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Letzte Nachrichten
Bergsteiger darf die Hälfte der Edelsteine nach Fund auf Mont Blanc behalten
Acht Jahre nach dem Fund von wertvollen Edelsteinen auf einem Gletscher des Mont Blanc sind die Steine zwischen dem Finder und den örtlichen Behörden aufgeteilt worden. "Die Steine wurden diese Woche in zwei gleiche Teile mit einem Wert von jeweils rund 150.000 Euro aufgeteilt", sagte der Bürgermeister des Städtchens Chamonix, Eric Fournier, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Er sei "sehr glücklich", dass der Fall nun zum Abschluss gekommen sei.
Franzose knackt Lotto-Rekord mit Gewinn von 30 Millionen Euro
Ein Lottospieler aus Frankreich hat mit 30 Millionen Euro den bislang höchsten Gewinn in der Geschichte des Glücksspiels erzielt. Wie die französischen Lottogesellschaft Française des Jeux (FDJ) am Samstag mitteilte, hat sich seit der Einführung des Glücksspiels im Jahr 1976 noch kein Gewinner über eine derart hohe Summe freuen dürfen. Der bislang höchste Gewinn lag demnach bei 26 Millionen Euro.
Drei Tote bei Lawinenunglück in Österreich
Bei einem Lawinenunglück im Salzburger Land in Österreich sind drei Menschen ums Leben gekommen und zwei weitere verletzt worden. Die Skitourengeher hielten sich abseits der Pisten auf, wie das Österreichische Rote Kreuz am Samstag mitteilte. Das Unglück habe sich gegen nach 13.45 Uhr in rund 2400 Metern Höhe im Bezirk Lungau ereignet, sagte Einsatzleiter Anton Schilcher der Nachrichtenagentur APA.
Dänische Regierungschefin entschuldigt sich für Verstoß gegen Corona-Regeln
Nachdem sie ohne Corona-Schutzmaske beim Einkaufen gefilmt worden ist, hat sich die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen bei ihren Landsleuten entschuldigt. "Es war schlicht ein Versehen, nachdem die neuen Regeln gerade in Kraft getreten waren", schrieb sie am Samstag in Online-Netzwerken. "Das kann jedem mal passieren, aber mir sollte es idealerweise nicht passieren."
Skisaison in Italien offiziell eröffnet
Nach zwei Wintern mit coronabedingten Ausfällen hat in Italien am Wochenende offiziell die Skisaison begonnen. Nachdem eine Handvoll Skiorte bereits am vergangenen Wochenende einige Lifte in Betrieb genommen hatte, konnten am Samstag nun die Pisten in der gesamten Alpenregion eingeweiht werden. Der nationale Verband der Seilbahnbetreiber feierte die Wiederaufnahme des Skibetriebs nach den Zwangsschließungen in den beiden vergangenen Jahren, "die diesen Sektor besonders hart getroffen haben".
Silvesterfeier in Rio de Janeiro wegen Omikron-Variante abgesagt
Die traditionelle Silvesterparty am Copacabana-Strand von Rio de Janeiro fällt dieses Jahr wegen der neuen Omikron-Variante des Coronavirus aus. "Wir sagen die offizielle Neujahrsfeier in Rio ab", schrieb Bürgermeister Eduardo Paes am Samstag im Onlinedienst Twitter. Er bedauere die Entscheidung. Zwar hätten wissenschaftliche Berater der Stadt und des Bundesstaats unterschiedliche Empfehlungen abgegeben. Er werde sich aber immer für die strengere Alternative entscheiden, erklärte Paes.
Nach Fund von fünf Leichen in Brandenburg deutet alles auf Familiendrama
Nach dem Fund von fünf Toten in Brandenburg deutet alles auf ein Familiendrama. Der Cottbuser Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon sagte der "Bild"-Zeitung und dem RBB am Sonntag, die Ermittler hätten in dem Haus der Familie im zu Königs Wusterhausen gehörenden Ortsteil Senzig einen Abschiedsbrief gefunden. Nähere Details etwa zum Verfasser oder Verantwortlichen des Familiendramas wollte der Oberstaatsanwalt demnach nicht nennen, es werde weiter in alle Richtungen ermittelt.
Fünf Leichen in Haus in Brandenburg entdeckt
In einem Haus im brandenburgischen Königs Wusterhausen sind fünf Tote entdeckt worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag mitteilten, wurden die Beamten um die Mittagszeit nach einem Hinweis von Zeugen in das Einfamilienhaus im Ortsteil Senzig gerufen. Vor Ort fanden sie die Leichen von zwei 40-jährigen Erwachsenen sowie von drei Kindern im Alter von vier, acht und zehn Jahren.
Mindestens 14 Tote bei unerwartetem Vulkanausbruch in Indonesien
Bei einem unerwarteten Ausbruch des Vulkans Semeru in Indonesien sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Außerdem erlitten etwa 60 Menschen Verletzungen, wie die indonesische Katastrophenschutzbehörde am Sonntag mitteilte. Der Vulkanausbruch hüllte rund ein Dutzend Dörfer auf der Insel Java in Asche und versetzte die Menschen in Panik. Tausende Anwohner ergriffen die Flucht.
Mindestens 13 Tote bei unerwartetem Vulkanausbruch in Indonesien
Bei einem unerwarteten Ausbruch des indonesischen Vulkans Semeru sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Außerdem erlitten etwa 60 Menschen Verletzungen, wie die nationale Katastrophenschutzbehörde am Sonntag mitteilte. Der Vulkanausbruch hüllte rund ein Dutzend Dörfer auf der Insel Java in Asche und versetzte die Menschen in Panik. Tausende ergriffen die Flucht. Hilfskräfte suchten nach möglichen weiteren Verschütteten.
Zahl der Todesopfer nach Vulkanausbruch in Indonesien auf 13 gestiegen
Nach einem Vulkanausbruch auf der indonesischen Insel Java ist die Zahl der Todesopfer auf 13 gestiegen. Das bestätigte die nationale Katastrophenschutzbehörde am Sonntag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Zehn Verschüttete konnten demnach gerettet werden.
Ein Toter und dutzende Verletzte bei Ausbruch von Vulkan in Indonesien
Durch den Ausbruch eines Vulkans auf der indonesischen Insel Java sind ein Mensch getötet und dutzende weitere verletzt worden. Der Semeru spuckte am Samstag Asche und eine große Rauchwolke aus, die umliegende Dörfer verdunkelte und tausende Anwohner in die Flucht trieb. Rote Lava floss den Krater hinab.
Vulkan Semeru in Indonesien ausgebrochen
In Indonesien ist der Vulkan Semeru ausgebrochen. Der Vulkan spuckte am Samstag Asche und eine große Rauchwolke aus, die umliegende Dörfer auf der Insel Java verdunkelte und tausende Anwohner in die Flucht trieb. Rote Lava floss den Krater hinab. Nach Angaben der indonesischen Katastrophenschutzbehörde gab es zunächst aber keine Berichte über Tote oder Verletzte.
Bis zu 120 Festnahmen nach Lynchmord in Pakistan
In Pakistan hat die Polizei nach einem Lynchmord an einem Fabrikmanager aus Sri Lanka wegen angeblicher Blasphemie bis zu 120 Menschen festgenommen. Unter den Festgenommenen sei auch einer der Hauptverdächtigen, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Eine wütende Menschenmenge hatte den Mann am Freitag in Sialkot 200 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Islamabad zu Tode geprügelt und seine Leiche in Brand gesteckt.
Eltern von 15-Jährigem nach tödlicher Attacke an US-Schule festgenommen
Vier Tage nach der Schusswaffenattacke mit vier Toten an einer Schule im US-Bundesstaat Michigan sind die Eltern des 15-jährigen Angreifers nach ihrer Flucht festgenommen worden. Die Polizei fand James und Jennifer Crumbley in einem Industriegebäude in Detroit, wie ein Polizeisprecher dem Sender CNN am frühen Samstagmorgen sagte. Den Eltern wird von der Staatsanwaltschaft fahrlässige Tötung in vier Fällen vorgeworfen.
Ärztepräsident fordert Verkürzung der Booster-Pause auf fünf Monate
Ärztepräsident Klaus Reinhardt hat eine Verkürzung der Booster-Pause von sechs auf fünf Monate gefordert. Es spräche nichts gegen eine solche Verkürzung, "wenn denn wirklich genug Impfstoff zur Verfügung gestellt wird wie versprochen", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag. "Das würde für deutlich mehr Tempo sorgen", sagte der Präsident der Bundesärztekammer.
Bericht: Länderchefs wollen deutlich verschärfte Gastronomie-Regelungen
Die Ampel-Koalition bereitet einem Medienbericht zufolge auf Wunsch mehrerer Ministerpräsidenten deutliche Verschärfungen der Corona-Regeln für die Gastronomie vor. Wie die "Bild" in ihrer Samstagsausgabe berichtete, soll bereits an einer neuen Öffnungsklausel für das Infektionsschutzgesetz gearbeitet werden. Diese ermögliche weitergehende Einschränkungen in der Verantwortung der Länder – bis hin zur umfassenden Schließung von Restaurants. Dazu werde das Infektionsschutzgesetz in der kommenden Woche geändert.
Mann fliegt mit geladener Schusswaffe von Barbados nach Miami
Die Behörden von Barbados untersuchen den Fall eines Mannes, der mit einer geladenen Schusswaffe von der Karibikinsel bis nach Miami geflogen ist. Wie der Sender NBC am Freitag (Ortszeit) berichtete, wurde erst am Flughafen im US-Bundesstaat Florida entdeckt, dass der Verdächtige eine mit fünf Kugel geladene Waffe auf dem Linienflug dabei hatte. Er wurde von den Sicherheitskräften festgenommen.
Cookinseln verzeichnen ersten Corona-Fall seit Pandemiebeginn
Auf den Cookinseln ist der erste Corona-Fall seit Beginn der Pandemie festgestellt worden. Der kleine Inselstaat im Südpazifik meldete am Samstag eine Corona-Infektion bei einem zehnjährigen Jungen. Wie Regierungschef Mark Brown mitteilte, war das Kind vermutlich mit seiner Familie aus Neuseeland eingereist und befindet sich in Quarantäne.
Italiener will sich Impfausweis mit Arm aus Silikon erschleichen
Mit einem gefälschten Arm aus Silikon hat ein Mann in Italien versucht, sich einen Corona-Impfnachweis zu erschleichen. "Der Fall grenzt ans Lächerliche, wenn es sich dabei nicht um einen Akt von enormer Tragweite handeln würde", erklärte der Chef der Regionalregierung von Piemont, Alberto Cirio, am Freitag bei Facebook. Trotz des realistischen Hauttons des Gummi-Arms ließen sich die Mediziner nicht täuschen und der etwa 50-jährige Mann wurde angezeigt.
Bericht: Mutmaßlicher Supermarkt-Schütze von Colorado nicht stabil genug für Prozess
Der mutmaßliche Täter bei einem Schusswaffenangriff in einem Supermarkt im US-Bundesstaat Colorado ist Medienberichten zufolge nicht in der Lage, vor Gericht zu erscheinen. Wie die Zeitung "Denver Post" am Freitag (Ortszeit) berichtete, entschied die Oberste Richterin der Stadt Boulder, Ingrid Bakke, dass der 22-Jährige sich zunächst in psychologische Behandlung begeben müsse, bevor der Prozess gegen ihn fortgesetzt werden könne.
Italienischer Student in New York erstochen
In New York ist ein italienischer Student der Universität Columbia erstochen und ein weiterer mit einem Messer verletzt worden. Die Polizei teilte am Freitag mit, der 30-Jährige sei seinen schweren Verletzungen in der Bauchgegend erlegen. Ein 27-jähriger Italiener sei mit Verletzungen am Oberkörper ins Krankenhaus gebracht worden, sein Zustand sei jedoch stabil. Das italienische Außenministerium bestätigte beide Fälle.
Jahrzehntelange Haft für Sektenmitglieder in Panama wegen Morden an Indigenen
Neun Mitglieder einer Sekte in Panama sind zu Haftstrafen von bis zu 50 Jahren verurteilt worden. Ein Gericht der Stadt Changuinola im Nordwesten des Landes befand die Angeklagten für schuldig, im vergangenen Jahr sechs Minderjährige und eine schwangere Frau bei einem "Exorzismus" getötet zu haben, wie die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte.
Neun Sektenmitglieder in Panama nach Fund von Massengrab verurteilt
Neun Mitglieder einer Sekte sind von einem Gericht in Panama zu Haftstrafen von bis zu 50 Jahren verurteilt worden. Wie die Staatsanwaltschaft am Freitag erklärte, wurden die Mitglieder für schuldig befunden, im vergangenen Jahr sechs Kinder und eine schwangere Frau getötet zu haben.
Zwei Nilpferde in belgischem Zoo positiv auf Corona getestet
Zwei Nilpferde in einem belgischen Zoo haben sich auf bislang unbekannte Weise mit dem Coronavirus infiziert. Das 14-jährige Nilpferd-Weibchen Imani und ihre 41 Jahre alte Mutter Hermien seien positiv getestet worden, teilte der Antwerpener Zoo am Freitag mit. Das Nilpferdhaus wurde daraufhin für die Öffentlichkeit geschlossen, ihre Pfleger müssen sich isolieren.
Südafrika überschreitet durch Omikron Schwelle von drei Millionen Corona-Infektionen
In Südafrika schnellt die Zahl der Ansteckungen mit dem Coronavirus durch die Omikron-Variante weiter in die Höhe. Mit gut 16.000 neu registrierten Infektionen innerhalb von 24 Stunden überschritt das Land am Freitag die Schwelle von insgesamt drei Millionen bestätigten Corona-Fällen seit Beginn der Pandemie. Der derzeit rasante Anstieg geht auf die Verbreitung der in der vergangenen Woche entdeckten Omikron-Variante des Virus zurück.
Rekordfund von zehn Millionen Dollar Drogengeld in Panama
Die Behörden in Panama haben nach eigenen Angaben die "zweifellos größte" Menge Drogengeld in der Geschichte des Landes beschlagnahmt. Bei einem Polizeieinsatz seien mehr als zehn Millionen Dollar (rund 8,9 Millionen Euro) Bargeld gefunden worden, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag (Ortszeit) mit. Es wurde in drei Verstecken in einer Villa in der Provinz Colón im Norden des Landes entdeckt.
Menschenkette schützt Schafe auf Autobahn 8 bei Göppingen
Auf der Autobahn 8 in der Nähe von Göppingen in Baden-Württemberg hat am Freitag ein Tiertransporter voller Schafe Feuer gefangen. Polizei und Feuerwehr trieben die Tiere vom Fahrzeug, wie die Polizei in Ulm mitteilte. Menschen, die dahinter im Stau standen, halfen spontan und bildeten eine lange Kette, so dass die Schafe nicht auf die Gegenfahrbahn gerieten.
Belgien schickt Grundschüler wegen Corona früher in Weihnachtsferien
Wegen massiv gestiegener Corona-Infektionszahlen schickt Belgien Grund- und Vorschüler eine Woche früher in die Weihnachtsferien. Für sie schließen die Einrichtungen bereits am 18. Dezember, wie Regierungschef Alexander De Croo am Freitag in Brüssel nach einer Krisensitzung der Regierung mitteilte. Das ist eine Woche früher als geplant. Zudem wird die Maskenpflicht auf alle Kinder ab sechs Jahren ausgeweitet.
Bericht: Tumulte bei EM-Finale 2020 in London hätten leicht in Tragödie münden können
Die Tumulte beim Finale der Fußball-Europameisterschaft 2020 am Wembley-Stadion hätten laut einem Untersuchungsbericht leicht zu einer Tragödie mit Toten und Verletzten führen können. Es bestehe Grund zu der Annahme, dass im Fall eines Siegs der englischen Mannschaft im Finalspiel gegen Italien 6000 Fans ohne Ticket das Stadion gestürmt hätten, heißt es in dem am Freitag veröffentlichten Bericht.
Razzien wegen gefälschter Impfpässe in Hessen und Baden-Württemberg
In Hessen und Baden-Württemberg sind Ermittler unabhängig voneinander mit Razzien gegen das Fälschen von Impfpässen vorgegangen. Wie die Polizei im hessischen Homberg am Freitag mitteilte, wird dort in drei Fällen gegen zwei Frauen und einen Mann ermittelt. Die Verdächtigen sollen die Dokumente gefälscht und benutzt haben. Bei der Razzia in insgesamt vier Wohnungen in Nordhessen am Mittwoch sei eine Vielzahl von gefälschten Impfpässen beschlagnahmt worden.
Bei WHO bislang keine Todesfälle durch Omikron-Infektion gemeldet
Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind bislang keine Todesfälle infolge einer Infektion mit der Coronavirus-Variante Omikron gemeldet worden. Das teilte WHO-Sprecher Christian Lindmeier am Freitag in Genf mit. Die WHO sammelt demnach die Daten über die Verbreitung der neuen Coronavirus-Variante und wertet sie aus. Er habe aber "noch keine Berichte über Todesfälle im Zusammenhang mit Omikron gesehen", fügte Lindmeier hinzu.