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Italienische Regierung investiert 81 Millionen Euro in eigenen Corona-Impfstoff
Angesichts der schleppenden Versorgung mit Corona-Impfstoffen investiert die italienische Regierung 81 Millionen Euro in die Produktion eines eigenen Vakzins. Gesundheitsminister Roberto Speranza teilte am Mittwoch mit, dass sich die Regierung in Rom an dem Biotechnologie-Unternehmen Reithera beteiligen werde, das derzeit an einem Impfstoff gegen das Coronavirus forscht.
WHO: Britische Corona-Variante inzwischen in 70 Ländern verbreitet
Die neuen Varianten des Coronavirus breiten sich in immer mehr Ländern aus: Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch mitteilte, wurde die zunächst in Großbritannien registrierte Mutante inzwischen in 70 Ländern nachgewiesen. Das waren zehn Länder mehr als eine Woche zuvor.
53-Jähriger rammt nach familiärem Streit Streifenwagen und zehn weitere Autos
Drei Verletzte, elf beschädigte Fahrzeuge und 70.000 Euro Schaden sind die Bilanz eines ungewöhnlichen Zwischenfalls am Mittwoch im baden-württembergischen Schopfheim. Dort verletzte ein 53-jähriger Mann womöglich in einem psychischen Ausnahmezustand zunächst einen Angehörigen und fuhr dann mit seinem Auto offenbar ziellos umher, wie die Polizei in Freiburg mitteilte.
EU besteht in Vakzin-Streit mit Astrazeneca auf Lieferungen auch aus Großbritannien
Die EU besteht im Streit mit dem Pharma-Unternehmen Astrazeneca darauf, mit Impfstoff auch aus britischen Werken beliefert zu werden. Im Vertrag der EU mit dem britisch-schwedischen Unternehmen seien zwei Produktionsstätten in Großbritannien "für unseren Bedarf" aufgeführt, sagte ein EU-Vertreter am Mittwoch. Es sei "nicht akzeptabel", dass Astrazeneca zunächst nur ein Viertel der vereinbarten Menge liefern wolle.
Frankreichs Regierung prüft "strengen Lockdown" zur Corona-Eindämmung
Frankreich steht vor einer neuen Verschärfung der Corona-Maßnahmen: Die Regierung prüfe eine Reihe von Szenarien, zu denen auch "ein sehr strenger Lockdown" gehöre, sagte Regierungssprecher Gabriel Attal am Mittwoch nach einer Kabinettssitzung unter Leitung von Präsident Emmanuel Macron. Die geltende landesweite Sperrstunde um 18.00 Uhr reiche nach Einschätzung von Experten nicht aus, um die Ausbreitung des Virus zu bremsen.
Medien: Großbritannien könnte Reiserückkehrer zu Quarantäne in Hotels verpflichten
Britische Bürger, die aus Corona-Risikogebieten nach Großbritannien zurückkehren, könnten Medienberichten zufolge künftig in Hotels unter Quarantäne gestellt werden. Wie die britische Zeitung "Times" und die BBC am Mittwoch berichteten, erwägt die britische Regierung verschärfte Regeln, die für Reiserückkehrer einen verpflichtenden zehntägigen Aufenthalt in Hotels nahe des Flughafens vorsehen.
Prozess gegen mutmaßlich falsche Ärztin wegen fünffachen Mordes in Kassel begonnen
Mit der Verlesung der Anklage hat vor dem Landgericht Kassel am Mittwoch der Prozess gegen eine mutmaßlich falsche Ärztin wegen fünffachen Mordes begonnen. Sie soll Patienten "aus eigensüchtigen Motiven" falsch dosierte Medikamente verabreicht haben. Die Anklage wirft der 50-Jährigen darüber hinaus unter anderem versuchten Mord in elf Fällen, gefährliche Körperverletzung und Urkundenfälschung vor.
World Vision versorgt brasilianisches Amazonas-Gebiet mit Sauerstoff-Flaschen
Angesichts der dramatischen Engpässe bei der Versorgung von Covid-19-Patienten im brasilianischen Amazonas-Gebiet hat die Kinderhilfsorganisation World Vision mehr als tausend Sauerstoff-Flaschen in die Region geliefert. Der Sauerstoff sei mit Unterstützung von kirchlichen Organisationen im Bundesstaat Amazonas verteilt worden, teilte World Vision am Mittwoch in Friedrichsdorf mit. Auch Hygiene- und Reinigungsmaterialien seien an Krankenhäuser und Gesundheitsstationen in der Hauptstadt Manaus und neun weiteren Gemeinden geliefert worden.
Weltweit gefährlichste Schadsoftware "Emotet" unschädlich gemacht
Deutsche Ermittler haben die Infrastruktur der als weltweit am gefährlichsten geltenden Schadsoftware "Emotet" übernommen und zerschlagen. Dies sei am Dienstag im Rahmen einer international konzertierten Aktion gelungen, teilten die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt (BKA) am Mittwoch mit.
Wikipedia-Autor wegen verzerrender Negativdarstellung zu Geldstrafe verurteilt
Wegen mutwillig verzerrender negativer Darstellungen und falscher Behauptungen in einem Wikipedia-Artikel hat das Landgericht Koblenz einen Autor der Online-Enzyklopädie zu einer Strafe von 8000 Euro verurteilt. Dessen Beiträge in einem von ihm mitverfassten Text über einen Komponisten und politischen Autor seien "bewusst einseitig und negativ verzerrend", entschieden die Richter nach Angaben vom Mittwoch in einem von dem Autor angestrengten Prozess. (Az 9 O 80/20)
Zu viele Frauen auf Chefposten - Paris bleibt Geldbuße erspart
Wegen angeblich zu vieler Frauen auf Chefposten sollte die Stadt Paris eine Geldbuße von 90.000 Euro zahlen. Doch nun hat die französische Regierung Einsicht gezeigt; die Strafe wegen "Diskriminierung" von Männern ist kassiert. Bürgermeisterin Anne Hidalgo äußerte sich am Mittwoch erleichtert, sie hielt die Buße für "absurd".
Biontech: Sanofi-Beteiligung an Vakzin-Produktion ändert nichts an Liefermenge 2021
Die Beteiligung des französischen Pharmariesen Sanofi an der Herstellung des Corona-Impfstoffs von Biontech ändert nach Angaben des Mainzer Unternehmens nichts am Gesamtumfang der Vakzin-Produktion. Es bleibe bei den geplanten zwei Milliarden Impfdosen, teilte Biontech-Sprecherin Yasmina Alatovic am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP schriftlich mit. Mit der Bereitstellung von Abfüllkapazitäten für mehr als 125 Millionen Impfdosen unterstütze Sanofi die von Biontech und seinem US-Partner Pfizer geplanten Vakzin-Lieferungen.
China testet per Anal-Abstrich auf Coronavirus
Die chinesischen Behörden nehmen Corona-Tests nun auch per Anal-Abstrich vor. Diese Methode könne "die Nachweisrate bei infizierten Personen erhöhen", da das Virus im Anus länger nachweisbar sei als in den Atemwegen, sagte Li Tongzeng, ein leitender Arzt des You’an Krankenhauses in Peking, dem staatlichen Fernsehsender CCTV. Dem Sender zufolge wird jedoch weiterhin großteils per Rachen- und Nasen-Abstrich getestet, da die Anal-Methode nicht sehr "angenehm" sei.
Astrazeneca will doch an Treffen mit EU-Vertretern teilnehmen
Das Pharma-Unternehmen Astrazeneca will doch an einem am Mittwochabend angesetzten Treffen mit EU-Vertretern zu Streitigkeiten wegen Lieferengpässen bei seinem Corona-Impfstoff teilnehmen. "Wir haben uns nicht zurückgezogen", erklärte ein Sprecher des britisch-schwedischen Unternehmens auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Eine Sprecherin der EU-Kommission hatte kurz zuvor noch frühere Angaben eines EU-Vertreters bestätigt, wonach Astrazeneca seine Teilnahme an dem Treffen abgesagt hatte.
Astrazeneca sagt Treffen mit EU-Vertretern ab
Das Pharma-Unternehmen Astrazeneca hat ein am Mittwoch angesetztes Treffen mit EU-Vertretern zu Streitigkeiten wegen Lieferengpässen beim Corona-Impfstoff kurzfristig abgesagt. Das sagte ein EU-Vertreter der Nachrichtenagentur AFP. Zur Begründung des britisch-schwedischen Herstellers machte er zunächst keine Angaben.
US-Studie sieht kein erhöhtes Corona-Infektionsrisiko in Schulen
Schulen mit Schutzmaßnahmen wie Abstandhalten und Maskentragen haben laut einer US-Studie kein erhöhtes Risiko, sich zu Infektionsherden zu entwickeln. Die US-Behörde zur Bekämpfung und Eindämmung von Seuchen (CDC) untersuchte dazu Daten aus Schulen in den Vereinigten Staaten und europäischen Ländern, in denen Präsenzunterricht stattfand. Zwar seien dort Corona-Infektionen aufgetreten, es spreche aber "wenig dafür, dass Schulen in bedeutendem Maße zu erhöhten Ansteckungen" beigetragen hätten.
Wegen Impfstoff-Streits der EU mit Astrazeneca droht Krach mit Großbritannien
Der Streit der EU mit dem Pharma-Unternehmen Astrazeneca wegen Lieferengpässen bei seinem Corona-Impfstoff droht die Beziehungen Brüssels mit Großbritannien zu belasten. EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides forderte am Mittwoch eine Bereitstellung des Astrazeneca-Vakzins für die EU aus zwei britischen Produktionsstätten, die bislang vor allem Großbritannien beliefern. Die Regierung in London bestand darauf, dass sich an der Menge der für Großbritannien bestimmten Impfstoffdosen nichts ändern könne.
Streit der EU mit Astrazeneca um Corona-Impfstoff spitzt sich zu
Der Streit der EU mit dem Pharma-Unternehmen Astrazeneca wegen Lieferengpässen bei seinem Corona-Impfstoff spitzt sich zu. Brüssel kritisierte am Mittwoch Angaben des Astrazeneca-Chefs als Falschaussagen und warf dem Unternehmen vor, ein am Abend angesetztes Treffen kurzfristig abgesagt zu haben. Der Impfstoffhersteller widersprach, seine Teilnahme an dem Treffen sei weiterhin vorgesehen. Unterdessen wurden die Rufe nach einer Offenlegung des EU-Vertrags mit dem britisch-schwedischen Hersteller lauter.
Napoleon-Dokument steht für eine Million Euro zum Verkauf
Für eine Million Euro steht eine Hinterlassenschaft Napoleon Bonapartes in Paris zum Verkauf: Ein mit handschriftlichen Anmerkungen des französischen Kaisers versehenes Manuskript zur Schlacht bei Austerlitz 1805. Es ist seit Mittwoch in einer Galerie im Quartier Latin ausgestellt und dort noch bis Ende der Woche zu sehen. Napoleon diktierte seine Erinnerungen an die siegreiche Drei-Kaiser-Schlacht gegen Österreich und Russland im Exil auf der Insel Sankt Helena.
Sechs Prozent der erwachsenen Deutschen trinken täglich Alkohol
Rund sechs Prozent der Erwachsenen in Deutschland trinken nach eigenen Angaben täglich Alkohol. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Kölner Instituts Yougov hervor. 19 Prozent konsumieren demnach mehrmals pro Woche Alkohol. Der Anteil derjenigen, die mehrmals im Monat Alkohol trinken, liegt bei 20 Prozent.
Video von Riesenpanda-Baby wird zum Youtube-Hit
Ein Riesenpanda-Baby klammert sich an das Bein eines Zoowärters: Ein Video des anhänglichen Tiers aus einem Zoo in Südkorea hat bei Youtube mehr als vier Millionen Zuschauer erreicht. In der zweiminütigen Aufnahme wiegt ein Tierpfleger die kleine Fu Bao und legt sie dann wieder in ihr Gehege. Doch das sechs Monate alte Pandaweibchen will sich nicht von ihrem Beschützer trennen lassen.
20-Jähriger in sächsischem Freital stirbt an Schussverletzung
Nach einem mutmaßlichen Unglück mit einer Pistole im sächsischen Freital ist ein 20-Jähriger im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen. Am frühen Dienstagabend wurden Polizisten zu einer Wohnung alarmiert, wo sie den Schwerverletzten fanden, wie die Polizei in Dresden mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen hatte er zusammen mit seinem gleichaltrigen Bruder an einer Pistole hantiert, aus der sich ein Schuss löste.
Hongkong riegelt Stadtviertel ohne Vorwarnung wegen Corona ab
Angesichts eines sprunghaften Anstiegs der Corona-Infektionen haben die Behörden in Hongkong besonders betroffene Stadtviertel ohne Vorwarnung abgeriegelt. Die in den Vierteln lebenden Menschen werden obligatorisch auf das Coronavirus getestet, wie örtliche Medien berichteten. In der Nacht zum Mittwoch riegelte die Polizei mehrere Mietshäuser in Yau Ma Tei ab, ohne die Bewohner vorher zu benachrichtigen.
Astrazeneca bestreitet Bevorzugung von Nicht-EU-Staaten bei Corona-Vakzin
Astrazeneca-Chef Pascal Soriot hat den Verdacht zurückgewiesen, sein Unternehmen liefere eigentlich für die EU bestimmte Impfdosen an andere Länder. Astrazeneca verkaufe das Vakzin "nicht anderswo für Profit", versicherte Soriot in einem am Dienstagabend veröffentlichten Interview mit einem Verbund europäischer Zeitungen, zu dem das deutsche Blatt "Die Welt" gehört.
Weitere Corona-Restriktionen in Europa - Irland verlängert Lockdown bis März
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie setzen mehrere europäische Länder auf weitere Restriktionen. Irland verlängerte seinen Lockdown am Dienstag bis Anfang März, in Belgien trat am Mittwoch ein Verbot nicht dringend notwendiger Reisen in Kraft. Die französische Regierung beriet über einen dritten Lockdown. Weltweit haben sich mittlerweile bereits mehr als 100 Millionen Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.
Großbritannien überschreitet Marke von 100.000 Corona-Toten
In Großbritannien sind seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als 100.000 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben. Nach Angaben des Londoner Gesundheitsministeriums vom Dienstag erhöhte sich die Zahl der Toten um weitere 1631 und erreichte damit 100.162 Todesfälle. Großbritannien ist damit das erste Land in Europa, das diese Marke überschreitet. Premierminister Boris Johnson sagte, er übernehme die "volle Verantwortung" für alles, was die Regierung in der Corona-Krise unternommen habe.
Weinstein-Firma zahlt dutzenden Frauen Entschädigung von 17 Millionen Dollar
Ein US-Gericht hat die Entschädigungszahlung von 17 Millionen Dollar (14 Millionen euro) an insgesamt 37 Frauen genehmigt, die den inhaftierten Filmproduzenten Harvey Weinstein des sexuellen Missbrauchs beschuldigt haben. Richterin Mary Walrath stimmte am Montag (Ortszeit) dem Auszahlungsplan der Weinstein Company zu. Der 68-jährige Filmmogul sitzt derzeit eine 23-jährige Gefängnisstrafe wegen Vergewaltigung und schwerer sexueller Nötigung ab, zu der er im vergangenen März verurteilt worden war.
Prozess gegen mutmaßlich falsche Ärztin wegen fünffachen Mordes beginnt in Kassel
Weil sie als mutmaßlich falsche Ärztin Patienten fehlerhafte Dosierungen von Medikamenten gegeben haben soll, beginnt am Landgericht Kassel am Mittwoch (09.00 Uhr) der Prozess gegen eine 50-Jährige wegen fünffachen Mordes. Die Anklage wirft ihr darüber hinaus unter anderem versuchten Mord in elf Fällen sowie gefährliche Körperverletzung vor. Die 50-Jährige soll sich im Schwalm-Eder-Kreis über gefälschte Unterlagen als Anästhesistin ausgegeben haben, obwohl sie keine Ausbildung dafür hatte.
Studie: Luftverschmutzung kann Risiko von altersbedingter Augenerkrankung erhöhen
Luftverschmutzung könnte einer neuen Studie zufolge das Risiko einer altersbedingten Augenerkrankung erhöhen. Wer an einem besonders belasteten Wohnort lebt, hat laut der am Dienstag in der Fachzeitschrift "British Journal of Ophthalmology" veröffentlichten Langzeitstudie eine um acht Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, an altersbedingter Makuladegeneration (AMD) zu erkranken.
Russland kündigt für Februar Massenproduktion von zweitem Impfstoff an
Russland will ab Februar mit der Massenproduktion seines zweiten Impfstoffs beginnen. Ministerpräsident Michail Mischustin sagte am Dienstag, seine Regierung habe für die Produktion des Impfstoffs Epivaccorona umgerechnet knapp 22 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Er wurde bereits im Oktober zugelassen, zwei Monate nach dem ersten Vakzin, Sputnik V.
WHO: Zeitraum für Verabreichung von Moderna-Impfdosen kann gestreckt werden
Impfexperten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) halten auch beim Corona-Impfstoff des US-Herstellers Moderna eine Vergrößerung des zeitlichen Abstands zwischen den für eine Immunisierung notwendigen zwei Dosen für vertretbar. In Ausnahmesituationen, etwa bei Versorgungsengpässen, könnte die zweite Dosis auch noch sechs Wochen nach der ersten verabreicht werden, erklärte die Expertengruppe Sage am Dienstag in Genf. Empfohlen werde aber ein Zeitabstand von 21 bis 28 Tagen.
Weitere Turbulenzen um Corona-Impfstoff von Astrazeneca
Wenige Tage vor der erwarteten Entscheidung über seine Zulassung in der EU dauern die Turbulenzen um den Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca an. Zusätzlich zu den von Astrazeneca angekündigten Lieferverzögerungen sorgen Medienberichte für Aufregung, dass die EU den Impfstoff nur für Menschen unter 65 Jahren zulassen könnte. Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) schloss eine Beschränkung auf bestimmte Altersgruppen nicht aus, verwies aber auf das laufende Prüfverfahren.