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Britisches Corona-Hilfsprogramm für Arbeitsplätze läuft aus
In Großbritannien sind am Donnerstag wichtige staatliche Corona-Hilfen zum Arbeitsplatzerhalt ausgelaufen - Experten befürchten nun einen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Das Programm, das dem deutschen Kurzarbeitergeld ähnelt, hatte sich die konservative Regierung unter Boris Johnson fast 70 Milliarden Pfund (82 Milliarden Euro) kosten lassen. Damit wurde ein Großteil der Löhne vieler freigestellter Arbeitnehmer übernommen und damit die offizielle Arbeitslosenquote niedrig gehalten.
Opel stoppt wegen Chipmangels bis Anfang 2022 Produktion in Eisenach
Der Autohersteller Opel stoppt wegen des weltweiten Chipmangels bis Anfang kommenden Jahres die Produktion im Werk im thüringischen Eisenach. Die Produktion werde ab kommender Woche ruhen, erklärte ein Unternehmenssprecher am Donnerstag. Anfang 2022 solle sie wieder anlaufen, sofern die Lieferketten dies zuließen. Für die Beschäftigten sei Kurzarbeit vorgesehen.
Opel stoppt wegen Chipmangels Produktion in Eisenach bis Jahresende
Der Autohersteller Opel stoppt wegen des weltweiten Chipmangels die Produktion im Werk in Eisenach bis Jahresende. Die Produktion werde ab kommender Woche ruhen, bestätigte ein Unternehmenssprecher am Donnerstag einen Bericht der "Automobilwoche". Anfang 2022 solle sie wieder anlaufen, sofern die Lieferketten dies zuließen. Für die Beschäftigten sei Kurzarbeit vorgesehen.
Chinas Zentralbank drängt Banken zur Stabilisierung des Immobiliensektors
Angesichts der schweren Schieflage des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande hat die Zentralbank die Banken des Landes zur Stabilisierung des Immobiliensektors gedrängt. "Häuser sind zum Wohnen da - nicht zum Spekulieren", betonte die chinesische Notenbank nach einem Treffen am Mittwoch. Der Finanzsektor des Landes müsse die Ziele einer Stabilisierung der Grundstücks- und Häuserpreise verfolgen und darauf dringen, dass Immobilien nicht als "kurzfristiger Wirtschaftsimpuls" dienten.
H&M kann Quartalsgewinn fast verdreifachen
Die schwedische Textilkette H&M hat ihren Gewinn im zurückliegenden Quartal fast verdreifacht und damit ihr Vorkrisenniveau noch übertroffen. Das Unternehmen erzielte nach Angaben vom Donnerstag im dritten Quartal, das bei H&M von Juni bis August läuft, einen Nettogewinn von 4,69 Milliarden Kronen (rund 459 Millionen Euro). Im Vorjahreszeitraum waren es 1,8 Milliarden Kronen gewesen.
Lage am Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv
Die Lage am deutschen Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv. "Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung nehmen kräftig ab", erklärte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, am Donnerstag. Die Arbeitslosenzahl ging im September gegenüber dem Vormonat um 114.000 auf insgesamt 2,465 Millionen zurück, die Arbeitslosenquote sank damit um 0,2 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent.
Britisches Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal deutlich höher
Großbritanniens Wirtschaft ist im zweiten Quartal von April bis Ende Juni deutlich stärker gewachsen als zunächst geschätzt: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte in den drei Monaten im Vergleich zum Vorquartal nicht um 4,8 Prozent, sondern um 5,5 Prozent zu, wie die britische Statistikbehörde am Donnerstag mitteilte. Grund für den Boom war vor allem die Aufhebung der Corona-Beschränkungen: Der private Konsum legte stark zu.
Fast 400 Banken und Sparkassen verlangen mittlerweile Strafzinsen
Die Zahl der Banken in Deutschland, die von ihren Kundinnen und Kunden Strafzinsen verlangen, ist weiter gewachsen. Ende September wiesen 392 Kreditinstitute Negativzinsen für ihre Privatkundschaft aus, wie das Vergleichsportal Verivox am Donnerstag mitteilte. Das seien 214 mehr als zu Jahresbeginn; allein in den vergangenen drei Monaten stieg die Zahl demnach um 43 Banken und Sparkassen.
Zentralbankchefs sehen in Lieferproblemen Haupthindernis für schnelle Erholung
Die Zentralbankchefs der Eurozone, Großbritanniens und der USA sehen in den aktuellen Lieferproblemen weltweit das größte Hindernis für eine rasche wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Krise. Die Unsicherheit in den Unternehmen über die Lieferung von Rohstoffen und Materialien sei "eine Bedrohung für das Wachstum", sagte die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, am Mittwoch beim EZB-Zentralbankforum. Noch sei unklar, wie lange es diese "Flaschenhälse" noch geben werde.
Ifo-Umfrage: Materialmangel auf dem Bau "entspannt sich etwas"
Der Materialmangel auf Deutschlands Baustellen hat sich einer Umfrage des Ifo-Instituts zufolge im September etwas entspannt. Im Hochbau berichteten demnach 36,3 Prozent der Betriebe von Materialknappheit, nach 42,2 Prozent im Vormonat. Im Tiefbau waren es 27,6 Prozent und damit 3,8 Prozentpunkte weniger als im August, wie das Ifo am Donnerstag mitteilte.
Aufsichtsbehörde genehmigt ersten Schweizer Kryptofonds
Die schweizerische Finanzmarktaufsicht Finma hat den ersten Kryptofonds schweizerischen Rechts genehmigt. Der Fonds der Vermögensverwaltung Crypto Finance investiere vorwiegend in Kryptoassets, "also in Werte, die auf der Blockchain oder Distributed-Ledger-Technologie basieren", erklärte die Finma am Mittwoch. Der sogenannte Crypto Market Index Fund sei ein Fonds für "alternative Anlagen" mit einem "besonderen Risiko". Der Vertrieb des Fonds sei deshalb auf qualifizierte Anleger beschränkt.
EU und USA vereinbaren bei Treffen engere wirtschaftliche Zusammenarbeit
Die EU und die USA haben bei der ersten Sitzung ihres gemeinsamen Handels- und Technologierats eine engere Zusammenarbeit bei einer Reihe wirtschaftlicher Themen vereinbart. Bei dem Treffen in der US-Stadt Pittsburgh sagten beide Seiten am Mittwoch laut einer gemeinsamen Erklärung zu, sich bei Handels-, Technologie- und Wirtschaftsfragen zu koordinieren und "die transatlantischen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zu vertiefen".
Bundesverband Erneuerbare Energie sieht erhebliches Klimaschutzpotenzial im Wärmesektor
Mit einer Umstellung des Wärmesektors auf erneuerbare Energien könnten laut Einschätzung des Bundesverbands Erneuerbare Energien (BEE) große Mengen an CO2 eingespart werden. "Der Gebäudesektor hat als einziger Sektor im letzten Jahr seine Klimaschutzziele nicht erreicht und muss erheblich nachbessern", erklärte die BEE-Präsidentin Simone Peter am Mittwoch. "Insbesondere der Ausbau der Erneuerbaren Wärme birgt ein entsprechend hohes Klimaschutzpotenzial."
Youtube verschärft Vorgehen gegen Falschbehauptungen von Impfgegnern
Die Video-Plattform Youtube verschärft ihr Vorgehen gegen Falschinformationen von Impfgegnern. Wie die Google-Tochter am Mittwoch mitteilte, werden fortan Videos gelöscht, in denen fälschlicherweise behauptet werde, zugelassene Impfstoffe seien gefährlich. Youtube beschränkt sich dabei nicht auf Impfstoffe gegen das Coronavirus, sondern wendet die Regel auf Vakzine allgemein an.
BA: Nachfrage nach Arbeitskräften weiter hoch
Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist im September weiter angestiegen. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) erhöhte sich von August auf September um einen Punkt auf 124 Punkte - die Arbeitskräftenachfrage bleibe somit "stabil aufwärtsgerichtet", teilte die Arbeitsagentur am Mittwoch mit. Im Vorjahresvergleich liegt der Stellenindex somit 30 Punkte im Plus. Auch das Vorkrisenniveau vom März 2020 wurde um zehn Punkte übertroffen.
Frankreich droht Großbritannien mit "Vergeltungsmaßnahmen" im Streit um Fischerei-Rechte
Der Streit zwischen Großbritannien und Frankreich über die Fischerei-Rechte im Ärmelkanal nach dem Brexit nimmt kein Ende: Die Kanalinsel Jersey genehmigte nach eigenen Angaben vom Mittwoch 95 zusätzliche Lizenzen für französische Fischerboote, darunter 31 für eine befristete Zeit. Wie die Behörden der Insel im Ärmelkanal weiter mitteilten, wurden indes 75 Anträge abgelehnt. Frankreich drohte mit "Vergeltungsmaßnahmen".
Streit zwischen Großbritannien und Frankreich über Fischerei-Rechte geht weiter
Der Streit zwischen Großbritannien und Frankreich über die Fischerei-Rechte im Ärmelkanal nach dem Brexit geht weiter: Die Kanalinsel Jersey genehmigte nach eigenen Angaben vom Mittwoch 95 zusätzliche Lizenzen für französische Fischerboote, darunter 31 für eine befristete Zeit. Wie die Behörden der Insel im Ärmelkanal weiter mitteilten, wurden indes 75 Anträge abgelehnt.
Chinesischer Immobilienkonzern Evergrande verkauft Anteile an chinesischer Bank
Der in Schieflage geratene chinesische Immobilienkonzern Evergrande wird Anteile an der chinesischen Shengjing Bank verkaufen, um dringend benötigtes Kapital aufzunehmen. Der Wert der Anteile belaufe sich auf 1,5 Milliarden Dollar (1,28 Milliarden Euro), wie der Immobilienkonzern am Mittwoch erklärte. Das Unternehmen versinkt unter einer erdrückenden Schuldenlast, es droht die Insolvenz.
Umfrage: Jeder vierte Deutsche Opfer von Cyberkriminalität
In Deutschland ist bereits jeder Vierte Opfer von Kriminalität im Internet geworden. Insbesondere junge Menschen zwischen 19 und 29 Jahren unterschätzen die Gefahr und sind am häufigsten betroffen, wie aus dem am Mittwoch vorgestellten "Digitalbarometer 2021" des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes hervorgeht. Demnach erlebten 31 Prozent der Betroffenen Fremdzugriffe auf einen Online-Account und 28 Prozent luden Schadsoftware herunter.
Einsatz des Militärs in britischer Benzin-Krise steht kurz bevor
In Großbritannien steht der Einsatz des Militärs zur Beilegung der Treibstoff-Engpässe kurz bevor. "Ich denke, in den nächsten Tagen werden die Menschen Soldaten sehen, die die Tankwagenflotte fahren", sagte Wirtschaftsminister Kwasi Kwarteng am Mittwoch. Die Regierung habe den Einsatz offiziell gebilligt. 150 Soldaten würden für die Benzin-Auslieferung geschult, 150 weitere hielten sich bei Bedarf bereit.
150 britische Soldaten werden wegen Benzin-Krise für Auslieferung geschult
In Großbritannien ist am Mittwoch der Einsatz des Militärs zur Beilegung der Treibstoff-Engpässe an den Tankstellen vorbereitet worden. 150 Militärangehörige würden für die Benzin-Auslieferung geschult, sagte Wirtschaftsminister Kwasi Kwarteng. Die Regierung habe den Einsatz offiziell gebilligt. "Ich denke, in den nächsten Tagen werden die Menschen Soldaten sehen, die die Tankwagenflotte fahren." 150 weitere Soldaten hielten sich bei Bedarf bereit.
Bafin verhängt Millionenstrafe gegen Onlinebank N26
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat wegen mangelnder Bekämpfung von Geldwäsche eine Strafe von 4,25 Millionen Euro gegen die Onlinebank N26 verhängt. Das Bußgeld sei auf Grundlage des Gesetzes über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten verhängt worden, erklärte die Bafin am Mittwoch. Insgesamt handelt es sich um Bußgelder für "weniger als 50" verspätet eingereichte Verdachtsmeldungen aus den Jahren 2019 und 2020, wie N26 erklärte.
Netflix kauft Spiele-Produzenten Night School Studio
Der US-Streamingdienst Netflix übernimmt im Rahmen seiner erklärten Absicht zur Expansion auf dem Videospiele-Markt das Produktionsunternehmen Night School Studio. Netflix gab am Dienstagabend (Ortszeit) den Kauf des kalifornischen Entwicklers bekannt, der vor allem für das Spiel "Oxenfree" bekannt ist. Netflix lobte unter anderem die "künstlerische Exzellenz" von Night School. Im Juli hatte Netflix angekündigt, sein Imperium über das Angebot von Filmen, Serien, Dokumentarfilmen, Shows und Reality-TV hinaus ausdehnen zu wollen.
Ryanair und Tuifly scheitern vor EU-Gericht mit Klagen gegen Rückzahlung von Beihilfe
Die Fluggesellschaften Ryanair und Tuifly sind am Mittwoch vor dem Gericht der Europäischen Union (EuG) mit Klagen gegen die Rückzahlung von Beihilfen in Österreich gescheitert. Die EU-Kommission hatte 2016 entschieden, dass Vereinbarungen über Dienstleistungen am Flughafen Klagenfurt unzulässige staatliche Beihilfen seien, die zurückgezahlt werden müssten. Bei Tuifly ging es um 10,7 Millionen Euro und bei Ryanair um knapp zwei Millionen. (Az. T-447/18 und T-448/18)
Zwei Jahre Haft für früheren engen Vertrauten von Carlos Ghosn gefordert
Im Prozess um die Veruntreuung von Firmengeldern in Millionenhöhe beim Autobauer Nissan hat die Staatsanwaltschaft zwei Jahre Haft gegen den früheren engen Vertrauten des Automanagers Carlos Ghosn, Greg Kelly, gefordert. Für den Autobauer Nissan, der mit angeklagt ist, verlangten die Ankläger in Tokio am Mittwoch zudem Strafzahlungen in Höhe von 200 Millionen Yen (1,54 Millionen Euro).
Gut ein Viertel der Supermärkte bietet nicht mehr makelloses Obst und Gemüse günstiger an
Braune Flecken auf der Banane, eine Delle im Apfel: Immer mehr Supermärkte bieten ihren Kunden nicht mehr makelloses Obst und Gemüse zu günstigeren Preisen an. Die Verbraucherzentrale Brandenburg besuchte im Rahmen einer Stichprobe insgesamt 25 Supermärkte, wie die Verbraucherschützer am Mittwoch erklärten. Ergebnis: 28 Prozent der Läden bieten Verbraucherinnen und Verbrauchern preisreduziertes Obst und Gemüse an.
IMK-Konjunkturexperten erwarten abgeschwächtes Wirtschaftswachstum
Angesichts des Rohstoffmangels haben die Wirtschaftsexperten des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) ihre Wachstumsprognose für Deutschland deutlich abgesenkt. "Wir erleben einen Aufschwung mit angezogener Handbremse", erklärte der wissenschaftliche Direktor des IMK der Hans-Böckler-Stiftung, Sebastian Dullien, am Mittwoch. Demnach senkten die Experten ihre Wachstumsprognose für 2021 deutlich um 1,9 Prozentpunkte auf nun 2,6 Prozent. Im kommenden Jahr rechnen die Experten allerdings mit einem starken Wachstum von 5,1 Prozent.
Importpreise steigen so stark wie seit 40 Jahren nicht mehr
Die Importpreise sind im August im Vorjahresvergleich so stark angestiegen wie zuletzt während der zweiten Ölkrise im Jahr 1981. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, waren die Importpreise im August um 16,5 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat Juli stiegen sie um 1,4 Prozent. Grund für den Preisanstieg waren demnach insbesondere teurere Energieimporte.
United Airlines feuert fast 600 Mitarbeiter wegen Verweigerung von Corona-Impfung
Die US-Airline United Airlines will fast 600 Beschäftigte wegen der Verweigerung einer Covid-19-Impfung entlassen. Das Luftfahrtunternehmen sprach am Dienstag von einer "unglaublich schwierigen Entscheidung", jedoch habe es oberste Priorität, "unser Team zu schützen". United Airlines hatte Anfang August mitgeteilt, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den USA künftig einen Impfnachweis oder eine Ausnahmeerlaubnis vorlegen müssen.
United Airlines entlässt fast 600 Beschäftigte wegen Verweigerung einer Impfung
Die US-Airline United Airlines will fast 600 Beschäftigte wegen der Verweigerung einer Covid-19-Impfung entlassen. Das Luftfahrtunternehmen sprach am Dienstag von einer "unglaublich schwierigen Entscheidung", jedoch sei es stets oberste Priorität gewesen, "unser Team zu schützen". United Airlines hatte Anfang August mitgeteilt, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den USA künftig einen Impfnachweis oder eine Ausnahmeerlaubnis vorlegen müssen.
Ifo-Umfrage: Materialmangel in der Industrie erneut verschärft
Der Materialmangel in der Industrie hat sich nach Einschätzung des Ifo-Instituts weiter verschärft. Wie die Münchner Forscher am Mittwoch mitteilten, berichteten im September 77,4 Prozent der Industriefirmen in Deutschland über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen. Damit sei der Rekord vom Vormonat "nochmal übertroffen" worden. Im August lag der Anteil in der Ifo-Umfrage bei gut 69 Prozent.
Johnson will trotz Benzinmangels keinen Vorrang für wichtige Berufe an Tankstellen
Trotz der Engpässe bei der Treibstoffversorgung will der britische Premierminister Boris Johnson keine Vorzugsbehandlung für systemrelevante Berufsgruppen. Dies sei nicht nötig, da "sich die Lage jetzt stabilisiert und die Situation an den Tankstellen besser wird", sagte Johnson am Dienstag. Er forderte die Bevölkerung auf, "ganz normal ihren Geschäften nachzugehen und zu tanken, wenn man es wirklich braucht".