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WHO drängt zu mehr Tempo bei Corona-Forschung und Impfkampagnen
Angesichts von weltweit mehr als zwei Millionen Corona-Toten drängt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die internationale Gemeinschaft zu mehr Geschwindigkeit bei Forschung und Impfkampagnen. Das Notfallkomitee der WHO mahnte nach einer Dringlichkeitssitzung an, die Sequenzierung der genetischen Codes des Coronavirus auszuweiten. Zudem sollen Wissenschaftler weltweit stärker zusammenarbeiten, um "schwerwiegende Wissenslücken" über die jüngst entdeckten Virusmutationen zu schließen. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus forderte mehr Tempo bei den weltweiten Impfkampagnen.
WHO-Notfallkomitee gegen Corona-Impfnachweis für Reisen
Das Notfallkomitee der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich vorerst gegen eine Corona-Impfbescheinigung als Bedingung für internationale Reisen ausgesprochen. Es gebe noch zu viele offene Fragen zur Wirksamkeit der Impfstoffe, die zudem weiter nicht in ausreichender Menge verfügbar seien, erklärte das Gremium am Freitag. Zudem rief das Notfallkomitee dazu auf, angesichts der zuletzt entdeckten Mutationen die Sequenzierung der genetischen Codes des Coronavirus weltweit auszuweiten.
Dieb flüchtet mit Tempo 15 in Streufahrzeug vor Polizei
Mit waghalsigen 15 Stundenkilometern hat ein von der Polizei ertappter Dieb eines Streufahrzeugs in Kiel einen Fluchtversuch unternommen. Wie die Beamten in der schleswig-holsteinischen Hauptstadt am Freitag erklärten, war dies die Höchstgeschwindigkeit des Gefährts. Allerdings ignorierte der Mann alle Anhaltesignale und rammte einen Streifenwagen, der sich vor ihn setzte und ihn ausbremsen wollte. Am Ende gelang dem Mann dann unerkannt die Flucht zu Fuß.
Iglu in Augsburger Park dient als verbotener Treffpunkt
In einem Park im bayerischen Augsburg haben Polizisten am Donnerstagabend ein verbotenes Treffen mehrerer Menschen in einem selbstgebauten Iglu gestört. Wie die Beamten am Freitag mitteilten, entdeckte eine Streifenwagenbesatzung die Behausung bei einer Kontrollfahrt in dem Park. Mehrere Menschen rannten beim Anblick der Polizisten in verschiedene Richtungen davon. Diesen gelang es aber, einen 22-Jährigen einzuholen.
Gericht: Keine Genehmigung für Abschuss von Wölfin im Eilverfahren
Der nordrhein-westfälische Kreis Wesel kann nicht im Eilverfahren dazu verpflichtet werden, die Genehmigung zur Tötung einer Wölfin zu erteilen. Den entsprechenden Antrag eines Schäfers lehnte das Verwaltungsgericht Düsseldorf ab, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Im vorliegenden Fall geht es um die laut Medienberichten seit 2018 im Wolfsgebiet Schermbeck lebende Wölfin "Gloria". (Az. 28 L 2558/20)
Mehr als 40 Tote und hunderte Verletzte durch Erdbeben in Indonesien
Bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi sind mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen, hunderte weitere wurden verletzt. Besonders schwer traf es Mamuju, die Hauptstadt der Provinz Westsulawesi. Dort stürzten bei dem Beben in der Nacht zum Freitag ein Krankenhaus und weitere Gebäude komplett ein, zahlreiche Menschen wurden unter den Trümmern begraben.
Berlusconi nach Behandlung wegen Herzproblemen wieder aus Krankenhaus entlassen
Der frühere italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat einen Tag nach der Behandlung seiner Herz-Rhythmus-Störungen das Krankenhaus wieder verlassen. Ein Sprecher seiner Partei Forza Italia bestätigte, dass der 84-Jährige am Freitag wieder aus dem Herz-Thorax-Zentrum in Monaco entlassen wurde. Berlusconi selbst hatte am Donnerstag auf Facebook von einer Routineuntersuchung berichtet und versichert, er sei bei "guter Gesundheit".
Pfizer warnt laut norwegischen Behörden vor Impfstoff-Lieferkürzungen für Europa
Der US-Pharmagigant Pfizer hat nach Angaben der norwegischen Behörden vor anstehenden Lieferkürzungen bei dem gemeinsam mit dem Mainzer Unternehmen Biontech entwickelten Impfstoff gegen das Coronavirus gewarnt. "Die vorübergehende Kürzung wird alle europäischen Länder betreffen", erklärte am Freitag das staatliche Gesundheitsinstitut in Oslo. Die Kürzungen würden "ab kommender Woche" erfolgen, Pfizer wolle in der Zeit seine Produktionskapazitäten verbessern.
Marianne Faithfull kann nach Covid-19-Erkrankung womöglich nie mehr singen
Die britische Sängerin und Schauspielerin Marianne Faithfull kann nach ihrer schweren Covid-19-Erkrankung womöglich nie mehr singen. Monate nach ihrer Infektion leide sie noch immer an den Auswirkungen der durch das Coronavirus ausgelösten Krankheit, sagte die 74-Jährige Ikone dem "Guardian" (Freitagsausgabe). "Meine Lunge funktioniert noch immer nicht richtig", sie müsse immer noch regelmäßig ans Sauerstoffgerät.
Offenbar weniger Sachschäden durch Feuerwerk zu Jahreswechsel
An Silvester und Neujahr hat es in Deutschland wahrscheinlich weniger Sachschäden durch Feuerwerk als in den Vorjahren gegeben. Das berichtete der "Spiegel" am Freitag unter Berufung auf Einschätzungen mehrerer großer Versicherungen. Ursache für den Rückgang sind demnach wohl die Corona-Maßnahmen.
Polizisten klingeln in Nürnberg an falscher Tür und finden ein Kilogramm Drogen
Durch Zufall hat die Polizei in Nürnberg ein Kilogramm Drogen in einer Wohnung gefunden. Die Beamten wollten einen Haftbefehl vollstrecken und klingelten an einer Tür, wie die Polizei Mittelfranken am Freitag mitteilte. Es stellte sich heraus, dass es die falsche Wohnung war - den Beamten fiel aber auf, dass aus dieser ein "erheblicher Geruch von Marihuana" drang.
Polizei löst illegales Treffen in Keller von Hamburger Shisha-Bar auf
Im Keller einer Hamburger Shishabar haben Polizisten am Donnerstagabend eine verbotene Versammlung aufgelöst. Insgesamt seien 18 Menschen angetroffen worden sowie mehrere glühende Pfeifen entdeckt worden, teilten die Beamten in der Hansestadt am Freitag mit. Auf das Geschehen aufmerksam wurden sie demnach bei einem größeren Kontrolleinsatz, bei dem Shishabars auf möglichen illegalen Betrieb überprüft wurden.
Mann im Ruhrgebiet fährt zufällig hinter seinem gestohlenen Pizzataxi her
Der Inhaber einer Pizzeria im Ruhrgebiet hat bei einer Autofahrt zufällig sein tags zuvor gestohlenes Pizzataxi entdeckt. Der 31-Jährige wählte am Donnerstagabend den Polizeinotruf und gab an, er fahre gerade hinter seinem am Vortag gestohlenen Wagen her, wie die Bochumer Polizei am Freitag mitteilte.
Alte Baseball-Sammelkarte für 5,2 Millionen Dollar versteigert
Eine Baseball-Sammelkarte aus dem Jahr 1952 ist in den USA für 5,2 Millionen Dollar (knapp 4,3 Millionen Euro) versteigert worden. Dies sei ein weltweiter Rekorderlös, teilte das Auktionshaus PWCC Marketplace am Donnerstag (Ortszeit) mit. Glücklicher neuer Besitzer der Sammelkarte, die Spieler-Legende Mickey Mantle zeigt, sei der Schauspieler und Geschäftsmann Rob Gough.
Rapper "Fler" erneut vor Berliner Amtsgericht
Vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat am Freitag im zweiten Anlauf ein Prozess gegen den Rapmusiker "Fler" begonnen. Zu Beginn der Verhandlung wurde die Anklage erneut verlesen, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Angeklagt ist der Musiker, der mit bürgerlichem Namen Patrick Losenský heißt, unter anderem wegen Beleidigung, Sachbeschädigung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der erste Anlauf zu dem Prozesses war Ende November wegen einer Erkrankung des Musikers geplatzt.
Isländer nach Armtransplantation: "Ich liebe meine Hände"
"Ich liebe meine Hände" - mit diesen Worten hat sich ein Isländer bei französischen Ärzten für die Transplantation von zwei Schultern und Armen bedankt. "Ich betrachte sie langsam als meine eigenen", sagte Felix Gretarsson der Zeitung "Tribune de Lyon" vom Mittwoch. Die Operation in Lyon gilt als weltweit erste ihrer Art.
Australische Experten retten vermeintliche Renntaube aus den USA vor dem Tod
Eine vermeintlich aus den USA bis ins australische Melbourne gereiste Renntaube steht vor ihrer Begnadigung: "Joe" sollte eigentlich wegen Missachtung der Quarantäneregeln am Freitag eingeschläfert werden, doch kurz davor fanden Experten nach eigenen Angaben heraus, dass der Vogel gar nicht aus den USA stammt. Bei dem Ring, der ihn als eine seit einem Flugwettbewerb im 15.000 Kilometer entfernten Alabama vermisste Brieftaube ausweist, ist demnach vermutlich ein aus dem Internet heruntergeladenes Imitat.
Zahl der Corona-Infektionen in Europa steigt auf über 30 Millionen
Die Zahl der Corona-Infektionen in Europa hat am Freitagmorgen die Schwelle von 30 Millionen überschritten. Dies geht aus einer auf Behördenangaben der einzelnen Länder beruhenden Zählung der Nachrichtenagentur AFP hervor. Damit ist Europa weltweit die Region mit den meisten Corona-Infektionen.
Polizei löst Hochzeitsfeier mit rund 30 Teilnehmern in NRW auf
Wegen Verstößen gegen die Corona-Auflagen hat die Polizei eine lautstarke Hochzeitsfeier mit rund 30 Teilnehmern im nordrhein-westfälischen Werdohl aufgelöst. Die Beamten wurden am Donnerstagabend über Partylärm in einem Wohnhaus informiert, wie die Polizei am Freitag in Iserlohn mitteilte. Bereits vor dem Haus versuchten mehrere Menschen demnach, die Polizisten am Betreten zu hindern.
Anklage gegen 55-Jährigen wegen Kindesmissbrauchs in Dresden
Die Staatsanwaltschaft Dresden hat wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern Anklage gegen einen 55-Jährigen erhoben. Der Mann soll unter anderem über vier Jahre hinweg einen Jungen missbraucht haben, wie die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Das Verfahren ist demnach Teil des Ermittlungskomplexes von Münster.
Anklage gegen 54-Jährigen wegen Kindesmissbrauchs in Dresden
Die Staatsanwaltschaft Dresden hat wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern Anklage gegen einen 54-Jährigen erhoben. Der Mann soll unter anderem über vier Jahre hinweg einen Jungen missbraucht haben, wie die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Das Verfahren ist demnach Teil des Ermittlungskomplexes von Münster.
Internetnutzer fordern mehr Polizeipräsenz in digitalem Raum
Internetnutzer fordern einer Umfrage zufolge mehr Polizeipräsenz im digitalen Raum. Neun von zehn Befragten finden, dass der Staat mehr Geld in spezielle Polizeieinheiten investieren sollte, die gezielt gegen Internetkriminalität vorgehen, wie die am Freitag vom Digitalverband Bitkom veröffentlichte Erhebung ergab. 94 Prozent sind der Ansicht, dass die Bedrohung durch Internetkriminelle größer wird.
Indonesien: Opferzahl des Erdbebens auf 34 gestiegen
Die Zahl der Todesopfer durch das Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi ist auf mindestens 34 gestiegen. In der Stadt Mamuju in der Provinz West-Sulawesi kamen am Freitag bei dem Beben der Stärke 6,2 mindestens 26 Menschen ums Leben, acht weitere Menschen wurden südlich von Mamuju durch das Beben getötet, wie die örtlichen Behörden mitteilten. Der Leiter der Katastrophenschutzbehörde in Mamuju, Ali Rahman, sagte, die Opferzahl werde womöglich noch weiter steigen. Viele der Toten seien unter Trümmern begraben. In einer ersten Zwischenbilanz der Behörden war noch von mindestens drei Toten und 24 Verletzten die Rede gewesen. Das Beben in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) hatte eine Stärke von 6,2. Sein Epizentrum lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS 36 Kilometer südlich von Mamuju, das etwa 110.000 Einwohner hat. In Mamuju stürzte ein Krankenhaus ein. Die Rettungskräfte suchten in den Trümmern nach dutzenden vermissten Patienten und Mitarbeitern. Auch ein Hotel wurde stark beschädigt. Das ganze Ausmaß der Schäden in Mamuju und Umgebung war zunächst noch nicht überschaubar. "Straßen sind aufgeplatzt und viele Gebäude eingestürzt", sagte der 28-jährige Hendra, ein Einwohner der Stadt. "Das Beben war sehr stark. Ich bin aufgewacht und mit meiner Frau fortgerannt." In Indonesien gibt es immer wieder heftige Erdbeben. Der südostasiatische Inselstaat liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, wo sich mehrere Erdplatten treffen und die seismische Aktivität besonders hoch ist. Im Jahr 2018 waren bei einem Beben der Stärke 7,5 und einem Tsunami auf Sulawesi rund 4300 Menschen ums Leben gekommen. (W.Uljanov--DTZ)
Prozess gegen tagelang im Schwarzwald flüchtigen Yves R. in Offenburg begonnen
Vor dem Landgericht im baden-württembergischen Offenburg hat am Freitag der Prozess gegen den bewaffneten Waldläufer Yves R., nach dem im vergangenen Sommer tagelang gefahndet wurde. Der Mann hatte am 12. Juli vier Polizisten entwaffnet und wurde von Polizeihundertschaften im Schwarzwald bei Oppenau gesucht. Die großangelegte Suche, die auch zur Schließung von Schulen und Geschäften in Oppenau führte, sorgte bundesweit für Schlagzeilen.
Deutschland überschreitet Schwelle von zwei Millionen Corona-Infektionen
Die Zahl der Coronavirus-Infektionen in Deutschland seit Beginn der Pandemie hat die Marke von zwei Millionen Fällen überschritten. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden innerhalb von 24 Stunden 22.368 neue Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der Infektionen wuchs damit auf 2.000.958.
Mindestens drei Tote und 24 Verletzte bei Erdbeben in Indonesien
Bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi sind mindestens drei Menschen getötet und weitere 24 verletzt worden. Die Behörden fürchteten, dass nach dem Beben der Stärke 6,2 in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) die Opferzahl noch steigen könnte. In der Stadt Mamuju in der Provinz West-Sulawesi stürzte ein Krankenhaus ein. Die Rettungskräfte suchten in Trümmern nach dutzenden vermissten Patienten und Hospital-Mitarbeitern.
Prozess gegen tagelang im Schwarzwald flüchtigen Yves R. beginnt in Offenburg
Vor dem Landgericht im baden-württembergischen Offenburg beginnt am Freitag (08.30 Uhr) der Prozess gegen den bewaffneten Waldläufer Yves R., nach dem im vergangenen Sommer tagelang gefahndet wurde. Der Mann hatte am 12. Juli vier Polizisten entwaffnet und wurde von Polizeihundertschaften im Schwarzwald bei Oppenau gesucht. Die großangelegte Suche, die auch zur Schließung von Schulen und Geschäften in Oppenau führte, sorgte bundesweit für Schlagzeilen.
Wikipedia feiert 20. Geburtstag
Das Internet-Lexikon Wikipedia feiert am Freitag seinen 20. Geburtstag. Die am 15. Januar 2001 von Jimmy Wales in den USA ins Leben gerufene Plattform hat sich als Ziel gesetzt, Wissen zu sammeln und Wissen zu vermitteln. In der Online-Enzyklopädie sind inzwischen mehr als 55 Millionen Artikel in 309 Sprachen zu finden.
London verbietet Einreisen aus Südamerika und Portugal wegen neuer Virus-Mutation
Nach der Entdeckung einer neuen Coronavirus-Variante in Brasilien verbietet Großbritannien alle Einreisen aus Südamerika und Portugal. Das Verbot gelte ab Freitagmorgen, erklärten die britischen Behörden am Donnerstag. Ausgenommen seien britische und irische Staatsangehörige sowie Menschen mit Wohnsitz in Großbritannien, schrieb Verkehrsminister Grant Shapps auf Twitter. Diese müssen sich aber nach ihrer Rückkehr aus den von der Regelung betroffenen Ländern zehn Tage in Quarantäne begeben.
Trumps langjähriger Leibarzt im Alter von 73 Jahren gestorben
Der ehemalige Leibarzt des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump ist laut einem Medienbericht tot. Harold Bornstein sei am vergangenen Freitag im Alter von 73 Jahren gestorben, berichtete die "New York Times". Angaben zur Todesursache machte die Zeitung nicht.
Düsteres Omen für Großbritannien: Einer der Raben im Londoner Tower wird vermisst
Ein düsteres Omen für Großbritannien: Einer der Raben im Londoner Tower, deren Schicksal der Legende nach mit dem des Königreichs verknüpft sein soll, wird vermisst. "Wir haben sehr schlechte Nachrichten", schrieben die Betreiber des Towers am Donnerstag auf ihrer Website. "Unser geliebter Rabe Merlina wurde seit mehreren Wochen nicht mehr beim Tower gesehen". Die Abwesenheit des Tiers lasse vermuten, dass es tot sei.
22-Jähriger in Hildesheim von Vorwurf der Anschlagsplanung freigesprochen
Ein 22-Jähriger ist vor dem Landgericht Hildesheim von den Vorwürfen der Planung einer schweren staatsgefährdenden Straftat und der Volksverhetzung freigesprochen worden. Das Gericht sei nicht davon überzeugt, dass er ernsthaft einen Anschlag geplant habe, teilte ein Sprecher am Donnerstag auf Anfrage mit. Der junge Mann wurde aber der Beleidigung und Bedrohung für schuldig befunden. (Az. 14 KLs 43 Js 2/20)