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DAK-Report: Zwei Drittel der jungen Menschen bereit zur Pflege von Angehörigen
Zwei Drittel der jungen Menschen in Deutschland können sich die Pflege von Angehörigen vorstellen. Laut dem am Dienstag in Hamburg veröffentlichten DAK-Pflegereport sind 68 Prozent der 16- bis 39-Jährigen bereit, Pflegeaufgaben zu übernehmen. Bei Frauen ist dies eher der Fall als bei Männern.
Lebenserwartung in Deutschland durch Covid-19 nach Jahren erstmals gesunken
Die Lebenserwartung in Deutschland ist durch Covid-19 erstmals seit Jahren leicht gesunken. Zwischen 2019 und 2020 sank der Wert bei Frauen um 0,1 Jahre, bei Männern um 0,3 Jahre, teilte das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) am Dienstag in Wiesbaden mit. Vor der Pandemie nahm die Lebenserwartung durchschnittlich jedes Jahr um 0,1 Jahr zu.
Suche nach Achtjähriger im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet weiter ohne Erfolg
Die Suche nach der seit Sonntag bei einer Wanderung im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tschechien vermissten acht Jahre alten Julia aus dem Großraum Berlin ist auch am Dienstag zunächst ohne Erfolg geblieben. Erneut war ein Großaufgebot an Polizisten im Grenzgebiet an der Suche beteiligt. Die Helfer hatten ihre seit Sonntag laufende Suche auch nachts fortgesetzt. Es war bereits die zweite Nacht, in der nach Julia gesucht wurde.
800 Menschen wegen Lavastroms auf La Palma zur Evakuierung aufgefordert
Auf der Kanaren-Insel La Palma sind wegen des anhaltenden Ausbruchs des Vulkans Cumbre Vieja hunderte Menschen zur Evakuierung aufgefordert worden. Die Anordnung gelte für 700 bis 800 Bewohner der Ortschaft Los Llanos de Aridane im Westen der Insel, teilten die Behörden am Dienstag mit. Dort bestehe Gefahr wegen eines Lavastroms, der sich den Vorhersagen zufolge in ihre Richtung bewege.
25-Jähriger stirbt bei Unfall in Steinbruch in Baden-Württemberg
In einem Steinbruch nahe der Gemeinde Seebach in Baden-Württemberg ist ein 25-Jähriger mit einem Lkw eine 20 bis 30 Meter tiefe Böschung hinabgestürzt und dabei ums Leben gekommen. Der Mann hatte am Montagnachmittag einen Lkw beladen und damit das Gelände des Steinbruchs verlassen, als er im Bereich der Zufahrt die Böschung hinabstürzte, wie das Polizeipräsidium Offenburg am Montagabend mitteilte.
"Keine Zeit zu sterben" erobert Kinocharts in Nordamerika
Der neue "James Bond"-Film "Keine Zeit zu sterben" hat bereits am ersten Wochenende die Kinocharts in Nordamerika erobert. Kein anderer derzeit laufender Film brachte einen so hohen Ticketerlös ein wie "Keine Zeit zu sterben", wie der Branchendienst Exhibitor Relations mitteilte. Das Einspielergebnis am nordamerikanischen Premieren-Wochenende betrug demnach 55,5 Millionen Dollar (rund 47,5 Millionen Euro).
Neun Menschen sterben nach heftigen Regenfällen auf den Philippinen
Bei heftigen Regenfällen auf den Philippinen sind mindestens neun Menschen gestorben. Wie die Behörden am Dienstag mitteilten, werden elf weitere Menschen vermisst. Der Tropensturm "Kompasu" hatte am Montag in weiten Teilen der bevölkerungsreichen Insel Luzon Dörfer überschwemmt und Erdrutsche ausgelöst. Wichtige Autobahnen und Brücken wurden nach Angaben von Regierungsvertretern überflutet. Am Dienstag ging das Wasser wieder zurück.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz auf 65,8 gestiegen
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 65,8 gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstag unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen eines Tages 4971 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert.
Kleider von Amy Winehouse werden in den USA versteigert
Zehn Jahre nach dem Tod der Grammy-Preisträgerin Amy Winehouse werden in den USA hunderte Gegenstände aus ihrem Besitz versteigert. Am Montag stellte das Auktionshaus Julien’s die über 800 Gegenstände in New York aus - darunter auch das Kleid, das die britische Soul-Diva ("Back to black" und "Rehab") bei ihrem letzten Konzert im Juni 2011 in Belgrad trug.
Bericht: Anteil der geimpften Covid-Patienten auf Intensivstationen gestiegen
Einem Medienbericht zufolge ist der Anteil der geimpften Corona-Patienten auf Intensivstationen angestiegen. Wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben) berichteten, waren von den 1186 Corona-Patienten, die in Deutschland Mitte August bis Anfang September "intensivmedizinisch versorgt" werden mussten, 119 gegen das Virus geimpft. Dies entspricht einer Quote von rund zehn Prozent. Im Zeitraum von Anfang Februar bis Anfang September liegt der Anteil der geimpften Corona-Patienten auf deutschen Intensivstationen bei 1,84 Prozent (210 von 11419 Fällen).
Supermans Sohn ist bisexuell
Aus Freundschaft wird Liebe: In einem neuen Comic verliebt sich der Sohn von Superman in einen Journalisten - und feiert damit sein Coming-out. Jon Kent, der Sohn von Clark Kent und Lois Lane, entdecke seine bisexuelle Identität, teilte der Verlag DC Comics am Montag mit.
Thailand öffnet ab 1. November Grenzen für geimpfte Flugreisende aus dem Ausland
Thailand öffnet seine Grenzen ab dem 1. November für vollständig geimpfte Flugreisende aus dem Ausland. Zugelassen werden zunächst Touristen aus zehn Staaten, die als Niedrigrisikoländer gelten, wie Regierungschef Prayut Chan-O-Cha am Montag erläuterte. Dazu zählen neben Deutschland unter anderem die USA, China, Großbritannien und Singapur. Im Dezember soll die Regelung dann auf weitere Länder ausgeweitet werden.
WHO empfiehlt zusätzliche Corona-Impfdosis für immungeschwächte Patienten
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine zusätzliche Corona-Impfdosis für immungeschwächte Patienten empfohlen. Menschen mit "mittel bis schwer geschädigtem" Immunsystem solle eine zusätzliche Impfdosis angeboten werden, erklärte die WHO am Montag in Genf. Dies beziehe sich auf alle von der WHO empfohlenen Vakzine.
WHO empfiehlt Wiederauffrischungsimpfung für immungeschwächte Patienten
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine Corona-Auffrischungsimpfung für immungeschwächte Patienten empfohlen. Menschen mit "mittel bis schwer geschädigtem" Immunsystem solle eine Auffrischungsimpfung angeboten werden, erklärte die WHO am Montag in Genf. Dies beziehe sich auf alle von der WHO empfohlenen Vakzine.
Obdachloser in Mönchengladbach lebensgefährlich im Schlaf verletzt
In Mönchengladbach ist ein Obdachloser im Schlaf lebensgefährlich verletzt worden. Der 51-Jährige hatte zusammen mit zwei weiteren Wohnungslosen in einem Hauseingang gegenüber eines Einkaufszentrums geschlafen und wurde am Sonntagmorgen mit starken Schmerzen und einer blutenden Wunde in der Brust wach, wie die Polizei in Mönchengladbach am Montag mitteilte. Die Verletzung sei ihm offenbar mit einem spitzen Gegenstand zugefügt worden.
Großbrand in Raffinerie im Libanon nach wenigen Stunden gelöscht
Bei einem Großbrand in einer Raffinerie im Südlibanon sind nach Regierungsangaben rund 250.000 Liter Treibstoff vernichtet worden. Das Feuer sei am Montagmorgen im rund 50 Kilometer südlich von Beirut gelegenen Sahrani-Werk in einem Tank der libanesischen Armee ausgebrochen, teilte Energieminister Walid Fajad nach einem Besuch vor Ort mit.
Britische Polizei leitet keine Ermittlungen gegen Prinz Andrew ein
Die britische Polizei leitet im Missbrauchsskandal um den US-Multimillionär Jeffrey Epstein keine Ermittlungen gegen Prinz Andrew ein. "Aus verfahrensrechtlichen Gründen haben Beamte der Metropolitan Police ein im August 2021 im Rahmen einer US-Zivilklage veröffentlichtes Dokument überprüft", teilte die Polizei am Sonntagabend mit. "Diese Überprüfung ist abgeschlossen, und wir werden keine weiteren Maßnahmen ergreifen."
Merck & Co. beantragt in den USA Notfallzulassung für Corona-Medikament
Der US-Pharmariese Merck & Co. hat in den USA eine Notfallzulassung für sein Corona-Medikament Molnupiravir beantragt. Angesichts der "Dringlichkeit" im Kampf gegen die Pandemie habe sein Unternehmen bereits zehn Tage nach Erhalt der Daten aus der klinischen Phase-3-Studie einen entsprechenden Antrag bei der Gesundheitsbehörde FDA gestellt, erklärte Merck-Chef Robert Davis am Montag. Er kündigte weitere Anträge in anderen Ländern an.
120.000 Menschen wegen Überschwemmungen im Norden Chinas in Sicherheit gebracht
Wegen schwerer Überschwemmungen sind in der nordchinesischen Provinz Shanxi mehr als 120.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Wie die Behörden am Montag berichteten, stellten zudem mindestens 60 Kohlebergwerke sicherheitshalber ihren Betrieb ein. Nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua fiel in Shanxi in nur fünf Tagen dreimal so viel Regen wie normalerweise im gesamten Monat Oktober.
Berliner Polizei beschlagnahmt Fahrzeuge nach illegalem Autorennen
Die Berliner Polizei hat in der Nacht zum Montag wegen des Verdachts des illegalen Autorennens zwei Fahrzeuge beschlagnahmt. Zivilbeamte bemerkten kurz vor Mitternacht zwei Männer, die mit überhöhter Geschwindigkeit in einem Mercedes und einem Hyundai in Berlin-Tiergarten fuhren und dabei mehrfach andere Fahrzeuge überholten, wie die Polizei am Montag mitteilte.
Löwentatzen und Adlerschwingen: Asterix und Obelix suchen Greifen
Die Suche nach einem Fabeltier mit Löwentatzen und Adlerschwingen beschäftigt die beiden Gallier Asterix und Obelix auf ihrer nächsten Reise: "Asterix und der Greif" heißt der 39. Band des französischen Erfolg-Comics, der am 21. Oktober in 17 Sprachen gleichzeitig erscheinen soll. "Dieses Mal spielt die Geschichte vor allem im Schnee", berichtete Autor Jean-Yves Ferri bei der Vorstellung des Bands am Montag in Vanves bei Paris.
Technisches Hilfswerk leistet bisher größten Einsatz wegen Flutkatastrophe
Zur Bewältigung der Folgen der Flutkatastrophe hat das Technische Hilfswerk (THW) den bisher größten Einsatz seiner 71-jährigen Geschichte geleistet. Hinter den Helferinnen und Helfern der Bundesanstalt liegen zwölf Wochen Einsatz in den Flutgebieten, wie das THW am Montag mitteilte. Das entspreche 2,2 Millionen Einsatzstunden und übersteige die vergangenen Großeinsätze nach den Hochwassern von 2002 und 2013.
Zwei Tote bei Absturz von Kleinflugzeug im Siebengebirge
Beim Absturz eines Kleinflugzeugs im nordrhein-westfälischen Siebengebirge sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Das mehrsitzige Motorflugzeug stürzte am Morgen in unwegsames Waldgelände zwischen Bad Honnef und Königswinter nahe des beliebten Ausflugslokals Löwenburger Hof, wie die freiwillige Feuerwehr in Königswinter am Montag mitteilte. Demnach herrschte zum Unfallzeitpunkt dichter Nebel im Wald um die Löwenburg.
Mindestens zwei Tote bei Absturz von Kleinflugzeug im Siebengebirge
Beim Absturz eines Kleinflugzeugs im nordrhein-westfälischen Siebengebirge sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Bei der Maschine handelte es sich um eine zweimotorige Propellermaschine, wie ein Sprecher der Bonner Polizei am Montag sagte. Das Ultraleichtflugzeug sei am Morgen in einem Waldstück unterhalb der Ruine Löwenburg an der Grenze zwischen Königswinter und Bad Honnef abgestürzt.
Polizei setzt Suche nach vermisster Achtjährige an tschechischer Grenze fort
Die Polizei hat die Suche nach einem vermissten Mädchen im deutsch-tschechischen Grenzgebiet in der Nacht zum Dienstag fortgesetzt. Mit einem Großaufgebot von deutschen und tschechischen Einsatzkräften werde weiter nach der achtjährigen Julia S. aus dem Raum Berlin gesucht, teilte die bayrische Polizei am Montagabend mit. Das Kind war am Sonntag beim Spielen im Wald am Berg Cerchov verschwunden.
Le Chaos: SmartLynx Airline SIA et le FTI Touristik Vol 6Y601
En juillet et août 2021, la compagnie charter lettone SmartLynx avait déjà attiré l'attention négative à Bâle en raison d'un chaos de retards, maintenant les vacanciers de FTI Touristik en route pour l'Égypte ont été affectés, ce qui pourrait apparemment avoir des répercussions juridiques. En juillet et en août, SmartLynx a promis aux lecteurs du journal suisse "Blick" qu'elle ferait mieux et s'est excusée auprès des passagers de TUI touchés, et la compagnie aérienne SmartLynx a également dû admettre l'existence de problèmes. Apparemment, rien n'a changé chez SmartLynx Airline, qui devait transporter des passagers de l'aéroport de Berlin (BER) à Hurghada en Égypte pour FTI Touristik GmbH samedi dernier, le 9 octobre 2021. Le vol devait décoller à 6 heures samedi, mais plus d'un quart d'heure (1 h 15) plus tard, l'avion n'était toujours pas dans les airs et a pris un retard considérable à son arrivée à Hurghada. Dans ce contexte, la compagnie aérienne serait responsable de la vitesse d'enregistrement aux comptoirs d'enregistrement, a déclaré un porte-parole de l'aéroport sur demande.Ceux qui pensent qu'il s'agit de la partie émergée de l'iceberg risquent d'être déçus, car la compagnie charter lettone SmartLynx Airlines SIA, dont le directeur général est Zygimantas Surintas, qui se présente sur le site web de la compagnie comme un "entrepreneur dans divers domaines commerciaux", n'a pas été en mesure de fournir aux passagers les formulaires d'entrée Corona nécessaires avant l'atterrissage à Hurghada, de sorte que les passagers n'ont reçu les formulaires requis qu'après l'atterrissage à Hurghada, à bord du vol SmartLynx / FTI 6Y601, et n'ont pas été autorisés à quitter l'avion avant que chaque passager ait rempli le formulaire. Pour cette raison, les passagers ont dû attendre la chaleur du soleil d'Hurghada avec la porte de l'avion ouverte pendant 56 minutes supplémentaires à bord du vol SmartLynx / FTI 6Y601 jusqu'à ce que le dernier vacancier de FTI Touristik puisse quitter l'avion. On ignore actuellement si cette compétence et ce traitement douteux des vacanciers de FTI par la compagnie aérienne lettonne SmartLynx font partie des services de FTI Touristik GmbH. Dans le passé, un passager de Smartlynx avait déjà fait état de retards, de saleté et de puanteur et avait déclaré au journal suisse "Blick" : "Je n'ai jamais connu un tel chaos". Cette fois, les passagers de FTI ont déclaré que le traitement réservé aux passagers par l'équipage de SmartLynx ne pouvait être décrit par des mots.Source : https://www.blick.ch/wirtschaft/smartlynx-liess-passagiere-in-basel-stundenlang-warten-lettische-pannen-airline-sagt-sorry-id16673280.html Nous ferons bientôt le point sur un incident survenu à bord du vol 6Y601, le 09 octobre 2021, par un membre d'équipage de SmartLynx Airlines, qui pourrait être traité par les tribunaux à l'avenir..... En outre, nous prévoyons un article sur les sièges achetés et apparemment revendus par FTI Touristik GmbH pour le vol 6Y601 du 09 octobre 2021. Dans un autre article, nous vous parlerons d'un siège défectueux de l'avion de plus de dix-sept ans et demi (17,5) de type Airbus A321-231 immatriculé YL-LCV de la compagnie SmartLynx SIA et de la manière dont l'équipage du vol à destination de Hurghada pour le compte de FTI Tourisitk GmbH a traité ce défaut technique, après qu'il ait été signalé par les passagers, le 9 octobre 2021. (I.Shevshuk--DTZ)
Ferienzeit und zahlreiche Baustellen sorgen für volle Straßen am Wochenende
Autofahrern drohen am kommenden Wochenende durch die Ferienzeit und zahlreiche Baustellen volle Straßen. Viele und lange Staus dürften aber trotzdem die Ausnahme bleiben, teilte der Automobilklub ADAC am Montag mit.
Schadstoffwerte nach Flutkatastrophe im Ahrtal derzeit "nicht beunruhigend"
Fast drei Monate nach der Flutkatastrophe hat eine erneute Messung der Schadstoffbelastung an der Ahr laut Umweltministerium keinen Grund zur Beunruhigung gegeben. Die Flutkatastrophe habe "erwartungsgemäß" zu höheren Schadstoffwerten in Wasser, Boden und Luft geführt, erklärte Umweltministerin Anne Spiegel (Grüne) am Montag bei der Vorstellung der Zwischenergebnisse des Sondermessprogramms. "Allerdings sind diese Werte derzeit nicht beunruhigend und lassen auch keine längerfristigen gravierenden Belastungen befürchten."
Mann stirbt bei Arbeitsunfall in Steinbruch in Nordrhein-Westfalen
In einem Steinbruch im nordrhein-westfälischen Sauerland ist ein 62-Jähriger mit einem Muldenkipper einen Abhang heruntergestürzt und dabei tödlich verletzt worden. Der 62-Jährige aus Arnsberg stürzte am Montagmorgen mit dem Fahrzeug einen mehrere Meter hohen Abhang hinab, wie die Polizei des Hochsauerlandkreises mitteilte. Wie es zu dem tödlichen Arbeitsunfall in dem Steinbruch in Arnsberg-Hedringen kam, war zunächst unklar.
Tanker fährt sich im Rhein fest
Ein Tankmotorschiff hat sich am Sonntagabend bei St. Goar in Rheinland-Pfalz auf dem Rhein festgefahren. Beladen ist der Tanker mit knapp 13.000 Litern Diesel, wie die Polizei am Sonntagabend erklärte. Aufgrund eines Fehlers bei der Führung des Schiffes war der Tanker auf den sogenannten Geisenrücken aufgefahren. Aufgrund des festgefahrenen Tankers musste das Fahrwasser auf der linken Seite des Rheins gesperrt werden.
Neuseeland führt Impfpflicht für Mitarbeiter im Gesundheits- und Bildungswesen ein
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat die neuseeländische Regierung eine weitgehende Impfpflicht für Mitarbeiter im Gesundheitswesen sowie für Lehrer angekündigt. "Wir können nichts dem Zufall überlassen", sagte Chris Hipkins, der im Kabinett von Premierministerin Jacinda Ardern sowohl Bildungsminister als auch für das Corona-Krisenmanagement zuständig ist, am Montag. Deshalb werde die Impfung für bestimmte Berufsgruppen obligatorisch.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz auf 66,5 gestiegen
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 66,5 gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen eines Tages 3111 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert.