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Energiekonzern Eon will Wasserstoffnetz für das Ruhrgebiet aufbauen
Zur Versorgung des Ruhrgebiets mit grünem Wasserstoff will der Energiekonzern Eon für das Ballungsgebiet ein Wasserstoffnetz aufbauen. In einem ersten Schritt soll dafür im Rahmen einer Markterhebung der Bedarf von Industrie und Kommunen ermittelt werden, wie Eon am Montag in Essen ankündigte. Perspektivisch sollen dann mit dem "H2.Ruhr" getauften Projekt kommunale, mittelständische und Industrieunternehmen in der Region Zugang zu CO2-freiem Wasserstoff bekommen.
Konkurrenten im Bieterkampf um Zooplus schließen sich zusammen
Im Bieterstreit um den Onlinehändler Zooplus haben sich die Konkurrenten zusammengetan: Der US-Investmentfonds Hellman & Friedman (H&F) und der schwedische Finanzinvestor EQT bieten nun zusammen 480 Euro pro Aktie - und damit zehn Euro mehr als zuletzt H&F allein, wie Zooplus am Montag mitteilte. Der Onlinehändler wird damit mit 3,7 Milliarden Euro bewertet.
Deutschland und weitere EU-Staaten warnen vor Markteingriffen
Vor einem Sondertreffen der EU-Energieminister wegen der jüngsten Preissteigerungen haben Deutschland und acht weitere Mitgliedsländer vor Markteingriffen gewarnt. "Wir sollten sehr vorsichtig sein, ehe wir in die Ausgestaltung der internen Energiemärkte eingreifen", heißt es in einem Papier zu dem Ministertreffen am Dienstag in Luxemburg, das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Einen Zusammenhang zwischen den EU-Klimaschutzplänen und dem Preisanstieg weisen die Länder darin zurück.
Paypal will Pinterest nicht kaufen
Der Online-Bezahldienst Paypal will das Online-Netzwerk Pinterest nicht kaufen. Paypal dementierte einen Bericht der Finanznachrichtenagentur Bloomberg, beide Unternehmen würden über die Übernahme verhandeln. Die Aktie von Pinterest war in den Tagen danach kräftig gestiegen.
Sammelziel von 65 Prozent der Elektroaltgeräte "noch weit entfernt"
Zwei Drittel (65 Prozent) aller Elektroaltgeräte sollen in den Ländern der EU eingesammelt werden - in Deutschland waren es 2019 nur 44,3 Prozent. Das Umweltbundesamt (UBA) kritisierte am Montag, das Sammelziel sei noch "weit entfernt". UBA-Präsident Dirk Messner erwartet aber Verbesserungen durch das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) ab 2022. Ab 1. Juli kommenden Jahres müssen etwa auch Supermärkte alte Elektrogeräte zurücknehmen.
Verbraucherschützer planen Musterfeststellungsklage gegen Sparkassen
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) will mit einer Musterfeststellungsklage gegen "zu Unrecht erhobene Gebühren" der Berliner Sparkasse und der Sparkasse KölnBonn vorgehen. "Verbraucherinnen und Verbraucher können verlangen, die von den Sparkassen eigenmächtig erhöhten Entgelte erstattet zu bekommen", erklärte vzbv-Chef Klaus Müller am Montag. "Leider weigern sich die Berliner Sparkasse und die Sparkasse KölnBonn, die nach Auffassung des vzbv berechtigten Forderungen ihrer Kunden zu erfüllen", fügte er hinzu. Deshalb leite der vzbv weitere gerichtliche Schritte ein.
Verwaltungsgericht Wiesbaden legt EuGH Fragen zum Schufa-Score vor
Sogenannte Score-Werte spielen für Verbraucher häufig eine entscheidende Rolle bei der Kreditvergabe - das Verwaltungsgericht Wiesbaden will nun vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg klären lassen, inwiefern das Erstellen von Score-Werten der privaten Auskunftei Schufa unter die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fällt. Wie das Gericht am Montag mitteilte, entschied die sechste Kammer des Verwaltungsgerichts Anfang Oktober, dem EuGH zwei Fragen vorzulegen. (Az.: 6 K 788/20.WI)
Volvo schraubt Erwartungen an Börsengang herunter
Der schwedische Autobauer Volvo hat seine Erwartungen an den Börsengang am Freitag deutlich gesenkt. Die Aktie werde für 53 Kronen (5,30 Euro) angeboten, teilte Volvo am Montag mit; das Unternehmen blieb damit am unteren Ende der vergangene Woche festgelegten Preisspanne von 53 bis 68 Kronen pro Anteilsschein. Entsprechend erwartet Volvo Einnahmen von nun nur noch rund 2,0 Milliarden Euro.
Studie: Jeder achte Arbeitnehmer fürchtet wegen Digitalisierung um eigenen Job
Die Digitalisierung soll Beschäftigte entlasten und die Arbeit erleichtern - zwölf Prozent fürchten aber wegen der Digitalisierung um den eigenen Job. Mit der größten Zukunftsangst blicken laut Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY Beschäftigte in der Banken-, Immobilien- und Versicherungsbranche auf die technologischen Veränderungen. Dort macht sich jeder Fünfte Sorgen um den eigenen Arbeitsplatz. Fast genauso viele sind es in der Automobilindustrie.
Nachfrage nach Bauleistungen bleibt hoch
Die Nachfrage nach Bauleistungen bleibt hoch: Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe legten von Juli bis August preisbereinigt, kalender- und saisonbereinigt um 7,3 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Der Wert der Auftragseingänge betrug im August demnach 7,8 Milliarden Euro - der höchste jemals gemessene Wert in einem August. Grund dafür sind demnach aber vor allem die stark gestiegenen Baupreise.
Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt auch im Oktober
Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Unternehmen hat sich auch im Oktober weiter verschlechtert. Der vom Münchner Ifo-Institut ermittelte Geschäftsklimaindex sank den vierten Monat in Folge von 98,9 Punkten im September auf 97,7 Punkte im Oktober. Insbesondere die Erwartungen seien "immer mehr von Skepsis geprägt", erklärte Ifo-Präsident Clemens Fuest am Montag. Auch die aktuelle Lage wird demnach weniger gut eingeschätzt.
Deutschlands Exporte in Drittstaaten im September erneut zurückgegangen
Die deutsche Exportwirtschaft hat sich auch im September nicht erholen können. Die Ausfuhren in Drittstaaten nahmen im Vergleich zum August kalender- und saisonbereinigt um 0,4 Prozent ab, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Bereits im Juni, Juli und August waren die Exporte in Drittstaaten im Vormonatsvergleich kalender- und saisonbereinigt gesunken.
Mohamed Ali sieht Linke vor Existenzkampf
Die Linkspartei muss nach Einschätzung ihrer Ko-Fraktionsvorsitzenden Amira Mohamed Ali in der neuen Legislaturperiode um ihre Existenz kämpfen. "Ja, da gibt es kein Vertun", sagte Mohamed Ali der Düsseldorfer "Rheinischen Post" und dem Bonner "General-Anzeiger" (Montagsausgaben) auf die Frage, ob es für ihre Partei in den nächsten vier Jahren um das Überleben gehe. "Wir müssen ehrlich zu uns selbst sein und das Wahlergebnis kritisch aufarbeiten."
Evergrande nimmt Arbeit an zehn Bauprojekten wieder auf
Der angeschlagene chinesische Immobilienkonzern Evergrande hat nach eigenen Angaben die Arbeiten an "mehr als zehn Bauprojekten" wieder aufgenommen. Es handle sich um Baustellen an sechs Standorten, teilte Evergrande am Sonntag mit. Der Kurs der Evergrande-Aktie legte am Montag an der Börse in Hongkong daraufhin um vier Prozent zu.
1715 Verstöße gegen den Mindestlohn im ersten Halbjahr festgestellt
Bundesweit sind in den ersten sechs Monaten dieses Jahres laut einem Medienbericht 1715 Verstöße gegen den Mindestlohn festgestellt worden. Dabei seien fast 7,5 Millionen Euro Bußgelder gegen Unternehmen verhängt worden, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgabe) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage des SPD-Abgeordneten Bernhard Daldrup. Mit 490 Ermittlungsverfahren entfiel demnach mehr als jeder vierte Fall auf Baustellen, wobei zwei Millionen Euro Bußgelder verhängt wurden.
Sri Lanka stoppt Lieferung mit organischem Dünger aus China
Sri Lanka hat eine 96.000 Tonnen schwere Lieferung mit organischem Dünger aus China gestoppt. Wie die Regierung in Colombo am Sonntag mitteilte, wurden bei einer Untersuchung des auf einem chinesischen Schiff eingeführten Mittels "bestimmte Arten schädlicher Bakterien" gefunden. Die Hafenbehörde erklärte, das Landwirtschaftsministerium habe die Anweisung erteilt, das Entladen des Düngers in keinem Hafen des Landes zuzulassen.
Britisches Finanzministerium kündigt Milliarden-Investitionen in Verkehr an
Um den Rest des Landes besser anzubinden, hat das britische Finanzministerium Investitionen in Milliardenhöhe in Verkehrsprojekte außerhalb Londons angekündigt. Wie das Ministerium am Samstag mitteilte, will die Regierung im kommenden Haushalt dafür insgesamt sieben Milliarden Pfund (8,3 Milliarden Euro) bereitstellen. Damit will sie ein wichtiges Wahlversprechen von Premierminister Boris Johnson einlösen.
Bericht: Am meisten Fachkräfte fehlen in der Sozialpädagogik
Der Fachkräftemangel ist einer neuen Studie zufolge im Bereich der Sozialpädagogik am größten. Laut Daten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die der "Welt am Sonntag" (WamS) vorlagen, beträgt die sogenannte Fachkräftelücke bei Sozialpädagogen 18.300. Dabei handelt es sich um die Differenz aus Stellenausschreibungen und Arbeitssuchenden mit einem passenden Profil. Ähnlich groß ist sie demnach bei Altenpflegern (17.900) und Krankenpflegern (16.700).
Bericht: Weiterer Ex-Mitarbeiter erhebt Vorwürfe gegen Facebook
Der US-Internetriese Facebook sieht sich nach den Vorwürfen der Whistleblowerin Frances Haugen einem Bericht zufolge mit Anschuldigungen eines weiteren Ex-Mitarbeiters konfrontiert. Der namentlich nicht genannte Informant habe Beschwerde bei US-Börsenaufsicht SEC eingelegt, berichtete die "Washington Post" am Freitag. Demnach wirft er Facebook vor, im Umgang mit problematischen Inhalten eigene Geschäftsinteressen in den Vordergrund gestellt zu haben.
Trumps Börsenpläne sorgen für Turbulenzen an der Wall Street
Die Börsenpläne des früheren US-Präsidenten Donald Trump mit einem neuen Medien- und Internetunternehmen haben an der Wall Street für Turbulenzen gesorgt. Der Handel mit der Aktie eines von Trump genutzten Börsenvehikels an der Technologie-Börse Nasdaq wurde am Freitag kurzzeitig ausgesetzt. Zuvor hatte der Aktienkurs der Digital World Acquisition Corp, einer sogenannten Special Purpose Acquisition Company (Spac), um mehr als 200 Prozent zugelegt. Am Donnerstag war der Kurs sogar um 357 Prozent angestiegen.
Selenskyj wirft Russland "Gas-Aggression" gegenüber Europa vor
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, die derzeitige Energiekrise in Europa absichtlich herbeigeführt zu haben. Die EU müsse angesichts der russischen "Gas-Aggression" mit Kiew zusammenarbeiten, forderte Selenskyj am Freitag in einer der Nachrichtenagentur AFP exklusiv vorliegenden Stellungnahme. Die aktuelle Notwendigkeit zur internationalen Kooperation sei "beispiellos".
Milchindustrie warnt wegen hoher Kosten vor steigenden Preisen
Die deutsche Milchindustrie hat angesichts hoher Kosten vor steigenden Preisen auch für Verbraucher gewarnt. Die Molkereiwirtschaft sei auf "funktionierende Lieferketten besonders angewiesen", sehe dabei aber derzeit "viele Probleme", erklärte der Milchindustrie-Verband am Freitag. Die Weitergabe der "immensen Mehrkosten ist unabdingbar", auch wenn der Handel das teils noch zurückweise, hieß es weiter.
Erste Frau an Spitze des japanischen Gewerkschaftsbunds will Sexismus bekämpfen
Die erste Frau an der Spitze des japanischen Gewerkschaftsbunds will entschlossen gegen Sexismus und Chancenungleichheit am Arbeitsplatz kämpfen. Sie fühle eine "große Verantwortung" dafür, die Chancen für Frauen in Japan zu verbessern, sagte Tomoko Yoshino am Freitag. Das Land rangiert im jüngsten Bericht des Weltwirtschaftsforums zur Lohnlücke von Männern und Frauen auf Platz 120 von 156 Ländern.
Greenpeace: Ambitionierter Klimaschutz könnte hunderttausende Jobs bringen
Eine ambitionierte Klimapolitik und eine starke Wirtschaft schließen sich nach Einschätzung von Greenpeace nicht aus. Einer Untersuchung mehrerer Szenarien durch die Umweltschutzorganisation zufolge kann ein ehrgeiziger Klimaschutz hunderttausende zusätzliche Jobs bringen. Im Schnitt sind es bis 2030 etwa 275.000 zusätzliche Arbeitsplätze - im besten Szenario sind es 1,2 Millionen, wie Greenpeace am Freitag anlässlich der Vorstellung der Studie "Jobmotor Klimaschutz" erklärte.
Barbie-Hersteller Mattel blickt zuversichtlich auf Weihnachtsgeschäft
Der Barbie-Hersteller Mattel blickt trotz angespannter Lieferketten zuversichtlich auf das lukrative Jahresendgeschäft. Der US-Spielwarenhersteller rechnet für das Gesamtjahr mit einem Umsatzplus von 15 Prozent, nachdem er zuvor maximal 14 Prozent angepeilt hatte. Im dritten Quartal sei es Mattel gelungen, die globalen Probleme in den Lieferketten zu meistern, "die Verkäufe zu steigern und weitere Marktanteile zu gewinnen", erklärte Firmenchef Ynon Kreiz am Donnerstag.
Verkäufe von Hybrid-Fahrzeugen übersteigen in Europa erstmals Diesel-Fahrzeuge
In Europa sind erstmals mehr Hybrid- als Diesel-Fahrzeuge verkauft worden. Die Hybrid-Fahrzeuge stehen im dritten Quartal mit etwa 21 Prozent Marktanteil auf Platz zwei hinter den Benzinern mit knapp 40 Prozent, wie der Europäische Automobilherstellerverband (Acea) am Freitag mitteilte. Diesel-Fahrzeuge kommen demnach auf einen Marktanteil von knapp 18 Prozent, etwa zehn Punkte weniger als vor einem Jahr.
Gewerkschaftsbündnis: Schwere Rechtsverstöße bei Saisonarbeit in Landwirtschaft
Wenig Lohn, schlechte Unterkünfte, kein Gesundheitsschutz: Die Gewerkschaft IG BAU und weitere Organisationen haben auch bei der diesjährigen Saisonarbeit in der Landwirtschaft auf eine Reihe eklatanter Rechtsverstöße verwiesen. In ihrem am Freitag vorgestellten Jahresbericht machte die herausgebende Initiative Faire Landwirtschaft auf vier Problemfelder aufmerksam: die fehlende Sozial- und Krankenversicherung wegen kurzfristiger Beschäftigung, zu geringe Löhne, mangelhafte Unterkünfte sowie Verstöße gegen Infektionsschutzregeln und den Gesundheitsschutz.
US-Notenbanker dürfen künftig nicht mehr in einzelne Aktien investieren
Zur Vermeidung von Interessenskonflikten verschärft die US-Notenbank Fed für ihr eigenes Spitzenpersonal die Regeln für Investitionen an den Aktienmärkten. Künftig dürfen Verantwortliche der Federal Reserve keine Einzelaktien mehr halten, wie die Notenbank am Donnerstag in Washington ankündigte. Außerdem soll dem Handel während ungewöhnlicher Stressphasen an den Aktienmärkten ein Riegel vorgeschoben werden.
Staatsmedien: Evergrande begleicht wichtige Zinszahlung auf Auslandsanleihe
Mit einer fristgerechten Zinszahlung in Millionenhöhe hat der angeschlagene chinesische Immobilienkonzern Evergrande eine drohende Zahlungsunfähigkeit zunächst abgewendet. Wie die "Securities Times" am Freitag berichtete, beglich der Konzern kurz vor Ablauf der Frist Anleihezinszahlungen im Ausland im Umfang von 83,5 Millionen Dollar (etwa 71,8 Millionen Euro). Ursprünglich waren die Zahlungen am 23. September fällig, die Gnadenfrist wäre diesen Samstag abgelaufen.
Importe von Nudeln zurückgegangen
Die Nudelimporte nach Deutschland sind zurückgegangen: Laut Statistischem Bundesamt wurden von Januar bis August dieses Jahres rund 254.000 Tonnen Nudeln im Wert von 283,7 Millionen Euro importiert - ein Rückgang um 7,3 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Auch die Exporte gingen um diesen Wert zurück, sie betrugen bis August 40.400 Tonnen.
Ökonom Felbermayr rechnet mit dauerhaft höherem Inflationsdruck
Der österreichische Wirtschaftswissenschaftler Gabriel Felbermayr rechnet angesichts der derzeit hohen Energiepreise mit einem anhaltenden Inflationsdruck. "Zwar gibt es in den aktuellen Inflationsraten ohne Frage temporäre Effekte", sagte er der "Passauer Neuen Presse" vom Freitag. "Dennoch muss man davon ausgehen, dass die Teuerung nicht zu Raten zurückkehrt, wie wir sie mal hatten mit zwischen einem halben und eineinhalb Prozent."
Frankreich will finanzschwachen Menschen 100 Euro Inflations-Entschädigung zahlen
Angesichts der hohen Energiepreise will Frankreich allen Menschen mit geringem Einkommen einmalig 100 Euro auszahlen. Diese "Inflations-Entschädigung" sollen etwa 38 Millionen Menschen erhalten, wie Frankreichs Premierminister Jean Castex am Donnerstag im französischen Sender TF1 ankündigte. Der Zuschuss werde von Dezember an automatisch an alle gezahlt, die weniger als 2000 Euro netto zur Verfügung hätten.