Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Millionen Menschen an der US-Ostküste wappnen sich für Hurrikan "Henri"
Millionen Menschen entlang der Ostküste der USA haben sich am Sonntag für den herannahenden Hurrikan "Henri" gerüstet. US-Meteorologen erwarteten sein Auftreffen auf dem Festland gegen Mittag (18.00 MESZ) und warnten vor Hochwasser, Starkregen und gefährlichen Sturzfluten. Obwohl "Henri" die Millionenmetropole New York meilenweit verfehlen dürfte, könnten seine Ausläufer zu Stromausfällen und Überschwemmungen in den Vororten führen - bereits am Samstagabend wurde ein Großkonzert wegen des Hurrikans abgebrochen.
Konzert im New Yorker Central Park wegen Hurrikan-Warnung abgebrochen
Wegen des herannahenden Hurrikans "Henri" haben die Behörden ein Groß-Konzert mit zahlreichen Stars im New Yorker Central Park abgebrochen. Wegen des näher kommenden Unwetters sollten alle Besucher sich "ruhig zum nächstgelegenen Ausgang begeben", erklärte die Polizei am Samstagabend (Ortszeit).
Mindestens acht Tote durch Hurrikan "Grace" in Mexiko
Durch Hurrikan "Grace" sind in Mexiko mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten sind auch Kinder, wie der Gouverneur des ostmexikanischen Bundesstaats Veracruz, Cuitláhuac García, am Samstag mitteilte. "Grace" schwächte sich zwar mittlerweile von einem Hurrikan zu einem Tropensturm ab, sorgte aber weiter für Starkregen und Überschwemmungen. Der Wind deckte Dächer ab und riss Bäume und Strommasten um.
Hurrikan "Henri" rückt auf Ostküste der USA zu
Die US-Ostküste bereitet sich auf den Hurrikan "Henri" vor. Der Wirbelsturm soll nach Vorhersagen des US-Hurikanwarnzentrums NHC am Sonntagmittag (18.00 Uhr MESZ) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern in Long Island im Bundesstaat New York auf Land treffen. Die Meteorologen sagen Hochwasser, Starkregen und Sturzfluten voraus.
Kreuz von biblischem Ort in Israel verschwunden
An der Stelle, wo Jesus einst das Wunder der Brotvermehrung vollbracht haben soll, ist ein Kreuz verschwunden. Er vermute einen "antichristlichen" Akt, sagte der Leiter des Jerusalem-Büros des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande, Georg Röwekamp, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Unbekannte hätten das Eisenkreuz von einem Steinaltar vor der Brotvermehrungskirche in Tabgha am See Genezareth gestohlen.
Neue Proteste gegen Corona-Regeln in Frankreich
In Frankreich haben den sechsten Samstag in Folge zehntausende Menschen gegen die Corona-Regeln protestiert. Landesweit gingen mehr als 175.500 Menschen auf die Straße, wie das Innenministerium in Paris mitteilte. Damit ging die Zahl der Demonstranten erneut zurück. Vor einer Woche hatten nach offiziellen Angaben noch knapp 215.000 Menschen demonstriert. Die Proteste verliefen wie schon zuvor weitgehend friedlich. Das Innenministerium meldete 20 Festnahmen und einen verletzten Polizisten.
Wohnung, Auto und Geld als Belohnung für erste olympische Medaille Turkmenistans
Eine Wohnung, ein Auto und 50.000 Dollar (43.000 Euro) sind die Belohnung für die erste olympische Medaillen-Gewinnerin Turkmenistans. Überreicht wurden der Gewichtheberin Polina Gurjewa die Geschenke am Samstag bei einer feierlichen Zeremonie in der Hauptstadt Aschchabat. Die 21-jährige hatte bei den Olympischen Spielen in Tokio Silber in der Gewichtsklasse bis 59 Kilogramm gewonnen.
Sri Lanka verbietet das Reiten von Elefanten unter Alkoholeinfluss
In Sri Lanka ist das Reiten eines Elefanten unter Einfluss von Alkohol oder Drogen künftig verboten. "Die Person, die Elefanten besitzt oder sich um sie kümmert, muss sicherstellen, dass der Reiter keinen Alkohol oder andere schädliche Drogen konsumiert", erklärte Wildtierschutzminister Wimalaweera Dissanayaka. Die Vorschrift ist Teil eines weitreichenden neuen Tierschutzgesetzes.
Palau verliert Status als eines der letzten Covid-freien Länder der Erde
Der kleine Pazifikstaat Palau hat seinen Status als eines der letzten Länder des Planeten ohne Corona-Fall verloren. Am Samstag vermeldete das Gesundheitsministerium die ersten beiden Fälle - gab aber gleichzeitig Entwarnung. Die zwei Reisenden aus dem US-Außengebiet Guam seien nach ihrer Einreise positiv auf das Coronavirus getestet und zusammen mit ihren Kontaktpersonen in Quarantäne genommen worden.
Verzweifelte Erdbeben-Opfer in Haiti plündern Hilfskonvoi
Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti haben verzweifelte Betroffene einen Hilfskonvoi geplündert. Ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete von chaotischen Szenen in der besonders schwer getroffenen Stadt Les Cayes, in der am Freitag (Ortszeit) Reissäcke an Opfer des Bebens verteilt werden sollten. Einer der beiden Lastwagen des Konvois wurde von Plünderern gestürmt, die verbliebenen Lebensmittel wurden schließlich wahllos auf einer Polizeistation verteilt.
Hunderte Festnahmen bei Protesten gegen Corona-Maßnahmen in Australien
Bei Protesten gegen die strikten Corona-Einschränkungen in Teilen Australiens ist es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gekommen. Wie die Polizei im Bundesstaat Victoria am Samstag mitteilte, wurden bei Kundgebungen in Melbourne mehr als 200 Menschen festgenommen. Sieben Polizeibeamte seien bei den "gewaltsamen und gesetzeswidrigen Protesten" verletzt worden.
Hoher Sachschaden: Diebe entwenden Kupfer-Dachplatten an Berliner Siegessäule
Dreister Diebstahl mitten in Berlin: Unbekannte haben in großem Umfang Kupferplatten von den Zugangshäusern zur Berliner Siegessäule gestohlen. Es sei "Buntmetall von bedeutendem materiellen und historischen Wert" am Zugang zu dem Berliner Wahrzeichen entwendet worden, teilte die Polizei mit. "Große Teile" der Kupferabdeckung auf den Dächern fehlten nun.
Medien: Facebook hält Bericht über meistgesehenen Link auf der Plattform zurück
Das US-Unternehmen Facebook hat einem Medienbericht zufolge einen Bericht zurückgehalten, wonach der meistgesehene Link auf der Online-Plattform zu einer möglichen Falschbehauptung über Corona-Impfungen führte. Wie die "New York Times" am Freitag meldete, wurde der Bericht über den am häufigsten gesehenen Link in den USA im ersten Quartal 2021 von leitenden Angestellten des Unternehmens zurückgehalten. Der Zeitung zufolge befürchtete Facebook, der Bericht könne "ein schlechtes Licht auf das Unternehmen werfen".
Hurrikan "Grace" trifft auf mexikanisches Festland
Der Tropensturm "Grace" hat als mächtiger Hurrikan der Kategorie 3 in Mexiko das Festland erreicht. Wie das US-Hurrikanzentrum NHC mitteilte, traf der Sturm am Samstagmorgen (Ortszeit) mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 200 Stundenkilometern auf die Küste nahe Tecolutla im Bundesstaat Veracruz. US-Meteorologen warnten vor Überschwemmungen und Schlammlawinen.
"Grace" wird zu mächtigem Hurrikan der Kategorie 3
Der Tropensturm "Grace" hat sich kurz vor seinem Auftreffen auf Land im Osten Mexikos zu einem mächtigen Hurrikan der Kategorie 3 entwickelt. Wie das US-Hurrikanzentrum NHC am Freitagabend (Ortszeit) mitteilte, gewann "Grace" über dem Golf von Mexiko rasch an Kraft. Es wurden Windgeschwindigkeiten von 195 Kilometer pro Stunde gemessen.
Sieben-Tage-Inzidenz erstmals seit Mai wieder über 50
Erstmals seit Mai ist die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen wieder auf einen Wert über 50 gestiegen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Samstagmorgen eine Inzidenz von 51,6 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Am Vortag war die Inzidenz noch mit 48,8 angegeben worden. Bundesweit wurden 8092 Neuinfektionen binnen eines Tages mit dem Coronavirus nach 9280 am Vortag gemeldet.
New York bereitet sich auf Hurrikan "Henri" vor
Teile der Ost-Küste der USA, darunter auch New York, bereiten sich auf einen der stärksten Stürme seit rund einem Jahrzehnt vor. Der Tropensturm "Henri" dürfte am Freitag oder Samstag zum Hurrikan werden, teilte das US-Hurrikanzentrum (NHC) mit. Die Wetterdienste warnten vor gefährlichen Windböen, Sturmfluten, Starkregen und Überschwemmungen. "Henri" sollte am Sonntag in Long Island oder im Süden von Neuengland auf Land treffen.
Schärfere Regeln für Hundehaltung geplant
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) will die Vorschriften für die Hundehaltung und den Zoofachhandel verschärfen. Die Kettenhaltung von Hunden werde "grundsätzlich" verboten, sagte Klöckner der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Auch würden die Anforderungen an die Hundezucht verschärft. "Eine Mindestzeit von vier Stunden für den täglichen Umgang mit den Welpen wird dann zum Beispiel vorgegeben", sagte die Ministerin. Ihr Ministerium passe gerade die Vorgaben an neue wissenschaftliche Erkenntnisse an.
Neuer James-Bond-Film hat im September endlich Weltpremiere
Das neueste James-Bond-Abenteuer "Keine Zeit zu sterben" (No Time to Die) kommt endlich in die Kinos: Die Weltpremiere des Films, die schon mehrmals wegen der Corona-Pandemie verschoben wurde, ist nun für September in London vorgesehen, wie die Filmemacher am Freitag mitteilten. Das Warten auf den neuen 007-Streifen - den wohl letzten mit Daniel Craig als Geheimagenten im Auftrag Ihrer Majestät - war zur Geduldsprobe für Millionen Fans rund um den Globus geworden.
Mann in Brasilien lässt sich fünf Mal gegen Corona impfen
Viel nützt viel - das dachte sich wohl ein Brasilianer, der sich fünf Mal binnen weniger Wochen gegen Corona impfen ließ. Der Mann ließ sich zwei Mal Dosen von Biontech-Pfizer, zwei Mal das chinesische Coronavac und ein Mal Astrazeneca spritzen, wie der brasilianische Sender TV Globo am Freitag meldete. Jetzt soll der Mann den Behörden erklären, wie er trotz der Kontrollen an all den Impfstoff kommen konnte.
Über Kabuler Flughafenmauer gereichtes Baby nach Behandlung wieder bei Vater
Ein Baby, das am Flughafen der afghanischen Hauptstadt Kabul über eine Mauer mit Stacheldraht hinweg an US-Soldaten übergeben wurde, ist nach einer medizinischen Behandlung wieder bei seinem Vater. Pentagon-Sprecher John Kirby äußerte sich am Freitag zu dem Vorfall, der auf einem Video festgehalten wurde und viel Mitgefühl auslöste.
New York feiert mit Konzert im Central Park "Wiedergeburt" nach Corona-Krise
Mit einem großen Konzert mit zahlreichen Stars im Central Park feiert New York am Samstag (ab 17.00 Uhr Ortszeit; 23.00 Uhr MESZ) eine Art "Wiedergeburt" nach der Corona-Krise. Auftreten werden unter anderem Jennifer Hudson, Wyclef Jean, Carlos Santana, Paul Simon, Patti Smith und Bruce Springsteen. Konzertbesucher müssen einen Impfnachweis vorlegen. Mit dem Konzert sollen die Erfolge im Kampf gegen die Corona-Pandemie und die weitgehende Rückkehr zur Normalität gefeiert werden.
Nationalstürmer Havertz versteigert seine Fußballschuhe für Flutopfer
Fußballnationalspieler Kai Havertz versteigert seine Treter für einen guten Zweck: Das Paar Schuhe, das er am Sonntag beim Derby seines Vereins FC Chelsea gegen Arsenal London tragen wird, werde anschließend zur Auktion angeboten, kündigte der 22-Jährige am Freitag an. Der Erlös sowie 200.000 Euro aus seiner eigenen Tasche gehen demnach an das Rote Kreuz für die Hilfe für Flutopfer in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.
Frankreichs umstrittenster Virologe soll gehen
Frankreichs bekanntester, aber auch umstrittenster Virologe soll gehen: Der Corona-Forscher Didier Raoult solle bis Anfang des kommenden Jahres die Leitung der Universitätsklinik für Infektionskrankheiten (IHU) in Marseille abgeben, sagte der Chef der örtlichen Krankenhausgesellschaft, François Crémieux, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Der 69-jährige Raoult solle in den Ruhestand versetzt werden, um "ein neues Kapitel aufzuschlagen". Der Virologe selbst hatte darum gebeten, seine Leitungsfunktion weiter ausüben zu können.
Feuerwalze bei Saint-Tropez vorerst gestoppt
Nach fünftägigem Kampf gegen die Flammen gibt es Hoffnung im Hinterland des französischen Badeortes Saint-Tropez: Am Freitag teilten die Präfektur und die Feuerwehr erstmals mit, der Waldbrand breite sich nicht weiter aus. Allerdings warnten sie zugleich vor wiedererstarkendem Wind bis zum Wochenende.
Comic erzählt Leben von fast 97-jähriger Widerstandskämpferin in Paris
Sie hat die Folter der Gestapo überlebt, hat im Sommer 1944 mit hunderttausenden Parisern die Befreiung von den Nazis gefeiert und lebt noch heute im Alter von fast 97 Jahren in der französischen Hauptstadt: Das bewegte Leben der früheren französischen Widerstandskämpferin Madeleine Riffaud illustriert ein Comic, der am Freitag erschienen ist.
Bericht: Wolfsschäden gehen erstmals seit Jahren zurück
Die von Wölfen verursachten Schäden sind einem Bericht zufolge in Deutschland bis Mitte 2021 erstmals seit vier Jahren zurückgegangen. Zwischen Mitte 2020 und Mitte 2021 seien 530.000 Euro Ausgleichszahlungen für Wolfsschäden geleistet worden, berichtete das Nachrichtenportal "t-online" am Freitag unter Berufung auf Zahlen der Bundesländer. Die Zahl der Wölfe sei in dem Zeitraum um etwa 300 Tiere auf derzeit geschätzt 1531 gestiegen.
Studie: Fledermaus-Nachwuchs brabbelt wie menschliche Babys
Nicht nur menschliche Babys brabbeln - auch der Nachwuchs bestimmter Fledermäuse tut es über Stunden hinweg mit Hingabe. Damit üben die Tiere, ähnlich wie die kleinen Menschen, ihre "Sprache". Dies stellten zwei Forscherinnen vom Berliner Naturkundemuseum fest, als sie die Stimmentwicklung von in Mittelamerika beheimateten Großen Sackflügelfledermäusen (Saccopteryx bilineata) untersuchten. Ihre Studie wurde am Freitag von der renommierten Fachzeitschrift "Science" veröffentlicht.
Unbekannte beschmieren Rettungswagen in Kaiserslautern mit Hundekot
Unbekannte haben in Kaiserslautern einen Rettungswagen mit Hundekot beschmiert und Sanitätern eine eklige Überraschung bereitet. Der Wagen war an mehreren Stellen mit Fäkalien verdreckt, wie die Polizei in der rheinland-pfälzischen Stadt am Freitag mitteilte. Auch die Türgriffe wurden beschmiert.
Ein Toter durch Stromschlag auf Baustelle in Bayern
Bei einem Unfall auf einer Baustelle in Nürnberg haben mehrere Arbeiter einen Stromschlag erlitten. Ein 26-Jähriger kam dabei ums Leben, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Zwei Kollegen des Manns wurden schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht.
Mann bei Streit an Bushaltestelle in Niedersachsen angezündet
Nach einer Auseinandersetzung an einer Bushaltestelle in Oldenburg ist ein 66-Jähriger angezündet worden. Der Mann schwebe in Lebensgefahr, teilte die Polizei in der niedersächsischen Stadt am Freitag mit. Der mutmaßliche Täter wurde demnach am Ort des Geschehens von Polizisten gefasst. Der 53-Jährige kam nach Rücksprache mit einem Arzt in eine Psychiatrie. Gegen ihn wird nun wegen versuchten Mordes ermittelt.
Israel beginnt mit Auffrischungsimpfungen für Bürger ab 40 Jahren
Israel hat am Freitag mit Corona-Auffrischungsimpfungen für seine Bürger ab 40 Jahren begonnen. Ministerpräsident Naftali Bennett ließ sich im Meir-Krankenhaus der Stadt Kfar Saba eine dritte Dosis spritzen, nach Angaben war er damit der erste Regierungschef weltweit. Der 49-Jährige rief alle betroffenen Israelis dazu auf, "dieses einzigartige Privileg" zu nutzen und sich ein drittes Mal impfen zu lassen.