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Letzte Nachrichten
"Sesamstraße" führt als Zeichen gegen Rassismus zwei schwarze Muppets in Sendung ein
Um Kinder über Rassismus aufzuklären, hat die weltweit bekannte "Sesamstraße" zwei neue Muppets vorgestellt. Bei den neuen Puppen handelt es sich um den schwarzen Vater Elijah und dessen Sohn Wes, die in den am Dienstag in den USA veröffentlichten Clips unter anderem über unterschiedliche Hautfarben sprechen. Elijah und Wes erklären der Figur Elmo, dass die Hautfarbe eines Menschen von Melanin abhängig ist.
Harter Lockdown über Ostern im Osten Österreichs
In der österreichischen Hauptstadt Wien und zwei benachbarten Bundesländern gilt über Ostern ein harter Lockdown. Der Bürgermeister von Wien und die Landeshauptleute von Niederösterreich und dem Burgenland einigten sich am Mittwoch zusammen mit Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) auf diese Verschärfung der Corona-Maßnahmen. Von Gründonnerstag bis zum 6. April gelten auch tagsüber Ausgangssperren. Museen und Geschäfte, die nicht für den Grundbedarf nötig sind, müssen schließen.
Prinz Harry beteiligt sich an US-Studie über Falschinformationen im Netz
Der britische Prinz Harry beteiligt sich an einer US-Studie über Falschinformationen im digitalen Zeitalter. Der 36-Jährige werde Teil einer 18-köpfigen Kommission, die Falschinformation und Desinformation im Netz in den USA untersuche, teilte das Aspen-Institut am Mittwoch mit. Ziel der Kommission mit dem Namen "Commission on Information Disorder" sei es, deren Ursachen auszumachen und Politik und Zivilgesellschaft Lösungen anzubieten.
Luxemburg will Öffnung von Außenbereichen der Lokale erlauben
Die infolge der Corona-Pandemie geschlossenen Cafés und Restaurants in Luxemburg dürfen ab Anfang April wieder Gäste in den Außenbereichen empfangen. Ministerpräsident Xavier Bettel kündigte am Mittwoch eine entsprechende Lockerung der Maßnahmen ab dem 7. April an. An den Tischen dürfen demnach jedoch nur jeweils zwei Menschen sitzen - es sei denn, es handelt sich um eine Familie. Getränke und Speisen dürfen bis 18.00 Uhr serviert werden.
Turkmenischer Präsident komponiert Lied anlässlich der Mutterschaft seines Pferdes
Der turkmenische Präsident Gurbanguly Berdymuchamedow hat die Geburt des Fohlens seines Lieblingspferds mit einem selbst komponierten Lied gefeiert. Wie das turkmenische Staatsfernsehen am Mittwoch berichtete, würdigte der Präsident damit die Geburt des Fohlens Aschgabat, das von seinem Pferd Ak Chan zur Welt gebracht wurde. Das von Sängern und Tänzern vorgetragene Lied mit dem Titel "Meine weiße Stadt Aschgabat" wurde im Fernsehen übertragen.
Festnahme nach Fund von verdächtigem Paket in schottischer Residenz der Queen
Nach dem Fund eines verdächtigen Pakets in der schottischen Residenz von Königin Elizabeth II. ist ein 39 Jahre alter Mann festgenommen worden. Die Polizei sei am Dienstagabend in den Holyrood Palace in Edinburgh gerufen worden, nachdem ein verdächtiges Paket gemeldet worden sei, teilte ein Polizeisprecher am Mittwoch mit. Das Paket sei von Sprengstoffexperten "neutralisiert" worden. Für die Öffentlichkeit habe keine Gefahr bestanden.
Forscher präsentieren neues Porträt von Schwerkraftmonster tief im All
Knapp zwei Jahre nach Veröffentlichung des ersten Bilds eines Schwarzen Lochs haben Forscher ein neues Porträt des gewaltigen Schwerkraftmonsters tief im All präsentiert. Darauf ist das supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie Messier 87 (M87) im polarisierten Licht zu sehen, wie die Europäische Südsternwarte ESO am Mittwoch in Garching mitteilte.
Teilchenbeschleuniger LHC liefert Hinweise auf bisher unbekannte Naturkraft
Wissenschaftler haben am weltgrößten Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) bei Genf womöglich Hinweise auf eine bisher unbekannte Naturkraft entdeckt. Beobachtet wurde ein unerwartetes Verhalten bestimmter Teilchen bei deren Zerfall, wie die Forscher jetzt mitteilten. Die vorläufigen Ergebnisse widersprechen den Vorhersagen des sogenannten Standardmodells der Elementarteilchenphysik, müssen aber noch bestätigt werden.
Berliner Pony legt Zugverkehr lahm
Ein Pony in Berlin hat am Dienstagnachmittag den Zugverkehr im Südwesten Berlins lahmgelegt. Das Tier hatte sich von seiner 16-jährigen Halterin losgerissen, wie die Polizei in Berlin am Mittwoch erklärte. Daraufhin spazierte es im Gleisbett der S-Bahn umher, zwei Züge kamen nur knapp vor dem Tier zum Halten. Bei 30 Zügen kam es so zu insgesamt 319 Minuten Verspätung, 13 S-Bahnzüge fielen teilweise aus.
Berliner Landgericht verhängt Bewährungsstrafen nach Entführung von Frau nach Georgien
Vor dem Landgericht Berlin sind vier Angeklagte zu Bewährungsstrafen zwischen sechs Monaten und einem Jahr verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Angehörigen einer tschetschenischen Familie eine junge Frau unter falschem Vorwand nach Georgien lockten und sie dort festhielten, weil deren Scheidung und Lebenswandel in Deutschland ihnen "Bauchschmerzen bereitete", sagte der Vorsitzende Richter bei der Urteilsverkündung am Mittwoch. Bei den Angeklagten handelte es sich unter anderem um die Mutter und einen Bruder des Opfers.
Französische Ex-Snowboard-Weltmeisterin Pomagalski bei Lawinenunglück umgekommen
Die frühere französische Snowboard-Weltmeisterin Julie Pomagalski ist bei einem Lawinenabgang in den Schweizer Alpen ums Leben gekommen. Dies bestätigte das Nationale Olympische Komitee Frankreichs (CNOSF) am Mittwoch. Nach Angaben der Polizei wurde bei dem Unglück am Dienstag auf dem 2.961 Meter hohen Gemsstock auch der renommierte französische Bergführer Bruno Putelli getötet.
Verwirrung um große Menge Astrazeneca-Impfstoff in Werk bei Rom
Vor dem Hintergrund des Streits der EU mit Astrazeneca hat der Fund von 29 Millionen Dosen Corona-Impfstoff in einer Abfüllstätte in Italien für Verwirrung gesorgt. Das britisch-schwedische Pharma-Unternehmen wies am Mittwoch Medienberichte zurück, wonach der gefundene Impfstoff nach Großbritannien exportiert werden sollte. 13 Millionen Dosen sind demnach für die internationale Impfinitiative Covax bestimmt, die restlichen 16 Millionen für die EU.
Behörden finden große Menge fertigen Astrazeneca-Impfstoff in Werk bei Rom
Bei der Inspektion einer Abfüllungsstätte für Impfstoffe in der Nähe von Rom haben die italienischen Behörden 29 Millionen fertige Corona-Impfdosen des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca gefunden. "Wir hatten den Verdacht, dass Astrazeneca über mehr Produktionskapazität in Europa verfügte, als sie angegeben hatten", sagte ein EU-Vertreter in Brüssel am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. EU-Industriekommissar Thierry Breton habe deshalb die italienischen Behörden gebeten, das Werk zu inspizieren.
Inka Bause ärgert sich über "Ignoranz" vieler Berliner Szene-Leute
"Bauer sucht Frau"-Moderatorin Inka Bause hadert mit ihrer Heimatstadt Berlin und dem Lebensgefühl in Szenevierteln wie Prenzlauer Berg. "Kaum sind die Möbel gerückt und die Bilder an der Wand, wird dann als Erstes der Gastwirt verklagt, der seit Jahrzehnten unten im Haus eine Kneipe betreibt und dessen Wirtschaft jetzt plötzlich stört", sagte Bause der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Mittwoch.
Frankreich weitet Lockdown auf 23 Millionen Bürger aus
Wegen der Wucht der dritten Corona-Welle weitet Frankreich die regionalen Lockdowns aus: In drei weiteren Départements sollen Geschäfte schließen und die Bewegungsfreiheit der Bürger eingeschränkt werden, wie Regierungssprecher Gabriel Attal am Mittwoch nach einer Kabinettssitzung unter Leitung von Präsident Emmanuel Macron mitteilte. Insgesamt betreffen die verschärften Corona-Auflagen damit 19 Verwaltungsbezirke mit mehr als 23 Millionen Menschen.
Russische Behörden leiten Ermittlungen gegen von Hagens "Körperwelten" ein
Die russischen Behörden haben am Mittwoch Ermittlungen gegen die "Körperwelten"-Ausstellung des deutschen Anatomen Gunther von Hagens eingeleitet. Es müsse geprüft werden, ob die Ausstellung "moralische Werte" und die Gefühle von Gläubigen verletzte, erklärte der Leiter des Untersuchungsausschusses, Alexander Bastrikin. Die Ausstellung mit plastinierten menschlichen Körpern und Körperteilen läuft seit dem 12. März in Moskau. Eine Online-Petition gegen "Körperwelten" hat bisher 900 Unterschriften gesammelt.
Prinz Harry nimmt Job bei Coaching-Unternehmen in San Francisco an
Nach seinem Bruch mit dem britischen Königshaus hat Prinz Harry einen weiteren Schritt in die Unabhängigkeit unternommen und bei einem US-Beratungsunternehmen angeheuert. Harry arbeite jetzt als "Chief Impact Officer" für das Startup Betterup in San Francisco, wie Geschäftsführer Alexi Robichaux am Dienstag mitteilte. In seiner Funktion als Coach und Berater bei psychischen Problemen werde der Royal sich dafür einsetzen, dass menschliches Potenzial weltweit ausgeschöpft werde.
Brasilien meldet erstmals über 3000 Tote binnen 24 Stunden
Als zweites Land nach den USA hat Brasilien die Marke von 3000 Corona-Todesfällen innerhalb eines Tages überschritten. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Dienstag starben innerhalb von 24 Stunden 3251 Patienten an oder mit Covid-19, die Gesamtzahl der registrierten Toten in dem südamerikanischen Land stieg damit auf knapp 299.000.
Deutschland beim Anteil kinderreicher Frauen unter europäischem Durchschnitt
Der Anteil kinderreicher Frauen liegt einer Untersuchung zufolge in Deutschland unter dem europäischen Durchschnitt. In Westdeutschland haben 17 Prozent der Frauen drei oder mehr Kinder zur Welt gebracht, in Ostdeutschland gut 14 Prozent, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Damit liegt Deutschland beim Anteil kinderreicher Frauen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern im hinteren Mittelfeld.
Nasa plant im April ersten Hubschrauber-Flug auf dem Mars
Die US-Weltraumbehörde Nasa will im kommenden Monat erstmals einen Hubschrauber auf dem Mars starten lassen. Der am Mars-Rover "Perseverance" befestigte ultraleichte "Ingenuity"-Helikopter werde möglicherweise am 8. April einen kontrollierten Flug auf dem Roten Planeten unternehmen, teilte die Nasa am Dienstag mit. Derzeit befindet sich "Perseverance" auf dem Weg zu dem Gebiet auf dem Mars, das als Startplatz für "Ingenuity" dienen soll.
Karl Lauterbach fehlt die Zeit für die Suche nach einer neuen Partnerin
Der in der Corona-Krise als Gesundheitsexperte viel gefragte SPD-Politiker Karl Lauterbach hat derzeit keine Gelegenheit zur Suche nach einer neuen Partnerin. "Im Moment fehlt mir dafür die Zeit. Der Job in Corona-Zeiten ist gerade extrem aufreibend", sagte Lauterbach der neuen Ausgabe der Illustrierten "Bunte". "Aber ich möchte tatsächlich nicht den Rest des Lebens Single bleiben."
Experten warnen vor Giftspinnen-Invasion in australischer Metropole Sydney
Nach den sintflutartigen Regenfällen und Überschwemmungen in Australien warnen Experten vor einer wahren Giftspinnen-Plage in der Millionenmetropole Sydney. "Das bevorstehende warme Wetter und hohe Feuchtigkeit sind perfekte Bedingungen für einen Trichternetzspinnen-Boom in den kommenden Tagen", erklärte der Chef des Australian Reptile Park, Tim Faulkner, am Mittwoch.
Knapp 16.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages knapp 16.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 15.813 neue Ansteckungsfälle registriert - 2387 mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt den Angaben zufolge wie am Vortag bundesweit bei 108,1.
Medien: US-Schauspieler George Segal im Alter von 87 Jahren gestorben
Der für seine Rolle im Filmklassiker "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" bekannte US-Schauspieler George Segal ist laut Medienberichten tot. Segal sei im Alter von 87 Jahren am Dienstag in Kalifornien gestorben, berichtete das Hollywood-Magazin "Deadline". Er starb "an den Komplikationen einer Herz-Bypass-Operation", erklärte seine Frau Sonia gegenüber dem Magazin.
Hongkong und Macau setzen Impfungen mit Biontech-Vakzin wegen Verpackungsfehler aus
Die chinesischen Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau haben am Mittwoch die Corona-Impfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer vorübergehend ausgesetzt. Als Grund gaben die Behörden einen Verpackungsfehler einer Charge des Impfstoffs an. "Aus Gründen der Vorsicht muss die laufende Verimpfung während des Untersuchungszeitraums ausgesetzt werden", teilte die Regierung von Hongkong in einer Erklärung mit.
Prinz Ernst August in Österreich zu zehn Monaten auf Bewährung verurteilt
Prinz Ernst August von Hannover ist in Österreich zu einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Dem 67-jährigen Ehemann von Prinzessin Caroline von Monaco wurden laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA von dem Gericht in Wels aber mehrere Auflagen erteilt. Dem Gericht zufolge hat er im vergangenen Sommer unter Alkohol- und Medikamenteneinfluss einen Polizisten verletzt und mehrere andere Polizisten sowie Angestellte bedroht haben.
21-Jähriger nach jüngstem Schusswaffenangriff in den USA offiziell beschuldigt
Nach dem jüngsten Schusswaffenangriff in den USA ist ein 21-Jähriger offiziell beschuldigt worden. Ahmad Alissa werde vorgeworfen, in einem Supermarkt vorsätzlich zehn Menschen getötet zu haben, teilte die Polizei in Boulder im Bundesstaat Colorado am Dienstag mit. Er befinde sich "in stabilem Zustand" im Krankenhaus, werde aber bald in ein Gefängnis gebracht, sagte Boulders Polizeichefin Maris Herold.
Urteil in Prozess um Entführung von junger Frau nach Georgien erwartet
Vor dem Berliner Landgericht wird heute (11.30 Uhr) das Urteil gegen vier Angeklagte erwartet, die eine Frau nach Georgien entführt und ihre Tötung geplant haben sollen. Die Frau soll im August 2019 von Familienangehörigen gegen ihren Willen in eine abgelegene Region Georgiens gebracht worden sein, wie es in der Anklage hieß.
Banksy-Gemälde für die "Helden" der Pandemie für 19,45 Millionen Euro versteigert
Ein Banksy-Gemälde zu Ehren der Mitarbeiter des britischen Gesundheitsdienstes (NHS) ist am Dienstag in London für einen Rekordpreis versteigert worden. Bei der Auktion bei Christie’s wechselte das Schwarz-Weiß-Bild mit dem Titel "Game Changer" nach heftigem Bieterstreit für 16,75 Millionen Pfund (19,45 Millionen Euro) den Besitzer. Der Schätzwert hatte bei 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund gelegen. Der Erlös soll dem NHS zugute kommen.
Frankreich öffnet Corona-Impfung schon für 70-Jährige
Frankreich öffnet die Corona-Impfungen ab Samstag für alle Menschen ab 70 Jahren. Präsident Emmanuel Macron kündigte die nächste Stufe der Impfkampagne am Dienstag bei einem Besuch in einem Impfzentrum in Valenciennes in Nordfrankreich an. Zugleich räumte er ein, dass noch nicht alle über 75-Jährigen in Frankreich eine erste Dosis erhalten haben. Macron sagte, es solle jeden Tag "morgens, mittags und abends" geimpft werden, um den "Kampf" gegen das Coronavirus zu gewinnen. Bisher können sich in Frankreich alle Menschen ab 75 Jahren impfen lassen sowie solche ab 50 Jahren, die unter Vorerkrankungen wie Krebs, Diabetes oder starkem Übergewicht leiden. Da bisher viele Menschen ab 75 Jahren noch keinen Impftermin erhalten haben, soll für sie nun eine spezielle Hotline geschaltet werden, wie Macron ankündigte. Ab Mitte oder Ende April sollen sich dann erstmals auch Lehrer impfen lassen können. Der Präsident bekräftigte das Ziel, bis Mitte April zehn Millionen Menschen eine erste Dosis zu verabreichen. Bis zum Sommer sollen es nach dem Willen der Regierung 30 Millionen Menschen sein. Viele Experten zweifeln diesen Zeitplan angesichts der Lieferprobleme bei Vakzinen an. (P.Vasilyevsky--DTZ)
Studie: Junge Menschen klagen in Corona-Zeit über Vereinsamung und Zukunftsangst
In der Corona-Pandemie klagen viele Jugendliche über psychische Probleme, Vereinsamung und Zukunftsängste. Von der Politik fühlt sich ein Großteil junger Menschen zwischen 15 und 30 Jahren im Stich gelassen, wie die Auswertung von zwei am Dienstag veröffentlichten Befragungen der Universitäten Hildesheim und Frankfurt am Main ergab. Das Deutsche Kinderhilfswerk nannte die Studie "alarmierend".
Großbritannien gedenkt am Jahrestag des ersten Lockdowns seiner Corona-Toten
Genau ein Jahr nach dem Beginn des ersten Lockdowns in Großbritannien hat das Land seiner mehr als 126.000 Corona-Toten gedacht. Das Parlament in London legte am Dienstag eine Schweigeminute ein, auch in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen im ganzen Land hielten die Menschen inne. Am Abend sollten dann alle Menschen an ihre Türen kommen und mit Kerzen und Lichtern an die Toten erinnern.