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Ukraine und Russland ringen um Einnrichtung von Flüchtlingskorridoren
Im Ukraine-Krieg ringen Moskau und Kiew weiter um die Einrichtung sicherer Fluchtwege für die Bewohner der belagerten Städte. Vor einer dritten Verhandlungsrunde am Montag lehnte die ukrainische Seite ein russisches Angebot ab, das "humanitäre Korridore" unter anderem nach Russland und Belarus vorsah. Die russische Führung warf der Ukraine vor, Zivilisten als "menschliche Schutzschilde" zu missbrauchen. Die anhaltenden russischen Angriffe sorgten landesweit für enorme Zerstörung.
Kiew lehnt "humanitäre Korridore" nach Belarus und Russland ab
Kurz vor einer dritten Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine hat Kiew von Moskau geplante "humanitäre Korridore" nach Russland und Belarus abgelehnt. "Das ist keine akzeptable Option", erklärte die stellvertretende ukrainische Regierungschefin Iryna Wereschtschuk am Montag. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron warf Moskau "moralischen und politischen Zynismus" vor. Die Ukraine bereitete sich nach einer weiteren Bombennacht auf neue Offensiven der russischen Armee vor.
Gesetzentwurf zu Bundeswehr-Sondervermögen soll bis Mitte der Woche vorliegen
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will bis Mitte der Woche seinen Gesetzentwurf für ein Bundeswehr-Sondervermögen über 100 Milliarden Euro vorlegen. Lindner kündigte am Sonntagabend an, der Entwurf werde "innerhalb der nächsten drei Tage" fertig sein. Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) sagte am Montag, bei den Investitionen gehe es "weniger um Aufrüstung als um Ausrüstung". CSU-Chef Markus Söder forderte eine engere Einbindung der Union in sicherheits- und verteidigungspolitische Fragen.
Merz fordert Klarheit bei Investitionsprogramm für Bundeswehr
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat von der Bundesregierung Klarheit beim angekündigten Investitionsprogramm für die Bundeswehr gefordert. "Wir warten jetzt seit über einer Woche auf ein Konzept, auf eine Unterlage", kritisierte er am Montag im Bayerischen Rundfunk. "Außer der Regierungserklärung des Bundeskanzlers vom vorletzten Sonntag haben wir nichts in den Händen." Nun sei die Bundesregierung am Zug, "und zwar schnell".
Lambrecht: Bundesregierung prüft weitere Waffenlieferungen
Die Bundesregierung prüft nach Angaben von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) weitere Waffenlieferungen an die Ukraine. "Alles, was möglich ist, ist in der Prüfung", sagte Lambrecht am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Es müsse aber "auch immer klar sein, dass wir unsere Bundeswehr dabei nicht schwächen", betonte sie. "Das ist unser Auftrag, die Landes- und Bündnisverteidigung zu gewährleisten."
Chinas Außenminister bietet Vermittlung im Ukraine-Krieg an
Im Ukraine-Krieg hat China sich als Vermittler zwischen Moskau und Kiew angeboten. Peking sei bereit, mit der internationalen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, um "die notwendige Vermittlung" zu gewährleisten, sagte der chinesische Außenminister Wang Yi am Montag vor Journalisten anlässlich des Nationalen Volkskongresses in Peking. Er kündigte zudem humanitäre Hilfe für die Ukraine an.
Abstimmung über allgemeine Impfpflicht für erste Aprilwoche vorgesehen
Die Abstimmung über die allgemeine Impfpflicht soll Anfang April im Bundestag stattfinden - unabhängig von den politischen Herausforderungen des Ukraine-Krieges. Die federführenden Politiker der beiden Gruppenanträge für eine Impfpflicht, der stellvertretende SPD-Fraktionschef Dirk Wiese und der FDP-Gesundheitspolitiker Andrew Ullmann, sagten der "Augsburger Allgemeinen" (Montagsausgabe), sie erwarteten keine weiteren Verzögerungen im parlamentarischen Ablauf. "Es bleibt dabei: Die erste Lesung der Gruppenanträge ist für den Donnerstag, 17. März, angesetzt", sagte Wiese.
Russland will humanitäre Korridore für vier Städte in der Ukraine öffnen
Die russische Armee hat die Öffnung mehrerer "humanitärer Korridore" in der Ukraine angekündigt. In den Städten Kiew, Charkiw, Mariupol und Sumy sollen am Montag ab 10.00 Uhr lokale Waffenruhen gelten, wie das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte. Damit sollten Zivilisten aus den umkämpften Städten in Sicherheit gebracht werden können. Am Wochenende waren zwei Versuche einer Evakuierung der Zivilbevölkerung aus der Hafenstadt Mariupol gescheitert.
Russland will mehrere humanitäre Korridore in der Ukraine öffnen
Die russische Armee hat die Öffnung mehrerer "humanitärer Korridore" in der Ukraine angekündigt. In den Städten Kiew, Charkiw, Mariupol und Sumy sollen am Montag ab 10.00 Uhr (8.00 Uhr MEZ) lokale Waffenruhen gelten, erklärte das Verteidigungsministerium in Moskau. Damit sollen Zivilisten aus den umkämpften Städten in Sicherheit gebracht werden können.
Westliche Verbündete fordern Ausschluss Russlands aus Interpol
Großbritannien und mehrere seiner Verbündeten haben den Ausschluss Russlands aus der internationalen Polizeiorganisation Interpol gefordert. Zusammen mit den USA, Kanada, Australien und Neuseeland forderte die britische Innenministerin Priti Patel am Sonntag auf Twitter "die sofortige Suspendierung des Zugangs Russlands zu allen Systemen" von Interpol. "Die Handlungen Russlands stellen eine direkte Bedrohung für die Sicherheit von Einzelpersonen und die internationale Zusammenarbeit bei der Strafverfolgung dar."
US-Medienbericht: Russland rekrutiert syrische Kämpfer für Häuserkampf in Ukraine
Einem US-Medienbericht zufolge hat Russland für seinen Angriff auf die Ukraine syrische Kämpfer rekrutiert. Das "Wall Street Journal" berichtete unter Berufung auf vier US-Beamte am Sonntag, dass sich bereits einige der Kämpfer in Russland befinden und sich auf den Einsatz in der Ukraine vorbereiten. Die Kämpfer hätten Erfahrung im Häuserkampf und könnten den russischen Truppen demnach bei der Einnahme Kiews helfen.
Russische Luftangriffe auf Charkiw gehen in der Nacht weiter
Die russische Armee hat ihre Luftangriffe auf die zweitgrößte Stadt der Ukraine, Charkiw, in der Nacht zum Montag fortgesetzt. Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten, dass dabei unter anderem ein Sportkomplex einer Universität und andere zivile Gebäude getroffen wurden. Unterdessen konzentrierten die russischen Truppen nach Angaben des ukrainischen Generalstabs ihre Angriffe neben Charkiw im Osten des Landes auch auf Sumy im Nordosten und Mykolajew im Süden.
Französischer Außenminister glaubt an Sieg der Ukraine über Russland
Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian glaubt trotz heftiger Verluste an einen Sieg der Ukraine über die angreifenden russischen Streitkräfte. "Ich glaube, dass die Ukraine gewinnen wird", sagte Le Drian am Sonntag dem Sender France 5. "Was seit zehn Tagen am meisten auffällt, ist die starke Widerstandsfähigkeit der Ukraine, in einem Ausmaß, das sich die Experten nicht vorstellen konnten."
Französische Rechtspopulistin Le Pen verliert weitere Mitstreiterin an Rivalen
Die französische Rechtspopulistin und Kandidatin bei der Präsidentschaftswahl im April, Marine Le Pen, hat eine weitere hochrangige Mitstreiterin an ihren rechtsextremen Rivalen Eric Zemmour verloren. Le Pens Nichte Marion Maréchal bekundete am Sonntag bei einer Wahlkampfveranstaltung von Zemmour im südfranzösischen Toulon offiziell ihre Unterstützung für den ehemaligen Journalisten und Publizisten.
Zehntausende Menschen bei weltweiten Protesten gegen Moskaus Krieg in der Ukraine
Weltweit sind am Wochenende zehntausende Menschen gegen Russlands Krieg in der Ukraine auf die Straßen gegangen. Bei Protesten in Russland wurden allein am Sonntag mehr als 4600 Menschen festgenommen. Auch außerhalb Europas wurde gegen Russlands Präsident Wladimir Putin demonstriert, etwa in Washington und New York sowie in Almaty, der größten Stadt Kasachstans, das als Verbündeter Putins gilt.
Grenzschutz: Mehr als eine Million Menschen aus der Ukraine nach Polen geflohen
Wegen des Krieges in der Ukraine sind bereits mehr als eine Million Menschen nach Polen geflohen. "Das sind eine Million menschliche Tragödien, eine Million Menschen, die seit dem 24. Februar durch den Krieg aus ihren Häusern vertrieben wurden", schrieb der polnische Grenzschutz am Sonntagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter.
Dänemark könnte angesichts des Ukraine-Kriegs EU-Militärzusammenarbeit beitreten
In Dänemark bahnt sich im Lichte des Angriffs Russlands auf die Ukraine eine politische Kehrtwende bei der militärischen Zusammenarbeit mit den EU-Partnerstaaten an. Die Regierung in Kopenhagen kündigte am Sonntag eine Volksabstimmung über einen Beitritt Dänemarks zu den verschiedenen EU-Verteidigungsprogrammen an. Regierungschefin Mette Frederiksen warb eindringlich dafür, die historische Zurückhaltung Dänemarks bei der EU-Verteidigungspolitik aufzuheben: "Historische Zeiten erfordern historische Entscheidungen."
Macron: Putin will seine Ziele in der Ukraine um jeden Preis erreichen
Russlands Präsident Wladimir Putin ist nach Angaben von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron fest entschlossen, seine Ziele im Ukraine-Krieg zu erreichen. Er werde sich "entweder durch Verhandlungen oder durch Krieg" durchsetzen, habe Putin Macron in einem Telefongespräch am Sonntag versichert, erklärte der Elysée-Palast. Er habe es dabei nicht auf Zivilisten abgesehen und wolle auch keine Atomkraftwerke angreifen, sagte der russische Präsident demnach.
Blinken: USA und EU beraten über mögliches Verbot von russischen Ölimporten
Die USA und die EU beraten derzeit über ein mögliches Verbot von russischen Ölimporten. Es gebe "sehr aktive Diskussionen" zu dem Thema, sagte US-Außenminister Antony Blinken am Sonntag dem US-Sender CNN. "Wir sprechen mit unseren europäischen Partnern und Verbündeten, um auf koordinierte Weise die Idee eines Importverbots für russisches Öl zu erwägen." Dabei gehe es auch darum, "gleichzeitig dafür zu sorgen, dass auf den Weltmärkten noch genügend Ölvorräte vorhanden sind".
EU-Ratspräsident bestreitet Rassismus-Vorwürfe bei schwarzen Ukraine-Flüchtlingen
EU-Ratspräsident Charles Michel hat Berichte über systematischen Rassismus gegen afrikanischstämmige Flüchtlinge aus der Ukraine an der polnischen Grenze als "russische Propaganda" zurückgewiesen. "In keinem Fall wurde weder auf ukrainischer noch auf polnischer Seite bewusst diskriminiert", sagte Michel am Sonntag im französischen Radio. Die europäischen Länder seien "bei diesem Thema Opfer der russischen Propaganda".
Arbeitsminister Heil fordert zu Equal Pay Day mehr Lohngerechtigkeit für Frauen
Anlässlich des Equal Pay Days am Montag hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) mehr Lohngerechtigkeit für Frauen angemahnt. "Die Corona-Krise hat uns noch einmal vor Augen geführt, dass gerade Frauen unser Land am Laufen halten", erklärte Heil am Sonntag. "Nur in der Bezahlung drückt sich das nicht aus", fügte er hinzu. Das dürfe nicht so bleiben.
Mehr als 1000 Menschen demonstrieren in Berlin für den Frieden
In Berlin haben am Sonntag nach Polizeiangaben "deutlich mehr als 1000" Menschen vor der russischen Botschaft gegen den Ukraine-Krieg demonstriert. Etwa 250 Menschen hörten außerdem vor Ort der Lesung "für Eure und für unsere Freiheit" zu, bei der bekannte Künstler wie etwa die belarussische Literatur-Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch auftraten. Auch in zahlreichen weiteren deutschen Städten wurde am Wochenende für den Frieden demonstriert.
Bundesregierung ermöglicht unbürokratische Arzneimittel-Lieferungen in Ukraine
Zur medizinischen Versorgung der Zivilbevölkerung in der Ukraine ermöglicht die Bundesregierung Hilfsorganisationen die unbürokratische Lieferung von Arzneimitteln - darunter auch Betäubungsmittel. Wie das Gesundheitsministerium in Berlin am Sonntag mitteilte, wird mit einer entsprechenden Allgemeinverfügung sichergestellt, dass bestimmte Medikamente, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, ausgeführt werden können, "ohne dass im Einzelfall Ausfuhrgenehmigungen eingeholt werden müssen".
Bislang knapp 38.000 Flüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland registriert
Laut Bundesinnenministerium sind bislang 37.786 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland registriert worden. Die Zahl ist damit von Samstag bis Sonntag um etwa 10.000 gestiegen. Wie ein Sprecher des Ministeriums am Sonntag mitteilte, könnte die Zahl der eingereisten Flüchtlinge aber bereits wesentlich höher sein, da keine Grenzkontrollen stattfänden.
Papst Franziskus beklagt "Ströme aus Blut und Tränen" in der Ukraine
Angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine hat Papst Franziskus ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen gefordert. "Dies ist nicht nur eine militärische Operation, sondern ein Krieg, der Tod, Zerstörung und Leid sät", sagte der Pontifex am Sonntag vor Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom. Er beklagte die "Ströme aus Blut und Tränen", die nun "in der Ukraine fließen".
Giffey fordert mehr bundesweite Unterstützung für Flüchtlinge aus der Ukraine
Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat angesichts der stark steigenden Zahl geflüchteter Menschen aus der Ukraine mehr bundesweite Unterstützung angemahnt. Binnen einer Woche habe es in der Hauptstadt ein "extrem dynamisches Geschehen" gegeben, sagte Giffey am Sonntag im ZDF. "Am Anfang waren es 45 Menschen, die wir untergebracht haben, mittlerweile kommen über Zehntausend am Tag."
Aktivisten: Mehr als 2500 Festnahmen bei Protesten in Russland
Bei Demonstrationen gegen die russische Militärintervention in der Ukraine sind in Russland nach Angaben von Aktivisten am Sonntag mehr als 2500 Menschen festgenommen worden. Die Nichtregierungsorganisation OVD-Info sprach von Kundgebungen und Festnahmen in rund 50 Städten. Demnach hat es - wenn auch in sehr begrenzten Umfang - trotz harter Strafandrohungen der Behörden seit Beginn des Militäreinsatzes in Russland täglich Demonstrationen gegeben.
Demonstrationen für den Frieden in zahlreichen deutschen Städten
In vielen deutschen Städten haben Menschen am Wochenende gegen den Ukraine-Krieg demonstriert. An einer gemeinsamen Demonstration der Nachbarstädte Mannheim und Ludwigshafen nahmen am Samstagnachmittag insgesamt mehr als 10.000 Menschen teil, wie die Polizei am späten Samstagabend mitteilte. In Hamburg beteiligten sich 30.000 Menschen an einer Kundgebung für Solidarität mit der Ukraine und den Frieden in Europa.
Russland ermordet Kinder - Россия убивает детей
Während sich Politiker wie Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) im aktuellen Krieg in der Ukraine mit härteten Sanktionen gegen den Russlands Diktator und Massenmörder Wladimir Putin zurückhalten, sterben in der Ukraine Kinder, ermordet von russischen Soldaten, die auf Anweisung des Despoten Putin handeln! Die Russen kennen im Krieg keine Gnade, sie schießen auf die Zivilbevölkerung, sie schießen auf Ukrainer, ihr angebliches Brudervolk - das ist Massenmord - und dieser Massenmord wird immer noch durch deutsches Geld finanziert! Russland kassierte alleine im Februar 2022 im Schnitt mehr als 200 Millionen Euro für Gaslieferungen und das pro Tag, das macht zusammengerechnet mehr als 5,6 Milliarden Euro im Monat, Danke Herr Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Danke Herr Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), wird der russische Diktator Putin da sagen! Wer jetzt nicht sofort härtere Sanktionen gegen Russland verhängt, ist schuld an der Ermordung von Kindern in der Ukraine und hat das Blut dieser Kinder an seinen Händen! Den Diktator Putin wird das nicht stören, er versteckt sich wie ein Feigling in seinem Bunker und hat Angst vor seinem eigenen Volk, dafür sperrt er sogar Kinder ein und reiht sich mit diesem Verhalten in eine Liste der Massenmörder wie Stalin, Hitler und Mao Zedong! Als asozialer Massenmörder wird Putin in die Geschichte eingehen und das russische Volk in den finanziellen Abgrund treiben, denn Russland ist der Welt verhasst, dass russische Volk wird täglich mehr für die Morde in der Ukraine gehasst, für Morde an unschuldigen Kindern! Herr Bundeskanzler Olaf Scholz, sehr geehrte Präsidenten und Ministerpräsidenten in ganz Europa, auf der ganzen Welt - wer morgen noch Geschäfte mit Russland macht, ist ebenso schuld wie Putin selbst, wer morgen noch russische Produkte kauft, ist schuld an der Ermordung von unschuldigen Kindern - Putin hat sein Recht auf Leben verwirkt, Putin und die Mörder der russischen Armee begehen Kriegsverbrechen, das ist die Realität und das wird nie vergessen! (L.Kramer--DTZ) ======Пока такие политики, как канцлер Олаф Шольц (СДПГ) и бывший канцлер Герхард Шрёдер (СДПГ) сдерживают жесткие санкции против российского диктатора и массового убийцы Владимира Путина в нынешней войне в Украине, в Украине гибнут дети, убитые российскими солдатами, действующими по приказу деспота Путина! Pусские не знают пощады в войне, они стреляют в гражданское население, они стреляют в украинцев, свой якобы братский народ - это массовое убийство - и это массовое убийство все еще финансируется немецкими деньгами! Только в феврале 2022 года Россия собирала за поставки газа в среднем более 200 миллионов евро в день, что в сумме составляет более 5,6 миллиарда евро в месяц. Спасибо канцлеру Олафу Шольцу (СДПГ) и спасибо бывшему канцлеру Герхарду Шредеру (СДПГ), скажет российский диктатор Путин! Тот, кто немедленно не введет более жесткие санкции против России, виноват в убийстве детей в Украине и имеет кровь этих детей на своих руках! Это не беспокоит диктатора Путина, он прячется, как трус, в своем бункере и боится собственного народа, для этого он даже запирает детей, и таким поведением он присоединяется к списку таких массовых убийц, как Сталин, Гитлер и Мао Цзэдун - Путин войдет в историю как антисоциальный массовый убийца и загонит российский народ в финансовую пропасть, потому что Россию ненавидит весь мир, российский народ ненавидят все больше и больше с каждым днем за убийства в Украине, за убийства невинных детей! Канцлер Олаф Шольц, уважаемые президенты и премьер-министры всей Европы, всего мира - тот, кто завтра все еще будет вести дела с Россией, будет так же виновен, как и сам Путин, тот, кто завтра все еще будет покупать российские товары, будет виновен в убийстве невинных детей - Путин лишился права на жизнь, Путин и убийцы из российской армии совершают военные преступления, такова реальность, и это никогда не будет забыто! (Л.Крамер--DTZ)
NATO muss sofort in der Ukraine handeln
Sollte der Diktator Wladimir Putin, im Zuge seiner kriminellen Propaganda im Stil eines Joseph Goebbels, die russischen Terror-Soldaten so weit anstacheln, dass diese ihm mittels Bomben, Raketen, Panzern und Vergewaltigungen der Zivilbevölkerung, die ukrainische Hauptstadt Kiew erobern, weil der Westen, also vordergründig die Mitglieder der NATO, keinen militärischen Widerstand geleistet haben, ist der Westen nicht nur geschwächt - sondern hat alle Werte der Demokratie, einem narzisstischen Despoten Putin und dessen Großmachtträume, nicht nur zum Fraß vorgeworfen, sondern vor allem den Westen massiv geschwächt!Wenn der Westen allerdings auf diese fragwürdige Art und Weise der Feigheit der NATO geschwächt ist, werden als Nächstes die Chinesen Taiwan annektieren. Wenn Taiwan dann, wie durch die aktuelle Feigheit der NATO zu erwarten ist, ohne Widerstand übernommen ist, dann ist der Westen politisch am Ende.Vor diesem Hintergrund hilft es nicht mehr, wenn NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg große Reden zu schwingt, hilft es nicht mehr, dass die Bundesrepublik Deutschland, mit täglich 200 Millionen Euro an Zahlungen für Gas - den russischen Kriegs-Terror in der Ukraine finanziert, nein - es hilft nur noch eins, die NATO muss sofort handeln!Die formalen Debatten um den Artikel 5 – der den Verteidigungsfall definiert – verschleiern das Problem. Frankreich, England, Deutschland und vor allem Amerika, müssen als Allianz der Freiheit der Ukraine verteidigen und Putins mörderisches Treiben mit hochmodernen Waffen beenden. Wenn die Ukraine nicht sofort modernste Waffensysteme erhält, hat sich die westliche Demokratie und die NATO selbst kastriert und vor einem asozial, geistig abnormen Diktator Putin kapituliert!Wenn es nicht sofort und schnell gelingt, die Ukraine zu stabilisieren, droht eine Eskalation bis zum 3. Weltkrieg.Wenn nicht sofort gehandelt wird, bedeutet das Kapitulation - das wäre eine Schande, die kein Wähler den Politikern des Westens verzeihen würde, dann wären alle Politiker ein Gerhard Schröder, von der SPD der Bundesrepublik Deutschland, welcher als Putin-Lobbyist im politischen Berlin offenbar immer noch die Fäden zieht - und die Bundesrepublik Deutschland alte verschimmelte und unbrauchbare DDR-Raketen in die Ukraine liefern lässt!Die Freiheit ist dann nun noch eine Phrase und das großmäulige transatlantische Bündnis eine erbärmliche Fußnote, was die Demokratie als Gesellschaftsform zum Auslaufmodell macht und Diktatoren wie Putin und Lukaschenko zu den Herren der Welt erklärt....! (H.Olsen--DTZ)
Psychosoziale Zentren fordern bessere Unterstützung für traumatisierte Flüchtlinge
Angesichts der steigenden Zahl ukrainischer Kriegsflüchtlinge hat die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) finanzielle Unterstützung von Bund, Ländern und Kommunen gefordert. "Die psychosozialen Zentren werden versuchen, jedem und jeder zu helfen, der oder die Hilfe benötigt", sagte Geschäftsleiter Lukas Welz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Sonntagsausgaben). "Dazu braucht es aber schnell eine finanzielle und personelle Aufstockung in der Struktur", forderte er.
Mariupol will neuen Evakuierungsversuch starten
Die ukrainische Hafenstadt Mariupol will am Sonntag einen erneuten Versuch starten, ihre Einwohner über humanitäre Korridore in Sicherheit zu bringen. Es sei eine Feuerpause mit den russischen Truppen vereinbart worden, welche die Stadt belagern, teilten die örtlichen Behörden im Messenger-Dienst Telegram mit. Demnach soll der Korridor um 11.00 Uhr MEZ öffnen und bis in die etwa drei Stunden Autofahrt entfernte Stadt Saporischschja reichen.