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Fast 17 Meter großer Wal-Kadaver vor Küste Israels angespült
Vor der südisraelischen Küste ist der Kadaver eines fast 17 Meter großen Finnwals angespült worden. Der Vorfall ereignete sich kurz nach einem Sturm, der eine massive Teerverschmutzung im Mittelmeer ausgelöst hatte, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP am Freitag berichtete. Nach Angaben der israelischen Naturschutz- und Nationalparkbehörde bestand aber kein Zusammenhang zwischen der Teerverschmutzung und dem Tod des Wals.
Kim Kardashian reicht Scheidung von Kanye West ein
Aus nach fast sieben Ehejahren: US-Reality-Star Kim Kardashian hat die Scheidung von Rapper Kanye West eingereicht. Entsprechende Medienberichte bestätigte am Freitag ein Sprecher der 40-Jährigen. Gerüchte über Krisen in der Ehe des einstigen Promi-Traumpaares gab es in den vergangenen Jahren immer wieder. Anfang Januar berichteten US-Medien bereits von der Trennung der beiden. Demnach unterzogen sich Kardashian und der drei Jahre ältere West einer Eheberatung.
Kim Kardashian will sich von Kanye West scheiden lassen
Aus für das Promi-Paar schlechthin: US-Reality-Star Kim Kardashian will sich von ihrem Mann, dem Rapper Kanye West, scheiden lassen. Wie der Fernsehsender Fox News am Freitag berichtete, reichte Kardashians Anwältin Laura Wasser die Scheidungspapiere bei den zuständigen Behörden ein. Kardashians Presseagent bestätigte den Bericht kurz darauf, ohne weiter Angaben zu machen. Anfang Januar hatten US-Medien bereits von der Trennung Kardashians und Wests berichtet. Demnach unterzogen die beiden sich einer Eheberatung.
US-Medien: Kim Kardashian will sich von Kanye West scheiden lassen
Aus für das Promi-Paar schlechthin: US-Reality-Star Kim Kardashian will sich laut US-Medienberichten von ihrem Mann, dem Rapper Kanye West, scheiden lassen. Wie der Fernsehsender Fox News am Freitag berichtete, reichte Kardashians Anwältin Laura Wasser die Scheidungspapiere bei den zuständigen Behörden ein. Anfang Januar hatten US-Medien bereits von der Trennung Kardashians und Wests berichtet. Demnach unterzogen die beiden sich einer Eheberatung.
Queen-Ehemann Prinz Philip bleibt vorerst in Londoner Krankenhaus
Prinz Philip muss vorerst in einer Londoner Klinik bleiben. Der 99 Jahre alte Ehemann von Königin Elizabeth II. werde bis nächste Woche im Krankenhaus bleiben, verlautete am Freitagabend aus Palastkreisen. Er sei aber "guter Dinge". Woran genau der Herzog von Edinburgh leidet, wurde nicht bekannt. Er ist seit Dienstagabend zur "Beobachtung und Erholung" dort, wie der Buckingham-Palast mitgeteilt hatte.
90-jährige US-Bürgerin stapft für Corona-Impfung fast zehn Kilometer durch Schnee
Ein "bisschen Schnee" hat eine 90-jährige US-Amerikanerin nicht davon abgehalten, ihre Corona-Impfung zu bekommen: Um ihren Impftermin trotz widrigster Wetterbedingungen wahrzunehmen, stapfte Fran Goldman aus der US-Westküstenmetropole Seattle zu Fuß knapp zehn Kilometer durch 30 Zentimeter tiefen Schnee. "Es war nicht einfach, es war eine Herausforderung", sagte Goldman der Zeitung "Seattle Times" über die ungewöhnliche Winterwanderung.
Staubwolke aus der Sahara am Wochenende in Europa erwartet
Eine Sand- und Staubwolke aus der Sahara wird voraussichtlich am Wochenende Europa erreichen. "Staubfahnen aus der Wüste können einen roten Himmel, eingeschränkte Sicht oder Flecken auf Autos und Fenstern durch Staubablagerungen verursachen", sagte Mark Parrington vom EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Freitag. Anhand der Windvorhersagen sei eine Ausbreitung von Südeuropa bis nach Norwegen möglich.
Corona-Impfung: Experten helfen mit Kurztherapie bei Phobie gegen Spritzen
Mit einer Kurztherapie gegen eine Spritzenphobie wollen Forscher Betroffenen in der Corona-Impfphase helfen. Bilder von Corona-Impfungen, bei denen Spritzen in Oberarme gepikst werden, seien für Menschen mit einer großen Angst vor Spritzen schwer zu ertragen, teilte das Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI) am Freitag in München mit. Die Experten bieten daher ab sofort ein Kurzprogramm zur Behandlung an.
Briefbomben an Lidl, Wild-Werke und Hipp wohl in Ulm verschickt
In der Serie von bisher drei Briefbomben an Lebensmittelhersteller und -händler haben die Ermittler eine erste heiße Spur. Die drei Postsendungen wurden wohl in Ulm verschickt, wie die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg am Freitag mitteilten. Darauf weise eine Spur hin. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft wollte keine näheren Angaben zu der Spur machen.
Dubais Herrscherfamilie: Prinzessin Latifa wird zu Hause "versorgt"
Nach der Veröffentlichung von heimlich auf Video aufgenommenen Hilferufen der Tochter des Emirs von Dubai hat sich die Herrscherfamilie nun selbst zu Wort gemeldet: Scheicha Latifa werde in ihrem Zuhause "versorgt", erklärte die Familie am Freitag in einer von der Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) in London veröffentlichten Stellungnahme. Die Medienberichte würden nicht die "tatsächliche Lage widerspiegeln". Zuvor hatte das UN-Menschenrechtsbüro (OHCHR) ein Lebenszeichen der mutmaßlich in Dubai festgehaltenen Prinzessin gefordert.
UNO fordert von Emiraten Lebenszeichen von Scheicha Latifa
Das UN-Menschenrechtsbüro (OHCHR) hat von den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Lebenszeichen der mutmaßlich in Dubai festgehaltenen Scheicha Latifa gefordert. "Wir haben das Thema gestern gegenüber der ständigen Vertretung (der Emirate) in Genf angesprochen", sagte OHCHR-Sprecherin Liz Throssell am Freitag vor Journalisten.
Dutzende gestrandete Grindwale verenden an der Küste Indonesiens
An der Küste der indonesischen Insel Madura sind 46 gestrandete Wale verendet. Nur drei der Kurzflossen-Grindwale konnten gerettet und ins Meer entlassen werden, wie die Behörden am Freitag mitteilten. Die Meeressäuger waren am Donnerstag an einem Strand der Insel entdeckt worden. Behördenvertreter und Freiwillige versuchten, die Tiere mit Planen und bloßen Händen ins offene Meer zurück zu bugsieren.
Drei Jahre Haft im Prozess um tagelange Flucht durch den Schwarzwald
Im Prozess um seine tagelange Flucht durch den Schwarzwald ist der sogenannte Waldläufer von Oppenau zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Offenburg sprach den 32-jährigen Yves R. am Freitag wegen illegalen Waffenbesitzes, Widerstands gegen die Staatsgewalt, gefährlicher Körperverletzung und Geiselnahme in einem minderschweren Fall schuldig. Die Verteidigung kündigte eine Revision gegen das Urteil an.
Drei Jahre Haft für bewaffneten Waldläufer von Oppenau
Das Landgericht Offenburg hat den sogenannten Waldläufer von Oppenau zu drei Jahren Haft verurteilt. Die Richter sprachen den 32-jährigen Yves R. am Freitag wegen illegalen Waffenbesitzes, Widerstands gegen die Staatsgewalt, gefährlicher Körperverletzung und Geiselnahme in einem minderschweren Fall schuldig.
Mann stirbt bei Unfall mit Schneemobil in Nordrhein-Westfalen
Auf einer Skipiste am Herrloh im Rothaargebirge in Nordrhein-Westfalen ist ein 50-Jähriger mit einem Schneemobil tödlich verunglückt. Sein 52-jähriger Beifahrer wurde bei dem Unfall am Freitagmorgen schwer verletzt, wie die Polizei in Meschede erklärte. Der Fahrer starb demnach noch an der Unfallstelle, der Beifahrer wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Die genaue Unfallsache war zunächst unklar.
Fußballfan kann Ermittlungen zu weggenommener Fahne im Stadion nicht erzwingen
Ein Fußballfan kann die Staatsanwaltschaft nicht zu Ermittlungen gegen Ordner zwingen, die ihm im Stadion die Fahne wegnahmen. Eine Verletzung des Anspruchs auf effektive Strafverfolgung sei hier nicht erkennbar, entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss. Geklagt hatte ein Fan von Bayer 04 Leverkusen, der bei einem Auswärtsspiel in Augsburg 2016 in einen Streit mit Ordnern und Polizei geraten war. (Az. 2 BvR 757/17)
Biontech-Impfstoff laut Studie schon nach einer Dosis hoch wirksam
Der Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer ist einer neuen Studie zufolge schon nach der ersten Dosis hoch wirksam. Bereits zwei bis vier Wochen nach der ersten Spritze liege die Wirksamkeit bei 85 Prozent, heißt es in einer in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichten Untersuchung.
Harry und Meghan schließen Rückkehr in erste Reihe des Königshauses aus
Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan schließen eine Rückkehr in die erste Reihe des britischen Königshauses aus: Das Paar erklärte Königin Elizabeth II. seinen endgültigen Rückzug von royalen Verpflichtungen und verliert damit seine letzten königlichen Ehrentitel und Ehrenämter. Dies teilte am Freitag der Buckingham-Palast in London mit, der sich "traurig" über die Entscheidung zeigte. Harry und Meghan würden jedoch "sehr geliebte Mitglieder der Familie" bleiben. Beide bleiben zudem Herzog und Herzogin von Sussex.
Harry und Meghan verlieren ihre letzten Ehrentitel und Ehrenämter
Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan verlieren ihre letzten royalen Ehrentitel und Ehrenämter. Das Paar habe Königin Elizabeth II. mitgeteilt, dass sein Rückzug von den royalen Verpflichtungen endgültig sei, teilte der Buckingham-Palast am Freitag mit. "Die militärischen Ehrentitel und königlichen Schirmherrschaften des Herzogs und der Herzogin werden deshalb an Ihre Majestät zurückgehen." Zugleich zeigte sich der Palast "traurig" über die Entwicklung.
Heftiger Schneesturm erreicht US-Ostküste
Der heftige Schneesturm in den USA hat am Donnerstag (Ortszeit) die Ostküste erreicht. In New York wurden rund 200 Flüge abgesagt und die Eröffnung von zwei Corona-Impfstationen wegen Lieferproblemen infolge der Witterungsverhältnisse verschoben. Bis zum frühen Abend fielen Meteorologen zufolge in Manhattan bereits mehr als zehn Zentimeter Schnee. Auch in New Jersey schlossen die Behörden mehrere Impfstellen vorübergehend und gaben eine Unwetterwarnung heraus.
Zwei Verletzte bei Überfall auf Geldtransporter in Berlin
Bei einem Überfall auf einen Geldtransporter sind am Berliner Kurfürstendamm am Freitag zwei Menschen verletzt worden. "Die Sicherheitsmitarbeiter hatten gerade Geld ausgeladen und wurden dann überfallen", sagte eine Polizeisprecherin. Die Verdächtigen seien mit mehreren Geldkassetten in einem Auto geflüchtet. Das Landeskriminalamt vernahm vor Ort Zeugen. Die Verletzten wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Teurer Tropfen: Cognac für 46.000 Euro versteigert
Es ist ein besonders teurer Tropfen: Ein Cognac von 1777 ist im Internet für 40.500 britische Pfund (rund 46.000 Euro) versteigert worden. Damit kann die Flasche Weinbrand nach Angaben der Plattform WhiskyAuction.com vom Freitag als eine der teuersten der Welt gelten.
EU verdoppelt Beitrag zu Covax-Impfinitiative auf eine Milliarde Euro
Die EU verdoppelt ihren Beitrag für das globale Covax-Impfprogramm zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auf eine Milliarde Euro. Dies würden EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel am Freitag bei der Onlinekonferenz der sieben führenden Industriestaaten (G7) ankündigen, hieß es aus EU-Kreisen. Zudem wolle die EU dabei weitere 100 Millionen Euro für den Kampf gegen die Pandemie in Afrika zusagen.
Drei Tatverdächtige in Fall von illegalem Welpenhandel ermittelt
Ermittler aus Sachsen haben einen illegalen Welpenhandel auffliegen lassen. Gegen zwei 34 und 48 Jahre alte Männer und und eine 41-jährige Frau werde wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs in mindestens 47 Fällen ermittelt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Dresden am Freitag mit. Sie sollen mindestens seit 2019 Welpen verkauft haben, die sie zuvor aus Rumänien und anderen osteuropäischen Ländern nach Deutschland schmuggelten.
Psychiatriepatient tötet zwei Mitpatienten und verletzt Pflegerin schwer
Ein 21-jähriger Patient hat in einem psychiatrischen Krankenhaus in Lüneburg zwei andere Patienten getötet und eine Krankenpflegerin schwer verletzt. Wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt mitteilte, griff der junge Mann seine Opfer in der Nacht zum Freitag an. Mehrere Streifenwagenbesatzungen waren im Einsatz, um ihn zu überwältigen und zu fesseln. Dabei mussten die Beamten auch Pfefferspray einsetzen.
Vulkan Merapi auf Indonesien erneut ausgebrochen
In Indonesien ist einer der aktivsten Vulkane der Erde erneut ausgebrochen: Aus dem Krater des Merapi auf der Insel Java ergoss sich am Freitag feuerrote Lava, ein rund 700 Meter langer Lavastrom ließ eine der Flanken des Vulkans erleuchten. Anwohner wurden aufgerufen, den Merapi im Umkreis von fünf Kilometern zu meiden.
Wasserrohrbruch in Berlin reißt meterlangen Krater in Straße
In Berlin ist nach einem Wasserrohrbruch ein meterlanger Krater in einer Straße entstanden. Ein Auto sank dabei teilweise ein, teilte die Feuerwehr in der Nacht zu Freitag auf Twitter mit. Der Bruch einer 15 Zentimeter langen Leitung im Stadtteil Hermsdorf riss einen vier Meter großen Krater in die Straße. Das Auto musste demnach gegen ein weiteres Abrutschen gesichert werden.
Brasilien überschreitet Schwelle von zehn Millionen Corona-Infektionen
Die Zahl der verzeichneten Corona-Infektionen in Brasilien seit Beginn der Pandemie hat die Schwelle von zehn Millionen Fällen überschritten. Wie die Behörden am Donnerstag mitteilten, wurden innerhalb eines Tages 51.800 Neuinfektionen registriert. Die Gesamtzahl der Ansteckungsfälle wuchs damit auf 10.030.000. Brasilien ist nach den USA und Indien das dritte Land weltweit mit mehr als zehn Millionen Infektionsfällen.
Mehr als 9000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 9000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, wurden innerhalb von 24 Stunden 9113 neue Ansteckungsfälle verzeichnet. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.369.719.
Ermittlungen wegen Vergewaltigung gegen populären französischen TV-Moderator
Gegen den populären französischen Fernsehmoderator Patrick Poivre d’Arvor wird wegen Vergewaltigungsvorwürfen ermittelt. Dies teilte am Donnerstag die Staatsanwaltschaft in Nanterre mit. Ein Anwalt des 73-jährigen Journalisten wies die Anschuldigungen als "absurd und falsch" zurück.
"Perseverance" sendet erstes Foto vom Mars
Nach siebenmonatiger Reise durchs All und komplikationslosen "sieben Minuten des Schreckens" ist der Mars-Rover "Perseverance" sanft auf dem Roten Planeten gelandet. "Landung bestätigt", sagte Operationsleiterin Swati Mohan am Donnerstagabend (MEZ), im Kontrollzentrum im kalifornischen Pasadena brach riesiger Jubel aus. US-Präsident Joe Biden sprach von einer "historischen" Landung und beglückwünschte die Nasa.
Rover "Perseverance" sanft auf dem Mars gelandet
Nach siebenmonatiger Reise durch das All ist der Mars-Rover "Perseverance" problemlos und sanft auf dem Roten Planeten gelandet. "Landung bestätigt", sagte Operationsleiterin Swati Mohan am Donnerstag bei der Live-Übertragung der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Im Kontrollzentrum im kalifornischen Pasadena brach Jubel aus. US-Präsident Joe Biden sprach von einer "historischen" Landung und beglückwünschte die Nasa.