Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Papst nennt Corona-Impfungen "Akt der Liebe"
Papst Franziskus hat die Impfungen gegen das Coronavirus als einen "Akt der Liebe" bezeichnet. Dank der Vakzine gebe es Hoffnung auf ein Ende der Pandemie, "aber nur, wenn sie für alle verfügbar sind und wir zusammenarbeiten", sagte das Oberhaupt der Katholiken am Mittwoch in einer Videobotschaft zur Unterstützung einer US-Kampagne zur Förderung der Impfbereitschaft in Nord-, Mittel- und Südamerika.
RKI: Mehr als 8300 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist deutlich angestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen eines Tages 8324 Neuinfektionen gemeldet - am Vortag waren es 3912 Fälle. Zudem wurden 22 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 40,8.
Erste Corona-Infektion seit Monaten in Neuseeland führt zu weiteren Fällen
Trotz eines sofort verhängten Lockdowns ist der erste im Inland übertragene Corona-Fall in Neuseeland nicht der einzige geblieben: Es habe neun weitere positive Tests gegeben, teilte Regierungschefin Jacinda Ardern am Mittwoch mit. Es handele sich um die hochansteckende Deltavariante des Virus - weitere Fälle seien zu befürchten. Angesichts der Entwicklung sei der von ihr sofort verhängte landesweite Lockdown die einzig richtige Entscheidung gewesen, sagte Ardern.
Delta-Variante des Coronavirus in Neuseeland nachgewiesen
Der Corona-Fall, der in Neuseeland zu einem landesweiten Lockdown geführt hat, ist auf die hochansteckende Delta-Variante des Virus zurückzuführen. Bis Mittwoch wurden nach Angaben von Regierungschefin Jacinda Ardern vier weitere Infektionsfälle registriert. In einem Fall sei eine Krankenschwester in einem Krankenhaus von Auckland betroffen. Für die Klinik sei ein "interner Lockdown" verhängt worden, erklärte Ardern. Alle Mitarbeiter und Patienten würden nun getestet.
Fast 2000 Todesopfer nach Erdbeben in Haiti
Vier Tage nach dem schweren Erdbeben in Haiti hat sich die Zahl der Todesopfer auf fast 2000 erhöht. Nach Angaben der Zivilschutzbehörde vom Dienstag (Ortszeit) starben mindestens 1941 Menschen, mehr als 9900 Menschen wurden verletzt. Durch das Beben der Stärke 7,2 seien am Wochenende mehr als 60.000 Häuser zerstört und 76.000 weitere Gebäude beschädigt worden. Die USA schickten acht Militärhubschrauber, um Verletzte zu bergen.
Zahl der Toten nach Erdbeben in Haiti steigt auf fast 2000
Nach dem starken Erdbeben in Haiti hat sich die Zahl der Toten auf fast 2000 erhöht. Nach Angaben der Zivilschutzbehörde vom Dienstag starben mindestens 1941 Menschen, mehr als 9900 Menschen wurden verletzt. Durch das Beben der Stärke 7,2 wurden am Wochenende mehr als 60.000 Häuser zerstört und 76.000 weitere Gebäude beschädigt. Unterdessen peitschte der Tropensturm "Grace" mit heftigen Regenfällen über das Land.
Missbrauchsprozess gegen R&B-Star R. Kelly beginnt in New York
In New York beginnt am Mittwoch (09.30 Uhr Ortszeit; 15.30 Uhr MESZ) der Missbrauchsprozess gegen den berühmten R&B-Musiker R. Kelly. Dem 54-jährigen Sänger des Welthits wie "I Believe I Can Fly" werden in dem Verfahren unter anderem sexueller Missbrauch Minderjähriger, Entführung und Bestechung in den Jahren 1994 bis 2018 vorgeworfen. Laut Anklage wurden systematisch junge Mädchen "rekrutiert", um Sex mit dem einstigen Superstar zu haben.
Möglicherweise zweiter Fall von Ebola in der Elfenbeinküste
In der Elfenbeinküste gibt es womöglich einen zweiten Fall einer Infektion mit dem lebensgefährlichen Ebola-Virus. Neben dem bereits am Samstag bekanntgegebenen Ansteckungsfall sei inzwischen ein "Verdachtsfall" aufgetreten, sagte der Sprecher der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tarik Jasarevic, am Dienstag in Genf. Daneben werde neun identifizierten Kontakten zu diesem "Verdachtsfall" nachgegangen.
Frau nach Flutwelle in Höllentalklamm tot geborgen - Weitere Suche eingestellt
Nach einer durch Starkregen ausgelösten Flutwelle in der Höllentalklamm nahe Garmisch-Partenkirchen in Bayern ist eine Frau tot geborgen worden. Nach Angaben der Polizei in Rosenheim fanden Einsatzkräfte sie am Dienstagmorgen leblos im Wasser des durch die Schlucht fließenden Bachs. Die Suche nach einem zweiten Vermissten lief zunächst weiter, wurde am Nachmittag nach Polizeiangaben aber vorerst eingestellt.
Impfzentrum in Südfrankreich verwüstet
Unbekannte haben ein Impfzentrum in Südfrankreich verwüstet und hunderte Dosen Vakzin zerstört. "Es handelt sich um klassischen Vandalismus", sagte die Bürgermeisterin des betroffenen Ortes Saint-Orens-de-Gameville, Dominique Faure, am Dienstag. Die Täter hätten in dem Impfzentrum nahe Toulouse Tische, Stühle und zwei Computerbildschirme zerstört. Nach Angaben der Bürgermeisterin funktionierte die Alarmanlage nicht.
Schwerer Tornado zieht Schneise der Verwüstung durch ostfriesische Gemeinde
Ein starker Tornado hat in der Gemeinde Großheide in Ostfriesland zahlreiche Häuser teils erheblich beschädigt. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers vom Dienstag waren mindestens 50 Gebäude betroffen sowie fünf davon wegen schwerer Beschädigungen unbewohnbar. Verletzt wurde bei dem Unwetter vom Montagabend nach einer ersten Bilanz der Einsatzkräfte allerdings niemand.
49-Jähriger aus Baden-Württemberg hortet Waffen in großer Zahl
Weil er eine Vielzahl von Pistolen, Gewehren und Munition bei sich hortete, hat die Polizei in Freiburg Ermittlungen gegen einen 49-Jährigen aufgenommen. Ihm wird ein Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen, wie die Beamten am Dienstag mitteilten. Demnach wurden bereits Ende April mehrere Räume des Manns in Emmendingen und Waldkirch durchsucht.
Weiterer Tatverdächtiger in Missbrauchskomplex Münster steht vor Gericht
Vor dem Landgericht Münster hat am Dienstag ein Prozess gegen einen weiteren Tatverdächtigen im Missbrauchskomplex begonnen. Zur Verlesung der Anklage wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Die Staatsanwaltschaft legt dem 38-Jährigen aus Wuppertal zur Last, einen damals Neunjährigen vermutlich im Auto von dessen bereits wegen Kindesmissbrauchs verurteiltem Ziehvater Adrian V. schwer sexuell missbraucht zu haben.
Amphibien und Reptilien in Deutschland am stärksten im Bestand gefährdet
Amphibien und Reptilien sind in Deutschland am stärksten im Bestand gefährdet. Jede zweite Amphibienart und mehr als zwei Drittel der Reptilienarten sind gefährdet, wie das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und das Rote-Liste-Zentrum am Dienstag in Bonn mitteilten. Damit ist der Anteil bestandsgefährdeter Arten laut den Studienautoren höher als in jeder anderen Artengruppe.
Rückenleiden bei Krankschreibungen erstmals Ursache Nummer eins
Rückenbeschwerden sind erstmals seit Jahren die Ursache Nummer eins für Krankschreibungen. Ein Grund dafür könnten die Arbeitsbedingungen im Homeoffice sein, erklärte die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) am Dienstag in Hannover. Zu Hause fehlten häufig ein geeigneter Schreibtisch und Bürostuhl, das lange Sitzen in ungesunder Haltung vor dem Rechner führe zu mehr Nacken-, Schulter- und Rückenbeschwerden.
Prozess gegen Essener Oberarzt wegen Totschlagsverdachts begonnen
Gegen einen Oberarzt des Essener Universitätsklinikums hat am Dienstag ein Prozess wegen des Verdachts des Totschlags vor dem Landgericht der nordrhein-westfälischen Stadt begonnen. Nach der Verlesung der Anklage gab die Verteidigung eine Erklärung ab, in welcher der Tatvorwurf bestritten wurde, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Die Staatsanwaltschaft legt Andreas B. zur Last, im November einem 47-jährigen schwerkanken Patienten eine tödliche Kombination von Medikamenten verabreicht zu haben.
Umfrage: Deutsche berühren einander seit Pandemie wesentlich weniger
Fast die Hälfte der Deutschen verzichtet seit der Pandemie bei der Begrüßung auf Körperkontakt. Vor der Pandemie hätten 67 Prozent ihr Gegenüber zur Begrüßung umarmt - mittlerweile täten dies nur noch 29 Prozent, teilte das Datenunternehmen Dynata am Dienstag in Hamburg unter Verweis auf eine Umfrage mit. Den Händedruck nutzten nur noch knapp 16 Prozent, vor der Pandemie seien es 43 Prozent gewesen.
Frau nach Flutwelle in Höllentalklamm tot geborgen
Nach einer durch Starkregen ausgelösten Flutwelle in der Höllentalklamm nahe Garmisch-Partenkirchen ist eine Frau tot geborgen worden. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd in Rosenheim berichtete, fanden Einsatzkräfte die Vermisste am Dienstagmorgen leblos im Wasser der engen Schlucht. Die Suche nach einem zweiten Vermissten dauerte demnach weiter an.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 37,4
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 37,4 gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 3912 Neuinfektionen sowie 28 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Der Wert steigt in Deutschland seit Wochen wieder kontinuierlich an. Am Montag hatte die Inzidenz 36,2 betragen, am Dienstag vergangener Woche lag sie noch bei 23,5. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich nach den RKI-Angaben vom Montag auf 3.827.051. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg auf 91.899. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gab das RKI mit rund 3.684.700 an. (P.Vasilyevsky--DTZ)
Neuseeland verhängt nach Corona-Fall landesweiten Lockdown
Nach einem im Inland übertragenen Corona-Fall hat die neuseeländische Regierung einen dreitägigen landesweiten Corona-Lockdown verhängt. Regierungschefin Jacinda Ardern verkündete die Maßnahme am Dienstag als Reaktion auf die erste einheimische Übertragung des Coronavirus seit sechs Monaten. "Wir haben anderswo gesehen, was passieren kann, wenn wir die Lage nicht in den Griff bekommen", sagte sie in einer Fernsehansprache. "Wir haben nur eine Chance." Sie nannte die hochansteckende Delta-Variante einen möglichen Wendepunkt in der Pandemie.
Großes Fassadenstück von Stuttgarter Hauptbahnhof abgefallen
Am Stuttgarter Hauptbahnhof ist in der Nacht zum Dienstag ein Stück der Fassade abgefallen. Es habe ein Loch von etwa drei Metern Durchmesser an der Außenseite des Bonatzbaus hinterlassen, teilte die Polizei mit. Verletzt worden sei niemand.
Unwetter hinterlässt schwere Schäden in ostfriesischer Gemeinde
Ein Sturm hat in der Gemeinde Großheide in Ostfriesland am Montagabend mehrere Häuser schwer beschädigt. Einige der Gebäude seien unbewohnbar, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstagmorgen in Aurich. Die Bewohner seien von der Gemeinde in Notunterkünfte gebracht worden. Einen genauen Überblick über die Schäden gab es zunächst noch nicht.
"Vater des Sudoku" im Alter von 69 Jahren gestorben
Der "Vater" des Zahlenrätsels Sudoku ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Wie der von ihm gegründete Verlag Nikoli mitteilte, starb der Japaner Maki Kaji am 10. August nach langem Kampf gegen den Krebs. "Herr Kaji war als Vater des Sudoku bekannt und wurde von Rätselfans auf der ganzen Welt geliebt", erklärte der Verlag auf seiner Website.
Suche nach zwei Vermissten nach Flutwelle in Höllentalklamm wird fortgesetzt
Nach der Flutwelle in der Höllentalklamm nahe Garmisch-Partenkirchen ist die Suche nach zwei weiterhin vermissten Menschen am Dienstagmorgen fortgesetzt worden. "Die Suchmaßnahmen laufen weiter", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim nach einer Unterbrechung des Einsatzes in der Nacht. Zeugen hatten nach der Flutwelle infolge von Starkregen am Montag berichtet, die beiden Vermissten seien weggespült worden.
Zwei Tote bei schwerem Waldbrand nahe Saint-Tropez
Mindestens zwei Tote und mehr als 20 Verletzte: Das ist die vorläufige Bilanz des bisher schwersten Waldbrandes in Frankreich in diesem Jahr, wie die Präfektur des südfranzösischen Verwaltungsbezirks Var am Mittwoch erklärte. Im Hinterland des Badeorts Saint-Tropez kämpfte die Feuerwehr weiter gegen die Flammen, tausende Menschen mussten auf Notunterkünfte ausweichen. Aus anderen Gebieten in Südfrankreich wurden derweil neue Brände gemeldet.
Ein Toter bei schwerem Waldbrand nahe Saint-Tropez
Bei einem schweren Waldbrand in Südfrankreich ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Die Präfektur sprach am Mittwoch von einem Todesopfer. Der Radiosender France Bleu Provence berichtete, es handele sich um einen rund 50 Jahre alten Mann, der in der Gemeinde Grimaud westlich des Badeorts Saint-Tropez tot in seinem Haus aufgefunden worden sei.
Tausende Menschen vor Waldbrand in Südfrankreich gerettet
Tausende Anwohner und Touristen sind in Südfrankreich vor einem schweren Waldbrand in Sicherheit gebracht worden. Nahe dem Badeort Saint-Tropez wurden nach Behördenangaben vom Dienstag mehrere Campingplätze und Wohnhäuser evakuiert. Auch in der portugiesischen Urlaubsregion Algarve kämpfte die Feuerwehr gegen einen großen Waldbrand. Dort mussten rund 60 Menschen ihre Häuser verlassen.
Tausende Menschen in Südfrankreich vor Waldbrand in Sicherheit gebracht
Wegen eines schweren Waldbrandes sind in Südfrankreich tausende Anwohner und Touristen in Sicherheit gebracht worden. Nahe dem Badeort Saint-Tropez wurden nach Behördenangaben vom Dienstag mehrere Campingplätze evakuiert. Rund 750 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen. Starker Wind behindert die Löscharbeiten.
Japan weitet Gesundheitsnotstand auf weitere Präfekturen aus
Eine Woche vor Beginn der Paralympics in Tokio hat die japanische Regierung den Gesundheitsnotstand wegen rapide steigender Corona-Infektionszahlen verlängert und auf weitere Landesteile ausgedehnt. Der Notstand, der bisher in der Hauptstadtregion und fünf weiteren Präfekturen galt, gelte nun auch in sieben weiteren Präfekturen, teilte die Regierung am Dienstag mit. Für alle Regionen wurde der Notstand, der ursprünglich am 31. August auslaufen sollte, bis zum 12. September verlängert.
Bob Dylan wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen verklagt
US-Folk-Star Bob Dylan ist wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen verklagt worden. Das mutmaßliche Opfer gibt in der bereits am Freitag bei einem New Yorker Gericht eingereichten Klage an, vor fast 60 Jahren im Alter von zwölf Jahren von Dylan missbraucht worden zu sein.
Elfenbeinküste beginnt mit Impfungen gegen Ebola
Die Elfenbeinküste hat nach einer Ebola-Infektion in der Wirtschaftsmetropole Abidjan mit Impfungen gegen die lebensbedrohliche Infektionskrankheit begonnen. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, wurde der Impfstoff aus dem Nachbarland Guinea am Montag zuerst an Gesundheitspersonal sowie an "enge Verwandte und Kontaktpersonen" der Infizierten verabreicht. Insgesamt hat die Elfenbeinküste demnach 5000 Impfdosen von Guinea erhalten.
Blue Origin klagt gegen Milliarden-Auftrag der Nasa an SpaceX
Das Raumfahrtunternehmen Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos hat die US-Regierung wegen eines Milliarden-Auftrags an den Konkurrenten SpaceX von Tesla-Gründer Elon Musk verklagt. Wie Blue Origin am Montag mitteilte, sollen mit der Klage "Fehler" im Vergabeverfahren für die neue Mondlandefähre der Raumfahrtbehörde Nasa behoben werden. Die Nasa hatte den 2,9 Milliarden Dollar (2,5 Milliarden Euro) teuren Auftrag im April an SpaceX vergeben.