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Stille über Südkorea - Zehntausende Schüler legen zukunftsentscheidene Prüfung ab
Ungewohnte Stille hat am Donnerstag über Südkorea gelegen: Der Grund waren zukunftsentscheidende Abschlussprüfungen für mehr als eine halbe Million Schüler. Der neunstündige Test entscheidet nicht nur über die Vergabe von Plätzen an Spitzenuniversitäten, sondern gilt auch als Türöffner für den sozialen Aufstieg, lukrative Karrieren und bessere Heiratsaussichten. Um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen, wurden sogar internationale Flüge verschoben.
Wildtiere im Zirkus in Frankreich in zwei Jahren verboten
Tiger, Löwen und andere wilde Tiere dürfen in Frankreich bald nicht mehr im Zirkus auftreten. Das französische Parlament verabschiedete am Donnerstag in Paris nahezu einstimmig ein umfassendes Gesetz zur Verhinderung von Tierquälerei. "Ein historischer Schritt im Kampf für das Tierwohl", feierte die Regierungsmehrheit den Beschluss.
Autofahrerin in Niedersachsen fährt dreimal zu schnell durch Radarfalle
Gleich dreimal hintereinander ist eine Autofahrerin in Niedersachsen binnen kürzester Zeit zu schnell durch eine mobile Geschwindigkeitsmessstelle der Polizei gefahren. Wie die Beamten am Donnerstag in Oldenburg mitteilten, wurde die 28-Jährige bei der Kontrolle in Rastede angehalten, hatte aber ihren Führerschein vergessen. Sie fuhr daraufhin spontan nach Hause, um das fehlende Dokument zu holen.
Oberösterreich und Salzburg wollen notfalls im Alleingang Lockdown verhängen
Vor Beratungen in Österreich über eine landesweite Verschärfung der Corona-Maßnahmen haben die Bundesländer Oberösterreich und Salzburg angekündigt, notfalls im Alleingang einen Lockdown zu verhängen. "Es geht darum, Gesundheit zu schützen, Leben zu schützen", sagte Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer am Donnerstag. Der Lockdown solle ab kommender Woche gelten.
Quentin Tarantino wegen NFT-Plänen für "Pulp Fiction" verklagt
US-Regisseur Quentin Tarantino sieht sich mit einer Klage konfrontiert, weil er unveröffentlichte Teile des Drehbuchs zum Kultfilm "Pulp Fiction" als digitale NFT verkaufen will. Mit diesem Vorhaben überschreite der Regisseur seine Rechte, erklärte das Filmstudio Miramax, das den Film produzierte. Deshalb sei Klage wegen Vertragsbruch eingereicht worden.
US-Rapper Young Dolph in Keks-Geschäft erschossen
Der US-Rapper Young Dolph ist tot. Der 36-Jährige, der mit bürgerlichem Namen Adolph Robert Thornton hieß, wurde am Mittwoch in einem Keks-Geschäft in Memphis im US-Bundesstaat Tennessee erschossen, wie die Polizei mitteilte. Medienberichten zufolge hatte Thornton bei Makeda’s Homemade Butter Cookies in Memphis eingekauft, als ein Bewaffneter vorfuhr und auf ihn schoss.
Regierung in Kanada mobilisiert nach Überschwemmungen das Militär
Kanada hat wegen der Überschwemmungen im Westen des Landes das Militär mobilisiert. "Hunderte Mitglieder der kanadischen Streitkräfte sind unterwegs, um zu helfen", sagte Premierminister Justin Trudeau am Mittwoch (Ortszeit). Tausende weitere könnten folgen. Der Regierungschef der betroffenen Provinz British Columbia, John Horgan, rief den Ausnahmezustand aus. Er gehe davon aus, dass die Zahl der Toten "in den kommenden Tagen" weiter steigen werde.
Regierung ruft Notstand in Überschwemmungsgebieten im Westen Kanadas aus
Kanadas Regierung hat wegen der Überschwemmungen im Westen des Landes den Notstand ausgerufen und das Militär in die Flutgebiete geschickt. Als Reaktion auf die "extremen Überschwemmungen" in der Provinz British Columbia habe die Regierung den Einsatz der Luftwaffe genehmigt, erklärte der Minister für öffentliche Sicherheit, Bill Blair, am Mittwoch auf Twitter. Die Soldaten sollen demnach bei Evakuierungen helfen und Bewohner vor Hochwasser und Erdrutschen schützen.
Angebliche E-Mail verstärkt Sorge um verschwundene Tennisspielerin Peng Shuai
Eine angebliche E-Mail von Peng Shuai hat die Sorge um die nach Missbrauchsvorwürfen gegen einen hochrangigen Politiker verschwundene chinesische Tennisspielerin wachsen lassen. Die von chinesischen Staatsmedien veröffentlichte Nachricht habe die Beunruhigung nur verstärkt, erklärte der Verband der Profi-Tennisspielerinnen (WTA) am Mittwochabend und zweifelte die Echtheit der Mail an. Peng hatte vor zwei Wochen Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren chinesischen Vize-Regierungschef Zhang Gaoli erhoben - seitdem ist sie aus der Öffentlichkeit verschwunden.
Tennis-Verband zunehmend besorgt um verschwundene Spielerin Peng Shuai
Nach dem Verschwinden der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai ist der Verband der Profi-Tennisspielerinnen (WTA) zunehmend beunruhigt. Eine angebliche E-Mail Pengs an WTA-Chef Steve Simon, die von chinesischen Staatsmedien verbreitet wurde, habe ihn nur noch besorgter gemacht, erklärte Simon am Mittwoch.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 336,9
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter angestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 336,9 und erreichte damit den elften Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 319,5 gelegen.
Baldwin nach tödlichem Schuss an Filmset erneut verklagt
Nach dem tödlichen Schuss von Alec Baldwin an einem Filmset in den USA ist der Hollywood-Star erneut verklagt worden. Die Drehbuch-Aufseherin Mamie Mitchell, die nach dem Schuss auf die Kamerafrau Halyna Hutchins den Notruf gewählt hatte, wirft dem Hauptdarsteller und Produzenten des Films in ihrer am Mittwoch eingereichten Klage vor, Sicherheitsvorkehrungen missachtet zu haben. So habe Baldwin anderen vorsätzlich körperlichen und seelischen Schaden zugefügt.
Belgien will Corona-Welle mit Homeoffice und Kinder-Impfungen brechen
Um die neue Corona-Welle in Belgien zu brechen, setzt die Regierung auf Telearbeit und die verstärkte Impfung von Kindern. Wo es möglich ist, müssen Arbeitnehmer ab Montag mindestens vier Tage pro Woche von Zuhause aus arbeiten, wie Ministerpräsident Alexander De Croo am Mittwochabend erklärte. Zudem weitet Belgien die Impfkampagne auf fünf- bis elfjährige Kinder aus.
Mexiko setzt "Touristen-Bataillon" zum Schutz von Gästen in Cancún und Tulum ein
Zum Schutz von Touristen vor dem organisierten Verbrechen will Mexiko an seinen beliebten Karibik-Stränden in Cancún und Tulum eine Schutztruppe von 1500 Nationalgardisten einsetzen. Das "Touristen-Bataillon" soll bereits am 1. Dezember an der Riviera Maya seinen Dienst aufnehmen, wie Verteidigungsminister Luis Cresencio Sandoval am Mittwoch sagte. Zuletzt hatten Vorfälle mit tödlichem Ausgang den Fokus auf die organisierte Kriminalität in der Touristenregion gelenkt.
Erstmals mehr als 100.000 Drogentote in den USA binnen eines Jahres
In den USA hat es während der Corona-Pandemie erstmals mehr als 100.000 Drogentote innerhalb eines Jahres gegeben. Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC vom Mittwoch starben zwischen April 2020 und April 2021 rund 100.300 Menschen an den Folgen einer Überdosis. Das war ein historischer Höchstwert und ein Anstieg um 28,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Königin Elizabeth hält nach Sorgen um Gesundheit wieder persönliche Audienz ab
Nach sorgenvollen Berichten über ihren Gesundheitszustand und fast einmonatiger Abwesenheit ist Queen Elizabeth II. erstmals wieder öffentlich in Erscheinung getreten. Die 95-jährige britische Monarchin empfing am Mittwoch den ranghöchsten britischen Militär zu einer persönlichen Audienz. Sie begrüßte den Chef des Verteidigungsstabs, Nick Carter, auf Schloss Windsor in einem grün-orange-weiß geblümten Kleid und ohne Hilfsmittel, nachdem sie Wochen zuvor mit einem Gehstock gesehen worden war.
Bundespolizei findet 14-jährigen Dieb in Zug in Hannover
Die Bundespolizei hat am Hauptbahnhof Hannover einen 14-Jährigen gefunden, der seit Tagen vermisst wurde und seinem Großvater 4000 Euro gestohlen hatte. Ein Beamter sei am Mittwochmittag in einen Zug Richtung Wolfsburg gestiegen und habe gesehen, dass der Junge seine Maske unter dem Kinn trug, teilte die Polizei mit. Er sei dann kontrolliert worden.
US-Touristen müssen 800 Euro Strafe für Einbruch ins Kolosseum zahlen
Zwei junge US-Touristen müssen für einen nächtlichen Einbruch ins Kolosseum in Rom 800 Euro Strafe zahlen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte das Paar sich Zugang zu dem Wahrzeichen der italienischen Hauptstadt verschafft, um auf den Rängen des antiken Amphitheaters ein Bier zu trinken. Die Übeltäter seien geständig, sagte ein Polizeisprecher.
Novavax beantragt EU-Zulassung für seinen Corona-Impfstoff
Der US-Pharmakonzern Novavax hat für seinen Corona-Impfstoff eine Marktzulassung in der Europäischen Union beantragt. Die in Amsterdam ansässige EU-Arzneimittelbehörde (EMA) teilte am Mittwoch mit, sie habe bereits mit der Prüfung begonnen und werde aufgrund eines beschleunigten Verfahrens voraussichtlich schon in "einigen Wochen" eine Entscheidung bekanntgeben. Bei dem Vakzin handelt es sich um einen sogenannten Totimpfstoff, der für die Immunisierung also abgetötete Bestandteile des neuartigen Coronavirus enthält.
Einsame Hunde können ihre Besitzer künftig einfach anrufen
Allein daheim und Sehnsucht nach Herrchen oder Frauchen? Für diese im Leben vieler Hunde häufige Situation hat eine Forscherin der schottischen Universität Glasgow eine besondere Form der Videotelefonie erfunden. Bei der Entwicklung ihres sogenannten DogPhone halfen der Wissenschaftlerin Ilyena Hirskyj-Douglas ihr zehnjähriger Labrador Zack sowie Kollegen an der finnischen Aalto-Universität.
Christbaumkugeln mit Hakenkreuzen und SS-Runen auf hessischem Flohmarkt entdeckt
Auf einem Flohmarkt im hessischen Mühlheim hat ein Standbetreiber Christbaumkugeln mit Hakenkreuzen und SS-Runen zum Kauf angeboten. Nach seinen Angaben stammten diese aus einer Haushaltsauflösung, wie die Polizei in Offenbach am Mittwoch mitteilte. Die Beamten beschlagnahmten insgesamt 19 Kugeln.
Urteil: Tantramasseur muss sich als Prostituierter anmelden
Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat einen Tantramasseur dazu verpflichtet, sich als Prostituierter anzumelden. Damit müsse er regelmäßig an einer durch den öffentlichen Gesundheitsdienst angebotenen Beratung teilnehmen, entschied das Gericht in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil. Mit diesem wiesen die Richter eine Klage des Manns gegen eine entsprechende Verfügung des Kreises Mettmann zurück. (Aktenzeichen: 29 K 8461/18)
Natalia Wörner wünscht sich Beauftragte für Beendigung von Gewalt gegen Frauen
Wenn sie die Bundesregierung verändern könnte, würde Schauspielerin Natalia Wörner eine Beauftragte oder einen Beauftragten für die Beendigung der Gewalt gegen Frauen berufen. Das schrieb die Lebensgefährtin von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) für die neue Ausgabe der "Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Insbesondere die Frage, wie Gewalt gegen Frauen von vornherein verhindert werden könne, werde bisher zu wenig beachtet.
Auch japanischer Tennisstar Naomi Osaka besorgt um verschwundene Kollegin Peng
Nach dem Verschwinden der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai aus der Öffentlichkeit hat sich auch die japanische Top-Spielerin Naomi Osaka besorgt über das Schicksal ihrer Kollegin geäußert. Im Onlinedienst Twitter veröffentlichte Osaka am Mittwoch einen kurzen Kommentar unter dem Schlagwort "#Wo ist Peng Shuai".
Merkel: Corona-Notlage besteht fort - unabhängig von parlamentarischen Mehrheiten
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Abkehr der Ampel-Parteien von der epidemischen Notlage mit Blick auf die aktuelle Corona-Lage scharf kritisiert. "Auch wenn es rechtlich keine Mehrheit mehr für die Verlängerung der epidemischen Notlage von nationaler Tragweite mehr gibt, kann es für mich keinen Zweifel geben, dass wir uns mitten in einer solchen Notlage befinden", sagte Merkel am Mittwoch auf der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages.
Österreich: Höchstwert bei Corona-Neuinfektionen
In Österreich erreichen die täglichen Corona-Neuinfektionen wie in Deutschland immer neue Höchststände. Die Alpen-Republik meldete am Mittwoch 14.416 Neuansteckungen binnen 24 Stunden und damit so viele wie noch nie seit Pandemie-Beginn, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf die Behörden meldete. Der Tageswert liege damit weit über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage in Höhe von 12.164 Fällen täglich. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Österreich stieg laut APA ebenfalls kräftig an und erreichte einen Wert von 953,2 Fällen pro 100.000 Einwohner. Am Dienstag hatte der Inzidenzwert demnach noch bei 919,4 gelegen. Außerdem wurden am Mittwoch weitere 41 Corona-Tote gemeldet. Auch die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen und anderen Stationen der Krankenhäuser stieg weiter an. Am Montag war in Österreich ein landesweiter Lockdown für Ungeimpfte in Kraft getreten. Er dient nach Regierungsangaben der "Verhinderung eines Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung" und gilt zunächst für zehn Tage für alle Menschen ab zwölf Jahren, die weder über einen Impfnachweis noch über den Nachweis einer in den vergangenen 180 Tagen überstandenen Corona-Infektion verfügen. Sie dürfen ihre Wohnung nur noch für Lebensmittel-Einkäufe, Arbeit oder Ausbildung, Arztbesuche sowie zur körperlichen Erholung verlassen. Bereits zuvor waren Ungeimpfte in Österreich von Besuchen der Gastronomie, von Sportanlagen und Friseurbesuchen ausgeschlossen. Neu ist nun, dass sie beim Einkaufen auf die Grundversorgung beschränkt werden. Österreichs Bundeskanzler Alexander Schallenberg hatte am Montag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP gesagt, der Lockdown für Ungeimpfte zeige "jetzt schon Wirkung". So habe es vergangene Woche "fast eine halbe Million zusätzlicher Impfungen" gegeben. (N.Loginovsky--DTZ)
Spahn fordert "Weckruf" und einheitliche Vorgaben bei Bund-Länder-Runde
Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fordert ein einheitliches Signal für entschlossene Eindämmungsmaßnahmen bei den bevorstehenden Corona-Beratungen von Bund und Ländern. "Wir brauchen auch einen Weckruf, um ein auch pandemiemüdes Deutschland wieder ein Stück wachzurütteln", sagte Spahn am Mittwoch beim Wirtschaftsgipfel der "Süddeutschen Zeitung" mit Blick auf die Ministerpräsidentenkonferenz. Der Winter drohe "sehr, sehr hart zu werden". Deswegen brauche es "entschlossene Entscheidungen, einheitliches Reden und eine klare Kommunikation".
Lockdown verdoppelte Zahl depressiver junger Menschen in Frankreich
Die Pandemie hat in Frankreich die psychische Gesundheit von jungen Menschen massiv beeinträchtigt. Nach der ersten Ausgangssperre im Frühjahr 2020 habe sich die Zahl der jungen Menschen mit depressiven Leiden verdoppelt, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichen Bericht über die Rechte der Kinder. Mehr als 20 Prozent der 15- bis 24-Jährigen seien davon betroffen gewesen.
Experten: 2G-Regelung in Österreich schwächt Infektionsgeschehen nicht ausreichend ab
Trotz der Einführung der 2G-Regelung in Österreich vor zehn Tagen zeigt sich Experten zufolge keine ausreichende Abschwächung des Infektionsgeschehens. "Das Bremspotenzial dieser Maßnahmen ist aktuell unzureichend, um kurzfristig eine nachhaltige Senkung der Inzidenzen herbeizuführen", hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten Aktualisierung der Covid-Prognose für den Alpenstaat, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete. Die täglichen Corona-Neuinfektionen erreichten derweil mit mehr als 14.000 Neuansteckungen einen neuen Höchststand in Österreich, die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf über 950.
Peking verschärft weniger als 100 Tage vor Olympischen Spielen Einreiseregeln
Weniger als 100 Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking sind die Corona-Restriktionen für Besucher von Chinas Hauptstadt verschärft worden. Laut der am Mittwoch in Kraft getretenen Regelung müssen nun alle Peking-Besucher einen negativen Corona-Test nachweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Inlandsflüge aus Corona-Risikogebieten nach Peking werden gestrichen oder zumindest deutlich eingeschränkt. In der Volksrepublik werden derzeit mehr als hundert Städte als Risikogebiete eingestuft.
Anklage fordert viereinhalb Jahre Haft in Heidelberger Paketbomberprozess
Im sogenannten Paketbomberprozess vor dem Landgericht Heidelberg hat die Staatsanwaltschaft am Mittwoch eine Haftstrafe von viereinhalb Jahren gefordert. Die Anklage halte den 66-jährigen Beschuldigten nach einer Gesamtschau aller Indizien weiter für den Täter, erklärte sie in ihrem Plädoyer. Dem Rentner wird vorgeworfen, im Februar dieses Jahres drei selbstgebaute Sprengsätze an Lebensmittelfirmen verschickt zu haben. Während der Beweisaufnahme ergaben sich aber Zweifel.
Heidi Klum bekommt wegen diverser "GNTM"-Models Absagen von Designern
Heidi Klum hat durch die erhöhte Diversität ihrer Models bei der nächsten Staffel von "Germany’s Next Topmodel" Absagen von zahlreichen Designern bekommen. "Die Branche verlangt mehr Diversität, insofern habe ich unseren Cast dieses Jahr erweitert und habe die Tür noch weiter aufgemacht", sagte die ProSieben-Moderatorin der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Es gebe kleine, sehr große, kurvige, schlanke, junge und ältere Kandidatinnen - die Altersspanne liege zwischen 18 und 68 Jahren.