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NGO: Mehr als 500 Corona-Tote unter Mitarbeitern in Venezuelas Gesundheitssektor
In Venezuela sind nach Angaben einer Nichtregierungsorganisation seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als 500 Mitarbeiter im Gesundheitsbereich an Covid-19 gestorben. Der Anstieg der Corona-Toten beim Gesundheitspersonal beschleunige sich, erklärte Medicos Unidos am Montag (Ortszeit) im Onlinedienst Twitter. Zuletzt sei die Zahl um 14 auf 513 Todesfälle gestiegen. Dem Tweet fügte die Organisation ein Foto von der Beerdigung eines Betroffenen bei.
Trotz Lockdowns über 6000 Corona-Intensivpatienten in Frankreich
Ungeachtet des seit drei Wochen geltenden Lockdowns in Frankreich steigt die Zahl der Corona-Patienten weiter: Auf den Intensivstationen des Landes werden nach Angaben der Gesundheitsbehörden vom Montagabend inzwischen mehr als 6000 Menschen mit der Lungenkrankheit Covid-19 behandelt. Das sind rund 1100 mehr als auf dem Höhepunkt der zweiten Corona-Welle im November.
Verkehrsunfälle und schlechte Luft durch Sandsturm im Nordwesten Chinas
Eine riesige Sandwolke, die Wohnhäuser und andere Gebäude zu verschlingen scheint - dieses meteorologische Phänomen hat im Nordwesten Chinas für Verkehrsunfälle und schlechte Luft gesorgt. Durch die schlechte Sicht während des Sandsturms im Bezirk Linze in der Provinz Gansu hätten sich am Sonntag mehrere Unfälle ereignet, berichtete der staatliche Fernsehsender CCTV.
Blue Origin will Nasa-Auftrag für Mondfähre an SpaceX nicht hinnehmen
Das von Jeff Bezos gegründete Raumfahrtunternehmen Blue Origin will sich nicht mit der Entscheidung der Nasa zufriedengeben, ihre neue Mondlandefähre vom Konkurrenten SpaceX bauen zu lassen. Blue Origin legte am Montag (Ortszeit) Beschwerde beim US-Rechnungshof gegen die vor anderthalb Wochen verkündete Entscheidung der US-Raumfahrtbehörde ein. Das sogenannte Government Accountability Office (GAO) prüft vom US-Kongress beauftragte Dienste.
Statistik: Jeder Vierte fühlt sich durch Lärm in der Nachbarschaft belästigt
Laute Nachbarn, viel befahrene Straßen: In Deutschland fühlt sich jeder Vierte durch Lärm im Wohnumfeld belästigt. Im Jahr 2019 traf das auf 26 Prozent der Bevölkerung zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag anlässlich des internationalen Tags gegen Lärm am 28. April mitteilte. Demnach störten sich zwei Prozent weniger Menschen an Krach durch Verkehr, Nachbarschaft oder Industrie als im Vorjahr.
Internationale Hilfe für Corona-Krisenland Indien angelaufen
Die internationale Hilfe zur Überwindung der katastrophalen Corona-Lage in Indien ist angelaufen: Als erste Hilfslieferung trafen am Dienstag hundert Beatmungsgeräte und 95 Sauerstoffkonzentratoren aus Großbritannien ein, wie das Außenministerium in Neu Delhi mitteilte. Die internationale Hilfe, an der sich auch Deutschland beteiligt, soll Indiens Krankenhäuser entlasten, in denen es an Betten und Sauerstoff für Covid-19-Patienten fehlt. Derweil verhängen immer mehr Länder Einreisebeschränkungen gegen Indien.
Erste britische Corona-Hilfslieferung in Indien eingetroffen
In Indien ist am Dienstag die erste Corona-Hilfslieferung aus Großbritannien eingetroffen. Eine Maschine der Lufthansa landete in Neu Delhi mit hundert Beatmungsgeräten und 95 Sauerstoffkonzentratoren an Bord, wie das Außenministerium in Neu Delhi mitteilte. Ministeriumssprecher Arindam Bagchi veröffentlichte im Onlinedienst Twitter Fotos von der Flugzeugentladung und schrieb dazu: "Internationale Kooperation bei der Arbeit".
Knapp 11.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 10.976 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden zudem 344 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet.
Studie: Eine von zehn Frauen erleidet Fehlgeburt
Eine von sieben Schwangerschaften weltweit endet mit einer Fehlgeburt, eine von zehn Frauen hat mindestens eine Fehlgeburt erlitten. Ein internationales Expertenteam hat am Dienstag einen Bericht in dem Fachmagazin "The Lancet" veröffentlicht, wonach sich die Zahl der weltweiten Fehlgeburten pro Jahr auf rund 23 Millionen beläuft. Das seien rund "44 pro Minute". Vermutlich sei die Zahl "wesentlich höher", weil nicht jede Fehlgeburt gemeldet werde. Das Phänomen sei "viel zu lange heruntergespielt und oft nicht ernst genommen worden", kritisierten die 31 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die Daten in drei Studien zusammentrugen, die für den Bericht zusammengefasst wurden. "Es reicht nicht mehr, den Frauen einfach zu sagen: Versucht es weiter", erklärten sie im Vorwort. Vor allem in psychologischer Hinsicht müsse es mehr Unterstützung für die Betroffenen geben. Als Faktoren, die das Risiko einer Fehlgeburt erhöhen, gelten unter anderem genetische Veränderungen beim Fötus, das Alter der Mutter und, in geringerem Maße, das Alter des Vaters, starkes Über- oder Untergewicht, Alkohol, Tabak, Stress, Nachtarbeit sowie Luftverschmutzung oder Pestizide im Umfeld der Schwangeren. "Auch wenn eine Fehlgeburt in den meisten Fällen nur einmal erlebt wird, bräuchte ein erheblicher Teil der Bevölkerung Behandlung und Unterstützung", erklärte Siobhan Quenby von der Universität Warwick, eine der Autorinnen des Berichts im "Lancet". Stattdessen herrsche weiter Schweigen nicht nur bei betroffenen Frauen, sondern auch beim medizinischen Personal, politischen Entscheidungsträgern und bei der Forschungsfinanierung. Die Verfasser empfehlen ein Mindestmaß an Hilfe für die Betroffenen, vor allem psychologische Hilfe für das Paar und Beratung vor weiteren Schwangerschaften. Frauen, die mehrere Fehlgeburten erlitten haben, müsse umfassender geholfen werden. In den vergangenen Monaten hatten das Model Chrissy Teigen und die Ehefrau von Prinz Harry, Meghan Markle, über ihre Fehlgeburten berichtet. Organisationen, die sich um Betroffene kümmern, hatten den Tabubruch begrüßt. (A.Nikiforov--DTZ)
Studie: Gut jede zehnte Frau erleidet Fehlgeburt
Mehr als jede zehnte Frau erleidet mindestens einmal in ihrem Leben eine Fehlgeburt. Ein internationales Expertenteam hat am Dienstag einen Bericht in dem Fachmagazin "The Lancet" veröffentlicht, wonach sich die Zahl der weltweiten Fehlgeburten pro Jahr auf rund 23 Millionen beläuft. Das entspreche einer von sieben Schwangerschaften weltweit und rund "44 pro Minute". Die Forscher fordern eine bessere medizinische und psychologische Betreuung von Betroffenen und Risikopatientinnen.
Verheerende Einschaltquoten in den USA für die Oscar-Verleihung
Die Oscars wurden verliehen, und kaum jemand schaute zu: Noch nie waren die Einschaltquoten bei der Gala so verheerend wie in diesem Jahr. Gerade mal 9,85 Millionen US-Bürger verfolgten die Verleihung am Sonntag auf dem Bildschirm, wie der Sender ABC am Montag mitteilte. Nach dem Negativ-Rekord von 23,6 Millionen Zuschauer im vergangenen Jahr ist das ein nochmaliges Minus von 58,3 Prozent.
USA wollen 60 Millionen Impfdosen von Astrazeneca an andere Länder abgeben
Die USA wollen 60 Millionen Impfdosen des Corona-Vakzins des Herstellers Astrazeneca an andere Länder abgeben. Das gab der Corona-Berater des Weißen Hauses, Andy Slavitt, am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter bekannt. Die Impfdosen würden freigegeben, sobald sie "verfügbar" seien. Der Impfstoff des britisch-schwedische Pharmakonzerns ist in den USA noch nicht zugelassen, wird in dem Land aber bereits produziert.
Sibirischer Tiger greift Landarbeiter im Nordosten Chinas an
Ein Sibirischer Tiger hat Dorfbewohner im Nordosten Chinas in Angst und Schrecken versetzt. Die Raubkatze griff in der Nähe der russischen Grenze einen Feldarbeiter an und attackierte ein Auto mit zwei Insassen, wie chinesische Staatsmedien berichteten. Demnach war das männliche Jungtier erstmals am Freitag in der Nähe eines Dorfes in der Provinz Heilongjiang gesichtet worden.
Sneakers von Kanye West für 1,8 Millionen Dollar verkauft
Für einen Rekordpreis von 1,8 Millionen Dollar ist ein von US-Rapper Kanye West mitentworfenes und getragenes Paar Sportschuhe verkauft worden. Die Online-Investitionsplattform Rares zahlte umgerechnet 1,5 Millionen Euro für den Prototypen des Sneakers Nike Air Yeezy 1, wie das Auktionshaus Sotheby’s am Montag mitteilte. Damit wurde der bisherige Rekordpreis für ein Paar Sportschuhe - 615.000 Dollar für Basketballschuhe von NBA-Legende Michael Jordan - um das Dreifache übertroffen.
Razzia nach Drogenermittlungen in NRW und Niedersachsen
Bei Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben Drogenermittler Waffen, Bargeld und tausende Cannabispflanzen gefunden. Insgesamt wurden am Wochenende 14 Häuser und weitere Objekte in beiden Bundesländern durchsucht, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Bielefeld am Montag mitteilten. 14 Verdächtige wurden vorläufig festgenommen. Gegen sechs Verdächtige im Alter von 23 bis 40 Jahren wurden Untersuchungshaftbefehle wegen des Vorwurfs des gewerbs- und bandmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln erlassen.
Mann in Baden-Württemberg wegen Raubes mit Staubsauger zu Haftstrafe verurteilt
Vor dem Landgericht im baden-württembergischen Mosbach ist am Montag ein 28-Jähriger wegen schweren Raubes von Bargeld mit einem Staubsauger und vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt worden. Der 28-Jährige stahl nach Überzeugung des Gerichts gemeinsam mit drei Komplizen die Einnahmen eines Supermarkts in Höhe von rund 57.000 Euro, wie das Gericht mitteilte. Laut Medienberichten sollen die Räuber bei der Tat mit Hilfe eines Staubsaugers Geld durch den Schlitz eines Tresors gesaugt haben.
Weniger Führerscheinprüfungen in Corona-Jahr 2020 - aber höhere Erfolgsquote
Im Corona-Jahr 2020 ist die Zahl der Führerscheinprüfungen gesunken. Dafür stieg bundesweit die Quote der erfolgreich bestandenen theoretischen und praktischen Prüfungen, wie das Kraftfahrtbundesamt am Montag in Flensburg mitteilte. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1,7 Millionen theoretische Fahrerlaubnisprüfungen vorgenommen. Das waren sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Die Zahl der praktischen Führerscheinprüfungen sank sogar um elf Prozent auf anderthalb Millionen.
Zypern will ab Mai geimpfte Touristen aus 65 Ländern einreisen lassen
Zypern will ab dem 10. Mai Touristen aus 65 Ländern einreisen lassen, die gegen das Coronavirus geimpft sind. Reisende aus diesen Ländern müssten sich weder einer Quarantäne unterziehen noch einen negativen Corona-Test vorweisen, sagte Tourismusminister Savvas Perdios am Montag der Nachrichtenagentur CNA. Die einzige Voraussetzung für die Einreise sei ein vollständiger Impfschutz.
Philippinen überschreiten Schwelle von einer Million Corona-Infektionen
In den Philippinen hat die Zahl der Corona-Infektionen die Schwelle von einer Million überschritten. Mit fast 9000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden, die am Montag verzeichnet wurden, liegt die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie nach Regierungsangaben nun bei 1.006.428. Insgesamt 16.853 Infizierte starben. Da in den Philippinen immer noch vergleichsweise wenig getestet wird, gehen Experten aber von einer deutlich höheren Dunkelziffer aus.
Zwei Menschen auf Bauernhof im südhessischen Lorsch von Bullen getötet
Zwei Bullen haben bei einem Ausbruch auf einem Bauernhof im südhessischen Lorsch am Montag zwei Menschen getötet. Dabei handelte es sich mutmaßlich um einen 56-jährigen Landwirt und dessen 81-jährige Mutter, wie die Polizei in Darmstadt erklärte. Sie wurden nach dem Ausbruch der Tiere im Stall entdeckt.
Betreiber von Berliner Drogenlabor zu mehrjähriger Haftstrafe verurteilt
Vor dem Berliner Landgericht ist der Betreiber eines Drogenlabors am Montag zu einer Haftstrafe von sieben Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Der Angeklagte Jan M. stellte nach Überzeugung der Kammer in seiner Firma für Nahrungsergänzungsmittel in den Jahren 2018 und 2019 rund 550.000 Ecstasy-Tabletten her. Der Mitangeklagte Frank K. half ihm bei der Herstellung. Aufgrund seiner umfassenden Aussage vor Gericht wurde K. lediglich zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt.
EU verklagt Impfstoffhersteller Astrazeneca wegen Lieferverzögerungen
Wegen massiver Lieferverzögerungen hat die EU den Impfstoffhersteller Astrazeneca verklagt. Die EU-Kommission habe am Freitag rechtliche Schritte gegen das britisch-schwedische Unternehmen eingeleitet, sagte ein Sprecher am Montag. Die Klage erfolgt demnach auch im Namen aller 27 Mitgliedstaaten. Astrazeneca wies die Klage als "unbegründet" zurück.
Brüssel verklagt Impfstoffhersteller Astrazeneca wegen Lieferverzögerungen
Wegen massiver Lieferverzögerungen hat die EU den Impfstoffhersteller Astrazeneca verklagt. Die EU-Kommission habe am Freitag rechtliche Schritte gegen das britisch-schwedische Unternehmen eingeleitet, sagte ein Sprecher am Montag. Die Klage erfolgt demnach auch im Namen aller 27 Mitgliedstaaten.
Thailand verschärft Corona-Maßnahmen
Wegen eines starken Anstiegs der Infektionszahlen hat Thailand die Corona-Maßnahmen verschärft. In der Hauptstadt Bangkok und 49 weiteren Provinzen gilt seit Montag eine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. Bei Verstößen droht eine Geldstrafe von bis zu 20.000 Baht (rund 525 Euro). Thailands Regierungschef Prayut Chan-O-Cha wurde am Montag eine Strafe von 6000 Baht aufgebrummt, weil er ohne Maske an einem Treffen teilgenommen hatte.
Bars und Restaurants in Italien dürfen Außenbereiche wieder öffnen
In vielen Regionen Italiens haben Bars und Restaurants am Montag ihre Außenbereiche wieder geöffnet. Drei Viertel der italienischen Regionen gelten nun als "gelbe Zonen", in denen weniger strenge Corona-Beschränkungen gelten. Neben der Außengastronomie dürfen auch Kinos, Theater und Konzerthallen wieder öffnen. Die Zahl der Besucher ist allerdings auf die Hälfte beschränkt.
Männer schlagen in Thüringen mit Tiefkühlhuhn und Stange aufeinander ein
Mit einem Tiefkühlhuhn und einer Stange haben zwei Männer im thüringischen Meiningen aufeinander eingeschlagen. Die beiden Streithähne wurde bei der Auseinandersetzung am Sonntag verletzt und in einem Krankenhaus behandelt, wie die Polizei in Suhl am Montag mitteilte.
Zwei Bundeswehrsoldaten bei Unfall auf Autobahn in Brandenburg getötet
Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 2 in Brandenburg sind am Montag zwei Bundeswehrsoldaten getötet worden. Die beiden Soldaten waren in einem Lastwagen in einer Militärkolonne aus 27 Fahrzeugen unterwegs, wie ein Sprecher der Brandenburger Polizei sagte. Demnach ereignete sich der Unfall, als ein Lastwagenfahrer versuchte, die Kolonne zu überholen.
Hongkong und Singapur planen quarantänefreie Flugreisen
Nach Neuseeland und Australien wollen auch Hongkong und Singapur einen Corona-Reisekorridor für Flugreisen ohne Quarantäne eröffnen. Ab Ende Mai soll es dafür spezielle Flüge zwischen der chinesischen Sonderverwaltungszone und dem Stadtstaat in Südostasien geben, wie die Behörden am Montag mitteilten. Für die Reisenden wird dann eine Ausnahme von der strengen Quarantäne-Pflicht in beiden Städten gemacht.
Erste Schulen nach Lockdown in Frankreich wieder geöffnet
In Frankreich sind erste Schulen nach dreiwöchiger Corona-Pause wieder geöffnet: Präsident Emmanuel Macron wünschte den Kindern und Pädagogen in Kitas und Grundschulen am Montag auf Twitter einen "guten Unterrichtsbeginn". Präsenzunterricht sei wichtig, um "gegen soziale und schicksalhafte Ungleichheiten zu kämpfen", betonte Macron, der eine Grundschule in Melun südlich von Paris besuchte. In Kitas und Grundschulen sollen wöchentlich mindestens 400.000 Corona-Speicheltests eingesetzt werden.
Drei Jahre Haft nach Brandstiftung im Kriminalgericht Berlin-Moabit
Ein Mann, der im vergangenen Jahr im Kriminalgericht Berlin-Moabit ein Feuer legte, muss für drei Jahre ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte laut Mitteilung vom Montag das entsprechende Urteil des Berliner Landgerichts. Demnach ist der heute 31-Jährige der versuchten schweren Brandstiftung und der vorsätzlichen Körperverletzung schuldig. (Az. 5 StR 47/21)
Täter gaukelte Frauen Liebe vor und erschlich sich Geld - Betrüger gefasst
Die bayerische Polizei hat einen Betrüger geschnappt, der Frauen Liebe vorgaukelte und um Geld betrog. Der bereits mehrfach einschlägig in Erscheinung getretene Mann wurde Mitte April am Hauptbahnhof in Erfurt gefasst, als er gerade in das Fahrzeug eines weiteren Opfers einsteigen wollte, wie die die Kriminalpolizei Coburg und die Bundespolizei am Montag mitteilten.
Prozess um Missbrauch und Zwangsprostitution von Mädchen in Bayern begonnen
Vor dem Landgericht Schweinfurt hat am Montag der Prozess gegen einen 49-jährigen Mann wegen sexuellen Missbrauchs und Zwangsprostitution der Tochter seiner Lebensgefährtin begonnen. Laut Anklage soll der Mann das Mädchen vielfach sexuell missbraucht, kinderpornografische Bilder von ihr angefertigt und sie zur Prostitution gezwungen haben. Die Mutter des Kinds soll von dem Missbrauch gewusst und diesen aktiv unterstützt haben, gegen sie wird in einem getrennten Verfahren verhandelt.