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Sheriff: Viertel der Polizisten in L.A. droht wegen Corona-Impfzwang Jobverlust
Mehr als einem Viertel der Polizisten im bevölkerungsreichsten Landkreis der USA droht die Entlassung, weil sie sich nicht impfen lassen wollen. Dies teilte der Polizeichef von Los Angeles County, Alex Villanueva, am Dienstag mit und rief die örtlichen Behörden auf, die Impfpflicht für die Polizei fallenzulassen.
"Ich heiße Cleo": In Australien vermisste Vierjährige nach zwei Wochen aufgespürt
Da kamen selbst gestandenen Fahndern Tränen der Rührung: Fast zweieinhalb Wochen, nachdem sie bei einem Campingurlaub mit ihrer Familie in Australiens Outback aus dem Zelt verschwunden war, ist die kleine Cleo wieder mit ihren Eltern vereint: Polizisten entdeckten die Vierjährige in der Nacht zum Mittwoch in einem verriegelten Haus unweit des Campingplatzes. Sie war allein, aber wohlauf. Ein 36-Jähriger wurde festgenommen.
Thomas Gottschalk noch immer begeistert von Michelle Hunziker als Mitmoderatorin
Der "Wetten, dass..?"-Moderator Thomas Gottschalk beglückwünscht sich noch immer dafür, Michelle Hunziker als zweite Gastgeberin für seine Show gewonnen zu haben. Die Idee sei "ein Lichtblick in meinem Schaffen" gewesen, schrieb Gottschalk laut Vorabmeldung vom Mittwoch in einem Namensbeitrag für die Zeitschrift "Bunte". Beide moderieren am Samstag auch die "Wetten, dass..?"-Jubiläumsshow im ZDF.
Polizei im Sauerland durchsucht dutzende Wohnungen und beschlagnahmt Drogen
Die Polizei im Sauerland ist mit Hausdurchsuchungen in mehreren Städten gegen Tatverdächtige im Bereich der Drogenkriminalität vorgegangen. Mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei und Hundeführern wurden am Dienstagmorgen insgesamt fast 30 Wohnungen durchsucht, wie die Kreispolizeibehörde im nordrhein-westfälischen Hochsauerlandkreis am Mittwoch erklärte. Die Beamten beschlagnahmten Drogen im Wert von rund 100.000 Euro und mehrere Waffen. Insgesamt 19 Tatverdächtige wurden festgenommen.
USA: Corona-Impfungen für Fünf- bis Elfjährige Kinder
In den USA starten die Corona-Impfungen für Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren: Nachdem die Gesundheitsbehörde CDC am Dienstagabend (Ortszeit) eine Impfempfehlung für diese Altersgruppe mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer ausgesprochen hatte, wurden noch am selben Abend die ersten jüngeren Kinder geimpft. Präsident Joe Biden sprach von einem "Wendepunkt" im Kampf gegen die Pandemie. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hatte dem Impfstoff Ende vergangener Woche eine Notfallzulassung für diese Altersgruppe erteilt. Die Regierung begann daraufhin bereits, weitere Impfstoffdosen ins ganze Land auszuliefern. Mit der CDC-Impfempfehlung können ab sofort Kinder ab fünf Jahren ihre Spritze erhalten, in vollem Umfang anlaufen soll die Impfkampagne nach Regierungsangaben dann in der kommenden Woche. Die Impfempfehlung bedeute für viele Eltern "das Ende von Monaten der Sorge um ihre Kinder", erklärte Biden. Gleichzeitig verringere die Impfung die Weiterverbreitung des Coronavirus durch Kinder in anderen Altersgruppen. "Das ist ein wichtiger Schritt in unserem Kampf für einen Sieg gegen das Virus." Im Krankenhaus von Hartford im Bundesstaat Connecticut wurden bereits am Dienstagabend die ersten Corona-Impfspritzen an unter Zwölfjährige verabreicht. "Ich könnte weinen", sagte die Mutter Liz Cronin nach Information von DEUTSCHE TAGESZEITUNG. "Wir haben alle so lange darauf gewartet, dass unsere Kinder endlich so etwas wie ein Gefühl von Normalität zurückbekommen." Der sechsjährige Kareem Omar berichtete nach seiner Impfung, diese tue "nicht wirklich weh" und zeigte sich patriotisch: "Tut das für das Wohl von Amerika. Denn das hilft Amerika und der Welt, und damit ist das Leben für alle auf der Erde besser", verkündete er an seine Altersgenossen gerichtet. Die US-Regierung hatte bei Biontech und Pfizer bereits weitere 50 Millionen Impfdosen für Kinder bestellt. Bislang verabreicht nur eine Handvoll Länder, darunter China, Chile, Kuba und die Vereinigten Arabischen Emirate, Corona-Impfstoffe an jüngere Kinder. Seit Beginn der Pandemie wurden in den USA insgesamt 1,9 Millionen Corona-Infektionen bei Kindern zwischen fünf und elf Jahren registriert und mehr als 8300 Kinder in dieser Altersgruppe wegen einer Covid-19-Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert. Es gab demnach mehr als einhundert Todesfälle. Zudem gab es mehr als 2300 Fälle des Multisystem-Entzündungssyndroms bei Kindern (MIS-C), einer seltenen, aber sehr ernsten Corona-Nachwirkung. Die Gesundheitsbehörden sollen bei Kindern weiterhin auf mögliche ernste Nebenwirkungen des Impfstoffs wie Herzmuskelentzündung achten. Die klinischen Studien waren bisher zu klein, um diese Risiken verlässlich zu beschreiben. Es wird aber davon ausgegangen, dass derartige Nebenwirkungen äußerst selten sind. Das Coronavirus selbst verursacht je nach Übertragungsrate vermutlich deutlich mehr Herzmuskelentzündungen. Der Biontech/Pfizer-Impfstoff hat in den USA bereits eine Notfallzulassung für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren und eine vollständige Zulassung für Menschen ab 16 Jahren. Die Unternehmen haben auch in der EU eine Zulassung ihres Impfstoffes für Fünf- bis Elfjährige beantragt. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) könnte bis Weihnachten darüber entscheiden. Das Biontech-Vakzin wird an Fünf- bis Elfjährige in zwei Impfungen mit einer Dosierung von jeweils zehn Mikrogramm verabreicht, das ist ein Drittel der bei Erwachsenen üblichen Dosierung. Laut Pfizer beträgt der Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung durch die Impfung bei dieser Altersgruppe 90,7 Prozent. (P.Vasilyevsky--DTZ)
Nackter Schotte fotografiert Bidens Konvoi
Schnappschuss ohne Schottenrock: Ein nackter Mann hat den Konvoi von US-Präsident Joe Biden auf dem Weg zur Weltklimakonferenz in Glasgow von seinem Fenster aus fotografiert. "Wir waren auf einer kleinen Landstraße unterwegs, als ein großer, nackter Schotte vom Fenster aus mit seinem Handy ein Foto von der Wagenkolonne schoss", berichtete Scott Detrow vom US-Sender NPR, der Bidens Konvoi begleitete.
Millionenentschädigung für Hinterbliebene nach Kobe-Bryant-Hubschrauberunglück
Wegen unerlaubt gemachter Fotos von der Absturzstelle erhalten die Hinterbliebenen von Opfern des Hubschrauberunglücks, bei dem im vergangenen Jahr US-Basketballstar Kobe Bryant und acht weitere Menschen ums Leben kamen, insgesamt 2,5 Millionen Dollar (2,16 Millionen Euro) Schmerzensgeld. Die am Dienstag (Ortszeit) vor einem Gericht im Landkreis Los Angeles erzielte Einigung betrifft nicht Bryants Witwe Vanessa, die ebenfalls wegen der unerlaubten Fotos geklagt hatte.
RKI meldet erneuten Rückgang der Corona-Inzidenz
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist am zweiten Tag in Folge zurückgegangen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Mittwochmorgen eine Inzidenz von 146,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 153,7 gelegen.
Mindestens zehn Tote bei Erdrutsch in Kolumbien
Bei einem Erdrutsch nach heftigen Regenfällen in Kolumbien sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Die Rettungskräfte konnten nach eigenen Angaben neun Menschen lebend bergen, nachdem ein Erdrutsch in der Nacht zum Dienstag eine Pension sowie ein weiteres Haus in Mallama im Südwesten des Landes unter sich begraben hatte. Zwei der Geretteten schwebten in Lebensgefahr.
Grünes Licht für Corona-Impfungen für Fünf- bis Elfjährige in den USA
In den USA starten die Corona-Impfungen für Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren: Die Gesundheitsbehörde CDC sprach am Dienstagabend (Ortszeit) eine Impfempfehlung für diese Altersgruppe mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer aus. Damit kann die Impfkampagne für unter Zwölfjährige sofort anlaufen. Präsident Joe Biden sprach von einem "Wendepunkt" im Kampf gegen die Pandemie.
US-Expertengremium befürwortet Corona-Impfempfehlung für unter Zwölfjährige
Ein Beratergremium der US-Gesundheitsbehörde CDC hat Corona-Impfungen für Kinder unter zwölf Jahren mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer empfohlen. Der Impfausschuss der CDC traf seine Empfehlung am Dienstag einstimmig. Nun ist noch eine offizielle Impfempfehlung der CDC notwendig, damit die Impfkampagne für Kinder zwischen fünf und elf Jahren in den USA starten kann. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hatte dem Impfstoff bereits in der vergangenen Woche eine Notfallzulassung für diese Altersgruppe erteilt.
Zwei Tote bei Unglück in Konzerthalle vor Abba-Hommage in Schweden
Bei einem sieben Stockwerke tiefen Sturz in einer Konzerthalle in Schweden sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben stürzte ein etwa 80 Jahre alter Mann am Dienstagabend vor einem Abba-Tributkonzert in Uppsala von einer Empore im Foyer des Konzertgebäudes sieben Etagen in die Tiefe auf andere Konzertbesucher. Er selbst und ein weiterer Mann kamen dabei ums Leben, eine etwa 60 Jahre alte Frau wurde verletzt. Abba unterbrachen ihre Werbeaktivitäten für ihr neues Album.
Niederlande verschärfen wegen Ansteckungszahlen erneut Corona-Maßnahmen
Die Niederlande haben wegen steigender Ansteckungszahlen die Corona-Maßnahmen erneut verschärft. Regierungschef Mark Rutte kündigte am Dienstagabend in Den Haag unter anderem eine Ausweitung der Maskenpflicht an. Etwa Kunden und Verkäufer in Geschäften sowie Friseure, Masseure und Tätige in anderen Kontaktberufen mit Ausnahme der Prostitution müssen nun wieder Maske tragen.
Früherer Fußballbundestrainer Löw zu Mittagessen bei Bundespräsident Steinmeier
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gibt am Mittwoch (12.30 Uhr) in Berlin ein Mittagessen zu Ehren des früheren Fußballbundestrainers Joachim Löw. Bei dem Treffen in Steinmeiers Amtssitz Schloss Bellevue wird der Präsident nach Angaben des Bundespräsidialamts auch eine Rede halten. Löw legte nach der Europameisterschaft im Sommer sein Amt nieder. Er hatte die Nationalmannschaft rund 15 Jahre lang trainiert und zu Erfolgen geführt.
Facebook schafft Gesichtserkennung weitgehend ab
Die Onlineplattform Facebook schafft die Gesichtserkennung weitgehend ab. Der US-Mutterkonzern Meta begründete den Schritt am Dienstag mit Datenschutzbedenken. Auch die zur Gesichtserkennung nötigen Daten von mehr als einer Milliarde Nutzer würden gelöscht. "Es gibt viele Bedenken über den Platz von Gesichtserkennungstechnologie in der Gesellschaft, und die Regulierungsbehörden sind immer noch dabei, klare Regeln für ihre Verwendung aufzustellen", erklärte Meta.
Ermittlungen nach Amokdrohung in Niedersachsen führen zu radioaktiven Stoffen
Bei Ermittlungen nach einer Amokdrohung durch einen Mitarbeiter einer Firma im niedersächsischen Braunschweig sind Behörden unter anderem auch auf zwei seit etwa 15 Jahren vermisste Fläschchen mit einer radioaktiven Nickel-63-Lösung sowie eine weitere nicht näher genannte "umschlossene Strahlenquelle" gestoßen. Über den Fall der 2006 von einer Braunschweiger Firma als Verlust gemeldeten beiden Fläschchen sei seinerzeit der Verfassungsschutz informiert worden, teilte das niedersächsische Umweltministerium am Dienstag mit.
Deutsche Experten raten Eltern zu Wachsamkeit wegen "Squid Game"
Deutsche Experten haben Eltern ermahnt, jüngeren Kindern keinen Zugang zu der derzeit viel diskutierten Netflix-Serie "Squid Game" zu ermöglichen. Zudem solle mit älteren Kindern sowie Jugendlichen über die in der Erfolgsserie praktizierte "spielerische Gewalt" gesprochen werden, forderte die Medienkompetenzinitiative "Schau hin" am Dienstag in Berlin. Diese sie für Jüngere definitiv "problematisch".
Ernst von Bergmann Klinik Postdam, Eltern warnen vor Kindernotaufnahme
In dem größten Potsdamer Krankenhaus hatten sich zu Beginn der Pandemie im März 2020 Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 bei Patienten und Mitarbeitern gehäuft. Von Ende Januar bis Ende April waren 140 Patienten und 208 Mitarbeiter positiv getestet worden. 47 Corona-Patienten starben in der Klinik. Nach einer Untersuchung hatten Experten des Robert Koch-Instituts unter anderem kritisiert, dass möglicherweise Umzüge ganzer Stationen die Virusübertragung begünstigt haben könnten. Angesichts der im November 2021 steigenden Inzidenz-Werte in Potsdam bereitet sich das kommunale Klinikum „Ernst von Bergmann“ wieder auf eine zunehmende Zahl schwer kranker Covid-Patienten vor. Wegen Versorgungsengpässen in der Corona-Pandemie sind im Potsdamer Ernst von Bergmann-Klinikum Einwegspritzen für Infusionspumpen mehrfach verwendet worden. Es handelt sich um einen "klaren Verstoß gegen geltende Hygienevorschriften", gab die Geschäftsführung der Klinik vor dem Sommer 2021 in einer Erklärung zu. Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi vom Juli 2021, steht das Potsdamer Ernst-von-Bergmann-Klinikum wegen „gravierender Probleme“, in der massiven Kritik. Die Versorgungsqualität der Patienten leide unter Zeit- und Personalmangel. Knapp 80 Prozent bemängelten nach Angaben der Gewerkschaft unzureichende bzw. selten störungsfreie Pausen. 89 Prozent fühlen sich auf der Arbeit sogar gehetzt und stark gestresst. „Die wirtschaftliche Lage ist und bleibt angespannt“, sagte kürzlich Klinikumschef Hans-Ulrich Schmidt und führte aus, zur „mittelfristigen Liquiditätssicherung“ sei man mit der Stadtverwaltung im Gespräch. Weiter hieß es, dass Hause habe bis Mitte Juni Ausgleichszahlungen über den sogenannten Rettungsschirm des Bundes erhalten, was zur Verhinderung von Liquiditätsengpässen beigetragen habe. Im Großen und Ganzen bedeutet dies, der bundesdeutsche Steuerzahler muss die Zeche zahlen. Daher verwundert es, dass es erneut, massive Kritik am Ernst von Bergmann Klinikum in Potsdam gibt. Patienten beschweren sich, es würde zu wenig Personal in der Kindernotaufnahme vorgehalten werden, schreibende Kinder und endlos lange Wartezeiten waren nach Schilderung von Eltern, nicht erst am gestrigen Montag, 01. November 2021 die Folge, weshalb Eltern, gegenüber DEUTSCHE TAGESZEITUNG, dringend - vor einer Behandlung ihrer Kinder im Ernst von Bergmann Klinikum mit den Worten warnen: ".. die eklatante Unfähigkeit der Klinikleitung in der Personalplanung wird auf dem Rücken der Kleinsten ausgetragen, diese Klinik ist für eine Landeshauptstadt wie Potsdam - eine Schande, weshalb man nur vor einer Behandlung von Kindern in der Notaufnahme des Ernst von Bergmann Klinikum ausnahmslos warnen muss, es sei denn man plant die ganze Nacht ein, wobei man vermuten muss, dass pure Geldgier und Interessenlosigkeit im Ernst von Bergmann Klinikum an der Tagesordnung sind!" Somit kommt also, dass Ernst von Bergmann Klinikum nicht aus den negativen Schlagzeilen, weshalb sich die Frage stellt, warum soll der Steuerzahler mittels kommunaler Mittel eine solche Klinik unterstützen? (P.Kabajewa--DTZ)
Reemtsma-Entführer Drach wegen weiteren Überfalls auf Geldboten angeklagt
Die Kölner Staatsanwaltschaft hat den Reemtsma-Entführer Thomas Drach wegen eines weiteren bewaffneten Überfalls auf einen Geldtransporter angeklagt. Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, soll diese mit der schon im September gegen Drach erhobenen Anklage wegen dreier Raubüberfälle verbunden und in einem Strafprozess verhandelt werden.
Erster Abschnitt von Ahrtalbahn wird am kommenden Montag wiedereröffnet
Fast vier Monate nach der verheerenden Flutkatastrophe startet am kommenden Montag wieder der Zugverkehr auf einem ersten Abschnitt der stark beschädigten Strecke der Ahrtalbahn. Wie die Deutsche Bahn am Dienstag in Berlin mitteilte, sind zum Start am 8. November eine feierliche erste Zugfahrt und ein Festakt im Bahnhof Ahrweiler geplant, bei dem Helfer und Mitarbeiter für ihre Leistungen bei dem Wiederaufbau gewürdigt werden sollen.
Zahl der Toten nach Hochhaus-Einsturz in Lagos auf mindestens 20 gestiegen
Nach dem Einsturz eines Hochhauses in der nigerianischen Millionenstadt Lagos ist die Zahl der Toten auf mindestens 20 gestiegen. Wie die Katastrophenschutzbehörde am Dienstag mitteilte, wurden am Tag nach dem Unglück weitere Leichen geborgen. Neun Menschen seien bisher lebend aus den Trümmern gerettet worden, sagte Ibrahim Farinloye von der Katastrophenschutzbehörde. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten dauerten demnach an.
Zahl der Toten nach Hochhaus-Einsturz in Lagos auf 15 gestiegen
Nach dem Einsturz eines Hochhauses in der nigerianischen Millionenstadt Lagos ist die Zahl der Toten auf 15 gestiegen. Wie die Katastrophenschutzbehörde am Dienstag mitteilte, wurden am Tag nach dem Unglück weitere Leichen geborgen. Neun Menschen konnten demnach bisher lebend aus den Trümmern gerettet werden.
Zwei weitere Menschen nach Hochhaus-Einsturz in Lagos aus Trümmern gerettet
Einen Tag nach dem Einsturz eines Hochhauses in der nigerianischen Millionenstadt Lagos haben Einsatzkräfte zwei weitere Überlebende aus den Trümmern gerettet. Wie ein Vertreter der Katastrophenschutzbehörde sagte, wurden bis Dienstag zudem sieben Todesopfer geborgen. Die Zahl der Geretteten lag nun ebenfalls bei sieben.
Regisseur Michael Mann: Boom für Auslandskino in den USA durch Corona-Krise
Streaming-Plattformen und die Corona-Lockdowns haben nach Einschätzung von US-Regisseur Michael Mann einen Boom für ausländische Filme und Serien in den USA ausgelöst. Die Pandemie habe den zu Hause vor dem Fernseher sitzenden Filmfans "auf wirklich großartige Weise die ganze Welt des Kinos geöffnet", sagte der Regisseur von Filmen wie "Heat" und "Der letzte Mohikaner" am Montagabend bei der Eröffnung des französischen Filmfestivals Colcoa in Los Angeles.
Bahn-Sicherheitsleute schießen an Pariser Bahnhof auf Mann mit einem Messer
Zwei Sicherheitsleute der Bahn haben auf einem Pariser Bahnhof auf einen Mann geschossen, der sie mit einem Messer bedroht hatte. Dieser sei lebensgefährlich verletzt, hieß es am Dienstag aus Polizeikreisen. Der Mann sei kurz vor Mitternacht am Bahnhof Saint-Lazare mit einem Messer in der Hand auf die Sicherheitsleute zugelaufen und habe "Allahu akbar" ("Gott ist groß") gerufen.
Chinesen sollen wegen Pandemie Lebensmittelvorräte anlegen
Vor dem Hintergrund zunehmend strikter Corona-Beschränkungen hat Chinas Regierung dazu aufgerufen, Vorräte mit lebensnotwendigen Produkten anzulegen. Familien sollten "eine bestimmte Menge an Gütern für den täglichen Bedarf und für Notfälle lagern", hieß es am späten Montagabend in einer Mitteilung auf der Internetseite des Handelsministeriums.
Anklage fordert lebenslange Haft für Mutter von fünf getöteten Kindern aus Solingen
Im Prozess gegen die Mutter von fünf getöteten Kindern aus Solingen hat die Staatsanwaltschaft eine lebenslange Haftstrafe gefordert. In ihrem Plädoyer vor dem Landgericht Wuppertal beantragten die Anklagevertreter am Dienstag eine Verurteilung wegen Mordes aus Heimtücke und die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld, was eine vorzeitige Haftentlassung weitestgehend ausschließen würde. Der Haftbefehl gegen die Angeklagte soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft aufrecht erhalten werden.
Drei Tote bei Frontalzusammenstoß zweier Autos in Baden-Württemberg
Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos sind in Baden-Württemberg drei Menschen ums Leben gekommen. Eine 38-Jährige geriet am Montag bei Uttenweiler im Landkreis Biberach mit ihrem Wagen in einer Rechtskurve auf die Gegenspur und stieß dort mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen, wie die Polizei in Ulm am Dienstag mitteilte.
Mehr als 50 Autos in Leipziger Innenstadt zerkratzt
Unbekannte haben in der Leipziger Innenstadt 51 geparkte Autos zerkratzt. Betroffen waren Fahrzeuge auf zwei Hotelparkplätzen sowie in sechs zentrumsnahen Straßen, wie die Polizei in der sächsischen Stadt am Dienstag mitteilte. Die Täter waren demnach von Donnerstag auf Freitag vergangener Woche unterwegs.
Mehr als jeder fünfte Mann lebte 2020 allein
Mehr als jeder fünfte Mann hat im vergangenen Jahr allein gelebt. Rund 7,8 Millionen Männer ab 15 Jahren wohnten 2020 in einem Solohaushalt und damit 22,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Am höchsten war der Anteil der allein lebenden Männer mit knapp 35 Prozent in der Altersgruppe der 25- bis unter 30-Jährigen. Oft handelt es sich in dieser Lebensphase um Studenten oder junge Berufstätige.
Adele veröffentlicht Liste mit Songs ihres mit Spannung erwarteten Albums
Die britische Sängerin Adele hat die Liste von Songs ihres mit Spannung erwarteten Comeback-Albums bekanntgegeben. Das neue Album mit dem Titel "30", das am 19. November erscheint, beinhaltet demnach zwölf Titel. Der erste Song auf dem Album heißt "Strangers By Nature", der letzte "Cry Your Heart Out".
Zahlreiche Krankmeldungen bei New Yorks Feuerwehr nach Corona-Impfpflicht
Nach dem Inkrafttreten einer Corona-Impfpflicht häufen sich die Krankmeldungen bei der New Yorker Feuerwehr. Stadtweit meldeten sich rund 2300 Feuerwehrleute krank, wie New Yorks Feuerwehrbeauftragter Daniel Nigro am Montag berichtete. Es handele sich ganz offensichtlich um einen Protest gegen die Impfpflicht.