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Urteil in Prozess um Autoattacke auf Rosenmontagszug von Volkmarsen erwartet
Im Prozess um die Autoattacke auf den Rosenmontagszug im nordhessischen Volkmarsen mit rund 90 Verletzten wird vor dem Landgericht Kassel am Donnerstag (10.00 Uhr) das Urteil gegen den Angeklagten Maurice P. erwartet. Die Anklage wirft ihm 91-fachen versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung in 90 Fällen und einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vor. Im November stellte das Gericht das Verfahren in zwei Fällen ein. P.s Motiv ist bislang unklar. Er selbst sagte im Prozess nicht aus.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 340,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstagmorgen lag der Wert bei 340,1. Am Vortag hatte er noch bei 350,0 gelegen, vor einer Woche bei 422,3. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 56.677 Neuinfektionen verzeichnet.
Fünf Kinder bei Hüpfburg-Tragödie in Australien gestorben
Zahl der Toten nach Explosion von Tanklastwagen in Haiti auf 75 gestiegen
Nach der Explosion eines Tanklastwagens in Haiti ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Der letzte Lagebericht weise 75 Tote sowie 59 Verletzte mit Brandwunden aus, sagte der Direktor des haitianischen Zivilschutzes, Jerry Chandler, der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch (Ortszeit). Seine Organisation arbeite mit "Hochdruck" daran, die lokalen Krankenhäuser zu unterstützen. Ein provisorisches Krankenhaus in einer Sporthalle sei bald einsatzbereit.
USA wenige Tage nach Tornado-Katastrophe von weiteren Stürmen heimgesucht
Nur wenige Tage nach der Tornado-Katastrophe mit dutzenden Toten im US-Bundesstaat Kentucky haben weitere schwere Stürme die USA heimgesucht. Der Nationale Wetterdienst (NWS) warnte am Mittwochabend (Ortszeit) vor einem "extrem starken" und "möglicherweise rekordverdächtigen" Sturmsystem über dem mittleren und nördlichen Teil des Landes. Demnach drohten "gefährlich starke Winde", Schnee, Gewitter, Tornados und Brandgefahr.
Berichte: Italiens Polizei erwischt angeblich Blinden beim Autofahren
Ein Italiener, der aufgrund seiner angeblichen Blindheit jahrelang Sozialhilfen bezog, ist Medienberichten zufolge wegen Betrugsverdachts festgenommen worden - nachdem er beim Autofahren und bei einem Schaufensterbummel beobachtet worden war. Wie italienische Medien am Mittwoch berichteten, hatte der Mann aus dem sizilianischen Palermo seit 2008 mindestens 170.000 Euro an Sozialleistungen erhalten. Der 40-Jährige habe den Behörden glaubhaft gemacht, er sei aufgrund eines angeborenen Leidens "völlig blind".
Bundesregierung beschafft 92 Millionen zusätzliche Impfdosen für kommendes Jahr
Die Bundesregierung will für das kommende Jahr 92 Millionen Dosen Impfstoff zusätzlich beschaffen. Es gehe um 80 Millionen Dosen des Herstellers Biontech, die über EU-Verträge besorgt würden, teilte das Bundesgesundheitsministerium am Mittwoch mit. Zudem sollten zwölf Millionen Dosen bilateral beschafft werden. Nach Angaben von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) ist auch Moderna-Impfstoff dabei. Der Haushaltsausschuss im Bundestag gab dazu am Mittwoch Mittel in Höhe von 2,2 Milliarden Euro frei.
Vulkan auf La Palma scheint Ende seines Ausbruchs zu erreichen
Der Vulkan Cumbre Vieja auf der Insel La Palma scheint sich nach drei Monaten zu beruhigen: Wenn die Aktivität zehn Tage lang auf dem derzeitigen, niedrigen Niveau verharre, könne der Vulkan-Ausbruch als beendet betrachtet werden, erklärte die Leiterin des Nationalen Geografischen Instituts, Maria José Blanco, am Mittwoch. Ein erneuter Ausbruch könne jedoch nicht ausgeschlossen werden.
Zahl der Toten nach Explosion von Tanklastwagen in Haiti auf 66 gestiegen
Nach der Explosion eines Tanklastwagens in Haiti ist die Zahl der Todesopfer auf 66 gestiegen. Neben den 62 Toten am Unglücksort seien vier weitere Menschen im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen, sagte der stellvertretende Bürgermeister der Hafenstadt Cap-Haïtien, Patrick Almonor, am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. "Das ist noch eine vorläufige Bilanz, da Verletzte in mehrere Krankenhäuser verlegt wurden", fügte er hinzu.
EU-Behörde mahnt rasches Handeln gegen Omikron-Variante an
Angesichts der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus hat die EU-Behörde ECDC dringendes und konsequentes Handeln angemahnt. "Impfen allein wird nicht ausreichen", sagte die Direktorin des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC), Andrea Ammon, am Mittwoch. Die Zeit sei zu knapp, um die noch immer zu geringe Impfquote in Europa ausreichend zu erhöhen. Die Behörde stufte das öffentliche Gesundheitsrisiko durch Omikron als "sehr hoch" ein.
Bergbauunternehmer nach tödlichem Grubenunglück in Sibirien festgenommen
Rund drei Wochen nach einem schweren Grubenunglück in Sibirien mit 51 Todesopfern ist der russische Bergbauunternehmer Michail Fedjajew festgenommen worden. Gegen den Besitzer des Bergbauunternehmens SDS-Ugol und drei Mitarbeiter werde wegen Verstoßes gegen Sicherheitsvorschriften und Machtmissbrauchs ermittelt, erklärte die russische Staatsanwaltschaft am Mittwoch.
Umfrage: Fast jeder zweite Brite kann kein komplettes Weihnachtsmenü kochen
Viele Briten stehen zu Weihnachten ratlos vor dem Herd: Fast die Hälfte der Erwachsenen in Großbritannien ist einer Umfrage zufolge nicht in der Lage, am ersten Weihnachtsfeiertag ein traditionelles Festessen zu kochen. Rund 47 Prozent der Befragten gaben an, kein komplettes Menü aus Truthahnbraten mit Cranberrysoße, englischem Weihnachtspudding und anderen Beilagen zubereiten zu können.
Rapper muss wegen Schüssen auf US-Rapstar Megan Thee Stallion vor Gericht
Weil er US-Rapperin Megan Thee Stallion auf ihre Füße geschossen haben soll, muss sich der Rapper Tory Lanez demnächst vor Gericht verantworten. Ein Richter wies am Dienstag (Ortszeit) Lanez’ Antrag zurück, die Anklage wegen Angriffs mit einer halbautomatischen Schusswaffe und Mitführens einer nicht angemeldeten Waffe fallen zu lassen.
Von der Leyen: Omikron voraussichtlich Mitte Januar dominierende Variante in Europa
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erwartet, dass die Omikron-Variante des Coronavirus schon bald in Europa vorherrschend sein wird. "Die Wissenschaft sagt uns, dass wir damit rechnen müssen, dass Mitte Januar bereits Omikron die neue dominante Variante in Europa sein wird", sagte von der Leyen am Mittwoch vor dem EU-Parlament in Straßburg. Die neue Variante sei "offensichtlich noch ansteckender" als die bisherigen.
Familienministerin mit ihren vier Kindern im Restaurant nicht immer willkommen
Die neue Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) erfährt mit ihrer Großfamilie zuweilen eine gewisse Ablehnung. "Kinder sind der wahre Reichtum - aber das sieht nicht jeder so", sagte die vierfache Mutter der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch.
New York bekommt erstmals eine Polizeichefin
In New York steht künftig erstmals eine Frau an der Spitze der Polizei: Der gewählte Bürgermeister der Millionenmetropole, Eric Adams, will Keechant Sewell als neue Chefin der größten Polizeibehörde des Landes nominieren. "Keechant Sewell ist eine bewährte Verbrechensbekämpferin, die über die nötige Erfahrung und die emotionale Intelligenz verfügt, den New Yorkern die Sicherheit zu geben, die sie brauchen, und die Gerechtigkeit, die sie verdienen", sagte Adams am Dienstag der "New York Post".
Zwei Zebras in den USA nach Monaten auf der Flucht wieder eingefangen
Nach Monaten auf der Flucht sind zwei aus einem Privatzoo in den USA entlaufene Zebras wieder eingefangen worden. Die im August ausgebrochenen Wildtiere waren zuvor zahlreichen Fangversuchen in der Umgebung der Hauptstadt Washington entgangen, bevor sie nun endlich wieder in Obhut genommen werden konnten, wie die Behörden am Dienstag (Ortszeit) mitteilten. Mit "Futter und anderen Zebras" war seit Wochen versucht worden, die gestreiften Exoten wieder auf die Farm im Bundesstaat Maryland zu locken.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 353,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwochmorgen lag der Wert bei 353,0. Am Vortag hatte er noch bei 375,0 gelegen, vor einer Woche bei 427,0. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 51.301 Neuinfektionen verzeichnet.
Corona-Impfkampagne für Kinder in mehreren EU-Staaten angelaufen
Mehrere EU-Staaten haben am Mittwoch mit den Corona-Impfungen für Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren begonnen. Nach Deutschland liefen die Kinder-Impfungen auch in Spanien, Griechenland und Ungarn an, Ärzte meldeten großen Andrang. Wegen der Omikron-Variante des Coronavirus zogen die Niederlande derweil den Beginn der Weihnachtsferien vor, EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen erwartet, dass die Variante schon im Januar in der EU vorherrschend sein wird.
USA überschreiten Schwelle von 800.000 Corona-Toten
Die USA haben nach Zahlen der Johns Hopkins University die Marke von 800.000 Corona-Toten überschritten. US-Präsident Joe Biden rief am Dienstagabend zum Gedenken an die Opfer der Pandemie auf. Er erklärte: "Ich weiß, wie es ist, einen leeren Stuhl um den Küchentisch zu haben, besonders in der Weihnachtszeit." Er leide mit jeder Familie, "die diesen Schmerz erleidet".
Ex-Football-Star OJ Simpson wieder ein freier Mann
Der ehemalige US-Football-Star OJ Simpson ist vorzeitig aus der Bewährung entlassen worden. Die Bewährungskommission des US-Bundesstaats Nevada teilte am Dienstag mit, dass sie dem 74-Jährigen die restlichen Bewährungsauflagen erlassen habe. Simpson hatte 2007 zusammen mit Handlangern versucht, unter vorgehaltener Waffe Sportandenken aus einem Casino in Las Vegas zu holen. 2017 war er vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden, nun kann er sich völlig frei bewegen.
PEI-Präsident rechnet mit Omikron-Impfstoffen in "drei bis vier Monaten"
Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, rechnet, dass die Entwicklung eines an die neue Omikron-Variante des Coronavirus angepassten Impfstoffs noch wenige Monate dauern wird. "Die Hersteller der mRNA-Impfstoffe (Biontech und Moderna) haben signalisiert, dass sie in der Lage wären, innerhalb von sechs Wochen eine Stammanpassung umzusetzen und dann innerhalb von wenigen Wochen Millionen Dosen herstellen zu können", sagte Cichutek der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).
Studie: Biontech-Doppelimpfung schützt zu 70 Prozent vor schwerer Erkrankung mit Omikron
Zwei Impfungen mit dem Corona-Vakzin von Biontech und Pfizer bieten einer südafrikanischen Studie zufolge einen guten Schutz vor schweren Krankheitsverläufen bei einer Infektion mit der Omikron-Variante. "Die doppelte Dosis des Impfstoffs von Pfizer/Biontech zeigt eine 70-prozentige Wirksamkeit bei der Verringerung des Risikos von Krankenhausaufenthalten", sagte der Leiter der an der Studie beteiligten privaten Krankenversicherung Discovery, Ryan Noach, am Dienstag.
58-jähriger Arbeiter gerät in NRW zwischen tonnenschwere Werkstücke und stirbt
Bei Arbeiten mit einem Schwerlastkran ist ein 58-Jähriger in Nordrhein-Westfalen zwischen zwei tonnenschwere Werkstücke geraten und dabei tödlich verletzt worden. Der schwere Arbeitsunfall ereignete sich am Dienstag in einem metallverarbeitenden Betrieb in Wiehl, wie die Polizei des Oberbergischen Kreises in Gummersbach mitteilte. Demnach zog sich der Mitarbeiter so schwere Verletzungen zu, dass er noch am Unfallort starb.
Berliner Polizist nach tödlichem Unfall bei Einsatzfahrt zu Geldstrafe verurteilt
Nach einem tödlichen Unfall mit einem Polizeiwagen während einer Einsatzfahrt in Berlin ist ein Polizist wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe von annähernd 13.000 Euro verurteilt worden. Damit bestätigte das Landgericht Berlin nach Angaben vom Dienstag einen Schuldspruch der Vorinstanz, gegen den sämtliche Verfahrensbeteiligte in Berufung gegangen waren. Anders als das Amtsgericht Tiergarten, das vor einem Jahr eine Bewährungsstrafe verhängt hatte, sprach es aber eine Geldstrafe von 12.900 Euro aus.
Mehr als 60 Tote bei Tanklastwagen-Explosion in Haiti
Bei der Explosion eines Tanklastwagens in Haiti sind mehr als 60 Menschen ums Leben gekommen und 48 weitere verletzt worden. Er habe am Unglücksort "mindestens 62 Tote gezählt", sagte der stellvertretende Bürgermeister der Hafenstadt Cap-Haïtien, Patrick Almonor, am Dienstag. Die Rettungskräfte seien unter den verkohlten Trümmern weiterhin auf der Suche nach Opfern. Dass so viele Menschen starben, hat auch mit der massiven Treibstoffknappheit im Land zu tun.
Dutzende Tote und viele Verletzte bei Tanklastwagen-Explosion in Haiti
Bei der Explosion eines Tanklastwagens in Haiti sind dutzende Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Er habe am Unglücksort zwischen 50 und 54 Opfer gesehen, die bis zur Unkenntlichkeit verbrannt gewesen seien, berichtete der stellvertretende Bürgermeister der Hafenstadt Cap-Haïtien, Patrick Almonor, am Dienstag. Die Zahl der Opfer dürfte noch weiter steigen. Dass so viele Menschen starben, hat auch mit der massiven Treibstoffknappheit im Land zu tun.
Mindestens 50 Tote und viele Verletzte bei Tanklastwagen-Explosion in Haiti
Bei der Explosion eines Tanklastwagens in Haiti sind mindestens 50 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Er habe am Unglücksort zwischen 50 und 54 Opfer gesehen, die bis zur Unkenntlichkeit verbrannt gewesen seien, erklärte der stellvertretende Bürgermeister der Hafenstadt Cap-Haïtien, Patrick Almonor, am Dienstag. Es sei unmöglich, sie zu identifizieren.
Mehr als 500.000 Menschen in China wegen dutzender Corona-Fälle in Quarantäne
In einer von Chinas wirtschaftsstärksten Provinzen sind wegen eines Corona-Ausbruchs eine halbe Million Menschen unter Quarantäne gestellt worden. Mehr als 540.000 Menschen in der Provinz Zhejiang seien betroffen, erklärten die Behörden am Dienstag. Aus dem östlichen Landesteil waren zuvor 44 von 51 Corona-Fällen gemeldet worden. Damit erhöhte sich die Gesamtzahl der registrierten Fälle seit vergangener Woche auf knapp 200.
Zahl der Verkehrstoten in Deutschland dürfte 2021 auf neuen Tiefstand sinken
Die Zahl der Verkehrstoten wird dieses Jahr nach einer Prognose des Statistischen Bundesamts voraussichtlich auf einen neuen Tiefstand fallen. Sie dürfte auf 2450 sinken und so niedrig ausfallen wie nie zuvor seit Einführung der Statistik vor mehr als 65 Jahren, teilte das Amt am Dienstag in Wiesbaden unter Berufung auf eigene Schätzungen mit. Sie basieren auf den bundesweiten Unfallzahlen bis einschließlich September.
Erdbeben der Stärke 7,3 löst Panik in Ost-Indonesien aus
Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hat am Dienstag die Bevölkerung im Osten Indonesiens in Panik versetzt. Sein Ausgangspunkt lag der US-Erdbebenwarte (USGS) zufolge rund 100 Kilometer nördlich der Stadt Maumere auf der Insel Flores in rund 18,5 Kilometern Meerestiefe. Die Behörden meldeten keine Opfer oder größere Schäden, mahnten jedoch wegen kleinerer Nachbeben zu Vorsicht. Eine Tsunami-Warnung wurde wieder aufgehoben.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 375,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen lag der Wert bei 375,0. Am Vortag hatte er noch bei 389,2 gelegen, vor einer Woche bei 432,2. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 30.823 Neuinfektionen verzeichnet.