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Zahl der Todesopfer bei Erdrutschen in Indien steigt auf mindestens 76
Die Zahl der Todesopfer durch Erdrutsche nach Monsun-Regenfällen in Indien ist auf mindestens 76 gestiegen. Die Rettungskräfte hätten bei Einsätzen in verschiedenen Regionen des Bundesstaates Maharashtra weitere Tote geborgen, erklärte die Provinzregierung am Samstag. Demnach mussten fast 90.000 Menschen vorsorglich ihre Häuser verlassen.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 13,6
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter. Sie liegt jetzt bei 13,6, wie das Robert-Koch-Institut am Samstagmorgen meldete. Eine Woche zuvor hatte sie noch bei 9,4 gelegen.
Richter in Sorgerechtsstreit zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt abberufen
Im Sorgerechtsstreit zwischen dem einstigen Hollywood-Traumpaar Angelina Jolie und Brad Pitt hat die 46-Jährige einen Etappensieg errungen. Ein Berufungsgericht im US-Bundesstaat Kalifornien entschied am Freitag zugunsten der Schauspielerin und gab ihrem Antrag statt, den Privatrichter John Ouderkirk abzuberufen. Dieser habe finanziell von Geschäftsbeziehungen mit Pitts Anwälten profitiert, ohne dies offenzulegen.
Nasa beauftragt SpaceX für Mission zu Jupitermond Europa
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat das Unternehmen SpaceX von Tesla-Gründer Elon Musk mit einer Mission zum Jupitermond Europa beauftragt. Die Europa-Clipper-Mission soll im Oktober 2024 mit einer Falcon Heavy Schwerlastrakete vom Kennedy Space Center in Florida starten, teilte die Nasa am Freitag mit. Der Flug hatte ursprünglich an Bord einer SLS-Rakete der Nasa stattfinden sollen, deren Entwicklung jedoch zuletzt von Verzögerungen und Kostensteigerungen geprägt war.
Von Mutter getrenntes Orca-Junges in Neuseeland gestorben
Trotz der Anstrengungen hunderter Freiwilliger ist ein von seiner Gruppe getrenntes Orca-Junges in Neuseeland gestorben. Ian Angus von der Naturschutzbehörde DOC sagte am Samstag, das Jungtier, dem der Name "Toa" gegeben worden war, sei "schnell gestorben, (...) seine letzten Tage wurden ihm so angenehm wir möglich gemacht". Das Jungtier hatte vor knapp zwei Wochen seine Gruppe verloren und war nahe der Hauptstadt Wellington angespült worden.
Unesco-Welterbekomitee "sehr besorgt" über Erhaltungszustand der Hagia Sophia
Ein Jahr nach der umstrittenen Umwandlung der berühmten Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee hat sich das Unesco-Welterbekomitee "zutiefst besorgt" über den Zustand der einstigen byzantinischen Kathedrale gezeigt. Die türkische Regierung werde aufgefordert, bis spätestens 1. Februar einen aktuellen Bericht über den "Erhaltungsstatus" der Hagia Sophia vorzulegen, erklärte das Komitee am Freitag. Die Hagia Sophia gehört zum Unesco-Weltkulturerbe.
US-Baseball-Team Cleveland Indians benennt sich nach Rassismusvorwürfen um
Jahrelang hatte es Rassismusvorwürfe gegen die Baseball-Mannschaft "Cleveland Indians" gegeben - nun hat der US-Topklub seine Umbenennung bekanntgegeben. In einem von Hollywood-Star Tom Hanks eingesprochenen Video kündigte der Verein am Freitag an, seinen seit 1915 bestehenden Namen aufzugeben und nach dem Ende der aktuellen Saison als "Cleveland Guardians" in Wettkämpfe zu ziehen. Indigenen-Organisationen und andere Kritiker hatten den bisherigen Namen als rassistisch gebrandmarkt.
Olympische Sommerspiele in Tokio im Schatten der Pandemie eröffnet
Überschattet von der Corona-Pandemie sind in Tokio die 32. Olympischen Sommerspiele eröffnet worden. Die traditionelle Begrüßungsformel sprach am Freitagabend (Ortszeit) der japanische Kaiser Naruhito. Die japanische Tennisspielerin Naomi Osaka entzündete das olympische Feuer, angereicht wurde ihr die Fackel von Kindern aus Fukushima. Während der Eröffnungsfeier war zuvor mit einer Schweigeminute der Opfer der Corona-Pandemie gedacht worden. Das deutsche Team verzeichnete unterdessen seinen ersten Corona-Fall.
Olympische Sommerspiele in Tokio im Zeichen von Corona eröffnet
Olympia im Zeichen von Corona: Mit einem Jahr Verzögerung und begleitet von vielen Zweifeln sind in Tokio die 32. Olympischen Sommerspiele eröffnet worden. Die traditionelle Begrüßungsformel sprach am Freitagabend (Ortszeit) der japanische Kaiser Naruhito. Während der Eröffnungsfeier war zuvor mit einer Schweigeminute auch der Opfer der Corona-Pandemie gedacht worden.
EMA gibt Corona-Vakzin von Moderna für Zwölf- bis 17-Jährige frei
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat den Corona-Impfstoff des US-Herstellers Moderna für Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren freigegeben. Die Anwendung des Impfstoffs in dieser Altersgruppe erfolge genauso wie bei Erwachsenen, teilte die in Amsterdam ansässige Behörde am Freitag mit. Das Bundesgesundheitsministerium sprach von einer "guten Nachricht". Bisher hatte nur der Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer eine EU-weite Zulassung für diese Altersgruppe.
EMA gibt Corona-Impfstoff von Moderna für Zwölf- bis 17-Jährige frei
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat den Corona-Impfstoff des US-Herstellers Moderna für Zwölf- bis 17-Jährige freigegeben. Dies gab die Behörde in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung bekannt. Bisher hatte nur der Impfstoff von Biontech/Pfizer eine EU-weite Zulassung für diese Altersgruppe.
USA bestellen 200 Millionen weitere Biontech/Pfizer-Impfdosen
Die USA haben 200 Millionen weitere Dosen des Corona-Impfstoffs von Biontech/Pfizer bestellt. Diese zusätzlichen Dosen sollen im Zeitraum zwischen Oktober und April ausgeliefert werden, wie die Unternehmen am Freitag in Mainz und New York mitteilten. Die Gesamtzahl der von der US-Regierung bei Biontech und Pfizer bestellten Impfdosen gegen das Coronavirus erhöht sich damit auf 500 Millionen.
Ansturm auf vom Laster gefallene Espresso-Kapseln im Elsass
Von einem Laster gefallene Espresso-Kapseln haben im französischen Grenzgebiet zu Deutschland einen Autobahn-Stau ausgelöst. Mehr als ein Dutzend Autofahrer bremsten, um hunderte Kapseln aufzusammeln, die bei dem elsässischen Ort Sierentz südwestlich von Straßburg auf der A35 verstreut lagen. "Angesichts der Kapsel-Preise haben sich die Leute gedacht: Wir greifen zu", sagte der Chef der zuständigen Autobahnmeisterei, Eric Chevallier, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP.
Bayerische Kneipen dürfen Innenräume wieder öffnen
In Bayern dürfen Schankwirtschaften wie Kneipen und Bars ihre Innenräume vorerst wieder öffnen. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in München gab am Freitag dem Eilantrag einer Wirtin aus Unterfranken statt. Die entsprechende Regelung der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung werde vorläufig außer Vollzug gesetzt, erklärte er. (Az. 25 NE 21.1832)
Schweigeminute für Corona-Opfer bei Olympia-Eröffnungsfeier in Tokio
Mit einer Schweigeminute ist während der Eröffnungszeremonie der Olympischen Sommerspiele in Tokio der Opfer der Corona-Pandemie gedacht worden. Noch vor dem Einmarsch der Athleten erhoben sich am Freitag alle Anwesenden im olympischen Stadion. Allerdings waren zu der feierlichen Eröffnungszeremonie nur rund 950 ausgewählte Gäste zugelassen, unter ihnen war auch Kaiser Naruhito.
Aktionsbündnis Katastrophenhilfe erhält mehr als 36 Millionen an Flut-Spenden
Nach dem verheerenden Hochwasser in Westdeutschland hat das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe binnen einer Woche bereits rund 36,4 Millionen Euro an Spenden erhalten. "Eine solche Hilfsbereitschaft haben wir so noch kaum erlebt", erklärte Geschäftsführer Dominique Mann am Freitag in Bonn. In dem Bündnis haben sich das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die beiden kirchlichen Hilfswerke Caritas International und Diakonie Katastrophenhilfe sowie Unicef zusammengetan. Sie werden vom Fernsehsender ZDF unterstützt.
Erneut dutzende Tote nach Erdrutschen in Indien
In Indien sind bei Erdrutschen nach Monsun-Regenfällen erneut dutzende Menschen ums Leben gekommen. Bei Unglücken an drei verschiedenen Orten im Bezirk Raigad im westlichen Bundesstaat Maharashtra starben nach Angaben eines lokalen Behördenvertreters vom Freitag mindestens 36 Menschen. Demnach wurden 40 weitere noch vermisst. Das Militär half bei den Rettungsarbeiten rund 130 Kilometer südlich von Mumbai.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 13,2
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter. Sie liegt jetzt bei 13,2, wie das Robert-Koch-Institut am Freitagmorgen meldete. Eine Woche zuvor hatte sie noch bei 8,6 gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung oder Lockerung von Corona-Auflagen. Sie gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Laut RKI wurden binnen 24 Stunden 2089 Corona-Neuinfektionen sowie 34 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt den Angaben zufolge bei 3.752.592, insgesamt wurden bisher 91.492 Corona-Tote gemeldet. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gibt das RKI mit rund 3.643.300 an. (Y.Ignatiev--DTZ)
Rotes Kreuz fordert massiven Ausbau von Materialreserven für Katastrophenfälle
Nach der verheerenden Flutkatastrophe in Westdeutschland hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) einen massiven Ausbau der nationalen Materialreserven für Einsätze in zerstörten Krisengebieten gefordert. Es müssten Lehren aus den Erfahrungen mit großflächigen Ausfällen bei der Strom- und Wasserversorgung gezogen werden, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am Freitag bei einem Besuch im Hochwassergebiet im nordrhein-westfälischen Euskirchen. "Wir brauchen mehr materielle Vorratshaltung auf Bundesebene."
Millionen Kinder in den Philippinen dürfen ihre Häuser erneut nicht verlassen
Angesichts einer deutlichen Zunahme der Corona-Neuinfektionen in den Nachbarländern will die philippinische Regierung Millionen Kinder des Landes wieder in ihre Wohnungen zwingen. Wegen der beginnenden Ausbreitung der Deltavariante des Virus auch im eigenen Land würden für die Hauptstadtregion Manila und vier weiterer Provinzen ab sofort wieder strengere Maßnahmen gelten, erklärte am Freitag ein Präsidentschaftssprecher. Unter anderem müssten Kinder im Alter zwischen fünf und 17 Jahren wieder zu Hause bleiben.
Fans gedenken Amy Winehouse am zehnten Todestag
Zehn Jahre nach dem Tod von Amy Winehouse haben zahlreiche Fans der britischen Sängerin gedacht. Viele legten am Freitag Blumen an einer Statue von Winehouse im Londoner Stadtteil Camden nieder. Derweil präsentierte die britische Sendeanstalt BBC eine neue Dokumentation zum Leben der mit nur 27 Jahren verstorbenen Sängerin, in der sich die Familie darum bemüht, das von Drogenproblemen bestimmte Image der Sängerin zu korrigieren.
Familie von Amy Winehouse will zehn Jahre nach Tod Image korrigieren
Zehn Jahre nach dem Tod von Amy Winehouse bemüht sich ihre Familie darum, das von Drogenproblemen bestimmte Image der Sängerin zu korrigieren. "Sie denken, Sie kennen meine Tochter - die Drogen, die Sucht, die zerstörerischen Beziehungen - aber da war noch so viel mehr", erzählt ihre Mutter Janis in einer neuen Dokumentation der BBC zum zehnten Todestag der mit 27 Jahren verstorbenen Sängerin am Freitag.
Frankreichs Unterhaus billigt Impfpflicht und Gesundheitspass
Die Impfpflicht für das Gesundheits- und Pflegepersonal in Frankreich hat eine wichtige Hürde genommen: Die Pariser Nationalversammlung stimmte dem Regierungsvorhaben in der Nacht zum Freitag nach zweitägiger Marathondebatte zu. Auch ein Gesundheitspass für Cafés, Restaurants und Fernzüge wurde trotz massiver Kritik der Opposition verabschiedet. Bis Sonntag soll die Novelle im Schnellverfahren vom Senat besiegelt werden.
Olympische Ringe im Wohnzimmer
Zur Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele waren am Freitag in Tokio keine Zuschauer zugelassen - viele Fans feierten ihrerseits einfach im eigenen Wohnzimmer. Eine von ihnen war Kyoko Ishikawa, die seit 1992 in Barcelona bei allen Olympischen Sommerspielen dabei war. Die 51-Jährige verwandelte ihre Wohnung in ein Mini-Stadion - und will von dort aus virtuell mit Fans in aller Welt in Kontakt treten.
"Allroundtalent" und "perfekter Gastgeber" Alfred Biolek gestorben
Der Moderator und Fernsehkoch Alfred Biolek ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Er starb am Freitag in Köln, wie die ARD auf Twitter mitteilte. "Wir trauern um eine TV-Legende", schrieb der Sender. Der WDR erklärte, Biolek habe das deutsche Fernsehen und die Medienlandschaft geprägt "wie nur wenige".
TV-Moderator Alfred Biolek gestorben
Der Moderator und Fernsehkoch Alfred Biolek ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Er starb am Freitag in Köln, wie die ARD auf Twitter mitteilte. "Wir trauern um eine TV-Legende", schrieb der Sender. Der WDR erklärte, Biolek habe das deutsche Fernsehen und die Medienlandschaft geprägt "wie nur wenige".
Auf Autobahn rollender Grasballen löst schweren Unfall in Baden-Württemberg aus
Bei Mäharbeiten in Baden-Württemberg ist ein schwerer Grasballen auf eine Autobahn gerollt und hat einen Unfall mit einer Schwerverletzten verursacht. Nach Angaben der Ulmer Polizei vom Freitag ereignete sich das Unglück am Donnerstag bei landwirtschaftlichen Arbeiten nahe Hohenstadt im Landkreis Göppingen an der Autobahn 8. Ein Traktor mit Ballenpresse fertigte auf abschüssigem Wiesengelände sogenannte Siloballen, die aus der Maschine auf den Boden fielen.
Mehr als 50 Tote nach Überschwemmungen in chinesischer Provinz Henan
In der von Rekordregenfällen betroffenen chinesischen Provinz Henan ist die Zahl der Toten auf mehr als 50 gestiegen - und die Behörden warnen vor weiteren Unwettern. Mehr als 495.000 Menschen seien bis Freitagmittag wegen der Überschwemmungen in Sicherheit gebracht worden, teilten die Behörden mit. Meteorologen beobachteten derweil besorgt den Taifun "In-fa", der sich von der Ostküste Chinas ins Landesinnere bewegte, neue Unwetter drohten.
Meteorologen in Zentralchina warnen vor weiteren Regenfällen
Nach den verheerenden Überschwemmungen in Zentralchina haben die Behörden vor weiteren heftigen Unwettern gewarnt. Meteorologen beobachteten am Freitag besorgt den Taifun "In-fa", der sich von der Ostküste Chinas ins Landesinnere bewegte. "In-fa" könne "in der ostchinesischen Region zirkulieren und lange Perioden mit extrem starken Regenfällen bringen", warnte die staatliche Wetterbehörde.
25-Jährige steckt in Bayern tot in Altkleidercontainer
Im bayerischen Großostheim ist eine 25-Jährige in einem Altkleidercontainer ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Würzburg am Freitag mitteilte, fanden Passanten die mit dem Oberkörper in der Einwurföffnung feststeckende Frau am Donnerstagabend. Die Beamten gingen demnach von einem Unfall aus.
Bericht: Größte Glocke im Kölner Dom wegen Risses künftig seltener zu hören
Die größte Glocke im Kölner Dom, der "Dicke Pitter", wird einem Bericht zufolge wegen eines Risses künftig seltener und kürzer zu hören sein. Eine solche Schutzmaßnahme sei erforderlich, berichtete der "Kölner Stadtanzeiger" am Freitag und berief sich auf Domprobst Guido Assmann. Demnach stamme der Riss aus den 1950er Jahren.
Behörden in Sydney erklären angesichts von Corona-Ausbruch Notstand
Angesichts der sprunghaft ansteigenden Corona-Infektionen in der australischen Metropole Sydney haben die Behörden den Notstand ausgerufen. Die Regierung des Bundesstaats New South Wales, dessen Hauptstadt Sydney ist, räumte am Freitag ein, dass es trotz eines einmonatigen Lockdown nicht gelungen sei, die Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante zu stoppen. Sie rief die Regierung in Canberra auf, Impfstoffe und Ressourcen in den Bundesstaat zu schicken.