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Facebook verdoppelt Quartalsgewinn
Angesichts eines starken Wachstums im Bereich der Online-Werbung hat Facebook im vergangenen Quartal seinen Gewinn verdoppelt. Der Gewinn stieg auf 10,4 Milliarden Dollar - bei einem Umsatz von 29 Milliarden Dollar, wie das US-Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Internet-Gigant verzeichnete damit einen Umsatzanstieg von 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Google und Facebook verhängen Impfpflicht für Arbeit im Büro
Die US-Internetkonzerne Google und Facebook haben für Mitarbeiter, die nicht im Homeoffice arbeiten wollen, eine Impfpflicht verhängt. "Jeder, der zum Arbeiten auf unsere Campus kommt, muss geimpft sein", erklärte Google-Firmenchef Sundar Pichai in einem Blog-Eintrag am Mittwoch. Ähnlich äußerte sich Facebook. Die Homeoffice-Regelung wird in beiden Unternehmen wegen der erneut steigenden Corona-Zahlen bis Oktober verlängert.
Bundesgerichtshof urteilt über Verjährung in einem Dieselfall
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entscheidet am Donnerstag (13.00 Uhr) über eine weitere Dieselklage gegen Volkswagen. Die Frage ist, ob mögliche Ansprüche schon verjährt sind. Die Klage wurde 2019 und damit mehr als drei Jahre nach Bekanntwerden des Dieselskandals eingereicht - nachdem der Kläger sich zuvor zu einer Musterfeststellungsklage an- und wieder abgemeldet hatte. (Az. VI ZR 1118/20)
BGH verhandelt über Schleichwerbung von Influencerinnen auf Instagram
Der Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt am Donnerstag (09.00 Uhr) in Karlsruhe über mögliche Schleichwerbung von Influencerinnen auf Instagram. Geklagt hat der Verband Sozialer Wettbewerb gegen drei Frauen, unter anderem gegen Cathy Hummels, Ehefrau von Fußballspieler Mats Hummels. Der Verband bemängelt vor allem "Tap Tags", die nach einem Klick auf den Bildausschnitt zu Profilen von Produkten oder Unternehmen weiterleiten. (Az. I ZR 90/20 u.a.)
Bundesgerichtshof verkündet Urteil zu Markenschutz für Goldhasen von Lindt
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verkündet am Donnerstag (08.30 Uhr) ein Urteil zum Markenschutz für den Goldhasen von Lindt – dem meistverkauften Schokoladenosterhasen in Deutschland. Mit seiner Klage wehrt sich der Schweizer Hersteller Lindt & Sprüngli dagegen, dass die Confiserie Heilemann ebenfalls einen in Goldfolie verpackten Schokoladenosterhasen auf den Markt gebracht hat. Dies verletze die durch langjährige Nutzung des Goldtons entstandenen Markenrechte von Lindt. (Az: I ZR 139/20)
Weiterer Brandenburger Landkreis von Schweinepest betroffen
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist in einem weiteren Brandenburger Landkreis festgestellt worden. Das Friedrich-Loeffler-Institut habe die Tierseuche in Proben von Wildschweinen aus dem Landkreis Barnim nachgewiesen, teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium am Mittwoch mit. Das Land Brandenburg werde nun "die bestehende Schutzzone und Schutzmaßnahmen entsprechend anpassen, um eine Weiterverbreitung der Seuche zu verhindern".
Übernahme von Ferienflieger Condor abgeschlossen
Nach der Genehmigung der staatlichen Beihilfen für die angeschlagene Fluggesellschaft Condor hat der Vermögensverwalter Attestor am Mittwoch die Übernahme "wie geplant" abgeschlossen. Attestor übernimmt 51 Prozent der Anteile an Condor und investiert 450 Millionen Euro, wie die Airline mitteilte. Alle 4050 Arbeitsplätze blieben erhalten.
Boeing verbucht überraschend Quartalsgewinn
Der US-Flugzeugbauer Boeing hat überraschend einen Quartalsgewinn vermeldet und muss voraussichtlich weniger Jobs streichen als zuvor geplant. Der Konzern verbuchte im zweiten Quartal einen Gewinn von 587 Millionen Dollar (rund 498 Millionen Euro), wie er am Mittwoch bekanntgab. Im Vorjahreszeitraum hatte inmitten der Corona-Pandemie unterm Strich noch ein Minus von 2,4 Milliarden Dollar gestanden.
Streamingdienst Spotify wieder in den roten Zahlen
Trotz steigender Nutzerzahlen steckt der schwedische Musik-Streamingdienst Spotify wieder in den roten Zahlen. Der Verlust im zweiten Quartal, den das Unternehmen am Mittwoch bekanntgab, fiel allerdings geringer aus als erwartet. Im ersten Quartal hatte der weltweit größte Musik-Streamingdienst noch einen kleinen Gewinn von 23 Millionen Euro gemacht.
Pfizer erhöht Umsatzprognose für Impfstoff für 2021 deutlich
Der US-Pharmakonzern Pfizer, der zusammen mit dem deutschen Unternehmen Biontech einen Covid-19-Impfstoff entwickelt hat, erwartet in diesem Jahr Umsätze mit dem Vakzin in Höhe von insgesamt 33,5 Milliarden Dollar (28,4 Milliarden Euro). Das Unternehmen schätzt die Zahl der Auslieferungen auf 2,1 Milliarden Impfdosen, wie es am Mittwoch mitteilte. Das sind 500 Millionen Dosen mehr als zuvor veranschlagt.
Gebühren für postalische Adress- und Kontoänderungen sind unzulässig
Gebühren für nicht online mitgeteilte Änderungen der Anschrift oder Kontoverbindung sind unzulässig - und ein Unternehmen muss einen damit erzielten Gewinn in die Bundeskasse einzahlen. Das entschied das Landgericht Kiel, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Mittwoch mitteilte. Das betreffende Unternehmen, Mobilcom-Debitel, legte Berufung ein. (Az 2 U 32/21)
Französische Datenschutzbehörde verhängt 400.000 Euro Bußgeld gegen Monsanto
Die französische Datenschutzbehörde Cnil hat ein Bußgeld in Höhe von 400.000 Euro gegen die Bayer-Tochter Monsanto verhängt, weil das Unternehmen intern Listen mit Namen von Personen des öffentlichen Lebens, Journalisten und Aktivisten geführt hatte, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Die Betroffenen seien nicht informiert worden, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Sie hatten erst aus den Medien davon erfahren.
Starbucks steigert Umsätze und Gewinn deutlich
Die Wiederöffnung der meisten Filialen hat die Geschäftszahlen der US-Kaffeekette Starbucks beflügelt. Der Umsatz des Unternehmens stieg im Ende Juni beendeten Quartal um 78 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal auf 7,5 Milliarden Dollar (knapp 6,4 Milliarden Euro), wie Starbucks am Dienstag mitteilte. Der Gewinn betrug 1,1 Milliarden Dollar - im Jahr zuvor hatte unter dem Strich noch ein Minus von über 678 Millionen Dollar gestanden.
Verkehrsunternehmen schätzen Hochwasserschäden auf mindestens 2,3 Milliarden Euro
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) schätzt die Schäden durch die schweren Unwetter im Westen und Süden Deutschlands allein für den öffentlichen Personen- und Schienengüterverkehr auf mindestens 2,3 Milliarden Euro. VDV-Präsident Ingo Wortmann erklärte in Berlin, die unmittelbaren Schäden an Bussen, Bahnen und der Schienen-Infrastruktur beliefen sich ersten Schätzungen zufolge auf 1,5 Milliarden Euro. Hinzu kämen die Mittel für den Wiederaufbau.
Bundesgerichtshof: Cum-Ex-Geschäfte sind Steuerhinterziehung und strafbar
Cum-Ex-Geschäfte sind strafbar. Die "Geltendmachung tatsächlich nicht einbehaltener Kapitalertragsteuer gegenüber den Finanzbehörden" sei Steuerhinterziehung, erklärte der Bundesgerichtshof (BGH) am Mittwoch in Karlsruhe. Er bestätigte damit ein früheres Urteil des Landgerichts Bonn gegen zwei britische Aktienhändler und die Privatbank M.M. Warburg. (Az. 1 Str 519/20)
Bundesgerichtshof: Cum-Ex-Geschäfte sind Steuerhinterziehung
Cum-Ex-Geschäfte sind strafbar. Die "Geltendmachung tatsächlich nicht einbehaltener Kapitalertragsteuer gegenüber den Finanzbehörden" sei Steuerhinterziehung, teilte der Bundesgerichtshof (BGH) am Mittwoch in Karlsruhe mit. Er bestätigte damit ein früheres Urteil des Landgerichts Bonn gegen zwei britische Börsenhändler und die Privatbank M.M. Warburg. (Az. 1 Str 519/20)
Bundesgerichtshof: Cum-Ex-Geschäfte sind illegal
Cum-Ex-Geschäfte sind strafbar. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte am Mittwoch ein entsprechendes früheres Urteil des Landgerichts Bonn zu zwei Börsenhändlern und der Privatbank M.M. Warburg. Der BGH sei der Auffassung, dass "die Geltendmachung tatsächlich nicht einbehaltener Kapitalertragsteuer gegenüber den Finanzbehörden" auf Grundlage solcher Geschäfte Steuerhinterziehung sei, teilte der Gerichtshof mit. (Az. 1 Str 519/20)
Tarifverhandlungen im Baugewerbe vertagt und weiterer Fahrplan vereinbart
Die Tarifvertragsparteien im Baugewerbe haben ihre Gespräche vertagt und sich auf einen Fahrplan für weitere Verhandlungen geeinigt. Das teilten die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) sowie die Vertreter der Arbeitgeber, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, am Dienstagabend nach rund zehnstündigen Verhandlungen mit. Bis Ende September soll eine Einigung gefunden werden.
Importpreise verzeichnen größten Anstieg seit der zweiten Ölkrise 1981
Die Importpreise sind im Juni im Vorjahresvergleich so stark gestiegen wie zuletzt im Oktober 1981 im Rahmen der zweiten Ölkrise. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, legten die Importpreise im Juni 2021 im Vorjahresvergleich um 12,9 Prozent zu - im Oktober 1981 waren die Importpreise im Vorjahresvergleich um 13,6 Prozent gestiegen. Bereits im April (plus 10,3 Prozent) und im Mai (11,8 Prozent) hatten sich die Importpreise deutlich verteuert.
US-Technologiekonzerne steigern Umsätze und Gewinne in Corona-Pandemie kräftig
Die großen US-Tech-Konzerne bleiben große Gewinner der Corona-Krise: Apple, Google und Microsoft steigerten Umsätze und Gewinne im Quartal von April bis Ende Juni jeweils mindestens zweistellig im Vorjahresvergleich. Sie verkauften mehr Smartphones, mehr Werbeplätze, mehr Speicherplatz in der Cloud. Das weitere Wachstum bremsen könnte aktuell der weltweite Chipmangel.
Apple kann Quartalsgewinn fast verdoppeln
Angetrieben von seinem Flaggschiff iPhone und einer gestiegenen Konsumfreude hat der US-Technologiekonzern Apple seinen Quartalsgewinn fast verdoppelt. Das Unternehmen verdiente zuletzt 21,7 Milliarden Dollar (knapp 18,4 Milliarden Euro), wie es am Dienstag mitteilte. Allein die iPhone-Verkäufe stiegen im vergangenen Quartal um fast 50 Prozent. Auch die wachsende Sparte der digitalen Dienstleistungen, etwa Bezahlmöglichkeiten, Musik und Streaming, trug erheblich zum Konzernergebnis bei.
Deutsche Bank erzielt im zweiten Quartal Nettogewinn von 692 Millionen Euro
Die Deutsche Bank hat trotz gesunkener Einnahmen und Rückstellungen wegen eines Gerichtsurteils ihren Quartalsgewinn deutlich gesteigert. Der Nettogewinn betrug im zweiten Quartal 692 Millionen Euro - nach einem Verlust von 77 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie die Bank am Mittwoch in Frankfurt am Main mitteilte.
Steigende Inzidenz, steigende Preise: Konsumklima im Juli stagniert
Die steigenden Infektionszahlen und die steigenden Preise verhindern einen weiteren Anstieg der Konsumstimmung in Deutschland. "Nach der zuletzt deutlichen Aufhellung legt die Stimmung der Verbraucher im Juli eine Verschnaufpause ein", erklärte das Marktforschungsunternehmen GfK am Mittwoch. Das GfK-Konsumklima für August stagniert ebenfalls - bei minus 0,3 Punkten.
Google-Mutter Alphabet meldet sprunghaften Gewinnanstieg dank Werbeeinnahmen
Die Google-Muttergesellschaft Alphabet hat dank starker Werbeeinnahmen während der Pandemie einen sprunghaften Anstieg ihres Gewinns gemeldet. Der Quartalsgewinn habe sich im Vergleich zum Vorjahr fast verdreifacht, teilte Alphabet am Dienstag mit. Der Online-Gigant meldete einen Gewinn von 18,5 Milliarden Dollar, der Umsatz stieg im Vergleichszeitraum auf 61,9 Milliarden Dollar. Besonders schlugen sich bei Google die guten Zahlen der Videoplattform Youtube nieder.
Verband erwartet "signifikant" höhere Preise für Himbeeren und Pfifferlinge
Der Bundesverband der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie (BOGK) erwartet angesichts weltweit miserabler Ernten "signifikante Preissteigerungen" bei Himbeeren und Pfifferlingen. "An so eine extreme Situation kann ich mich nicht erinnern", erklärte am Dienstag BOGK-Geschäftsführer Werner Koch. "Die Hiobsbotschaften gehen immer weiter."
TUI verlängert Kredit über 4,7 Milliarden Euro um zwei Jahre bis Sommer 2024
Der Reisekonzern TUI kann den vom Staat und von privaten Banken gewährten Kredit über 4,7 Milliarden Euro länger in Anspruch nehmen als bislang geplant. TUI habe die Kreditlinien um zwei Jahre bis Sommer 2024 verlängert, teilte der Konzern am Dienstag mit. Er habe damit angesichts anhaltender Corona-Einschränkungen mehr Zeit und Flexibilität bei der Umsetzung der geplanten Refinanzierungsschritte. "Ziel bleibt eine schnelle Rückführung der staatlichen Kredite", betonte TUI.
Klagen gegen Höchstspannungsleitung durch Birkenwerder bei Berlin abgewiesen
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Dienstag Klagen gegen eine Höchstspannungsleitung nördlich von Berlin abgewiesen. Der Abschnitt des "380-kV-Nordring Berlin", der von Neuenhagen nach Hennigsdorf gehen soll, war seit Jahren umstritten. Die Gemeinde Birkenwerder, ein Umweltverband und zwei Privatpersonen hatten gegen den Planfeststellungsbeschluss geklagt. (Az. 4 A 13.19)
Wieder deutlich mehr Windkraftanlagen an Land gebaut - Leistung steigt um 62 Prozent
In Deutschland sind im ersten Halbjahr wieder deutlich mehr Windkraftanlagen an Land gebaut worden. Ihre Leistung lag mit 971 Megawatt um 62 Prozent über der Leistung im ersten Halbjahr 2020, wie eine Analyse im Auftrag der beiden Branchenverbände BWE und VDMA Power Systems ergab. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sprach von einer guten Nachricht für den Klimaschutz. Klar sei aber auch: "Wir brauchen deutlich mehr Erneuerbare Energien und wir brauchen ein schnelleres Ausbautempo, damit wir unsere ambitionierten Klimaziele erreichen können."
American Airlines fordert Piloten zum Sparen von Treibstoff auf
Die Fluggesellschaft American Airlines hat ihre Piloten aufgefordert, so viel Treibstoff wie möglich zu sparen. "Jede Gallone ist hilfreich", erklärte Manager John Dudley am Montag. Kerosin sei in den USA aktuell knapp - hinzu komme, dass auch Tanklastwagen und Fahrer fehlten, erklärte Dudley. Er rechne noch bis Mitte August mit Nachschubschwierigkeiten. Eine Gallone sind 3,785 Liter.
Amazon weist Spekulationen um Einführung von Bitcoin-Zahlungen zurück
Der US-Versandriese Amazon hat einen Bericht zurückgewiesen, wonach das Unternehmen ab Ende des Jahres Bitcoin-Zahlungen akzeptieren werde. Die Geschichte sei "erfunden," erklärte ein Amazon-Sprecher am Montag auf AFP-Anfrage. Allerdings sei der Konzern durchaus am "Bereich Kryptowährungen interessiert".
Industrie kritisiert verlängertes Einreiseverbot der USA
Deutsche Industrieverbände haben die Verlängerung des US-Einreiseverbots für Reisende aus Europa und anderen Staaten scharf kritisiert. "Es ist absolut unverständlich, dass die USA die Reisefreiheit für europäische Geschäftsreisende aus Schengen-Ländern nicht wiederherstellen werden", erklärte der Abteilungsleiter Außenwirtschaft im Maschinenbauverband VDMA, Ulrich Ackermann, am Dienstag. Auch der Koordinator der Bundesregierung für die transatlantischen Beziehungen, Peter Beyer (CDU), äußerte Bedauern über die Entscheidung.
EU-Kommission gibt erneut grünes Licht für deutsche Gelder für Condor
Die Europäische Kommission hat erneut grünes Licht für die deutschen Corona-Beihilfen für die angeschlagene Fluggesellschaft Condor gegeben. Die Luftfahrtbranche sei besonders hart von den Reisebeschränkungen getroffen worden, die zur Eindämmung des Coronavirus nötig gewesen seien, erklärte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Dienstag zur Begründung. Das Hilfspaket umfasst 525 Millionen Euro; dagegen hatte der Billigflieger Ryanair geklagt.