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Frankreich setzt Durchreise-Verbot für Briten mit EU-Wohnsitz vorerst wieder aus
Frankreich hat das Durchreise-Verbot für britische Staatsbürger mit Wohnsitz in einem anderen EU-Staat vorerst wieder ausgesetzt. Die verschärften Corona-Einreiseregeln würden "für die Festtage am Jahresende" gelockert, erklärte das Innenministerium in Paris am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Die Grenzbeamten seien angewiesen worden, gegenüber britischen Reiserückkehrern "Toleranz" zu üben.
Russland stuft Pussy-Riot-Aktivistinnen als "ausländische Agentinnen" ein
Die russische Regierung hat zwei Aktivistinnen der Protestgruppe Pussy Riot als "ausländische Agentinnen" eingestuft. Neben dem prominenten Bandmitglied Nadeschda Tolokonnikowa und ihrer Mitstreiterin Veronika Nikulschina wurde auch der bekannte Satiriker Viktor Schenderowitsch auf die entsprechende Liste gesetzt, wie das Justizministerium am Donnerstag mitteilte. "Diese Personen verbreiten systematisch Material an einen unbestimmten Personenkreis und erhalten dabei Mittel aus dem Ausland", hieß es in der Begründung.
Zwei Abgeordnete verlassen AfD-Bundestagsfraktion
Zwei AfD-Bundestagsabgeordnete haben die Fraktion der Partei verlassen. "Wir bedauern die Entscheidung von Johannes Huber und Uwe Witt", erklärten die Fraktionsvorsitzenden Tino Chrupalla und Alice Weidel am Donnerstag. Chrupalla forderte die beiden Ex-Mitglieder auf, ihre Abgeordnetenmandate zurückzugeben, "um so Nachrückern die Möglichkeit zu eröffnen, für die AfD in den Bundestag einzuziehen".
"Reichsbürger" bedroht Fahrgast in München mit Messer
In München hat ein der sogenannten Reichsbürgerszene zuzuordnender Mann am Mittwochabend einen Fahrgast der S-Bahn mit einem Messer bedroht. Der betrunkene 34-Jährige habe einen anderen Mann und einen Jugendlichen zunächst am Bahnhof angesprochen und ihnen vor die Füße gespuckt, teilte die Bundespolizei am Donnerstag mit. In der Bahn habe der Verdächtige weitere Fahrgäste angepöbelt und schließlich den anderen Mann nach dem Aussteigen verfolgt und ein Klappmesser gezückt.
Georgiens Ex-Präsident Saakaschwili erneut ins Gefängnis verlegt
Georgiens Ex-Präsident Michail Saakaschwili ist am Donnerstag von einem Militärkrankenhaus zurück ins Gefängnis verlegt worden. Der Gefangene befinde sich in der Haftanstalt in Rustawi rund 30 Kilometer von der Hauptstadt Tiflis entfernt, teilte die Gefängnisverwaltung mit. Der 54-jährige Saakaschwili hatte einen Hungerstreik, den er aus Protest gegen seine Inhaftierung nach seiner Rückkehr aus dem Exil begonnen hatte, nach 50 Tagen im November abgebrochen.
Ab Dienstag voraussichtlich vorerst keine Virusvariantengebiete mehr
Die Bundesregierung plant, ab Dienstag keine Virusvariantengebiete wegen der Omikron-Mutation des Coronavirus mehr auszuweisen. Wie das Robert-Koch-Institut am Donnerstag mitteilte, werden die bisher neun derart eingestuften Länder dann "voraussichtlich" nur noch als Hochrisikogebiete geführt. Dies würde deutliche Erleichterungen für Reisende aus Großbritannien, Südafrika und sieben weiteren afrikanischen Staaten bedeuten.
Vier Demonstranten bei Protesten gegen Militärmachthaber im Sudan getötet
Bei Protesten im Sudan sind vier Demonstranten durch Schüsse von Sicherheitskräften getötet worden. Dutzende weitere seien in Omdurman nahe der Hauptstadt Khartum verletzt worden, berichtete das Zentralkomitee sudanesischer Ärzte am Donnerstag. Zehntausende Demonstranten waren in mehreren Städten des Landes aus Protest gegen den Militärputsch vom 25. Oktober auf die Straße gegangen. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein und sperrten die Brückenverbindungen in die Hauptstadt Khartum.
Sicherheitskräfte setzen Tränengas gegen zehntausende Demonstranten im Sudan ein
Im Sudan haben Sicherheitskräfte am Donnerstag Tränengas gegen mehrere zehntausend Demonstranten eingesetzt. Die Brückenverbindungen in die Hauptstadt Khartum wurden gesperrt und erstmals alle Telefonverbindungen ins In- und Ausland gekappt, seit es die Proteste gegen den Militärputsch vom 25. Oktober gibt. Auch Internetverbindungen wurden blockiert. Polizei und Militär patrouillierten überall in Khartum. Auch aus anderen Städten wurden Proteste gemeldet.
Sudanesische Sicherheitskräfte setzen Tränengas gegen tausende Demonstranten ein
Im Sudan haben die Sicherheitskräfte am Donnerstag Tränengas gegen mehrere tausend Demonstranten eingesetzt. Die Brücken-Verbindungen in die Hauptstadt Khartum wurden gesperrt und die Telefonverbindungen erstmals gekappt, seit es die Proteste gegen den Militärputsch vom 25. Oktober gibt. Auch Internetverbindungen wurden blockiert. Polizei und Militär patrouillierten überall in Khartum. Auch aus anderen Städten wurden Proteste gemeldet.
Taliban-Chef untersagt "Bestrafung" von Mitarbeitern der vorherigen Regierung
Taliban-Chef Hibatullah Achundsada hat die "Bestrafung" von Mitarbeitern der vorherigen Regierung in Afghanistan untersagt. Die Anweisung wurde am Donnerstag von Taliban-Sprecher Mohammed Naeem über Twitter verbreitet. "Betraft Beschäftigte des vorherigen Regimes nicht für ihre Verbrechen in der Vergangenheit", forderte Achundsada seine Kämpfer den Angaben zufolge bei einer Ansprache in Kandahar auf.
Briten mit EU-Wohnsitz dürfen wegen Corona nicht mehr durch Frankreich reisen
Wegen verschärfter Corona-Einreiseregeln für Drittstaatler nach Frankreich können zahlreiche Briten nicht mehr durch Frankreich zu ihren Wohnorten in anderen EU-Ländern fahren. Wie das Unternehmen Eurotunnel am späten Mittwochabend mitteilte, dürfen Briten mit Wohnsitz in einem EU-Land außerhalb Frankreichs nicht mehr mit dem gleichnamigen Autozug unter dem Ärmelkanal nach Frankreich einreisen. Briten gälten gemäß der neuen Regelungen als Drittstaatsangehörige, auch wenn sie dauerhaft in der EU lebten.
Iran schickt inmitten von Atomverhandlungen Satellitenträger ins All
Inmitten der festgefahrenen Atomverhandlungen in Wien hat der Iran den Start einer Rakete ins Weltall bekanntgegeben. Die Satellitenträgerrakete "Simorgh" habe drei "Forschungsgeräte" ins All gebracht, sagte Verteidigungsminister Ahmed Hosseini am Donnerstag nach Angaben des Staatsfernsehens. Die "für den Start geplanten Forschungsziele" seien erreicht worden, fügte Hosseini hinzu. Nähere Angaben machte er nicht.
Italien und Kanada werden Hochrisikogebiete
Zu Neujahr stuft Deutschland in der Corona-Pandemie auch Italien und Kanada als Hochrisikogebiete ein. Wie das Robert-Koch-Institut am Donnerstag mitteilte, werden ab Samstag zudem Malta und San Marino als Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko betrachtet. Damit sind dann fast 60 Länder und Gebiete als Hochrisikogebiete eingestuft. Neue Virusvariantengebiete wies die Bundesregierung nicht aus.
EU spricht sich nach Massaker an Zivilisten für Waffenembargo gegen Myanmar aus
Rund eine Woche nach dem Massaker in Myanmar mit mehr als 30 Toten hat sich die Europäische Union für ein internationales Waffenembargo für das Land ausgesprochen. "Angesichts der eskalierenden Gewalt in Myanmar braucht es präventive Maßnahmen, darunter ein Waffenembargo", erklärte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Donnerstag. Zuvor hatten auch die USA ein Waffenembargo gegen die Militärjunta in Myanmar gefordert.
Für Lobbyisten gelten ab Januar im Bundestag schärfere Regeln
Für Lobbyistinnen und Lobbyisten gelten ab Januar im Bundestag schärfere Regeln. Kernpunkt des neuen Lobbyregisters ist eine Registrierungspflicht für alle, die Kontakt zu Mitgliedern des Bundestages oder der Bundesregierung aufnehmen oder in Auftrag geben, um Einfluss auf politische Prozesse zu nehmen. Die Neuregelung war im März nach jahrelangem Tauziehen beschlossen worden.
Polizei löst in München verbotene Impfgegner-Demonstrationen auf
In München hat die Polizei am Mittwochabend mehrere verbotene Demonstrationen von Impfgegnern aufgelöst. Insgesamt waren an den Aktionen laut Polizei etwa 5000 Menschen beteiligt, ein Großaufgebot von mehr als 1000 Beamten war im Einsatz. Auch in anderen deutschen Städten wurde demonstriert, in Wolgast wurden zwei Polizisten leicht verletzt.
Polizei löst in München mehrere verbotene Impfgegner-Demonstrationen auf
In München hat die Polizei am Mittwochabend mehrere verbotene Demonstrationen von Impfgegnern aufgelöst. Insgesamt waren an den Aktionen laut Polizei etwa 5000 Menschen beteiligt, ein Großaufgebot von mehr als 1000 Beamten war im Einsatz. Auch in anderen deutschen Städten wurde demonstriert, in Wolgast wurden zwei Polizisten leicht verletzt.
Südafrika nimmt Abschied von Friedensnobelpreisträger Tutu
Südafrika nimmt Abschied von einem Nationalhelden: In einer feierlichen Zeremonie wurde am Donnerstag der Leichnam des Anti-Apartheid-Kämpfers und Friedensnobelpreisträgers Desmond Tutu in der Sankt-Georg-Kathedrale von Kapstadt aufgebahrt. In der anglikanischen Kirche hatte Tutu bis 1996 als Erzbischof gewirkt.
Tutus Leiche in Kathedrale in Kapstadt aufgebahrt
In einer feierlichen Zeremonie ist die Leiche des südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers und früheren Erzbischofs Desmond Tutu in die Sankt-Georg-Kathedrale von Kapstadt gebracht worden. Angeführt von Tutus Nachfolger Thabo Makgoba trugen sechs Priester den schlichten Sarg des Verstorbenen am Donnerstag in die Kirche, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. In der für den friedlichen Kampf gegen die Apartheid wichtigen Kathedrale bleibt Tutus Leiche bis zur Beisetzung am Samstag aufgebahrt.
Prüfung von verkürzter Corona-Quarantäne wegen Omikron
Wegen der hoch ansteckenden Omikron-Variante prüft die Bundesregierung eine Verkürzung der Corona-Quarantäne, um Personalengpässe in Verwaltung, Gesundheitssystem und Wirtschaft zu verhindern. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bestätigte am Mittwochabend Überlegungen zur Quarantänedauer. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hielt sogar eine Befreiung von dreifach Geimpften von der Quarantäne für möglich.
Holetschek hält Quarantäne-Befreiung für Geboosterte für denkbar
Wegen der hoch ansteckenden Omikron-Variante hält der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) eine Befreiung von dreifach Geimpften von der Corona-Quarantäne für möglich. "Wenn sich viele Menschen anstecken und in Quarantäne müssen, besteht die Gefahr, dass wir Probleme bei der Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur bekommen", erklärte Holetschek am Mittwoch gegenüber dem Nachrichtenportal Watson. Denkbar wäre deshalb "eine Befreiung von der Quarantäne für geboosterte Kontaktpersonen".
Hongkonger Journalisten offiziell wegen "aufrührerischer Publikation" beschuldigt
Nach der erzwungenen Schließung der unabhängigen Nachrichtenwebsite "Stand News" in Hongkong sind zwei führende Redakteure offiziell der "Verschwörung zur Veröffentlichung einer aufrührerischen Publikation" beschuldigt worden. Peking wies am Donnerstag zudem die internationale Kritik am Vorgehen der Behörden in der chinesischen Sonderverwaltungszone als "unverantwortlich" zurück.
US-Regierung verurteilt Schlag der Hongkonger Behörden gegen "Stand News"
Die US-Regierung hat den Schlag der Behörden in Hongkong gegen die Nachrichten-Seite "Stand News" verurteilt. US-Außenminister Antony Blinken sagte am Mittwochabend: "Indem sie unabhängige Medien zum Schweigen bringen", würden China und die lokalen Behörden "die Glaubwürdigkeit und Lebensfähigkeit Hongkongs" untergraben. Er betonte: "Eine selbstbewusste Regierung, die keine Angst vor der Wahrheit hat, begrüßt eine freie Presse".
Integrationsbeauftragte will nicht als "Beispiel" für gute Integration herhalten
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan (SPD), will nicht als Beispiel für gute Integration in Deutschland herangezogen werden. "Natürlich freue ich mich, wenn ich jungen Migrantinnen Hoffnung und Mut mache. Aber ich wehre mich dagegen, als Musterbeispiel für gelungene Integration herzuhalten", sagte die Staatsministerin im Bundeskanzleramt den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Donnerstagsausgaben).
Kapstadt nimmt mit interreligiöser Trauerfeier Abschied von Erzbischof Tutu
Mit einer interreligiösen Trauerfeier hat Kapstadt am Mittwoch Abschied von dem verstorbenen Erzbischof Desmond Tutu genommen. Vertreter der christlichen, buddhistischen, jüdischen, muslimischen und traditionellen afrikanischen Religionen sprachen Gebete zu Ehren des ersten schwarzen anglikanischen Erzbischofs von Kapstadt.
Deutsch-Israelische Gesellschaft begrüßt Ernennung von Ron Prosor zum Botschafter
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) hat die Ernennung von Ron Prosor zum Botschafter Israels in Deutschland begrüßt. Es handele sich um eine "bewegende Personalie", erklärte DIG-Präsident Uwe Becker am Mittwoch in Berlin. Zuvor hatte der israelische Außenminister Jair Lapid die Ernennung Prosors zum Botschafter in Deutschland bekannt gegeben. Dies sei "ein Symbol für die Bedeutung der israelisch-deutschen Beziehungen und für die weitere Stärkung der Zusammenarbeit mit der neuen Regierung in Berlin", erklärte Lapid auf Twitter.
Biden und Putin betonen vor Telefonat zu Ukraine-Konflikt Dialogbereitschaft
Wenige Stunden vor einem geplanten Telefonat zum Ukraine-Konflikt haben die Präsidenten Russlands und der USA ihre Dialogbereitschaft betont. Der russische Präsident Wladimir Putin zeigte sich am Donnerstag zuversichtlich über die Möglichkeit eines "wirkungsvollen Dialogs", wie der Kreml mitteilte. Zuvor hatte ein US-Regierungsvertreter angekündigt, US-Präsident Joe Biden wolle Putin einen "diplomatischen Weg nach vorne" anbieten.
Biden und Putin telefonieren am Donnerstag vor Hintergrund von Ukraine-Konflikt
Angesichts der Spannungen um die Ukraine werden US-Präsident Joe Biden und der russische Staatschef Wladimir Putin am Donnerstag telefonieren. Ein US-Regierungsvertreter sagte am Mittwoch, Biden wolle Putin dabei einen "diplomatischen Weg nach vorne" anbieten. "Aber wir sind auch bereit zu antworten, wenn Russland mit einer weiteren Invasion der Ukraine voranschreitet." Die US-Regierung sei weiterhin "zutiefst besorgt" über den massiven russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine.
USA ernennen Sondergesandte für Rechte von Frauen in Afghanistan
Die USA haben eine Sondergesandte für die Rechte von Frauen im von den radikalislamischen Taliban regierten Afghanistan ernannt. US-Außenminister Antony Blinken gab am Mittwoch die Ernennung der in Afghanistan geborenen Außenpolitik- und Mediationsexpertin Rina Amiri zur "Sondergesandten für afghanische Frauen, Mädchen und Menschenrechte" bekannt.
Bewaffnete Gruppe plündert Lagerhaus mit 2000 Tonnen Lebensmittelhilfen im Sudan
Im Sudan hat eine bewaffnete Gruppierung ein Lagerhaus des Welternährungsprogramms (WFP) mit knapp 2000 Tonnen Lebensmittelhilfen geplündert. Derzeit werde ausgewertet, wie viel aus der Lagerhalle in der Region Darfur im Westen des Sudans gestohlen worden sei, sagte ein WFP-Vertreter der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch. Darfur wird seit Jahren von Konflikten erschüttert, bei denen nach UN-Angaben seit 2003 mindestens 300.000 Menschen getötet und 2,5 Millionen vertrieben wurden.
Hunderte Migranten können auf Sizilien von Bord gehen
Nach rund zwei Wochen auf See haben am Mittwoch auf Sizilien die ersten von mehr als 500 Bootsflüchtlingen das ihnen zu Hilfe gekommene Schiff verlassen können. Nach Angaben der Organisation Ärzte ohne Grenzen und der italienischen Nachrichtenagentur AGI erteilte das Innenministerium in Rom am Dienstag die Erlaubnis, dass die "Geo Barents" mit 558 Migranten an Bord in den Hafen von Augusta einlaufen dürfe.
Lauterbach: Inzidenz liegt zwei bis drei Mal höher als angegeben
Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen liegt nach Einschätzung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zwei bis drei Mal höher als in den derzeitigen Statistiken ausgewiesen. Wegen der Feiertage gebe es momentan eine "deutliche Untererfassung" der Ansteckungsfälle, sagte Lauterbach am Mittwoch in Berlin. "Die gegenwärtig ausgewiesene Inzidenz unterschätzt die Gefahr, in der wir uns befinden", warnte er.