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Mann ertränkt in Los Angeles autistische Söhne für Geld von Lebensversicherungen
In Kalifornien ist ein Mann zu 212 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er seine beiden autistischen Söhne ertränkt hatte, um Lebensversicherungen zu kassieren. Ein Bundesrichter in Los Angeles verhängte am Donnerstag die Höchststrafe gegen den 45-jährigen Ali Elmezayen. Der Verurteilte sei ein "gieriger und brutaler Killer." Der Familienvater habe einen "bösartigen und teuflischen Plan" ausgeheckt, um an Geld zu kommen.
Spahn: Erste Impfstoffdosen von Johnson & Johnson "frühestens Mitte April"
Trotz der EU-Zulassung für den Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson dürfte es nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) noch mehrere Wochen dauern, bis die ersten Dosen des Vakzins in Europa verabreicht werden können. "Die Wahrheit ist, dass nach Angaben von Johnson & Johnson frühestens, und ich sage jetzt ausdrücklich frühestens, Mitte, Ende April mit Lieferungen zu rechnen ist", sagte Spahn am Donnerstagabend in den ARD-"Tagesthemen".
Schwedens Kronprinzessin Victoria und Ehemann mit Corona infiziert
Schwedens Kronprinzessin Victoria und ihr Ehemann Prinz Daniel sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das schwedische Königshaus teilte am Donnerstag mit, es gehe der 43-jährigen Victoria und ihrem 47 Jahre alten Ehemann gut. Beide hätten "nur leichte Symptome". Demnach befinden sie sich zusammen mit ihren Kindern Estelle und Oscar in häuslicher Quarantäne.
"Alien"-Kostüm und Zauberstab von Harry Potter werden versteigert
Ein "Alien"-Kostüm, ein von Al Pacino in "Scarface" getragener Dreiteiler und ein Zauberstab aus "Harry Potter": Rund 800 Objekte aus zahlreichen Hollywood-Klassikern werden Ende April in Los Angeles versteigert. Für das furchterregende Kostüm eines Xenomorph genannten Außerirdischen aus Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker "Alien" aus dem Jahr 1979 hat das Auktionshaus Julien’s einen Schätzpreis von 40.000 bis 60.000 Dollar angesetzt.
Rein digitales Werk für Rekordpreis von 69,3 Millionen Dollar versteigert
Ein rein digitales Werk des US-Künstlers Beeple ist für einen Rekordpreis von umgerechnet mehr als 58 Millionen Euro versteigert worden. Wie das Auktionshaus Christie’s am Donnerstag mitteilte, erzielte die Versteigerung der digitalen Collage "Everydays: The First 5000 Days" 69,3 Millionen Dollar. 22 Millionen Menschen folgten den letzten Minuten der Versteigerung - auch das eine Rekordzahl.
EU-Kommission lässt Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson zu
Die EU-Kommission hat das Corona-Vakzin des US-Unternehmens Johnson & Johnson zugelassen. "Wir haben gerade die Verwendung von Johnson & Johnsons Impfstoff in der EU genehmigt", erklärte Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Donnerstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hatte zuvor grünes Licht dafür gegeben.
86-Jähriger stirbt bei Baumfällarbeiten in Bayern
Ein 86-jähriger Mann ist im bayerischen Landkreis Neustadt an der Waldnaab bei Baumfällarbeiten tödlich verunglückt. Der Mann sei durch Teile eines gefällten Baums schwer verletzt worden, erklärte die Polizei in Regensburg am Donnerstag. Demnach kam es zu dem Unfall, als zwei Männer am Mittwoch Waldarbeiten verrichteten.
EMA sieht kein erhöhtes Blutgerinnsel-Risiko durch Corona-Impfungen
Das Risiko von Blutgerinnseln erhöht sich nach Einschätzung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) durch eine Corona-Impfung nicht. Nach bisherigen Erkenntnissen sei "die Zahl der thromboembolischen Ereignisse bei geimpften Menschen nicht höher als in der Allgemeinbevölkerung", teilte die EMA am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mit. Zuvor hatten Dänemark und Norwegen den Gebrauch des Astrazeneca-Impfstoffs wegen eines befürchteten Zusammenhangs zwischen einer Impfung und einem Blutgerinnsel-Fall ausgesetzt.
Tatverdächtiger stellt sich nach Fund zweier Leichen nahe Kaiserslautern selbst
Zwei Tage nach dem Fund zweier Leichen in einem Haus im rheinland-pfälzischen Weilerbach im Landkreis Kaiserslautern hat sich der Tatverdächtige selbst gestellt. Ein Haftrichter verhängte Untersuchungshaft gegen den 38-Jährigen, wie die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern am Donnerstag mitteilte. Zu den Vorwürfen äußerte er sich nicht.
EMA gibt grünes Licht für Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht für die Zulassung des Corona-Impfstoffs des US-Pharmakonzerns Johnson & Johnson in der EU gegeben. Damit stehe in der EU nun erstmals ein Corona-Impfstoff zur Verfügung, bei dem nur eine Dosis erforderlich ist, erklärte EMA-Chefin Emer Cooke am Donnerstag. Die endgültige Entscheidung über die bedingte Marktzulassung trifft die EU-Kommission. Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides erklärte, dies werde "in Kürze" erfolgen.
Prinz William verwahrt sich gegen Rassismusvorwürfe
Der britische Prinz William hat sich gegen die Rassismusvorwürfe seines Bruders Harry und seiner Schwägerin Meghan verwahrt. "Wir sind keine rassistische Familie", sagte William am Donnerstag bei einem Besuch in einer Londoner Schule. Er räumte aber ein, noch nicht mit Harry über die Vorwürfe gesprochen zu haben. "Nein, ich habe noch nicht mit ihm gesprochen, aber ich werde es tun", sagte William.
Studie: Biontech-Impfstoff schützt zu 97 Prozent vor symptomatischen Erkrankungen
Eine Datenauswertung zur Corona-Impfkampagne in Israel hat nach Angaben der Unternehmen Biontech und Pfizer die hohe Wirksamkeit ihres Vakzins bestätigt. Der Impfstoff schütze zwei Wochen nach Verabreichung der zweiten Dosis zu mindestens 97 Prozent vor symptomatischen Erkrankungen, schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen, teilten die Mainzer Firma Biontech und ihr US-Partner Pfizer am Donnerstag mit. Die Auswertung habe außerdem eine Wirksamkeit des Impfstoffs von 94 Prozent gegen asymptomatische Corona-Infektionen gezeigt.
Hunderte Fans in Argentinien fordern "Gerechtigkeit" für Diego Maradona
Mehr als zwei Monate nach dem Tod von Diego Maradona haben in Argentinien hunderte Fans des Fußball-Nationalhelden für eine Klärung seiner Todesumstände demonstriert. Der Protestmarsch in Buenos Aires am Mittwoch unter dem Motto "Gerechtigkeit für Diego - Er ist nicht gestorben, er wurde getötet" wurde von mehreren Fanclubs organisiert. Auch Maradonas Töchter Dalma und Gianinna und sein achtjähriger Sohn Diego Fernando nahmen daran teil.
Mehr als drei Jahre Haft für Klopapier-Räuber in Hongkong
Ein Gericht in Hongkong hat drei Toilettenpapier-Räuber zu mehr als drei Jahren Haft verurteilt. Die Männer, die im Februar 2020 inmitten panischer Hamsterkäufe wegen der Corona-Pandemie mit einem Messer bewaffnet einen Lastwagenfahrer ausgeraubt und rund 600 Rollen Klopapier erbeutet hatten, müssen jeweils für 40 Monate ins Gefängnis, wie die Zeitung "Mingpao" am Donnerstag berichtete.
Hunderttausende Inder feiern trotz Corona religöses Fest mit Bad im Ganges
Hunderttausende Menschen haben in Indien trotz der Corona-Pandemie das hinduistische Kumbh-Mela-Fest gefeiert. Die Behörden in der Stadt Haridwar am Fuße des Himalaya erwarteten am Donnerstag 2,5 Millionen Besucher. Negative Corona-Tests waren - theoretisch - Pflicht. Schon im Morgengrauen drängelten sich am ersten von drei Badetagen aber Massen von Männern, Frauen und Kindern am Ufer des Ganges, um ein rituelles Bad in dem Fluss zu nehmen.
Frankreich prüft "Gesundheitspass" für Flugreisen
Frankreich prüft einen "Gesundheitspass" für Reisende. Verkehrs-Staatssekretär Baptiste Djebbari begrüßte am Donnerstag im Radiosender RMC erste Testläufe bei der Fluggesellschaft Air France. Sie setzt auf Flügen zwischen Paris und französischen Überseegebieten wie Martinique und Guadeloupe einen Monat lang eine App ein, die Auskunft über einen negativen Corona-Test geben soll.
Öffentlichkeitsfahndung nach mutmaßlichen Helfern von Dresdner Juwelendieben
Nach dem Juwelendiebstahl aus dem Dresdner Grünen Gewölbe suchen die Ermittler per Öffentlichkeitsfahndung nach vier mutmaßlichen Helfern der Täter. Die Männer sollen am Tag vor dem Einbruch das Museum besucht und dabei die Räume ausgekundschaftet haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Dresden mitteilten. Sie veröffentlichten zugleich mehrere Aufnahmen der Gesuchten von Überwachungskameras und baten um Hinweise zu deren Aufenthaltsort.
Zwei Angeklagte aus Freiburger Gruppenvergewaltigungsprozess erneut vor Gericht
Vor dem Landgericht Freiburg müssen sich seit Donnerstag zwei der Hauptangeklagten aus dem Freiburger Gruppenvergewaltigungsprozess vom vergangenen Sommer wegen weiterer Vergewaltigungsvorwürfe verantworten. Den beiden Männern und einem dritten Mitangeklagten wird vorgeworfen, im September 2017 eine 19-Jährige in einer Wohnung missbraucht zu haben.
EuGH-Anwalt: Deutsche Finanzämter haben bei Steuerermittlungen zu viele Befugnisse
Geht es nach dem zuständigen Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH), überschreiten deutsche Finanzämter bei grenzüberschreitenden Ermittlungen gelegentlich ihre Befugnisse. Verwaltungsbehörden dürften keine Europäische Ermittlungsanordnung (EEA) übermitteln, ohne sie zuvor von einem Gericht, Richter oder Staatsanwalt validieren zu lassen, argumentierte Generalanwalt Manuel Campos Sánchez-Bordona am Donnerstag in Luxemburg in seinen Schlussanträgen. Es geht um eine Ermittlungsanordnung des Finanzamts für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Münster. (Az. C-66/29)
Dänemark setzt Astrazeneca-Impfungen wegen Blutgerinnseln aus
Dänemark setzt die Impfungen mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca wegen möglicher Nebenwirkungen vorerst aus. Die dänische Gesundheitsbehörde verwies am Donnerstag auf Berichte über "schwere Fälle der Bildung von Blutgerinnseln" bei Geimpften. Bisher sei allerdings noch nicht abschließend geklärt, ob es einen Zusammenhang zwischen den Impfungen und den Gerinnungsstörungen gibt.
Schweigeminute in Japan zehn Jahre nach Fukushima-Katastrophe
In Japan haben die Menschen am Donnerstag der Tsunami- und Reaktorkatastrophe in Fukushima vor zehn Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr (Ortszeit) hielten die Menschen im ganzen Land für eine Schweigeminute inne, um an den Moment zu erinnern, als am 11. März 2011 ein Beben der Stärke 9,0 die Nordostküste Japans erschütterte. Infolge des schweren Erdbebens und des darauffolgenden Tsunamis ereignete sich das schlimmste Atomunglück seit der Tschernobyl-Katastrophe von 1986.
Mindestens 27 Tote bei Busunglück in Indonesien
Beim Sturz eines Busses in eine Schlucht auf der indonesischen Insel Java sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten seien mehrere jugendliche Schüler sowie der Fahrer, teilten die Behörden am Donnerstag mit. 39 Menschen überlebten den Unfall. Rettungskräfte versuchten in der Nacht, die Überlebenden mit Kränen aus dem Buswrack zu bergen.
Pflege-Bund: Immer mehr Pflegekräfte wollen wegen Corona-Pandemie aus Beruf ausscheiden
Immer mehr Pflegekräfte wollen laut dem Weltbund der Krankenschwestern und Krankenpfleger wegen der Corona-Pandemie ihrem Beruf den Rücken kehren. Die Pandemie könnte bereits in der zweiten Jahreshälfte zu "einem Massenexodus aus dem Beruf" führen, warnte der International Council of Nurses (ICN) am Donnerstag. Mindestens 3000 Pflegekräfte in 60 Ländern seien erwiesenermaßen bereits an einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die tatsächliche Zahl liege wahrscheinlich deutlich höher.
Brasilien registriert neuen Höchststand bei täglichen Corona-Todesfällen
Trauriger neuer Rekord in Brasilien: Die Behörden des südamerikanischen Landes haben binnen 24 Stunden mehr als 2200 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Wie das Gesundheitsministerium in Brasília am Mittwoch mitteilte, starben seit Dienstag 2286 Menschen an den Folgen von Covid-19. Die Zahl der Corona-bedingten Todesfälle in dem Land stieg damit auf 270.656. Mehr Corona-Tote wurden seit Pandemie-Beginn nur in den USA gezählt.
Fläschchen von erster Corona-Impfung in den USA kommt ins Museum
Das Fläschchen von der ersten Corona-Impfung in den USA kommt ins Museum. Der New Yorker Krankenhausbetreiber Northwell Health spendete das leere Fläschchen des Biontech-Pfizer-Vakzins dem Nationalmuseum für Amerikanische Geschichte in Washington, wie das Museum mitteilte. Gespendet wurden außerdem die Impfkarte, die Mitarbeiterkarte und der Kittel der New Yorker Krankenschwester Sandra Lindsay, die am 14. Dezember als offiziell erste US-Bürgerin geimpft worden war.
WHO-Einstufung von Corona als Pandemie jährt sich zum ersten Mal
Die Einstufung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus als Pandemie jährt sich am Donnerstag zum ersten Mal. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte diese Einstufung am 11. März 2020 vorgenommen. Der Pandemiebegriff setzt sich aus den altgriechischen Wörtern "pan" für "alles" und "demos" für "Volk" zusammen. Die WHO definiert eine Pandemie als eine Situation, in der die gesamte Weltbevölkerung potenziell einem Erreger ausgesetzt ist - und das Risiko besteht, dass "ein Teil von ihr erkrankt".
EMA will über Zulassung von Corona-Vakzin von Johnson & Johnson entscheiden
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA will am Donnerstag über eine Zulassung des Corona-Impfstoffs des US-Unternehmens Johnson & Johnson entscheiden. Sollte die in Amsterdam ansässige Behörde grünes Licht geben, wäre eine endgültige Zulassung durch die EU-Kommission erfahrungsgemäß reine Formsache. Es wäre der vierte Corona-Impfstoff nach den Vakzinen von Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca, der eine EU-weite Zulassung erhält. Gegen schwere Covid-19-Erkrankungen hat das Vakzin eine Wirksamkeit von rund 85 Prozent.
Studie: Britische Corona-Mutante zu 64 Prozent tödlicher als frühere Varianten
Die zuerst in Großbritannien entdeckte Corona-Mutante B.1.1.7 ist einer neuen Studie zufolge zu 64 Prozent tödlicher als frühere Varianten des Virus. In 4,1 von tausend Fällen führe eine Infektion mit B.1.1.7 zum Tod, heißt es in der am Mittwoch in der Fachzeitschrift BMJ veröffentlichten Studie von Forschern der britischen Universität Exeter. Bei früheren Coronavirus-Varianten liegt die Sterberate bei 2,5 von tausend Fällen.
Maracanã-Stadion in Rio soll zu Ehren von "König Pelé" umbenannt werden
Das Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro soll zu Ehren der brasilianischen Fußball-Legende Pelé umbenannt werden. Ein vom Parlament im Bundesstaat Rio verabschiedetes Gesetz sieht vor, dass die Arena künftig den offiziellen Namen "Edson Arantes do Nascimento - Rei Pelé" trägt - den bürgerlichen Namen des ehemaligen Stürmers und seinen Spitznamen "König Pelé".
Thomas Bach als IOC-Präsident wiedergewählt
Thomas Bach ist als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) wiedergewählt worden. Der 67-Jährige wurde bei der 137. Session des IOC für vier weitere Jahre im Amt bestätigt. Der Anwalt und frühere Fechter aus Tauberbischofsheim erhielt bei der virtuellen Versammlung 93 Ja-Stimmen. Vier IOC-Mitglieder enthielten sich, es gab eine Gegenstimme. Bachs Wiederwahl galt als Formsache, er hatte keinen Gegenkandidaten.
Biden will 100 Millionen zusätzliche Corona-Impfdosen von Johnson & Johnson
Die USA wollen 100 Millionen zusätzliche Impfdosen des Corona-Vakzins des US-Pharmakonzerns Johnson & Johnson bestellen. Eine entsprechende Ankündigung wollte Präsident Joe Biden nach Angaben eines Regierungsvertreters am Mittwoch bei einem Treffen mit den Chefs von Johnson & Johnson und des US-Pharmakonzerns Merck & Co. machen. Die beiden Unternehmen arbeiten bei der Produktion des von Johnson & Johnson entwickelten Impfstoffs inzwischen zusammen.
14-Jährige bei Paris offenbar von Mitschülern ertränkt
Offenbar aus Eifersucht ist eine 14-Jährige in einem Pariser Vorort von Mitschülern verprügelt und in den Fluss Seine geworfen worden, wo das Mädchen ertrank. Von einer "schändlichen" Tat und einem "absolut tragischen" Fall sprach am Mittwoch der französische Regierungssprecher Gabriel Attal. Die zuständige Staatsanwaltschaft will die beiden Mitschüler wegen "Mordes" vor Gericht bringen. Den Minderjährigen drohen bis zu 20 Jahre Haft.