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Letzte Nachrichten
"Friends"-Schauspieler James Michael Tyler ist tot
Der aus der erfolgreichen US-Sitcom "Friends" bekannte Schauspieler James Michael Tyler ist tot. Tyler, der bei "Friends" den Coffeeshop-Manager Gunther spielte, starb am Sonntag laut US-Medienberichten im Alter von 59 Jahren in seinem Haus in Los Angeles. Der Schauspieler erlag seinem Kampf gegen den Prostatakrebs, wie sein Sprecher Toni Benson mitteilte.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 110,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter an. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 110,1. Binnen eines Tages wurden demnach 6573 Neuinfektionen registriert.
Brand auf Containerschiff vor Kanadas Westküste eingedämmt
Die kanadische Küstenwache hat ein Feuer auf einem mit Chemikalien beladenen Containerschiff vor der Westküste Nordamerikas eingedämmt. Der Brand, durch den auch giftige Gase freigesetzt wurden, sei "stabilisiert" worden, erklärte die Küstenwache am Sonntagabend. Nun sollen Feuerwehrleute an Bord gehen, um das Feuer auf der "Zim Kingston" endgültig zu löschen.
Küstenwache: Derzeit "kein Sicherheitsrisiko" durch Brand auf Frachter vor Kanada
Das Feuer an Bord eines mit Chemikalien beladenen Containerschiffs vor der kanadischen Pazifikküste stellt laut der Küstenwache derzeit "kein Sicherheitsrisiko" dar. Der Brand bleibe ein "dynamisches Ereignis", es bestehe aber aktuell keine Gefahr für die Menschen an der Küste, teilte die Behörde am Sonntag mit. 16 Menschen wurden von dem Frachtschiff namens "Zim Kingston" in Sicherheit gebracht.
Sneaker von Michael Jordan für Rekordsumme von fast 1,5 Millionen Dollar verkauft
Ein Paar von Basketball-Legende Michael Jordan zu Beginn seiner Karriere getragene Turnschuhe sind bei einer Versteigerung am Sonntag für fast 1,5 Millionen Dollar (rund 1,3 Millionen Euro) verkauft worden. "Die wertvollsten Turnschuhe, die jemals bei einer Auktion angeboten wurden", kommentierte das Auktionshaus Sotheby’s das Geschäft beim Onlinedienst Twitter. Jordan habe die Nike Air Ships aus dem Jahr 1984 bei Spielen während seiner ersten Saison bei den Chicago Bulls getragen.
Mindestens drei Bergsteiger bei Lawinenabgang auf Vulkan in Ecuador getötet
Bei einem Lawinenabgang auf einem schneebedeckten Vulkan in Ecuador sind am Sonntag mindestens drei Bergsteiger getötet worden. Drei Menschen würden zudem vermisst, teilten die Rettungskräfte der Feuerwehr von Quito mit. Zuvor waren vier Tote gemeldet worden. Bei dem Lawinenabgang seien zudem drei Menschen verletzt geborgen worden.
Vier Bergsteiger sterben bei Lawinenabgang auf schneebedecktem Vulkan in Ecuador
Bei einem Lawinenabgang auf einem schneebedeckten Vulkan in Ecuador sind am Sonntag vier Bergsteiger getötet worden. Ein Mensch sei verletzt worden, teilten die Behörden mit. Die Lawine traf demnach eine Gruppe von rund einem Dutzend Bergsteigern in einer Höhe von 6100 Metern auf dem Vulkan Chimborazo, dem höchsten Gipfel Ecuadors.
Gedenkfeier für erschossene Kamerafrau in Kalifornien
Bei einer Gedenkfeier in Kalifornien haben Freunde und Kollegen von der bei Dreharbeiten erschossenen Kamerafrau Halyna Hutchins Abschied genommen. Zahlreiche Menschen, darunter auch viele Filmschaffende, zündeten am Sonntagabend in Burbank bei Los Angeles Kerzen für die 42-Jährige an, die von Schauspieler Alec Baldwin bei einem Dreh offenbar versehentlich getötet worden war. In Hollywood mehren sich unterdessen die Rufe nach einem Schusswaffenverbot an Filmsets.
Forderungen nach Verbot von Schusswaffen an US-Filmsets werden lauter
Nach dem tödlichen Schuss von Schauspieler Alec Baldwin bei einem Dreh mehren sich in Hollywood die Rufe nach einem Verbot von Schusswaffen an Filmsets. Eine Petition auf der Website change.org, die ein Schusswaffenverbot und bessere Arbeitsbedingungen für Filmteams forderte, wurde bis Sonntag von mehr als 15.000 Menschen unterschrieben. Darin hieß es, es gebe "keine Entschuldigung dafür, dass so etwas im 21. Jahrhundert passiert".
Popstar Ed Sheeran positiv auf Corona getestet
Der britische Popstar Ed Sheeran ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. "Nur eine kurze Nachricht, um euch wissen zu lassen, dass ich leider positiv auf Covid getestet wurde", schrieb der Sänger am Sonntag auf Instagram - weniger als eine Woche vor der mit Spannung erwarteten Veröffentlichung seines neuen Albums.
Facebook durch neue Enthüllungen zu Gewaltaufrufen in Indien unter Druck
US-Internetriese Facebook steht wegen weiterer Enthüllungen zu seinem Umgang mit Gewaltaufrufen im wichtigen Markt Indien unter Druck. Wie mehrere US-Medien am Wochenende unter Berufung auf unternehmensinterne Dokumente berichteten, hatte es der Konzern trotz Hinweisen eigener Analysten versäumt, Falschinformationen und Hassnachrichten in seinen indischen Plattformen einzudämmen. Facebook sei sich bewusst gewesen, dass die schwache Moderation seine Plattformen anfällig für Missbrauch macht.
Archäologen finden 2700 Jahre alte "Weinfabrik" im Nordirak
Archäologen haben im Nordirak die Überreste einer rund 2700 Jahre alten "Weinfabrik von industriellem Ausmaß" gefunden. Der italienische Ausgrabungsleiter Daniele Morandi Bonacossi sagte der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag: "Wir haben vierzehn Anlagen gefunden, mit denen die Trauben gepresst und der Saft gewonnen wurde, der dann zu Wein verarbeitet wurde". Ihm zufolge handelte es sich um die erste Entdeckung dieser Art im Irak.
Jugendwort des Jahres wird verkündet
Der Langenscheidt-Verlag verkündet am Montag (08.00 Uhr) das Jugendwort des Jahres 2021. Das Wort wurde nach einem dreistufigen Onlinewahlverfahren ausgewählt - Jugendliche konnten Begriffe vorschlagen und anschließend über ihre Favoriten abstimmen. Die Wahl liegt seit der letzten Abstimmung komplett in den Händen der Jugendlichen. Ein Verlagsgremium sorgt nur dafür, dass die Begriffe keinen diskriminierenden oder sexistischen Bezug haben.
Bundesgerichtshof verhandelt über Entschädigung für Helmut Kohls Witwe
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe verhandelt am Montag (11.00 Uhr) über das umstrittene Buch "Vermächtnis – die Kohl-Protokolle". Dabei geht es um strittige angebliche Zitate des verstorbenen Altkanzlers Helmut Kohl (CDU). Ursprünglich klagte Kohl selbst und machte geltend, die Veröffentlichung sei ohne sei Einverständnis erfolgt und verletze sein Persönlichkeitsrecht. Nach dem Tod des Altkanzlers 2017 führte seine Witwe Maike Kohl-Richter das Verfahren fort. Sie verlangt eine Entschädigung von mindestens fünf Millionen Euro. (Az: VI ZR 248/18 und VI ZR 258/18)
Neue Trägerin von Friedenspreis des Buchhandels fordert neue Denkmuster
Die am Sonntag in der Frankfurter Paulskirche mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnete simbabwische Autorin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga hat das derzeitige Gesellschaftssystem als "No-Win-Situation" beschrieben. In ihrer Dankesrede sagte Dangarembga, dass die innerhalb imperialer Strukturen ausgeübte physische, psychologische, politische, ökonomische, metaphysische und genozidale Gewalt sukzessive zu dieser Situation geführt habe. Derweil wurde die in den vergangenen Tagen geführte Debatte über rechte Buchverlage auf der Buchmesse auch bei der Preisverleihung Thema.
Mann in Italien will lieber ins Gefängnis als bei Ehefrau zu leben
Weil er das Zusammenleben mit seiner Ehefrau unter Hausarrest nicht mehr aushielt, hat ein Mann in Italien die Polizei gebeten, ihn stattdessen ins Gefängnis zu stecken. Der 30-jährige albanische Staatsbürger, der in der römischen Vorstadt Guidonia Montecelio lebt, "war nicht mehr in der Lage, mit dem erzwungenen Zusammenleben mit seiner Frau zurechtzukommen", teilte die italienische Polizeibehörde Carabinieri am Sonntag mit.
14-Jährige in München im Elternhaus ermordet
In München ist am Sonntag ein 14 Jahre altes Mädchen ermordet worden. Die Schülerin sei durch äußere Gewaltanwendung in ihrem Elternhaus ums Leben gekommen, teilte die Polizei mit. Die Ermittler seien demnach per Notruf alarmiert worden, dass die Schülerin leblos aufgefunden wurde. Eine Wiederbelebung sei erfolglos geblieben.
Elf Gemälde von Picasso für 108,9 Millionen Dollar versteigert
Elf Gemälde des spanischen Malers Pablo Picasso sind in Las Vegas für 108,9 Millionen Dollar (93,5 Millionen Euro) versteigert worden. Das Glanzstück der Sammlung mit dem Titel "Frau mit rot-oranger Mütze" war auf 20 bis 30 Millionen Dollar geschätzt worden und wurde am Samstag (Ortszeit) für 40,47 Millionen Dollar (34,7 Millionen Euro) verkauft. Die Werke wurden vom Auktionshaus Sotheby’s im Luxushotel Bellagio versteigert.
Frankreich bringt hochmodernen Satelliten für militärische Kommunikation ins All
Frankreich hat einen hochmodernen Kommunikationssatelliten für militärische Zwecke ins All befördert. Eine Ariane-5-Trägerrakete startete am Samstagabend (Ortszeit) vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou in Französisch-Guayana und brachte erfolgreich zwei Satelliten in den Orbit, wie das für den Raketenstart zuständige Unternehmen Arianespace mitteilte. Die Mission dauerte demnach 38 Minuten und 41 Sekunden.
Wuhan verschiebt Marathon nach Anstieg der Corona-Fälle
Angesichts eines Anstiegs der Corona-Fälle in China ist der für Sonntag geplante Marathon in der zentralchinesischen Stadt Wuhan kurzfristig abgesagt worden. Die Organisatoren des Marathons erklärten, dass die Veranstaltung verschoben werde, "um das Risiko einer epidemischen Ausbreitung zu verhindern". Die Behörden in Peking meldeten am Sonntag 26 inländische Corona-Ansteckungen.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 106,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter an. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 106,3. Binnen eines Tages wurden demnach 13.732 Neuinfektionen registriert.
Experten diskutieren auf Weltgesundheitsgipfel in Berlin
Rund 6000 Expertinnen und Experten aus 100 Nationen diskutieren ab Sonntag auf dem Weltgesundheitsgipfel in Berlin über die globale Gesundheitsversorgung. Als Sprecher werden unter anderem der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, UN-Generalsekretär António Guterres, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und der Virologe Christian Drosten erwartet, wie die Berliner Charité mitteilte.
Fahnder in Kolumbien nehmen meistgesuchten Drogenboss des Landes fest
In Kolumbien ist der Regierung ein bedeutender Schlag gegen die Drogenkriminalität gelungen: Bei einem Großeinsatz im Nordwesten nahmen Sicherheitskräfte den meistgesuchten Drogenboss des Landes fest. Der Anführer des Golf-Clans, Dairo Antonio Úsuga alias Otoniel, sei in einem Waldgebiet nahe der Grenze zu Panama gefasst worden, teilte die Regierung am Samstag mit. Präsident Iván Duque verglich die Festnahme des 50-Jährigen mit dem Fall des Drogenbarons Pablo Escobar.
Kolumbiens meistgesuchter Drogenboss festgenommen
Bei einem Großeinsatz im Nordwesten Kolumbiens haben Sicherheitskräfte den meistgesuchten Drogenboss des Landes festgenommen. Der Anführer des Golf-Clans, Dairo Antonio Úsuga alias Otoniel, sei in einem Waldgebiet nahe der Grenze zu Panama gefasst worden, teilte die Regierung am Samstag mit. Präsident Iván Duque sprach von einem wichtigen Schlag gegen die Drogenkriminalität in Kolumbien. Er verglich die Festnahme des 50-Jährigen mit dem Fall des Drogenbarons Pablo Escobar.
Zwei Set-Mitarbeiter nach tödlichem Schuss von Baldwin im Fokus der Ermittler
Nach dem tödlichen Schuss des Hollywood-Stars Alec Baldwin auf eine Kamerafrau konzentrieren sich die Ermittlungen auf die Waffenmeisterin und den Regieassistenten des Filmdrehs. Die 24-jährige Waffenmeisterin Hannah Gutierrez-Reed war während des Drehs für die Unglücks-Waffe sowie zwei weitere verantwortlich, wie US-Medien am Samstag aus einem vorläufigen Untersuchungsbericht der Polizei zitierten.
Sprint-Star Álex Quiñónez in Heimat Ecuador erschossen
Der ecuadorianische Sprint-Star und Weltmeisterschafts-Dritte über 200 Meter, Álex Quiñónez, ist erschossen aufgefunden worden. Er wurde nach Angaben der Polizei in der Nacht zum Samstag (Ortszeit) in der Hafenstadt Guayaquil neben einem weiteren Toten entdeckt. "Mit großer Trauer bestätigen wir den Mord an unserem Sportler Álex Quiñónez", teilte das ecuadorianische Sportministerium auf Twitter mit.
Moskau fahndet nach Informanten zu Foltervideos in russischen Gefängnissen
Russland fahndet nach einem ehemaligen Sträfling, der Videos über Folter und Missbrauch in russischen Gefängnissen an Menschenrechtler weitergegeben hat. Laut einer am Samstag auf der Website des russischen Innenministeriums veröffentlichten Mitteilung wird der belarussische Staatsbürger Sergej Saweljew im Zusammenhang mit einem nicht näher bezeichneten Strafverfahren gesucht. Saweljew befindet sich mittlerweile in Frankreich, wo er Asyl beantragt hat.
Russland meldet neuen Höchststand bei Corona-Toten und Neuansteckungen
Russland hat am Samstag erneut einen Höchststand bei der Zahl der täglichen Corona-Toten verzeichnet. Nach Angaben der Regierung starben innerhalb von 24 Stunden 1075 Menschen an den Folgen der Virus-Erkrankung. Auch bei den Corona-Neuinfektionen registrierte das Land einen neuen Höchststand: Am Samstag wurden 37.678 Ansteckungen gemeldet.
Vergessene Herdplatte soll Brand in Niederbayern mit vier Toten verursacht haben
Eine vergessene Herdplatte soll zu dem verheerenden Brand in Niederbayern mit vier Toten geführt haben. Die nicht ausgeschaltete Herdplatte komme derzeit als Brandursache für das Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Reisbach in Betracht, teilte das Polizeipräsidium Niederbayern in Straubing am Sonntag mit. Es seien jedoch noch weitere Ermittlungen erforderlich.
Vier Tote bei Brand in Mehrfamilienhaus in Niederbayern
Bei einem Großbrand in einem Mehrfamilienhaus im niederbayerischen Reisbach sind in der Nacht zum Samstag vier Menschen ums Leben gekommen. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern am Samstagmorgen mitteilte, wurden 23 Menschen verletzt. Drei von ihnen wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.
Betriebsärzteverband: 1,5 Millionen Corona-Impfungen vermutlich nicht gemeldet
Der Verband deutscher Betriebs- und Werksärzte geht davon aus, dass rund 1,5 Millionen Corona-Impfungen in Deutschland vorerst nicht gemeldet wurden. Die meisten Impfungen seien über das kassenärztliche System eingegangen – wie viele nicht gemeldet wurden, sei aber unklar, sagte Verbandsvizepräsidentin Anette Wahl-Wachendorf dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben). Wie das RND unter Berufung auf eine Schätzung des Betriebsärzteverbandes berichtete, könnte sich die Zahl auf 1,5 Millionen belaufen.
Krankenkasse: Immer weniger junge Frauen nehmen die Antibabypille
Immer weniger junge Frauen in Deutschland verhüten mit der Antibabypille. Das berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben) unter Berufung auf eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK). Demnach ließ sich im Jahr 2020 ein Drittel (33 Prozent) der weiblichen 14- bis 19-jährigen Versicherten die Antibabypille verschreiben. Vor fünf Jahren lag dieser Wert dem Bericht zufolge noch bei 44 Prozent.