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RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz erneut gesunken
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist erneut zurückgegangen. Sie fiel auf 8,6 Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner, wie das Robert-Koch-Institut am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete. Eine Woche zuvor hatte sie noch bei 16,6 gelegen.
ISS-Astronauten installieren bei Außeneinsatz neue Sonnensegel
Zwei Astronauten haben in einem Außeneinsatz neue Sonnensegel an der Internationalen Raumstation ISS installiert. Der sechsstündige Einsatz des Franzosen Thomas Pesquet und seines US-Kollegen Shane Kimbrough sei erfolgreich verlaufen, erklärte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Sonntag. Ein weiterer Satz Sonnensegel soll am Freitag installiert werden.
US-Behörden stufen tödlichen Vorfall bei Pride-Parade als Unglück ein
Bei dem tödlichen Vorfall bei einer Gay-Pride-Parade im US-Bundesstaat Florida handelt es sich nach Ermittlungen der Behörden um einen Unglücksfall. Der Fahrer des Wagens, ein Teilnehmer der Parade in Wilton Manor nahe Fort Lauderdale, habe versehentlich beschleunigt und zwei Männer angefahren, erklärte die Polizeit am Sonntag (Ortszeit).
Mutter und zwei Kleinkinder bei Unfall in Schleswig-Holstein getötet
Eine Mutter und ihre beiden kleinen Kinder sind bei einem Unfall in Schleswig-Holstein ums Leben gekommen. Drei weitere Unfallbeteiligte wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen mit Rettungswagen und Rettungshubschrauber in die Universitätskliniken Lübeck und Kiel gebracht, wie die Feuerwehr in Plön am Sonntag mitteilte.
Polizei ermittelt nach Ausschreitungen in Augsburger Innenstadt
Bei Ausschreitungen in der Augsburger Innenstadt sind in der Nacht zum Sonntag 15 Polizeibeamte leicht verletzt worden. Die Polizei berichtete von Flaschenwürfen auf Einsatzfahrzeuge und Beamte bis hin zu tätlichen Angriffen. Rund 1500 Menschen hatten sich gegen Mitternacht in der Innenstadt versammelt. Mit fortschreitender Stunde und Alkoholisierung kippte die anfangs friedliche Stimmung laut Polizei aber. Auch in Hamburg löste die Polizei Partys auf.
Zwei Taucher in Nordsachsen ums Leben gekommen
In Nordsachsen sind zwei Taucher ums Leben gekommen. Die beiden 57 und 69 Jahre alten Männer verunglückten am Samstag beim Tauchen in einem ehemaligen Steinbruch im Ort Wildschütz, wie die Polizei in Leipzig am Sonntag mitteilte.
Nächtliche Ausgangssperre in Frankreich aufgehoben
Nach der Maskenpflicht im Freien ist in Frankreich auch die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben worden. Die monatelang geltende Maßnahme lief am Sonntag aus und endete damit zehn Tage früher als ursprünglich geplant. Sie war Ende Oktober eingeführt worden und galt zwischenzeitlich bereits ab 18 Uhr abends. Zuletzt durften die Menschen nach 23.00 Uhr ihre Wohnungen nur aus triftigem Grund verlassen - nun ist die Ausgangssperre komplett weggefallen.
Chirurgen in Südafrika bereiten Gesichtsrekonstruktion nach Hyänenangriff vor
Plastische Chirurgen in Südafrika bereiten die Gesichtsrekonstruktion eines Jungen vor, der im Mai von einer Hyäne angegriffen worden war. Der neunjährige Rodwell Khomazana aus Simbabwe wurde am Samstag nach Johannesburg geflogen, wo er vom Personal einer Privatklinik singend in Empfang genommen wurde. Ein erster Eingriff ist für Montag geplant.
China überschreitet Milliarden-Marke bei Corona-Impfungen
In China sind mittlerweile mehr als eine Milliarde Dosen Corona-Impfstoff verabreicht worden. Das gab das Gesundheitsministerium in Peking am Sonntag bekannt. Die Behörden machten zunächst keine Angaben dazu, wie viel Prozent der Bevölkerung beide für einen vollständigen Impfschutz nötigen Dosen erhalten haben. Die in China verimpften Dosen entsprechen laut AFP-Zählung mehr als einem Drittel des weltweit verabreichten Corona-Impfstoffs.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter auf 8,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Fälle ist am Sonntag weiter unter zehn gesunken. Das Robert-Koch-Institut gab den Inzidenzwert am Sonntag unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mit 8,8 an. Am Samstag hatte er 9,3 betragen und war damit erstmals seit gut neun Monaten in den einstelligen Bereich gefallen. Am Sonntag vergangener Woche hatte der Wert bei 17,3 gelegen.
Russland: Corona-Neuinfektionen in Moskau sind auf dem Höchststand
In Moskau ist am Samstag ein neuer Höchststand bei den Corona-Neuinfektionen verzeichnet worden. 9120 Infektionen binnen 24 Stunden wurden nach Regierungsangaben aus der russischen Hauptstadt gemeldet - drei Mal so viele wie vor zwei Wochen. Hinter dem Anstieg, der die Moskauer Krankenhäuser zu überlasten droht, steckt die hochansteckende Delta-Variante des Virus. Die stellvertretende Bürgermeisterin Anastasia Rakowa kündigte an, die Zahl der Krankenhausbetten in den kommenden zwei Wochen von 17.000 auf 24.000 aufzustocken. Russland ist derzeit eines der am schwersten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder. Landesweit wurden am Samstag 17.906 Neuinfektionen und 466 Todesfälle verzeichnet - ein neuer Höchststand seit Mitte März. Besonders in den Metropolen Moskau und St. Petersburg steigen die Ansteckungszahlen stark an. Mehr als die Hälfte der landesweit gemeldeten Neuinfektionen entfielen am Samstag auf die Hauptstadt mit ihren rund zwölf Millionen Einwohnern. Die zweitgrößte Stadt St. Petersburg, die eine der Gastgeberstädte der Fußball-EM ist, verschärfte wegen des Anstiegs am Samstag erneut ihre Corona-Maßnahmen. In der zentralen EM-Fanzone am Konjuschenaja-Platz dürfen sich ab sofort nur noch 3000 statt 5000 Fans aufhalten. Seit Donnerstag wird in den EM-Fanzonen bereits kein Essen mehr verkauft, in den Einkaufszentren der Stadt wurden Restaurants und Spielplätze geschlossen. Insgesamt infizierten sich seit Pandemie-Beginn in ganz Russland 5,3 Millionen Menschen - dies ist einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP zufolge die sechsthöchste Rate weltweit. Große Teile der russischen Bevölkerung stehen einer Corona-Impfung skeptisch gegenüber. Seit Dezember sind der Website Gogow zufolge, die die Impfrate erfasst, nur 19,4 Millionen der rund 146 Millionen Einwohner mindestens einmal geimpft worden. In einer kürzlich veröffentlichten Umfrage gaben 60 Prozent der Russinnen und Russen an, sich nicht impfen lassen zu wollen. (P.Vasilyevsky--DTZ)
500.000 Corona-Tote in Brasilien
In Brasilien hat die Zahl der Corona-Toten eine neue symbolische Schwelle überschritten: Seit Beginn der Pandemie sind nach Angaben der Regierung eine halbe Million Menschen an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Gesundheitsminister Marcelo Queiroga schrieb am Samstag im Onlinedienst Twitter: "500.000 Menschen sind wegen der Pandemie gestorben, die unser Brasilien und die Welt betrifft."
Joe Bidens Schäferhund Champ ist tot
Joe Bidens Schäferhund Champ ist tot. "Mit schweren Herzen teilen wir Euch allen heute mit, dass unser geliebter Deutscher Schäferhund Champ friedlich zu Hause gestorben ist", erklärten der US-Präsident und seine Frau Jill am Samstag in Washington. Champ sei 13 Jahre lange ein "ständiger" und "geschätzter Begleiter" der Familie gewesen. Die ganze Familie habe ihn "heiß und innig geliebt".
Queen Elizabeth II. besucht Pferderennen in Ascot
Die britische Königin Elizabeth II. hat zum ersten Mal ohne ihren verstorbenen Mann Prinz Philip das Pferderennen in Ascot besucht. Die 95-jährige Queen bekam tosenden Applaus, als sie am Samstag am fünften Tag der Royal-Ascot-Rennwoche an der Rennbahn westlich von London aus dem Auto stieg. Sie trug einen mintgrünes Kostüm und einen passenden Hut mit roten und pinken Stoffblumen und lächelte gelöst.
Fünf Tote bei Einsturz auf Baustelle im belgischen Antwerpen
In Antwerpen sind bei einem Einsturz auf einer Baustelle fünf Bauarbeiter gestorben. Nachdem zunächst drei Todesopfer geborgen worden waren, wurden am Samstag auch die Leichen der beiden zunächst vermissten Arbeiter gefunden, wie die Feuerwehr der belgischen Stadt mitteilte. Belgiens König Philippe und Regierungschef Alexander De Croo besuchten den Ort des Unglücks, bei dem am Freitag neun weitere Menschen verletzt worden waren.
Drei Tote und zwei Vermisste nach Einsturz auf Baustelle in Antwerpen
In Antwerpen sind bei einem Einsturz auf einer Baustelle mindestens drei Bauarbeiter gestorben. Die Leichen wurden am Tag nach dem Unglück aus den Trümmern geborgen, wie die Feuerwehr der belgischen Stadt am Samstag mitteilte. Zwei weitere Menschen galten demnach noch als vermisst.
Weltgesundheitsorganisation erklärt Ebola-Ausbruch in Guinea für beendet
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den jüngsten Ausbruch der Virus-Erkrankung Ebola im westafrikanischen Guinea für beendet erklärt. Es sei ihm "eine Ehre", das Ende der Erkrankungen erklären zu können, sagte der WHO-Vertreter Alfred Ki-Zerbo am Samstag bei einer Zeremonie in der Gegend von Nzérékoré im Südosten Guineas, wo die Krankheit Ende Januar ausgebrochen worden war.
Sieben Verletzte bei Polizeieinsatz gegen illegale Rave-Party in Frankreich
Bei einem Polizeieinsatz gegen 1500 Feierende bei einer illegalen Rave-Party im Nordwesten Frankreichs sind fünf Polizisten und zwei Partygänger verletzt worden. Mehr als 400 Beamte versuchten bereits in der Nacht zum Samstag, die Party rund um eine Pferderennbahn bei Redon in der Bretagne zu beenden. Viele Raver blieben aber einfach da. Am Samstagnachmittag setzte die Polizei schließlich Tränengas ein, um die letzten Feiernden zu vertreiben.
Wildschwein in Hongkonger U-Bahn sorgt für Aufregung
Schwarzkittel auf Abwegen: In Hongkong hat ein U-Bahn fahrendes Wildschwein für Aufregung gesorgt. Das Jungtier schlüpfte nach Behördenangaben am Freitag an der Station Quarry Bay unter den Ticketschranken hindurch und bestieg einen Zug. Videoaufnahmen zeigten, wie es durch den Waggon trabte, während ein Mitarbeiter erfolglos versuchte, das furchtlose Schwein mit einer Plane einzufangen. Ein paar Haltestellen später stieg das Wildschwein aus - und bestieg eine zweite U-Bahn.
Streeck kritisiert Corona-Politik als "immer noch zu reaktiv"
Angesichts sinkender Corona-Fallzahlen hat der Bonner Virologe Hendrik Streeck vor Nachlässigkeit im Kampf gegen die Pandemie gewarnt. "Wir sind aus meiner Sicht immer noch zu reaktiv und nicht aktiv genug", sagte Streeck der "Fuldaer Zeitung" (Samstagsausgabe). "Wir versäumen es, aus der Pandemie maximal zu lernen und uns auf Herbst und Winter vorzubereiten."
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz erstmals seit neun Monaten einstellig
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Fälle ist erstmals seit gut neun Monaten wieder im einstelligen Bereich. Das Robert-Koch-Institut gab den Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner am Samstag unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mit 9,3 an. Am Freitag hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 10,3 gelegen, am Samstag vergangener Woche bei 18,3. Zuletzt war am 13. September ein einstelliger Inzidenzwert auf Bundesebene registriert worden.
Spahn will Schutz vor Hitze vor allem für ältere Menschen verbessern
Angesichts einer steigenden Zahl an Hitzetoten im Sommer hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) einen besseren Schutz vor allem für die ältere Bevölkerung angekündigt. Dazu wolle er sein Ministerium mit einem eigenen "Klimabudget" ausstatten, sagte Spahn dem den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (Samstagsausgaben). Zudem wolle er mit den Ländern über Umbauten von Krankenhäusern und Pflegeheimen sprechen.
Des Mordes angeklagter Mann nimmt vor US-Gericht Sohn ins Kreuzverhör
Ein höchst ungewöhnliches Kreuzverhör hat sich bei einem Mordprozess im US-Bundesstaat Florida zugetragen: Ein der Ermordung seiner Freundin und seiner Tochter angeklagter Mann durfte vor Gericht seinen eigenen Sohn befragen, der gegen ihn aussagt. "Habe ich dir in der Nacht des Vorfalls wehgetan?", fragte Ronnie Oneal seinen Sohn. "Ja", antwortet dieser. "Und wie habe ich dir wehgetan?", hakte der Vater nach. "Du hast auf mich eingestochen."
Pflegekoordinator von Maradona weist jegliche Schuld von sich
Der Koordinator des Pflegeteams von Diego Maradona hat jegliche Schuld am Tod des argentinischen Fußball-Nationalhelden von sich gewiesen. "Er war nie im Haus, er kannte Maradona nicht, er war nie in Kontakt mit ihm", sagte der Anwalt von Mariano Ariel Perroni am Freitag nach der Anhörung seines Mandanten in San Isidro bei Buenos Aires. "Die medizinischen Anweisungen kamen von den behandelnden Ärzten."
Merkel warnt mit Blick auf Fußball-EM vor Delta-Variante des Coronavirus
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor dem Hintergrund der Fußball-Europameisterschaft vor einer Ausbreitung der hoch ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus gewarnt. "Wenn ich vollkommen besetzte Stadien sehe in anderen Ländern Europas bin ich skeptisch, ob das die richtige Antwort auf die augenblickliche Situation ist", sagte die Kanzlerin am Freitag vor einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Berlin.
Dänischer Fußballer Eriksen aus Krankenhaus entlassen
Sechs Tage nach seinem dramatischen Zusammenbruch bei der Fußball-Europameisterschaft hat der dänische Nationalspieler Christian Eriksen das Krankenhaus verlassen können. Eriksen sei nach einer "erfolgreichen Operation" entlassen worden, teilte der dänische Fußballverband am Freitag mit. Die Ärzte hatten am Donnerstag angekündigt, dem 29-Jährigen einen Defibrillator einzusetzen, um ihn vor einem weiteren Herzstillstand durch Herzrhythmusstörungen zu schützen.
Mona-Lisa-Kopie für fast drei Millionen Euro versteigert
Eine Kopie der Mona Lisa ist in Paris für fast drei Millionen Euro versteigert worden. Das Bild erzielte am Freitag bei Christie’s in Paris 2,9 Millionen Euro inklusive Gebühren und damit rund das Zehnfache des Schätzpreises, wie das Auktionshaus mitteilte. Die Kopie des Meisterwerks von Leonardo da Vinci stammt vom Beginn des 17. Jahrhunderts, der Maler ist nicht bekannt. Das Gemälde ging laut Christie’s an einen ausländischen Bieter.
Kritik an König Willem-Alexander wegen Missachtung der Corona-Regeln
Der niederländische König Willem-Alexander steht wegen einer erneuten Missachtung der Corona-Regeln in der Kritik. Nachdem der Monarch bei einem Treffen mit Fußballfans in Den Haag Hände geschüttelt hatte, erinnerten mehrere Minister am Freitag daran, dass die Abstandsregeln für alle Bürger gelten. In den vergangenen Monaten hatte Willem-Alexander sich wiederholt über die Corona-Maßnahmen hinweggesetzt - seine Beliebtheitswerte waren daraufhin gesunken.
Verdächtiger nach Schießerei in Espelkamp in Nordrhein-Westfalen in U-Haft
Nach den tödlichen Schüssen auf einen Mann und eine Frau im nordrhein-westfälischen Espelkamp ist gegen den mutmaßlichen Täter Untersuchungshaft angeordnet worden. Der 52-Jährige muss sich wegen zweifachen Totschlags verantworten, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag in Bielefeld mitteilten. Zum möglichen Tatmotiv machten die Ermittler weiterhin keine Angaben. Sie gehen jedoch davon aus, dass die Hintergründe im familiären Bereich liegen.
Prozess gegen saarländischen Krankenpfleger wegen versuchten Mordes begonnen
Vor dem Landgericht Saarbrücken hat am Freitag der Prozess gegen einen Krankenpfleger wegen sechsfachen versuchten Mordes begonnen. Daniel B. soll Patienten aus Geltungssucht nicht verordnete Medikamente gegeben haben. In einer Einlassung wies der 29-Jährige nach Gerichtsangaben die Vorwürfe zurück.
Acht Festnahmen nach tödlicher Gasexplosion in China
Fünf Tage nach einer Gasexplosion mit 25 Todesopfern und mehr als einhundert Verletzten hat die chinesische Polizei acht Menschen festgenommen. Wie die Behörden am Freitag mitteilten, zählt zu den Festgenommenen auch der Manager der Gasgesellschaft. Das Sicherheitssystem des Gasversorgung sei nach ersten Ermittlungen unzureichend gewesen und es habe "schwere Mängel im Betrieb der zentralen Steuerung" gegeben.
Ende des Maskenzwangs im Freien in Spanien ab 26. Juni
Rechtzeitig zum Beginn der Urlaubssaison fällt in Spanien der Maskenzwang im Freien: Ab 26. Juni muss draußen in der Öffentlichkeit keine Maske mehr getragen werden, wie Ministerpräsident Pedro Sánchez am Freitag verkündete. "In den nächsten Tagen werden unsere Straßen und unsere Gesichter wieder ihr normales Aussehen zurückbekommen", sagte der Regierungschef bei einem Besuch in Barcelona.