Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Polen hebt im Kampf gegen Inflation den Leitzins auf 2,25 Prozent an
Inmitten der anhaltend hohen Inflation in Polen hat die Zentralbank des Landes erneut den Leitzins angehoben. Die Notenbank setzte den Zinssatz am Dienstag auf 2,25 Prozent fest, zuvor lag er bei 1,75 Prozent. Damit erhöhte die polnische Zentralbank das vierte Mal in Folge binnen vier Monaten den Leitzins.
Ende eines Pioniers
Sie galten als Pioniere der Smartphone-Ära und prägten anfangs vor allem die Welt der Geschäftsleute - seit Dienstag funktioniert ein Großteil der Blackberry-Modelle nicht mehr. Die kanadische Firma hatte sich unlängst dazu entschieden, keine Updates des eigenen Betriebssystems OS mehr bereitzustellen und besiegelte damit de facto das Betriebsende vieler älterer Modelle des Telefons mit der charakteristischen kleinen Tastatur.
Deutsche Post verkauft Produktionsrechte für Elektrotransporter Streetscooter
Die Deutsche Post DHL Group verkauft die Produktionsrechte für den Elektrotransporter Streetscooter an das internationale Firmenkonsortium Odin Automotive mit Sitz in Luxemburg. Odin werde die beiden Modelle mit acht und 13 Kubikmetern Laderaum künftig bauen, teilte der Konzern am Dienstag mit. Er steigt als Minderheitsaktionär bei Odin ein.
Bundesverband Windenergie fordert runden Tisch zum Ausbau der Windenergie an Land
Der Bundesverband Windenergie (BWE) fordert einen sogenannten runden Tisch von Bund, Ländern und Kommunen zur Umsetzung der Ausbauziele für Windenergie an Land. "Die Energiewende findet vor Ort statt und muss vor Ort organisiert werden", erklärte BWE-Präsident Hermann Albers am Dienstag. Es sei daher unverzichtbar, die Kommunen mit einzubinden. "Ein Neustart der Kommunikation ist wichtig." Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßte den Vorschlag.
Elsässischer Einkaufswagenhersteller Caddie hat Insolvenz angemeldet
Der elsässische Einkaufswagenhersteller Caddie hat Insolvenz angemeldet. Unternehmenschef Stéphane Dedieu zeigte sich zuversichtlich, in den kommenden Wochen einen Käufer für das angeschlagene Übernehmen mit 140 Angestellten zu finden. "Im Moment haben wir noch keine Kandidaten, aber das Verfahren beginnt ja gerade erst", sagte er am Dienstag nach dem Gerichtstermin in Saverne.
Zulassungs- und Überführungskosten erhöhen Diesel-Schadenersatz
Beim Schadenersatz für Dieselfahrer, die wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung ihr Auto an den Motorhersteller zurückgeben, sind auch die Zulassungs- und Überführungskosten erhöhend anzurechnen. Gleiches gilt für einen Satz Winterreifen, wenn er mit dem Fahrzeug an den Hersteller zurückgegeben wird, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil. (Az: VI ZR 291/20)
IG BAU rechnet mit höherer Kaufkraft durch geplante Anhebung des Mindestlohns
Die von der Ampel-Koalition geplante Anhebung des Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde könnte laut Berechnungen des Pestel-Instituts für die Gewerkschaft IG BAU die Kaufkraft in Deutschland deutlich stärken. "Insgesamt wird der gesetzliche Mindestlohn zu einem Kaufkraftzuwachs von rund 9,8 Milliarden Euro im Jahr führen", erklärte IG BAU-Chef Robert Feiger am Dienstag. Durch erhöhte Konsumausgaben könne so für eine "spürbare wirtschaftliche Belebung" gesorgt werden.
Bayer drohen wegen Monsanto-Übernahme Klagen in Milliardenhöhe in Deutschland
Dem Chemieriesen Bayer droht in Deutschland wegen der umstrittenen Übernahme des US-Unternehmens Monsanto ein Kapitalanleger-Musterverfahren. Die Anwaltskanzlei Tilp teilte am Dienstag mit, bis zur Verjährungsfrist am 30. Dezember hätten rund 320 Investoren Klagen auf Schadenersatz eingereicht. Sie werfen Bayer demnach Täuschung über die wirtschaftlichen Risiken der Monsanto-Übernahme vor; die Forderungen summieren sich auf rund 2,2 Milliarden Euro.
Heil (SPD) verspricht Gesetzentwurf zum Mindestlohn
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat einen zeitnahen Gesetzentwurf zur Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde versprochen. Für die Erhöhung des Lohns "sind wir gewählt worden und deshalb werden wir das dieses Jahr auch durchsetzen und umsetzen", sagte Heil am Dienstag in Berlin. Er werde "in einigen Tagen, Wochen dazu den Gesetzentwurf mit einem konkreten Zeitplan vorlegen". Der gesetzliche Mindestlohn war zum Jahreswechsel auf 9,82 Euro gestiegen. Zum Juli 2022 folgt theoretisch die nächste Erhöhung auf 10,45 Euro. Allerdings will die Ampel-Koalition den Mindestlohn in einem einzigen Schritt im Laufe des Jahres 2022 auf zwölf Euro anheben - bevor wieder die zuständige Mindestlohnkommission darüber befindet. Heil ließ nun zunächst offen, ob der Schritt noch vor der nächsten geplanten Erhöhung kommen wird. Er verteidigte aber die Pläne gegen Kritik und Warnungen vor Jobverlusten. Ein höherer Mindestlohn sei ein "Gebot der Leistungsgerechtigkeit", sagte der Arbeitsminister. "Es wird keine massiven Verluste von Arbeitsplätzen geben", fügte er an die Adresse von "Bedenkenträgern" hinzu, die es schon zur Einführung des Mindestlohns 2015 gegeben habe. Studien zeigten vielmehr, dass dadurch "die gesamte Wirtschaft ein Stück produktiver" und die Kaufkraft gestärkt werde. (P.Vasilyevsky--DTZ)
Ifo-Institut: Künftig mehr Wirtschaftsförderung in Westdeutschland
Gut 30 Jahre nach der Wiedervereinigung kann die Wirtschaftsförderung in einzelnen ostdeutschen Regionen laut dem Ifo-Institut zugunsten strukturschwacher Regionen in Westdeutschland zurückgefahren werden. "Vor allem das Umland von Berlin sowie die Gebiete rund um Dresden, Leipzig und Jena haben sich so gut entwickelt, dass die Förderung hier verringert werden kann", erklärte Ifo-Experte Joachim Ragnitz am Dienstag.
Airline-Aktien an der Börse von London heben ab
Ungeachtet steigender Infektionszahlen in zahlreichen Ländern der Welt setzen viele Anleger bereits auf die Überwindung der Pandemie. An der Börse in London legten am Dienstag die Aktien von Airlines und Reisekonzernen kräftig zu. Analyst Richard Hunter von Interactive Investors erklärte: "Die Überzeugung setzt sich mehr und mehr durch, dass die Omikron-Variante, obwohl sie ansteckender ist, auch weniger tödlich ist, vor allem für Menschen mit einer dritten Impfung."
Handel mit Aktien von Evergrande in Hongkong wieder aufgenommen
Ohne Erklärung ist der Handel mit Aktien des hochverschuldeten chinesischen Immobilienriesen Evergrande am Dienstag wieder aufgenommen worden. An der Börse in Hongkong legte der Kurs von Evergrande zunächst stark um mehr als zehn Prozent zu, bei Handelsschluss lag die Aktie 1,26 Prozent im Plus. Evergrande hatte den Handel ohne Angabe von Gründen am Montag ausgesetzt.
BA und Heil ziehen positive Bilanz für zweites Corona-Jahr am Arbeitsmarkt
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und der zuständige Minister Hubertus Heil (SPD) haben eine positive Bilanz für den Arbeitsmarkt im zweiten Corona-Jahr gezogen. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung seien 2021 trotz Pandemie im Schnitt "merklich gesunken", teilte die BA am Dienstag mit. Heil sagte, der Arbeitsmarkt sei durch die Pandemie "zwar erschüttert worden, aber wir konnten ein großes Beben abwenden".
Arbeitsmarkt entwickelt sich im zweiten Corona-Jahr insgesamt positiv
Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich im zweiten Corona-Jahr nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) insgesamt positiv entwickelt. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sanken 2021 im Jahresdurchschnitt "merklich", wie die BA am Dienstag in Nürnberg mitteilte. So reduzierte sich die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vorjahr um 82.000 auf 2,613 Millionen. Die Arbeitslosenquote verringerte im Jahresdurchschnitt gegenüber dem Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent.
Trotz neuen Umsatzrekords Licht und Schatten im Einzelhandel
Trotz der Einschränkungen in der Corona-Pandemie und verbreiteter Lieferengpässe hat der deutsche Einzelhandel nach Schätzung des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz erwirtschaftet. Allerdings mussten die stationären Einzelhändler in Innenstädten oder Einkaufszentren teils deutliche Einbußen beim Umsatz hinnehmen, vor allem beim Verkauf von Kleidung und Schuhen. Der Internet- und Versandhandel profitierte hingegen.
Umsatz im Einzelhandel erreicht im zweiten Corona-Jahr neuen Rekord
Der deutsche Einzelhandel hat im zweiten Jahr der Corona-Pandemie nach Schätzung des Statistischen Bundesamtes einen neuen Rekordumsatz erwirtschaftet - teils gab es aber auch deutliche Einbußen. Wie das Bundesamt am Dienstag mitteilte, erzielte der Einzelhandel 2021 preisbereinigt zwischen 0,6 Prozent und 1,2 Prozent mehr Umsatz als im bislang umsatzstärksten Jahr 2020. Daraus ergebe sich eine mittlere Vorjahresveränderungsrate von real 0,9 Prozent.
Verbrauch von sehr dünnen Plastiktüten von 2018 bis 2019 sehr stark gestiegen
In Deutschland ist der Verbrauch von sehr dünnen Plastiktüten etwa zum Abwiegen von Obst und Gemüse zuletzt deutlich gestiegen: 2019 nutzten die Menschen hierzulande im Schnitt 44 solcher Tüten, 2018 waren es nur acht, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Seit Jahresbeginn dürfen keine dünnen Plastiktüten mehr ausgegeben werden - sogenannte Hemdchenbeutel, die dünner als 15 Mikrometer sind, sind von dem Verbot aber ausgenommen.
Ministerin Geywitz setzt für mehr Wohnungen auf "serielles Bauen"
Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) setzt bei der geplanten Wohnbauoffensive der Ampel-Koalition auf eine einheitlichere Bauweise. Um den Prozess zu beschleunigen, sollten Modelle für "serielles Bauen" gestartet werden, sagte Geywitz am Dienstag im Bayerischen Rundfunk. Dadurch würde in den Innenstädten weniger Baulärm entstehen, fügte die Ministerin hinzu.
Frühere US-Bluttest-Unternehmerin Holmes des Betrugs schuldig gesprochen
Die Gründerin der US-Bluttest-Firma Theranos, Elizabeth Holmes, ist von einer Jury des Betrugs schuldig befunden worden. Die heute 37-Jährige habe Investoren mit vorsätzlichen Falschbehauptungen über die Theranos-Technologie dazu verlockt, Gelder in ihr Unternehmen zu stecken, urteilten die Geschworenen in ihrer am Montagabend (Ortszeit) im kalifornischen San José verkündeten Entscheidung.
Bayer wegen Glyphosat nun auch in Deutschland juristisch unter Druck
Der Bayer-Konzern steht wegen des möglicherweise krebsverursachenden Unkrautvernichters Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat nun auch in Deutschland juristisch unter Druck. Wie das Magazin "Wirtschaftswoche" berichtet, wurden beim Landgericht Köln rund 320 Klagen gegen das Unternehmen eingereicht. Das Blatt berief sich auf Angaben der baden-württembergischen Anwaltskanzlei Tilp, die die Klägerinnen und Kläger betreue.
Opec ernennt kuwaitischen Ölkonzern-Manager zum neuen Generalsektretär
Die in der Opec zusammengeschlossenen Ölförderländer haben den kuwaitischen Ölkonzern-Manager Haitham al-Ghais zu ihrem neuen Generalsekretär gewählt. "Die Konferenz hat per Akklamation entschieden, Herrn Haitham al-Ghais aus Kuwait zum Generalsekretär der Organisation zu ernennen", erklärte die Opec in einer Stellungnahme am Montag. Al-Ghais soll die Führung der Organisation erdölexportierender Länder demnach ab dem 1. August für einen Zeitraum von drei Jahren übernehmen.
Steigende Heizkosten belasten private Haushalte
Drastisch steigende Heizkosten belasten in diesem Winter die privaten Haushalte. Wie das Vergleichsportal Verivox am Montag mitteilte, müssen Verbraucherinnen und Verbraucher bei Gas für den Zeitraum von September bis Dezember durchschnittlich 54 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor. Für Haushalte mit Ölheizung dürften die Preise demnach sogar um durchschnittlich 99 Prozent steigen, sich also fast exakt verdoppeln.
Technikmesse CES findet trotz steigender Corona-Zahlen ab Mittwoch in Las Vegas statt
Trotz steigender Corona-Zahlen öffnet eine der weltweit größten Technikmessen, die Consumer Electronics Show (CES), am Mittwoch in Las Vegas ihre Türen. "Wir sind zuversichtlich, dass Teilnehmer und Aussteller die Mindestabstände einhalten und trotzdem ein lohnendes und produktives Event in Las Vegas erleben werden", erklärten die Veranstalter gegenüber AFP. Die Anzahl der Unternehmen, die ihre Teilnahme an der Messe abgesagt haben, wollten die Veranstalter nicht nennen.
ADAC: November war der teuerste Tankmonat jemals
Das vergangene Jahr ist für Autofahrerinnen und Autofahrer beim Tanken das teuerste seit 2013 gewesen. Im Durchschnitt kostete ein Liter Super E10 1,522 Euro, ein Liter Diesel 1,385 Euro, wie der ADAC am Montag mitteilte. Im Jahresverlauf gab es demnach "enorme Preisschwankungen" - der November war dabei der teuerste Tankmonat jemals.
Wirtschaftsministerium fördert Herstellung von Speziallipiden für mRNA-Impfstoffe
Das Bundeswirtschaftsministerium fördert künftig die Herstellung von Speziallipiden für die Produktion von mRNA-Impfstoffen. Anträge auf die Förderung können voraussichtlich ab Februar gestellt werden, erklärte das Wirtschaftsministerium am Montag. Bei Lipiden handelt es sich um Fettstoffe. Die Speziallipide werden in den Impfstoffen verwendet, um das mRNA-Molekül unbeschadet an die richtige Stelle im Körper zu transportieren. Dort wird das Molekül freigegeben und kann seine Wirkung entfalten.
Briefversand mit der Deutschen Post seit Jahresbeginn klimaneutral
Der Briefversand mit der Deutschen Post ist seit dem Jahreswechsel klimaneutral. Die beim Brieftransport entstehenden CO2-Emissionen würden seit Anfang Januar durch Investitionen in Kompensationsprojekte ausgeglichen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Für die Kunden entstünden keine zusätzlichen Kosten.
Nachfrage nach Arbeitskräften wächst auch im Dezember
Deutschlands Unternehmen suchen trotz der Corona-Pandemie händeringend nach Arbeitskräften: Die Nachfrage nach Personal wuchs im Dezember kräftig, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Montag mitteilte. Ihr Stellenindex (BA-X) legte im Vormonatsvergleich um drei auf 132 Punkte zu - und nähert sich damit seinem Höchststand seit Einführung im Jahr 2005.
Knapp eine viertel Million Solarstromanlagen im Jahr 2021 installiert
Der Absatz von Solarmodulen hat sich im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent erhöht. Insgesamt wurden 2021 rund 240.000 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 5,3 Gigawatt installiert, wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) am Montag erklärte. Im Vorjahr waren rund 184.000 Anlagen mit einer Leistung von 4,8 Gigawatt neu installiert worden. Die Solarbranche forderte zeitnahe politische Unterstützung zur Umsetzung der Klimaziele.
Geldvermögen der Deutschen hat erneut zugenommen
Das Geldvermögen der Deutschen hat im vergangenen Jahr erneut zugenommen. Wie aus einer am Montag veröffentlichten Analyse der DZ Bank hervorgeht, betrug das Geldvermögen der privaten Haushalte Ende vergangenen Jahres 7,7 Billionen Euro. Das sind demnach sieben Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Ifo-Umfrage: Viele Arbeitnehmer kehren wegen Corona ins Homeoffice zurück
Angesichts steigender Corona-Zahlen arbeiten laut einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts wieder mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von zu Hause aus. Im Dezember nutzten 27,9 Prozent der Beschäftigten das Homeoffice, wie das Ifo am Montag mitteilte. Der Höchststand mit 31,7 Prozent war im März 2021 erreicht worden.
Wie sinnvoll ist denn die "Elektromobilität" wirklich?
Dient die Elektromobilität nur einem "grünen Gejammere" sowie der Abschöpfung von Konten der deutschen Sparer? Den Elektrobauer Tesla aus den USA wird das viele deutsche Geld freuen, er hat im vergangenen Jahr weltweit fast eine Million Autos ausgeliefert. 936.000 Pkw des Unternehmens wurden verkauft, wie Tesla am Sonntag mitteilte. Das waren fast doppelt so viele wie 2020 und deutlich mehr als Anfang 2021 als Ziel ausgegeben. Dem Unternehmen gelang es nach eigenen Angaben, den Halbleitermangel in der Autoindustrie zu umgehen, indem es auch andere, vielseitig nutzbare Chips einbaute und dafür die Software teilweise umprogrammierte.Dass es bei weitem nicht überall E-Strom-Ladestellen gibt, die E-Autofahrer über die Autobahnen schleichen, um den letzten Kilometer aus ihrer "umweltfreundlichen Batterie" zu quetschen, Tiefgaragen wegen der Brandgefahr der Batterien größtenteils tabu sind, die Qualität von Tesla-Autos von ihren Besitzern geradezu "gerühmt" wird, es bei weitem nicht genug Strom geben würde, wenn bereits heute jeder ein Elektrofahrzeug hat, ja all dies vergessen die Politiker von Bündnis 90 / Die Grünen, welche übrigen jetzt nach ihrer Wahl Limousinen fahren, die mehr als 20 Liter Benzin schlucken.....! Allein im vierten Quartal lieferte Tesla 308.600 Autos aus, wie der Hersteller weiter mitteilte. Im Oktober bestellte der US-Autovermieter Hertz 100.000 Wagen bei Tesla. Das steigerte den Börsenwert des Herstellers auf über eine Billion Dollar. (Y.Ignatiev--DTZ)
Zahl der Erwerbstätigen 2021 nur leicht höher als im Vorjahr
Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr kaum verändert. Im Jahresdurchschnitt waren rund 44,9 Millionen Menschen hierzulande erwerbstätig, nur rund 7000 mehr als im Corona-Krisenjahr 2020, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Veränderung betrug damit 0,0 Prozent. In den verschiedenen Wirtschaftsbereichen fiel die Entwicklung allerdings unterschiedlich aus.