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Äthiopien verteidigt Sperre für internationale Hilfsorganisationen in Tigray
Äthiopiens Regierung hat ihre Entscheidung verteidigt, zwei in der Konfliktregion Tigray tätige internationale Hilfsorganisationen mit vorübergehenden Betätigungssperren zu belegen. Der niederländische Ableger von Ärzte ohne Grenzen (MSF) und die Organisation Norwegian Refugee Council (NRC) hätten "Falschinformationen" verbreitet, teilte die Regierung am Mittwoch mit. Dies entspreche nicht dem Tätigkeitszweck der Organisationen in Tigray.
Angehörige: Deutsch-Iranerin in Teheran zu zehn Jahren Haft verurteilt worden
Die deutsch-iranische Menschenrechtsaktivistin Nahid Taghavi ist nach Angaben ihrer Tochter im Iran zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden. Die 66-Jährige sei zu insgesamt zehn Jahren und acht Monaten verurteilt worden, sagte ihre in Deutschland lebende Tochter Mariam Claren am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Die Bundesregierung kritisierte das Urteil als "nicht nachvollziehbar", Amnesty International forderte die sofortige Freilassung Taghavis.
Afghanistan-Abschiebung wurde wegen neuen Anschlags in Kabul verschoben
Der am Dienstagabend geplante Abschiebeflug nach Afghanistan ist wegen des neuen Bombenanschlags im Regierungsviertel der Hauptstadt Kabul abgesagt worden. Es sei nicht sicher gewesen, ob die Abzuschiebenden sicher hätten an afghanische Behörden übergeben werden können, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Mittwoch in Berlin. Der Flug solle aber "zeitnah nachgeholt werden".
Selenskyj ordnet nach Aktivisten-Tod verstärkten Schutz für Exil-Belarussen an
Nach dem mysteriösen Tod eines belarussischen Aktivisten in Kiew hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Sicherheitsbehörden angewiesen, belarussischen Exilanten in der Ukraine zusätzlichen Schutz zu gewähren. "Jeder Belarusse, der wegen seiner politischen Haltung ins Visier von Kriminellen geraten kann, muss einen speziellen und zuverlässigen Schutz erhalten", erklärte Selenskyj am Mittwoch. Dabei verwies er auf "Risiken" für "mehrere belarussische Aktivisten".
Rotes Kreuz startet Dankaktion für Geimpfte in Sachsen
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Sachsen bedankt sich mit Gutscheinen und Rabatten bei allen, die sich im Freistaat gegen Corona impfen lassen. Es sei ein "besonderes Dankeschön" für diejenigen, "die mit der Entscheidung zur Impfung aktiv die Pandemiebekämpfung unterstützten", teilte das sächsische DRK am Mittwoch in Dresden mit. Wer geimpft sei, könne sich auf einer Website registrieren und von einer "Vielzahl an Gutscheinen und Vorteilsangeboten von über 500 Partnerunternehmen" profitieren.
Streit mit Belarus um Flüchtlinge an litauischer Grenze spitzt sich zu
Der Streit der EU und Litauen mit Belarus um die Ankunft zahlreicher mehrheitlich irakischer Flüchtlinge an der litauischen Grenze spitzt sich weiter zu. Die belarussischen Behörden warfen Litauen am Mittwoch vor, ankommende Menschen zu misshandeln. Vilnius und Brüssel beschuldigen die autoritäre Führung in Minsk, aus Rache für EU-Sanktionen gezielt Flüchtlinge einzuschleusen. Derweil verließ die belarussische Olympia-Teilnehmerin Kristina Timanowskaja Japan, um in Polen Schutz vor politischer Verfolgung zu suchen.
Belarus startet "Mordermittlungen" wegen toten Flüchtlings an litauischer Grenze
Die belarussischen Behörden haben nach dem Tod eines irakischen Flüchtlings an der Grenze zu Litauen "Mordermittlungen" aufgenommen. Präsident Alexander Lukaschenko habe dies angeordnet, hieß es am Mittwoch im Telegram-Kanal des Staatschefs. Demnach hatten belarussische Grenzschützer den schwer misshandelten Iraker unweit der Grenze zu Litauen gefunden.
Prozessbeginn gegen bekannte belarussische Regierungskritikerin Kolesnikowa
In Belarus hat hinter verschlossenen Türen der Prozess gegen die bekannte Regierungskritikerin Maria Kolesnikowa begonnen. Die 39-jährige Musikerin steht in Minsk gemeinam mit ihrem Anwalt Maxime Snak vor Gericht, wie die staatliche Nachrichtenagentur Belta am Mittwoch berichtete. Wegen "Verschwörung zur Machtergreifung" drohen ihnen demnach zwölf und wegen "Aufrufs zu Aktionen gegen die nationale Sicherheit" weitere sieben Jahre Haft.
Umweltverbände stellen "Klimawahlcheck" vor
Mehrere Klima- und Umweltverbände haben am Mittwoch in Berlin einen "Klimawahlcheck" vorgestellt. Ähnlich wie beim bekannten Wahl-O-Mat können Bürgerinnen und Bürger in dem Portal "klimawahlcheck.org" online Fragen beantworten - aus den Antworten ergibt sich dann, welches Parteiprogramm am besten zu ihnen passt. Allerdings haben hier alle Fragen mit dem Thema Klimaschutz zu tun.
Macron sagt bei Geberkonferenz hundert Millionen Euro für den Libanon zu
Ein Jahr nach der Explosionskatastrophe im Hafen von Beirut hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die politisch Verantwortlichen im Libanon scharf kritisiert und Millionenhilfen für die Bevölkerung zugesagt. Die politische Führung im Libanon schulde "der Bevölkerung die Wahrheit", sagte Macron am Mittwoch zum Auftakt einer internationalen Geberkonferenz für den Libanon. Zugleich sagte der Staatschef hundert Millionen Euro "direkte Unterstützung an die Bevölkerung" binnen eines Jahres sowie noch im August 500.000 Corona-Impfdosen zu.
SPD fokussiert Wahlkampagne weiterhin stark auf Scholz
Die SPD setzt weiterhin im Wahlkampf vor allem auf ihren Kanzlerkandidaten Olaf Scholz. Immer mehr Menschen würden erkennen, "dass wir den Kanzlerkandidaten haben, der die größte Kompetenz mitbringt", sagte Generalsekretär Lars Klingbeil am Mittwoch in Berlin bei der Präsentation der SPD-Kampagne für die letzten siebeneinhalb Wochen bis zur Bundestagswahl am 26. September. Themenplakate und Videos sollen zudem inhaltliche Kernbotschaften der Sozialdemokraten deutlich machen.
Laschet verschiebt wegen Hochwasserkatastrophe Beginn von Wahlkampftour
Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) verschiebt wegen der Hochwasserkatastrophe den für Donnerstag geplanten Start seiner Wahlkampftour zur Bundestagswahl. Laschet werde "von Donnerstag bis Samstag nicht in Hessen und Baden-Württemberg im Wahlkampf unterwegs sein", teilte die CDU am Mittwoch in Berlin mit. "Die Bewältigung der Hochwasserkatastrophe hat für Armin Laschet höchste Priorität, ihr wird er auch weiterhin seine volle Aufmerksamkeit widmen", hieß es weiter.
FDP und Grüne kritisieren Schleierfahndung wegen Corona-Tests
FDP und Grüne im Bundestag haben die Schleierfahndung im grenznahen Raum zur Überprüfung der allgemeinen Testpflicht kritisiert. "Die Bundesregierung überfällt wieder einmal in Wegelagerermanier die deutschen Urlauber mit einer neuen Einreiseverordnung", sagte FDP-Fraktionsvize Stephan Thomae der Zeitung "Welt" vom Mittwoch. Fahrzeugkontrollen könnten lediglich dann vorgenommen werden, wenn konkrete Hinweise den Verdacht rechtfertigten, dass Einreisebestimmungen wie die Corona-Testpflicht missachtet werden.
Trauer und Gewalt am ersten Jahrestag der Explosionskatastrophe in Beirut
Beirut zwischen Trauer und Gewalt: Während Angehörige am ersten Jahrestag der Explosionskatastrophe im Hafen der Todesopfer gedachten, versuchten Demonstranten das libanesische Parlament zu stürmen. Bei Zusammenstößen mit der Polizei wurden nach Angaben des Roten Kreuzes am Mittwoch dutzende Menschen verletzt. Die Spendenbereitschaft bei einer internationalen Geberkonferenz für das krisengeschüttelte Land übertraf die Erwartungen der französischen Gastgeber.
Gedenken im Libanon am Jahrestag der Explosionskatastrophe
Ein Jahr nach der Explosionskatastrophe in Beirut haben die Menschen im Libanon der 214 Todesopfer gedacht. Angehörige strömten am Mittwoch an verschiedenen Punkten der libanesischen Hauptstadt zusammen, um ihre Trauer und ihre Wut über die Straflosigkeit der Verantwortlichen zum Ausdruck zu bringen. Bei einer Geberkonferenz in Paris kritisierte der französische Staatschef Emmanuel Macron die politisch Verantwortlichen und sagte Millionenhilfen für die Bevölkerung zu.
Maas beklagt am Jahrestag von Explosionskatastrophe Mangel an Reformen im Libanon
Am Jahrestag der Explosionskatastrophe im Hafen von Beirut hat Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) den mangelnden Fortschritt bei nötigen Reformen im Libanon kritisiert. Noch immer bleibe "das Ausmaß der Zerstörung verheerend und die Hintergründe dieser Katastrophe weiter ungeklärt", erklärte der Minister am Mittwoch. Es gebe "keinerlei Fortschritte bei der Regierungsbildung oder bei der Umsetzung der dringend benötigten Reformen", beklagte Maas.
Statistik: Geschlagenes Holz stammt zu drei Vierteln von geschädigten Bäumen
Schädlinge wie der Borkenkäfer breiten sich in den geschwächten deutschen Wäldern immer weiter aus. Im vergangenen Jahr hätten drei Viertel des geschlagenen Holzes von geschädigten Bäumen gestammt, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Dies sei ein Rekordwert.
Taliban bekennen sich zu Anschlag auf Verteidigungsminister in Kabul
Die Taliban haben sich zu einem Anschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul bekannt, der die Bundesregierung zum Stop eines Abschiebeflugs veranlasst hat. Sie kündigten am Mittwoch zudem weitere Anschläge in Kabul an, am Morgen explodierte bereits eine weitere Bombe in der Stadt und verletzte drei Menschen. Die Bundesregierung plant dennoch weitere Abschiebungen nach Afghanistan.
Verletzte bei erneutem Bombenanschlag in Kabul
In Afghanistan gehen die Angriffe auf die Zivilbevölkerung und Regierungsstellen weiter: Am Mittwoch wurden nach Polizeiangaben bei einem Bombenangriff in Kabul drei Menschen verletzt. Am Tag zuvor hatte es in der Hauptstadt mehrere koordinierte Anschläge mit insgesamt acht Toten gegeben. Im südafghanischen Laschkar Gah flohen hunderte Menschen vor Kämpfen zwischen der Armee und den Taliban.
Ausgaben für Asylbewerber sinken weiter
Im Jahr 2020 haben die staatlichen Stellen in Deutschland 4,2 Milliarden Euro brutto für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz ausgegeben. Das waren 4,7 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Damit setze sich der seit 2016 zu beobachtende Rückgang der Ausgaben für Asylbewerberleistungen fort.
Schulleiter erwarten zum Thema Impfen heftige Konflikte mit Eltern und Schülern
Eine Zunahme der Corona-Impfungen in der Gruppe der Zwölf- bis 17-Jährigen wird nach Einschätzung der deutschen Schulleiter zu zahlreichen Konflikten zwischen Lehrern, Eltern und Schülern führen. "Natürlich wird es im Alltag heftige Diskussionen geben. Darauf müssen sich die Lehrkräfte einstellen", sagte die Vorsitzende des Allgemeinen Schulleitungsverbands Deutschland, Gudrun Wolters-Vogeler, den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Mittwoch.
Bundesanwaltschaft lässt mutmaßlichen Kriegsverbrecher in Berlin festnehmen
In Berlin hat die Bundesanwaltschaft ein mutmaßliches Mitglied der propalästinensischen Bewegung Free Palestine Movement (FPM) festnehmen lassen. Der Syrer Mouafak Al D. sei dringend verdächtig, Kriegsverbrechen begangen zu haben, teilte die Behörde am Mittwoch in Karlsruhe mit. Er soll 2014 in Damaskus aus einer Panzerabwehrwaffe eine Granate auf eine Gruppe von Zivilisten gefeuert haben, wodurch mindestens sieben Menschen gestorben und mindestens drei verletzt worden seien.
Polizist vor Pentagon getötet
Bei einem gewaltsamen Angriff vor dem US-Verteidigungsministerium ist ein Polizist getötet worden. Der Beamte erlitt tödliche Stichverletzungen, wie es aus Ministeriumskreisen am Dienstag (Ortszeit) hieß. Der Angreifer wurde demnach erschossen. Der Leiter der Pentagon-Polizei, Woodrow Kusse, sagte, es bestehe "keine weitere Gefahr". Das Ministeriumsgebäude wurde zwischenzeitlich abgeriegelt.
EU-Kommissionspräsidentin sieht Europa gut für mögliche Drittimpfungen gerüstet
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sieht Europa gut für mögliche Drittimpfungen gegen das Coronavirus gerüstet. "Wir haben bei Biontech 1,8 Milliarden Dosen bis zum Jahr 2023 bestellt", sagte sie den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Mittwochsausgaben). "Das ist der größte Anschlussauftrag weltweit und reicht für mögliche Auffrischungsimpfungen in der EU und Anpassungen an mögliche neue Virusvarianten."
Von der Leyen erhofft sich beim Klimaschutz Bewegung in den USA
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erhofft sich in der Klimapolitik Bewegung in den USA. Mit dem neuen Präsidenten Joe Biden habe sich bereits vieles zum Positiven verändert, sagte sie den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Mittwochsausgaben). Die USA hätten ihre Klimaziele neu gesteckt und im April einen virtuellen "Earth Day"-Gipfel mit den wichtigsten Staats- und Regierungschefs abgehalten.
Belarussische Sportlerin verlässt Japan mit Flug nach Wien
Die belarussische Olympia-Teilnehmerin Kristina Timanowskaja ist vom Flughafen der japanischen Hauptstadt Tokio nach Wien abgeflogen. Die 24-Jährige sollte eigentlich einen Direktflug nach Polen nehmen, stieg am Mittwoch aber in letzter Minute in eine Maschine nach Österreich, wie ein Flughafenbeamter gegenüber Journalisten mitteilte. Es wird erwartet, dass sie von Wien nach Warschau weiterreisen wird.
US-Gesundheitsbehörde erlässt neues Moratorium für Zwangsräumungen
Unter dem Druck des linken Flügels der US-Demokraten hat die Gesundheitsbehörde CDC ein neues Moratorium für Zwangsräumungen von Mietern erlassen. CDC-Behördenleiterin Rochelle Walensky begründete den Schritt am Dienstag mit einem "raschen Anstieg der Infektionen" durch die Delta-Variante. Das Moratorium gilt bis zum 3. Oktober - es wird jedoch wahrscheinlich vor Gericht angefochten werden.
Politiker raten zur Vorsicht bei Vereinsverbot gegen Querdenker
In der Debatte um ein mögliches Vereinsverbot für Teile der Querdenker-Bewegung haben Politiker parteiübergreifend zur Vorsicht gemahnt. "Letztendlich hilft ein Verbot nur, wenn man die kruden Ideologien dahinter entkräftet, möglichst viele Menschen zurück in den demokratischen Diskurs holt und so das Übel bei der Wurzel packt", sagte die Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Andrea Lindholz (CSU), der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe).
Biden ruft zwei Jahre nach Angriff in El Paso zu Kampf gegen "inländischen Terrorismus" auf
Zwei Jahre nach dem offenbar rassistisch motivierten Schusswaffenangriff in einem Geschäft im texanischen El Paso hat US-Präsident Joe Biden zum Kampf gegen den "inländischen Terrorismus" aufgerufen. "Wir müssen gemeinsam handeln, um das zu bekämpfen, was im Grunde genommen inländischer Terrorismus ist", sagte der Präsident am Dienstag (Ortszeit). Die Gewalt habe ihre Wurzeln in der "Vorherrschaft der Weißen".
Biden fordert New Yorks Gouverneur Cuomo zum Rücktritt auf
Angesichts der Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen Andrew Cuomo hat US-Präsident Joe Biden den Gouverneur von New York zum Rücktritt aufgefordert. "Ich denke, er sollte zurücktreten", sagte Biden am Dienstag in Washington. Zuvor war eine offizielle Untersuchung zu dem Schluss gekommen, dass Cuomo mehrere Frauen sexuell belästigt hat. Der Gouverneur wies die Vorwürfe umgehend zurück.
Kapitol-Polizei soll höchste Auszeichnung des US-Parlaments bekommen
Der US-Senat hat sich am Dienstag einstimmig dafür ausgesprochen, die Kapitol-Polizei mit der höchsten zivilen Auszeichnung des US-Parlaments zu ehren. Mit der Goldenen Ehrenmedaille des Kongresses solle der Einsatz der Sicherheitskräfte beim Angriff auf das Parlamentsgebäude in Washington im Januar gewürdigt werden, erklärte der demokratische Mehrheitsführer Chuck Schumer. "Ein Tag, den viele von uns wegen seiner Gewalt, seines Zornes und seiner Zerstörung in Erinnerung haben, hat auch Mut, Opferbereitschaft und Selbstlosigkeit gesehen."
Vier Tote und 20 Verletzte bei koordinierten Angriffen in Kabul
Bei offenbar koordinierten Angriffen sind in Kabul nach Angaben von Sicherheitskräften vier Menschen getötet worden. Es habe "vier Märtyrer" gegeben, zudem seien 20 Menschen verletzt worden, sagte ein Vertreter der afghanischen Sicherheitskräfte am Dienstagabend der Nachrichtenagentur AFP. Zuvor hatten mehrere Explosionen und Schüsse die Hauptstadt erschüttert. Das Innenministerium verkündete, dass alle Angreifer getötet worden seien.