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Bericht: Habeck will Wirtschaftspolitik an ökologischen Prinzipien ausrichten
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung einem Bericht zufolge künftig an ökologischen Grundsätzen ausrichten. Hinsichtlich der ökologischen Dimension sei den "langfristigen Folgen des Wirtschaftens bis zuletzt zu wenig Aufmerksamkeit zuteil" geworden, heißt es in einem Entwurf des neuen Jahreswirtschaftsberichts, aus dem das Düsseldorfer "Handelsblatt" am Mittwoch zitierte. Es bedürfe deshalb eines "verbindlichen ökologischen Ordnungsrahmens".
Europäische Kommission genemigt Staatshilfen von 88 Millionen Euro an Deutsche Bahn
Die Europäische Kommission hat Staatshilfen in Höhe von 88 Millionen Euro an die Deutsche Bahn genehmigt. "Diese Maßnahme wird es Deutschland ermöglichen, die Deutsche Bahn für Verluste zu entschädigen, die ihr Tochterunternehmen DB Cargo aufgrund von Einschränkungen im Rahmen des Kampfes gegen die Pandemie erlitten hat", erklärte Kommissionsvizepräsidentin Margrethe Vestager am Mittwoch. Die Maßnahme entspreche den EU-Richtlinien für Wirtschaftshilfen.
Habeck fordert Rückzahlungsmoratorium bei Corona-Soforthilfen
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat seine Amtskollegen in den Ländern zu einem Rückzahlungsmoratorium bei den Corona-Soforthilfen aufgefordert. Einen entsprechenden Bericht des "Handelsblatt" bestätigte ein Sprecher des Ministeriums am Mittwoch auf Anfrage. Insgesamt knapp 290 Millionen Euro Hilfsgelder müssen Kleinunternehmen und Solo-Selbständige dem Bericht zufolge erstatten. Habeck schlug den Ländern nun vor, den Rückzahlungspflichtigen "angemessene Fristen" einzuräumen.
Bundeskabinett bestätigt Nagel als neuen Präsidenten der Bundesbank
Das Bundeskabinett hat die Berufung von Joachim Nagel an die Spitze der Deutschen Bundesbank beschlossen. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwoch. Nagel sei "ein anerkannte Ökonom und ausgewiesener Finanzmarktexperte". Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) hatten den 55-Jährigen vorgeschlagen.
Laut Bundesnetzagentur bundesweit über 50.000 Ladepunkte für Elektroautos
Die Anzahl der Ladepunkte für Elektroautos in Deutschland nimmt weiter stetig zu. Am 1. Dezember waren rund 50.900 Ladepunkte gemeldet, wie die Bundesnetzagentur am Mittwoch mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Plus von rund 11.600. Vor zwei Jahren, im Dezember 2019, gab es laut Netzagentur lediglich 28.671 Ladepunkte.
Leichte Entspannung bei Kraftstoffpreisen
Die Preise für Benzin und Diesel sind im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken. Ein Liter Super E10 kostet aktuell im bundesweiten Durchschnitt 1,590 Euro, dies entspricht einem Preisrückgang um zwei Cent, wie der ADAC am Mittwoch erklärte. Der Dieselpreis steht demnach bei durchschnittlich 1,506 Euro. Er ging im Vergleich zur Vorwoche um 1,8 Cent zurück.
Bericht: Ausbreitung der Omikron-Variante könnte zu Millionen Arbeitsausfällen führen
Die Ausbreitung der Omikron-Variante könnte einem Bericht des "Spiegel" zufolge zu massiven Arbeitsausfällen in Deutschland führen. Sollten im Frühjahr 2022 tatsächlich millionenfach Angestellte ausfallen, könne dies auch zum Problem für die kritische Infrastruktur werden, berichtete der "Spiegel" am Mittwoch. Zwei Modellrechnungen für das Magazin bezifferten die Anzahl der Arbeitsausfälle im Februar mit drei bis zehn Millionen. Die Logistikbranche schlug bereits Notfallmaßnahmen zur Aufrechterhaltung von Lieferketten für die fünfte Coronawelle vor.
Erhebung: Kartoffelsalat mit Würstchen sind am Bodensee am teuersten
Für das traditionelle Weihnachtsessen Kartoffelsalat mit Würstchen werden laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) regional deutlich unterschiedliche Preise fällig. Mit Abstand am teuersten ist der Einkauf für den Weihnachtsklassiker im Bodenseekreis, wie das IW am Mittwoch mitteilte. Hier lagen die Preise für die Zutaten mit 6,24 Euro rund 25 Prozent über den Preisen in günstigeren Regionen. Dazu gehörten insbesondere die neuen Bundesländer.
Reederei Maersk kauft Logistikgeschäft von Li & Fung für 3,6 Milliarden Dollar
AP Möller-Maersk, die größte Containerschiffsreederei der Welt, kauft für 3,6 Milliarden Dollar (3,2 Milliarden Euro) das Logistikgeschäft des chinesischen Konzerns Li & Fung. Maersk gehe einen weiteren Schritt, um seine Kunden mit einer "durchgängigen Logistik" zu versorgen, teilte der dänische Konzern am Mittwoch mit. Der Kauf soll demnach im kommenden Jahr abgeschlossen werden.
Delivery Hero gibt Lieferdienst Foodpanda in sechs deutschen Städten wieder auf
Nur wenige Wochen nach dem Start in sechs deutschen Städten wird der Lebensmittel-Lieferdienst Foodpanda bereits wieder eingestellt. Die Plattform Delivery Hero begründete dies am Mittwoch mit der wachsenden Konkurrenz und einem Mangel an Fahrern. Foodpanda soll nur noch in Berlin aktiv bleiben. In Japan will Delivery Hero den Lieferdienst verkaufen.
Studie: DIW warnt vor "spekulativen Übertreibungen" auf dem Immobilienmarkt
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) warnt angesichts der immer weiter steigenden Immobilienpreise vor "spekulativen Übertreibungen", insbesondere in Großstädten. "Die Zeichen mehren sich, dass die Wohnungspreise in einigen Städten und Marktsegmenten nicht mehr allein durch die Entwicklung der Mieten und die niedrigen Zinsen zu erklären sind", erklärte der DIW-Immobilienexperte Konstantin Kholodilin am Mittwoch. In den nächsten Jahren könne es also "zum Platzen von Immobilienpreisblasen" kommen.
Häuserpreise steigen weiter rasant an
Die Preise für Wohnimmobilien steigen weiter rasant an: Im dritten Quartal dieses Jahres legten die Häuserpreise im Schnitt um zwölf Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Das sei zum zweiten Mal in Folge der größte Anstieg seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000.
Ifo-Umfrage: Lieferprobleme im Einzelhandel haben sich nochmals verschärft
Die Lieferprobleme im Einzelhandel haben sich laut einer Umfrage des Ifo-Instituts nochmals deutlich verschärft. Vier von fünf Einzelhändlern (81,6 Prozent) klagten im Dezember, dass nicht alle bestellten Waren geliefert werden können, wie das Ifo am Mittwoch mitteilte. Im November waren es 77,8 Prozent gewesen.
Bundeskabinett berät über Besetzung der Bundesbank-Spitze
Das Bundeskabinett berät am Mittwoch (10.30 Uhr) über die neue Besetzung an der Spitze der Bundesbank. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) haben als Nachfolger für Jens Weidmann den Volkswirt Joachim Nagel vorgeschlagen. Die Bestätigung durch das Kabinett ist eine Formsache.
E-Lastwagenbauer Nikola zahlt Geldstrafe von 125 Millionen Dollar
Der US-Elektrolastwagenbauer Nikola zahlt wegen Betrugsvorwürfen eine Geldstrafe von 125 Millionen Dollar (111 Millionen Euro). Das Unternehmen habe Investoren über "seine Produkte, technischen Fortschritte und kommerziellen Aussichten in die Irre geführt", erklärte die US-Börsenaufsicht SEC am Dienstag. Die 2015 gegründete Firma, die die Vorwürfe weder einräumte noch bestritt, kündigte an, die Geldstrafe in fünf Raten zu zahlen.
Kälte und diplomatische Spannungen mit Russland treiben Gaspreis auf Rekordhoch
Die winterliche Kälte und die diplomatischen Auseinandersetzungen mit Lieferland Russland haben den Gaspreis in Europa auf ein Rekordhoch steigen lassen. Am Gasmarkt TTF in den Niederlanden sprang der Preis bis zum frühen Dienstagnachmittag um fast 20 Prozent auf 175,00 Euro pro Megawattstunde. Auch der Preis für britisches Erdgas zur Lieferung im kommenden Monat stieg stark.
Britische Regierung legt Omikron-Hilfspaket für Unternehmen auf
Angesichts der rasanten Ausbreitung der Corona-Virusvariante Omikron in Großbritannien hat die Regierung am Dienstag ein Extra-Hilfspaket für betroffene Firmen in Höhe von einer Milliarde Pfund aufgelegt. Mit dem Geld (umgerechnet 1,2 Milliarden Euro) können Unternehmen in den besonders hart getroffenen Branchen Gastgewerbe und Unterhaltung Kredite bekommen; zudem übernimmt der Staat bei kleinen und mittleren Betrieben die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Einsatz problematischer Pflanzenschutzmittel wieder gestiegen
Der Einsatz problematischer Pflanzenschutzmittel wie bienengefährlicher Insektizide oder grundwasserkritischer Herbizide ist im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Der Rückgang in den Jahren 2018 und 2019 sei vermutlich hauptsächlich auf die außergewöhnliche Trockenheit zurückzuführen, erklärte am Dienstag das Umweltbundesamt (UBA). Für eine "zukunftsfähige Landwirtschaft" schlug die Behörde Maßnahmen zur "deutlichen Reduzierung" von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln vor.
Tourismus in Deutschland vor Corona-Krise für 2,6 Prozent der Treibhausgase verantwortlich
Ob die Beherbergung in Pensionen und Hotels oder die Bewirtung in Restaurants und Eisdielen: Touristische Angebote in Deutschland sind vielfältig und bieten Millionen von Menschen Beschäftigung. Im Vor-Corona-Jahr 2019 erwirtschaftete der Inlandstourismus vier Prozent der gesamten Wertschöpfung Deutschlands, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Damit einher gehen auch große Mengen an CO2-Emissionen - hier gab es seit 2015 allerdings einen Rückgang.
Rund 22.000 Jobzusagen bei der Deutschen Bahn in diesem Jahr
Die Deutsche Bahn (DB) hat in diesem Jahr rund 22.000 Männern und Frauen eine Stelle zugesagt. Darunter seien rund 5000 Nachwuchskräfte, teilte der Konzern am Dienstag mit. Das eigene Einstellungsziel für 2021 habe die Bahn damit übertroffen - es lag zunächst bei rund 18.000 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ab Juni dann bei 20.000.
Haltungsform-Kennzeichen ab Januar auch auf Milch und Milchprodukten
Verbraucher können ab dem kommenden Jahr das Kennzeichen über die Haltungsform des Tieres auch auf Milch und Milchprodukten finden. Die bei Fleisch und Fleischwaren bekannte Kennzeichnung werde "nach und nach" auf den Milchprodukten des teilnehmenden Einzelhandels zu finden sein, teilte am Dienstag die Initiative Tierwohl mit. Angeboten werden die Produkte demnach bei Aldi, Lidl, Edeka und Netto, Rewe und Penny sowie der Bünting Gruppe in Ostfriesland.
EuGH: Um mehr als eine Stunde vorverlegter Flug gilt als annulliert
Wenn ein Flug um mehr als eine Stunde vorverlegt wird, gilt er als annulliert. Die Vorverlegung durch die Airline könne nämlich für die Fluggäste zu schwerwiegenden Unannehmlichkeiten führen, urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Dienstag in Luxemburg. Passagiere hätten also Anspruch auf die in der Fluggastrechteverordnung vorgesehene Ausgleichszahlung. (Az. C.146/20 u.a.)
Ifo: Gastgewerbe, Veranstaltungswirtschaft und Tourismus kündigen Entlassungen an
Aufgrund der aktuellen Corona-Welle kündigen laut Umfrage des Ifo-Instituts das Gastgewerbe, die Veranstaltungswirtschaft und der Tourismus Entlassungen an. Über alle Branchen sinkt das vom Ifo ermittelte Beschäftigungsbarometer: Deutsche Unternehmen sind im Dezember weniger bereit als im November, neue Mitarbeitende einzustellen, wie das Institut in München am Dienstag mitteilte.
Inflation zehrt Lohnzuwachs auf
Die Reallöhne in Deutschland sind trotz eines deutlichen Verdienstanstiegs im dritten Quartal unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, legten die Nominallöhne um 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zu. Da die Verbraucherpreise im selben Zeitraum aber ebenfalls um 3,9 Prozent stiegen, lag die reale Verdienstentwicklung nur bei 0,0 Prozent.
Pandemie und Inflation trüben die Kauflaune der Deutschen
Die hohe Corona-Inzidenz und die deutlich gestiegenen Preise trüben die Kauflaune der Deutschen deutlich. Dazu kommen die 2G-Regeln für weite Teile des Einzelhandels - sie "versetzen dem Weihnachtsgeschäft einen schweren Schlag", erklärte Konsumexperte Rolf Bürkl von der GfK. Auch die Aussichten für den Beginn des kommenden Jahres seien wegen der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante "gedämpft".
Pandemie und Inflation drücken auf Konsumstimmung
Die hohe Corona-Inzidenz, 2G im Einzelhandel und die steigenden Preise drücken auch im neuen Jahr weiterhin auf die Konsumstimmung. Das von der GfK ermittelte Konsumklima für Januar sinkt deutlich auf minus 6,8 Punkte, wie das Marktforschungsunternehmen am Dienstag mitteilte. Die Sparneigung der Verbraucherinnen und Verbraucher steigt weiter an, gleichzeitig verzeichnen Konjunktur- und Einkommenserwartung sowie die Anschaffungsneigung deutliche Einbußen.
Biden-Regierung verschärft CO2-Normen für Autos
Im Kampf gegen den Klimawandel hat die Regierung von US-Präsident Joe Biden schärfere Grenzen für den CO2-Ausstoß von Autos festgelegt. Die Umweltschutzbehörde EPA sprach am Montag von den "ehrgeizigsten" Emissions-Standards für Treibhausgase bei Autos in der Geschichte des Landes. Die neuen Regeln betreffen Fahrzeuge der Modelljahre 2023 bis 2026. Bis 2050 könnten durch die Vorgaben mehr als drei Milliarden Tonnen an Treibhausgasen eingespart werden, erklärte die EPA.
Oracle kauft Krankenhaus-Software-Anbieter Cerner für 28 Milliarden Dollar
Der US-Softwareriese Oracle kauft für mehr als 28 Milliarden Dollar das auf Krankenhaus-Informationssysteme spezialisierte US-Unternehmen Cerner. Oracle wird im Zuge der größten Übernahme seiner Geschichte 95 Dollar je Cerner-Aktie zahlen, was einem Kaufpreis von rund 28,3 Milliarden Dollar (rund 25 Milliarden Euro) entspricht, wie beide Seiten am Montag mitteilten.
Lange Schlangen in der Türkei vor den "Volksbrot"-Kiosken
Trotz des kalten Regens wird die Schlange vor dem Kiosk immer länger. Bayram Duman verkauft dort von der Stadt Istanbul subventioniertes Brot, das nur die Hälfte im Vergleich zum Brot in den normalen Bäckereien kostet. "Die Preise sind bei den Bäckern wahnsinnig angestiegen. Ständig kommen Leute", berichtet der Mann in den 50ern, der an seinem Kiosk "Halk Ekmek" ("Volksbrot") im Viertel Kartal kaum die Nachfrage decken kann.
Börse in Santiago reagiert mit Kurseinbrüchen auf Wahl von Boric
Nach dem Triumph des Linkspolitikers Gabriel Boric bei der Präsidentenwahl in Chile hat die Börse in Santiago bei der Eröffnung am Montag zunächst mit deutlichen Kurseinbrüchen reagiert, sich dann aber wieder gefangen. Eingangs wurde ein Minus von fast 6,9 Prozent notiert, nach einer Stunde jedoch betrugen die Einbußen nur noch gut drei Prozent. Der Dollar erreichte seinen höchsten Stand seit dem 18. März 2020.
Bundesbehörde plant mehr Flächen für Windenergie auf See
In der Nordsee sollen laut dem Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz neue Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von drei Gigawatt entstehen. Die zusätzlichen Flächen für Windkraft auf See "bringen dem Ausbau der Erneuerbaren einen kräftigen Schub", erklärte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Montag. Demnach eröffnete das zuständige Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) am Montag das entsprechende Verfahren zur Fortschreibung des Flächenentwicklungsplans.
Mehr Arbeitnehmer als in den Vorjahren schalten über die Weihnachtstage ab
Die Weihnachtstage gelten als eine Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit - dies ist laut einer aktuellen Umfrage für mehr Beschäftigte als in den Vorjahren tatsächlich so. Über die Weihnachtsfeiertage sind in diesem Jahr 53 Prozent der Erwerbstätigen beruflich erreichbar, im Vorjahr waren es noch 61 Prozent, 2019 sogar 71 Prozent, wie der Digitalverband Bitkom am Montag mitteilte.