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Einstufung von ganz Portugal als Variantengebiet
Die Reisewirtschaft hat mit Unverständnis auf die Entscheidung der Bundesregierung reagiert, ganz Portugal als sogenanntes Virusvariantengebiet einzustufen. Die Sprecherin des Deutschen Reiseverbands (DRV), Kerstin Heinen, sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe), insbesondere Madeira weise derzeit "eine sehr niedrige Inzidenz" von 16 auf. Dennoch werde die Insel wie ganz Portugal vom Robert-Koch-Institut (RKI) ab Dienstag als Virusvariantengebiet gelistet. Dies sei "schwer nachzuvollziehen". "Wichtig sind für die Reisewirtschaft und natürlich auch für die Reisenden klare und leicht verständliche Einreiseregeln und ein maßvoller und zielgerichteter Umgang mit Quarantänemaßnahmen", sagte Heinen. Sie forderte andere Entscheidungsgrundlagen im Kampf gegen Corona. "Perspektivisch ist es notwendig, nicht nur für die Unternehmen der Reisewirtschaft, sondern für unser gesamtes Wirtschafts- und Gemeinwesen, bei den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung eine Weiterentwicklung weg von der strengen, ausschließlichen Orientierung an Inzidenzwerte hinzubekommen." Als Virusvariantengebiete werden Länder oder Regionen eingestuft, in denen ansteckendere Varianten des Coronavirus verbreitet auftreten. In Portugal breitet sich derzeit die Delta-Variante des Coronavirus stark aus. (Y.Ignatiev--DTZ)
Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt auf 5,6
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist erneut leicht zurückgegangen und liegt nun bei 5,6. Dies teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mit. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 5,7 gelegen, vor einer Woche bei 8,6.
Unbeteiligter durch Schießerei am New Yorker Times Square verletzt
Am belebten New Yorker Times Square hat es eine Schießerei gegeben, bei dem ein Unbeteiligter verletzt worden ist. Der 21-Jährige sei von einer Kugel im Rücken getroffen worden, als er am Sonntagnachmittag (Ortszeit) mit seiner Familie über den Broadway gegangen sei, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP. Der junge Mann sei zum "unbeabsichtigten Ziel eines Streit zwischen zwei Männern" geworden. Festnahmen habe es zunächst nicht gegeben.
Südafrika verschärft Corona-Maßnahmen wegen Ausbreitung von Delta-Variante
Angesichts des starken Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante des Coronavirus verschärft Südafrika die Corona-Maßnahmen. "Alle Zusammenkünfte, ob drinnen oder draußen, sind untersagt", verkündete Präsident Cyril Ramaphosa am Sonntag in einer Fernsehansprache. Ab sofort darf in Südafrika auch kein Alkohol mehr verkauft werden. Die verschärften Maßnahmen gelten zunächst für zwei Wochen.
Moskau verschärft wegen Delta-Variante Pandemie-Vorschriften deutlich
Angesichts des dramatischen Anstiegs der Infektionen mit der Delta-Variante des Coronavirus treten in der russischen Hauptstadt Moskau am Montag verschärfte Pandemie-Bestimmungen in Kraft. Unternehmen müssen die Anzahl ihrer Mitarbeiter im Büro um 30 Prozent reduzieren. Geimpfte Mitarbeiter sind davon ausgenommen. Zudem müssen alle Arbeitnehmer über 65 Jahre sowie diejenigen mit Vorerkrankungen von zu Hause aus arbeiten.
Prozess um Diebstahl von goldenem Nest aus Berliner Grundschule beginnt
Vor dem Berliner Amtsgericht beginnt am Montag (9.00 Uhr) der Prozess um ein aus einer Berliner Grundschule gestohlenes Kunstwerk in Form eines Nestes aus Gold. Dem 20-jährigen Munyr K.F. wird Diebstahl im besonders schweren Fall, Einbruchsdiebstahl und Diebstahl mit Waffen vorgeworfen.
Italien hebt Maskenpflicht und letzte regionale Ausgangssperre auf
Italien hebt am Montag die Maskenpflicht im Freien sowie die letzte noch geltende regionale Ausgangssperre auf. Landesweit gilt die Pflicht zum Tragen einer Mundmaske nur noch in öffentlich zugänglichen Innenräumen sowie an stark frequentierten Orten an der frischen Luft. Im nordwestlichen Aostatal fällt die nächtliche Ausgangssperre zwischen Mitternacht und 5 Uhr morgens weg.
Behörden beschlagnahmen Löwen aus einer Luxusvilla in Phnom Penh
In Kambodscha haben die Behörden am Sonntag in einer Luxusvilla in Phnom Penh einen jungen Löwen beschlagnahmt, der dort als Haustier gehalten wurde. Die Behörden waren erstmals im April durch TikTok-Videos auf das inzwischen 18 Monate alte Männchen aufmerksam geworden. Beschlagnahmt wurde es aber erst einen Tag nachdem ein Twitter-Nutzer eine Luftaufnahme von dem Tier im Garten der Villa veröffentlicht hatte.
Zahl der Toten durch Hauseinsturz in Florida auf neun gestiegen
Drei Tage nach dem Teileinsturz eines Wohnhochhauses in Florida hat sich die Zahl der Toten auf neun erhöht. Wie die Verwaltungschefin des Bezirks Miami Dade, Daniella Levine Cava, am Sonntag mitteilte, wurden vier weitere Leichen in den Trümmern gefunden. Damit liege die Zahl der Todesopfer nun bei neun. Vier der Toten seien bereits identifiziert worden.
Würzburg gedenkt mit Trauerfeier der Opfer des tödlichen Messerangriffs
Zwei Tage nach der Messerattacke in Würzburg mit drei Toten und sieben Verletzten hat die bayerische Stadt mit einem Trauergottesdienst unter großer bundesweiter Anteilnahme der Opfer gedacht. Das Geschehen bleibe "unfassbar sinnlos", sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Sonntag bei der Veranstaltung im Würzburger Dom. Der Zustand einer von dem Täter schwerverletzten 39-Jährigen besserte sich derweil.
"Enkelin im Regenmantel" droht Klage nach Massensturz bei Tour de France
Nach einem Massensturz bei der Tour de France hat die Polizei am Sonntag mit öffentlichen Aufrufen nach Zeugen und der Zuschauerin gesucht, welche die dramatische Kettenreaktion auslöste. Der Veranstalter des Rennens kündigte seinerseits an, die offenbar deutschsprachige Frau zu verklagen. Diese hatte am Samstag im gelben Regenmantel offenbar ihre Großeltern grüßen wollen. Sie trat mit dem Rücken zum heranrasenden Feld auf die Straße und hielt ein Schild mit der Aufschrift "Allez Omi-Opi" in die Kameras.
Indonesien verzeichnet Rekordwert neuer Corona-Ansteckungen
Indonesien hat mit mehr als 21.000 neuen Fällen innerhalb von 24 Stunden einen Rekordwert der Corona-Ansteckungen verzeichnet. "Wir haben einen Anstieg der Fallzahlen erwartet", sagte eine Sprecherin der behördlichen Pandemie-Taskforce am Sonntag. Die Experten gehen demnach von weiterhin steigenden Ansteckungsraten in den kommenden zwei bis drei Wochen aus.
Einbrecher versteckt sich in Kühlschrank von bayerischer Gaststätte
Im bayerischen Vöhringen hat sich ein ertappter Einbrecher in einem Kühlschrank vor der Polizei versteckt. Wie die Beamten am Sonntag in Kempten mitteilten, drang der 40-Jährige am frühen Samstagmorgen in eine Gaststätte ein. Eine Anwohnerin hörte verdächtige Geräusche und alarmierte die Polizei.
Acht Verletzte durch Benzin-Verpuffung bei Sonnenwendfeier in Sachsen
Bei einer Verpuffung während einer Sonnenwendfeier in Sachsen sind vier Kinder und vier Erwachsene verletzt worden. Wie ein Polizeisprecher am Sonntag in Görlitz mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Samstag bei einer von Mitgliedern einer Freiwilligen Feuerwehr organisierten Veranstaltung mit mehr als 300 Gästen in der Gemeinde Steinigtwolmsdorf. Beim Anzünden eines Lagerfeuers verwechselte ein 20-Jähriger Kanister und goss Benzin die Flammen.
Bedrohte Zwergwildschweine in Indien in freie Wildbahn entlassen
Naturschützer haben im Nordosten Indiens im Rahmen eines Erhaltungsprogramms eine Rotte der weltweit kleinsten Schweine-Art in die freie Wildbahn entlassen. "Dieses Mal lassen wir zwölf Zwergwildschweine frei, darunter sieben männliche und fünf weibliche Tiere", sagte der leitende Wissenschaftler des Programms, Dhritiman Das, am Samstag im Manas-Nationalpark im Bundesstaat Assam. Weitere Auswilderungen in den nächsten Jahren sollen den Bestand der Art sichern.
Dramatischer Anstieg der Corona-Zahlen durch Delta-Variante in Russland
In Russland setzt sich der dramatische Anstieg der Infektionen mit der Delta-Variante des Coronavirus fort: Die Hauptstadt Moskau registrierte am Sonntag mit 144 Todesfällen die höchste Zahl an Corona-Toten in einer russischen Stadt seit Beginn der Pandemie. Die zweitgrößte Stadt des Landes, die EM-Austragungsstätte St. Petersburg, hatte erst am Samstag mit 107 Todesfällen einen Höchststand verzeichnet. Die Impfbereitschaft in Russland ist sehr niedrig.
39-Jährige nach Messerangriff von Würzburg nicht mehr in Lebensgefahr
Zwei Tage nach dem Messerangriff in Würzburg hat sich der Zustand eines der fünf schwerverletzten Opfer gebessert. Eine 39-Jährige schwebe inzwischen nicht mehr in akuter Lebensgefahr, teilte die Polizei in der bayerischen Stadt am Sonntag mit. Dort hatte ein 24-Jähriger am Freitag zahlreiche Menschen mit einem Messer angegriffen. Drei seiner Opfer starben, insgesamt sieben Menschen wurden bei der Tat leicht und schwer verletzt.
Vater ertrinkt bei Rettung seines Sohnes aus Fluss in Bayern
In Bayern ist ein 53-Jähriger bei einer versuchten Rettung seines sechsjährigen Sohnes aus einem Fluss ertrunken. Wie die Polizei am Sonntag in Regenburg mitteilte, war der Mann seinem Jungen hinterhergesprungen, nachdem dieser am Samtagnachmittag in Zeitlarn beim Spielen an einem Wehr ins Wasser gefallen war. Als der Vater nicht sofort helfen konnte, sprangen zwei Freunde der Familie hinterher.
Zweiwöchiger Corona-Lockdown in Metropolregion Sydney in Kraft getreten
Australiens größte Stadt Sydney ist seit Samstagabend wegen der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus für mindestens zwei Wochen abgeriegelt. Nach einem Lockdown für Teile der Stadt weiteten die Behörden die Maßnahme auf den Großraum Sydney sowie umliegende Regionen aus. Mehr als fünf Millionen Menschen sind von den Einschränkungen betroffen. Am Sonntag begann auch in der Stadt Darwin im Norden des Landes ein zweitägiger Lockdown.
Neun junge Menschen bei Einsturz von Holzbalkon in Nordrhein-Westfalen verletzt
Beim Einsturz eines Holzbalkons im nordrhein-westfälischen Horn-Bad Meinberg sind neun junge Menschen teilweise schwer verletzt worden. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr stürzten sie während einer Feier in der Nacht auf Sonntag aus Höhe des zweiten Obergeschosses in die Tiefe. Mehrere Verletzte wurden unter Trümmern eingeklemmmt, konnten von Rettungskräften jedoch schnell befreit und versorgt werden.
Unermüdliche Suche nach Verschütteten nach Hauseinsturz in Florida
Nach dem teilweisen Einsturz eines Wohnhochhauses in Florida vergangene Woche suchen die Einsatzkräfte in den Trümmern weiter nach Überlebenden. Die Zahl der Toten durch das Unglück stieg am Samstag (Ortszeit) auf fünf, während der Verbleib von über 150 Menschen weiterhin unklar blieb. Zeitweise erschwerte ein Feuer die Sucharbeiten, die Flammen konnten am Samstagabend unter Kontrolle gebracht werden.
Zahl der Toten durch Hauseinsturz in Florida auf fünf gestiegen
Die Zahl der Toten durch den teilweisen Einsturz eines Wohnhochhauses in Florida in dieser Woche hat sich auf fünf erhöht. Die Such- und Rettungsteams hätten am Samstag einen weiteren Leichnam in den Trümmern des Gebäudes gefunden, sagte die Verwaltungschefin des Verwaltungsbezirks Miami Dade, Daniella Levine Cava, bei einer Pressekonferenz. Die Zahl der Vermissten sank demnach auf 156.
16.000 Dollar Trinkgeld für zwei Hotdogs
16.000 Dollar Trinkgeld (knapp 13.400 Euro) hat ein Gast in einem Grill-Restaurant im US-Bundesstaat New Hampshire gegeben. Die Rechnung für zwei Hotdogs mit Chilisauce, Pommes und Getränke belief sich eigentlich nur auf 37,93 Dollar, wie der Lokalsender WMUR unter Berufung auf das Restaurant Stumble Inn Bar and Grill in der Stadt Londonderry berichtete. Bevor der Kunde mit seiner Kreditkarte bezahlte, erhöhte er die Summe auf 16.037,93 Dollar.
Johnson & Johnson will in den USA keine Opioid-Schmerzmittel mehr verkaufen
Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson will in den USA keine Opioid-Schmerzmittel mehr herstellen und verkaufen. Wie die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James am Samstag mitteilte, verpflichtete sich der Arzneimittelhersteller in einem millionenschweren Vergleich mit dem Bundesstaat New York, "landesweit aus dem Opioid-Geschäft auszusteigen". Johnson & Johnson stimmte demnach zudem einer Entschädigungszahlung von 230 Millionen Dollar (192,6 Millionen Euro) zu, die über neun Jahre gestreckt werden kann.
Delta-Variante ist nun vorherrschende Coronavirus-Variante in Portugal
In Portugal ist die Delta-Variante des Coronavirus inzwischen die vorherrschende Virusvariante. Wie aus Daten der Gesundheitsbehörde DGS von Freitagabend hervorgeht, macht sie landesweit mittlerweile mehr als 50 Prozent aller Neuinfektionen aus - im Großraum Lissabon sind es sogar mehr als 70 Prozent. Die zuerst in Indien aufgetretene Delta-Variante hat in Portugal damit die zuerst in England entdeckte Alpha-Mutante überholt, die im Mai noch vorherrschend war.
Tausende bei Protesten gegen Corona-Maßnahmen in London
In London haben am Samstag tausende Menschen gegen die anhaltenden Corona-Maßnahmen in England demonstriert. Die Menschenmenge zog vom Hyde Park und durch die Einkaufsstraße Oxford Street bis zum Parlament. Die Demonstranten forderten eine sofortige Aufhebung aller Beschränkungen. Das Parlament und der Regierungssitz von Premierminister Boris Johnson in der Downing Street wurden mit Tennisbällen beworfen, auf einem Plakat wurde die Festnahme von Gesundheitsminister Matt Hancock gefordert.
Keine Maskenpflicht im Freien mehr in Spanien
Nur wenige lächelnde Gesichter auf den Straßen Madrids: Obwohl in Spanien die Pflicht zum Tragen von Corona-Schutzmasken seit Samstag weitgehend aufgehoben ist, waren in der Hauptstadt kaum Passanten ohne Gesichtsschutz unterwegs. Dafür nannten sie unterschiedliche Gründe. Einige fühlen sich mit Maske sicherer, andere fanden es zu kompliziert, dass sie weiterhin Mund-Nasen-Schutz tragen müssen, wenn sich der Mindestabstand von eineinhalb Metern nicht einhalten lässt.
Navigationsgerät führt Autofahrerin in abgelegenen Wassergraben
Auf Abwege geraten ist eine Autofahrerin in Mecklenburg-Vorpommern, die sich nach eigenen Angaben auf ihr Navigationsgerät verließ. Wie die Polizei am Samstag in Neubrandenburg mitteilte, meldete sich die 62-Jährige am späten Freitagabend beim Notruf der Polizei und gab an, mir ihrem Wagen in einem Wassergraben zu stehen. Dabei habe sie allerdings nicht gewusst, wo genau sie sich befinde.
Feuer erschwert Suche nach Vermissten nach Hauseinsturz in Florida
Drei Tage nach dem Teileinsturz eines zwölfstöckigen Wohnhauses in Florida erschwert ein Feuer die Suche nach Vermissten. Die Suche nach möglichen Überlebenden gehe unter Hochdruck weiter, doch werde sie durch den Brand massiv behindert, sagte die Verwaltungschefin des Verwaltungsbezirks Miami Dade, Daniella Levine Cava, am Samstag. Unterdessen wurde bekannt, dass ein Gutachter schon vor drei Jahren vor Bauschäden gewarnt hatte.
159 Menschen nach Hauseinsturz in Florida weiterhin vermisst
Drei Tage nach dem teilweisen Einsturz eines Wohnhochhauses in Florida ist die Suche nach Vermissten in der Nacht zu Samstag fortgesetzt worden. Bei den Bergungsarbeiten wurden bis Freitag vier Leichen geborgen, der Verbleib von 159 Menschen war weiter unklar, wie die Behörden mitteilten. Die Rettungsmannschaften suchten in den Trümmern weiter fieberhaft nach möglichen Überlebenden, obwohl die Chancen immer geringer wurden.
48-Millionen-Euro-Jackpot in Brandenburg geknackt
Ein noch unbekannter Glückspilz in Brandenburg hat beim Lottospielen den Eurojackpot geknackt - und kann sich nun über einen Millionengewinn freuen. Wie Lotto Brandenburg am Freitagabend mitteilte, darf der oder die Glückliche insgesamt 48.195.035,90 Euro mit nach Hause nehmen. Zu dem Geldregen führten demnach die Glückszahlen 4,17,22,30,47 und die Eurozahlen 1 und 8.
Betrunkener Lkw-Fahrer hinterlässt in Duisburg Spur der Verwüstung
Ein betrunkener Sattelzugfahrer hat in Duisburg nach Polizeiangaben ein "Trümmerfeld" hinterlassen. Der 29-Jährige habe zunächst die Autobahn A40 befahren und diese dann an einer Anschlussstelle in Duisburg verlassen, teilte die Politei am Samstag mit. Vermutlich aufgrund seiner starken Alkoholisierung sei er danach mit seinem Lkw zunächst von der Fahrbahn abgekommen und über einen Grünstreifen gefahren.