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Mindestens 45 Tote bei Absturz von philippinischem Militärflugzeug
Beim verunglückten Landeanflug einer Militärmaschine in den Philippinen sind mindestens 45 Menschen ums Leben gekommen und dutzende weitere verletzt worden. Unter den Toten des Unglücks am Flughafen der südlichen Insel Jolo sind nach Militärangaben 42 Soldaten und drei Zivilisten. 49 weitere Militärs und vier Zivilisten wurden verletzt. An Bord hatten sich knapp hundert Menschen befunden. Fünf Soldaten wurden noch vermisst.
Philippinisches Militärflugzeug bei Landung verunglückt - Mindestens 29 Tote
In den Philippinen sind beim verunglückten Landeanflug einer Militärmaschine mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens rund 50 weitere Menschen wurden am Sonntag bei dem Unglück am Flughafen der südlichen Insel Jolo verletzt, wie Generalmajor William Gonzales mitteilte. An Bord hatten sich mehr als 90 Menschen befunden. 17 Insassen wurden zunächst noch vermisst.
Erster Weltraumspaziergang von Astronauten auf Chinas neuer Raumstation geglückt
Rund drei Wochen nach ihrer Ankunft auf Chinas neuer Raumstation haben zwei chinesische Astronauten den ersten Weltraumspaziergang absolviert. Die Taikonauten Liu Boming und Tang Hongbo verließen am Sonntag das Kernmodul der Station "Tiangong", wie die chinesische Raumfahrtbehörde mitteilte. Während ihrer siebenstündigen Mission nahmen sie Arbeiten am Roboterarm vor und richteten eine Panoramakamera ein. Zahlreiche Menschen verfolgten die Mission im Fernsehen und im Netz.
Astronauten auf Chinas neuer Raumstation absolvieren ersten Außeneinsatz
Die Astronauten auf Chinas neuer Raumstation haben ihren ersten Außeneinsatz begonnen. Die Taikonauten Liu Boming und Tang Hongbo verließen am Sonntag das Kernmodul der Station "Tiangong", wie der staatliche chinesische TV-Sender CCTV berichtete. Während ihrer mehrstündigen Mission sollen sie Arbeiten am Roboterarm vornehmen und eine Panoramakamera einrichten. Es ist der erste von zwei geplanten Außeneinsätzen während ihres dreimonatigen Aufenthalts an Bord der Raumstation.
Ferienziele Katalonien und Zypern vom Auswärtigen Amt als Risikogebiete eingestuft
Die spanische Region Katalonien sowie die Mittelmeerinsel Zypern werden seit Sonntag vom Auswärtigen Amt als Corona-Risikogebiete eingestuft. Das bedeutet, dass von nicht notwendigen, touristischen Reisen in diese Gebiete abgeraten wird.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz mit 5,0 leicht höher als am Vortag
Der seit Wochen anhaltende Rückgang der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen hat am Sonntag vorläufig ein Ende gefunden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 5,0 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner. Am Samstag war er auf 4,9 gesunken, am Freitag hatte er 5,0 betragen und am Sonntag vergangener Woche 5,7.
Hunderte Einsatzkräfte suchen nach Schlammlawine in Japan nach Überlebenden
Nach einem Erdrutsch im Zentrum Japans mit mindestens zwei Todesopfern haben Rettungskräfte am Sonntag auf Dächern und in fortgespülten Fahrzeugen nach Überlebenden gesucht. "Wir haben die Rettungseinsätze am frühen Morgen mit rund 1000 Einsatzkräften, darunter 140 Soldaten, fortgesetzt", sagte ein Vertreter der Präfektur Shizuoka der Nachrichtenagentur AFP.
Bergungsarbeiten an eingestürztem Wohnhaus in Florida ausgesetzt
Der herannahende Tropensturm "Elsa" hat die Bergungsarbeiten an dem teilweise eingestürzten Wohnhaus im US-Bundesstaat Florida zusätzlich erschwert. Am Wochenende wurde die Suche nach Verschütteten vorübergehend ausgesetzt, um die Vorbereitungen zum Abriss des Gebäudes in der Stadt Surfside abzuschließen. Nach Angaben der Verwaltungschefin des Bezirks Miami-Dade, Daniella Levine Cava, wird der Abbruch in der Nacht zu Montag (Ortszeit) erfolgen.
Rettungskräfte setzten Einsatz in eingestürztem Wohnhaus in Florida aus
Die Bergungsarbeiten an dem teilweise eingestürzten Wohnhaus im US-Bundesstaat Florida sind mit wachsenden Erschwernissen konfrontiert. Am Wochenende musste die Suche nach Überlebenden vorübergehend ausgesetzt werden, weil die Vorbereitungen zum Abriss des Gebäudes in der Stadt Surfside anliefen, wie die Verwaltungschefin des Bezirks Miami-Dade, Daniella Levine Cava, mitteilte. Die Dringlichkeit des Abrisses stieg, weil sich der Tropensturm "Elsa" auf Florida zubewegte.
Bergungseinsatz an eingestürztem Hochhaus in Florida ausgesetzt
Nach der Bergung von mittlerweile 24 Todesopfern ist der Einsatz an dem teils eingestürzten Hochhaus in Florida ausgesetzt worden, um den Abriss des gesamten Wohngebäudes vorzubereiten. Der Bergungseinsatz im Küstenort Surfside müsse "vorübergehend pausieren, während die Vorbereitungen des Abrisses laufen", sagte die Verwaltungschefin des Bezirks Miami-Dade, Daniella Levine Cava, am Samstag (Ortszeit).
Abriss von Hochhaus in Florida soll wegen Tropensturms schneller erfolgen
Wegen eines herannahenden Tropensturms wollen die Behörden in Florida das teilweise eingestürzte Hochhaus schneller komplett abreißen als zunächst geplant. Gouverneur Ron DeSantis kündigte am Samstag an, das Gebäude solle vor der Ankunft des Tropensturms "Elsa" zerstört werden. DeSantis nannte keinen genauen Termin, der Sturm wird jedoch Anfang kommender Woche in Florida erwartet. Unterdessen wurden zwei weitere Todesopfer in den Trümmern des Gebäudes geborgen.
Indonesien verhängt Teil-Lockdown im Kampf gegen Anstieg der Corona-Fallzahlen
In Indonesien sind wegen eines alarmierenden Anstiegs der Corona-Neuinfektionen neue Beschränkungen in Kraft getreten. Seit Samstag gilt in der Hauptstadt Jakarta, auf der Hauptinsel Java und auf der Urlaubsinsel Bali ein Teil-Lockdown. Schulen, Moscheen, Restaurants und Einkaufszentren müssen geschlossen bleiben. Der Unterricht für Schüler findet vorerst nur noch online statt. Unternehmen wurden aufgerufen, ihre Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken.
Liam Neeson hat "null Interesse" an Arbeit als Filmregisseur
Der Schauspieler Liam Neeson will sich wegen seiner Ungeduld niemals als Filmregisseur versuchen. "Daran habe ich absolut null Interesse", sagte der 69-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagsausgabe). Der Hauptgrund sei, dass er "das Nomadenleben eines Schauspielers einfach sehr genieße", sagte er. "Man taucht irgendwo für sechs Wochen oder zwei Monate zum Arbeiten auf, und wenn der Job erledigt ist, zieht man weiter."
Russland verzeichnet erneuten Höchstwert bei Corona-Toten
Russland hat am fünften Tag in Folge einen neuen Höchstwert bei den Todesfällen in Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet. Die Gesundheitsbehörden gaben am Samstag 697 Corona-Tote und 24.439 Neuinfektionen binnen 24 Stunden bekannt. Das ist der höchste Stand seit Mitte Januar, als das Land eine heftige zweite Welle durchgemacht hatte.
Demonstranten in Myanmar stellen an Geburtstag von Junta-Chef sein Begräbnis nach
Rund fünf Monate nach dem Putsch in Myanmar haben Protestierende anlässlich des Geburtstags von Junta-Chef Min Aung Hlaing dessen Begräbnis nachgestellt. Die Demonstranten verbreiteten in den Online-Netzwerken am Samstag Bilder von dem traditionellen Nudelsuppengericht Mohinga, das in Myanmar oft bei Trauerfeiern serviert wird. "Ich habe (Mohinga) an seinem Geburtstag gemacht, weil ich möchte, dass er bald stirbt," sagte ein Bewohner der Stadt Yangon der Nachrichtenagentur AFP.
Alexander Gerst vermisst im All den Geruch von gemähtem Gras
Aus dem Mund eines Astronauten überrascht die Aussage: Für Alexander Gerst ist "nicht der Weltraum der besondere Ort, sondern die Erde", sagte Gerst dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben). "Ich kann Ihnen garantieren: Jeder meiner Kollegen ist nach einem halben Jahr im All begierig darauf, wieder zurückzukommen." Im Weltraum vermisse er, was auf der Erde selbstverständlich erscheine: "Das Tröpfeln des Regens, der Geruch von gemähtem Gras oder Vogelgezwitscher".
Ruhani warnt wegen Delta-Variante vor fünfter Corona-Welle im Iran
Der iranische Präsident Hassan Ruhani warnt angesichts der Ausbreitung der Delta-Variante vor einer neuen Corona-Welle in seinem Land. "Es ist zu befürchten, dass wir uns auf dem Weg zu einer fünften Welle im ganzen Land befinden", sagte Ruhani am Samstag bei einer Sitzung des nationalen Corona-Komitees. In den südlichen Provinzen sei wegen der Verbreitung der Delta-Variante besondere Vorsicht geboten. Ruhani appellierte an die Iraner, die Hygienevorschriften zum Schutz vor Infektionen einzuhalten.
Europaabgeordnete empört über volle Stadien bei Fußball-EM
Angesichts der hohen Zuschauerzahlen in den Stadien und tausender Corona-Infektion im Umfeld der Fußball-Europameisterschaft wird die Kritik an der Europäischen Fußball-Union (Uefa) schärfer. "Mir fehlt jedes Verständnis für das lediglich gewinnorientierte Agieren der Uefa, welches sie im Verlaufe des Turniers schon mehrfach gezeigt hat", sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Europa-SPD, Tiemo Wölken, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben). "Dieses Verhalten gefährdet Menschenleben und kann uns in der Pandemiebekämpfung weit zurückwerfen."
Mindestens zwei Tote bei gewaltigem Erdrutsch in Japan
Bei einem gewaltigen Erdrutsch in Japan sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Rund 20 weitere Menschen wurden nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde am Sonntag in der zentraljapanischen Region Shizuoka noch vermisst. Mindestens 19 andere Menschen konnten von den Bergungsteams gerettet werden. Die massive Schlammlawine war nach tagelangen schweren Regenfällen am Samstag auf die Küstenstadt Atami niedergebrochen. Sie zerstörte rund 130 Häuser, wie ein Behördenvertreter mitteilte.
Zwei Menschen durch Schlammlawine in Japan getötet
Durch eine gewaltige Schlammlawine infolge eines Erdrutschs sind in Japan mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Behörden wurden in der Region Shizuoka im Zentrum des Landes rund 20 weiter Menschen nach dem Unglück vermisst. Mehrere Häuser seien durch die Schlammmassen in der Küstenstadt Atami zerstört worden, erklärten die Behörden der Präfektur Shizuoka.
19 Vermisste nach Erdrutsch in Japan
Nach einem Erdrutsch in Japan werden 19 Menschen vermisst. Mehrere Häuser seien durch die Schlammmassen am Samstag in der Küstenstadt Atami zerstört worden, teilten die Behörden der Präfektur Shizuoka im Zentrum des Landes mit. Mehr als 2800 Haushalte in der Region waren ohne Strom. Der Erdrutsch ereignete sich nach tagelangen schweren Regenfällen. Die Behörden forderten die Hilfe des Militärs bei der Suche nach den 19 Vermissten an.
Mehr als 170 Waldbrände im Westen Kanadas - Flammenmeere auch in Kalifornien
Im Zuge der extremen Hitzewelle im Westen Kanadas sind bereits mehr als 170 Waldbrände ausgebrochen. Es gebe mindestens 174 Feuer in der Provinz British Columbia, teilten die Behörden am Samstag (Ortszeit) mit. Verteidigungsminister Harjit Sajjan entsandte Soldaten zur Unterstützung der Einsatzkräfte. Sie bereiteten Militärflugzeuge zur Brandbekämpfung und Evakuierung von Ortschaften vor. Auch im Norden des US-Bundesstaats Kalifornien kämpfte die Feuerwehr gegen große Waldbrände an.
Kanadische Armee für Kampf gegen Waldbrände im Westen mobilisiert
Die Hitzewelle im Westen Kanadas wird inzwischen von mehr als 150 Waldbränden begleitet. Im Kampf gegen die Feuer in der Provinz British Columbia wurde nun auch die Armee mobilisiert, wie Verteidigungsminister Harjit Sajjan am Freitag (Ortszeit) Mitteilte. Die Soldaten bereiteten Militärflugzeuge zur Evakuierung von Städten und Eindämmung der Brände vor. Auch im Norden des US-Bundesstaats Kalifornien kämpften Feuerwehrleute gegen große Waldbrände an.
Wegen mehr als 150 Waldbränden Armee nach British Columbia entsandt
Wegen mehr als 150 Waldbränden in der kanadischen Provinz British Columbia hält sich die Armee zur Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte bereit. In verschiedene Orte von British Columbia würden Soldaten entsandt, um bei Bedarf logistische Hilfe zu leisten, teilte der kanadische Verteidigungsminister Harjit Sajjan am Freitag (Ortszeit) nach dem Treffen eines Krisenstabs unter Führung von Premierminister Justin Trudeau in Ottawa mit.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt unter fünf
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist unter fünf Fälle pro 100.000 Einwohner gefallen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, sank der Wert auf 4,9. Am Freitag hatte er bei 5,0 gelegen und am Samstag vergangener Woche bei 5,9.
Südafrika meldet neuen Höchststand der täglichen Corona-Neuinfektionen
Südafrika hat einen neuen Höchststand der täglichen Corona-Neuinfektionen registriert. Binnen 24 Stunden seien 24.270 neue Corona-Fälle gemeldet worden, teilte das Nationale Institut für ansteckende Krankheiten am Freitag mit. Damit seien mittlerweile 2.019.826 Ansteckungen in Südafrika nachgewiesen worden. Der bisherige Tageshöchststand war im Januar mit 21.980 Neuansteckungen erreicht worden.
Teils eingestürztes Wohngebäude in Florida soll komplett abgerissen werden
Weitere Todesopfer und der unwiederbringliche Verlust ihrer Wohnung für alle Bewohner - nach dem Teileinsturz eines Hochhauses im US-Bundesstaat Florida haben die Behörden erneut schlechte Nachrichten verkünden müssen. Mit der Entdeckung von zwei weiteren Leichen stieg die Opferzahl nach dem Unglück im Küstenort Surfside auf 22, wie die Verwaltungschefin des Bezirks Miami-Dade, Daniella Levine Cava, am Freitag (Ortszeit) sagte. Sie kündigte außerdem den Abriss des gesamten Gebäudes an.
Teils eingestürztes Wohngebäude in Florida soll abgerissen werden
Nach dem Teileinsturz eines Hochhauses im US-Bundesstaat Florida soll das gesamte Wohngebäude abgerissen werden. Sie habe eine entsprechende Anordnung unterzeichnet, sagte die Verwaltungschefin des Bezirks Miami-Dade, Daniella Levine Cava, am Freitag (Ortszeit). Zugleich betonte sie, oberste Priorität der Behörden sei weiterhin der Such- und Rettungseinsatz an dem Gebäude im Küstenort Surfside. Nach der Entdeckung zweier weiterer Leichen stieg die Zahl der Todesopfer auf 22.
Waldbrände wüten im Norden Kaliforniens
Hunderte Feuerwehrleute haben am Freitag ihren Kampf gegen drei Waldbrände im Norden des US-Bundesstaats Kaliforniens fortgesetzt. Teile des Gebiets rund um den bei Touristen beliebten Shasta Lake 160 Kilometer südlich der Grenze zu Oregon wurden nach Behördenangaben evakuiert, nachdem steigende Temperaturen und starke Winde die Flammen weiter anfachten. Rund 16.000 Hektar Land wurden durch die Feuer bereits zerstört. Etwa 40 Gebäude wurden zerstört, wie ein AFP-Fotograf berichtete.
Zahl der Toten nach Hauseinsturz in Florida auf 20 gestiegen
Rettungskräfte haben eine Woche nach dem Teileinsturz eines Wohnhochhauses in Florida zwei weitere Leichen geborgen. Die Zahl der Toten stieg damit auf 20, 128 Menschen werden weiterhin vermisst, wie die Verwaltungschefin des Bezirks Miami Dade, Daniella Levine Cava, am Freitag mitteilte. Eines der Opfer sei ein siebenjähriges Mädchen. Die Rettungskräfte haben kaum mehr Hoffnungen, in den Trümmern noch Überlebende zu finden.
Neun Jahre Haft im Prozess um missbrauchte und in Fluss geworfene Sechsjährige in Halle
Im Prozess um eine in Halle in Sachsen-Anhalt missbrauchte und in einen Fluss geworfene Sechsjährige ist der Angeklagte zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren verurteilt worden. Das Landgericht Halle ordnete am Freitag zudem die Unterbringung des 25-Jährigen in einem psychatrischen Krankenhaus an.
Massensturz-Verantwortliche bei Tour de France kommt vor Gericht
Die Verantwortliche für einen Massensturz bei der Tour de France, die mit einem deutschsprachigen Gruß an "Omi" und "Opi" auf die Straße getreten war, kommt vor Gericht. Die 30-jährige Französin sei freigelassen worden, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag in Brest mit. Sie müsse aber am 14. Oktober vor Gericht erscheinen. Dort drohe ihr eine Anklage wegen "fahrlässiger Verletzung" von Radrennfahrern und die Missachtung der Sicherheitsvorschriften.