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Brandenburger Ermittler bestätigen Tatverdacht gegen mutmaßlichen DHL-Erpresser
Der Tatverdacht gegen den in Brandenburg gefassten mutmaßlichen DHL-Erpresser hat sich bestätigt. Das teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag in Potsdam unter Verweis auf eine Überprüfung der Aussagen des 35-Jährigen mit. Der Mann hatte sich am Mittwoch selbst gestellt und die Taten gestanden. Nach Angaben der Ermittler wurde ein Haftbefehl erlassen, der allerdings gegen Auflagen zugleich außer Vollzug gesetzt wurde.
Brand auf Containerschiff vor Sri Lankas Küste noch immer nicht gelöscht
Acht Tage nach dem Ausbruch eines Brandes auf einem Containerschiff vor der Küste Sri Lankas sind die Flammen noch immer nicht gelöscht. Die indische Küstenwache unterstützte am Donnerstag die Löscharbeiten der srilankischen Behörden. Der Schiffseigner bat nach eigenen Angaben zudem niederländische Bergungsexperten um Hilfe. Starke Winde im Indischen Ozean behindern die Löscharbeiten auf der in Singapur registrierten "X-Press Pearl".
Londoner Science Museum soll Büro von Stephen Hawking für die Nachwelt erhalten
Das Büro des britischen Astrophysikers Stephen Hawking kommt ins Museum: Wie die Universität Cambridge am Donnerstag mitteilte, hat die britische Regierung ein Abkommen mit der Universitätsbibliothek und dem Londoner Science Museum geschlossen, um das Archiv und die gesamte Büroausstattung des weltbekannten Wissenschaftlers für die Nachwelt zu erhalten.
Studie: 1,5-Grad-Marke bei Klimaerwärmung könnte bald überschritten sein
Bereits innerhalb der nächsten fünf Jahre könnte die weltweite Durchschnittstemperatur das vorindustrielle Niveau um mehr als 1,5 Grad übertreffen. Es bestehe eine 40-prozentige Chance, dass diese wichtige Grenze aus dem Pariser Klimaabkommen zwischen 2021 und 2025 erreicht werde, erklärte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Donnerstag.
Studie: 1,5-Grad-Marke könnte innerhalb der nächsten fünf Jahre überschritten werden
Bereits innerhalb der nächsten fünf Jahre könnte die weltweite Durchschnittstemperatur das vorindustrielle Niveau um mehr als 1,5 Grad übertreffen. Es bestehe eine 40-prozentige Chance, dass die wichtige Grenze aus dem Pariser Klimaabkommen zwischen 2021 und 2025 erreicht werde, erklärte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Donnerstag. Die britische Wetterbehörde geht sogar von einer 90-prozentigen Chance aus, dass mindestens ein Jahr zwischen 2021 und 2025 das wärmste Jahr in der Geschichte wird.
Hindu-Priester in Indien bitten Corona-Göttinnen um Hilfe in Pandemie
Mit Gebeten und Opfergaben bitten Hindu-Priester in Indien zwei "Corona-Göttinnen" um göttlichen Beistand in der Coronavirus-Pandemie. Die beiden Statuen stehen in einem Tempel in der südindischen Stadt Coimbatore, die von der heftigen zweiten Infektionswelle in Indien besonders stark betroffen ist. Für die Gläubigen ist der Kamatchipuri-Adhinam-Tempel derzeit geschlossen, die Priester beten die beiden Statuen aber jeden Tag an.
Zwei Negativkritiken sind noch kein Shitstorm
Zwei negative Äußerungen als Reaktion auf einen Eintrag in einem sozialen Netzwerk sind noch kein Shitstorm. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main laut Mitteilung vom Donnerstag im Fall einer Frau, die gegen eine entsprechende Einordnung durch eine Journalistin Beschwerde eingelegt hatte. Ausgangspunkt des Streits war ein Instagram-Beitrag eines ehemaligen Bandkollegen der Frau, der die Sängerin in einem Video zeigte.
Australien: Erneuter Lockdown für Bundesstaat Victoria
Nach einer Zunahme von Corona-Infektionen haben die australischen Behörden für den Bundesstaat Victoria und dessen Hauptstadt Melbourne erneut einen Lockdown verhängt. Schulen, Bars und Restaurants müssten vorerst eine Woche lang schließen, erklärte Victorias Übergangsregierungschef James Merlino am Donnerstag. Menschenansammlungen werden demnach verboten, und es gilt eine Maskenpflicht. Ihre Häuser dürfen die Bewohner nur noch aus wichtigen Gründen verlassen.Für Melbourne ist es bereits der vierte Lockdown seit Pandemiebeginn. In Australiens zweitgrößter Stadt mit mehr als fünf Millionen Einwohnern waren zuletzt 26 Neuinfektionen gemeldet worden. "In den vergangenen Tagen haben wir weitere Belege dafür gesehen, dass wir es mit einem hochansteckenden Virusstamm zu tun haben, einer besorgniserregenden Variante, die sich schneller ausbreitet, als wir es jemals erlebt haben", sagte Merlino. Bei der Variante handelt es sich um die in Indien stark verbreitete Mutante B.1.617, die mutmaßlich von einem Reisenden nach Australien gebracht wurde. Merlino machte die schleppende Impfkampagne der konservativen Bundesregierung sowie Sicherheitslücken im Quarantäne-System für den erneuten Ausbruch verantwortlich. "Wenn mehr Menschen geimpft wären, sähen wir uns heute vielleicht ganz anderen Umständen gegenüber. Aber leider tun wir das nicht," sagte er. Bislang wurden in Australien mit seinen 25 Millionen Einwohnern rund 3,7 Millionen Impfdosen verabreicht. Der Inselstaat hat die Corona-Infektionen mit Grenzschließungen und strikten Quarantäne-Regeln weitgehend eingedämmt. Seit Beginn der Pandemie wurden landesweit rund 30.000 Infektionen und weniger als tausend Todesfälle nachgewiesen. (N.Loginovsky--DTZ)
Brad Pitt erzielt Gerichtserfolg in Sorgerechtsstreit mit Angelina Jolie
Ein US-Richter hat im Sorgerechtsstreit des einstigen Hollywood-Traumpaars Angela Jolie und Brad Pitt zugunsten des 57-jährigen Schauspielers entschieden. Der kalifornische Richter traf laut Gerichtsunterlagen von Pitts Anwälten, die die Nachrichtenagentur AFP einsehen konnte, die "vorläufige Entscheidung", dass die Sorgerechtsvereinbarung für die sechs Kinder des Paares auf Pitts Wunsch geändert werden muss.
Zahl der Todesopfer nach Schusswaffenangriff in Kalifornien auf neun gestiegen
Nach dem Schusswaffenangriff im kalifornischen San José ist die Zahl der Todesopfer auf neun gestiegen. Ein Mann sei im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen, berichteten US-Medien und eine Eisenbahnergewerkschaft am späten Mittwochabend. Der Angreifer hatte am Mittwochmorgen in einem Straßenbahn-Depot das Feuer eröffnet. Acht Menschenwaren sofort tot, der Angreifer nahm sich nach Polizeiangaben selbst das Leben.
Studie: Missbräuchlicher Tabakkonsum nimmt in Deutschland zu
Trotz Aufklärungskampagnen und Warnungen von Ärzten hat der missbräuchliche Konsum von Tabak in Deutschland weiter bedenklich zugenommen. Die Zahl der Exzessivraucher sei innerhalb von zehn Jahren um fast 80 Prozent gestiegen, erklärte die KKH Kaufmännische Krankenkasse am Donnerstag. Demnach wurden im Jahr 2019 bundesweit rund 112.000 KKH-Versicherte wegen Tabakabhängigkeit, Entzugserscheinungen, eines akuten Tabakrauschs oder psychischer Probleme durch Tabak behandelt.
Französischer Hersteller Sanofi startet letzte Testphase für Corona-Impfstoff
Der französische Pharmakonzern Sanofi hat die letzte Testphase für seinen Corona-Impfstoffkandidaten gestartet. Die Wirksamkeit des gemeinsam mit dem britischen Hersteller GSK entwickelten Präparats werde nun in einer internationalen klinischen Studie geprüft, teilte Sanofi am Donnerstag mit. 35.000 Menschen, darunter Probanden in den USA, nehmen den Angaben zufolge daran teil. Bei den Tests soll auch die Wirksamkeit gegen die südafrikanische Corona-Mutante untersucht werden.
Zehntausende Menschen fliehen aus Angst vor weiterem Vulkanausbruch aus Goma
Nach tagelangen Erdstößen nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo haben die Behörden eine Teil-Evakuierung der Millionenstadt Goma im Osten des Landes angeordnet. Zehntausende Menschen versuchten am Donnerstagmorgen, sich in Sicherheit zu bringen, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Der Vulkan war bereits am Wochenende ausgebrochen, woraufhin tausende Bewohner der Stadt geflüchtet waren.
Zehntausende Menschen fliehen aus Angst vor weiterem Vulkanausbruch aus Goma
Nach tagelangen Erdstößen nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo haben die Behörden die teilweise Evakuierung der Millionenstadt Goma im Osten des Landes angeordnet. Zehntausende Menschen versuchten am Donnerstagmorgen, sich in Sicherheit zu bringen, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Der Vulkan war bereits am Wochenende ausgebrochen, woraufhin tausende Bewohner der Stadt geflüchtet waren.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt aktuell weiter auf Stand von 41,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter auf 41,0 Fälle pro 100.000 Einwohner gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden 6313 Neuinfektionen und 269 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus innerhalb eines Tages registriert. Am vergangenen Donnerstag waren 12.298 Fälle gemeldet worden.
Schöpfer des Kinderbuchs "Die kleine Raupe Nimmersatt" mit 91 Jahren gestorben
Der US-Kinderbuchautor und -illustrator Eric Carle ist tot. Der Schöpfer des Kinderbuchklassikers "Die kleine Raupe Nimmersatt" sei bereits am Sonntag im Alter von 91 Jahren gestorben, hieß es am Mittwoch (Ortszeit) in einer Erklärung auf Carles offiziellem Instagram-Kanal. Sein bekanntestes Werk, das Bilderbuch über die "Raupe Nimmersatt" erschien erstmals 1969 und erzielte auch in Deutschland hohe Auflagen.
Buckelwal an französischer Mittelmeer-Küste angeschwemmt und verendet
Ein sieben Meter langer Buckelwal ist an der französischen Mittelmeerküste angeschwemmt worden und verendet. "Als wir ankamen, war er schon tot", sagte die Tierpflegerin Élodie Sene, die im Aquarium der südfranzösischen Stadt Grau-du-Roi arbeitet und am Mittwoch zum Strand von Carnon gerufen wurde. "Ich habe so etwas noch nie gesehen. Es ist das erste Mal, das ich so etwas am Mittelmeer sehe."
Angreifer erschießt im kalifornischen San José acht Menschen
In einem Straßenbahn-Depot der kalifornischen Großstadt San José hat ein Mitarbeiter mindestens acht Menschen erschossen. Der Mann eröffnete am Mittwochmorgen das Feuer auf dem Gelände der Nahverkehrsgesellschaft Valley Transportation Authority (VTA), wie die Polizei mitteilte. Mehrere Menschen erlitten schwere Verletzungen. Der Angreifer starb. Unklar war zunächst, ob er von der Polizei erschossen wurde oder sich womöglich selbst das Leben nahm.
Acht Tote bei Schusswaffenangriff in Kalifornien
Bei dem Schusswaffenangriff im kalifornischen San José sind nach Angaben der Polizei acht Menschen getötet worden. Wie der Polizeivertreter Russell Davis am Mittwoch mitteilte, wurde auch der mutmaßliche Angreifer selbst getötet. Er war demnach ein Angestellter des Straßenbahn-Depots, in dem die Schüsse gefallen waren.
Biden ordnet neue Untersuchung zu Ursprung von Corona-Pandemie an
US-Präsident Joe Biden hat neue Geheimdienst-Untersuchungen und einen neuen Bericht zum Ursprung der Corona-Pandemie angeordnet. Die Nachrichtendienste müssten ihre Bemühungen beim Sammeln und Analysieren von Informationen über einen möglichen Laborunfall in China verstärken und ihm binnen 90 Tagen einen Bericht vorlegen, erklärte Biden am Mittwoch. Hintergrund ist die Frage, ob möglicherweise ein Laborunfall in der chinesischen Stadt Wuhan zu der weltweiten Pandemie mit mehr als 3,4 Millionen Toten führte.
Restaurants in der Schweiz dürfen ab Montag wieder ihre Innenbereiche öffnen
Die Schweiz will ihre Corona-Beschränkungen schneller aufheben als ursprünglich geplant und öffnet die Innengastronomie ab Montag. Auch die Verpflichtung zum Homeoffice werde dann aufgehoben, kündigte die Regierung am Mittwoch in Bern an. Der Bundesrat reagiert demnach "auf die verbesserte epidemiologische Situation" - noch bevor die Impfung der Hochrisikogruppe abgeschlossen ist.
Deutschland: Bundesgerichtshof verhandelt über Schoko-Osterhasen
Der Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt am Donnerstag (11.00 Uhr) über die goldene Folie des Osterhasen von Lindt. Die Süßwarenfirma klagt gegen die 2016 von Viba Sweets übernommene Konkurrentin Confiserie Heilemann, weil diese zu Ostern 2018 einen Schokoladenhasen in Goldfolie verkaufte. Lindt sieht darin eine Verletzung seiner Marke. (Az. I ZR 139/29)
Mehr als 250 Beben am Vulkan Nyiragongo verängstigen die Bevölkerung von Goma
Auch am vierten Tag nach dem Ausbruch des nahe gelegenen Vulkans Nyiragongo sind die Bewohner der Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo nicht zur Ruhe gekommen. In der Nacht zum Mittwoch wurde die Umgebung des knapp 3500 Meter hohen Vulkans von zahlreichen Beben erschüttert, von denen nach Angaben der seismologischen Behörde RSM für zwei die Stärke von 5,1 beziehungsweise 4,1 gemessen wurde.
Seltener Super-Blutmond über dem Pazifik
Über dem Pazifik konnten die Menschen am Mittwoch einen Super-Blutmond bestaunen. Das seltene Himmelsschauspiel aus einem besonders nah an der Erde stehenden Vollmond und einer totalen Mondfinsternis ließ sich über dem gesamten Pazifik von Australien bis zur Westküste der USA beobachten. Der Vollmond tauchte in Sydney am späten Abend und in Los Angeles am frühen Morgen für 14 Minuten in den Kernschatten der Erde ein und verfärbte sich kupferrot.
Mehr als 150 Tote nach Bootsunglück in Nigeria befürchtet
Bei einem schweren Bootsunglück im Nordwesten Nigerias sind mutmaßlich mehr als 150 Menschen ertrunken. Das stark überfüllte Boot mit etwa 180 Menschen an Bord sei vom zentralnigerianischen Bundesstaat Niger in den nordwestlichen Bundesstaat Kebbi unterwegs gewesen, sagte der örtliche Chef der nigerianischen Wasserstraßen-Behörde, Yusuf Birma, am Mittwoch vor Journalisten. Während der Fahrt auf dem Fluss Niger sei es auseinandergebrochen und gesunken.
Knapp 140 Vermisste nach Bootsunglück in Nigeria
Nach einem Bootsunglück im Nordwesten Nigerias sind Rettungskräfte noch auf der Suche nach knapp 140 vermissten Passagieren. Bislang seien nur 22 Überlebende und ein Toter geborgen worden, sagte ein örtlicher Behördenvertreter am Mittwoch. Das überfüllte Boot mit etwa 160 Menschen an Bord sei zuvor auf dem Fluss Niger auseinandergebrochen und gesunken.
Tote und Verletzte bei Schusswaffenangriff im kalifornischen San José
Bei einem Schusswaffenangriff im kalifornischen San José sind mehrere Menschen getötet worden. Durch die Schüsse in einem Straßenbahn-Depot der Großstadt wurden auch mehrere Menschen verletzt, wie Polizeivertreter Russell Davis am Mittwoch sagte. Der Täter ist demnach tot.
ESC-Gewinner Maneskin wird in ganz Europa gehört
Nach dem Finalsieg beim Eurovision Song Contest (ESC) begeistert die italienische Band Maneskin die europäischen Nutzer von Streamingdiensten. Ihr Rocklied "Zitti E Buoni" war am vergangenen Wochenende europaweit mit Abstand der meistgestreamte Titel des ESC-Finales, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Sonderauswertung von GfK Entertainment zeigt.
Brand auf verlassenem Schiff mit Chemikalien vor Sri Lankas Küste
Auf einem verlassenen Container-Schiff, das vor der Küste Sri Lankas im Indischen Ozean treibt, wütet seit Tagen ein schwerer Brand. Nachdem acht von 1500 Containern ins Meer gefallen waren, bemühten sich die Behörden in der Hauptstadt Colombo am Mittwoch darum, eine Umweltkatastrophe zu verhindern. Zur Ladung der "MV X-Press Pearl" gehören 25 Tonnen Salpetersäure.
Zahlreiche Beben am Vulkan Nyiragongo verängstigen die Bevölkerung von Goma
Auch am vierten Tag nach dem Ausbruch des nahe gelegenen Vulkans Nyiragongo sind die Bewohner der Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo nicht zur Ruhe gekommen. In der Nacht zum Mittwoch wurde die Umgebung des knapp 3500 Meter hohen Vulkans von zahlreichen Beben erschüttert, von denen nach Angaben der seismologischen Behörde RSM für zwei die Stärke von 5,1 beziehungsweise 4,1 gemessen wurde.
Mindestens fünf Tote durch Zyklon "Yaas" in Indien und Bangladesch
Der Zyklon "Yaas" hat in Indien und Bangladesch mindestens fünf Menschen getötet. Der Wirbelsturm zwang hunderttausende Menschen zur Flucht und richtete schwere Schäden an, wie die Behörden am Mittwoch mitteilten. Vor dem Unwetter waren im Osten Indiens mehr als 1,5 Millionen Menschen in Sicherheit gebracht worden. Erst vergangene Woche waren durch den Zyklon "Tauktae" im Westen des Landes mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen.
French Open finden teils als Geisterspiele statt
Die Corona-Auflagen in Frankreich gelten auch bei den French Open. Ab dem 30. Mai sind die ersten neun abendlichen Tennisbegegnungen des Pariser Grand-Slam-Turniers als Geisterspiele ohne Publikum angesetzt, wie der französische Tennisverband FFT am Mittwoch bekannt gab. Grund ist die nächtliche Ausgangssperre in Frankreich, die dann um 21.00 Uhr beginnt.