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Bundesgerichtshof entscheidet in Rechtsstreit um angebliche Kohl-Zitate
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entscheidet am Montag (11.00 Uhr) über einen jahrelangen juristischen Streit zu angeblichen Äußerungen des verstorbenen Altbundeskanzlers Helmut Kohl (CDU). Die Richter müssen klären, ob der Verlag des 2014 erschienenen Buchs "Vermächtnis - die Kohl-Protokolle" die darin Kohl zugeschriebenen Zitate weiterverbreiten darf. Zugleich muss das Gericht auch darüber entscheiden, ob Kohls Witwe eine Entschädigung zusteht.
Prozess gegen Epstein-Vertraute Ghislaine Maxwell beginnt in New York
In New York beginnt am Montag der Prozess gegen die langjährige Vertraute des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell. Die US-Justiz wirft der 59-Jährigen vor, über Jahre Minderjährige für Epstein rekrutiert zu haben, die dann von dem Finanzinvestor sexuell missbraucht wurden. Sie soll sich an dem Missbrauch teilweise auch selbst beteiligt haben.
Von der Leyen: Experten brauchen Zeit für Analyse von Corona-Variante Omikron
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat zur Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen aufgerufen, um den Wissenschaftlern bei der Analyse der neuen Coronavirus-Variante Omikron Zeit zu verschaffen. Wissenschaftler und Hersteller bräuchten "zwei bis drei Wochen, um ein vollständiges Bild über die Qualität der Mutationen dieser Omikron-Variante zu bekommen", sagte von der Leyen am Samstag bei einem Besuch in der lettischen Hauptstadt Riga.
Südafrikanische Ärztin verweist auf milde Symptome bei Omikron-Infektionen
Eine Infektion mit der neuen Corona-Variante Omikron hat nach Angaben der südafrikanischen Ärztin Angelique Coetzee bei dutzenden Patienten nur zu leichten Symptomen geführt. Coetzee, Vorsitzende des südafrikanischen Ärzteverbandes, sagte am Sonntag im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP, sie habe in den vergangenen zehn Tagen rund 30 Patienten untersucht, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, aber ungewohnte Symptome aufgewiesen hätten.
Lauterbach hält leichteren Krankheitsverlauf bei Omikron-Variante für denkbar
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält einen leichteren Krankheitsverlauf bei der neu entdeckten Coronavirus-Variante Omikron für möglich. "Es wäre wirklich ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, wenn Omicron leichter verliefe", schrieb Lauterbach am Sonntag im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Bei so vielen Mutationen wäre es aber denkbar."
Niederlande melden mindestens 13 Omikron-Fälle unter Südafrika-Rückkehrern
Die Niederlande haben mindestens 13 Fälle der neuen Coronavirus-Variante Omikron bei Reiserückkehrern aus Südafrika entdeckt. Unter den 61 am Flughafen Amsterdam positiv auf das Coronavirus getesteten Reisenden aus Südafrika seien mindestens 13 Omikron-Infizierte, teilten die niederländischen Gesundheitsbehörden am Sonntag mit. Die Auswertung der Tests sei aber noch nicht abgeschlossen, weitere Fälle der neuen Virusvariante seien möglich.
Affentheater am Früchte-Buffet
Die Tischmanieren ließen zu wünschen übrig, doch gestört hat das niemanden: Hunderte hungrige Affen haben sich am Sonntag bei einem ganz besonderen Bankett in der thailändischen Stadt Lopburi die Bäuche vollgeschlagen. Seit Ende der 80er Jahre richtet die Stadt jedes Jahr ein Festmahl für die wild lebenden Makaken aus. Das alljährliche Spektakel ist teils religiöse Tradition, teils Touristenattraktion.
Israel schließt wegen Omikron-Variante erneut seine Grenzen
Wegen der zuerst in Südafrika entdeckten neuen Coronavirus-Variante Omikron schließt Israel ab Sonntagabend seine Grenzen erneut für Ausländer. "Die Einreise für ausländische Staatsbürger nach Israel wird untersagt, mit Ausnahme von Fällen, die von einem Sonderkomitee genehmigt werden", teilte das Büro von Ministerpräsident Naftali Bennett mit. Die Regierung muss der vom Coronakabinett beschlossenen Maßnahme noch zustimmen. In Israel wurde bislang ein Fall der neuen Virusvariante Omikron bestätigt.
Omikron-Variante breitet sich weltweit aus - Verdachtsfälle in NRW
Die neue Coronavirus-Variante Omikron breitet sich weiter aus: In den Niederlanden wurden am Sonntag nach Behördenangaben mindestens 13 Fälle der neuen Variante bei Reiserückkehrern aus Südafrika nachgewiesen. Auch ein Verdachtsfall in Hessen wurde als Omikron-Infektion bestätigt. Erstmals wurden Verdachtsfälle aus Nordrhein-Westfalen gemeldet. Großbritannien verschärfte seine Einreiseregeln für alle, Israel schließt ab Sonntagabend seine Grenzen für Ausländer ganz.
Omikron-Variante breitet sich weltweit aus - Verdachtsfall in Hessen bestätigt
Die neue Coronavirus-Variante Omikron breitet sich weiter aus und versetzt Regierungen weltweit in Alarmbereitschaft: In den Niederlanden wurden am Sonntag nach Behördenangaben mindestens 13 Fälle der neuen Variante bei Reiserückkehrern aus Südafrika nachgewiesen. Auch ein Verdachtsfall in Hessen wurde als Omikron-Infektion bestätigt. Großbritannien verschärfte seine Einreiseregeln für alle, Israel schließt ab Sonntagabend seine Grenzen für Ausländer ganz.
Omikron-Variante versetzt die Welt in Alarmbereitschaft
In immer mehr Ländern tritt die erstmals in Südafrika entdeckte Virusvariante Omikron auf und versetzt Regierungen weltweit in Alarmbereitschaft: Nach ersten Fällen in Belgien und Israel wurde die neue Coronavirus-Variante am Wochenende auch aus Deutschland gemeldet. Großbritannien verschärfte seine Einreiseregeln für alle, Israel schließt ab Sonntagabend seine Grenzen für Ausländer ganz. In den Niederlanden warteten derweil 61 positiv getestete Flugpassagiere auf das Untersuchungsergebnis, ob sie sich mit der Omikron-Variante angesteckt haben.
Fälle mit Omikron-Variante häufen sich in Europa
In Europa häufen sich die Corona-Fälle mit der erstmals in Südafrika entdeckten neuen Virusvariante Omikron und versetzen den Kontinent in Alarmbereitschaft: Nach ersten Fällen in Deutschland, Großbritannien und Italien wurde die neue Mutante am Samstag auch in Tschechien gemeldet. In Bayern bestätigten die Behörden zwei Fälle. In den Niederlanden wurden 61 von rund 600 Flugpassagieren aus Südafrika positiv auf Corona getestet. Ob die Omikron-Variante darunter ist, sollen die am Sonntag erwarteten Testergebnisse zeigen.
Bundespräsident Steinmeier fordert Bürger zu freiwilligen Kontaktbeschränkungen auf
Angesichts der rasant steigenden Corona-Infektionszahlen hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Bürger zu freiwilligen Kontaktbeschränkungen aufgerufen, um dadurch einen erneuten Lockdown zu verhindern. "Wichtig ist, dass wir jetzt alle gemeinsam handeln", schrieb Steinmeier in einem Gastbeitrag für die "Bild am Sonntag". "Halten wir uns an die Regeln, reduzieren wir noch einmal unsere Kontakte", appellierte das Staatsoberhaupt.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz mit 446,7 auf neuem Höchststand
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen hat wieder einen neuen Höchststand verzeichnet: Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntagmorgen erhöhte sich der Wert auf 446,7. Am Samstag lag er bei 444,3, am Sonntag vergangener Woche bei 372,7.
Fünfjähriger stirbt in den USA bei Videodreh von Jugendlichen
In den USA ist ein fünfjähriger Junge erschossen worden, als eine Gruppe von Jugendlichen an Thanksgiving ein Video für die Online-Netzwerke drehen wollte. Nach Angaben der Polizei von Brooklyn Park, einem Vorort von Minneapolis im Bundesstaat Minnesota, wurde ein 13-Jähriger verdächtigt, mit einer Schusswaffe hantiert und versehentlich geschossen zu haben. Er wurde festgenommen und in eine Jugendhaftanstalt gebracht.
Zwei Infektionen mit neuer Corona-Variante Omikron in Bayern bestätigt
In Bayern sind zwei Infektionen mit der neuen Coronavirus-Variante Omikron bestätigt worden. Das teilte das bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege am Samstagabend mit. Es handele sich um zwei Personen, die am Mittwoch über den Flughafen München eingereist seien und sich seit Donnerstag nach einem positiven PCR-Test in häuslicher Isolation befänden.
Österreichs Ex-Kanzler Kurz zum ersten Mal Vater geworden
Der ehemalige österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz ist am Samstag zum ersten Mal Vater geworden. Seine Freundin Susanne habe in den frühen Morgenstunden einen Sohn zur Welt gebracht, teilte Kurz laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA mit. Der Name des Kindes solle noch nicht verraten werden.
Gesundheitsminister: Zwei Omikron-Fälle in Großbritannien entdeckt
Nach Belgien hat am Samstag auch Großbritannien die ersten Infektionen mit der neuen Corona-Variante Omikron gemeldet. Gesundheitsminister Sajid Javid erklärte, es seien zwei miteinander in Verbindung stehende Fälle entdeckt worden, bei denen es einen Zusammenhang mit einer Reise ins südliche Afrika gebe. Zudem kündigte er an, vier weitere afrikanische Staaten auf die Liste mit Reisebeschränkungen zu setzen.
Zwei Tote bei heftigem Wintersturm in Großbritannien
Mindestens zwei Todesopfer, zehntausende Haushalte ohne Strom und auf winterlichen Straßen feststeckende Fahrzeuge: Das nördliche Großbritannien ist von einem schweren Wintersturm getroffen worden. Wie die Behörden am Samstag mitteilten, starb ein Mann in Nordirland, als am späten Freitagabend ein Baum auf sein Auto stürzte. Ein weiterer Mann wurde im Nordwesten Englands von einem Baum erschlagen. Die Wetterbehörde gab wegen des Sturmtiefs "Arwen" eine ungewöhnliche Warnung der Alarmstufe rot aus.
RKI: Sieben-Tage-Inzidenz mit tödlichem Höchststand
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen verzeichnet weiterhin neue Höchststände. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen erhöhte sich der Wert auf nunmehr 444,3. Am Freitag lag er bei 438,2, am Samstag vergangener Woche bei 362,2. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Am 8. November hatte der Wert in Deutschland erstmals die Schwelle von 200 und damit die bisherige Höchstmarke seit Pandemie-Beginn vom Dezember 2020 (197,6) übersprungen. Seitdem wurden täglich neue Höchstwerte registriert. Bundesweit wurden laut RKI-Angaben vom Samstag binnen 24 Stunden 67.125 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet, am Vortag war die bisher höchste Zahl von 76.414 neuen Fällen registriert worden. Die Zahl der Todesopfer der Pandemie in Deutschland stieg laut RKI um 303 auf 100.779 Fälle. Am vergangenen Donnerstag hatte die Zahl der Corona-Toten in Deutschland die Schwelle von 100.000 überschritten. Als entscheidenden Maßstab für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen hatten Bund und Länder am 18. November die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz festgelegt. Dieser Wert gibt an, wieviele Menschen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen. Ab einem Wert von drei gilt in einem Bundesland flächendeckend für Veranstaltungen die 2G-Regel - das heißt, nur gegen das Coronavirus Geimpfte und von Covid-19 Genesene sind zugelassen. Am Freitag lag die Hospitalisierungsinzidenz laut RKI bundesweit bei 5,97. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionsfälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg den RKI-Angaben zufolge auf 5.717.295. Die Zahl der von einer Erkrankung durch das Coronavirus genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das Institut mit rund 4.803.100. (A.Nikiforov--DTZ)
Deutschland und Großbritannien melden je zwei Omikron-Fälle
Die erstmals in Südafrika entdeckte neue Virusvariante Omikron versetzt Europa in Panik: In Deutschland und in Großbritannien wurden am Samstag zwei Fälle bestätigt, in Italien einer. In den Niederlanden wurden 61 von rund 600 Flugpassagieren aus Südafrika positiv auf Corona getestet, nun wird geprüft, ob die neue Variante darunter ist.
Niederlande melden 61 positiv auf Corona getestete Flugpassagiere aus Südafrika
In den Niederlanden sind 61 Flugpassagiere aus Südafrika positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Tests seien bei der Ankunft am Flughafen Schiphol in Amsterdam vorgenommen worden, teilte die niederländische Gesundheitsbehörde GGD am Samstag mit. Die Passagiere kamen demnach mit zwei Flügen aus Südafrika an. Neben den 61 positiven Ergebnissen habe es 531 negative Coronatests gegeben.
Broadway-Komponist Stephen Sondheim gestorben
Der Musical-Komponist und Texter Stephen Sondheim ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Wie die Zeitung "New York Times" unter Berufung auf Sondheims Anwalt berichtete, starb er am Freitag in seinem Haus in Roxbury im US-Bundesstaat Connecticut, nachdem er am Vortag noch mit Freunden Thanksgiving gefeiert hatte.
Molnupiravir laut Hersteller deutlich weniger wirksam als zunächst angegeben
Das neue Corona-Medikament Molnupiravir des US-Pharmakonzerns MSD ist nach Herstellerangaben deutlich weniger wirksam als bislang angegeben. Laut am Freitag von Merck Sharp & Dohme (MSD) vorgelegten Zahlen senkte die auch unter dem Namen Lagevrio bekannte Pille in einer klinischen Studie das Risiko einer Krankenhauseinweisung oder eines Todes um 30 Prozent. Anfang Oktober hatte das Unternehmen auf Grundlage vorläufiger Zahlen noch von einer Senkung um 50 Prozent gesprochen.
USA verbieten wegen neuer Corona-Variante Einreise aus acht Ländern Afrikas
Wegen der neuen Coronavirus-Variante verbieten jetzt auch die USA Einreisen aus Südafrika und weiteren Ländern der Region. Das Einreiseverbot für Menschen aus Botsuana, Lesotho, Mosambik, Malawi, Namibia, Simbabwe, Südafrika und Eswatini wird am Montag in Kraft treten, wie ein US-Regierungsvertreter am Freitag sagte. US-Bürger und Menschen mit einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung in den Vereinigten Staaten sind von dem Verbot ausgenommen.
Niederlande vor weiterer Verschärfung der Corona-Maßnahmen
In den Niederlanden steht eine verschärfte Einschränkung des öffentlichen Lebens wegen der steigenden Corona-Zahlen bevor. Medienberichten zufolge beschloss die Regierung am Freitag, das Ende der Öffnungszeit für Bars, Restaurants, Kinos und nicht unbedingt notwendige Geschäfte auf 17.00 Uhr vorziehen. Regierungschef Mark Rutte wollte am Abend um 19.00 Uhr vor die Presse treten.
Rund 50 teils hochgiftige Reptilien aus Wohnung in Hagen geborgen
Fachleute der Feuerwehr Düsseldorf haben rund 50 teils hochgiftige Reptilien aus der Wohnung eines Manns im nordrhein-westfälischen Hagen geborgen. Wie die Feuerwehr am Freitag mitteilte, rückte sie am frühen Morgen des Vortags zu dem Einsatz aus, der letztlich etwa 14 Stunden dauerte. Sie stießen in der 45 Quadratmeter großen Wohnung im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses auf einen regelrechten "privaten Dschungel" und im Keller auf weitere Tiere.
Snowboardfahrendes Baby in China ein Internethit
Sie kann noch nicht richtig laufen, fährt aber schon die Pisten hinunter: Mit gerade einmal elf Monaten sorgt eine kleine Snowboarderin in China auf dem Gelände der Olympischen Winterspiele in Peking für Aufsehen. Die kleine Yuji, die den Spitznamen Beibei ("Baby") trägt, hat bereits unzählige Fans im Netz, und ihre Videos wurden auf den chinesischen Internetplattformen millionenfach aufgerufen.
Von der Leyen fordert Stopp sämtlicher Flugreisen von und nach Südafrika
Wegen der neu in Südafrika entdeckten Corona-Variante hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen einen vorläufigen Stopp des Flugverkehrs mit der Region gefordert. "Alle Flugreisen in und aus diesen Ländern sollten unterbleiben, bis wir ein klares Verständnis darüber haben, wie gravierend die Mutationen dieser neuen Variante sind", sagte von der Leyen am Freitag in Brüssel.
Polizei entdeckt automatisierte Marihuanaplantage bei Razzia in Bielefeld
Die Polizei in Bielefeld hat bei einer Razzia in einer Lagerhalle eine automatisierte Marihuanaplantage entdeckt. 550 Pflanzen sowie dutzende Lampen der Aufzuchtstation wurden beschlagnahmt, wie die Beamten am Freitag mitteilten. Beim Abtransport musste das Technische Hilfswerk mit drei Fahrzeugen aushelfen. Die Razzia fand laut Polizei bereits am Montag statt, nachdem Hinweise auf die Plantage eingegangen waren.
40 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer von Fitnessapps teilen ihr Bewegungsmuster
Etwa 40 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer von Fitness- und Gesundheitsapps in Deutschland teilen laut einer Umfrage Informationen zu ihrem Bewegungsmuster oder ihren Körpermaßen. Das geht aus einer am Freitag in Berlin veröffentlichen Befragung des Higtechbranchenverbands Bitkom hervor. Demnach stellen 41 Prozent der Nutzerinnen und Nutzern den Anbietern Daten zu ihrer täglichen Schrittzahl oder zu Geh- und Sitzzeiten bereit.
Monteure stürzen bei Arbeitsunfall in Nürnberg elf Meter tief von Strommast
Zwei Monteure sind bei einem Arbeitsunfall in Nürnberg von einem Strommasten elf Meter in die Tiefe gestürzt. Die beiden Männer wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, wie die bayerische Polizei am Freitag mitteilte. Einer von ihnen schwebte demnach in Lebensgefahr. Laut Ermittlungen waren die beiden Männer am Donnerstagmorgen für Servicearbeiten auf den Masten gestiegen.