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Kanzlerin telefoniert mit belarussischer Oppositionsführerin Tichanowskaja
Nach der Kritik an ihren Telefonaten mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der im Exil lebenden belarussischen Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja telefoniert. Bei dem Gespräch am Montag habe sich die Kanzlerin mit Tichanowskaja "über die innenpolitische Lage in Belarus und die schwierige Situation an der Grenze zwischen Belarus und der Europäischen Union" ausgetauscht, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert.
Berichte: Chinesisches Hyperschall-Raketensystem feuert im Flug Projektil ab
Ein im Sommer von China getestetes Hyperschall-Raketensystem hat Medienberichten zufolge während des Flugs selbst ein Projektil abgefeuert. China habe im Juli eine Rakete gestartet, die die Erde in einer niedrigen Umlaufbahn umkreist und dann ein Hyperschall-Gleitflieger lanciert habe, berichtete das "Wall Street Journal" am Montag unter Berufung auf US-Vertreter. Dieser Gleitflieger wiederum habe dann bei fünffacher Schallgeschwindigkeit ein Projektil abgefeuert.
RSF kritisiert politischen Einfluss auf türkische Justiz im Fall Khashoggi
Einen Tag vor der Wiederaufnahme des Prozesses um die Ermordung des saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi in der Türkei hat die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) den politischen Einfluss auf das Justizsystem kritisiert. RSF forderte Ankara am Montag auf, alle an der Ermordung Khashoggis Beteiligten vor Gericht zu stellen und dafür zu sorgen, dass der "Straflosigkeit ein Ende gesetzt wird".
Europäischer Gerichtshof verkündet weiteres Urteil zu Rechtsstaatlichkeit in Ungarn
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg verkündet am Dienstag (09.30 Uhr) ein Urteil zur Rechtsstaatlichkeit und richterlichen Unabhängigkeit in Ungarn. Unter anderem geht es um eine Vorschrift, wonach eine Vorlage ungarischer Instanzgerichte an den EuGH zu einem Disziplinarverfahren gegen die vorlegenden Richter führen kann. (Az: C-564/19 IS)
Europaminister der EU beraten über Rechtsstaats-Probleme
Die Europaminister der EU-Staaten beraten am Dienstag in Brüssel über Rechtsstaats-Probleme in einzelnen Mitgliedsländern sowie die stockende EU-Erweiterung (ab 10.00 Uhr). Für Deutschland nimmt Europa-Staatsminister Michael Roth an dem Brüsseler Treffen teil. Er betonte, bei der Rechtsstaatlichkeit dürfe es "keine Kompromisse oder Rabatte geben".
Merz: Mitgliederbefragungen zu Führungsfragen müssen in CDU "Ausnahme bleiben"
CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz hat sich dagegen ausgesprochen, in Zukunft wichtige Fragen in der Partei über Mitgliederbefragungen zu entscheiden. "Mitgliederbefragungen und diese Form der Beteiligung an Führungsentscheidungen müssen die Ausnahme bleiben", sagte Merz am Montagabend in Berlin. Die CDU hält nach dem historisch schlechten Abschneiden bei der Bundestagswahl im Dezember erstmals in ihrer Geschichte eine Mitgliederbefragung über den künftigen Parteivorsitzenden ab.
Hunderte Menschen erweisen ermordetem britischen Abgeordneten letzte Ehre
Hunderte Menschen haben am Montag Abschied von dem ermordeten britischen Abgeordneten David Amess genommen. In dessen Heimatstadt Southend-on-Sea säumten zahlreiche Trauernde die Straßen, als der mit dem Union Jack verhüllte Sarg des konservativen Politikers in einer Pferdekutsche durch die Stadt gefahren wurde. Für Dienstag ist in der Londoner Westminster-Kathedrale eine Trauerfeier für Amess geplant, auf der auch eine Botschaft von Papst Franziskus verlesen werden soll.
In kommender Woche eine Million mehr Biontech-Dosen verfügbar als geplant
In der kommenden Woche stehen in Deutschland eine Million Dosen des Biontech-Impfstoffs mehr zur Verfügung als bisher geplant. Wie der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Montag in München sagte, kündigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dies gegenüber den Ländergesundheitsministern an. Es sollten statt zwei Millionen dann drei Millionen Dosen des Biontech-Vakzins zur Verfügung stehen, nach sechs Millionen Impfdosen in dieser Woche.
Frankreichs Ex-Premier Fillon verteidigt in Berufungsprozess die Arbeit seiner Frau
Frankreichs früherer Premierminister und Ex-Präsidentschaftskandidat François Fillon hat im Berufungsprozess um die mutmaßliche Scheinarbeit seiner Frau deren Einsatz als "sehr wichtig" verteidigt. "Penelope hat für meine Verankerung in meinem Wahlkreis gearbeitet", sagte Fillon vor Gericht am Montag in Paris. "Ich hatte sie damit beauftragt, vor Ort präsent zu sein (...) und persönliche Beziehungen zu knüpfen", erläuterte er.
Disziplinarverfahren gegen Polizisten aus Münster wegen rechtsextremer Äußerungen
Wegen mutmaßlicher privat verschickter Nachrichten mit extremistischem Inhalt ist gegen einen Polizisten aus Münster ein Disziplinarverfahren eingeleitet worden. Das Mitglied der Spezialeinheit wird verdächtigt, über einen Messengerdienst rechtsextremistische und gewaltverherrlichende Nachrichten verschickt zu haben oder diesen nicht entgegengetreten zu sein, wie die Polizei in Münster am Montag mitteilte. Die Textnachrichten habe der Beamte mit einem Bundeswehrangehörigen ausgetauscht.
Neues Infektionsschutzgesetz soll am Mittwoch in Kraft treten
Das neue Infektionsschutzgesetz wird voraussichtlich am Mittwoch in Kraft treten. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unterzeichnete die Neuregelung am Montag, wie eine Sprecherin des Präsidialamtes mitteilte. Der Verkündungsauftrag sei erteilt. Nunmehr soll das Gesetz am Dienstag im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden, einen Tag später würde es dann in Kraft treten.
Ex-Fahrer aus Ruanda wegen Beihilfe zum Völkermord in Paris vor Gericht
Ein 60 Jahre alter ehemaliger Fahrer aus Ruanda muss sich seit Montag in Paris wegen Beihilfe zum Völkermord vor Gericht verantworten. Die Anklage wirft ihm vor, mehrfach Opfer zu Hinrichtungsorten gefahren zu haben. Claude Muhayimana beantwortete zum Auftakt des Prozesses zunächst mit fester Stimme die Fragen des Richters zu seiner Identität.
Brandenburg verschärft ab Mittwoch Coronaregeln
Brandenburg verschärft aufgrund der sich weiter zuspitzenden Pandemielage ab Mittwoch die Coronaregeln. So sollen die 2G-Regelung auf den gesamten Einzelhandel ausgeweitet und wieder Kontaktbeschränkungen eingeführt werden, wie die Brandenburger Staatskanzlei am Montag mitteilte. Ausnahmen von der 2G-Regel sollen aber weiter unter anderem für Lebensmittelgeschäfte, Getränkemärkte, Drogerien und Apotheken gelten.
Mehr rechte Straftaten und mehr Rechtsextremisten in Thüringen
Die Zahl der rechten Straftaten und der Rechtsextremisten in Thüringen ist gestiegen. Im vergangenen Jahr wurden 1312 rechts motivierte Straftaten registriert und damit elf Prozent mehr als im Vorjahr, wie Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) am Montag bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2020 in Erfurt sagte. Die Zahl der in der rechten Szene verübten Gewaltdelikte stieg von 49 auf 62.
Spahn hält umfangreichen Einsatz von Moderna für unverzichtbar
Nach Überzeugung des geschäftsführenden Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) ist der umfangreiche Einsatz des Moderna-Impfstoffs unverzichtbar zur Deckung des Bedarfs. Mit den künftig zu erwartenden zwei bis drei Millionen Dosen des Vakzins von Biontech könnten nicht alle Bestellungen voll bedient werden, sagte Spahn am Montag in Berlin. In der Frage einer generellen Impfpflicht in Deutschland ist keine rasche Entscheidung zu erwarten.
Moskau: USA verbreiten "falsche Informationen" über russische Truppenbewegungen
Moskau hat westliche Befürchtungen eines drohenden russischen Einmarsches in die Ukraine scharf zurückgewiesen. "Die Amerikaner zeichnen ein erschreckendes Bild von russischen Panzerhorden, die sich darauf vorbereiten, ukrainische Städte zu überrollen, und sie behaupten, dass sie ’zuverlässige Informationen’ über entsprechende russische Absichten hätten", erklärte der Auslandsgeheimdienst SWR laut Berichten russischer Nachrichtenagenturen am Montag. Dies seien "absolut falsche Informationen". Öffentliche Verlautbarungen des SWR sind äußerst selten.
Corona-Lage stellt Präsenzparteitag der CDU für Vorsitzendenwahl in Frage
Wegen der Corona-Lage wachsen in der CDU die Zweifel, ob der Parteitag im Januar zur Wahl des neuen Vorsitzenden wie geplant als Präsenzveranstaltung stattfinden kann. Die Partei sehe die steigenden Infektionszahlen "mit großer Ernsthaftigkeit und Sorge", sagte Generalsekretär Paul Ziemiak am Montag in Berlin. Ob der Parteitag doch nur digital stattfinden könne, werde die CDU "in den nächsten Tagen final entscheiden".
Helge Braun will als CDU-Vorsitzender Serap Güler zur Generalsekretärin machen
CDU-Vorsitzkandidat Helge Braun will bei seiner Wahl die Bundestagsabgeordnete Serap Güler zur Generalsekretärin machen. Er wolle, "dass in der CDU starke Frauen eine starke Rolle haben", sagte Braun am Montag in Berlin. Nach dem Debakel bei der Bundestagswahl kündigte der scheidende Kanzleramtsminister gleichzeitig an, er wolle die Partei näher an die Basis bringen. Nötig sei, "dass wir von einer Mitgliederpartei zu einer richtigen Mitmachpartei werden".
Zeuge schildert Netanjahu vor Gericht als besessen von seinem Medienimage
Im Korruptionsprozess gegen Benjamin Netanjahu hat ein Zeuge den israelischen Ex-Ministerpräsidenten als besessen von seinem Bild in den Medien beschrieben. Netanjahu habe eine "totale und vollständige" Kontrolle über sein Medienimage angestrebt, sagte sein ehemaliger Sprecher Nir Hefetz am Montag vor Gericht. Dem langjährigen Regierungschef wird unter anderem vorgeworfen, Medienmogulen im Gegenzug für eine positive Berichterstattung Vorteile verschafft zu haben.
Plädoyer der Verteidigung in Prozess um verdurstetes jesidisches Mädchen
Im Prozess um den Tod eines jesidischen Mädchens im Irak durch Verdursten hat die Verteidigung vor dem Oberlandesgericht in Frankfurt am Main am Montag keinen eigenen Antrag gestellt. Das teilte eine Gerichtssprecherin nach deren Plädoyer mit. Die Bundesanwaltschaft hatte für den Angeklagten Taha A.-J. vor rund zwei Wochen lebenslange Haft gefordert.
Tichanowskaja kritisiert Telefonate zwischen Merkel und Lukaschenko
Die im Exil lebende belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja hat die EU-Regierungen aufgerufen, "von jeglichen Kontakten" mit dem belarussischen Staatschef Alexander Lukaschenko abzusehen. Die belarussische Führung müsse zunächst wichtige Forderungen der Opposition erfüllen, bevor ein "echter Dialog" stattfinden könne, sagte sie bei einer Pressekonferenz in Wien am Montag. Sie kritisierte auch die Telefonate, die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der vergangenen Woche wegen der Flüchtlingskrise mit Lukaschenko führte.
Experte glauben an Wirkung der Booster-Impfung
Der Immunologe Leif Erik Sander geht davon aus, dass die Booster-Impfung gegen das Coronavirus eine lang anhaltende Wirkung haben wird. "Es ist so, dass gerade eine zeitversetzte dritte Dosis das Immungedächtnis noch einmal stärkt", sagte der Berliner Vakzin-Forscher am Montag auf der Pressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Berlin. Dadurch werde eine Immunantwort erreicht, "die lange andauern wird". Sander, Leiter der Forschungsgruppe für Infektionsimmunologie und Impfstoff-Forschung an der Berliner Charité, räumte allerdings ein, dass sich die Dauer der Booster-Wirkung noch nicht abschließend einschätzen lasse. "Wir wissen ja auch nicht, welche Tricks das Virus noch drauf hat", sagte er mit Blick auf mögliche Mutationen. "Aber ich denke, dass wir mit der dritten Impfung die Immunisierung erst mal abgeschlossen haben werden." Nach bisherigen Erkenntnissen lässt vor allem bei älteren Menschen die Wirkung der zweiten Dosis nach einigen Monaten nach. Deshalb wurde mit den Auffrischungen begonnen, die Ständige Impfkommission empfiehlt sie inzwischen bei allen Menschen über 18. (S.A.Dudajev--DTZ)
Schwedens Parlament soll am Mittwoch über Andersson abstimmen
Das schwedische Parlament wird am Mittwoch über die Ernennung der derzeitigen Finanzministerin Magdalena Andersson zur ersten Ministerpräsidentin des Landes abstimmen. Wie der Parlamentspräsident Andreas Norlen am Montag erklärte, sollen die Abgeordneten am Mittwoch das erste Mal darüber abstimmen, ob Andersson die direkte Nachfolge des zurückgetretenen Regierungschefs Stefan Löfven antreten kann. Der 54-Jährigen fehlen bislang allerdings noch die dafür notwendigen Stimmen.
Intensivmediziner lehnen Impfpflicht für Ärzte und Pflegekräfte ab
Die Intensivmediziner lehnen eine Corona-Impfpflicht für Ärzte und Pflegekräfte ab. "Wir sind gegen eine Impfpflicht für einzelne Gruppen", sagte Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) am Montag vor Journalisten. Es gebe aber eine "moralisch-ethische Verpflichtung von Ärzten und Pflegern zur Impfung".
Merkel hält Corona-Maßnahmen nicht für ausreichend
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält die bisherigen Beschränkungen in der Corona-Pandemie angesichts der rasant steigenden Infektionszahlen nicht für ausreichend. "Wir haben eine hochdramatische Situation", sagte Merkel nach Angaben aus Teilnehmerkreisen am Montag im CDU-Bundesvorstand. "Was jetzt gilt, ist nicht ausreichend." Dies gelte auch für die 2G-Regeln mit Beschränkungen für Ungeimpfte. Merkel warnte: "Wir haben eine Lage, die alles übertreffen wird, was wir bisher hatten".
Bundespolizei: Seit Jahresbeginn über zehntausend illegale Einreisen aus Belarus
Die Bundespolizei hat im laufenden Jahr bereits insgesamt 10.128 illegale Einreisen mit einem Bezug zu Belarus festgestellt. In den ersten drei Novemberwochen wurden 2287 unerlaubte Grenzübertritte mit Bezug zu dem osteuropäischen Land registriert, wie das Bundespolizeipräsidium am Montag in Potsdam mitteilte. Die deutsch-polnische Grenze sei dabei weiterhin der Brennpunkt.
Söder findet Spahns Kommunikation "desaströs"
CSU-Chef Markus Söder hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für dessen Äußerungen zur Deckelung des Biontech-Impfstoffs scharf kritisiert. "Die Kommunikation am Wochenende war desaströs", sagte Söder am Montag nach einer CSU-Vorstandssitzung in München vor Journalisten. "Das hat völlig falsche Eindrücke vermittelt." Spahn bedauerte mittlerweile Irritationen um seine Äußerungen.
Fünf Kölner Polizisten wegen mutmaßlicher Körperverletzung im Amt suspendiert
In Köln sind fünf Polizisten wegen mutmaßlicher gefährlicher Körperverletzung im Amt vom Dienst suspendiert worden. Die Beamten im Alter zwischen 24 und 40 Jahren werden verdächtigt, bei einem Einsatz wegen einer Verkehrsunfallflucht im April 2021 "übermäßig Gewalt" gegen einen 59-jährigen italienischen Staatsbürger angewendet zu haben, wie die Staatsanwaltschaft Köln am Montag mitteilte. Die Ermittler prüfen demnach, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Vorfall und dem Tod des Manns zwei Monate später gibt.
Mehrere Kölner Polizisten wegen mutmaßlicher Körperverletzung im Amt suspendiert
In Köln sind mehrere Polizisten wegen mutmaßlicher Körperverletzung im Amt vom Dienst suspendiert worden. Die Beamten im Alter zwischen 24 und 40 Jahren werden verdächtigt, bei einem Einsatz wegen einer Verkehrsunfallflucht im April 2021 "übermäßig Gewalt" gegen einen 59-jährigen italienischen Staatsbürger angewendet zu haben, wie die Staatsanwaltschaft Köln am Montag mitteilte. Die Ermittler prüfen demnach, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Vorfall und dem Tod des Manns zwei Monate später gibt.
Bundesregierung weist Lukaschenkos Forderung nach Flüchtlingsaufnahme zurück
Die Bundesregierung hat die Forderung des belarussischen Staatschefs Alexander Lukaschenko zur Aufnahme von 2000 an der Grenze zu Polen festsitzenden Flüchtlingen zurückgewiesen. Dies sei keine "für Deutschland oder die EU akzeptable Lösung", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag. Zuvor hatte Lukaschenko laut der staatlichen Nachrichtenagentur Belta kritisiert, dass die EU Gespräche über die Aufnahme der Flüchtlinge verweigere.
Innensenator und Wahlleiterin legen Einspruch gegen Berliner Wahlergebnis ein
Die Berliner Senatsverwaltung für Inneres unter Senator Andreas Geisel (SPD) hat nach den Pannen bei den Wahlen in der Hauptstadt Einspruch gegen das Ergebnis der Abgeordnetenhauswahl erhoben. Der Einspruch sei fristgerecht beim Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin eingelegt worden und beziehe sich auf drei Wahlkreise, teilte die Behörde am Montag mit.
Stellvertretende Landeswahlleiterin legt Einspruch gegen Berliner Wahlergebnis ein
Berlins stellvertretende Landeswahlleiterin Ulrike Rockmann hat nach den Pannen bei den Wahlen in der Hauptstadt Einspruch gegen das Ergebnis der Abgeordnetenhauswahl erhoben. Sie habe wegen Verstößen gegen wahlrechtliche Bestimmungen Einspruch beim Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin eingelegt, teilte die Geschäftsstelle der Landeswahlleiterin am Montag mit.