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Traditioneller König Dadah Sagbadjou Glèlè von Abomey gestorben
Der traditionelle König von Abomey im westafrikanischen Benin, Dadah Kêfa Sagbadjou Glèlè, ist gestorben. Das Königreich befinde sich in Trauer, der Monarch sei zu seinen Vorfahren "heimgekehrt", sagte am Donnerstag ein hochrangiger Vertreter Abomeys der Nachrichtenagentur AFP. Demnach starb der Monarch bereits am 17. Dezember. Nach den Gepflogenheiten in Abomey ist es nicht gestattet, über den König zu sagen, dass er "tot" ist.
Mutmaßlich erster Todesfall im Zusammenhang mit Omikron-Infektion in Deutschland
In Deutschland ist erstmal ein Todesfall nach einer mutmaßlichen Infektion mit der Omikron-Variante des Coronavirus gemeldet worden. Das geht aus dem am Donnerstag vom Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichten Tagesbericht zur Zahl der Omikron-Fälle hervor. Demnach starb ein Patient oder eine Patientin im Alter zwischen 60 und 79 Jahren, bei dem oder der eine Ansteckung mit Omikron nachgewiesen oder aufgrund eines variantenspezifischen PCR-Tests vermutet wurde.
Putin dankt russischem Weihnachtsmann für seinen Job als Präsident
Kremlchef Wladimir Putin hat nach eigener Aussage seinen Job dem russischen Weihnachtsmann zu verdanken. Auf die Frage, wie er zu "Ded Moros" alias "Väterchen Frost" stehe, sagte der russische Präsident am Donnerstag auf seiner Jahres-Pressekonferenz, er habe schon immer gute Beziehungen zu ihm gehabt: "Ich bin ihm dankbar, dass ich in meiner Eigenschaft als Präsident mit Ihnen sprechen kann".
Coldplay-Sänger kündigt letztes Album der Band für 2025 an
Traurige Weinachtbotschaft für alle Coldplay-Fans: Die britische Popband will ab 2025 keine neue Musik mehr aufnehmen. "Unser letztes richtiges Album wird 2025 erscheinen, und danach werden wir wohl nur noch touren", sagte Coldplay-Sänger Chris Martin am Donnerstag in einem Interview mit der BBC-Moderatorin Jo Whiley. Möglicherweise gebe es danach noch gemeinsame Projekte mit anderen Musikern, "aber der Coldplay-Katalog ist dann gewissermaßen abgeschlossen".
Palast: Genesung von Prinzessin Charlene wird noch Monate dauern
Prinzessin Charlene von Monaco wird noch längere Zeit in medizinischer Behandlung außerhalb des Fürstentums bleiben. Wie der Fürstenpalast am Donnerstag mitteilte, verläuft ihre Genesung "zufriedenstellend". Doch werde es "voraussichtlich noch einige Monate dauern", bis sie sich wieder vollkommen erholt habe. Demnach werden ihr Ehemann, Fürst Albert II., und ihre Kinder sie über die Weihnachtstage besuchen.
Deutschland will neues Corona-Medikamente aus USA
Die Bundesregierung bemüht sich um die rasche Beschaffung des Corona-Medikaments Paxlovid, das in den USA bereits im Schnellverfahren zur Behandlung von Erkrankten zugelassen wurde. Das Bundesgesundheitsministerium steht nach Angaben eines Sprechers vom Donnerstag mit Herstellern "in Verhandlung, um Kontingente für Deutschland zu sichern und zeitnah für die Versorgung zur Verfügung zu stellen". Dies gelte neben dem Präparat Paxlovid des US-Konzerns Pfizer auch für das Mittel Lagevrio, das vom US-Unternehmen MSD hergestellt wird. Beides sind antivirale Mittel, die das Virus dabei hindern, sich zu reproduzieren. Die Präparate sind in der EU noch nicht zugelassen. Bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) seien aber bereits "Bewertungsverfahren mit dem Ziel der Zulassung begonnen worden", sagte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministerium der Nachrichtenagentur AFP. Die Mittel sollten in Deutschland nach der Zulassung vor allem für Risikopatienten eingesetzt werden - etwa Patienten über 60 Jahre und Menschen mit Leiden wie Adipositas und Diabetes. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hatte der Corona-Pille Paxlovid am Mittwoch eine Notfallzulassung für Risikopatienten ab zwölf Jahren erteilt. US-Präsident Joe Biden versprach Pfizer staatliche Unterstützung, um die Produktion des Medikaments schnell hochzufahren. Paxlovid senkt laut Pfizer die Gefahr einer Krankenhauseinweisung oder eines Todes um knapp 90 Prozent. Die FDA hatte dazu erklärt: "Diese Zulassung bringt zu einem mit dem Auftreten neuer Varianten entscheidenden Zeitpunkt in der Pandemie ein neues Werkzeug, um Covid-19 zu bekämpfen." Paxlovid kombiniert den neuen Wirkstoff Nirmatrelvir mit dem Medikament Ritonavir, das bereits zur Behandlung von HIV-Patienten eingesetzt wird. Patienten nehmen über einen Zeitraum von fünf Tagen zwei Mal täglich zwei Tabletten Nirmatrelvir und eine Tablette Ritonavir zu sich. Die US-Regierung hat bereits für einen Preis von 5,3 Milliarden Dollar (knapp 4,7 Milliarden Euro) zehn Millionen Packungen bestellt. Die EU-Arzneimittelbehörde EMA unterstützte in der vergangenen Woche den Einsatz von Paxlovid für Notfälle. (W.Uljanov--DTZ)
Chinas Behörden geben Stars Frist zur Begleichung von Steuerschulden
Die chinesischen Steuerbehörden verschärfen den Ton gegenüber den gutverdienenden Stars der Unterhaltungsbranche: Prominente, die ihre Einkünfte nicht korrekt gemeldet hätten, müssten dies bis Jahresende nachholen, hieß es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Finanzämter in Großstädten wie Peking und Shanghai sowie in den Provinzen Guangdong, Zhejiang und Jiangsu warnten Schauspieler und andere Stars, dass ihnen bei Verstößen gegen die Steuergesetze "harte Strafen" drohten. Auch Prominente müssten sich an die Bestimmungen halten, betonten die Behörden.
Verkehrsminister mahnt im Weihnachtsverkehr zu Vorsicht wegen Corona
Angesichts des zunehmenden Reiseverkehrs zu Weihnachten hat Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) zur Vorsicht gemahnt: "Jeder Kontakt und damit auch jede Reise stellen in Pandemiezeiten ein Risiko dar", sagte er der "Wirtschaftswoche" vom Donnerstag. "Wer die Risiken einer Reise nicht vermeiden kann oder will, sollte unbedingt die Hygienevorschriften beachten und im ÖPNV oder Fernverkehr FFP2-Masken tragen", betonte Wissing.
Geschworene vertagen Beratungen im Prozess gegen Epstein-Vertraute Maxwell
Die langjährige Vertraute des gestorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, wird bis nach Weihnachten auf ein Urteil in ihrem Prozess warten müssen. Richterin Alison Nathan gab einem Antrag der Geschworenen statt, Donnerstag nicht zu beraten, und forderte sie auf, am Montag nach Weihnachten zurückzukehren. Die zwölf Geschworenen diskutieren seit Montag, ob Ghislaine über Jahre systematisch Minderjährige für Epstein rekrutiert hat.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 280,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstagmorgen lag der Wert bei 280,3. Am Vortag hatte er noch bei 289,0 gelegen, vor einer Woche bei 340,1. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 44.927 Neuinfektionen verzeichnet.
Deutschland vor der zweiten Pandemie-Weihnacht - Furcht vor neuer Welle wächst
Mit wachsender Sorge vor einer neuen und massiven Corona-Infektionswelle geht Deutschland in die Weihnachtsfeiertage. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) rief die Menschen dazu auf, auf Reisen zu verzichten. "Jeder Kontakt und damit auch jede Reise stellen in Pandemiezeiten ein Risiko dar", sagte er der "Wirtschaftswoche" vom Donnerstag. Unterdessen nehmen im Bundestag die Pläne für eine Impfpflicht weiter Gestalt an; die Pflicht soll im neuen Jahr eingeführt werden.
Verleihung der Ehren-Oscars wegen Angst vor Omikron-Variante in USA verschoben
Die Verleihung der Ehren-Oscars ist wegen Befürchtungen über einen Anstieg der Corona-Infektionen durch die Omikron-Variante in den USA verschoben worden. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences, die über die Verleihung der Oscars entscheidet, erklärte am Mittwoch, sie habe die "schwierige Entscheidung getroffen", die Pläne für die Verleihung der sogenannten Governors Awards am 15. Januar zu ändern.
Britische Studien deuten auf mildere Krankheitsverläufe bei Omikron-Variante hin
Zwei Studien aus Großbritannien deuten darauf hin, dass Corona-Infektionen bei der Omikron-Variante im Vergleich zur Delta-Variante seltener zu einem Krankenhausaufenthalt führen. Die am Mittwoch veröffentlichten vorläufigen Studienergebnisse bestätigen frühere Erkenntnisse aus Südafrika, wo die Omikron-Variante erstmals entdeckt worden war. Experten warnten allerdings wegen der hohen Ansteckungsrate vor zu großem Optimismus. Der britisch-schwedische Pharmakonzern Astrazeneca bestätigt unterdessen die Wirksamkeit einer dritten Dosis mit seinem Vakzin gegen Omikron.
Britische Studien bestätigen minderschwere Erkrankungen bei Omikron-Infektionen
Zwei Studien aus Großbritannien zeigen, dass Corona-Infektionen bei der Omikron-Variante im Vergleich zur Delta-Variante seltener zu einem Krankenhausaufenthalt führen. Die am Mittwoch veröffentlichten vorläufigen Studienergebnisse bestätigten somit frühere Erkenntnisse aus Südafrika, wo die Omikron-Variante erstmals registriert worden war. Experten warnten allerdings vor überzogenem Optimismus.
110 Jahre Haft für Lkw-Fahrer nach tödlichem Unfall sorgen in USA für Empörung
Mehr als viereinhalb Millionen Menschen haben in den USA um Gnade für einen Lastwagenfahrer gebeten, der wegen eines Verkehrsunfalls mit vier Toten zu 110 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Unter den Unterstützern von Rogel Aguilera-Mederos ist auch Reality-TV-Star Kim Kardashian: "Das ist so unfair", schrieb die 41-Jährige, die derzeit ein Anwalts-Studium absolviert, auf Twitter über die harte Strafe. Sie bete, dass der Gouverneur des Bundesstaates Colorado die Strafe mildere.
Ungeimpfte in Kenia dürfen nicht mehr in Nahverkehr und Regierungsgebäude
Ungeachtet einer anhängigen Klage gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen hat die kenianische Regierung wegen steigender Fallzahlen drastische Beschränkungen für die Bevölkerung verhängt. Bürger müssen von nun an einen Impfnachweis vorlegen, wenn sie die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen oder Regierungsgebäude betreten wollen, wie das Gesundheitsministerium in Nairobi am Mittwoch mitteilte.
In Spanien gilt wieder Maskenpflicht auch im Freien
Wie andere europäische Länder auch haben Spanien und Belgien am Mittwoch striktere Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus angekündigt. Die Regierung in Madrid erklärte, dass das Tragen von Masken auch im Freien wieder Pflicht werde. Die Maßnahme gelte ab Donnerstag - und damit bereits zur Weihnachtszeit.
Corona-Medikament von Pfizer erhält Notfallzulassung in den USA
Das Corona-Medikament Paxlovid des US-Pharmariesen Pfizer ist in den USA zugelassen worden. Die US-Arzneimittelbehörde FDA erteilte am Mittwoch eine Notfallzulassung für das antivirale Medikament in Pillenform für Risikopatienten ab zwölf Jahren. Die Behörde sprach von einem "großen Schritt im Kampf gegen diese weltweite Pandemie".
Österreich verschärft aus Angst vor Omikron-Welle Corona-Maßnahmen
Aus Angst vor einer sich abzeichnenden Omikron-Welle verschärft Österreich nach Weihnachten seine Corona-Maßnahmen. Ab dem 27. Dezember werde die Gastronomie-Sperrstunde auf 22.00 Uhr vorverlegt, teilte am Mittwoch die Generaldirektorin für die Öffentliche Gesundheit, Katharina Reich, mit. Dies gelte ausdrücklich auch für Silvester. Zudem sind nicht nur Restaurants betroffen, sondern auch Hotels. Ein Umgehen der Sperrstunde beispielsweise in Hotelbars soll damit verhindert werden.
Erstmals über 100.000 Corona-Neuinfektionen in Großbritannien
In Großbritannien hat die Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen erstmals die Schwelle von 100.000 überschritten. Es seien innerhalb von 24 Stunden 106.122 Ansteckungen registriert worden, teilte die Regierung am Mittwoch in London mit. Hauptgrund für die regelrechte Explosion der Infektionszahlen im Königreich ist die Omikron-Variante des Coronavirus.
Polizisten in Baden-Württemberg überführen diebisches Pferd
Die Ermittlungen zu einem mutmaßlichen Diebstahl in einem Stall in Pfinztal in Baden-Württemberg haben laut Polizei eine überraschende Wendung genommen. Wie die Beamten am Mittwoch in Karlsruhe mitteilten, wurde bei entsprechenden Nachforschungen schließlich ein Pferd als Übeltäter identifiziert. Es hatte die vermissten Wertgegenstände "entwendet".
Tod von 24-Jährigen nach Polizeieinsatz in Düsseldorf nicht wegen Verletzungen
Nach dem Tod eines 24-Jährigen nach einem Polizeieinsatz in Düsseldorf hat eine Obduktion laut Behörden keine Hinweise auf Verletzungen ergeben, die sein Versterben erklären könnten. Das teilten die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf und die Polizei in Duisburg am Mittwoch mit. Die rechtsmedizinischen Untersuchungen waren demnach allerdings noch nicht beendet.
Paris rechnet mit mehr als 100.000 Corona-Fällen pro Tag am Jahresende
Die französische Regierung rechnet mit mehr als 100.000 Corona-Infektionsfällen pro Tag zum Jahresende. Gesundheitsminister Olivier Véran führte dies am Mittwoch auf die rasche Verbreitung der Omikron-Variante zurück. Omikron dürfte zwischen Weihnachten und Neujahr zur vorherrschenden Variante des Coronavirus im Land werden, sagte Véran dem Sender BMF-TV. Am selben Tag startete die Impfkampagne für Kinder zwischen fünf und elf Jahre.
Ermittler in Baden-Württemberg beschlagnahmen mehr als 230 Kilogramm Kokain
Bei einer Großrazzia gegen mutmaßliche Drogenhändler aus dem Bereich der organisierten Kriminalität haben Ermittler in Deutschland und der Schweiz mehr als 230 Kilogramm Kokain sowie 50 Kilogramm Marihuana beschlagnahmt. Der geschätzte Straßenverkaufswert liege bei mindestens 50 Millionen Euro, teilten die Polizei und die Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Konstanz mit. Neun Verdächtige wurden festgenommen.
Zahl der Toten bei Überschwemmungen in Malaysia auf 27 gestiegen
Nach den schweren Überschwemmungen in Malaysia ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 27 angestiegen. 20 Leichen seien im Bundesstaat Selangor geborgen worden, der die Hauptstadt Kuala Lumpur umgibt, berichtete die Nachrichtenagentur Bernama am Mittwoch. Sieben weitere Menschen kamen demnach im östlichen Bundesstaat Pahang ums Leben. Da weiterhin Menschen vermisst werden, könnte die Opferzahl noch steigen.
Dutzende Tote nach Erdrutsch in Jade-Mine in Myanmar befürchtet
Nach einem Erdrutsch in einer Jade-Mine im Norden Myanmars werden dutzende Tote befürchtet. "Etwa 70 bis 100 Menschen werden nach einem Erdrutsch vermisst, der sich gegen vier Uhr morgens in der Hpakant-Mine im Bundesstaat Kachin ereignete", sagte ein Vertreter der Rettungskräfte der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch. Demnach haben die Einsatzkräfte 25 Verletzte ins Krankenhaus gebracht und einen Toten gefunden.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 289,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwochmorgen lag der Wert bei 289,0. Am Vortag hatte er noch bei 306,4 gelegen, vor einer Woche bei 353,0. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 45.659 Neuinfektionen verzeichnet.
Start von Weltraumteleskop James Webb verzögert sich wegen schlechten Wetters
Der Start des neuen Weltraumteleskops James Webb verzögert sich erneut. Wegen "ungünstiger Wetterbedingungen" am Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana wurde der voraussichtliche Termin von Heiligabend auf den ersten Weihnachtsfeiertag zwischen 13.20 und 13.52 Uhr deutscher Zeit verlegt, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Dienstag mitteilte. Der Termin am 25. Dezember werde nach einer weiteren Wettervorhersage am Mittwochabend bestätigt, teilte die Nasa weiter mit.
Israel rät über 60-Jährigen und medizinischem Personal zu vierter Corona-Impfung
Die israelische Regierung rät Menschen über 60 Jahren und medizinischem Personal zu einer vierten Corona-Impfung. "Die Bürger Israels waren die ersten in der Welt, die die dritte Dosis des Covid-19-Impfstoffs erhalten haben, und wir leisten auch mit der vierten Dosis Pionierarbeit", sagte Ministerpräsident Naftali Bennett am Dienstag. Er rief diejenigen auf, die die Kriterien erfüllen, "sich impfen zu lassen".
Nigerias Behörden rufen wegen starken Anstiegs der Corona-Zahlen zur Vorsicht auf
Angesichts eines rasanten Anstiegs der Corona-Zahlen haben die Behörden in Nigeria die Bevölkerung zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. "Nigeria hat einen Anstieg um 500 Prozent bei den Corona-Fällen in den vergangenen zwei Wochen wegen der Delta- und der Omikron-Variante zu verzeichnen", gaben die Gesundheitsbehörden am Dienstag bekannt. Das bevölkerungsreichste Land Afrikas befindet sich demnach mitten in einer vierten Corona-Welle.
US-Bevölkerung wächst wegen Corona-Pandemie so langsam wie nie zuvor
Die US-Bevölkerung ist wegen der Corona-Pandemie im Zeitraum eines Jahre so langsam gewachsen wie nie zuvor. Wie die US-Zensus-Behörde am Dienstag mitteilte, wuchs die Bevölkerung zwischen Juli 2020 und Juli 2021 um 392.665 Menschen oder 0,1 Prozent. Das sei "die niedrigste Rate seit Gründung der Nation".
Urteil in Prozess um Potsdamer Bluttat mit vier Toten erwartet
Im Prozess um die Bluttat mit vier Toten in einer Potsdamer Behinderteneinrichtung wird am Mittwoch (10.00 Uhr) vor dem Landgericht der brandenburgischen Hauptstadt ein Urteil gegen die angeklagte Pflegerin erwartet. Die Staatsanwaltschaft wirft der 52-jährigen Ines Andrea R. vierfachen Mord sowie mehrfachen Mordversuch vor.