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Höwedes verstärkt Teammanagement der Nationalmannschaft
Benedikt Höwedes kehrt zur deutschen Nationalmannschaft zurück. Der Weltmeister von 2014 verstärkt unter dem neuen Bundestrainer Hansi Flick das Teammanagement der DFB-Auswahl. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Mittwoch mit.
Flick holt Höwedes zum DFB-Team
Benedikt Höwedes kehrt zur deutschen Nationalmannschaft zurück. Der Weltmeister von 2014 verstärkt unter dem neuen Bundestrainer Hansi Flick das Teammanagement der DFB-Auswahl. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Mittwoch mit.
Medien: Flick holt Höwedes zum DFB-Team
Der neue Fußball-Bundestrainer Hansi Flick holt offenbar den früheren Weltmeister Benedikt Höwedes (33) in sein Team. Der langjährige Schalker, der seine aktive Karriere im Sommer 2020 beendet hat, soll laut Sport Bild als sogenannter Manager in Ausbildung zunächst Erfahrungen sammeln und sämtliche Aufgabenbereiche des Teammanagements durchlaufen.
Tischtennis: Boll führt DTTB-Team ins Traumfinale - Frauen um Bronze
Das Traumfinale ist perfekt: Angeführt von Altmeister Timo Boll haben die deutschen Tischtennis-Männer in einem erneuten Krimi das Olympia-Endspiel gegen Seriensieger China erreicht. Routinier Boll, Bronzemedaillengewinner Dimitrij Ovtcharov und Patrick Franziska bezwangen Gastgeber Japan mit 3:2 und kämpfen am Freitag (12.30 Uhr MESZ) um Gold. Die deutschen Frauen verpassten dagegen den Sprung ins Endspiel.
Tischtennis: DTTB-Frauen spielen nach Niederlage um Bronze
Die deutschen Tischtennis-Frauen haben den erneuten Einzug ins Olympia-Finale erwartungsgemäß verpasst. Das Trio von Bundestrainerin Jie Schöpp unterlag dem Topfavoriten China in einer Neuauflage des Endspiels von 2016 mit 0:3. Petrissa Solja, Han Ying und Shan Xiaona spielen somit am Donnerstag (4.00 MESZ) gegen Hongkong um Bronze.
24 Stunden nach Warholm: Auch McLaughlin mit Hürden-Fabelweltrekord
Sydney McLaughlin hat bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio für den nächsten Fabel-Weltrekord gesorgt. Im Finale über 400 m Hürden verbesserte die 21 Jahre alte Amerikanerin ihre bisherige Bestmarke von Ende Juni um 44 Hundertstel auf 51,46 Sekunden.
Belarussische Leichtathletin Timanowskaja in Polen angekommen
Die belarussische Leichtathletin Kristina Timanowskaja, die nach öffentlichen Entführungsvorwürfen gegen ihre eigene Delegation während der Olympischen Spiele weltweit Bekanntheit erlangt hat, ist in ihrer neuen Heimat Polen angekommen. Dabei änderte Timanowskaja am Mittwoch kurzfristig ihre Reisepläne und flog aus Tokio nach Wien. Von dort reiste sie am Abend nach Warschau weiter.
Belarussische Leichtathletin Timanowskaja in Wien gelandet
Die belarussische Leichtathletin Kristina Timanowskaja, die nach öffentlichen Entführungsvorwürfen gegen ihre eigene Delegation während der Olympischen Spiele weltweit Bekanntheit erlangt hat, ist auf dem Weg in ihre neue Heimat Polen. Dabei änderte Timanowskaja am Mittwoch kurzfristig ihre Reisepläne und flog aus Tokio nach Wien. Von dort soll sie noch am Abend nach Warschau weiterreisen, wie ein Sprecher der österreichischen Regierung der französischen Nachrichtenagentur AFP sagte.
Belarussische Leichtathletin Timanowskaja auf dem Weg nach Wien
Die belarussische Leichtathletin Kristina Timanowskaja, die nach öffentlichen Entführungsvorwürfen gegen ihre eigene Delegation während der Olympischen Spiele weltweit Bekanntheit erlangt hat, ist auf dem Weg in ihre neue Heimat Polen. Dabei änderte Timanowskaja am Mittwoch kurzfristig ihre Reisepläne und flog aus Tokio nach Wien. Von dort soll sie nach Warschau weiterreisen, wie ein Sprecher der österreichischen Regierung der AFP sagte.
Belarussische Leichtathletin Timanowskaja verlässt Tokio
Die belarussische Leichtathletin Kristina Timanowskaja, die nach öffentlichen Entführungsvorwürfen gegen ihre eigene Delegation während der Olympischen Spiele weltweit Bekanntheit erlangt hat, ist auf dem Weg in ihre neue Heimat Polen. Timanowskaja kam am Mittwochmorgen am Tokioter Flughafen Narita an, von dem aus sie Richtung Warschau startet. In Polen hat die 24-Jährige ein humanitäres Visum erhalten.
"Kann es gerade nicht ändern": Ratloser Vetter müht sich ins Speer-Finale
Ausgerechnet vor dem generalstabsmäßig geplanten Angriff auf das ersehnte Olympia-Gold herrscht bei Johannes Vetter große Ratlosigkeit. "Es ist, wie es ist. Ich kann es gerade nicht ändern und muss das Beste daraus machen", sagte der deutsche Speer-Rekordler, nachdem er mit Ach und Krach in Tokio die Qualifikation überstanden hatte.
Speer-Star Vetter qualifiziert sich erst im letzten Versuch
Topfavorit Johannes Vetter (Offenburg) hat seinen Angriff auf Olympia-Gold holprig begonnen. Der deutsche Speerwurf-Rekordhalter übertraf in der ersten Qualifikations-Gruppe am Mittwochmorgen erst im letzten Versuch mit 85,64 m die zum direkten Einzug in die Entscheidung am Samstag (13.00 Uhr MESZ) geforderten 83,50 m.
Freiwasser: Beck verpasst Medaille über zehn Kilometer knapp
Schwimmerin Leonie Beck hat im Freiwasserrennen der Olympischen Spiele in Tokio eine Medaille nur knapp verpasst. Die 24-Jährige aus Würzburg schlug nach zehn Kilometern im Odaiba Marine Park in der Tokioter Bucht als Fünfte an. Zu Bronze fehlten der WM-Dritten über fünf Kilometer lediglich 2,6 Sekunden.
Keine Medaille: Handballer verpassen das Halbfinale
Die deutschen Handballer haben bei den Olympischen Spielen das Halbfinale verpasst. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason verlor im Viertelfinale gegen Afrikameister Ägypten mit 26:31 (12:16) und musste den Traum von der fünften deutschen Medaille in der olympischen Geschichte des Männer-Handballs begraben. Bester deutscher Werfer waren Rückraumspieler Julius Kühn und Kreisläufer Johannes Golla mit je sechs Treffern.
Thompson-Herah holt Double-Double - nur Flo-Jo war jemals schneller
Jamaikas Starsprinterin Elaine Thompson-Herah hat Leichtathletik-Geschichte geschrieben. Drei Tage nach ihrem Gold über 100 m stürmte die 29-Jährige in 21,53 Sekunden auch zum Olympiasieg über 200 m, sie ist damit die erste Frau, die das doppelte Double bei Sommerspielen schafft. Thompson-Herah hatte schon 2016 in Rio über 100 und 200 m triumphiert.
Goldtraum geplatzt: Hockey-Männer spielen um Bronze
Der Traum vom fünften Olympiagold ist geplatzt: Die deutschen Hockey-Männer spielen bei den Olympischen Spielen in Tokio nur um Bronze. Die Mannschaft von Bundestrainer Kais al Saadi verlor im Halbfinale gegen den dreimaligen Weltmeister Australien mit 1:3 (1:2). Die Serie mit vier Medaillen in Folge droht zu reißen.
Goldtraum geplatzt: Hockey-Männer spielen nur um Bronze
Der Traum vom fünften Olympiagold ist geplatzt: Die deutschen Hockey-Männer spielen bei den Olympischen Spielen in Tokio nur um Bronze. Die Mannschaft von Bundestrainer Kais al Saadi verlor im Halbfinale gegen den dreimaligen Weltmeister Australien mit 1:3 (1:2). Die Serie mit vier Medaillen in Folge droht zu reißen.
Brandt und Meunier mit Coronavirus infiziert: BVB sagt öffentliches Training ab
DFB-Pokalsieger Borussia Dortmund hat mittlerweile zwei Coronafälle zu beklagen. Wie der Klub am Dienstag bestätigte, ist neben Thomas Meunier auch der deutsche Nationalspieler Julian Brandt positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das für den Nachmittag angesetzte öffentliche Training vor Fans wurde kurzfristig abgesagt. Beide Spieler haben sich unmittelbar in Isolation begeben.
Biles-Comeback mit Bronze am Schwebebalken: "Bedeutet mir die Welt"
Bei ihrer Rückkehr auf die olympische Turnbühne hat Superstar Simone Biles am Schwebebalken die Bronzemedaille gewonnen. Nach ihrer Auszeit wegen mentaler Probleme waren nur die Chinesinnen Guan Chenchen (14,633 Punkte) und Tang Xijing (14,233) stärker als die Rekord-Weltmeisterin aus den USA (14,000).
Biles-Comeback mit Bronze am Schwebebalken
Bei ihrer Rückkehr auf die olympische Turnbühne hat Superstar Simone Biles am Schwebebalken die Bronzemedaille gewonnen. Nach ihrer Auszeit wegen mentaler Probleme waren nur die Chinesinnen Guan Chenchen (14,633 Punkte) und Tang Xijing (14,233) stärker als die Rekord-Weltmeisterin aus den USA (14,000).
Erste Medaille für die Turner: Dauser holt Silber am Barren
Am letzten Wettkampftag hat Lukas Dauser (28) dem Deutschen Turner-Bund (DTB) am Barren die erste Medaille bei den Olympischen Spielen in Tokio beschert. Der EM-Dritte aus Unterhaching holte am Dienstag mit 15,700 Punkten Silber. Gold ging an den Chinesen Zou Jingyuan (16,233), Bronze gewann Arican Ferhat (Türkei/15,633).
Nach drei Coronafällen in Bremen: DFB setzt Bayern-Pokalspiel ab
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat nach drei Coronafällen beim Oberligisten Bremer SV das für Freitag (20.45 Uhr) vorgesehene DFB-Pokalspiel gegen Rekordcupsieger Bayern München abgesetzt. "Hintergrund sind die behördlich angeordneten Quarantänemaßnahmen für den Bremer SV", teilte der DFB am Dienstag mit.
Nach Coronafall in Bremen: DFB setzt Bayern-Pokalspiel ab
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat nach dem Coronafall beim Oberligisten Bremer SV das für Freitag (20.45 Uhr) vorgesehene DFB-Pokalspiel gegen Rekordcupsieger Bayern München abgesetzt. "Hintergrund sind die behördlich angeordneten Quarantänemaßnahmen für den Bremer SV", teilte der DFB am Dienstag mit.
Bahn-Vierer der Frauen gewinnt Olympia-Gold mit Weltrekord
Der deutsche Bahnrad-Vierer der Frauen hat mit einem weiteren Weltrekord erstmals olympisches Gold in der Mannschaftsverfolgung gewonnen. Franziska Brauße (Metzingen), Lisa Brennauer (Kempten), Lisa Klein (Saarbrücken) und Mieke Kröger (Bielefeld) setzten sich im Finale über 4000 m in 4:04,242 Minuten gegen Großbritannien durch und unterboten damit ihre erst im Vorlauf erneut aufgestellte Bestmarke.
Erneuter Weltrekord: Bahn-Vierer der Frauen fährt um Olympia-Gold
Der deutsche Bahnrad-Vierer der Frauen hat erneut einen Weltrekord aufgestellt und fährt um den Olympiasieg in der Mannschaftsverfolgung. Franziska Brauße (Metzingen), Lisa Brennauer (Kempten), Lisa Klein (Saarbrücken) und Mieke Kröger (Bielefeld) qualifizierten sich gegen Italien über 4000 m in 4:06,159 Minuten für das Rennen um Gold (10.26 Uhr MESZ) und haben bei den Bahnrad-Wettbewerben im Izu Velodrome damit mindestens die Silbermedaille sicher.
IOC leitet "Untersuchung" gegen NOK aus Belarus ein
Das Internationale Olympische Komitee hat nach dem Hilferuf der Leichtathletin Kristina Timanowskaja und ihrer Flucht in die polnische Botschaft eine "formale Untersuchung" gegen das belarussische NOK eingeleitet. Das erklärte IOC-Sprecher Mark Adams. Den angeforderten Bericht des Nationalen Olympischen Komitees erwartet das IOC noch am Dienstag, allerdings könne eine Entscheidung über Konsequenzen "dauern", sagte Adams. Timanowskaja behauptet, ihr NOK habe sie zur Rückreise nach Belarus zwingen wollen. Aus Angst vor Repressalien in der Heimat, suchte sie am Flughafen Haneda Schutz bei der Polizei und bat das IOC um Hilfe. Mehrere europäische Staaten sagten Timanowskaja Unterstützung zu, am Mittwoch soll sie Tokio verlassen und nach Warschau reisen. Die Athletenvertretung Global Athlete hatte das IOC zuvor aufgefordert, das NOK aus Belarus sofort zu suspendieren, die Sportlerinnen und Sportler sollen unter der olympischen Flagge als neutrale Athleten starten. Auch der Verein Athleten Deutschland hatte Sanktionen gefordert, sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten. Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki warf der Regierung des östlichen Nachbarn einen "kriminellen Versuch" vor, "eine Sportlerin zu entführen, die kritisch gegenüber dem belarussischen Regime eingestellt ist". Timanowskaja hatte es gewagt, sich öffentlich gegen den eigenen Leichtathletikverband zu positionieren, sie gab an, gezwungen worden zu sein, an der 4x400-m-Staffel teilzunehmen. Nominiert war sie für die Rennen über 100 und 200 m. Das IOC hatte am Montag die bisherigen Maßnahmen gegen das belarussische NOK verteidigt. Diktator Alexander Lukaschenko musste sein Amt als Vorsitzender abgeben, seinem Sohn Wiktor verweigert das IOC die Anerkennung als dessen Nachfolger. Die finanziellen Zuwendungen wurden unverzüglich ausgesetzt, ebenso die Gespräche über IOC-Veranstaltungen in Belarus, was einer "back List" (schwarzen Liste) gleichkommt, auf welcher Belarus nunmehr ohne Zweifel steht. (L.Svenson--DTZ)
Tischtennis: Ovtcharov und Co. im Halbfinale - auch Frauen weiter
Die deutschen Tischtennis-Männer um Dimitrij Ovtcharov haben zum vierten Mal in Folge das Halbfinale des olympischen Teamwettbewerbs erreicht. Bronzemedaillengewinner Ovtcharov, Routinier Timo Boll und Patrick Franziska bezwangen Taiwan 3:2 und kämpfen am Mittwoch (12.30 Uhr MESZ) gegen Japan um den Einzug ins Endspiel. Zuvor hatten auch die deutschen Frauen den Sprung ins Halbfinale geschafft.
Tischtennis: Deutsche Tischtennis Frauen erneut im Halbfinale
Die deutschen Tischtennis-Frauen sind nur noch einen Sieg von einer Medaille entfernt. Das Trio von Bundestrainerin Jie Schöpp bezwang Südkorea im Teamwettbewerb nach zweimaligem Rückstand mit 3:2 und zog wie schon 2016 ins olympische Halbfinale ein. Dort wartet am Mittwoch (3.00 Uhr MESZ) aller Wahrscheinlichkeit nach der große Gold-Favorit China.
Nach Lutz/Beucke und Heil/Plößel: Kohlhoff/Stuhlemmer holen dritte Segel-Medaille
Einmal Silber, zweimal Bronze: Die deutschen Segler haben zum ersten Mal seit Sydney 2000 drei Medaillen eingefahren. Erst gewannen Tina Lutz und Susann Beucke im 49erFX vor Enoshima das erste Silber seit 21 Jahren, im Anschluss sicherten sich Erik Heil und Thomas Plößel durch Platz zwei im Medaillenrennen wie in Rio 2016 Bronze im 49er. Paul Kohlhoff und Alica Stuhlemmer krönten den Tag für den Deutschen Segler-Verband (DSV) mit dem dritten Platz im Nacra17.
Segeln: Lutz/Beucke gewinnen Silber im 49erFX - Heil/Plößel holen Bronze im 49er
Die deutschen Segler haben zum ersten Mal seit Sydney 2000 mehr als eine Medaille eingefahren. Erst gewannen Tina Lutz und Susann Beucke im 49erFX vor Enoshima Silber, im Anschluss sicherten sich Erik Heil und Thomas Plößel durch Platz zwei im Medaillenrennen wie in Rio 2016 Bronze im 49er.
Olympia Japan - Segeln: Lutz/Beucke holen Silber im 49erFX
Tina Lutz und Susann Beucke haben im 49erFX vor Enoshima die erste Silbermedaille für die deutschen Segler seit Sydney 2000 gewonnen. Die Athletinnen aus Holzhausen und Strande belegten im abschließenden Medaillenrennen den fünften Platz und landeten in der Gesamtwertung der olympischen Regatta nur hinter den Brasilianerinnen Martina Grael/Kahena Kunze (Brasilien) und noch vor Annemiek Bekkering/Annette Duetz (Niederlande).
Warholm stürmt mit Wahnsinns-Weltrekord zu Hürden-Gold
Karsten Warholm ist mit einem Wahnsinns-Weltrekord zu Olympia-Gold über 400 m Hürden gestürmt. Der 25 Jahre alte Norweger verbesserte seine eigene Bestmarke gleich um 76 Hundertstel auf 45,94 Sekunden, danach zerriss sich der Weltmeister im Ziel das Trikot wie einst Diskuswerfer Robert Harting. Silbermedaillengewinner Rai Benjamin (USA) blieb mit 46,17 Sekunden ebenfalls deutlich unter dem alten Weltrekord. Bronze ging an den Brasilianer Alison Dos Santos (46,72).