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Warentest: Vergleichsportale für Strom- und Gasanbieter nur befriedigend
Angesichts der zuletzt stark angestiegenen Energiepreise machen sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher auf die Suche nach den günstigsten Strom- und Gastarifen - doch die Vergleichsportale liefern häufig nicht alle nötigen Informationen. Es mangele insbesondere an wichtigen Tarifinformationen und Transparenz, erklärte die Stiftung Warentest am Donnerstag. Von acht getesteten Vergleichsportalen erreichten nur zwei die Bewertung befriedigend. Lohnenswerter können für Verbraucher demnach jährliche Wechseldienste sein.
Toyota hebt Gewinnprognose trotz Produktionskürzungen an
Der weltweit größte Autobauer Toyota hebt trotz Produktionskürzungen seine Gewinnprognose für das bis Ende März laufende Geschäftsjahr an. Toyota rechne mit netto 2,490 Milliarden Yen (18,8 Milliarden Euro) Gewinn, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Das sind knapp elf Prozent mehr als bislang. Grund ist vor allem der schwache Yen - er verschafft dem Konzern höhere Erlöse in Dollar und Euro.
Commerzbank erwartet Rückkehr in die schwarzen Zahlen 2021
Deutschlands zweitgrößte Bank, die Commerzbank, rechnet mit der Rückkehr in die schwarzen Zahlen im Gesamtjahr. Das dritte Quartal von Juli bis September lief besser als erwartet, die Commerzbank machte 403 Millionen Euro Gewinn, wie sie am Donnerstag mitteilte. In den ersten neun Monaten 2021 erwirtschaftete sie demnach einen Betriebsgewinn von mehr als einer Milliarde Euro. 2020 hatte die Commerzbank mit einem Verlust von 2,9 Milliarden Euro abgeschlossen.
Maschinen- und Anlagenbauer verzeichnen starkes Plus bei Auftragseingängen
Umfangreiche Großaufträge im Maschinen- und Anlagenbau haben im September stark zu einem steigenden Auftragseingang in der Industrie insgesamt beigetragen. Der Auftragseingang in der Branche legte um 12,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Material- und Lieferengpässe würden die Abarbeitung der Aufträge jedoch verzögern, sagte der Konjunkturexperte des Branchenverbands VDMA, Olaf Wortmann.
Auftragseingang in der Industrie im September wieder gestiegen
Umfangreiche Großaufträge im Maschinenbau haben im September stark zu einem steigenden Auftragseingang in der Industrie insgesamt beigetragen. Der Auftragseingang in der Branche legte um 12,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Aber auch in der Autoindustrie nahmen die Auftragseingänge wieder kräftig um 9,6 Prozent zu. Insgesamt kletterten die neu eingegangenen Aufträge im September um 1,3 Prozent im Vergleich zum August.
Ifo-Umfrage: Kurzarbeit in der Industrie steigt
Die Zahl der Kurzarbeiterinnen und Kurzarbeiter in Deutschland ist laut Ifo-Umfrage weiter gesunken: Sie ging von 580.000 im September auf 504.000 im Oktober zurück, wie das Ifo-Institut in München am Donnerstag mitteilte. In der Industrie allerdings stieg die Zahl der Kurzarbeiter binnen Monatsfrist um 20.000 auf 226.000.
Studie: Fachkräftemangel fällt stärker aus als erwartet
Der Fachkräftemangel in deutschen Unternehmen fällt laut einer aktuellen Umfrage der Bertelsmann Stiftung noch stärker aus als im vergangenen Jahr erwartet. 66 Prozent der befragten Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in Unternehmen gaben an, dass in ihrem Betrieb aktuell ein Fachkräftemangel bestehe, wie die Bertelsmann Stiftung am Donnerstag mitteilte. Ende 2020 hatten 54 Prozent der Befragten mit einem Fachkräftemangel im Jahr 2021 gerechnet.
Bericht: Dax-Konzerne finanzieren Aktionäre statt Klimaschutz
Führende börsennotierte Unternehmen in Deutschland stärker für das Gemeinwohl in die Pflicht nehmen - so lautet die Forderung der Bürgerbewegung Finanzwende und von Oxfam Deutschland an die neue Bundesregierung. "Unternehmen könnten andere Prioritäten setzen, wenn sie wollten", erklärte die Wirtschaftsexpertin von Oxfam Deutschland, Barbara Sennholz-Weinhardt, am Donnerstag. Die Politik lasse es jedoch zu, dass sich Großunternehmen "aus der Verantwortung stehlen".
Umfrage: Dauerhaft bis zu 15 Prozent Leerstand in den Innenstädten erwartet
Die Gleichung, dass Innenstadt gleich Einkaufen bedeutet, geht nicht mehr auf: Kommunen und Wirtschaftsvereinigungen rechnen vielmehr mit einem deutlichen Anstieg des Leerstands in deutschen Innenstädten. Wie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mitteilte, lag die Quote leerstehender Geschäfte vor der Corona-Pandemie bei rund zehn Prozent - die Betroffenen rechnen aber mit einem Anstieg auf dauerhaft 14 bis 15 Prozent nach der Pandemie.
Sieben von zehn Industriefirmen klagen weiter über Materialengpässe
Der Materialmangel stellt die deutsche Industrie weiter vor Probleme. Zwar verbesserte sich die Lage laut einer Umfrage des Ifo-Instituts im Oktober - allerdings nur "geringfügig", wie das Wirtschaftsforschungsinstitut am Mittwoch in München mitteilte. Demnach klagen 70,4 Prozent der Firmen über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen. Das sind sieben Prozentpunkte weniger als im September.
Geringere Prämien bei geförderter Weiterbildung
Teilnehmer einer geförderten Weiterbildung haben immer öfter keinen Anspruch auf eine Prämie der Arbeitsagentur in Höhe von 1000 Euro für die Zwischenprüfung. Auf die immer häufigeren "gestreckten Abschlussprüfungen" sind die entsprechenden Gesetzesvorschriften nicht übertragbar, wie am Mittwoch das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschied. (Az: B 11 AL 2/21 R)
Benzinpreis erreicht höchsten Stand des Jahres
Der Benzinpreis hat in der laufenden Woche den vorerst höchsten Stand des Jahres erreicht. Wie der ADAC am Mittwoch mitteilte, wurden an der Zapfsäule für einen Liter E10 im Bundesdurchschnitt 1,68 Euro fällig. Im Vergleich zur Vorwoche entspricht dies einem Preiszuwachs von 0,5 Cent. Der Preis für Diesel stieg im gleichen Zeitraum etwas moderater um 0,1 Cent und erreichte im Schnitt 1,565 Euro pro Liter.
Insolventer Flughafen Frankfurt-Hahn sucht nach Investoren
Der insolvente Flughafen Frankfurt-Hahn in Rheinland-Pfalz sucht nach neuen Investoren. Erste potenzielle Interessenten hätten sich bereits gemeldet, teilte der vorläufige Insolvenzverwalter Jan Markus Plathner von der Kanzlei Brinkmann & Partner am Mittwoch mit. Sie sollten bei einer internationalen Investorensuche berücksichtigt werden, "um die beste Lösung für die Gläubigergemeinschaft zu finden", erklärte Plathner weiter.
Chipkrise lässt Neuwagenmarkt in Deutschland weiter einbrechen
Die anhaltende Chipkrise lässt den Neuwagenmarkt weiter einbrechen: Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) wurden im Oktober 178.683 Pkw neu zugelassen, das waren 34,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Außerdem fiel damit die Zahl der Neuzulassungen den vierten Monat in Folge. Von den deutschen Marken konnte nur Smart ein Plus bei den Neuzulassungen verbuchen (13 Prozent) - alle anderen deutschen Marken verzeichneten Rückgänge.
Reiselust und Frachtgeschäft bescheren Lufthansa positives Sommergeschäft
Reiselust und ein starkes Frachtgeschäft haben der Lufthansa ein überraschend positives drittes Quartal beschert: Der Luftfahrtkonzern verbuchte zwischen Juli und September erstmals seit Beginn der Corona-Krise wieder einen operativen Gewinn, wie er am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte. Außerdem erreichten die angebotenen Sitzkilometer wieder 50 Prozent des Vorkrisenniveaus. Unter dem Strich stand allerdings ein Quartals-Nettoverlust von 72 Millionen Euro.
Allianz pro Schiene fordert Angebotsoffensive für den Nahverkehr
Die Allianz pro Schiene fordert von der künftigen Bundesregierung eine Stärkung des Nahverkehrs auf den deutschen Schienen. "Der Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP muss die Weichen stellen für eine Angebotsoffensive im Schienenpersonennahverkehr", erklärte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Mittwoch. Flege forderte zudem mehr Unterstützung für die Branche, um die Umsetzung des Deutschlandtakts zu beschleunigen.
Frankreich will Recycling von Mobiltelefonen fördern
Frankreich will den Umgang mit Mobiltelefonen und Laptops umweltfreundlicher gestalten. Das Recycling benutzter Geräte soll verbessert werden, etwa durch Sammelaktionen und Prämien für die Rückgabe alter Geräte. Das geht aus einem am Dienstagabend verabschiedeten Gesetz hervor. Demnach entfällt auch die Regel, dass neue Telefone automatisch zusammen mit Kopfhörern verkauft werden.
Onlinehändler Zalando mit deutlichem Umsatzwachstum im dritten Quartal
Der Onlineversandhändler Zalando hat im dritten Quartal einen starken Umsatzzuwachs verzeichnet. Der Umsatz erreichte 2,3 Milliarden Euro, ein Plus von 23,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie Zalando am Mittwoch mitteilte. Der bereinigte Gewinn vor Steuern fiel mit 9,8 Millionen Euro hingegen deutlich geringer aus als im Vorjahresquartal, als dieser pandemiebedingt bei 118 Millionen Euro lag.
Chinesischer Evergrande-Konzern stellt fast 60.000 Wohnungen fertig
Der in finanzielle Not geratene chinesische Immobilienkonzern Evergrande hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Monaten fast 60.000 fertige Wohnungen übergeben. Zwischen Juli und Oktober wurden die Schlüssel für genau 57.400 Wohneinheiten an die Käuferinnen und Käufer ausgehändigt, teilte das Unternehmen am Mittwoch in den sozialen Netzwerken mit. Die fertiggestellten Wohnungen gehören demnach zu 184 verschiedenen Projekten.
Autohersteller BMW verzeichnet starkes drittes Quartal
Trotz gebremster Produktionsaktivitäten aufgrund von Lieferengpässen bei Halbleitern hat der Münchner Autohersteller BMW ein starkes drittes Quartal verzeichnet. Von Juli bis September erzielte der Konzern Umsatzerlöse von rund 27,5 Milliarden Euro, ein Plus von 4,5 Prozent im Vorjahresvergleich, wie BMW am Mittwoch mitteilte. Vorteilhafte Preisentwicklungen auf dem Neu- und Gebrauchtwagenmarkt konnten demnach die durch Lieferschwierigkeiten verursachten Absatzrückgänge ausgleichen. Unter dem Strich blieb ein Überschuss von knapp 2,6 Milliarden Euro, 42 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.
Rohstoffpreise auf dem Papiermarkt massiv gestiegen
Auf dem Papiermarkt gibt es angesichts von Lieferengpässen infolge der Corona-Krise massive Preissteigerungen. Vor allem Rohstoffe wie Altpapier oder Zellstoff, die zur Papierherstellung notwendig sind, verteuerten sich "überdurchschnittlich", wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Druckereien, Verlage, Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sowie die Papierindustrie geraten angesichts der hohen Rohstoffpreise unter Druck.
Preise auf dem Papiermarkt massiv gestiegen
Auf dem Papiermarkt gibt es angesichts von Lieferengpässen infolge der Corona-Krise massive Preissteigerungen. Vor allem Rohstoffe wie Altpapier oder Zellstoff, die zur Papierherstellung notwendig sind, verteuerten sich "überdurchschnittlich", wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. So hätten sich die Großhandelspreise für gemischtes Altpapier im September 2021 mit einem Plus von gut 222 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat mehr als verdreifacht.
Lufthansa verbucht erstmals seit Corona-Krise wieder operativen Quartalsgewinn
Dank einer stark gestiegenen Nachfrage nach Flügen ist die Lufthansa im Sommer erstmals seit Beginn der Corona-Krise wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im Dreimonatszeitraum von Juni bis August verzeichneten die Airlines der Gruppe 19,6 Millionen Fluggäste, wie der Konzern am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte. Das entspricht 46 Prozent des Vorkrisenniveaus des dritten Quartals 2019.
Ferrari legt im dritten Quartal Turbo ein
Der italienische Luxusautobauer Ferrari hat im dritten Quartal einen zweistelligen Gewinn eingefahren: Ferrari lieferte zwischen Juli und September weltweit 2750 Rennwagen aus und verdiente in dem Quartal 207 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das war ein Gewinnplus von 21 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Damit überstieg der Autobauer die Erwartungen von Experten.
Kontovergleich von Check24 laut Urteil von Münchner Landgericht mangelhaft
Das Landgericht München hat einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen einen Girokontovergleich des Vergleichsportals Check24 stattgegeben. "Der Kontovergleich von Check24 war mangelhaft und hatte nicht die erforderliche Marktabdeckung", erklärte der Rechtsreferent beim vzbv, David Bode, am Dienstag. Verbraucherinnen und Verbraucher müssten die Konditionen unterschiedlicher Kreditinstitute auch wirklich vergleichen können. Check24 kritisierte das Urteil als "gleich mehrfach erschütternd". (Az. 33 O 15655/20)
US-Unternehmen in Deutschland bemängeln geringe staatliche Investitionen
Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird von den 50 umsatzstärksten US-Unternehmen in Deutschland schlechter bewertet als noch im Vorjahr. Wie die American Chamber of Commerce in Germany (AmCham) am Dienstag erklärte, gaben die US-Unternehmen dem Standort die Note 2,4. Im Vorjahr 2020 hatte die Bewertung noch bei 1,9 gelegen. Bemängelt wurden laut der Wirtschaftsvereinigung insbesondere zu niedrige staatliche Investitionen und der geringe Grad der Digitalisierung in der Verwaltung.
Yahoo zieht sich aus China zurück
Angesichts des wachsenden Drucks der chinesischen Behörden auf internationale Tech-Konzerne hat nun auch der US-Internetriese Yahoo seinen Rückzug aus Festland-China bekanntgegeben. "In Anerkennung der zunehmend herausfordernden unternehmerischen und rechtlichen Umstände in China werden die Dienstleistungen von Yahoo ab dem 1. November nicht mehr verfügbar sein", erklärte Yahoo am Dienstag gegenüber AFP.
Trinkwasser am Flughafen BER mit Keimen verunreinigt
Das Trinkwasser am Hauptstadtflughafen BER ist mit Keimen verunreinigt. Bei einer Routinebeprobung in Terminal 1 wurden Coliforme Bakterien im Trinkwasser gefunden, wie ein Sprecher der Betreibergesellschaft des Flughafens am Dienstag mitteilte. Die Keime können Magen-Darm-Erkrankungen mit Durchfall oder Erbrechen auslösen.
Aktie von Tesla fällt nach Tweet von Elon Musk stark
Tesla-Gründer Elon Musk hat die Anleger erneut mit einem Tweet verschreckt. Musk schrieb im Nachrichtendienst Twitter, der vergangene Woche verkündete Vertrag mit der Mietwagenfirma Hertz über den Kauf von 100.000 E-Autos sei im Moment "noch nicht unterschrieben". Die Aktie von Tesla fiel daraufhin im elektronischen Handel um vier Prozent.
Pfizer rechnet mit Jahresumsatz durch Corona-Impfstoff von 36 Milliarden Dollar
Der US-Pharmakonzern Pfizer hat die Umsatzerwartungen für seinen gemeinsam mit dem deutschen Unternehmen Biontech produzierten Corona-Impfstoff erneut nach oben geschraubt. Pfizer rechnet laut seinem am Dienstag vorgelegten Quartalsbericht damit, im gesamten Jahr 2021 insgesamt 2,3 Milliarden Dosen des Vakzins auszuliefern und damit 36 Milliarden Dollar (rund 31 Milliarden Euro) Umsatz zu machen.
BGH fordert indirekt Sachverständigengutachten zum VW-Software-Update
Im VW-Dieselskandal könnte es zu einem gerichtlichen Sachverständigengutachten zu dem vom Hersteller angebotenen Software-Update kommen. Nur so lasse sich klären, ob Diesel-Kunden vom Kaufvertrag zurücktreten konnten oder das Update als Nachbesserung ausreicht, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Dienstag bekanntgegebenen Urteil entschied. Das Wissen um die Abgasmanipulationen beim Motorhersteller müssten sich die Händler nicht zurechnen lassen. (Az: VIII ZR 111/20)
Ausbau der Windkraft an Land kommt voran
Der Ausbau der Windkraft an Land kommt in Deutschland voran: Nach aktuellen Daten der Fachagentur Windenergie an Land wurden in diesem Jahr bis Ende September 345 neue Anlagen in Betrieb genommen, die zusammen eine Leistung von rund 1,37 Gigawatt hatten. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ergibt sich bezüglich der Leistung ein deutliches Plus von über 56 Prozent. Die Zahl der neuen Anlagen betrug damals 269.