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Bundesnetzagentur: Aus für drei Kohlekraftwerke spätestens im Mai 2023
Der Kohleausstieg kommt einen weiteren Schritt voran: Zuschläge der Bundesnetzagentur für Kompensationszahlungen im Gegenzug für freiwillige Stilllegungen erhielten am Mittwoch unter anderem das Braunkohlekraftwerk Euskirchen in Nordrhein-Westfalen des Betreibers Pfeifer & Langen sowie das Steinkohlekraftwerk Staudinger Block 5 in Hessen, das von Uniper betrieben wird. Spätestens ab Mai 2023 dürfen diese Kohlekraftwerke keinen Kohlestrom mehr verkaufen.
Inflation in Großbritannien erreicht höchsten Stand seit zehn Jahren
In Großbritannien hat die Inflation den höchsten Wert seit über zehn Jahren erreicht. Im November stiegen die Verbraucherpreise um 5,1 Prozent im Vorjahresvergleich, wie die Statistikbehörde am Mittwoch mitteilte. Am Donnerstag entscheidet die britische Zentralbank über die künftige Geldpolitik.
Leichter Anstieg von Ausbildungsverträgen 2021
Die Zahl der Ausbildungsverträge ist im Ausbildungsjahr 2021 leicht gestiegen: Sie nahm um 1,2 Prozent auf 473.100 Verträge zu, wie am Mittwoch Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) unter Berufung auf das Bundesinstitut für Berufsbildung (Bibb) mitteilte. "Das ist ein kleiner Hoffnungsschimmer in einer schwierigen Zeit", erklärte sie. Die Zahl liege jedoch noch deutlich unterhalb des Niveaus von vor der Corona-Pandemie.
IfW-Prognose: Wirtschaftlicher Aufschwung verzögert sich
Der wirtschaftliche Aufschwung verschiebt sich auch nach Einschätzung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) um mehrere Monate nach hinten. Für das Jahr 2021 rechnen die Experten noch mit einem Wirtschaftswachstum von 2,6 Prozent, für 2022 erwarten sie ein Plus von 4,0 Prozent. Bisher waren die Experten von einem Plus um 5,1 Prozent für 2022 ausgegangen.
Daimler und Mercedes-Benz zahlen Angestellten Prämie von bis zu 6000 Euro
Der Autokonzern Daimler und sein Tochterunternehmen Mercedes-Benz zahlen ihren Beschäftigten für dieses Jahr eine Ergebnisbeteiligung in Rekordhöhe. Alle Tarifangestellten mit Anspruch auf eine Zahlung - es sind rund 100.000 - erhalten je bis zu 6000 Euro, wie Daimler am Mittwoch mitteilte. Die Zahlung sei ein Dankeschön für "die hervorragende Arbeit und Flexibilität der Beschäftigten in einem Jahr, das erneut von der Corona-Pandemie und schwierigen Rahmenbedingungen geprägt war".
Linke-Fraktionsvorsitzender Bartsch kritisiert "Mitnahmementalität" bei Autokonzernen
Der Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion der Linken, Dietmar Bartsch, hat die staatlichen Hilfen für Kurzarbeit in den Autokonzerne kritisiert. "Es kann nicht sein, dass Konzerne, die Dividenden ausschütten, Staatshilfen erhalten", sagte Bartsch den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Mittwoch. "Nicht die Steuer- und Beitragszahler, sondern die Konzerne selbst sollten die Kosten der Kurzarbeit tragen."
Im Oktober Bau von fast 30.000 Wohnungen genehmigt
In Deutschland sind im Oktober knapp 30.000 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 3,2 Prozent weniger als im September, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. In den zehn Monaten bis Ende Oktober wurden demnach aber 4,2 Prozent mehr Wohnungen genehmigt als im Vorjahreszeitraum; insgesamt waren es rund 312.000.
Trumps Internetplattform unterzeichnet Vertrag mit Video-Dienstleister
Das Unternehmen hinter der geplanten Internetplattform des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump hat einen Vertrag mit einem kanadischen Streamingdienstleister abgeschlossen. Wie die Trump Media and Technology Group (TMTG) am Dienstag bekannt gab, soll der bei Konservativen beliebte Videodienst Rumble "weitreichende Technologie- und Cloud-Dienstleistungen" für Trumps Plattform bereitstellen. Trump plant demnach einen eigenen Abonnement-Videodienst namens TMTG+.
Studie: Mehr als jeder fünfte Hartz-IV-Empfänger geht Erwerbstätigkeit nach
Sie haben einen Arbeitsplatz und sind trotzdem auf Sozialleistungen angewiesen: Rund 860.000 Menschen müssen einer Studie zufolge aufstocken. Besonders häufig betroffen sind Alleinerziehende, wie die Bertelsmann Stiftung am Mittwoch erklärte. "Es ist erschreckend, dass ein so hoher Anteil der Alleinerziehenden trotz Arbeit auf Transferleistungen angewiesen ist, um das Existenzminimum für sich und ihre Kinder zu sichern", erklärte die Direktorin für Bildung bei der Stiftung, Anette Stein.
Weitere Ex-Mitarbeiterinnen verklagen Tesla wegen frauenfeindlicher Atmosphäre
Weitere ehemalige Mitarbeiterinnen haben den US-Elektroautobauer Tesla wegen ständiger sexueller Belästigungen am Arbeitsplatz verklagt. Wie die Anwälte David Lowe und William Jhaveri-Weeks am Dienstag mitteilten, beschrieben die sechs Ex-Beschäftigten aus dem US-Bundesstaat Kalifornien ein Umfeld, "in dem es normal ist, dass man ihnen nachpfeift, sie beäugt, unangemessen berührt und ihnen Avancen macht". Fünf der Frauen arbeiteten in einem Werk in Fremont, eine weitere in einem Servicezentrum.
US-Senat stimmt für Erhöhung der Schuldenobergrenze
Der US-Senat hat für eine Anhebung der Schuldenobergrenze gestimmt, um eine drohende Zahlungsunfähigkeit des Landes zu verhindern. Die Kongresskammer votierte am Dienstag mit einer äußerst knappen Mehrheit von 50 zu 49 Stimmen für eine Erhöhung des Schuldenlimits um 2,5 Billionen Dollar (rund 2,2 Billionen Euro). Die Demokraten von Präsident Joe Biden stimmten geschlossen für die Maßnahme, die oppositionellen Republikaner, bei denen ein Senator fehlte, geschlossen dagegen.
EU-Kommission gibt grünes Licht für Fusion von Veolia und Suez
Die oberste Kartellbehörde der EU hat am Dienstag die Fusion der beiden französischen Wasser- und Abfallkonzerne Veolia und Suez genehmigt. Nach einer monatelangen Übernahmeschlacht hatte Veolia sein Angebot für den ehemaligen Rivalen Suez im Frühjahr auf insgesamt 13 Milliarden Euro erhöht. Die Entscheidung der EU-Kommission ebnet nun den Weg für den Abschluss der Übernahme.
EU-Kommission will Verkehr in Europa klimafreundlicher gestalten
Die EU-Kommission will den Zugverkehr in Europa umweltfreundlicher gestalten. Die dafür am Dienstag vorgelegten Vorschläge enthielten "viele konkrete Vorteile für unsere Bürger", sagte Vizekommissionspräsident Frans Timmermans in Straßburg. Unter anderem sollen Zugverbindungen zwischen den 27 EU-Mitgliedstaaten schneller werden. Mit den Vorschlägen will die Europäische Kommission ihrem Ziel von Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 näher kommen.
Studie: Wenig Unternehmen ergreifen konkrete Maßnahmen für mehr Vielfalt
Mehr als jedes zweite Unternehmen wünscht sich laut dem Jobportal Stepstone, dass sich gleich viele Männer und Frauen auf ihre Stellen bewerben - doch nur wenige ergreifen dafür konkrete Maßnahmen. "Arbeitgeber können und sollten mehr tun, um wirklich alle Menschen anzusprechen, die für den jeweiligen Job infrage kommen", erklärte der Stepstone-Arbeitsmarktexperte Tobias Zimmermann am Dienstag. Dies sei angesichts der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt auch wirtschaftlich notwendig.
Stoltenberg kandidiert für Posten des norwegischen Zentralbankchefs
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat schon den nächsten hohen Posten im Visier: Er möchte Chef der norwegischen Zentralbank werden. Das Finanzministerium habe ihn im November kontaktiert und gefragt, ob er sich um den Posten bewerben wolle, erklärte der 62-Jährige am Dienstag. "Das habe ich nun getan und das ist ein Amt, das mich stark motiviert."
Nato-Generalsekretär Stoltenberg kandidiert für Amt des norwegischen Zentralbankchefs
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat schon den nächsten hohen Posten im Visier: Er bewirbt sich um den Chefposten der norwegischen Zentralbank. "Das ist ein Amt, das mich stark motiviert", sagte der 62-Jährige am Dienstag der norwegischen Nachrichtenagentur NTB. Die Nato führt er noch bis Ende September 2022. Der aktuelle Zentralbankchef Öystein Olsen tritt im Februar ab.
Erster Nachtzug aus Wien seit 2007 trifft in Paris ein
Der erste Nachtzug aus Wien seit 2007 ist am Dienstagmorgen in Paris eingetroffen. "Unsere Kunden sind immer umweltbewusster, vor allem die jungen Menschen, aber nicht nur", sagte Jean-Baptiste Guenot, Europa-Direktor der französischen Bahn SNCF. Der Nachtzug geht auf die Initiative der österreichischen Bahn ÖBB zurück, die früher als andere Bahnunternehmen mit der Renovierung der Schlafwagen begonnen hat.
Bitkom-Umfrage: Immer mehr Menschen von Internetkriminalität betroffen
Immer mehr Menschen werden im Internet Opfer von kriminellen Machenschaften. Wie eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Digitalverbands Bitkom ergab, waren acht von zehn Menschen in den vergangenen zwölf Monaten von kriminellen Vorfällen im Netz betroffen. "Cyberkriminelle sind derzeit so präsent wie nie", erklärte Bitkom-Präsident Achim Berg. Nicht nur die Anzahl der Attacken nahm demnach zu; ihre Folgen fallen laut Bitkom auch immer gravierender aus.
Schäden durch Naturkatastrophen erreichen 221 Milliarden Euro weltweit
Naturkatastrophen haben in diesem Jahr weltweit Schäden von geschätzt 250 Milliarden Dollar (221 Milliarden Euro) angerichtet. Extreme Wetterereignisse wie tiefer Winterfrost, Überschwemmungen, schwere Gewitter, Hitzewellen und ein schwerer Hurrikan führten zu versicherten Schäden von geschätzt 105 Milliarden Dollar, wie der Schweizer Rückversicherungskonzern Swiss Re am Dienstag mitteilte. Das sei die vierthöchste Summe seit 1970.
Produktion im Maschinen- und Anlagenbau bleibt hinter Auftragseingängen zurück
Die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer haben im Jahr 2021 trotz der Corona-Pandemie viele Aufträge verzeichnet - diese aber nicht immer abarbeiten können. "Wir hätten mehr produzieren können, wären die verschiedenen Lieferengpässe nicht so hartnäckig gewesen", erklärte der Präsident des Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Karl Haeusgen, am Dienstag. Insgesamt hätten sich die Unternehmen im "schweren Jahr 2021" jedoch "hervorragend geschlagen".
Jede fünfte produzierte Zimmerpflanze ist ein Weihnachtsstern
Er ist eigentlich nur Saisonware, hat aber für die Produzenten von Zimmerpflanzen enorme Bedeutung: der Weihnachtsstern. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, war 2021 fast jede fünfte (19 Prozent) in Deutschland produzierte Zimmerpflanze ein Weihnachtsstern. Die ursprünglich aus Mittelamerika stammende Pflanze wird hierzulande in Gewächshäusern gezüchtet. Insgesamt zogen die Gartenbaubetriebe in diesem Jahr 20,4 Millionen Weihnachtssterne auf.
Mehr Hering und weniger Seelachs für deutsche Nordseefischer
Nach langen Verhandlungen haben sich die EU-Fischereiminister auf die Fangquoten für 2022 geeinigt. Die am Dienstag getroffene Vereinbarung sei "insgesamt ein ausgewogener Kompromiss", erklärte Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) in Brüssel. Deutsche Fischer dürfen somit kommendes Jahr in der Nordsee mehr Hering und weniger Seelachs fangen. Für die von der EU und Großbritannien geteilten Gewässer gab es allerdings noch kein Übereinkommen.
Forscher: Vierte Corona-Welle und Lieferengpässe bremsen Wirtschaft spürbar aus
Angesichts der vierten Corona-Welle und der anhaltenden globalen Lieferengpässe hat das Münchner Ifo-Institut seine Konjunkturprognose für das kommende Jahr deutlich abgesenkt. Die Ökonomen rechnen nun noch mit einem Wirtschaftswachstum von 3,7 Prozent - 1,4 Punkte weniger als noch im Herbst geschätzt. "Die zunächst erwartete kräftige Erholung für 2022 verschiebt sich weiter nach hinten", erklärte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser.
Ifo-Institut senkt Konjunkturaussichten für 2022 deutlich auf 3,7 Prozent ab
Angesichts der vierten Corona-Welle und der anhaltenden globalen Lieferengpässe hat das Münchner Ifo-Institut seine Konjunkturprognose für 2022 deutlich abgesenkt. Die Ökonomen rechnen nun noch mit einem Wirtschaftswachstum von 3,7 Prozent - 1,4 Punkte weniger als noch im Herbst geschätzt. "Die zunächst erwartete kräftige Erholung für 2022 verschiebt sich weiter nach hinten", erklärte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser.
Stromerzeugung aus Erdgas geht wegen hoher Preise um fast 40 Prozent zurück
Die stark gestiegenen Preise für Erdgas haben zu einem deutlichen Rückgang der Stromerzeugung mit diesem Brennstoff geführt: Die Stromeinspeisung aus Erdgas sank im dritten Quartal um 38,9 Prozent im Vorjahresvergleich, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Wichtigster Energieträger in den Monaten von Juli bis September die Kohle, die Stromerzeugung stieg hier um 22,5 Prozent im Vorjahresvergleich.
Arbeitslosenmeldung ab Januar 2022 auch online möglich
Wer arbeitslos wird, kann dies ab dem neuen Jahr auch online der Arbeitsagentur melden. Ab dem 1. Januar 2022 werde der neue elektronische Service eingeführt, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg am Dienstag mit. Die elektronische Arbeitslosenmeldung sei damit der persönlichen gleichgestellt. Bislang war ein persönliches Erscheinen "zwingend erforderlich".
Toyota will ab 2030 jährlich 3,5 Millionen E-Autos verkaufen
Der japanische Autoriese Toyota erhöht sein Angebot an Elektroautos in den kommenden Jahren deutlich. Bis 2030 werde Toyota 30 neue E-Auto-Modelle auf den Markt bringen, kündigte Konzernchef Akio Toyoda am Dienstag an. Ab 2030 will der Konzern demnach pro Jahr 3,5 Millionen E-Autos verkaufen. Bislang lag das Ziel bei zwei Millionen E-Autos jährlich.
Weltbank-Präsident Malpass fordert Kurswechsel in der Geldpolitik
Der Präsident der Weltbank, David Malpass, hat einen Kurswechsel in der internationalen Geldpolitik gefordert. "Wir brauchen eine andere Geldpolitik, die den Nutzen auf kleine Unternehmen ausdehnt und das Wachstum in den Entwicklungsländern stärker fördert", sagte Malpass dem "Handelsblatt" vom Dienstag. Die enormen Anleihekäufe der Zentralbanken gehörten "zu den makroökonomischen Wurzeln der Inflation".
Wissing kündigt mehr Tempo bei Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos an
Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat mehr Tempo beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos angekündigt. "Wir müssen bei der Ladesäuleninfrastruktur jetzt flächendeckend ein Angebot schaffen", sagte Wissing am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". Dazu zähle der Bau von Schnellladesäulen an Autobahnen. "Stundenlang auf das Laden des Autos zu warten ist kein attraktives Mobilitätsangebot", sagte der FDP-Politiker.
Negativpreis von Foodwatch für irreführende Werbung geht an Rewe
Der Negativpreis "Goldener Windbeutel" der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch geht in diesem Jahr an die Supermarktkette Rewe. Knapp 28 Prozent der über 63.000 online abgegebenen Stimmen entfielen auf ein als klimaneutral beworbenes Hähnchenbrustfilet der Eigenmarke Wilhelm Brandenburg. Foodwatch wirft Rewe vor, Fleisch mit "falschen CO2-Zertifikaten klimafreundlich" zu rechnen und damit umweltbewusste Verbraucherinnen und Verbraucher zu täuschen. Rewe wies das am Dienstag zurück.
Negativpreis für irreführende Klima-Werbung geht an Rewe
Der Negativpreis "Goldener Windbeutel" der Verbraucherorganisation Foodwatch geht in diesem Jahr an Rewe. Rund 28 Prozent der 63.000 online abgegebenen Stimmen entfielen auf ein angeblich klimaneutrales Hähnchenbrustfilet der Eigenmarke Wilhelm Brandenburg. "Rewe rechnet Fleisch mit falschen CO2-Zertifikaten klimafreundlich und täuscht damit umweltbewusste Verbraucher:Innen", kritisierte Manuel Wiemann von Foodwatch am Dienstag.
US-Magazin "Time" kürt Elon Musk zur Persönlichkeit des Jahres 2021
Der schillernde Elektroauto- und Raumfahrtpionier Elon Musk ist vom US-Magazin "Time" zur Persönlichkeit des Jahres 2021 gekürt worden. "Wenige Menschen haben mehr Einfluss auf das Leben auf der Erde und potenziell außerhalb der Erde als Elon Musk", erklärte "Time"-Chefredakteur Edward Felsenthal am Montag.