Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Boris Johnson soll heimlich Verlobte Carrie Symonds geheiratet haben
Großbritanniens Premierminister Boris Johnson und seine Verlobte Carrie Symonds haben laut Medienberichten in einer "geheimen Zeremonie" geheiratet. Die Eheschließung habe am Samstag im kleinen Kreis von Verwandten und Freunden in der katholischen Westminister-Kathedrale in London stattgefunden, hieß es in den Berichten der Zeitungen "The Sun" und "Mail on Sunday".
Chinesischer Transporter zu neuer Weltraumstation gestartet
Mit zehntägiger Verspätung hat China eine unbemannte Mission zu seiner neuen Raumstation gestartet. Der Raumtransporter vom Typ Tianzhou-2 hob am Samstag vom Raumfahrtbahnhof Wenchang auf der südchinesischen Insel Hainan ab, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die Raumfahrbehörde CMSA meldete. Der Start und die anschließenden Manöver verliefen demnach ganz nach Plan.
Sri Lanka droht nach Schiffsunglück Umweltkatastrophe
Sri Lanka droht nach dem Schiffsunglück vor seiner Küste eine beispiellose Umweltkatastrophe. "Dies ist wahrscheinlich die schlimmste Strandverschmutzung unserer Geschichte", sagte der Vorsitzende der srilankischen Meeresschutzbehörde, Dharshani Lahandapura, am Samstag. Durch die tonnenweise angespülten Plastikkügelchen drohten der Insel im Indischen Ozean jahrelange Umweltschäden.
Kneipen-Gäste in Leipzig prügeln bei Corona-Kontrolle auf Polizisten ein
Mit gewaltsamen Attacken auf Polizeibeamte haben sich Gäste einer Bar in Leipzig gegen eine Corona-Kontrolle gewehrt. Drei Beamte wurden bei dem Einsatz in der Nacht zum Samstag verletzt, zwei von ihnen mussten im Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Die Angreifer hätten erst von einem bereits am Boden liegende Beamten abgelassen, als ein weiterer Polizist einen Warnschuss abgegeben habe.
Vietnam meldet neue Variante des Coronavirus
Die vietnamesischen Behörden haben nach eigenen Angaben eine neue Variante des Coronavirus nachgewiesen, die sich über die Luft rasch weiterverbreitet. Es handele sich um eine Kombination aus dem indischen und dem britischen Virusstamm, sagte Gesundheitsminister Nguyen Thanh Long am Samstag laut Staatsmedien.
Weitere Frau erhebt Vergewaltigungsvorwürfe gegen Marilyn Manson
Eine weitere Frau hat Vergewaltigungsvorwürfe gegen US-Schock-Rocker Marilyn Manson erhoben. In einer am Freitag (Ortszeit) bekannt gewordenen Klage wirft die anonyme Frau dem Musiker vor, sie vergewaltigt und wiederholt sexuell missbraucht zu haben. Zudem habe er ihr ein Video gezeigt, in dem zu sehen gewesen sei wie er eine junge Anhängerin an einen Stuhl fesselte, demütigte und zwang, Urin zu trinken.
EMA lässt Biontech-Impfstoff bereits ab 12 Jahren zu
Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hat den Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen. Die Behörde erteilte dem Impfstoff am Freitag eine Zulassung für die Altersgruppe von zwölf bis 15 Jahren. Bisher war der Impfstoff in der EU ab einem Alter von 16 Jahren zugelassen. Mit der EMA-Entscheidung steht in der EU erstmals ein Corona-Impfstoff für Kinder zur Verfügung. Der Impfstoff werde in der Altersgruppe "gut vertragen" und es gebe keine "ernsten Bedenken" wegen möglicher Nebenwirkungen, erklärte die Behörde mit Sitz in Amsterdam. Daten aus klinischen Tests zeigten, dass der Impfstoff bei den Zwölf- bis 15-Jährigen eine hohe Schutzwirkung habe. Bundesregierung und Bundesländer hatten angekündigt, dass sich Kinder und Jugendliche in Deutschland ab dem 7. Juni gegen das Coronavirus impfen lassen können. Allerdings gibt es für sie keinen zusätzlichen Impfstoff, sie müssen sich wie alle anderen Impfwilligen um einen Termin bemühen. (Y.Leyard--DTZ)
Isländer: Trotz Coronavirus-Infektion auf Mount Everest
Zwei Isländer haben trotz einer Coronavirus-Infektion den Mount Everest erklommen. In rund 7000 Metern Höhe hätten sie beide angefangen zu husten, berichteten die Bergsteiger Sigurdur Sveinsson und Heimir Hallgrímsson am Donnerstag auf der Website der isländischen Hilfsorganisation Umhyggja, für die sie Spenden sammeln. "Da wir uns gut fühlten, sahen wir keinen Grund, unsere Pläne zu ändern." Zudem habe es dort oben keine Möglichkeit gegeben, sich testen zu lassen. Am Montag erreichten die beiden Männer den Gipfel des mit 8849 Metern höchsten Bergs der Welt. Auf dem Rückweg fühlten sich beide jedoch immer schlechter. "Während des Abstiegs begannen wir beide unter zunehmender Müdigkeit, Husten und Unwohlsein zu leiden", berichteten sie. Trotz der Schwierigkeiten erreichten sie am Mittwoch schließlich das Basislager, wo sie positiv auf das Virus getestet wurden. In den vergangenen Wochen mussten mehr als 30 Bergsteiger aus Krankheitsgründen aus dem Basislager gebracht werden. Obwohl neben den beiden Isländern auch andere Infektionsfälle am Mount Everest bekannt sind, bestreiten die nepalesischen Behörden, dass es am Berg Covid-19-Fälle gab. (Y.Leyard--DTZ)
"Friends"-Fans in China empört über Zensur der Spezialfolge
Empörung bei den Fans der US-Kultserie "Friends" in China: Vor der Ausstrahlung der mit Spannung erwarteten Spezialfolge zum Wiedersehen der Hauptdarsteller haben staatliche Zensoren die Auftritte von Stars wie Lady Gaga, Justin Bieber und der koreanischen Boyband BTS herausgeschnitten, die bei der Führung der Kommunistischen Partei in Ungnade gefallen sind.
Mexiko rügt internationale Modeketten für Aneignung indigener Muster
Das mexikanische Kulturministerium hat drei internationale Bekleidungsketten für die ungefragte Nutzung indigener Muster scharf kritisiert. In Schreiben an das spanische Unternehmen Zara und die beiden US-Ketten Anthropologie und Patowl forderte die Ministerin Alejandra Frausto eine öffentliche Erklärung für die Aneignung des "Gemeinschaftsbesitzes" verschiedener indigener Völker sowie Vorschläge für deren Entschädigung, wie ihr Ministerium am Freitag mitteilte.
Niederlande und Irland lockern Corona-Maßnahmen
Angesichts sinkender Infektionen mit dem Coronavirus werden die Corona-Beschränkungen in immer mehr europäischen Ländern gelockert. Das "Ende des Lockdowns" verkündete am Freitag der niederländische Regierungschef Mark Rutte. Ab dem 5. Juni würden die Innengastronomie, Museen und Kinos wieder geöffnet, kündigte er an. Auch in Irland sollen Restaurants und Pubs in den kommenden Wochen wieder öffnen.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 37,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter auf 37,5 Fälle pro 100.000 Einwohner gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden 5426 Neuinfektionen und 163 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus innerhalb eines Tages registriert. Am vergangenen Samstag waren 7082 Fälle gemeldet worden.
Neymar weist Äußerungen über fehlende Kooperation nach Belästigungsvorwurf zurück
Der brasilianische Fußballstar Neymar hat Anschuldigungen des Sportartikelherstellers Nike über fehlende Kooperation nach einem Belästigungsvorwurf scharf zurückgewiesen. Nike hatte das Ende seines Sponsorenvertrags mit dem Fußballer damit begründet, dass Neymar sich bei der Untersuchung eines von einer Mitarbeiterin erhobenen Vorwurfs unkooperativ verhalten habe. Zu "behaupten, dass mein Vertrag gekündigt wurde, weil ich nicht in gutem Glauben zu einer Untersuchung beigetragen habe, ist eine absurde Lüge", erklärte der Paris-Saint-Germain-Star am Freitag bei Instagram.
Population des Iberischen Luchses hat sich mehr als verzehnfacht
Die Population des einst vom Aussterben bedrohten Iberischen Luchses hat sich in den vergangenen 18 Jahren mehr als verzehnfacht. Im Jahr 2020 seien in Spanien und Portugal 414 Luchse auf die Welt gekommen, teilte das spanische Ministerium für ökologischen Übergang am Freitag mit. Damit stieg die Gesamtpopulation der Tiere, die nur in den beiden südeuropäischen Ländern vorkommen, auf 1111.
WHO-Europadirektor warnt vor vorschnellen Hoffnungen auf Ende der Pandemie
Der Europa-Direktor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Hans Kluge, hat vor vorschnellen Hoffnungen auf ein Ende der Corona-Pandemie gewarnt. "Die Pandemie wird vorbei sein, wenn wir eine Mindestabdeckung von 70 Prozent bei der Impfung erreicht haben", betonte er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Kluge kritisierte, dass die Impfstoffverteilung in Europa immer noch zu langsam sei.
Österreichische Ärztin verwendet Spritzen bei Corona-Betriebsimpfungen mehrfach
In Österreich sind mehrere Mitarbeiter eines Unternehmens mit der selben Spritze gegen das Coronavirus geimpft worden. Der Gesundheitsdienstleister Vamed, der von dem Blechwalzwerk Voestalpine mit den Betriebsimpfungen beauftragt worden war, sprach Freitag von einer "individuellen medizinischen Fehlleistung". Bei Kontrollen sei festgestellt worden, "dass bei einer der eingesetzten Ärztinnen die Anzahl der verbrauchten Impfdosen und -materialien nicht mit der Anzahl der geimpften Personen übereingestimmt haben".
Iris Hanika gewinnt Preis der Leipziger Buchmesse für Roman "Echos Kammern"
Die Schriftstellerin Iris Hanika hat für ihren Roman "Echos Kammern" den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik gewonnen. Das gab die Jury am Freitag in Leipzig per Livestream bekannt. Die Autorin setzte sich mit ihrem Werk über die Erlebnisse einer deutschen Dichterin in New York gegen vier Mitbewerber durch, darunter etwa Christian Kracht mit "Eurotrash".
Maneskin-Sänger schwört auf gesunde Ernährung und genügend Schlaf
Für Damiano David, Sänger der ESC-Siegerband Maneskin, ist nicht nur der Verzicht auf Drogen Voraussetzung für Erfolg. Um gute Auftritte hinzulegen, müsse man gesund sein, sagte der Italiener dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Freitag. "Keine Drogen, kein Junkfood, genug Zeit zum Schlafen und all das", fasste David sein Erfolgsrezept zusammen. Ein solches Leben lasse auch mehr Zeit, gute Songs zu schreiben.
Großbritannien erteilt Corona-Vakzin von Johnson & Johnson Zulassung
Nach den USA und der EU hat auch Großbritannien den Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson zugelassen, von dem eine Dosis für den Impfschutz reicht. Die britische Arzneimittelbehörde MHRA gab am Freitag grünes Licht für das Vakzin des US-Unternehmens. "Dies ist ein weiterer Schub für das enorm erfolgreiche Impfprogramm des Vereinigten Königreichs", kommentierte der britische Gesundheitsminister Matt Hancock die Entscheidung.
Lage nach Vulkanausbruch im Kongo beruhigt sich leicht
Sechs Tage nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo hat sich die Lage etwas beruhigt. Zahl und Intensität der Erdbeben infolge des Vulkanausbruchs nahmen am Freitag ab, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete.
84-Jähriger wegen Besitzes von Weltkriegspanzer in Kiel vor Gericht
Wegen des Besitzes eines alten Panzers und anderer Weltkriegswaffen muss sich ein 84-Jähriger seit Freitag vor dem Landgericht in Kiel verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Sammler in ihrer Anklage diverse Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie Waffen- und Sprengstoffgesetze vor. Auf dem Grundstück des Manns in Heikendorf hatten Polizisten 2015 unter anderem einen deutschen Kampfpanzer aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Hinweis aus Australien führt zu mutmaßlichem Kinderschänder in Flensburg
Nach einem Hinweis aus Australien ist ein 39-Jähriger aus Schleswig-Holstein wegen des Verdachts des jahrelangen sexuellen Missbrauchs seiner Tochter festgenommen worden. Der Mann sei durch akribische weitere Ermittlungen der deutschen Behörden identifiziert und letztlich in Flensburg gefasst worden, teilte die dortige Polizei am Freitag mit. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.
Japans Regierung verlängert Corona-Notstand in Tokio und anderen Regionen
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Japan hat die Regierung den Notstand in Tokio und anderen Regionen noch bis mindestens einen Monat vor den Olympischen Spielen verlängert. "Die Zahl der neuen Fälle ist seit Mitte des Monats zurückgegangen, aber die Lage ist weiterhin unsicher", begründete Japans Regierungschef Yoshihide Suga am Freitag die Entscheidung, den Notstand bis zum 20. Juni zu verlängern.
Heimkehr nach Rom zum Geburtstag seiner Tochter bringt Drogenhändler in den Knast
15 Jahre lang ist ein italienischer Drogenhändler seiner Festnahme entgangen - und am Ende doch geschnappt worden, als er wegen des Geburtstags seiner Tochter nach Hause zurückkehrte. Wie die italienischen Polizei am Freitag mitteilte, war David Cittadini wegen internationalen Drogenhandels und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung zu 13 Jahren und vier Monaten Gefängnis verurteilt worden, seiner Festnahme aber entgangen.
Brigitte Bardot beschimpft Jäger als "Untermenschen" - Geldstrafe gefordert
Die frühere französische Filmschauspielerin Brigitte Bardot hat Jäger mit dem Nazi-Ausdruck "Untermenschen" beschimpft und steht deshalb vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft im nordfranzösischen Arras forderte eine Geldbuße von 6000 Euro gegen die 86-jährige Bardot, die seit Jahren als militante Tierschützerin auftritt. Der französische Jagdverband hat das ehemalige Sex-Symbol wegen Verleumdung verklagt.
Prozess gegen Mitglieder von Trickbetrügerbande in Berlin begonnen
Vor dem Berliner Landgericht hat am Freitag ein Prozess gegen zwei mutmaßliche Mitglieder einer straff organisierten Trickbetrügerbande mit Verbindungen in die Türkei begonnen. Die Anklage wirft dem 40-jährigen Oliver C. und dem 58-jährigen Martin K. gewerbs- und bandenmäßigen Betrug sowie Amtsanmaßung vor. C. wird die Teilnahme an 18, Martin K. an 15 Taten zur Last gelegt.
Tonnen kleinster Plastikteilchen verschmutzen Strände in Sri Lanka
Mehr als eine Woche nach dem Ausbruch eines Feuers auf einem Containerschiff vor der Westküste Sri Lankas sind gigantische Mengen an winzigen Plastikteilchen und verkohlte Trümmer angespült worden. Tonnenweise Plastikgranulat vermischt mit Öl und anderen Überresten bedeckten am Freitag Strände nahe der Hauptstadt Colombo. Nach Marineangaben war der Brand weitgehend unter Kontrolle, die Gefahr eines Auseinanderbrechens des Schiffs habe sich verringert.
Nike erklärt Trennung von Neymar mit fehlender Kooperation nach Belästigungsvorwurf
Voriges Jahr hatte das Ende des Sponsorenvertrags zwischen dem brasilianischen Fußballstar Neymar und dem US-Sportartikelhersteller Nike für Schlagzeilen gesorgt. Nun hat das Unternehmen als Grund für die Trennung angegeben, dass Neymar nach dem Belästigungsvorwurf einer Nike-Mitarbeiterin gegen ihn eine Mitwirkung an einer internen Untersuchung verweigert habe. Der 29-Jährige weist die Belästigungsvorwürfe entschieden zurück, sein Vater warf dem US-Unternehmen gar "Erpressung" vor.
Hongkonger Bergsteigerin erreicht Mount-Everest-Gipfel in Rekordzeit
Die Bergsteigerin Tsang Yin Hung aus Hongkong hat mit einer Zeit von unter 26 Stunden den Mount Everest bezwungen und damit eine neue Bestmarke unter den Alpinistinnen gesetzt. Die 44-jährige Tsang erklomm den mehr als 8800 Meter hohen Berg am Sonntag in einer Rekordzeit von 25 Stunden und 50 Minuten, wie ein nepalesischer Regierungsvertreter sagte. Die bislang schnellste Frau auf dem höchsten Gipfel der Welt hatte mehr als 39 Stunden gebraucht.
Central-Park-Anruferin verklagt Ex-Arbeitgeber wegen Vorwurf der Diskriminierung
Mit einem Polizei-Notruf wegen einer angeblichen Bedrohung durch einen Schwarzen im New Yorker Central Park sorgte Amy Cooper vor einem Jahr für Empörung. Jetzt hat die weiße Frau ihren Ex-Arbeitgeber, der sie nach dem Vorfall gefeuert hatte, wegen des Vorwurfs der Diskriminierung verklagt. Cooper wirft dem Investmentunternehmen Franklin Templeton unter anderem vor, sie nur entlassen zu haben, weil sie weiß und weiblich sei.
EU hat seit Januar Export von 100 Millionen Dosen Impfstoff nach Japan genehmigt
Die EU hat trotz eigener Engpässe in den vergangenen Monaten den Export von mehr als 100 Millionen Dosen Corona-Impfstoff nach Japan genehmigt. Damit könnten rechnerisch rund 40 Prozent der japanischen Bevölkerung geimpft werden, sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Donnerstag. Die Exportgenehmigungen seien auch "ein starkes Zeichen", dass die EU "die Vorbereitung der Olympischen Spiele unterstützt".
Bürgermeister auf den Philippinen lockt Impfmuffel mit Kuh-Verlosung
Wer sich impfen lässt, kann eine Kuh gewinnen: Mit dieser außergewöhnlichen Lotterie will der Bürgermeister einer philippinischen Kleinstadt die Bewohner zu einer Corona-Impfung bewegen. Ab Juli kann jeder Bürger von San Luis, der sich gegen das Coronavirus impfen lässt, an der Verlosung einer Kuh im Wert von umgerechnet rund 500 Euro teilnehmen. Ein Jahr lang soll monatlich ein Rind verlost werden.