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Gemälde von Frida Kahlo und Pierre Soulages für Rekordpreise versteigert
Gemälde der mexikanischen Malerin Frida Kahlo und des Franzosen Pierre Soulages sind in New York für Rekordpreise versteigert worden. Im Auktionshaus Sotheby’s wechselte Kahlos Selbstbildnis "Diego y yo" (Diego und ich) aus dem Jahr 1949 am Dienstagabend für 34,9 Millionen Dollar (30,7 Millionen Euro) den Besitzer. Es handelt sich um eines der Selbstporträts, das auf der Stirn der Künstlerin das Gesicht ihres Ehemannes Diego Rivera zeigt.
Feuer an ICE wegen heiß gelaufener Bremse in Offenburger Bahnhof
Im Bahnhof von Offenburg in Baden-Württemberg ist an einem ICE ein Feuer ausgebrochen. Wie die Feuerwehr in der Nacht zum Mittwoch mitteilte, wurde sie am Vorabend alarmiert. Unter einem Waggon des Zugs stellten die Einsatzkräfte demnach eine starke Rauch- und leichte Flammenentwicklung fest. Auch das Innere des Waggons war verraucht. Die 120 Fahrgäste hatten den ICE bereits verlassen.
Großrazzia gegen organisierte Kriminalität in NRW mit sechs Festnahmen
Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat bei einer Großrazzia gegen die organisierte Kriminalität am Mittwoch sechs Verdächtige festgenommen. Gegen die Männer seien bestehende Haftbefehle vollstreckt worden, teilte die Polizei in Duisburg mit. Zwei weitere Männer seien nach ihrer vorläufigen Festnahme wieder freigekommen.
Großrazzia gegen organisierte Kriminalität in Nordrhein-Westfalen
Die Polizei in Nordrhein-Westfalen ist am Mittwoch zu einer Großrazzia gegen Verdächtige aus dem Bereich der organisierten Kriminalität ausgerückt. Wie die Beamten in Duisburg mitteilten, wurden seit den Morgenstunden in mehreren Städten insgesamt 47 Objekte durchsucht. Der Einsatz erfolgte demnach "im Rahmen eines aufwändigen, verdeckt geführten Verfahrens gegen die organisierte Kriminalität im Bereich des Drogen- und Waffenhandels".
Ermittler finden elf Jahre nach Minenunglück in Neuseeland sterbliche Überreste
Rund elf Jahre nach einem schweren Minenunglück in Neuseeland sind die sterblichen Überreste von mindestens zwei Opfern gefunden worden. Es sei jedoch unwahrscheinlich, dass eine Bergungsaktion gestartet werde, erklärten die Ermittler am Mittwoch. Bei dem Grubenunglück in der Pike-River-Mine im November 2010 waren 29 Menschen ums Leben gekommen.
Schulschließungen und Homeoffice in Neu Delhi wegen dichter Smog-Wolke
Massive Luftverschmutzung nicht zuletzt wegen des Betriebs klimaschädlicher Kohlekraftwerke macht Menschen in Indien und Pakistan derzeit wieder schwer zu schaffen. In der indischen Hauptstadt Neu Delhi wurde wegen einer dichten Smog-Wolke die Schließung der Schulen bis auf Weiteres verlängert. Die pakistanische Millionenmetropole Lahore an der Grenze zu Indien war am Mittwochmorgen (Ortszeit) im täglichen Ranking des Schweizer Umwelttechnbologie-Unternehmens IQAir die Stadt mit der schlechtesten Luftqualität weltweit.
Schulen in Neu Delhi wegen dichter Smog-Wolke bis auf Weiteres geschlossen
Angesichts der dichten Smog-Wolke, die seit der vergangenen Woche über Neu Delhi hängt, bleiben die Schulen in der indischen Hauptstadt bis auf Weiteres geschlossen. Das kündigte die Kommission für die Regulierung der Luftqualität in der Hauptstadtregion am Dienstagabend an. Die Bürger wurden aufgefordert, im Homeoffice zu arbeiten und ein Einfahrverbot für Lastwagen mit nicht notwendigen Gütern wurde verhängt.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 319,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut angestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 319,5 und erreichte damit den zehnten Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 312,4 gelegen.
Traditionelle Silvesterparty am Times Square wieder mit vielen Gästen
Die traditionelle Silvesterfeier am New Yorker Times Square darf in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Gästen stattfinden. Als Zuschauer zugelassen würden Menschen, die eine vollständige Impfung gegen das Coronavirus nachweisen könnten, sagte Bürgermeister Bill de Blasio am Dienstag vor Journalisten. Ausnahmen werde es für Menschen geben, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen könnten. Sie müssten einen negativen Corona-Test vorlegen.
Mindestens eine Tote durch Schlammlawinen im Westen Kanadas
Bei von starken Regenfällen ausgelösten Schlammlawinen im Westen Kanadas ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen, mindestens zwei weitere wurden vermisst. Such- und Rettungstrupps bargen nahe des 250 Kilometer nördlich von Vancouver gelegenen Orts Lillooet die Leiche einer Frau, wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte. In der Gegend hatten Schlamm- und Wassermassen am Montag mehrere Hauptverkehrsstraßen schwer beschädigt und zahlreiche Menschen in ihren Fahrzeugen eingeschlossen.
Mindestens eine Tote durch Schlammlawinen in Kanada
Durch die von starken Regenfällen ausgelösten Schlammlawinen im Westen Kanadas ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Such- und Rettungstrupps hätten nahe des 250 Kilometer nördlich von Vancouver gelegenen Orts Lillooet die Leiche einer Frau geborgen, teilte die Polizei am Dienstag mit. Mindestens zwei weitere Menschen gelten als vermisst.
Plädoyers in Heidelberger Prozess um Paketbomben gegen Lebensmittelfirmen erwartet
Vor dem Landgericht im baden-württembergischen Heidelberg werden am Mittwoch (08.30 Uhr) die Plädoyers im sogenannten Paketbomberprozess erwartet. Der Angeklagte, ein 66-Jähriger Rentner aus dem Raum Ulm, wurde im Verlauf des Prozesses entlastet. Da gegen ihn kein dringender Tatverdacht mehr bestand, wurde er zudem vorläufig auf freien Fuß gesetzt. Ein Anthropologe hatte die Bilder einer Überwachungskamera, die den vermummten Täter aufgenommen hatte, begutachtet und festgestellt dass der Mann darauf mit großer Sicherheit nicht der Angeklagte ist.
Pfizer beantragt in USA Notfallzulassung für neues Corona-Medikament
Der US-Pharmariese Pfizer hat in den USA eine Notfallzulassung für sein neues Corona-Medikament Paxlovid beantragt. Die entsprechenden Unterlagen wurden bei der Arzneimittelbehörde FDA eingereicht, wie Pfizer am Dienstag mitteilte.
Auswahl der Geschworenen in Prozess gegen Epstein-Vertraute Maxwell begonnen
Im Verfahren gegen die langjährige Vertraute des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, hat am Dienstag in New York die Auswahl der Geschworenen begonnen. Der 59-Jährigen wird vorgeworfen, zwischen 1994 und 2004 Minderjährige für Epstein rekrutiert zu haben, die dann von dem Finanzinvestor sexuell missbraucht wurden. Zwei der Mädchen waren damals nach eigenen Angaben 14 und 15 Jahre alt.
Niederländische Kronprinzessin Amalia lässt bei Psychologen regelmäßig "Dampf ab"
Die niederländische Kronprinzessin Amalia sucht regelmäßig einen Psychologen auf, um Druck abzulassen. "Manchmal wird mir das alles zu viel, die Schule, die Freunde, und dann rede ich mit jemandem", sagte die 17-Jährige in einer Biografie, die am Dienstag veröffentlicht wurde. "Einfach mal Dampf ablassen, und dann bin ich wieder fit für den nächsten Monat".
Haft und Sicherungsverwahrung für zwei Frauenmorde aus 90er Jahren in Hamburg
Mehr als 20 Jahre nach der Ermordung von zwei Frauen hat das Landgericht Hamburg den wegen anderer Taten bereits in Sicherungsverwahrung befindlichen Angeklagten am Dienstag zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Zudem ordneten die Richter einem Sprecher zufolge auch für diese Verbrechen anschließende Sicherungsverwahrung an. Sie sahen es als erwiesen an, dass der 69-Jährige in den Jahren 1993 und 1999 zwei Frauen aus seinem Bekanntenkreis ermordet hatte.
Haftbefehle gegen 15-Jährige und 25-Jährigen wegen Mordes an Jugendlicher
Nach dem Mord an einer 16-Jährigen im Allgäu sind Haftbefehle wegen heimtückischen Mordes gegen einen 25 Jahre alten Mann und eine 15 Jahre alte Schülerin erlassen worden. Beide seien in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten in Untersuchungshaft gekommen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Memmingen am Dienstag mit. Nach der mittlerweile vorliegenden Obduktion der Leiche sei die 16-Jährige durch mehrere Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers gestorben.
Versteigerung eines Teils der Macklowe-Sammlung bringt 676 Millionen Dollar
Die Versteigerung eines Teils der Kunstsammlung des schwerreichen New Yorker Immobilenunternehmers Harry Macklowe und seiner Ex-Frau Linda Burg hat 676 Millionen Dollar (rund 592 Millionen Euro) erbracht. Den höchsten Preis erzielte am Montagabend (Ortszeit) mit 82,5 Millionen Dollar das Gemälde "No. 7" des US-Malers Mark Rothko, wie das Auktionshaus Sotheby’s mitteilte. Die Bronze-Skulptur "Die Nase" von Alberto Giacometti wurde für 78,4 Millionen Dollar versteigert.
Zwölf Festnahmen bei Razzia gegen Drogenhändlerring in Baden-Württemberg
Bei einer Razzia gegen einen Drogenhändlerring sind am Dienstag in Baden-Württemberg zwölf Beschuldigte festgenommen worden. Bis zu 600 Beamte durchsuchten 35 Wohn- und Geschäftsraume sowie mutmaßliche sogenannte Bunkerwohnungen zur Drogenlagerung, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Der Schwerpunkt der Razzia lag im Stuttgarter Stadtgebiet, zusätzlich wurden aber auch Objekte unter anderem in Böblingen, Ulm und Esslingen durchsucht.
Bewährungsstrafe für Cannabishandel in Freiburger Hanfladen
Das Amtsgericht im baden-württembergischen Freiburg hat die Betreiberin eines Hanfladens des unerlaubten Drogenhandels für schuldig befunden. Die Angeklagte wurde am Dienstag zu einer Geldstrafe von 800 Euro auf Bewährung verurteilt. Zudem muss sie den Wert der verkauften Cannabisprodukte von 27.000 Euro an die Staatskasse abführen.
Griechische Restaurants streiken aus Protest gegen verschärfte Corona-Auflagen
Aus Protest gegen verschärfte Corona-Auflagen für die Außengastronomie sind viele Restaurants und Cafés in Griechenland für einen Tag geschlossen geblieben. Mit dem Streik wehrten sich die Besitzer am Dienstag vor allem gegen ihre Verpflichtung, den Impf- oder Teststatus all ihrer Gäste zu überprüfen oder eine Geldbuße von 5000 Euro sowie ihre vorübergehende Schließung zu riskieren.
Mehrere Jahre Haft für früheren Profifußballer wegen Vortäuschens von eigenem Tod
Weil er wegen einer Lebensversicherung den eigenen Tod vorgetäuscht haben soll, hat das Landgericht Essen einen ehemaligen Profifußballer zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Das Gericht sprach den Angeklagten und seine Ehefrau am Dienstag des besonders schweren Betrugs schuldig und verhängte jeweils Haftstrafen von drei Jahren und zehn Monaten, wie ein Gerichtssprecher sagte.
Prozess um sexuell motivierten Dreifachmord in Niedersachsen begonnen
Vor dem Landgericht im niedersächsischen Lüneburg am Dienstag ein Prozess um einen sexuell motivierten Dreifachmord an einer Mutter und ihren beiden Kindern begonnen. Angeklagt ist der 35-jährige Lebensgefährte der Ermordeten. Er soll die 35-Jährige sowie deren vierjährigen Sohn und deren elfjährige Tochter im Mai dieses Jahres in Bispingen getötet haben, um sich sexuell zu erregen. Das Mädchen soll er zusätzlich vergewaltigt haben.
Corona-Medikament von Pfizer soll in ärmeren Ländern günstiger angeboten werden
Der US-Pharmakonzern Pfizer will sein derzeit in Entwicklung befindliches Corona-Medikament nach einer Zulassung in ärmeren Ländern billiger zur Verfügung stellen. Der Konzern teilte am Dienstag mit, er habe eine Übereinkunft zur Vergabe von Sublizenzen an Generika-Hersteller für die Produktion der Pille mit dem Namen Paxlovid ohne Lizenzgebühren unterzeichnet. Die Unterlagen zu dem Medikament sollen bald der US-Arzneimittelbehörde (FDA) für eine Notfallzulassung übergeben werden, eine klinische Studie hat nach Angaben des Unternehmens eine hohe Wirksamkeit gezeigt.
Paris plant trotz steigender Corona-Zahlen keine Ausgangssperre
Frankreich plant trotz massiv zunehmender Corona-Neuinfektionen vorerst keine neuen Ausgangsbeschränkungen. "Derzeit ist absolut keine Ausgangssperre geplant", betonte Regierungssprecher Gabriel Attal am Dienstag in Paris. Frankreich befinde sich zwar mit Blick auf die Pandemie "im Alarmzustand", da die Zahl der Infektionen innerhalb einer Woche um 50 Prozent gestiegen sei. Aber es gebe auch "Grund zur Zuversicht", fügte Attal hinzu. Wegen der hohen Impfquote stehe Frankreich besser da als seine Nachbarstaaten.
Polizistinnen wegen Flucht vor Schießerei in Gevelsberg verurteilt
Weil sie ihren Kollegen während eines Schusswechsels nicht geholfen haben sollen, sind zwei Polizistinnen in Nordrhein-Westfalen zu jeweils einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Das Amtsgericht Schwelm, das in Hagen tagte, sprach die 32 und 37 Jahre alten Beamtinnen am Dienstag der versuchten gefährlichen Körperverletzung im Amt durch Unterlassen schuldig, wie ein Gerichtssprecher sagte. Sie seien zum Eingreifen verpflichtet gewesen.
Prinzessin Charlene verzichtet auf Feiern zum Nationaltag
Sie ist wieder zurück in Monaco, aber lässt sich dennoch nicht in der Öffentlichkeit sehen: Prinzessin Charlene werde aus gesundheitlichen Gründen nicht an den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag am 19. November teilnehmen, teilte der Palast am Dienstag in Monaco mit. Die 43-Jährige brauche vorerst "Ruhe und Erholung", damit sich ihre Gesundheit stabilisiere. "Ihr Aufenthaltsort ist streng vertraulich", erklärte der Palast weiter.
Chinesische Behörden töten äußerst brutal Hund von Familie in Corona-Quarantäne
Während eine Familie in China in Corona-Quarantäne war, ist ihr Hund äußerst brutal von Mitarbeitern der Gesundheitsbehörden getötet worden. Aufnahmen vom Vorgehen gegen das Haustier sorgten in Online-Netzwerken für einen Sturm der Entrüstung. Einige Nutzer stellten in dem Zusammenhang sogar die äußerst rigorose Corona-Politik der Regierung in Frage, was öffentlich eher selten vorkommt.
Ermittler in Köln finden Kinderleiche im Rhein
Ermittler in Köln haben im Rhein eine noch nicht identifizierte Kinderleiche entdeckt. Spaziergänger zogen sie am Dienstagmorgen in Höhe des Stadtteils Worringen an Land, wie die Polizei mitteilte. Das Kind könnte der als vermisst geltende Sohn einer 24-jährigen Frau sein, die am Montag tot aus dem Wasser im Hafen im Stadtteil Niehl geborgen wurde.
Australische Familie sitzt wegen Unwetters tagelang in der Wüste fest
Wegen heftiger Unwetter saß eine australische Familie vier Tage und Nächte lang in der Wüste fest - nun wurde sie per Hubschrauber gerettet. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, waren Ori und Lindsey Zavros mit ihren zwei kleinen Kindern mit ihrem Campingwagen in die Simpsonwüste im Zentrum des Landes gefahren, als sie am Freitag von heftigen Regenfällen überrascht wurden und mit ihrem Auto steckenblieben.
Nach Fund von totem Baby in Sachsen Eltern festgenommen
Nach dem Fund eines toten Babys im sächsischen Wurzen hat die Polizei die mutmaßlichen Eltern festgenommen. Sie stehen in dringendem Verdacht, ihren neugeborenen Sohn getötet zu haben, wie die Polizei Leipzig am Dienstag mitteilte. Gegen den 23-jährigen Mann und die 32-jährige Frau wurde am vergangenen Donnerstag Haftbefehl wegen Verdachts des gemeinschaftlichen Totschlags erlassen. Sie sitzen in Untersuchungshaft.
Mutmaßliche Geldwäscher im Saarland und in Luxemburg festgenommen
Ermittler in Hessen, im Saarland und in Luxemburg sind gegen zwei mutmaßliche Geldwäscher vorgegangen. Das Duo wurde in der vergangenen Woche bei der versuchten Ausreise an den Flughäfen Frankfurt am Main und Brüssel festgenommen, wie das Zollfahndungsamt Frankfurt am Dienstag mitteilte. Die Behörden gehen davon aus, dass die beiden Verdächtigen mindestens 3,8 Millionen Euro durch Onlineshops gewaschen haben sollen.