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EU-Staaten sollen Vorgehen gegen Coronavirus-Mutanten verstärken
Die EU-Seuchenbekämpfungsbehörde ECDC hat die europäischen Staaten aufgefordert, ihr Vorgehen gegen Mutanten des Coronavirus zu verstärken und Impfungen zu beschleunigen. "Die wichtigste Botschaft ist, sich in den kommenden Wochen auf eine rasche Verschärfung der Bekämpfungsmaßnahmen vorzubereiten, um die Kapazitäten im Gesundheitswesen zu sichern und die Impfkampagnen zu beschleunigen", appellierte die ECDC am Donnerstag an alle Staaten der EU und des Europäischen Wirtschaftsraums.
Prozess gegen ehemaligen KSK-Soldaten wegen Waffenbesitzes beginnt
Vor dem Landgericht Leipzig beginnt am Freitag (09.00 Uhr) der Prozess gegen einen ehemaligen Soldaten der Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden wirft dem früheren KSK-Soldaten Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, das Waffengesetz und das Sprengstoffgesetz vor. Der 45-Jährige soll auf seinem Grundstück in Collm in Nordsachsen unter anderem zwei Kilogramm Sprengstoff und Waffen, darunter ein Sturmgewehr mit Munition, gehortet haben.
Uffizien in Florenz nach 77 Tagen Schließung wegen Corona wieder geöffnet
Die Uffizien in Florenz sind nach 77 Tagen Schließung, die wegen der Corona-Pandemie erforderlich waren, wieder geöffnet. "Es ist wirklich Zeit, wieder zu öffnen", sagte der deutsche Direktor, Kunsthistoriker Eike Schmidt, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Er plädierte für den "direkten Zugang" zu den "großartigen Werken" in den Uffizien. Sie gehörten "jedem einzelnen Italiener - und damit idealerweise der Menschheit".
Kölner Polizei verabschiedet Kollegen mit Blaulichtkonvoi - interne Ermittlungen
Wegen eines nicht genehmigten Blaulicht- und Sirenenkonvois zur Verabschiedung eines langjährigen Kollegen in den Ruhestand sehen sich zahlreiche Polizisten in Köln mit internen Ermittlungen konfrontiert. Wie die Polizei in der Domstadt am Donnerstag erklärte, war die Kolonne aus 17 Polizeimotorrädern, einem Sonderfahrzeug der Kölner Spezialeinheiten und einem Wasserwerfer am Mittwochvormittag "unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten" von Brühl in den Kreis Euskirchen gefahren.
Hahnenschrei und Schafsblöken werden in Frankreich Kulturerbe
Der Hahnenschrei, das Muhen von Kühen und das Blöken von Schafen gehören künftig in Frankreich zum Kulturerbe: Das Parlament in Paris besiegelte am Donnerstag ein Gesetz zum Schutz der Geräusche und Gerüche auf dem Land, das sogenannte "Sinnes-Erbe". Damit sollen Klagen zugezogener Städter über zu viel Lärm auf dem Land verhindert werden.
Regierung Sri Lankas beschränkt Zahl der Touristen während Corona-Pandemie
Nach der erneuten Öffnung der Grenzen für Touristen hat die Regierung Sri Lankas die Einreisemöglichkeiten in der Corona-Pandemie vorerst begrenzt. Die Zahl der täglichen Einreisen werde zunächst auf 2500 beschränkt, teilte die Tourismusbehörde des Landes am Donnerstag mit. Mit der Begrenzung solle sichergestellt werden, dass die Corona-Testkapazitäten neben ausländischen Besuchern auch für heimkehrende Sri Lanker ausreichten, sagte der Leiter der Tourismusbehörde, Kimarli Fernando.
Ungarn lässt als erstes EU-Land russisches Sputnik-Vakzin gegen Corona zu
Als erstes EU-Land hat Ungarn am Donnerstag grundsätzlich grünes Licht für den russischen Anti-Corona-Impfstoff Sputnik V gegeben. Der Kabinettschef des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, Gergely Gulyas, verknüpfte diese Ankündigung mit einer Kritik an der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA, die ihre Entscheidungen zur Eindämmung der Corona-Krise "unglücklicherweise außerordentlich langsam" treffe. Ungarn will daher auch großflächig den Corona-Impfstoff einsetzen, der von dem chinesischen Pharma-Giganten Sinopharm angeboten wird.
Freispruch statt lebenslang - Neues Urteil in 33 Jahre altem Berliner Mordfall
Erst eine lebenslange Haftstrafe, nun ein Freispruch: Mehr als 33 Jahre nach dem Mord an einer Frau in Berlin vor den Augen ihres zweijährigen Sohns hat das Berliner Landgericht ein neues Urteil gesprochen. Die 40. Strafkammer sprach den Angeklagten Klaus R. am Donnerstag vom Vorwurf frei, im Jahr 1987 die damals 30-jährige Annegret W. ermordet zu haben. Das vorangegangene Mordurteil hatte der Bundesgerichtshof (BGH) zuvor aufgehoben.
Angeklagter in neuem Prozess um Mord in Berlin vor 33 Jahren freigesprochen
Mehr als 33 Jahre nach dem Mord an einer Frau in Berlin-Neukölln vor den Augen ihres zweijährigen Sohns ist der Angeklagte vor dem Berliner Landgericht am Donnerstag in einem neuen Prozess freigesprochen worden. "Wir haben uns diese Entscheidung sehr gründlich überlegt", sagte der Vorsitzende Richter Peter Schuster. Es bleibt "eine Ungewissheit, die wir nicht durch Unterstellungen und Mutmaßungen schließen können". Die Staatsanwaltschaft kündigte an, gegen das Urteil vorzugehen.
IOC hält an Olympischen Spielen im Sommer in Tokio fest
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hält trotz der Corona-Pandemie an seinen Plänen für die Olympischen Sommerspiele in Tokio fest. "Wir haben derzeit überhaupt keinen Grund daran zu glauben, dass die Olympischen Spiele in Tokio am 23. Juli nicht eröffnet werden", sagte der deutsche IOC-Präsident Thomas Bach am Donnerstag der Nachrichtenagentur Kyodo News. Es gebe keinen "Plan B". Das IOC setze sich entschlossen dafür ein, "dass die Spiele sicher und erfolgreich sind."
Höhere Verfahrenskosten als die eigentliche Strafe sind unverhältnismäßig
Übersteigen die Verfahrenskosten, die ein verurteilter Täter zahlen muss, die Höhe der Strafe deutlich, ist dies unverhältnismäßig. Über die Rechnung muss erneut verhandelt werden, wie das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe laut Mitteilung vom Donnerstag entschied. Es ging um einen Rechtsanwalt, der ursprünglich zu einer Geldstrafe von 23.000 Euro verurteilt worden war und später 30.000 Euro Gutachterkosten an die Staatsanwaltschaft zahlen sollte. (Az. 2 BvR 211/19)
TV: Bergung von verschütteten Grubenarbeitern dauert noch mindesten zwei Wochen
Die Rettung der seit dem 10. Januar verschütteten Bergleute in China soll noch mindestens zwei Wochen dauern. Dies berichtete der staatliche Fernsehsender CCTV am Donnerstag unter Verweis auf das harte Gestein. Die Rettungskräfte arbeiten derzeit daran, den größten Schacht in die Goldmine in Qixia, der einen Durchmesser von der Größe eines Gullydeckels hat, für eine Bergung zu verbreitern.
Zwei Polizisten in Schleswig-Holstein von Auto erfasst und getötet
Bei einem Unfall in Neumünster hat ein Autofahrer drei Fußgänger erfasst und zwei von ihnen tödlich verletzt. Nach Angaben der Polizei und des schleswig-holsteinischen Innenministeriums vom Donnerstag handelte es sich bei den Todesopfern um eine 30-jährige Polizistin und ihren 34-jährigen Lebensgefährten, der ebenfalls Polizeibeamter war. Zudem wurde bei dem Vorfall am Mittwochabend eine 27-Jährige, die mit dem Paar unterwegs war, lebensgefährlich verletzt. Sie kam in eine Klinik.
Täter kann für psychische Erkrankung eines Polizisten nach Einsatz haften
Wird ein Polizist bei einem Einsatz verletzt und erkrankt später psychisch, kann der Täter dafür haftbar gemacht werden. Das gilt trotz des berufsspezifischen Risikos von Einsatzkräften, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe laut Mitteilung vom Donnerstag entschied. Das Land Niedersachsen will Schadenersatz, weil der Beamte inzwischen dienstunfähig ist. (Az. VI ZR 19/20)
Frankreichs Parlament stimmt für Gesundheitsnotstand bis 1. Juni
Der Gesundheitsnotstand in Frankreich soll bis zum 1. Juni verlängert werden: Die französische Nationalversammlung billigte am Mittwochabend fortgesetzte Sondervollmachten für die Regierung in der Corona-Pandemie. Auf ihnen fußen die derzeit gültigen Schutzmaßnahmen wie die landesweite nächtliche Ausgangssperre ab 18.00 Uhr und die fortgesetzte Schließung aller Skilifte in den Alpen und den Pyrenäen.
Möchtegernpolizisten mit Blaulicht auf Autodach in Hamm erwischt
14-Jähriger bei Explosion von Heizkessel im Saarland schwer verletzt
Im Saarland hat ein 14-Jähriger bei der Explosion eines Heizkessels schwere Verbrühungen erlitten. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, wollte der Jugendliche am Mittwochabend im Haus der Familie in Nonnweiler irrtümlich eine nicht mehr genutzte Koksheizung in Betrieb nehmen. Da die Ventile der Wasserleitungen geschlossen waren, konnte das heiße Wasser nicht entweichen und sprengte den Kessel.
Eine US-Vizepräsidentin als leuchtendes Beispiel für Schüler in Montréal
Kamala Harris’ Aufstieg zur US-Vizepräsidentin hat an ihrer ehemaligen Schule im kanadischen Montréal für begeisterte Reaktionen gesorgt. An der Westmount High School verfolgten Schüler und Lehrer am Mittwoch gebannt die Vereidigung der 56-Jährigen. "Sie ist eine Quelle der Inspiration für all’ unsere Schüler", sagte Vize-Rektorin Laetitia Kachmar. Harris’ Beispiel zeige, dass auch der Besuch einer öffentlichen Schule zu einer "guten Karriere" führen könne.
Ermittler heben Fälscherwerkstatt in Magdeburg aus
Ermittler haben eine Fälscherwerkstatt in Magdeburg ausgehoben. Drei Tatverdächtige, die im sogenannten Darknet gefälschte Dokumente wie Rezepte und Ausweise verkauft haben sollen, wurden festgenommen, wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung in Halle an der Saale am Donnerstag mitteilten.
Pfizer liefert weniger Impf-Ampullen an Besteller-Länder aus
Der US-Pharmakonzern Pfizer liefert weniger Ampullen seines Corona-Impfstoffs an die Besteller-Länder aus. Der Konzern begründete dies am Donnerstag in einer E-Mail an die Nachrichtenagentur AFP mit einer Stellungnahme der EU-Arzneimittelbehörde EMA, wonach aus jedem Fläschchen bis zu sechs Impfdosen gezogen werden könnten. Bisher ging Pfizer von fünf Dosen pro Flakon aus - und berechnete entsprechend die Zahl der zu liefernden Ampullen. Der Impfstoff wurde gemeinsam mit dem deutschen Unternehmen Biontech entwickelt.
Fünf Tote bei Brand bei weltgrößtem Hersteller von Impfstoffen
Bei einem Brand in einem Gebäude des weltgrößten Impfstoff-Herstellers Serum Institute of India im westindischen Pune sind nach Behördenangaben fünf Menschen ums Leben gekommen. Rettungskräfte fanden die Leichen am Donnerstag, nachdem sie das Feuer gelöscht hatten. Die Produktion von Corona-Impfstoffen sei von dem Brand nicht betroffen, erklärte ein Sprecher von Serum Institute.
Brand bei weltgrößtem Hersteller von Impfstoffen
In der Fabrik des weltgrößten Impfstoff-Herstellers, des Serum Institute in Indien, ist ein Brand ausgebrochen. Fernsehbilder zeigten am Donnerstag dichte Rauchwolken über dem Werk im westindischen Pune aufsteigen. Die Produktion von Coronaimpfstoff sei nicht betroffen, sagte ein Sprecher des Serum Institute.
Geballte Starpower für Joe Biden
Die USA können feiern - in Pandemie-Zeiten auch ohne jubelnde Massen, dafür mit Masken und Abstand: Das hat die mit Stars besetzte Show am Abend der Amtseinführung von Joe Biden als neuem US-Präsidenten gezeigt. Fast allein vor dem hell erleuchteten Lincoln Memorial in der Hauptstadt Washington sangen Künstler wie John Legend und Katy Perry - und wurden in Millionen Wohnzimmer übertragen. Biden und seine Vizepräsidentin Kamala Harris richteten nochmals Worte an die Nation.
Geballte Starpower an für Joe Biden
Die USA können feiern - in Pandemie-Zeiten auch ohne jubelnde Massen, dafür mit Masken und Abstand: Das hat die mit Stars besetzte Show am Abend der Amtseinführung von Joe Biden als neuem US-Präsidenten gezeigt. Fast allein vor dem hell erleuchteten Lincoln Memorial in der Hauptstadt Washington sangen Künstler wie John Legend und Katy Perry - und wurden in Millionen Wohnzimmer übertragen. Biden und seine Vizepräsidentin Kamala Harris richteten nochmals Worte an die Nation.
Studie zu Psyche: "Bis zu gewissem Grad sind wir alle Patienten in der Pandemie"
Frauen und jüngere Menschen fühlen sich in der Corona-Pandemie überdurchschnittlich psychisch belastet. Das zeigt eine seit März laufende Studie der Universität Duisburg-Essen mit fast 25.000 Menschen, wie die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) am Donnerstag berichtete. Bei Frauen könnte dies an der häufigen Doppelbelastung durch Homeoffice und Homeschooling liegen. Heranwachsenden wiederum setzen vermutlich Bildungssorgen und die fehlenden Kontakte mit Gleichaltrigen zu.
Zwei Verletzte durch Schüsse bei Auseinandersetzung auf Straße in Berlin
Bei einer Auseinandersetzung auf offener Straße in Berlin sind zwei Männer durch Schüsse verletzt worden. Nach Abgaben der Polizei vom Donnerstag kam es am Mittwochabend nach ersten Erkenntnissen zu einem Streit zwischen etwa 15 bis 20 Menschen im Stadtteil Wedding. Während des eskalierenden Konflikts schoss ein 38-Jähriger auf zwei andere Beteiligte im Alter von 24 Jahren und 26 Jahren.
Prominentenfoto ohne Bezug zum Text darf nicht zum Ködern benutzt werden
Das Foto eines Prominenten darf von Medien nicht zum Ködern von Lesern oder für Werbezwecke benutzt werden, wenn der Prominente im Artikel überhaupt nicht vorkommt. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Donnerstag und gab in zwei unterschiedlichen Fällen dem Moderator Günther Jauch und dem Schauspieler Sascha Hehn recht. Diese fordern von Verlagen eine fiktive Lizenzgebühr für die Nutzung ihrer Bilder. (Az. I ZR 120/19 und I ZR 207/19)
Zwei Fußgänger in Schleswig-Holstein von Auto erfasst und getötet
Bei einem Unfall in Neumünster hat ein Autofahrer zwei Fußgänger erfasst und tödlich verletzt. Außerdem wurde eine dritte Fußgängerin lebensgefährlich verletzt, wie die Polizei in der schleswig-holsteinischen Stadt am Donnerstag mitteilte. Der 24-Jährige verlor am Mittwochabend hinter einer Kurve einer Landstraße am Ortseingang von Neumünster die Kontrolle über sein Fahrzeug und erfasste dabei die drei Menschen auf einem Gehweg.
Unbekannte schocken Lokführer in Nordrhein-Westfalen mit Puppe auf Bahngleis
Unbekannte haben in Nordrhein-Westfalen eine menschenähnliche Puppe auf eine Bahnstrecke gelegt und damit einen Lokführer schwer geschockt. Wie die Bundespolizei in Sankt Augustin am Donnerstag mitteilte, überfuhr der 49-Jährige am Mittwochabend in der Nähe von Marsberg mit seinem Regionalexpress trotz einer Notbremsung die Puppe. In dem Glauben, einen Menschen erfasst zu haben, schlug er Alarm.
Inzwischen mehr Corona-Tote in den USA als im Weltkrieg gestorbene US-Soldaten
Die Zahl der Corona-Toten in den USA ist inzwischen höher als jene der während des Zweiten Weltkriegs im Kampf gefallenen oder auf andere Weise gestorbenen US-Soldaten. Die Johns-Hopkins-Universität verzeichnete bis zum späten Mittwochabend (US-Ostküstenzeit) rund 406.000 Todesfälle in Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen seit Beginn der Pandemie. Nach Angaben des US-Veteranenministeriums waren im Zweiten Weltkrieg insgesamt 405.399 Soldaten der US-Streitkräfte gestorben.
RKI: Mehr als 20.000 Corona-Neuinfektionen und rund tausend Todesopfer
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 20.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 20.398 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.088.400.
Stiftung: Viele Corona-Todesfälle durch Blutvergiftungen ausgelöst
Viele Corona-Erkrankte sterben nach Angaben von Experten an einer unerkannten Blutvergiftung. Solche Todesfälle könnten durch eine bessere Früherkennung und eine angepasste Behandlung verhindert werden, sagte der Vorsitzende der deutschen Sepsis-Stiftung, Konrad Reinhart, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstagsausgaben). Der starke Bedarf an Intensivbetten und die hohe Sterblichkeitsrate von Covid-19-Patienten seien vor allem durch Sepsis bedingt.