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Österreich lockert Corona-Lockdown - Reisewarnung für Tirol
In Österreich sind am Montag Lockerungen des seit sechs Wochen geltenden Corona-Lockdowns in Kraft getreten. Geschäfte, Friseursalons und Kosmetikstudios dürfen wieder öffnen - allerdings gelten verschärfte Abstandsregeln. Sorge bereitet den Behörden die Ausbreitung der zuerst in Südafrika entdeckten Corona-Variante in Tirol. Die Regierung in Wien sprach am Montag eine Reisewarnung für das Bundesland aus. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) brachte eine Grenzschließung ins Spiel.
Fledermaus verirrt sich in Patientenzimmer eines Krankenhauses in Hannover
Eine Fledermaus in einem Krankenhaus hat die Polizei in Hannover auf Trab gehalten. Wie die Beamten in der niedersächsischen Hauptstadt am Montag mitteilten, suchte das Tier vermutlich Schutz vor der winterlichen Kälte und flog dabei am Sonntagnachmittag in ein Patientenzimmer der Klinik. Das Krankenhauspersonal rief die Polizei.
Wintereinbruch führt in weiten Teilen des Landes zu massiven Verkehrsproblemen
Der heftige Wintereinbruch infolge von Sturmtief "Tristan" hat in weiten Teilen Deutschlands auch am Montag zu starken Verkehrsbehinderungen geführt. Aufgrund von extremem Unwetter komme es voraussichtlich noch den gesamten Tag zu Zugausfällen und Verspätungen, teilte die Bahn in einer Warnmeldung auf ihrer Webseite mit. Auch auf den Autobahnen ging vielerorts nichts mehr.
Kinder und Jugendliche nutzen verstärkt Videotelefonie und Streamingdienste
Kinder und Jugendliche in Deutschland nutzen verstärkt Streamingdienste, Videotelefonie und E-Mail-Kommunikation. Der Anteil der Zehn- bis 15-Jährigen, die im Internet Videos von kommerziellen Streaminganbietern anschauten, stieg binnen zwei Jahren von 36 Prozent auf 58 Prozent im ersten Quartal 2020, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag vor dem sogenannten Safer Internet Day am Dienstag mitteilte.
Schneefälle beeinträchtigen auch am Montag Zugverkehr in Deutschland
Der Wintereinbruch mit Schnee, Glatteis und heftigem Wind hat auch am Montag zu starken Einschränkungen im Bahnverkehr in Deutschland geführt. "Aufgrund von extremem Unwetter" komme es in weiten Teilen des Landes voraussichtlich noch den gesamten Tag zu Zugausfällen und Verspätungen, teilte die Bahn in einer Warnmeldung auf ihrer Webseite mit. Demnach soll der Fernverkehr vielerorts "bis auf weiteres" eingestellt bleiben.
Boliviens Behörden ermitteln wegen mutmaßlicher Vergiftung von 35 Andenkondoren
Die Umweltbehörden in Bolivien haben Ermittlungen wegen der mutmaßlichen Vergiftung von 35 Andenkondoren angekündigt. Die Kadaver der riesigen Vögel seien in der ländlichen Gemeinde Laderas Norte im südlichen Bezirk Tarija entdeckt worden, erklärten die Behörden am Sonntag. Unklar sei, ob die gefährdete Art gezielt getötet wurde.
Mindestens 26 Tote und über 170 Vermisste nach Gletscherabbruch in Indien
Nach einer offenbar durch einen Gletscherabbruch ausgelösten Sturzflut im indischen Himalaya sind bis Montag mindestens 26 Todesopfer geborgen worden. 171 Menschen galten nach Polizeiangaben weiterhin als vermisst, nachdem die Sturzflut aus Wasser und Geröll am Sonntagmorgen durch ein enges Tal gerast war.
Mindestens 18 Tote und 200 Vermisste nach Gletscherabbruch in Indien
Nach einer offenbar durch einen Gletscherabbruch ausgelösten Sturzflut im indischen Himalaya sind bis Montag mindestens 18 Todesopfer geborgen worden. Mindestens 200 Menschen galten weiterhin als vermisst, nachdem die Sturzflut aus Wasser und Geröll am Sonntagmorgen durch ein enges Tal gerast war.
14 Leichen nach Sturzflut im indischen Himalaya geborgen
Durch die von einem Gletscherabbruch in Nordindien ausgelöste Sturzflut sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 170 weitere Menschen wurden am Montag noch vermisst, wie die Behörden mitteilten.
Mehr als 4500 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 4500 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 4535 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.288.545.
Poetin Amanda Gorman ehrt bei "Super Bowl" Anti-Corona-Kämpfer
Die junge Dichterin Amanda Gorman hat in einem Auftritt beim US-Football-Finale "Super Bowl" Menschen geehrt, die sich im Kampf gegen die Corona-Krise engagieren. Vor Beginn des Finalspiels der Football-Liga NFL am Sonntagabend (Ortszeit) in Tampa im Bundesstaat Florida wurde ein Video abgespielt, in dem die 22-jährige Afroamerikanerin ein Gedicht mit dem Titel "Chorus of the Captains" ("Chorus der Kapitäne") vortrug.
Neuer Ebola-Fall in Demokratischer Republik Kongo
Drei Monate nach dem offiziellen Ende der Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo ist dort erneut ein Fall der Krankheit aufgetreten. In der Provinz Nord-Kivu sei eine mit dem Ebola-Virus infizierte Frau gestorben, teilte Gesundheitsminister Eteni Longondo am Sonntag im staatlichen Fernsehen mit. Die Frau verstarb nach Angaben des Gesundheitsministeriums am Mittwoch, nach ihrem Tod wurde ihr Blut positiv auf das Virus getestet.
14 bereits geimpfte Heimbewohner positiv auf Variante des Coronavirus getestet
In einem Altenheim in der niedersächsischen Gemeinde Belm sind 14 Bewohner positiv auf die sogenannte britische Variante des Coronavirus getestet worden - obwohl alle Heimbewohner bereits am 25. Januar zum zweiten Mal gegen Corona geimpft worden waren. Das teilte der Landkreis Osnabrück am Sonntag mit. Das gesamte Heim, alle Mitarbeiter und deren Familien wurden demnach unter Quarantäne gestellt.
Verletztes Wildschwein macht Stadtteil von Heidelberg unsicher
Ein verletztes Wildschwein hat in Heidelberg für Aufregung gesorgt. Passanten sichteten das Tier am Samstagnachmittag auf einem Platz im Stadtteil Rohrbach inmitten von Häusern, wie die Polizei am Sonntag in Mannheim mitteilte. Die Passanten verständigten die Polizei und konnten das Wildschwein schließlich auf einem Schulgelände einsperren.
Corona-Beschränkungen in Israel gelockert
Inmitten einer massiven Impfkampagne ist der Corona-Lockdown in Israel am Sonntag etwas gelockert worden. Friseure konnten ebenso wie kleine Geschäfte wieder öffnen. Im Nachbarland Jordanien wurden die Schulen nach fast einem Jahr wieder geöffnet.
Wintereinbruch über Zentral- und Nordeuropa sorgt für Schnee und heftigen Wind
Ein massiver Wintereinbruch mit Schnee, Glatteis und heftigem Wind hat am Sonntag die Nordhälfte Deutschlands und die Niederlande erfasst. Die Deutsche Bahn musste nach eigenen Angaben zahlreiche Verbindungen einstellen, auf unzähligen Straßen im Norden und in der Mitte Deutschlands waren Räumdienste im Dauereinsatz. In den Niederlanden wütete am Sonntag der erste Schneesturm seit zehn Jahren. In Großbritannien wehte der Wind mit einer Stärke von bis zu 90 Stundenkilometern.
Tief "Tristan" beschert Nordhälfte Deutschlands massiven Wintereinbruch
Mit massenhaft Schnee, Glatteis und heftigem Wind hat Tief "Tristan" am Sonntag der Nordhälfte Deutschlands einen massiven Wintereinbruch beschert. Die Bahn musste nach eigenen Angaben zahlreiche Verbindungen einstellen, auf unzähligen Straßen im Norden und in der Mitte Deutschlands waren Räumdienste im Dauereinsatz. Offenbar folgten aber viele Menschen den dringenden Bitten der Behörden, auf Autofahrten zu verzichten und zuhause zu bleiben.
Niederlande erleben ersten Schneesturm seit mehr als zehn Jahren
Der über Zentral- und Nordeuropa wütende Wintereinbruch hat auch die Niederlande erfasst - und ihr am Sonntag den ersten Schneesturm seit mehr als zehn Jahren beschert. Angesichts der befürchteten Auswirkungen wurden unter anderem alle Corona-Testzentren im Land geschlossen.
Südafrika verschiebt nach Studie zu Astrazeneca-Vakzin Start von Impfkampagne
Nach der Veröffentlichung einer neuen Studie zur Wirksamkeit des Corona-Vakzins von Astrazeneca verschiebt Südafrika den Beginn der landesweiten Impfkampagne. Zunächst müssten die Fragen geklärt werden, die sich aus der Untersuchung ergäben, sagte Gesundheitsminister Zweli Mkhize. Der Studie zufolge ist der Impfstoff von Astrazeneca nicht umfassend gegen die südafrikanische Corona-Mutante wirksam. Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO berieten am Montag in Genf über das Astrazeneca-Vakzin.
Südafrika verschiebt nach Studie zu Astrazeneca-Vakzin Start der Impfkampagne
Südafrika verschiebt nach einer Studie zur Wirksamkeit des Corona-Vakzins von Astrazeneca den Beginn der landesweiten Impfkampagne. Zunächst müssten die Fragen, die sich aus der Untersuchung ergäben, geklärt werden, sagte Gesundheitsminister Zweli Mkhize am Sonntag. Der Studie zufolge ist der Impfstoff von Astrazeneca nicht umfassend gegen die südafrikanische Corona-Mutante wirksam.
Studie: Astrazeneca-Vakzin gegen südafrikanische Corona-Mutante weniger wirksam
Der Impfstoff von Astrazeneca ist laut einer Studie nicht umfassend gegen die südafrikanische Corona-Mutante wirksam. Das Vakzin verhindere milde und mittelschwere Krankheitsverläufe nach einer Infektion mit dieser Mutante nicht, berichtete die "Financial Times" unter Berufung auf eine Studie des britisch-schwedischen Unternehmens, die am Montag veröffentlicht werden solle. Das Vakzin wirke jedoch womöglich gegen schwere Verläufe, erklärte Sarah Gilbert von der Universität Oxford, die die Impfstoffentwicklung leitete.
200 Menschen nach heftiger Flutwelle durch Gletscherabbruch in Indien vermisst
Nach dem Abbruch eines Gletschers im indischen Himalaya-Gebirge sind offenbar viele Menschen von einer riesigen Flutwelle mitgerissen worden. Es würden etwa 200 Menschen vermisst, erklärte am Sonntag Polizeichef Ashok Kumar im nördlichen Bundesstaat Uttarakhand. Drei Opfer seien tot geborgen worden. Das Wasser des über die Ufer getretenen Dhauliganga-Flusses habe auf seinem Weg durch das Flusstal Brücken und Straßen mitgerissen. Zwei Kraftwerke wurden unter den Fluten und Gesteinsmassen begraben.
Mindestens drei Tote durch Flutwelle nach Gletscherabbruch in Indien
Nach dem Abbruch eines Gletschers im indischen Himalaya-Gebirge sind mindestens drei Menschen von einer massiven Flutwelle getötet worden. 150 weitere werden vermisst, wie die Polizei im nördlichen Bundesstaat Uttarakhand am Sonntag mitteilte. Das Wasser des über die Ufer getretenen Dhauliganga-Fluss habe auf seinem Weg durch das Flusstal Brücken und Straßen mitgerissen.
Londons schmalstes Haus steht zum Verkauf
Londons schmalstes Haus steht für gut eine Million Euro zum Verkauf: Das in auffälligem Blau bemalte Gebäude im Stadtteil Shepherd’s Bush ist im Erdgeschoss nur 1,6 Meter breit. David Myers von der Immobilienagentur Winkworth preist das eigenwillige Haus als Teil der "Londoner Magie" an - und will dafür umgerechnet 1,1 Millionen Euro.
Bahn stellt wegen Wintereinbruchs Fernverkehr auf mehreren Strecken ein
Mit Schneeverwehungen, Glatteis und Zugausfällen hat der für das Wochenende vorhergesagte Wintereinbruch in der Nacht zum Sonntag im Norden und in der Mitte Deutschlands vielerorts beträchtliche Verkehrsbehinderungen verursacht. Die Deutsche Bahn stellte zahlreiche Verbindungen im Nah- und Fernverkehr ein. Betroffen waren nach Angaben des Unternehmens vom Sonntag unter anderem die Strecken zwischen Berlin, Hannover und Dortmund/Köln sowie Hamburg und Dortmund/Köln.
Blutrote Überschwemmungen in Indonesien
Auf der indonesischen Insel Java hat eine ungewöhnliche Überflutung für Aufsehen gesorgt: Die Menschen im Dorf Jenggot nahe der Stadt Pekalongan standen bis zu den Waden in blutrotem Wasser. Die Farbe stamme aus Batik-Betrieben und sei harmlos, teilten die Behörden am Sonntag mit. Inzwischen wurde das Dorf mit Pumpen wieder trockengelegt. Zahlreiche Fotos der ungewöhnlichen Überschwemmung wurden in Onlinediensten geteilt.
Mannheimer Polizei löst Demonstration von Autofahrern gegen Corona-Auflagen auf
Mit einem Großaufgebot hat die Polizei in Mannheim eine nicht angemeldete Demonstration von Autofahrern gegen die Corona-Auflagen aufgelöst. Zu den Protesten hatten sich am Samstagnachmittag rund 1200 Menschen in 600 Fahrzeugen auf dem Mannheimer Friedensplatz versammelt, wie die Polizei am Samstagabend mitteilte. Das Polizeipräsidium Mannheim zog daraufhin zahlreiche Einsatzkäfte zusammen und forderte die Demonstranten auf, den Platz zu verlassen.
Tiger auf Borneo nach Zooausbruch und Tötung von Wärter lebend eingefangen
Nach dem Ausbruch zweier Tiger aus einem Zoo auf der indonesischen Insel Borneo und der Tötung eines Zoowärters ist eine der beiden Raubkatzen lebend eingefangen worden. Der weiße Königstiger wurde am Samstag im Dschungel nahe der Stadt Singkawang lebend eingefangen, wie die Polizei mitteilte. Der zweite war zuvor nach Behördenangaben wegen seines aggressiven Verhaltens erschossen worden.
Mehr als 8600 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 8600 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 8616 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.284.010.
88-jährige Frau bei Explosion in Autowerkstatt in Bordeaux ums Leben gekommen
Bei einer Explosion in einer Autowerkstatt in Bordeaux ist am Samstag eine 88-jährige Frau ums Leben gekommen. Ihr 89-jähriger Mann wurde bei dem Unglück in der südwestfranzösischen Stadt schwer verletzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde die Explosion durch Gas ausgelöst. Das Haus mit der Werkstatt wurde vollständig zerstört, zwei angrenzende Gebäude wurden beschädigt.
Siamesische Zwillinge aus dem Jemen werden in Jordanien operiert
Anderthalb Monate nach ihrer Geburt sind siamesische Zwillinge aus dem Bürgerkriegsland Jemen zur Operation nach Jordanien geflogen worden. In einem Krankenhaus in der jordanischen Hauptstadt Amman sollen sie getrennt werden, wie das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Samstag mitteilte. Die Zwillinge seien bei den Chirurgen in Amman in guten Händen. Nach der Operation sollen sie nach Sanaa zurückkehren.
US-Veteran erhält Geldbörse 53 Jahre nach Verlust in der Antarktis zurück
Ein ehemaliger Meteorologe im Dienst der US-Marine hat seine Geldbörse 53 Jahre nach dem Verlust in einer Forschungsstation in der Antarktis zurückerhalten. Der 91-jährige Paul Grisham sei aus allen Wolken gefallen, als er wegen der Brieftasche kontaktiert wurde, berichtete die "San Diego Union-Tribune". Er habe sich nicht einmal mehr daran erinnern können, dass er sie einst verloren hatte.