Vorgestellt
Letzte Nachrichten
GdL-Chef Weselsky erwartet längeren Bahn-Streik nach 9. August
Im Tarifstreit zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn rechnet GdL-Chef Claus Weselsky mit einem längeren Streik nach dem 9. August. An diesem Tag soll das Ergebnis einer Urabstimmung der Gewerkschaftsmitglieder bekanntgegeben werden. "Die Mitarbeiter sind wütend und frustriert", begründete Weselsky in der "Bild am Sonntag" seine Prognose eines klaren Votums für einen Arbeitskampf. Die Deutsche Bahn forderte die GDL dagegen zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf.
Corona-Impfstoffhersteller Biontech expandiert
Der Mainzer Corona-Impfstoff-Hersteller Biontech expandiert. Für die kommenden Monate sei ein umfangreicher Stellenaufbau geplant, erklärte das Unternehmen laut einem Bericht der "Welt am Sonntag". 500 neue Stellen quer durch alle Abteilungen seien derzeit ausgeschrieben.
Hunderttausende Textilarbeiter in Bangladesch kehren an Arbeitsplätze zurück
Trotz dramatisch steigender Corona-Infektionszahlen sind in Bangladesch hunderttausende Mitarbeiter von Bekleidungsfabriken in die Metropolen des Landes zurückgekehrt. An Bahnhöfen, Fährhäfen und Busstationen in mehreren Teilen des südasiatischen Landes herrschte am Samstag großes Gedränge. Zuvor hatte die Regierung in Dhaka ab Sonntag die Wiederöffnung der 4500 Textilfabriken angekündigt, die den europäischen und nordamerikanischen Markt mit Kleidung beliefern.
Chinesische Fabrikaktivität auf niedrigstem Stand seit Beginn von Corona-Pandemie
Chinas Industrie hat im Juli einen Dämpfer erhalten. In diesem Monat sank die Fabrikaktivität auf ihr niedrigstes Niveau seit dem Beginn der Corona-Pandemie, wie Daten der chinesischen Statistikbehörde vom Samstag zeigen. Die Behörde machte unter anderem Wetterextreme für den Rückgang verantwortlich.
Bankenaufsicht sieht Europas Banken für schwere Krisen gerüstet
Die Europäische Bankenaufsicht (EBA) sieht die Banken der EU nach ihrem jüngsten Stresstest für den Fall einer schweren Wirtschaftskrise gerüstet, allerdings bei großen Einbußen ihrer Kapitaldecke. Im von der EBA durchgespielten Worst-Case-Szenario mit einer dreijährigen "sehr schweren" Krise würde der europäische Bankensektor einen Kapitalverlust von 265 Milliarden Euro erleiden, wie die EBA am Freitag mitteilte.
TUI schließt Verkauf von rund 20 Immobilien ab
Der Reisekonzern TUI hat sich im Rahmen seiner Sanierungsbemühungen von diversen Immobilien getrennt. 21 bislang gemeinsam mit der spanischen Hotelkette RIU gehaltene Immobilien seien vollständig an die Eigentümerfamilie Riu abgegeben worden, erklärte der Konzern am Freitag in Hannover. Das Geschäft habe ein Volumen von bis zu 670 Millionen Euro, von denen TUI bereit 541 Millionen erhalten habe.
Deliveroo will Geschäft in Spanien aufgeben
Der britische Essenslieferdienst Deliveroo peilt den Rückzug aus Spanien an. Deliveroo werde unter seinen Beschäftigten eine Umfrage über die Aufgabe des Geschäfts in Spanien starten, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Sie soll bis Anfang September dauern. Die neue Arbeitsgesetzgebung im Land sei nicht der Grund, versicherte Deliveroo. Ab dem 12. August muss das Unternehmen Fahrerinnen und Fahrer fest einstellen und für sie Sozialabgaben zahlen.
Zaghafter Optimismus bei Air France-KLM und British-Airways-Mutter IAG
Bei den von der Corona-Krise schwer getroffenen Fluggesellschaften geht es wieder ein bisschen aufwärts: Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM verringerte seine Verluste nach Angaben vom Freitag im zweiten Quartal auf 1,5 Milliarden Euro, nachdem das Minus im zweiten Quartal 2020 noch 2,6 Milliarden Euro betragen hatte. Es gebe "erste Anzeichen der lang erwarteten Erholung", erklärte Air France-KLM.
Deutsche Wirtschaft legt im zweiten Quartal um 1,5 Prozent zu
Die deutsche Wirtschaft hat sich in den vergangenen drei Monaten trotz anhaltender Pandemie etwas erholt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) fiel im zweiten Quartal um 1,5 Prozent höher aus als im Zeitraum Januar bis März, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Das Plus im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 betrug demnach 9,6 Prozent. Wirtschaftsvertreter warnen jedoch, dass der Aufwärtstrend schnell wieder vorbei sein könnte.
Deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal um 1,5 Prozent gewachsen
Die deutsche Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal erholt: Im Vergleich zum ersten Quartal fiel das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,5 Prozent höher aus, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Das Plus im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 betrug demnach 9,6 Prozent.
Bierabsatz im ersten Halbjahr noch niedriger als 2020
Die Deutschen haben im ersten Halbjahr noch weniger Bier getrunken als im Vorjahreszeitraum: Der Absatz im Inland sank um 4,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. "Die Bilanz ist enttäuschend", erklärte der Deutsche Brauer-Bund (DBB). Der "Stotterstart" im Gastgewerbe schlage voll auf die Brauereien und das Fassbiergeschäft durch.
Porsche baut wegen Halbleitermangels vorübergehend Dummy-Chips ein
Der Stuttgarter Autobauer Porsche behilft sich aufgrund des weltweiten Mangels an Halbleitern mit Dummy-Chips. "Wir steuern täglich mit hohem Aufwand und Kreativität unsere Produktionsprogramme und können darüber etwas abfedern - zum Beispiel produzieren wir Fahrzeuge mit sogenannten Dummy-Chips", sagte Porsche-Chef Oliver Blume der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" vom Freitag. "Sobald die realen Chips verfügbar sind, rüsten wir diese Fahrzeuge nach."
Amazon verfehlt trotz Gewinnsprungs die Erwartungen
Der US-Versandriese Amazon hat trotz eines kräftigen Gewinnsprungs die Anleger enttäuscht. Für das zweite Quartal meldet der Konzern am Donnerstag einen Gewinn von 7,8 Milliarden Dollar (6,6 Milliarden Euro), ein Plus von 48 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Doch weil der Umsatz die Erwartungen nicht erfüllte, gab die Amazon-Aktie deutlich nach. Der Konzern bekommt zu spüren, dass die Menschen weniger Zeit für Onlineshopping haben.
Nikola-Gründer wegen Betrugs von Investoren in den USA angeklagt
Der Gründer und frühere Chef des Elektrofahrzeugbauers Nikola, Trevor Milton, muss sich wegen Betrugs vor Gericht verantworten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft in New York umfasst die 49-seitige Anklageschrift drei Anklagepunkte wegen Betrugs - unter anderem von Investoren, die wegen falscher Angaben zu den Produkten des börsennotierten Unternehmens eine Menge Geld verloren hatten.
Fruchtsaftindustrie rechnet mit schwacher Streuobsternte
Die Fruchtsaftindustrie rechnet in diesem Jahr mit einer besonders schwachen Streuobsternte. "In diesem Jahr haben den Streuobstbeständen die niedrigen Temperaturen und viel Nässe während der Blütezeit zugesetzt", erklärte der Geschäftsführer des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF), Klaus Heitlinger, am Donnerstag. Die Streuobsternte werde in diesem Jahr schwach sein und voraussichtlich rund 300.000 Tonnen betragen.
Chemiekonzern Bayer stellt 4,5 Milliarden Dollar in Glyphosat-Rechtsstreit zurück
Der Chemiekonzern Bayer hat im Streit um den glyphosathaltigen Unkrautvernichter Roundup 4,5 Milliarden Dollar (knapp 3,8 Milliarden Euro) für künftige Rechtsstreitigkeiten zurückgestellt. "Wir wollen damit gegenüber unseren Investoren deutlich machen, dass die Risiken des Glyphosat-Rechtsstreits angemessen in der Bilanz abgebildet sind", erklärte Bayer-Chef Werner Baumann am Donnerstag in einer Telefonkonferenz mit Investoren.
Umfrage: Bürger vertrauen Unternehmen bei Großprojekten mehr als dem Staat
Wenn es um die schnelle und kostengünstige Umsetzung von Großprojekten wie beispielsweise den Ausbau von Mobilfunknetzen oder Verkehrswegen geht, vertrauen die Bürgerinnen und Bürger eher privaten Unternehmen als dem Staat. Dies ist das Ergebnis einer am Donnerstag vorgestellten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des Deutschen Verkehrsforums (DVF). Zwei Drittel (65,7 Prozent) der Befragten äußerten sich entsprechend.
Musterfeststellungsklage hemmte Verjährung auch von Einzelklagen
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit einem weiteren Urteil im Abgasskandal Diesel-Klägern den Rücken gestärkt: VW-Dieselfahrer konnten gegebenenfalls noch bis Frühjahr 2020 auf Schadenersatz klagen, denn mit dem vorübergehenden Beitritt zur Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG wurde die Verjährung gehemmt, wie der BGH am Donnerstag entschied. Das gelte selbst dann, wenn der Beitritt zur Musterfeststellungsklage nur mit dem Ziel der Verjährungshemmung geschah. (Az: VI ZR 1118/20)
Inflationsrate erstmals seit mehr als zehn Jahren über drei Prozent
Erstmals seit mehr als zehn Jahren ist die Inflationsrate in Deutschland um über drei Prozent gestiegen. Die Verbraucherpreise legten im Juli um voraussichtlich 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Das war der höchste Anstieg der Teuerung seit August 2008.
Inflationsrate steigt im Juli auf voraussichtlich 3,8 Prozent
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Juli um voraussichtlich 3,8 Prozent im Vorjahresvergleich gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag nach vorläufigen Ergebnissen mit. Im Vergleich zum Vormonat Juni nahm die Teuerung demnach um 0,9 Prozent zu.
Entwicklung der Mietpreise flacht sich laut Immobilienportal im zweiten Quartal ab
Die Mietpreise in Deutschland sind laut dem Portal Immoscout 24 im zweiten Quartal nur noch leicht angestiegen. Für Bestandswohnungen stiegen die Preise um 0,8 Prozent und für neu gebaute Wohnungen um 1,5 Prozent, wie Immoscout am Donnerstag mitteilte. Zwischen Januar und April waren die Preise für Bestandswohnungen demnach noch um 1,8 und für Neubauwohnungen um 2,1 Prozent gestiegen.
Verdi lehnt Impfpflicht am Arbeitsplatz ab und setzt auf bessere Impfkampagne
Die Gewerkschaft Verdi ist gegen eine Impfpflicht am Arbeitsplatz und setzt stattdessen auf eine verbesserte Impfkampagne. "Wir lehnen eine Impfpflicht ab, auch für bestimmte Berufsgruppen", sagte Grit Genster, Leiterin des Bereichs Gesundheitspolitik bei Verdi, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. "Stattdessen setzen wir sehr darauf, dass gut informiert wird und niederschwellige Angebote gemacht werden."
Flixbus expandiert nach Brasilien
Das Transportunternehmen Flixmobility, bekannt für seine grünen Reisebusse, expandiert nach Brasilien. "Wir erwarten, dass die Öffnung des brasilianischen Mobilitätsmarktes zu einer deutlichen Veränderung und vielen Chancen für innovative Akteure führen wird", erklärte der Mitgründer und Geschäftsführer von Flixmobility, André Schwämmlein, am Donnerstag in München. Die Expansion ist demnach für Ende 2021 geplant.
Deutsche Bahn macht im ersten Halbjahr 1,4 Milliarden Euro Verlust
Die Deutsche Bahn (DB) hat im ersten Halbjahr einen Verlust von 1,4 Milliarden Euro gemacht. Zwar sei die Zahl der Reisenden und die der transportierten Güter gestiegen, gleichwohl habe der harte und mehrfach verlängerte Lockdown "tiefe Spuren" in der Halbjahresbilanz hinterlassen, teilte der Konzern am Donnerstag in Berlin mit. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte die Bahn den Verlust aber verringern.
EuGH soll Preisauszeichnung bei Getränken in Pfandflaschen klären
Ob bei der Werbung für Getränke in Pfandflaschen ein Gesamtpreis einschließlich Pfand angegeben werden muss, soll nun der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheiden. Mit einem am Donnerstag verkündeten Beschluss legte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe ein entsprechendes Verfahren den EU-Richtern vor. (Az: I ZR 135/20)
Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt "ausgesprochen erfreulich"
Die Lockerungen der Corona-Maßnahmen haben zu einer deutlichen Entspannung auf dem Arbeitsmarkt geführt: Die Zahl der Arbeitslosen im Juli sank im Vergleich zum Vormonat um 24.000 auf 2,59 Millionen, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte. Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Punkte auf 5,6 Prozent zurück. Das ist eine ungewöhnliche Entwicklung: Normalerweise steigt die Arbeitslosenzahl in den Sommermonaten.
Lage am Arbeitsmarkt verbessert sich nach weitgehenden Öffnungsschritten deutlich
Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich nach den weitgehenden Lockerungen von den Corona-Maßnahmen im Juli deutlich verbessert. Die Zahl der Arbeitslosen im Juli sank im Vergleich zum Vormonat um 24.000 auf 2,59 Millionen, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Donnerstag mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Punkte auf 5,6 Prozent.
Goldhase von Lindt muss seinen goldenen Glanz nur eingeschränkt teilen
Der Goldhase von Lindt muss seinen goldenen Glanz nur eingeschränkt mit anderen Schokoladenosterhasen teilen: Weil viele Verbraucher den Goldton mit Lindt verbinden, hat er den Status einer sogenannten Benutzungsmarke erlangt, wie am Donnerstag der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschied. Ob daher die bayerischen Confiserie Heilemann die Rechte von Lindt verletzt hat, muss nun das Oberlandesgericht (OLG) München klären. (Az: I ZR 139/20)
COVID-19: Weniger Beschäftigten im Homeoffice
Nach der Ende Juni ausgelaufenen Homeoffice-Pflicht haben im Juli noch weniger Beschäftigte zu Hause gearbeitet. Ihr Anteil fiel auf 25,5 Prozent, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervorgeht. "Die Menschen suchen wieder häufiger den persönlichen Kontakt im Büro", erklärte Ifo-Experte Jean-Victor Alipour. Der Anteil der Beschäftigten im Homeoffice war schon im Juni auf 28,4 Prozent gefallen. "Wir erwarten, dass sich in Zukunft vor allem hybride Arbeitsmodelle durchsetzen werden", erklärte Alipour. Das Ifo befragte Unternehmen danach, wieviele ihrer Beschäftigten ganz oder teilweise im Homeoffice arbeiten. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat eine erneute Homeoffice-Pflicht nicht ausgeschlossen; er verwies in einem Interview auf die wieder steigenden Inzidenzen. Auf einen bestimmten Wert für eine Homeoffice-Pflicht wollte er sich aber nicht festlegen. (W.Budayev--DTZ)
Tariflöhne steigen 2021 im Schnitt nur um 1,6 Prozent
Die Tariflöhne steigen in diesem im Jahr voraussichtlich nur um durchschnittlich 1,6 Prozent - unter Berücksichtigung der Inflation müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sogar einen Rückgang hinnehmen. Das ergibt sich aus der am Donnerstag vorgelegten Zwischenbilanz des WSI-Tarifarchivs der Hans-Böckler-Stiftung. Der Anstieg der Tariflöhne liegt damit unter dem Durchschnitt der vorherigen drei Jahre; der Reallohnverlust ist der erste seit zehn Jahren.
Containerschiff "Ever Given" läuft im Hafen von Rotterdam ein
Mehr als vier Monate nach der Blockade des Suez-Kanals ist das riesige Containerschiff "Ever Given" am Donnerstagmorgen in den Hafen von Rotterdam eingelaufen. "Ein besonderer Moment", sagte der Chef des Containerhafens, Hans Nagtegaal, der Nachrichtenagentur AFP. "Endlich können wir mit dem Entladen anfangen."
Airbus erholt sich weiter von der Corona-Krise
Der europäische Flugzeugbauer Airbus erholt sich weiter von der Corona-Krise. Im ersten Halbjahr lieferte Airbus 297 Maschinen aus - das waren 101 mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz sprang entsprechend um 30 Prozent auf 24,6 Milliarden Euro, der Gewinn lag bei 2,2 Milliarden Euro. Airbus hob seine Prognose für das Gesamtjahr an.