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Polizei verzeichnet ruhigen Auftakt in Karnevalshochburgen am Rhein
Der Auftakt der Session in den Karnevalshochburgen am Rhein ist aus Sicht von Polizei und Rettungsdiensten ruhig verlaufen. Die Situation in der Altstadt sei "entspannt" gewesen, teilte die Stadt Köln in der Nacht zum Freitag mit. 59 Mal musste der Malteser Hilfsdienst Hilfe leisten, zweimal davon wegen Schnittverletzungen. Einsätze wegen Missbrauchs von Drogen oder Alkohol durch Jugendliche gab es nicht.
Israelisches Gericht weist Berufung im Streit um Seilbahnunglück-Überlebenden ab
Im Sorgerechtsstreit um den kleinen Eitan, den einzigen Überlebenden des Seilbahnunglücks am Lago Maggiore, hat ein israelisches Gericht den Berufungsantrag des Großvaters zurückgewiesen. "Bei allem Mitgefühl für den Schmerz der Großeltern des Minderjährigen können wir diesen Einspruch nur abweisen", erklärten die Richter des Tel Aviver Gerichts laut dem am Freitag veröffentlichten Urteil. Das Gericht ordnete die Rückkehr des sechsjährigen Eitan aus Israel nach Italien binnen 15 Tagen an.
Niederlande laut Medien vor dem nächsten Teil-Lockdown
Angesichts steigender Corona-Zahlen stehen die Niederlande laut Medienberichten vor dem nächsten Teil-Lockdown. Demnach wollen Ministerpräsident Mark Rutte und Gesundheitsminister Hugo de Jonge am Freitagabend (19.00 Uhr) neue Maßnahmen verkünden, zu denen eine abendliche Sperrstunde für Restaurants, Bars sowie Geschäfte gehört, die nicht zum täglichen Bedarf gehören. Angestellte sollen demnach aufgefordert werden, wieder von zu Hause aus zu arbeiten.
Digitales Rhinozeros-Horn in Südafrika als NFT versteigert
Die digitale Kopie eines Rhinozeros-Horns ist in Südafrika zugunsten des Artenschutzes versteigert worden. Der Unternehmer Charl Jacobs zahlte am Donnerstagabend umgerechnet 6000 Euro für das mit NFT-Technologie geschaffene Horn. Er wolle das digitale Horn in eine Stiftung für seine Kinder überführen, sagte Jacobs: "Wenn das Worst-Case-Szenario eintritt und Nashörner völlig verschwinden, dann werde ich immer noch ein Rhinozeros-Horn haben, denn das NFT steht für das echte Horn."
Aquarell von Vincent van Gogh erzielt Rekordpreis von 35,9 Millionen Dollar
Bei einer großen Impressionisten-Auktion in New York ist ein Aquarell des Malers Vincent van Gogh für einen Rekordpreis von 35,9 Millionen Dollar versteigert worden. "Meules de blé" (etwa: Weizenhaufen) aus dem Jahr 1888 erzielte damit nach Angaben des Auktionshauses Christie’s den höchsten Preis, der jemals für ein auf Papier gemaltes Werk des niederländischen Künstlers gezahlt wurde. Das Bild wurde am Donnerstagabend für 35,86 Millionen Dollar (rund 31,3 Millionen Euro) versteigert.
Archäologen in Peru entdecken jahrhundertealtes Massengrab
Archäologen haben im Norden Perus ein jahrhundertealtes Massengrab entdeckt. Bei den Ausgrabungen in der Zitadelle von Chan Chan wurden die Überreste von 25 Menschen, die meisten von ihnen Frauen und Kinder, sowie dutzende Keramikgefäße und Werkzeug wie Nadeln zu Tage gefördert, wie der Archäologe Jorge Meneses am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Die Skelette seien sehr gut erhalten.
Dänische Königin Margrethe II. setzt Staatsbesuch in München fort
Die dänische Königin Margrethe II. setzt ab Freitag (13.45 Uhr) ihren Deutschlandbesuch nach einer Reihe von Terminen in Berlin in München fort. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) wird die Monarchin im Königsbauhof der Münchner Residenz begrüßen. Dabei sollen ihr die Ehrenkompanie der bayerischen Gebirgsschützen, der Tölzer Knabenchor und eine Abordnung der bayerischen Trachtenverbände die Ehre entlang eines roten Teppichs erweisen.
US-Gericht prüft Ende der Vormundschaft über Popsängerin Britney Spears
Ein Gericht in Los Angeles befasst sich am Freitag mit einer möglichen Aufhebung der Vormundschaft über US-Popstar Britney Spears. Das Gericht in der kalifornischen Millionenmetropole hatte Ende September dem Vater der 39-jährigen Sängerin die Vormundschaft entzogen und einen vorübergehenden Vormund eingesetzt. Nun könnte nach 13 Jahren die gesamte Vormundschaft beendet werden.
Bundesweite Corona-Inzidenz erreicht neuen Höchstwert von 263,7
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut deutlich angestiegen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 263,7 und erreichte damit einen neuen Höchststand. Binnen 24 Stunden wurden mehr als 48.000 Neuinfektionen verzeichnet. Das RKI rief dazu auf, Großveranstaltungen abzusagen und die Kontakte zu anderen Menschen nach Möglichkeit zu reduzieren.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 263,7
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut deutlich angestiegen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 263,7 und erreichte damit einen neuen Höchststand. Am Vortag hatte der Wert bei 249,1 gelegen.
Deutscher Astronaut Maurer mit drei US-Kollegen auf ISS eingetroffen
Mit knapp zweiwöchiger Verspätung beginnt für den deutschen Astronauten Matthias Maurer seine sechsmonatige Mission im All: Ein Raumschiff mit Maurer und drei US-Astronauten an Bord hat am Freitagmorgen die Internationale Raumstation ISS erreicht. Nach einem rund 22-stündigen Flug dockte die Kapsel "Crew Dragon" des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX gegen 01.10 Uhr an die ISS an. Anschießend schwebten die vier Astronauten durch eine Luke in die Raumstation ein.
Raumkapsel mit deutschem Astronauten Maurer hat die ISS erreicht
Einen Tag nach dem Start im US-Bundesstaat Florida hat das Raumschiff mit dem deutschen Astronauten Matthias Maurer und drei US-Astronauten am Freitagmorgen die Internationale Raumstation ISS erreicht. Nach einem rund 22-stündigen Flug dockte die Kapsel "Crew Dragon" des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX gegen 01.10 Uhr MEZ an die ISS an.
Bericht: Deutschland will Österreich zu Corona-Hochrisikogebiet erklären
Wegen hoher Corona-Inzidenzen will die Bundesregierung nach Informationen der Funke-Zeitungen Österreich, Tschechien und Ungarn zu Hochrisikogebieten erklären. Die Einstufung solle am Freitag vorgenommen werden und ab Sonntag in Kraft treten, berichtete die Funke-Mediengruppe am Donnerstag. Einzelne Gemeinden in Österreich sollen demnach allerdings ausgenommen werden.
Franzose schwebt auf Heißluftballon stehend über 4000 Meter hoch
Für einen guten Zweck hat ein 28-jähriger Franzose einen waghalsigen Weltrekord aufgestellt: Auf der Spitze eines Heißluftballons stehend erreichte Rémi Ouvrard eine Höhe von insgesamt 4016 Metern. Gesteuert wurde der Ballon von seinem Vater, der bei einer Höhe von 3500 Metern wegen der rasch abnehmenden Sauerstoffkonzentration nervös wurde - doch sein Sohn wollte von einer Umkehr nichts wissen.
Gleichaltriger nach Fund von toter 14-Jähriger in Sachsen-Anhalt unter Tatverdacht
Im Fall einer in Sachsen-Anhalt tot aufgefundenen 14-Jährigen ist ein gleichaltriger Jugendlicher unter dem dringenden Tatverdacht des Totschlags verhaftet worden. Der Tatverdächtige befinde sich in einer Jugendanstalt, teilte die Polizei in Magdeburg am Donnerstag mit. Ein anderer ebenfalls 14-Jähriger wurde mangels dringenden Tatverdachts aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen.
Österreich verschärft Corona-Maßnahmen weiter
In Österreich reagieren die Behörden mit weiteren Einschränkungen auf den anhaltenden Anstieg der Ansteckungszahlen mit dem Coronavirus. Das Bundesland Oberösterreich plant ab Montag einen Lockdown für Ungeimpfte, wie die Nachrichtenagentur APA am Donnerstag berichtete. Weitere Bundesländer verschärften die Regeln für den Schulbetrieb. Der nationale Pandemie-Ausschuss forderte eindringlich noch weitergehende Schritte.
EU-Behörde lässt Antikörper-Behandlungen gegen Covid-19 zu
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat erstmals zwei Antikörperbehandlungen gegen Covid-19 zugelassen. Die Behörde gab am Donnerstag grünes Licht für den Einsatz der vom US-Unternehmen Regeneron gemeinsam mit dem Schweizer Pharma-Riesen Roche entwickelten Antikörpertherapie sowie für die der südkoreanischen Firma Celltrion. "Ronapreve (von Regeneron/Roche) und Regkirona sind die ersten monoklonalen Antikörper, die ein positives Gutachten (...) gegen Covid-19 erhalten haben", erklärte die EMA.
Herzogin Meghan schickt Entschuldigung an Londoner Gericht
Herzogin Meghan hat in einem Gerichtsverfahren eingeräumt, über ihre Beteiligung an einer nicht autorisierten Biografie über Prinz Harry und sich selbst nicht die Wahrheit gesagt zu haben. Meghan erklärte in einer am Mittwoch veröffentlichten Stellungnahme an das Gericht, sie "entschuldige" sich dafür, dass sie sich bisher nicht an E-Mails mit ihrem früheren PR-Berater über das Buch erinnert habe. Sie habe aber weder "den Wunsch noch die Absicht" gehabt, "das Gericht in die Irre zu führen".
Studie: Entwaldung in Indonesien lässt Temperatur deutlich steigen
Eine neue Studie hat die dramatischen Auswirkungen von Entwaldung und Klimawandel in einem Teil Indonesiens vor Augen geführt. Der Verlust von etwa 17 Prozent der Waldfläche in einem Gebiet der Insel Borneo sowie der Klimawandel hätten innerhalb von 16 Jahren zu einer Erwärmung der Region von fast einem Grad geführt, heißt es in der am Mittwoch in der Fachzeitschrift "Lancet Planetary Health" veröffentlichten Studie.
Leopard aus Stuttgarter Wilhelma soll nach seinem Tod noch Nachwuchs zeugen
Im Stuttgarter Zoo Wilhelma ist der persische Leopard Aman nach einer Erkrankung an Leberkrebs gestorben. Die Zootierärzte hätten ihn erlöst, um ihm unangemessenes Leiden zu ersparen, teilte der Zoo am Donnerstag mit. Bei der Obduktion hätten aber noch "sehr vitale" Spermien gewonnen werden können, die nun in einer Samenbank konserviert werden sollen.
Berliner Pandazwillinge werden von Mutter entwöhnt
Die zwei Jahre alten Berliner Pandazwillinge Pit und Paule werden von ihrer Mutter entwöhnt. Da die beiden noch regelmäßig Muttermilch trinken, wurde die Entwöhnung etwas vorgezogen, wie der Berliner Zoo am Donnerstag mitteilte. "Pit hat in letzter Zeit nicht mehr so gut zugenommen und wirkte – selbst für einen Panda – verhältnismäßig schläfrig", erklärte der Zoologische Leiter Ragnar Kühne. Laut Experten könnte eine Reaktion auf die Muttermilch eine mögliche Ursache für Pits verminderten Appetit sein.
Für Finnlands Regierungschefin dürfen Familie und Karriere kein Widerspruch sein
Für die finnische Ministerpräsidentin Sanna Marin dürfen Familie und Karriere auch für Frauen in Führungspositionen kein Widerspruch sein. "Wir haben ebenso ein Recht auf Arbeit wie auf Kinder" - das sei ihre Botschaft an andere Frauen, sagte Marin dem Magazin "Stern" laut Mitteilung vom Donnerstag.
Raser aus dem Sauerland scheitern vor Bundesgerichtshof
Ein Autofahrer, der bei einem illegalen Rennen im Sauerland einen tödlichen Unfall verursachte, muss ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte am Donnerstag das Urteil des Landgerichts Arnsberg gegen den Mann. Die Strafe für einen zweiten beteiligten Raser muss neu verhandelt werden. (Az. 4 StR 511/20)
Wohnblöcke und Einkaufszentrum in Peking wegen einiger Corona-Fälle abgeriegelt
In Peking haben die Behörden wegen einiger neuer Corona-Fälle ein Einkaufszentrum abgeriegelt und mehrere Wohnkomplexe unter Quarantäne gestellt. In der chinesischen Hauptstadt wurden am Donnerstagmorgen sechs Infektionsfälle in den Innenstadtbezirken Chaoyang und Haidian nachgewiesen. Alle Betroffenen hatten Medienberichten zufolge engen Kontakt zu Infizierten, die sich kürzlich in der nordöstlichen Provinz Jilin angesteckt hatten. Über fünf Wohnblöcke, eine Grundschule und zwei Bürogebäude wurde ein Lockdown verhängt.
Boeing sagt Hinterbliebenen von Absturz in Äthiopien Entschädigung zu
Mehr als zweieinhalb Jahre nach dem Absturz einer Boeing 737 MAX in Äthiopien hat der US-Flugzeugbauer den Hinterbliebenen eine Entschädigung zugesagt. Wie aus Gerichtsdokumenten vom Mittwoch hervorgeht, übernimmt Boeing in einer Einigung mit den Opferfamilien die Verantwortung für das Unglück. Boeing sicherte zu, alle Familien "vollständig und angemessen für ihren Verlust" zu entschädigen. Die genaue Summe für jede Familie soll in weiteren Verhandlungen festgelegt werden.
Jecken und Narren feiern Karnevalsauftakt unter 2G-Bedingungen
Dichtes Gedränge in der Domstadt: Tausende Jecken haben am Donnerstag unter strengen Auflagen die Karnevalszeit in Köln eröffnet. Beim offiziellen Sessionsauftakt auf dem Heumarkt sowie in Kneipen, der Gastronomie und Teilen der Innenstadt galt am Elften im Elften eine 2G-Regelung wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen. Mit coronabedingten Einschränkungen wurde auch in Düsseldorf und Mainz die fünfte Jahreszeit eröffnet.
Geimpfte und genesene Jecken läuten Karnevalssession in Hochburg Köln ein
Auf den ersten Blick war es ein Elfter im Elften wie vor der Corona-Pandemie: Dicht an dicht läuteten Jecken in der Karnevalshochburg Köln am Donnerstag pünktlich um 11.11 Uhr die neue Session ein. Wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen durften jedoch nur geimpfte und genesene Karnevalisten an der Veranstaltung zum Beginn der fünften Jahreszeit teilnehmen. Moderiert wurde der Sessionsauftakt erstmals vom Fernsehmoderator und Komiker Guido Cantz.
Razzia wegen Betrugs mit Coronahilfen in Millionenhöhe in Hamburg und Berlin
Wegen mutmaßlichen Millionenbetrugs mit Coronahilfen sind Ermittler in Hamburg und Berlin zu einer großangelegten Razzia ausgerückt. Bei der Aktion wurden am Mittwoch in den beiden Städten fünf Haftbefehle vollstreckt und 18 Objekte durchsucht, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Hamburg. Die Beschuldigten sollen demnach staatliche Hilfsgelder in Höhe von knapp 6,4 Millionen für Scheinfirmen beantragt haben, die nur auf dem Papier existierten.
Japanischer Bahnbetreiber kürzt Lohn von Zugführer wegen einminütiger Verspätung
Eine Verspätung um eine Minute im für sein pünktliches Bahnnetz berühmten Japan hat zu schweren Verwerfungen zwischen einem Lokführer und seinem Arbeitgeber geführt: Weil der Bahnbetreiber West Japan Railway dem Lokführer seinen Lohn wegen der einminütigen Verspätung um umgerechnet 43 Cent kürzte, zog dieser gegen seinen Arbeitgeber vor Gericht, wie die Bahngesellschaft am Donnerstag mitteilte. Er fordert nun fast 17.000 Euro Schadenersatz.
Sänger Clueso wurde als Kind in Kinderpsychiatrie eingewiesen
Der Sänger Clueso ist als Kind in die Kinderpsychiatrie eingewiesen worden. "Tatsächlich haben meine Lehrer dafür gesorgt, dass ich in die Kinderpsychiatrie in Erfurt eingewiesen wurde", sagte der 41-Jährige dem Magazin "Barbara" laut Mitteilung vom Donnerstag. Er habe "ein bisschen Probleme mit Stillsitzen und Klappehalten" gehabt. Seine Eltern hätten ihn da jedoch schnell wieder rausgeholt.
Dänische Königin setzt viertägigen Staatsbesuch in Berlin fort
Die dänische Königin Margrethe II. hat am Donnerstag ihren viertägigen Staatsbesuch in Deutschland fortgesetzt. Die Monarchin eröffnete am Morgen die dänische Handelskonferenz in Berlin. Während ihr Sohn, Kronprinz Frederik, verschiedene Programmpunkte der Konferenz wahrnehmen wollte, standen für Margrethe II. im Anschluss ein Besuch des Pierre-Boulez-Konzertsaals und die Enthüllung einer Gedenktafel für den dänischen Schriftsteller Herman Bang im Literaturhaus auf dem Programm.
Serie von Angriffen auf Obdachlose beschäftigt Kölner Polizei
Eine Serie von Angriffen auf Obdachlose beschäftigt derzeit die Kölner Polizei. Nahe dem Bahnhof im Stadtteil Mülheim überschüttete zuletzt ein Unbekannter die Schlafsäcke und persönlichen Gegenstände von zwei Obdachlosen mit Farbe, wie die Beamten am Mittwochabend mitteilten. Seit September gab es mindestens zehn ähnliche Fälle, überwiegend in der linksrheinischen Innenstadt. Dabei wurden die Obdachlosen teils auch selbst mit Farbe übergossen.