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Regierung verlängert erleichterte Kurzarbeiterregeln bis zum Jahresende
Die Bundesregierung hat die aktuellen Kurzarbeiterregeln für Unternehmen in der Krise bis zum Jahresende verlängert. Das Kabinett beschloss am Mittwoch eine Änderung der Kurzarbeitergeldverordnung, wie das Bundesarbeitsministerium mitteilte. Andernfalls wären die vereinfachten Zugangsregelungen beim Kurzarbeitergeld Ende September ausgelaufen.
Weinernte in diesem Jahr etwas besser als 2020
Die Weinernte fällt in diesem Jahr voraussichtlich ergiebiger aus als 2020. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch aufgrund erster Schätzungen erklärte, rechnen die Winzerinnen und Winzer in Deutschland mit einer Ernte von insgesamt 8,76 Millionen Hektolitern Weinmost. Dies entspricht einem Zuwachs von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Erntemenge der beliebtesten Rebsorte Riesling sank dagegen leicht.
Ifo-Institut rechnet 2021 mit drei Prozent Inflation
Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland müssen sich in diesem Jahr auf eine Inflation von drei Prozent einstellen. Wichtigster Grund für den vergleichsweise starken Anstieg der Verbraucherpreise seien die niedrigen Preise im Vorjahr, erklärte das Ifo-Institut am Mittwoch. "Vor allem die temporäre Mehrwertsteuersenkung in der zweiten Jahreshälfte 2020 und der Absturz der Energiepreise während der Coronakrise haben zu außergewöhnlich niedrigen Preisen im Jahr 2020 geführt", erklärte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser.
Politik sagt Schweinebauern Finanzhilfen zu
Die Deutschen essen immer weniger Schweinefleisch, Großveranstaltungen mit Bratwurstständen fallen aus und China hat seine Einkäufe wegen der Schweinepest gestoppt: Die Preise für Schweinefleisch sind im Keller und die Betriebe in Existenznot. Bei einem Branchentreffen in Bonn versprach die Politik Finanzhilfen wie Steuerstundungen. Eine Ausstiegsprämie für die Bauern wurde aber "einhellig" abgelehnt, wie Ministerin Julia Klöckner (CDU) sagte.
Bauernverband fordert Finanzhilfe für Schweinebauern
Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat vor dem Branchentreffen zur Lage auf dem Markt für Schlachtschweine schnelle und unbürokratische Hilfe für die betroffenen Landwirte gefordert. "Das aktuelle Preisniveau ist ruinös für unsere Schweinehalter. Die anhaltend katastrophale Marktlage ist für alle Betriebe existenzbedrohend", erklärte am Mittwoch Hubertus Beringmeier vom DBV. Der Schweinefleischmarkt sei noch immer von den Auswirkungen der Corona-Pandemie getroffen. Zudem macht den Tierhaltern die Afrikanische Schweinepest zu schaffen.
Lieferando kooperiert für Pilotprojekt mit Pfandsystem Rebowl
Der Essenslieferdienst Lieferando und das Pfandsystem Rebowl testen eine Zusammenarbeit: Am Mittwoch startete in Berlin ein Pilotprojekt, wie Lieferando mitteilte. Wer sich in der Hauptstadt über das Portal etwas bestellt, kann das Essen demnach auch in Mehrwegschalen erhalten. Zunächst beteiligen sich 30 Restaurants - im Laufe der auf drei Monate angelegten Pilotphase können laut Unternehmen noch Lokale dazukommen.
Zahl der Autos pro Haushalt nimmt zu
Allen Klimaschutzsorgen zum Trotz hat die Zahl der Autos in Deutschland weiter zugenommen. Anfang Januar 2021 waren 48,2 Millionen Pkw in Deutschland zugelassen, das waren 14 Millionen mehr als zehn Jahre zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Mehr als zwei Drittel aller Erwerbstätigen (68 Prozent) fuhren 2020 mit dem Auto zur Arbeit - auch bei Strecken von weniger als zehn Kilometern.
Evergrande bietet zornigen Demonstranten Wohnungen und Parkplätze statt Geld
In der südchinesischen Stadt Shenzhen haben sich am Mittwoch den dritten Tag in Folge Demonstranten vor dem Firmensitz des verschuldeten Immobilienriesen Evergrande versammelt. Ein Firmenvertreter habe den verärgerten Geschäftspartnern von Evergrande statt Geld Wohnungen, Parkplätze oder Lagerräume angeboten, berichteten Demonstranten einer Reporterin der Nachrichtenagentur AFP. "Doch das können wir nicht brauchen. Keiner von uns hat zugestimmt", sagte ein Frau namens Wang.
Branchentreffen in Bonn zu niedrigen Preisen für Schweinefleisch
Über die Lage auf dem Markt für Schlachtschweine beraten am Mittwoch Vertreterinnen und Vertreter der Tierhalter, des Lebensmitteleinzelhandels sowie der Ernährungswirtschaft in Bonn. Eingeladen zu dem Branchengespräch hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). Die Schweinepreise sind auf einem Rekordtief, die Tierhalter machen nach Angaben ihres Verbandes aktuell bis zu 70 Euro Verlust pro verkauftem Schwein.
Einbruch im Tourismus belastete BIP 2020 in Italien erheblich
Der durch die Corona-Pandemie bedingte Einbruch im Tourismussektor hat sich erheblich auf die italienische Konjunktur im vergangenen Jahr ausgewirkt. Dabei fiel vor allem ins Gewicht, dass Gäste aus dem Ausland ausblieben, wie die Statistikbehörde des Landes am Dienstag mitteilte. Demnach gaben ausländische Reisende 2020 rund 23,7 Milliarden Euro aus - ein Einbruch von 59,6 Prozent. Bei den inländischen Touristen betrugen die Einbußen 33,8 Prozent.
Winzer gehen vorsichtig optimistisch in Hauptweinlese
Winzerinnen und Winzer in Deutschland gehen vorsichtig optimistisch in die anstehende Hauptweinlese - sie sind jedoch auf einen trockenen und milden Herbst angewiesen. Erste vorsichtige Ertragsschätzungen gehen von einer Erntemenge "etwas unter dem Niveau des zehnjährigen Mittels von rund neun Millionen Hektolitern" aus, wie das Deutsche Weininstitut am Dienstag mitteilte. In diesen Tagen beginnt in vielen deutschen Weingebieten die Lese für Sekt und erste Weine.
Amazon will in den USA 125.000 Mitarbeiter einstellen
Der weiter expandierende Internetriese Amazon will in den USA 125.000 neue Mitarbeiter einstellen. Gesucht werden unter anderem Lagerarbeiter und Auslieferer in landesweit "hunderten" Städten, wie Amazon am Dienstag mitteilte. Der Konzern wirbt mit einem durchschnittlichen Einstiegsgehalt von 18 Dollar (rund 15 Euro) pro Stunde und in bestimmten Fällen mit einem Bonus von bis zu 3000 Dollar für die Unterzeichnung des Arbeitsvertrags.
Große Autounternehmen und Zulieferer melden Großteil der Patente im Elektrobereich an
Es sind insbesondere die großen Autounternehmen und Zulieferer, die in Deutschland an elektrischen Antrieben für Autos forschen: BMW, Daimler und Volkswagen und die fünf größten Zulieferer waren zwischen 2010 und 2018 für 88 Prozent der Patentanmeldungen zum elektrifizierten Antriebsstrang verantwortlich, wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Dienstag erklärte. Abgesehen von diesen Großunternehmen sei in Deutschland "kaum eine adäquate Patentaktivität" in der Kfz-Industrie zu verzeichnen.
Lieferengpässe verzögern wirtschaftliche Erholung nach Corona-Pandemie
Nach der Erholungsphase im Sommer machen Lieferschwierigkeiten und daraus resultierende Produktionsausfälle der deutschen Wirtschaft zu schaffen. Engpässe beim Seetransport, der Herstellung von Vorleistungsgütern, steigende Rohstoffpreise und die Zunahme von Neuinfektionen trübten die Konjunkturaussichten ein, erklärte das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) am Dienstag. Es rechnet in diesem Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent, im Jahr 2022 mit einem Plus von 3,6 Prozent.
AOK-Report: Weniger Krankmeldungen in Pandemie - aber längere Fehlzeiten
In der Corona-Pandemie gibt es bei Beschäftigten weniger Krankmeldungen - allerdings fehlen sie krankheitsbedingt länger. Das ist ein Ergebnis des Fehlzeiten-Reports des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.
VW-Manager: Betrugssoftware systematisch verschleiert
Vor dem Start des VW-Betrugsprozesses vor dem Landgericht Braunschweig hat einer der damals an dem Skandal Beteiligten über den Umgang des Autobauers mit der Betrugssoftware gesprochen. "Ich habe den US-Behörden nicht alles gesagt, was ich wusste", sagte der frühere VW-Manager Oliver Schmidt, nach Information von Detsche Tageszeitung. "Das wurde mir zum Verhängnis." Schmidt wurde laut Bericht im Sommer 2015 zur Schadensbegrenzung in die USA geschickt, nachdem dort aufgefallen war, dass der Stickoxidausstoß der Fahrzeuge auf der Straße weitaus höher war als erlaubt. Vermutet wurde, dass die Behörden weitere Untersuchungen anstellen werden, ob in VW-Dieselautos eine illegale Testerkennung war, ein sogenannter "defeat device". "Es gab Gespräche, wo mir gesagt wurde, was ich zu sagen habe", sagte Schmidt dem NDR. "Es gab ein Skript, was ich sagen sollte und was ich nicht sagen sollte. Unter anderem sollte ich dieses Wort ’defeat device’ nicht sagen." Die Anweisungen seien in einer Runde mit leitenden Managern und auch der Rechtsabteilung besprochen worden, zitierte der Sender den früheren VW-Manager. Der Dieselskandal bei VW war Mitte September 2015 öffentlich geworden; die US-Umweltbehörde EPA teilte mit, dass VW Abgaswerte manipuliert habe. Der Autobauer räumte ein, bei bestimmten Dieselmotoren eine Software verbaut zu haben, die den Ausstoß von Stickoxid nur auf dem Prüfstand senkt, nicht aber im Straßenverkehr. Schmidt wurde im Dezember 2017 wegen Verschwörung zum Betrug und Verstoßes gegen Umweltgesetze zu einer siebenjährigen Haftstrafe und zu einer Geldstrafe in Höhe von 400.000 Dollar verurteilt. Volkswagen entließ ihn noch im selben Monat. Nach mehreren Jahren in US-Haft wurde Schmidt schließlich nach Deutschland überstellt und ist auf Bewährung frei. In Braunschweig beginnt am Donnerstag der Prozess wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs gegen vier weitere VW-Führungskräfte - der Prozess gegen Ex-Chef Martin Winterkorn wurde von dem Verfahren abgetrennt. Den Männern wird vorgeworfen, im Zusammenhang mit den illegal in Volkswagen-Fahrzeuge eingebauten Abschalteinrichtungen von 2006 bis 2015 in unterschiedlichem Ausmaß Käufer bewusst getäuscht zu haben. (P.Vasilyevsky--DTZ)
Immer mehr Deutsche bestellen ihre Lebensmittel im Internet
Gut ein Viertel der Menschen in Deutschland (26 Prozent) bestellt zumindest hin und wieder Lebensmittel im Internet - und damit deutlich mehr als vor der Corona-Pandemie. Die Corona-Krise habe das Einkaufsverhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher offenbar "nachhaltig" verändert, erklärte der Digitalverband Bitkom am Dienstag. Vor der Pandemie kauften demnach lediglich 16 Prozent der Menschen ab und zu online ihre Lebensmittel ein.
Lokführergewerkschaft GDL prüft DB-Angebot auch weiterhin
Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) prüft auch weiterhin das von der Deutschen Bahn (DB) vorgelegte neue Angebot. Die Gewerkschaft könne nicht sagen, wie lange dies noch dauere, sagte eine Sprecherin der GDL am Dienstagmorgen. Die Bahn hatte das neue Angebot am Samstag vorgelegt und die GDL abermals zu Verhandlungen aufgefordert.
Studie: Ausbildungsabbrecher verdienen weniger
Der Abbruch einer Ausbildung macht sich auch im Verdienst bemerkbar. Wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag erklärte, lag das Einkommen von Ausbildungsabbrechern fünf Jahre nach dem ersten Ausbildungsbeginn 5,3 Prozent niedriger als bei Menschen, die ihre Ausbildung ohne Unterbrechung abschlossen. Zehn Jahre danach lag sie bereits bei 7,3 Prozent.
Chinesischer Immobilienkonzern Evergrande räumt "enormen Druck" ein
Der überschuldete chinesische Immobilienriese Evergrande hat eingeräumt, unter "enormem Druck" zu stehen. In einer Mitteilung an die Börse in Hongkong erklärte der Konzern am Dienstag, er habe Finanzberater eingestellt, die "alle machbaren Lösungen" prüfen sollten, um den Schuldenberg abzutragen. Es gebe aber keine Garantie, dass Evergrande all seinen finanziellen Verpflichtungen werde nachkommen können, warnte der Konzern.
US-Mutter von krebskrankem Jungen verklagt Bayer-Tochter Monsanto
In einer weiteren Entwicklung des juristischen Konflikts in den USA um das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel Roundup hat die Mutter eines an Krebs erkrankten Jungen die Bayer-Tochter Monsanto verklagt. In der am Montag bei einem Gericht in Los Angeles eingereichten Klage macht die Mutter Monsanto dafür verantwortlich, dass ihr Sohn am sogenannten Burkitt-Lymphom, einer seltenen und besonders aggressiven Krebsart, erkrankt ist.
Habeck will neue Allianz mit der Landwirtschaft
Die Grünen wollen eine "neue Allianz" mit der Landwirtschaft schaffen. Landwirte sollten mehr Einkommen generieren können, ohne weiter zu industrialisieren, sagte Grünen-Chef Robert Habeck am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin". Die europäischen Agrargelder sollten "qualifiziert" werden, so dass diejenigen Landwirte mehr öffentliches Geld bekämen, die "weniger Druck auf der Fläche haben".
Google soll in Südkorea wegen Marktmissbrauchs Millionen-Bußgeld zahlen
Der US-Internetkonzern Google muss in Südkorea ein Millionen-Bußgeld zahlen. Die Kartellbehörde verlangt rund 207 Milliarden Won (150 Millionen Euro), weil Google seine Marktmacht bei Betriebssystemen und auf dem Markt für Apps missbraucht habe, wie sie am Dienstag mitteilte. Die Behörde hatte seit 2016 gegen Google ermittelt.
Tennet-Chef: Geplante Übertragungsleitungen werden für Energiewende nicht reichen
Die bislang in Deutschland geplanten Höchstspannungsleitungen werden nach Einschätzung des Übertragungsnetzbetreibers Tennet nicht ausreichen, um die Energiewende zum Erfolg zu führen. "Bislang wurde beim Strombedarf eher konservativ gerechnet. Für eine CO2-neutrale Industrie werden wir aber sehr viel mehr Ökostrom benötigen, als heute zur Verfügung steht. Und das auch viel schneller als gedacht", sagte Tennet-Chef Tim Meyerjürgens dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstagsausgaben).
Apple stärkt nach eigenen Angaben Schutz gegen Pegasus
Apple hat nach eigenen Angaben eine Schwachstelle in seinen Geräten beseitigt, die der umstrittenen Spionage-Software Pegasus das Eindringen erleichtert hatte. Der US-Technologiekonzern teilte am Montag mit, nach der Entdeckung dieser Schwachstelle durch die kanadische Forschungsgruppe Citizen Lab habe das Unternehmen rasch eine Reparatursoftware entwickelt und bereitgestellt, "um die Nutzer zu schützen".
Vonovia: Gelingen der Übernahme von Deutsche Wohnen gesichert
Der Wohnungskonzern Vonovia hat bei seinem dritten Versuch einer Übernahme der Deutsche Wohnen mit einem Verzicht auf die Mindestannahmeschwelle mögliche Hindernisse ausgeräumt. Vonovia teilte am Montagabend mit, auf alle Bedingungen bei dem Übernahmeangebot zu verzichten. Auch die Mindestannahmeschwelle entfalle. "Somit räumt Vonovia alle Risiken aus und sichert das Gelingen der Transaktion im Interesse der Stakeholder beider Unternehmen", erklärte der Wohnungskonzern mit Sitz in Bochum.
"Finanztest": Beim Sparen für Kinder schlagen ETFs Festgeld und Banksparplan
Angesichts niedriger Zinsen fragen sich viele Verbraucher, wie sie für ihre Kinder und Enkelkinder finanziell vorsorgen können. ETFs lohnen sich dabei häufiger als Festgeldkonten und Banksparpläne, wie die Stiftung Warentest am Dienstag erklärte. Sparpläne auf weltweit anlegende ETFs seien "preiswert, flexibel" und erwirtschafteten in der Vergangenheit deutlich höherer Renditen. Die Zeitschrift "Finanztest" verglich 19 Wertpapierdepots und zusätzliche Festgeldangebote für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
Stiftung Warentest: Bei Investition in Ferienimmobilie lohnt genaue Rechnung
Wer sein Geld in eine Ferienimmobilie investieren möchte, sollte vorher genau nachrechnen, ob sich die Investition auch lohnt. "Kaufen Sie eine Ferienimmobilie als Kapitalanlage nur, wenn Sie bereits über ausreichend Vermögen in anderen Anlageformen verfügen", erklärte der Immobilienexperte von Stiftung Warentest, Jörg Sahr, am Dienstag. Die Investition sei riskanter als die in eine fest vermietete Immobilie, auch weil die Kosten häufig unterschätzt würden.
Ungarische Fluglinie Wizz Air plant tausend neue Stellen bis Dezember
Die ungarische Billig-Fluggesellschaft Wizz Air will bis Dezember 200 Piloten und 800 Mitarbeiter für die Kabine neu einstellen. "Während wir weiter auf ein nachhaltiges Wachstum setzen, freuen wir uns, in den nächsten Jahren tausende neuer Mitarbeiter willkommen zu heißen", erklärte der Vizepräsident von Wizz Air, Michael Delehant, am Montag. Trotz der Einschränkungen durch die Pandemie bleibe die Fluggesellschaft auf Expansionskurs.
Lokführergewerkschaft GDL prüft DB-Angebot weiter
Die Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) prüft weiterhin das von der Deutschen Bahn (DB) vorgelegte Angebot. Mit einer Entscheidung sei am Montag noch nicht zu rechnen, die GDL werde "zu gegebener Zeit über die weiteren Schritte informieren", sagte eine Sprecherin am Montag. Die DB hatte am Samstag ein Angebot vorgelegt, mit dem sie weitere Streiks abwenden und die Rückkehr der GDL an den Verhandlungstisch erreichen will.
Bieterstreit um deutschen Onlinehändler Zooplus geht in die nächste Runde
Studie: Strengere Regeln für Mogelpackungen könnten viel Müll reduzieren
Bei Verbrauchern sorgen sie für Ärger und auch für die Umwelt sind sie schädlich: Produktverpackungen, die unnötig groß sind und so mehr Inhalt vortäuschen als tatsächlich enthalten ist. Durch ein Verbot solcher Mogelpackungen sowie von unnötigen Zusatzverpackungen könnten jährlich drei Millionen Mülltonnen mit einem Fassungsvermögen von 240 Litern eingespart werden, wie der Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) mitteilte. Der Verpackungsmüll nehme "von Jahr zu Jahr zu", kritisierte vzbv-Chef Klaus Müller am Montag.