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Mel Brooks schreibt Fortsetzung von "Die verrückte Geschichte der Welt"
Der legendäre US-Komiker Mel Brooks wird eine Fortsetzung seiner vor 40 Jahren erschienenen Erfolgskomödie "Die verrückte Geschichte der Welt" schreiben. Geplant ist eine achtteilige Serie mit dem Titel "Die verrückte Geschichte der Welt, Teil 2", wie der US-Streamingdienst Hulu am Montag (Ortszeit) mitteilte. Der 95-jährige Brooks wird die Serie mitschreiben und mitproduzieren. Die Dreharbeiten sollen im kommenden Frühjahr beginnen.
Polizei in Hessen beschlagnahmt gestohlene Zigaretten im Wert von 160.000 Euro
Die Polizei in Hessen hat bei einer Razzia gestohlene Zigaretten im Wert von über 160.000 Euro beschlagnahmt. Als verdächtig gelten zwei Männer aus Kelsterbach und Dietzenbach, wie die Polizei in Offenbach am Dienstag mitteilte. Sie sollen 15 Paletten voll Zigaretten gestohlen haben. Die beiden Männer arbeiteten für ein Logistikunternehmen im Rhein-Main-Gebiet und waren für das Verladen der Tabakwaren zuständig.
E-Bikes im Wert von über 250.000 Euro gestohlen - sieben Festnahmen
Eine Gruppe von sieben Männern soll in Heidelberg E-Bikes im Wert von über 250.000 Euro gestohlen haben. Die Verdächtigen im Alter zwischen 23 und 35 Jahren wurden festgenommen, wie die Polizei im hessischen Offenbach am Dienstag mitteilte. Die Ermittler werfen ihnen gewerbsmäßige Bandenhehlerei vor.
Meghan Markles Vater bittet Tochter um Treffen mit Enkelkindern
Der Vater von Meghan Markle hat seine Tochter in einem Fernsehinterview angefleht, ihn endlich seine Enkelkinder sehen zu lassen. "Wir sind an einem Punkt, an dem ich denke, dass wir beide ... reden und uns versöhnen sollten - den Kindern zuliebe", sagte Thomas Markle am Dienstag im britischen Fernsehsender ITV. Meghan hatte den Kontakt zu ihrem Vater kurz nach der Hochzeit mit dem britischen Prinzen Harry abgebrochen.
Brünftiger Hirsch in Baden-Württemberg verletzt Mann lebensgefährlich
Ein brünftiger Hirsch hat in Baden-Württemberg einen Mann angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Der 64-Jährige wurde in einem Wildgehege im Biosphärengebiet eines ehemaligen Truppenübungsplatzes in Münsingen gefunden, wie die Polizei in Reutlingen am Dienstag mitteilte. Wie er am Montagnachmittag in das mehrere Meter hoch eingezäunte und mit Warnungen versehene Areal gelangen konnte, war unklar.
Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung nach Explosion in Leverkusener Chemiepark
Fast drei Monate nach der schweren Explosion im Leverkusener Chemiepark mit sieben Toten hat die Staatsanwaltschaft Köln Ermittlungen gegen drei Beschuldigte aufgenommen. Ermittelt wird wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung und des fahrlässigen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, wie die Staatsanwaltschaft und die Polizei am Dienstag gemeinsam mitteilten. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen bestehe der Verdacht, dass Abfall in einem Tank über der zulässigen Temperatur gelagert wurde.
UNO: Klimakrise bedroht mehr als 100 Millionen der ärmsten Menschen in Afrika
Die Klimaerwärmung in Afrika gefährdet laut einem UN-Bericht mehr als einhundert Millionen der ärmsten Menschen des Kontinents. "Bis zum Jahr 2030 werden schätzungsweise bis zu 118 Millionen extrem arme Menschen in Afrika von Dürre, Überschwemmungen und extremer Hitze betroffen sein, wenn keine angemessenen Maßnahmen ergriffen werden", schreibt Josefa Leonel Correia Sacko von der Afrikanischen Union (AU) im Vorwort des am Dienstag veröffentlichten Berichts.
"Sixth-Sense"-Produzent M. Night Shyamalan wird Berlinale-Präsident
Der durch den Psychothriller "The Sixth Sense" vor gut 20 Jahren weltweit bekannt gewordene Drehbuchautor, Regisseur und Produzent M. Night Shyamalan wird neuer Präsident der Berlinale-Jury. Shyamalan werde der Internationalen Jury der 72. Internationalen Filmfestspiele Berlin vorstehen, teilte die Berlinale am Dienstag mit. Das bedeutendste Filmfestival in Deutschland soll vom 10. bis zum 20. Februar in Präsenz stattfinden.
Frau scheitert mit Betrugsanruf bei Polizeiwache in Niedersachsen
Im niedersächsischen Bakum ist eine Frau mit einem Betrugsanruf ausgerechnet bei der örtlichen Polizeiwache gescheitert. Eine junge Frau habe von einer belgischen Nummer aus angerufen und sich einem Polizisten gegenüber als Mitarbeiterin von Microsoft ausgegeben, erklärte die Polizei in Cloppenburg am Dienstag. Dem Beamten habe sie weismachen wollen, wegen Problemen mit dessen Computer anzurufen.
USA entsenden Ermittler nach Haiti wegen Entführung von Missionaren
Im Fall der entführten nordamerikanischen Missionare haben die US-Behörden Ermittler nach Haiti entsandt. "Das kleine Team, das jetzt vor Ort ist, wurde nach Haiti entsandt, um eng mit den haitianischen Behörden zusammenzuarbeiten", erklärte der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, am Montag. Unterdessen protestierten in der Hauptstadt Port-au-Prince zahlreiche Menschen mit einem Generalstreik gegen die anhaltende Bandenkriminalität in dem Karibikstaat.
Veranstalter von Frankfurter Buchmesse blicken optimistisch auf Lage von Branche
Die Veranstalter der Frankfurter Buchmesse blicken nach den Corona-Lockdowns optimistisch auf die Situation der Buchbranche. "Die Branche hat einen der größten Stresstests in ihrer Geschichte souverän überstanden", sagte die Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Karin Schmidt-Friederichs, am Dienstag bei einer Pressekonferenz zur Eröffnung der Messe. Die Krise habe gezeigt, wie fest verankert das Buch in der Gesellschaft sei.
Betrüger bieten Zivilpolizisten in Essen gefälschte Impfausweise an
Auf einem Supermarktplatz in Essen haben mutmaßliche Betrüger einem Zivilpolizisten gefälschte Impfpässe zum Kauf angeboten. Nach einem Zeugenhinweis zu einem Onlineinserat für Impfausweise mit Covid-Aufklebern postierten sich Zivilpolizisten am Freitagabend auf dem Parkplatz, wo sich ihnen zwei Männer in einem Auto näherten, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Einer von ihnen habe einem Zivilbeamten unaufgefordert zwei Impfpässe zum Verkauf angeboten.
Urteil gegen sogenannten Waldläufer von Oppenau rechtskräftig
Das Urteil gegen den sogenannten Waldläufer von Oppenau im Schwarzwald ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verwarf die Revisionsklage der Verteidigung von Yves R. als unbegründet, wie das Landgericht im baden-württembergischen Offenburg am Dienstag mitteilte. Die zweite große Strafkammer des Gerichts hatte den 32-Jährigen im Februar zu drei Jahren Haft wegen illegalen Waffenbesitzes, Widerstands gegen die Staatsgewalt, gefährlicher Körperverletzung und Geiselnahme in einem minderschweren Fall verurteilt.
Bericht: Bill Gates wegen unangemessener Mails an Angestellte bereits 2008 verwarnt
Microsoft-Gründer Bill Gates, der 2020 wegen einer Affäre mit einer Mitarbeiterin aus dem Verwaltungsrat des Konzerns ausschied, ist einem Medienbericht zufolge bereits zuvor wegen unangemessener E-Mails verwarnt worden. Wie das "Wall Street Journal" berichtete, flirtete Gates im Jahr 2007 per Mail mit einer Mitarbeiterin und lud sie zu Treffen außerhalb der Arbeit ein. Ein Microsoft-Sprecher bestätigte den Bericht auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP.
Vermisste Katze in Niedersachsen aus sechs Meter tiefem Schornstein gerettet
In Niedersachsen hat die Feuerwehr eine vermisste Katze aus einem stillgelegten Kamin gerettet. Das Tier fiel in einen sechs Meter tiefen Schornstein, wie die Feuerwehr in Leer am Montagabend mitteilte. Demnach galt die Katze in Remels seit Sonntag als vermisst. Auf der Suche nach ihr hörte ihr Besitzer irgendwann ein Miauen aus der Wand. Die Reinigungsklappe war bereits zurückgebaut.
85-Jähriger bei Überqueren von Bundesstraße von Sattelzug erfasst und getötet
Im niedersächsischen Buxtehude ist ein 85-Jähriger bei dem Versuch, eine Bundesstraße zu Fuß zu überqueren, von einem Sattelzug erfasst und getötet worden. Der Mann erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen, wie die Polizei in Stade am Dienstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Montagnachmittag. Der 85-Jährige hatte den Lastwagen offenbar übersehen.
Tatverdächtiger im Fall von auf offener Straße erschossenem Mann gefasst
Rund zwei Wochen nachdem in Berlin ein Mann auf offener Straße erschossen wurde, hat die Polizei den Tatverdächtigen in Bayern gefasst. Der 32-Jährige wurde in Regensburg festgenommen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Berlin am Montagabend mit. Die Ermittler werfen dem Mann Mord vor.
Staatsanwaltschaft in Mexiko will nach U-Bahn-Unglück zehn Verdächtige anklagen
Rund ein halbes Jahr nach einem tödlichen U-Bahn-Unglück in Mexiko hat die Staatsanwaltschaft von Mexiko-Stadt angekündigt, in zehn Fällen Anklage zu erheben. Betroffen seien sowohl natürliche als auch juristische Personen, teilte der Sprecher Ulises Lara am Montag (Ortszeit) mit. Die erste Anhörung ist demnach am 25. Oktober geplant.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 75,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 75,1 gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen eines Tages 6771 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert.
Disney verschiebt Veröffentlichung mehrerer Marvel-Filme
Mehrere Superhelden-Filme der Marvel Studios sowie die Fortsetzung der Indiana-Jones-Reihe kommen bedeutend später als ursprünglich geplant in die Kinos. Die Veröffentlichungstermine der Filme wurden teilweise um fast ein Jahr verschoben, wie aus dem am Montag aktualisierten Veröffentlichungskalender des Disney-Konzerns hervorgeht. Einige dieser Filme waren zuvor bereits wegen der Corona-Pandemie verschoben worden.
Rapper Kanye West heißt jetzt offiziell nur noch Ye
US-Rap-Mogul Kanye West heißt jetzt offiziell nur noch Ye. Eine Richterin in Los Angeles gab einem entsprechenden Antrag des 44-jährigen Grammy-Gewinners auf Namensänderung statt, wie das Gericht am Montag der Nachrichtenagentur AFP bestätigte. Der Rapper, Musikproduzent und Modeunternehmer hatte den Antrag im August eingereicht und "persönliche Gründe" genannt.
Feministen verklagen Organisatoren von Schönheitswettbewerb Miss France
Eine französische Frauenrechtsgruppe hat am Montag die Organisatoren des Schönheitswettbewerbs Miss France verklagt. Die Gruppe Osez le féminisme (Wagt den Feminismus) sowie drei gescheiterte Kandidatinnen werfen dem Miss-France-Unternehmen und der Produktionsfirma Endemol Diskriminierung im Sinne des Arbeitsrechts vor. Sie argumentieren, es sei unzulässig, angehenden Schönheitsköniginnen vorzuschreiben, über 1,70 Meter groß, ledig und "repräsentativ für die Schönheit" zu sein.
Im Kochtopf in den Hafen der Ehe
Im Kochtopf in den Hafen der Ehe - auf diese Weise hat ein Brautpaar in Indien von sich reden gemacht. Um trotz Überschwemmungen in ihrem südindischen Heimat-Bundesstaat Kerala zu ihrer Hochzeitsfeier zu gelangen, lieh sich das Paar von einem örtlichen Tempel kurzerhand einen riesigen Kochtopf aus und funktionierte diesen zum Boot um, wie in Onlinemedien verbreitete Bilder zeigten.
Berühmter einarmiger Gorilla in Demokratischer Republik Kongo ist tot
Die Demokratische Republik Kongo trauert um einen seiner berühmtesten Gorillas: Der knapp 35-jährige Affe Mugaruka starb am Freitag in Folge einer Krankheit, wie der Kahuzi-Biega-Nationalpark im Osten des zentralafrikanischen Staates am Montag erklärte. Der einarmige Mugaruka war der letzte Nachfahre des legendären Gorillas Maheshe, der von Wilderern getötet wurde und auf einer Banknote des Landes verewigt ist.
Südafrika lehnt Genehmigung für Sputnik-Impfstoff vorerst ab
Der russische Corona-Impfstoff Sputnik V wird vorerst nicht in Südafrika zum Einsatz kommen. Die medizinische Zulassungsbehörde (Sahpra) begründete ihre Entscheidung am Montag mit einem möglicherweise höheren HIV-Infektionsrisiko für männliche Sputnik-Geimpfte und verwies auf die hohe HIV-Prävalenz in Südafrika. Das Unternehmen hinter Sputnik V habe die Sicherheit seines Mittels in einer Bevölkerung mit vielen HIV-positiven Menschen bislang nicht dargelegt, erklärte die Behörde.
Studie: Intervallfasten bei Mäusen wirkungsvoller als einfache Kalorienreduktion
Nicht nur die Menge der Kalorien, sondern auch die Zeitspanne zwischen den Mahlzeiten ist bei Diäten entscheidend - zumindest bei Nagetieren. Einer am Montag in der Fachzeitschrift "Nature Metabolism" veröffentlichten US-Studie an Mäusen zufolge bringt Intervallfasten bei gleichzeitig reduzierter Energiezufuhr mehr für die Gesundheit, als einfach nur weniger Kalorien zu sich zu nehmen.
Deutscher Buchpreis für Antje Rávik Strubels Werk "Blaue Frau"
Antje Rávik Strubel ist mit dem Deutschen Buchpreis 2021 ausgezeichnet worden. Die 47-Jährige erhielt den Preis für ihren Roman "Blaue Frau", erschienen im S. Fischer Verlag, wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Montagabend mitteilte. Der Preis wurde zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse vergeben, die am Dienstagabend feierlich eröffnet wird.
Prozess um Flugzeugabsturz von Fußballprofi Sala beginnt mit Teil-Schuldgeständnis
Fast drei Jahre nach dem tragischen Flugzeugabsturz des argentinischen Fußballprofis Emiliano Sala hat ein Angeklagter ein teilweises Schuldeingeständnis abgegeben. Der 66-Jährige gestand am Montag zum Auftakt des Prozesses im walisischen Cardiff den Versuch, einen Passagier ohne gültige Genehmigung zu befördern. Nach der Auswahl der Geschworenen vertagte sich das Gericht unterdessen auf Dienstagnachmittag.
Jäger in Baden-Württemberg erschießt versehentlich zwei Pferde
Ein Jäger hat in Baden-Württemberg versehentlich zwei Pferde statt zweier Wildschweine erschossen. Die beiden Tiere verendeten an ihren Verletzungen, wie die Polizei in Heilbronn am Montag mitteilte. Demnach wollte der Jäger in der Nacht zum Dienstag vergangener Woche bei Wertheim im Main-Tauber-Kreis ein bewirtschaftetes Feld vor Schäden durch Wildschweine schützen.
Polizei: Attentäter in Norwegen erstach seine Opfer mit "scharfem Gegenstand"
Die fünf Todesopfer des Anschlags im norwegischen Kongsberg sind nicht durch Pfeil und Bogen getötet worden, sondern wurden erstochen. Bei seinen Angriffen habe der Täter "irgendwann Pfeil und Bogen weggeworfen oder verloren", sagte Polizeiinspektor Per Thomas Omholt am Montag vor Medienvertretern. Seine Opfer habe er dann mit einem "scharfen Gegenstand" erstochen, darunter auch eine 52-jährige Deutsche.
FTI Touristik, SmartLynx Airline and the "crew toilet" of flight 6Y601
The trouble with the budget airline SmartLynx continues: FTI Touristik holidaymakers complained massively about the flight with the flight number 6Y601 on 9 October 2021 from Berlin to Hurghada in Egypt, which was operated by the Latvian SmartLynx Airline SIA. A concerned passenger reported that a flight attendant of SmartLynx Airline said during the flight "in an unpleasant tone of voice that the front on-board toilet was the crew toilet and that all passengers had to use the rear toilets. A toilet reserved solely for use by the crew was previously unknown to FTI Touristik holidaymakers on any flight, either to Asia or the USA, with FTI holidaymakers saying: "...we also find this behaviour by SmartLynx Airline simply outrageous from FTI Touristik GmbH!" In the case of a severely disabled toddler on board the FTI flight, the SmartLynx Airline crew only opened the front toilet after multiple requests. A statement from the crew of FTI flight 6Y601 on 09 October 2021, confirms that the father of the severely disabled child had to be specially unlocked the front aircraft toilet by the crew first. The front on-board toilet was therefore not freely accessible to the passengers. Such a procedure is morally completely incomprehensible to the editorial team, not only with regard to the child with multiple disabilities. Especially in times of the coronavirus, when contacts should be avoided as much as possible, it is, in the opinion of DEUTSCHE TAGESZEITUNG, extremely questionable why SmartLynx Airline makes the holidaymakers of FTI Touristik GmbH walk through the entire aircraft so that they can reach the rear toilets of the aircraft. It is simply incomprehensible why over 200 passengers on board an Airbus 321 have to walk through the entire aircraft on their way to the rear toilets, just so that the 6 - 8 crew members of the SmartLynx on-board personnel have their "own crew toilet". So far, although this case was made public by e-mail from FTI and SmartLynx, neither FTI Touristik GmbH Managing Director Ralph Schiller, nor the Managing Director of the Latvian SmartLynx Airline SIA, Zygimantas Surintas, have commented on this incident. The headlines surrounding SmartLynx are thus not diminishing: For example, the renowned Swiss newspaper "Blick" already ran the following headline about the Latvian low-cost airline SmartLynx in the summer of 2021: "Latvian Mishap Airline Says Sorry". In September, "Blick" then said: "Horrendous trip from Gran Canaria to Basel - Smartlynx passengers had to spend the night on the tarmac in Nuremberg" and in October, FTI Touristik holidaymakers demanded that the "Latvian budget airline SmartLynx should have its landing rights for Germany revoked". DEUTSCHE TAGESZEITUNG discovered massive flights of the Latvian SmartLynx SIA within the last three days alone (Friday, 15.10. to Monday, 18.10. 2021), some of which were delayed by many hours, including flights with FTI Touristik holidaymakers - the flight data were photographed and can be proven:- 2N7013 (aircraft registration: 9H-SMC) from Riga to Colombo- 6Y832 (aircraft registration: YL-LCU) from Rhodes to Saarbrücken- 2N9907 (aircraft registration: 9H-SMA) from Riga to Hong Kong- 6Y3574 (aircraft registration: YL-LCU) from Rhodes to Saarbrücken- 2N9907 (aircraft registration: 9H-SMA) from Riga to Hong Kong- 2N7013 (aircraft registration: 9H-SMC) from Riga to Colombo- 6Y9512 (aircraft registration: YL-LCV) from Leipzig to Berlin- 6Y252 (aircraft registration: YL-LCX) from Antalya to Riga- 6Y7015 (aircraft registration: 9H-SMC) from New York to Riga- MYX537 (aircraft registration: 9H-SLH) from Tallinn to Antalya- 2N9201 (aircraft registration: 9H-SLK) from Riga to Luqa- N9141 (aircraft registration: YL-LCX( from Copenhagen to Fuerteventura- 2N7016 (aircraft registration: 9H-SMC) from Riga to Colombo That is 13 flights with delays in 3 days, the delays of all SmartLynx flights in the last three days amounted to 50 percent - which means that every second flight of SmartLynx was delayed in the last 3 days, as mentioned above partly by many hours. Whether the holidaymakers of FTI Touristik GmbH or also TUI AG, who let their holidaymakers fly with aeroplanes of the Latvian low-cost airline SmartLynx, think this is a good thing, cannot be evaluated at present, but is currently being examined in an opinion poll by DEUTSCHE TAGESZEITUNG and will be reported later. Moreover, tourists must bear in mind when concluding travel contracts with FTI Touristik GmbH that the validity of German law is excluded when booking through FTI-Touristik and being transported by an aircraft of the Latvian SmartLynx Airline. Instead, Latvian law applies, which the airline points out in the event of claims being asserted: "According to the terms and conditions of our client (...) Latvian law applies to the contract of carriage." According to the DEUTSCHE TAGESZEITUNG, travellers of FTI Touristik GmbH feel that they are being "treated down" by SmartLynx Airline SIA when the airline has its lawyers point out: "Our client* is calmly awaiting the judicial assertion of alleged claims (...) that you have announced."*Editor's note: "Client" is SmartLynx Airline SIA. In the coming weeks, our investigative research team will repeatedly take a close journalistic look at flights operated by SmartLynx Airline SIA and report week by week on any complaints and possible delays by SmartLynx Airline SIA, just as it is the task of the press under press law to criticise where appropriate and also to inform travellers about possible abuses. We will also report on a case in which armed police officers boarded FTI flight 6Y601, which is currently the subject of a criminal complaint. At the same time, FTI holidaymakers have informed DEUTSCHE TAGESZEITUNG that they will report the incidents on board the SmartLynx aircraft with the registration YL-LCV, FTI flight 6Y601, of 9 October 2021 to the Federal Aviation Authority in Braunschweig as well as the Health Authority of the Dahme-Spreewald district (responsible for BER Airport). (I.Shevshuk--DTZ)
Prozess gegen Ex-Profifußballer wegen Vortäuschens von eigenem Tod begonnen
Vor dem Landgericht Essen hat am Montag ein Prozess um den vorgetäuschten Tod eines ehemaligen Profifußballers aus Marl im Kreis Recklinghausen begonnen. Der jahrelang totgeglaubte Angeklagte schwieg zum Prozessauftakt, wie ein Gerichtssprecher sagte. Der heute 35-jährige gebürtige Kongolese und seine 41-jährige Ehefrau sollen im Jahr 2015 eine Lebensversicherung über 1,2 Millionen Euro für ihn abgeschlossen und dann seinen Tod vorgetäuscht haben.