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Musks Twitter-Follower votieren für Verkauf von zehn Prozent seiner Tesla-Aktien
Tesla-Gründer Elon Musk hat seine Twitter-Follower über den möglichen Verkauf von zehn Prozent seiner Aktien an dem US-Elektroautobauer abstimmen lassen - und eine klare Mehrheit hat für diesen Schritt votiert. Laut dem am Sonntagabend auf Musks Twitter-Konto veröffentlichten Endergebnis votierten 57,9 Prozent der Teilnehmer dafür, dass der Unternehmer diesen Aktienanteil abstößt. Allerdings beteiligten sich nur 3,5 Millionen der 62,7 Millionen Nutzerinnen und Nutzer, die Musk in dem Kurzbotschaftendienst folgen.
Facebook-Whistleblowerin Haugen spricht im EU-Parlament
Die ehemalige Facebook-Mitarbeiterin und Whistleblowerin Frances Haugen tritt am Montag (16.45 Uhr) vor einem Ausschuss des Europarlaments auf. Haugen kündigte an, mit den Abgeordneten des Ausschusses für den Binnenmarkt und den Verbraucherschutz über den sogenannten Digital Services Act diskutieren zu wollen. Mit diesem Gesetz sollen in der EU große US-Onlineunternehmen wie Facebook und Google strikter reguliert werden.
Söder bekräftigt Forderung nach ermäßigter Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe
Angesichts hoher Energiepreise hat CSU-Chef Markus Söder seine Forderung nach deutlichen Steuererleichterungen bekräftigt. Beim Benzin solle "die Mehrwertsteuer vorübergehend auf den ermäßigten Satz" reduziert werden, sagte Bayerns Ministerpräsident den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). Damit würde die Mehrwertsteuer auf Treibstoff von 19 auf sieben Prozent sinken.
Züge trotz steigender Corona-Zahlen wieder mehr ausgelastet
Trotz steigender Corona-Zahnen reisen die Bundesbürger mehr mit der Bahn. Ende Oktober waren die Züge des Fernverkehrs wieder zu rund 50 Prozent ausgelastet, wie die "Bild am Sonntag" berichtete. Im Mai waren die Fernverkehrszüge nur zu 23 Prozent, im Juli zu 39 Prozent und im September zu 45 Prozent besetzt.
Musk lässt auf Twitter über Verkauf von zehn Prozent seiner Tesla-Aktien abstimmen
Tesla-Gründer Elon Musk hat seine Anhänger auf Twitter über den Verkauf von zehn Prozent seiner Aktien an dem US-Elektroautobauer abstimmen lassen. "In letzter Zeit wird viel über nicht realisierte Gewinne als Mittel zur Steuervermeidung gesprochen", schrieb der Multimilliardär am Samstag in dem Onlinedienst. "Daher schlage ich vor, zehn Prozent meiner Tesla-Aktien zu verkaufen." Musk versprach, sich an das Abstimmungsergebnis zu halten.
Auch Arbeitgeber stimmen Tarifeinigung im Baugewerbe zu
Der Tarifkonflikt im Baugewerbe ist endgültig beigelegt. Nach der Gewerkschaft IG BAU stimmten am Freitag auch die Arbeitgeber der Einigung zu, wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe am Freitag mitteilten. Die Tarifparteien hatten sich nach schwierigen Verhandlungen Mitte Oktober auf ein umfangreiches Tarifpaket für die rund 890.000 Beschäftigten der Branche verständigt.
Mehr als 530.000 neue Jobs in den USA im Oktober
Gute Zahlen vom US-Arbeitsmarkt: Die größte Volkswirtschaft der Welt hat im vergangenen Monat 531.000 neue Jobs geschaffen. Damit sank die Arbeitslosenquote im Oktober um 0,2 Punkte auf 4,6 Prozent, wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen von Analysten, die mit rund 400.000 neuen Jobs gerechnet hatten.
Verbraucher wünschen sich weniger Zucker in Fertiglebensmitteln
Beim Zuckergehalt in Fertiglebensmitteln sehen die Verbraucherinnen und Verbraucher den Gesetzgeber in der Pflicht. Laut einer Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) befürworten 74 Prozent gesetzliche Maßnahmen der Bundesregierung, damit Fertiglebensmittel weniger Zucker enthalten. 63 Prozent stimmen der Aussage dabei "voll und ganz" zu, weitere elf Prozent "eher", wie der vzbv am Freitag mitteilte.
Mieter werden künftig monatlich über Heizenergieverbrauch informiert
Mieterinnen und Mieter, Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer sollen künftig monatlich über ihren Heizenergieverbrauch informiert werden. Der Bundesrat stimmte am Freitag der neuen Heizkostenverordnung zu, verlangte aber eine Überprüfung schon nach drei Jahren. Die Länderkammer befürchtet, die Verordnung könne zu zusätzlichen Kosten für Mieter führen. Wird ihre Forderung umgesetzt, kann die Verordnung in Kraft treten.
Bundesrat billigt Pflicht für aus der Ferne ablesbare Heizkostenzähler
Der Bundesrat hat der neuen Heizkostenverordnung unter Bedingungen zugestimmt. Die Länderkammer billigte am Freitag grundsätzlich das Vorhaben, das neu installierte Heizkostenzähler fortan aus der Ferne ablesbar sein müssen. Bestehende Geräte müssten bis Ende 2026 nachgerüstet oder ersetzt werden. Die Heizkostenabrechnung soll zudem künftig einen Vergleich zum vorherigen Verbrauch und zum Durchschnittsverbrauch enthalten.
Gehälter deutscher Vorstände steigen nach zwei Jahren wieder
Die Gehälter der Topmanagerinnen und -manager in Deutschland sind im Jahr 2020 wieder gestiegen. Nach zwei Jahren rückläufiger Entwicklung legten die Gehälter von Vorstandsmitgliedern um 2,6 Prozent zu, die von Geschäftsführerinnen und -führern um 7,1 Prozent, wie die Unternehmensberatung EY am Freitag mitteilte. Der Gehaltssprung der - wenigen - Frauen war dabei deutlich größer als bei Männern und ihre direkte Vergütung lag höher.
Mieterbund und Vonovia fordern Zuschüsse vom Staat für energetische Sanierungen
Der Deutsche Mieterbund (DMB) und der Chef des Immobilienkonzerns Vonovia, Rolf Buch, fordern staatliche Zuschüsse in Milliardenhöhe für die energetische Sanierung von Wohngebäuden, damit die Mieten nicht zu stark steigen. Buch sagte der "Süddeutschen Zeitung" vom Freitag, in den nächsten zehn Jahren müssten "gut und gerne 800 Milliarden Euro" in die energetische Sanierung des gesamten deutschen Gebäudebestands fließen. Ein Teil der Investitionssummen müsse vom Staat kommen.
Industrieproduktion im September erneut gesunken
Die Produktion in der Industrie ist angesichts anhaltender Lieferengpässen im September erneut zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, sank die Industrieproduktion gegenüber dem Vormonat August um 1,5 Prozent. Die Produktion im gesamten verarbeitenden Gewerbe - also inklusive der Baubranche und dem Energiebereich - ging um 1,1 Prozent zurück.
"Spiegel": Ampel-Parteien sprechen über Zerschlagung der Bahn
Zur Umsetzung der Verkehrswende in Deutschland beraten die Ampel-Parteien laut "Spiegel" auch über eine Zerschlagung der Deutschen Bahn. Grüne und FDP wollten die grundlegende Neuaufstellung, die SPD sei gegen eine Aufspaltung, berichtete das Magazin. Auch die Linke warnte am Freitag eindringlich vor einer Trennung in Netz- und Zugbetrieb.
Chef der Monopolkommission fordert Aufspaltung der Deutschen Bahn
Die Monopolkommission fordert von der künftigen Bundesregierung mehr Einsatz für den Wettbewerb - und plädiert für eine Zerschlagung der Deutschen Bahn. "Die neue Bundesregierung sollte die vertikale Separierung der Deutschen Bahn AG in Angriff nehmen, das heißt eine Trennung der Infrastruktur vom eigentlichen Bahnbetrieb", sagte der Vorsitzende der Monopolkommission, Jürgen Kühling, der "Süddeutschen Zeitung" vom Freitag. "Wir haben eine große Verkehrswende vor uns, da wäre dies enorm wichtig", fügte er hinzu.
Umfrage: Hälfte der Autofahrer will beim nächsten Autokauf auf Strom setzen
Klimaschutz und Nachhaltigkeit spielen laut einer Umfrage des Energiekonzerns Eon eine immer größere Rolle beim Autokauf. "Die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland würde sich bereits beim nächsten Autokauf für ein elektrifiziertes, aufladbares Fahrzeug entscheiden", erklärte der Geschäftsführer von Eon Energie Deutschland, Filip Thon. Auch die Produktionsweise der E-Autos spielt für einen Großteil der Befragten eine wichtige Rolle.
Airbnb fährt Rekordgewinn ein
Das US-Buchungsportal Airbnb hat im vergangenen Quartal einen Rekordgewinn eingefahren. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, stieg der Umsatz auf 2,2 Milliarden Dollar (rund 1,9 Milliarden Euro). Der Nettogewinn betrug demnach 834 Millionen Dollar (rund 721 Millionen Euro).
Fahrdienstanbieter Uber meldet Wachstum im dritten Quartal
Der Fahrdienstanbieter und Essenslieferant Uber hat sich von der Corona-Krise erholt: Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, stieg der Umsatz im dritten Quartal im Vorjahresvergleich um 72 Prozent auf insgesamt 4,8 Milliarden Dollar (rund 4,2 Milliarden Euro). Gleichzeitig meldete Uber jedoch einen Nettoverlust von 2,4 Milliarden Dollar (rund zwei Milliarden Euro).
Weltweite Weinproduktion in diesem Jahr "extrem niedrig"
Schlechtes Wetter in Europas führenden Weinerzeugerländern wird in diesem Jahr zu einer extrem geringen Weinproduktion führen. Die internationale Organisation für Rebe und Wein (OIV) teilte am Donnerstag mit, weltweit werde die Produktionsmenge voraussichtlich bei rund 250 Millionen Hektolitern liegen, das seien vier Prozent weniger als im vergangenen Jahr und sieben Prozent weniger als im 20-Jahres-Durchschnitt.
US-Gericht legt Bidens Impfvorgaben für Unternehmen auf Eis
Die von US-Präsident Joe Biden geplanten strikten Corona-Impfvorgaben für größere Unternehmen liegen vorerst auf Eis: Ein Bundesberufungsgericht in New Orleans setzte die ab Januar geplanten neuen Regeln am Samstag aus. Zur Begründung hieß es, die von den Gegnern der Maßnahme vorgebrachten Argumente deuteten auf mögliche "schwere verfassungsmäßige Probleme" hin. Deshalb sei die Anordnung der Regierung vorerst ausgesetzt.
US-Justiz legt Bidens Impfvorgaben für große Unternehmen auf Eis
Die von US-Präsident Joe Biden geplanten strikten Corona-Impfvorgaben für große Unternehmen liegen vorerst auf Eis. Ein Bundesberufungsgericht suspendierte am Samstag die ab Januar geplanten neuen Regeln. Zur Begründung hieß es, dass die von den Gegnern der Maßnahme vorgebrachten Argumente annehmen ließen, dass es unter anderem "schwere verfassungsmäßige Probleme" geben könnte. Deshalb sei die Anordnung der Regierung vorerst "suspendiert", die Angelegenheit solle nun genauer untersucht werden.
Neue Impfvorgaben für große US-Unternehmen treten am 4. Januar in Kraft
Die neuen Corona-Impfvorgaben in den USA für große Unternehmen, Gesundheitspersonal und Auftragnehmer der Regierung werden am 4. Januar in Kraft treten. Bis dahin müssen Beschäftigte in Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern vollständig gegen das Coronavirus geimpft sein - oder sich fortan ein Mal pro Woche einem Coronatest unterziehen, wie die US-Regierung am Donnerstag mitteilte. Die im September von Präsident Joe Biden angekündigte Maßnahme betrifft rund 84 Millionen Beschäftigte.
Frankreich droht Großbritannien im Fischereistreit weiter mit Sanktionen
Im Streit um Fischereilizenzen droht Frankreich Großbritannien weiter mit Sanktionen. "Alle Optionen bleiben offen", sagte der französische EU-Staatssekretär Clément Beaune nach einem Treffen mit dem britischen Brexit-Beauftragten David Frost am Donnerstag in Paris. Er zeigte sich erfreut, dass der Dialog wieder aufgenommen worden sei. Am Freitag stehe ein Treffen zwischen Frost und dem EU-Kommissionsvizepräsidenten Maros Sefcovic in Brüssel an, fügte er hinzu.
Umweltbundesamt erzürnt mit neuen Klimaschutzvorschlägen den ADAC
Höhere Spritpreise, ein Tempolimit und keine Vorfahrt mehr für den Autoverkehr bei der Verkehrsplanung: Das Umweltbundesamt hat neue Vorschläge vorgelegt, wie der Verkehrssektor künftig zur Einhaltung der Klimaziele gebracht werden kann - und damit scharfe Kritik des Automobilclubs ADAC ausgelöst. ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand warf der Behörde am Donnerstag eine "Abgabenorgie" vor. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace erklärte hingegen, das Umweltbundesamt spreche lediglich "das Offensichtliche" aus.
Umweltverbände fordern naturverträglichen Solarausbau
Mehrere Umweltverbände dringen auf einen massiven Ausbau der Solarenergie. Der jährliche Zuwachs solle auf mindestens zehn Gigawatt gesteigert werden, "um bis spätestens 2035 100 Prozent Ökostrom in Deutschland möglich zu machen", hieß es am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung. Dabei sollten aber Belange des Naturschutzes angemessen berücksichtigt werden - was auch ohne weiteres möglich sei.
Mieterbund befürchtet zusätzliche Kosten für Mieter durch Novelle der Heizkostenverordnung
Der Deutsche Mieterbund befürchtet Mehrbelastungen für Mieterinnen und Mieter durch die geplante Novellierung der Heizkostenverordnung. "Mieterinnen und Mieter müssen befürchten, mit zusätzlichen Kosten belastet zu werden", erklärte die Bundesdirektorin des Deutschen Mieterbundes, Melanie Weber-Moritz, am Donnerstag. Die Mehrkosten drohten der Akzeptanz der Energiewende zu schaden, warnte der Mieterbund weiter. Der Bundesrat stimmt am Freitag über die Änderung der Verordnung ab, mit der europäische Vorgaben zur Energieeffizienz umgesetzt werden sollen.
VW-Chef Diess macht zu Auslastung des Stammwerks Wolfsburg keine Zusagen
Im Streit um die Auslastung des VW-Stammwerks in Wolfsburg hat Konzernchef Herbert Diess die Beschäftigten auf einen harten Wettbewerb vor allem mit Tesla eingeschworen - die verlangte Zusicherung zum Bau eines weiteren Elektroautos gab er aber nicht. Bei einer Betriebsversammlung mit tausenden Beschäftigten sagte Diess am Donnerstag lediglich, "wir diskutieren dies gerade". Betriebsratschefin Daniela Cavallo sicherte Unterstützung für einen "mutigen Kurs" beim Umbau des Konzerns zu.
VW-Betriebsrat: "Hier ist nicht ein Mensch zu viel an Bord"
Der VW-Betriebsrat stellt sich angesichts von Spekulationen über einen Arbeitsplatzabbau in Deutschland klar gegen Stellenstreichungen. "Hier ist nicht ein Mensch zu viel an Bord", sagte die Gesamt- und Konzernbetriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo am Donnerstag vor tausenden Beschäftigten in Wolfsburg. Zugleich forderte sie einen "mutigen Kurs" beim Umbau des Konzerns und nahm Vorstandschef Herbert Diess in die Pflicht.
Deutsche Post DHL erwartet 2021 Rekordgewinn von 7,7 Milliarden Euro
Die Deutsche Post DHL profitiert vom anziehenden Welthandel und erwartet in diesem Jahr einen Rekordgewinn. Der Betriebsgewinn werde mehr als 7,7 Milliarden Euro betragen, teilte der Konzern am Donnerstag bei Vorlage seiner Quartalszahlen mit. Auch die Gewinnprognose für das kommende Jahr hob der Konzern an - 2023 rechnet er mit einem Betriebsgewinn von über 8,0 Milliarden Euro.
Netzbetreiber Amprion lädt zu Online-Bürgerinformationen zu Stromtrasse ein
Der Netzbetreiber Amprion will in der kommenden Woche Bürgerinnen und Bürger online über die Planungen zu den umstrittenen Stromtrassen zwischen Nord- und Westdeutschland informieren. Interessierte können sich dabei mit Fachleuten zur geplanten Gleichstrom-Erdkabel-Verbindung Korridor B austauschen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Im Sommer 2022 soll das Genehmigungsverfahren beginnen. Bei den Veranstaltungen will Amprion mögliche Trassenverläufe vorstellen.
Dax schließt nach Fed-Entscheid so hoch wie noch nie zuvor
Beflügelt von der Fed-Entscheidung zum Zurückfahren ihrer Anleihekäufe hat der Deutsche Aktienindex (Dax) ein neues Allzeithoch erreicht. Das Börsenbarometer kletterte am Donnerstag zeitweilig auf 16.064,79 Punkte und schloss mit 16.029.65 Zählern erstmals oberhalb der 16.000-Punkte-Marke. Auch an den meisten anderen Handelsplätzen ging es aufwärts.
Dax springt nach Fed-Entscheid auf neues Allzeithoch
Der Deutsche Aktienindex (Dax) hat am Donnerstag ein neues Allzeithoch erreicht. Das Börsenbarometer kletterte zu Handelsbeginn auf 16.035,90 Punkte und stieg danach weiter auf 16.050,60 Punkte. Grund war nach Angaben von Analysten die Entscheidung der US-Notenbank Fed vom Vorabend, die Anleihenkäufe zwar zurückzufahren - dies aber in Abhängigkeit von der wirtschaftlichen Entwicklung. Der Dax hatte seinen bisherigen Rekord Mitte August mit 16.030 Punkten erreicht.