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Brand mit zwei Toten an Rastanlage in Hessen offenbar auf Suizid zurückzuführen
Nach dem Feuer an der Rastanlage Langen-Bergheim Ost an der Autobahn 45 in Hessen mit zwei Toten hat die Polizei einen Suizid als mögliche Ursache festgestellt. Ein 61-Jähriger, der mit seinem Auto gegen die Zapfsäule gefahren sei, habe sich offenbar selbst töten wollen, teilten die Polizei Offenbach und die Staatsanwaltschaft Hanau am Dienstag mit. Er wurde anschließend tot in seinem Auto gefunden. Der zweite Tote, der in unmittelbarer Nähe gefunden wurde, wurde den Ermittlungen zufolge von Trümmerteilen erschlagen.
Gestohlenes Wohnmobil rammt Polizeiwagen auf Autobahn in Schleswig-Holstein
Der Fahrer eines gestohlenen Wohnmobils hat auf einer Autobahn bei Ratzeburg in Schleswig-Holstein gleich mehrfach einen Polizeiwagen gerammt. Nach Angaben der Beamten vom Dienstag prallte der mit zwei Beamten besetzte Streifenwagen in die Mittelleitplanke, der 32-jährige Fahrer wurde leicht verletzt. Der Fahrer des kurz zuvor in Hamburg entwendeten Wohnmobils stoppte auf dem Seitenstreifen und flüchtete zu Fuß.
Bundesgerichtshof verhandelt in Leipzig über Mordfall in Berliner Rockermilieu
Vor dem Bundesgerichtshof (BGH) wird ein mutmaßlicher Mordfall aus dem Berliner Rockermilieu neu aufgerollt. Der fünfte Strafsenat mit Sitz in Leipzig begann am Dienstag mit der Verhandlung über den sogenannten Wettbürofall. 2019 hatte das Berliner Landgericht in zwei Urteilen acht Hells-Angels-Rocker wegen Mordes und einen neunten, den damaligen Anführer, wegen Anstiftung zum Mord zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. (Az. 5 StR 542/20)
Drei Tote bei Angriff pakistanischer Taliban auf Polizeikontrolle in Islamabad
Bei einem Angriff pakistanischer Taliban-Kämpfer auf einen Kontrollposten der Polizei sind in Islamabad ein Beamter getötet und zwei weitere verletzt worden. Nach Polizeiangaben schossen zwei Bewaffnete auf einem Motorrad am Montagabend (Ortszeit) auf den Kontrollposten im Zentrum der pakistanischen Hauptstadt. Die Polizisten töteten demnach beide Angreifer. Die pakistanischen Taliban Tehreek-e-Taliban (TTP) bekannten sich zu dem Überfall.
Niedersächsische Ermittler schalten von Cyberkriminellen genutzte Server ab
Ermittler aus Niedersachsen haben in einer internationalen Zugriffsaktion ein von mutmaßlichen Cyberkriminellen genutztes Servernetzwerk abgeschaltet. Das teilten Staatsanwaltschaft, Polizei und niedersächsische Landesregierung am Dienstag in Hannover und Verden mit. Sie blockierten ein Netzwerk mit 15 Serverstandorten, über das Kriminelle in verschlüsselter Form kommuniziert und Cyberattacken etwa auf Krankenhäuser organisiert haben sollen.
19-jähriger Arbeiter bei Unfall auf Baustelle in Baden-Württemberg getötet
Beim Absturz einer Betonplatte auf einer Baustelle im baden-württembergischen Bruchsal ist ein 19-jähriger Arbeiter ums Leben gekommen. Zugleich wurde ein 36-jähriger Kollege des Manns schwer verletzt, wie die Polizei in Karlsruhe am Dienstag berichtete. Demnach gab eine Teleskopbaustütze vermutlich wegen des sandigen Baustellenuntergrunds nach.
Bundesgerichtshof lässt sämtliche Anklagepunkte gegen syrischen Arzt zu
Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main muss wegen aller Vorwürfe der Anklage gegen einen syrischen Arzt verhandeln. Auch die zehn Fälle von möglichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, in denen das OLG die Anklage ablehnte, müssten verhandelt werden, erklärte der Bundesgerichtshof (BGH) am Dienstag in Karlsruhe. Er gab damit einer Beschwerde des Generalbundesanwalts statt, der Alaa M. Folter und den Mord an einem Gefangenen in Syrien vorwirft.
Frau in NRW vergisst bei gescheitertem Betrug mit Impfpass Ausweis in Apotheke
In einer Apotheke in Schwerte hat eine Frau bei einem gescheiterten Betrugsversuch mit einem gefälschten Impfausweis ihren Personalausweis vergessen. Die 30-Jährige suchte am Montagnachmittag die Apotheke auf, um sich ihren Impfausweis digitalisieren zu lassen, wie die Polizei in Unna am Dienstag mitteilte. Wie sich herausstellte, war der Pass aber gefälscht.
Zwei Tote nach Brand im Tankstellenbereich von Rastanlage an A45 in Hessen
Bei einem Feuer an einer Tankstelle auf einer Autobahnraststätte bei Hammersbach in Hessen sind am Montag zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben einer Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hanau war nach ersten Erkenntnissen ein Auto aus noch ungeklärter Ursache mit zwei Zapfsäulen kollidiert und hatte diese umgerissen. Daraufhin brach ein Feuer aus, das den Wagen und ein weiteres Fahrzeug erfasste. Die Identität der Toten war zunächst unklar.
Bericht: Die meisten Spenden gingen 2021 an Aktion Deutschland Hilft
Mit Rekord-Spendeneinnahmen in Höhe von rund 300 Millionen Euro wird die Aktion Deutschland Hilft (ADH) einem Bericht zufolge 2021 die Spitze des deutschen Spendenmarktes erobern. Das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen löse die Schwester-Organisationen SOS-Kinderdörfer weltweit e.V. und SOS Kinderdorf e.V. ab, die in den vergangenen Jahren vorn lagen, berichtete die "Wirtschaftswoche" am Freitag.
Feuerwehr braucht in einigen Regionen fast eine halbe Stunde bis zum Einsatzort
In einigen Regionen Deutschlands braucht die Feuerwehr fast eine halbe Stunde bis zum Einsatzort. Das ergab eine am Freitag veröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Demnach gibt es vor allem im Nordosten lange Wartezeiten; besonders schlecht schneiden Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ab. Aber auch in einigen Regionen im Westen brauchen die Einsatzkräfte der Studie zufolge überdurchschnittlich lang, um vor Ort zu sein.
Weihnachtsmann darf mit Impfnachweis nach Kanada
Ho ho ho, die Kinder in Kanada können aufatmen: Sie müssen in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht auf den Weihnachtsmann verzichten. Santa Claus habe die Freigabe für den kanadischen Luftraum erhalten, nachdem er einen Impfnachweis und einen negativen Corona-Test vorweisen konnte, verkündete der kanadische Verkehrsminister Omar Alghabra aktuell. "Als ich mit dem Weihnachtsmann sprach, versicherte er mir, dass er alle Voraussetzungen für die Einreise nach Kanada erfülle", erklärte der Minister. Auch die Begleitung des Weihnachtsmanns - einschließlich Rentier Rudolph - dürfe mitreisen. Bei Rudolph sei trotz roter Nase sichergestellt worden, dass "er keine Covid-19-Symptome hatte, bevor er abflog". Angesichts der Ausbreitung der Omikron-Variante hatte die Regierung den Kanadiern in der vergangenen Woche von nicht notwendigen Auslandsreisen über die Weihnachtsfeiertage abgeraten. Der Weihnachtsmann darf trotzdem vom Nordpol anreisen und mit Abstand - und bestimmt auch Maske - seine Geschenke verteilen. (W.Uljanov--DTZ)
In Münster geflohener Frauenmörder in den Niederlanden gefasst
Ein vor seiner lebenslangen Inhaftierung in Münster geflohener Frauenmörder ist in der Nacht zum Freitag in den Niederlanden gefasst worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten, wurde der seit Dienstagabend flüchtige 56-jährige Ralf Hörstemeier kurz nach Mitternacht in einer Wohnung in Enschede ausfindig gemacht. Dort trafen die niederländischen Einsatzkräfte auch die 54-jährige Lebensgefährtin des mit internationalem Haftbefehl Gesuchten an.
UNO bittet um fast 100 Millionen Euro für Taifun-Opfer auf Philippinen
Die Vereinten Nationen bitten umgerechnet um fast 100 Millionen Euro an Hilfe für die Opfer des Taifuns "Rai" auf den Philippinen. Der UN-Koordinator in dem südostasiatischen Land, Gustavo Gonzalez, kündigte für Freitag eine genaue Auflistung des humanitären Bedarfs an. Das finanzielle Gesuch an die internationale Gemeinschaft belaufe sich auf 106,5 Millionen Dollar (940.000 Euro).
Weitere Frau wirft US-Schauspieler Chris Noth sexuellen Übergriff vor
Eine weitere Frau hat dem aus der US-Serie "Sex and the City" bekannten Schauspieler Chris Noth einen sexuellen Übergriff vorgeworfen. Die Sängerin und Songwriterin Lisa Gentile sagte am Donnerstag, Noth habe sie im Jahr 2002 in ihrer Wohnung in New York bedrängt. Gentile wird Noth aber nicht anzeigen, da der mutmaßliche Übergriff nach Angaben ihrer Anwältin Gloria Allred bereits verjährt ist.
Mindestens 37 Tote bei Brand von Fähre in Bangladesch
Mindestens 37 Menschen sind beim Brand einer Fähre in Bangladesch ums Leben gekommen. Wie der Polizeichef der Kleinstadt Jhalkathi im Süden des Landes, Moinul Islam, am Freitag mitteilte, wurden rund hundert weitere Menschen verletzt, als die aus der Hauptstadt Dhaka kommende dreistöckige Nacht-Fähre Feuer fing. Die Zahl der Todesopfer könne noch steigen, da hunderte Menschen an Bord gewesen seien.
Mindestens 32 Tote bei Brand von Fähre in Bangladesch
Mindestens 32 Menschen sind beim Brand einer Fähre in Bangladesch ums Leben gekommen. Wie der Polizeichef der Kleinstadt Jhalokathi im Süden des Landes, Moinul Islam, mitteilte, wurden rund hundert weitere Menschen verletzt, als die dreistöckige und vollbesetzte Fähre am Freitag mitten auf einem Fluss Feuer fing. "Wir haben 32 Leichen geborgen", sagte Islam. Die Zahl der Todesopfer könne noch steigen.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 265,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitagmorgen lag der Wert bei 265,8. Am Vortag hatte er noch bei 280,3 gelegen, vor einer Woche bei 331,8. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 35.431 Neuinfektionen verzeichnet.
Weihnachtsmann wegen Verstößen gegen Corona-Regeln angezeigt
Ein als Weihnachtsmann verkleideter Gegner der Coronapolitik ist in Stralsund mit der Polizei aneinandergeraten. Wie die Polizei am Donnerstagabend mitteilte, verstieß der Mann bei einer Kundgebung gegen Corona-Auflagen, weil er keine Maske trug und beim Verteilen von Süßigkeiten an Kinder keine Mindestabstände einhielt. Als die Beamten nach mehrfacher Aufforderung zum Einhalten der Regeln seine Identität feststellen wollten, stieß der Mann die Polizisten weg.
Länder-Vertreter fordern wegen Omikron-Variante schnelleres Handeln vom Bund
Angesichts der Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus haben Vertreter der Länder ein schnelleres Handeln vom Bund gefordert. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sprach sich in der "Rheinischen Post" vom Freitag für ein Vorziehen des Termins der nächsten Ministerpräsidentenkonzernz (MPK) sowie die erneute Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite durch den Bundestag aus. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) forderte mehr Handlungsspielraum für die Länder.
Silvesterfeier am Times Square in New York wegen Pandemie eingeschrumpft
New Yorks berühmte Silvesterfeier auf dem Times Square wird aufgrund der Pandemie drastisch eingeschrumpft. Bürgermeister Bill de Blasio sagte am Donnerstag, dass statt rund 58.000 Menschen wie sonst üblich dieses Jahr nur 15.000 auf dem Platz erlaubt seien - es herrscht zudem Masken- und Impfnachweispflicht. Die zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen "werden dafür sorgen, dass die vollständig geimpfte Menge sicher und gesund das neue Jahr einläutet", sagte de Blasio.
Gesundheitsexperten kritisieren "Unwissenheit" bei Pandemie-Daten zum Jahresende
Gesundheitsexperten haben vor dem Hintergrund der Bund-Länder-Konferenz am 7. Januar die lückenhafte Erfassung der Corona-Infektionszahlen am Jahresende kritisiert. "Es ist mir vollkommen unverständlich, warum wir nach wie vor an jedem Wochenende eine unklare Datenlage haben, wie auch an Feiertagen", sagte der Präsident des Weltärztebunds, Frank Ulrich Montgomery, der "Welt" (Freitagsausgabe). "Mit Blick auf Omikron hätten wir uns auch hier anders aufstellen müssen."
Katastrophenschutz gibt Entwarnung für kritische Infrastruktur wegen Omikron
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn rechnet angesichts der erwarteten Infektions-Welle durch die deutlich ansteckendere Omikron-Variante des Coronavirus nicht mit einer Gefährdung kritischer Infrastrukturen wie Strom-, Wasser oder Lebensmittelversorgung. "Wir haben vier Wellen, die schon wuchtig waren, ohne Einschränkungen gemeistert – mit Ausnahme der Intensivstationen", sagte ein Sprecher den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Freitagsausgaben).
Amtsärzteverband: Kontaktverfolgung in Gesundheitsämtern weitgehend eingestellt
Ein großer Teil der Gesundheitsämter in Deutschland hat die Kontaktverfolgung und Quarantäneansprache bei Corona-Infizierten eingestellt. "Eine flächendeckende Nachverfolgung findet im Moment fast gar nicht mehr statt", sagte die Bundesvorsitzende der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Ute Teichert, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Freitagsausgaben). "Mehrere Länder haben sogar komplett die Suche nach Kontaktpersonen ausgesetzt, zum Beispiel Baden-Württemberg, Berlin und Hamburg."
James Franco gibt Sex mit Schülerinnen seiner Schauspielschule zu
Hollywoodstar James Franco hat Sex mit mehreren Schülerinnen seiner Schauspielschule eingestanden und damit auf Vorwürfe des sexuellen Fehlverhaltens reagiert. "Ich gebe zu, ich habe mit Schülerinnen geschlafen", sagte der 43-jährige Schauspieler am Donnerstag dem Sender SiriusXM. "Das war falsch. Aber wie gesagt, ich habe nicht deswegen die Schule gegründet."
Italien verhängt wieder Maskenpflicht im Freien
Angesichts zunehmender Corona-Neuinfektionen wird in Italien das Tragen von Masken im Freien wieder Pflicht. Dies kündigte am Donnerstagabend Gesundheitsminister Roberto Speranza an, einen konkreten Zeitpunkt für den Beginn der neuen Maßnahme nannte er aber nicht. Zugleich beschloss die Regierung weitere Corona-Beschränkungen.
Frankreich verzeichnet höchste Zahl an Neuinfektionen seit Beginn von Pandemie
In Frankreich sind innerhalb eines Tages mehr als 90.000 Corona-Neuinfektionen registriert worden und damit so viele wie nie zuvor seit Beginn der Pandemie. Es seien 91.608 Ansteckungen gemeldet worden, teilte am Donnerstagabend die Gesundheitsbehörde des Landes mit. Das sei der höchste Wert seit dem ersten Auftreten des Virus in Frankreich im März 2020. Der bisherige Höchstwert von 86.852 Fällen datierte von Anfang November 2020, dem Höhepunkt der zweiten Corona-Welle.
Großbritannien registriert neuen Höchstwert von fast 120.000 Corona-Fällen
Großbritannien hat einen neuen Höchstwert von fast 120.000 Corona-Ansteckungen binnen 24 Stunden registriert. Nachdem am Mittwoch zum ersten Mal seit Pandemiebeginn die Schwelle von 100.000 Fällen überschritten worden war, meldeten die britischen Gesundheitsbehörden am Donnerstag 119.789 Neuinfektionen. Binnen einer Woche stieg die Zahl der Fälle um mehr als 50 Prozent. Insbesondere in der Hauptstadt London zeichnete sich ein starker Anstieg der Krankenhauseinweisungen ab.
Franziskus feiert traditionelle Christmette im Petersdom
Papst Franziskus feiert am Freitag (19.30 Uhr) die traditionelle Christmette im Petersdom. Der argentinische Pontifex leitet die Weihnachtsfeierlichkeiten im Vatikan in diesem Jahr bereits zum neunten Mal. Am Samstag spendet das 85-jährige Oberhaupt der katholischen Kirche nach seiner Weihnachtsbotschaft von der Loggia des Petersdoms aus den festlichen Segen "Urbi et Orbi" (der Stadt und dem Erdkreis).
Trauerfeier für Prinz Philip im Frühjahr geplant
Rund ein Jahr nach dem Tod von Prinz Philip soll dem Ehemann von Königin Elizabeth II. im Frühjahr mit einer offiziellen Trauerfeier gedacht werden. Die Zeremonie werde auf Wunsch der Monarchin in der Westminister Abbey in London stattfinden, teilte der Buckingham-Palast am Donnerstag mit. Ein konkretes Datum wurde nicht genannt. Philip war am 9. April mit 99 Jahren gestorben, wegen strenger Corona-Auflagen wurde er nur im engsten Familienkreis beigesetzt.
Zweijähriges Kind erfriert in Österreich offenbar bei der Suche nach den Eltern
Offenbar auf der Suche nach seinen Eltern ist ein Kleinkind in Österreich in der Nacht allein auf die Straße gelaufen und erfroren. Das zweijährige Kind sei am Abend allein zu Hause gewesen, berichtete am Donnerstag die Nachrichtenagentur APA. Die Eltern sollen bei Nachbarn gewesen sein. Sie hatten ein Babyfon im Einsatz, dieses habe aber offenbar nicht Alarm geschlagen.
RKI stuft beliebte Reiseländer wie Spanien und USA als Hochrisikogebiete ein
Kurz vor Weihnachten hat das Robert-Koch-Institut (RKI) mehrere Länder neu als Corona-Hochrisikogebiete eingestuft - darunter auch beliebte Ferienziele. Auf der am Donnerstag veröffentlichten Liste stehen nun auch Spanien inklusive der Balearen und der Kanarischen Inseln sowie Portugal einschließlich Madeiras und der Azoren. Ebenfalls als Hochrisikogebiet eingestuft sind nun die USA, Zypern, Finnland und Monaco.