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BAG: Arbeitgeber-Zahlungen für Altersvorsorge sind kein pfändbares Einkommen
Zahlungen des Arbeitgebers für eine Direktversicherung nach einer vereinbarten Entgeltumwandlung gelten nicht als pfändbares Einkommen. Solange der gesetzlich vorgesehene Betrag dabei nicht überschritten wird, benachteiligt eine solche Regelung den Gläubiger nicht, entschied das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt am Donnerstag. Es gab der Revision eines Arbeitgebers statt, der mit einer Angestellten eine solche Vereinbarung getroffen hatte. (Az. 8 AZR 96/20)
Britischer Online-Gebrauchtwagenhändler Constellation kauft Rivalen CarNext
Der britische Online-Gebrauchtwagenhändler Constellation Automotive hat seinen niederländischen Rivalen CarNext aufgekauft und will damit seine Marktposition deutlich stärken. Es entstehe ein führender Konzern in Europa im Online-Gebrauchtwagenhandel, erklärten die Unternehmen am Donnerstag. Der für die Übernahme gezahlte Preis wurde nicht veröffentlicht. Die Firmen hoffen mit ihrem Zusammenschluss auf einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.
Studie: Deutschland bei Rückgang der erwerbsfähigen Bevölkerung deutlich über EU-Schnitt
Viele Menschen werden nach dem Renteneintritt in Zukunft nicht mehr durch jüngere Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt ersetzt werden können: Im Jahr 2030 werde die Zahl der 20- bis 64-jährigen Menschen in Deutschland rund elf Prozent niedriger sein als 2020, wenn keine Migration stattfindet, heißt es in einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Im EU-Schnitt beträgt der Rückgang nur knapp sieben Prozent.
Ikea rechnet noch monatelang mit Lieferengpässen
Der schwedische Möbelgigant Ikea leidet wie viele andere Konzerne auch unter den weltweiten Lieferengpässen. Im Laufe des Ende August beendeten Geschäftsjahrs "haben wir einen deutlichen Abfall der Verfügbarkeit" von Produkten konstatiert, teilte Ikea am Donnerstag mit. Das Unternehmen rechnet noch "lange bis ins Geschäftsjahr 2022" - also bis August 2022 - mit Lieferschwierigkeiten. Aktuell besonders betroffen sind demnach Schränke der Serie Pax und Billy-Regale.
61 Prozent der deutschen Auto-Unternehmen verknüpfen eigene Zukunft mit grünem Wandel
Sechs von zehn Auto-Unternehmen in Deutschland verknüpfen laut einer Umfrage ihre eigene Zukunft mit der Umstellung auf eine CO2-neutrale Produktion. Jedoch habe nicht einmal die Hälfte eine funktionierende Strategie für den grünen Wandel, teilte die Unternehmensberatung Staufen am Donnerstag in ihrer Studie "Green Transformation in der Automobilindustrie" mit.
Verbraucherzentrale Baden-Württemberg klagt wegen Werbung für Klimafonds
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg strebt in einem Streit um zulässige Werbeaussagen für klimaschonende Geldanlagen mit der Fondsgesellschaft Commerz Real eine gerichtliche Klärung an. Die Gesellschaft der Commerzbank-Gruppe führe nach ihrer Auffassung Verbraucher "mit fragwürdigen Nachhaltigkeitsversprechen" in die Irre, teilte die Verbraucherzentrale am Donnerstag in Stuttgart mit. Sie moniere Aussagen im Zusammenhang mit der Werbung für deren Fond "klimaVest". Die Verbraucherschützer hoffen auf ein Urteil mit Signalwirkung.
Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fordert wegen hoher Inflation Lohnsteigerungen
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fordert angesichts der zuletzt stark angestiegenen Inflationsrate "deutlich spürbare Reallohnsteigerungen". Mit ihren Tarifforderungen sollten insbesondere einkommensschwache Haushalte entlastet werden, sagte der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) am Donnerstag. Die Lohnsteigerungen seien notwendig, damit die Preisanstiege aufgefangen werden könnten.
Verbraucher beim Thema Internet schlechter geschützt
Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland fühlen sich einer Umfrage zufolge bei den Themen Internet und Digitales immer schlechter geschützt. 56 Prozent der Befragten sehen ihre Interessen in diesem Bereich nicht ausreichend geschützt, teilte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Donnerstag in seinem Verbraucherreport mit. Im Vergleich zu einer Umfrage von 2016 bedeutet das einen Anstieg um 13 Prozentpunkte. Ein Drittel aller Verbraucherbeschwerden im ersten Halbjahr 2021 wurden in diesem Bereich eingereicht. Verbraucherschutz ist einer großen Mehrheit von 90 Prozent wichtig. Gleichzeitig sieht fast jeder vierte Befragte seine Verbraucherinteressen eher nicht gut oder gar nicht gut geschützt. Für 86 Prozent steht die Politik in der Verantwortung - jedoch haben 76 Prozent geringes oder gar kein Vertrauen in die Politik beim Thema Verbraucherschutz. Das große Thema für die Befragten nach der Bundestagswahl ist eine Stärkung der Verbraucher in den Bereichen Pflege und Gesundheit. 97 Prozent sehen das als sehr wichtig oder eher wichtig an. Dahinter folgen Verbraucherbildung, Klimaschutz und nachhaltiger Konsum sowie Altersvorsorge. Laut Umfrage wünscht sich eine Mehrheit der Verbraucher eine "engagierte Bundesregierung". Zudem unterstützen sie Regeln, die für mehr Produktsicherheit, Verbraucherschutz und Klimaschutz sorgen. Der vzbv forderte Tempo bei der "Dauerbaustelle Digitales". Nötig seien ein schnelles und flächendeckendes Internet für alle sowie ein besserer Schutz vor Betrug. Beim Thema Klimaschutz müsse die Politik auf soziale Ausgewogenheit achten. Verbrauchern müsse es leichter gemacht werden, sich nachhaltiger zu verhalten. Dazu forderte der vzbv unter anderem, die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung vollständig an die Verbraucher zurückzugeben. Für seinen Report befragte der vzbv zum sechsten Mal 1500 Menschen zum Verbraucherschutz. In diesem Jahr fand die Umfrage vom 19. Juli bis zum 6. August statt. (W.Budayev--DTZ)
Unternehmen wegen Lieferengpässen "in der Klemme"
Angesichts der anhaltenden globalen Lieferengpässe sieht der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) einzelne Unternehmen "ganz schön in der Klemme". Es gebe Firmen, "die in existenzielle Bedrohung kommen bei vollen Auftragsbüchern", sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben nach Information von Deutsche Tageszeitung, in einem aktuellen Interview. Er sprach von einem "ernsten Problem" und einer fast schon "paradoxen" Lage. Wansleben nannte als Beispiel Firmen, die Bauzusagen an Käufer gegeben haben, und sich dann mit gestiegenen Einkaufspreisen für Materialien und Engpässen konfrontiert sehen. Das bedeute nicht nur Kosten, die nicht einkalkuliert seien, sondern auch mögliche Strafzahlungen oder Kompensierungen für die Käufer, die nicht rechtzeitig ihr Haus erhielten. Ganz aktuell liege der Fokus auch auf der Entwicklung der Energiepreise. Hier müsse etwa darauf geachtet werden, "dass die Stromversorger nicht in Engpässe kommen, denn die müssen Vorsorge treffen, wenn die Preise steigen", sagte Wansleben in der ARD. "Wenn die Energiezufuhr nicht mehr funktioniert, haben wir ein ernstes Problem." Langfristig müsse auch das Thema Globalisierung neu austariert werden. Wansleben sprach von einer notwendigen "anderen Streuung von Produktionsstätten" und einer "regionalen Streuung von Lieferketten". Internationale Arbeitsteilung bedeute nicht, dass "alles nur in China produziert" werde. (W.Uljanov--DTZ)
Bildungsministerium startet neues Onlineangebot zur Berufsorientierung
Mit einem neuen Onlineportal will das Bildungsministerium Schulabgängern bei der Berufswahl unter die Arme greifen. "Damit der nahtlose Übergang von der Schule in die Ausbildung gelingt, brauchen junge Menschen in erster Linie realistische und verlässliche berufliche Orientierung", erklärte Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) anlässlich des Starts des Portals am Donnerstag. Das sogenannte Berufenavi soll als zentraler Wegweiser die digitalen Angebote im Internet bündeln und bietet Jugendlichen Talenttests, Praktikumsbörsen und Beratungsangebote.
Umfrage: Viele Unternehmen ohne Notfallmanagement bei Cyberangriffen
Diebstahl, Spionage und Sabotage: Die Gefahr durch Cyberangriffe für Unternehmen in Deutschland nimmt beständig zu. Lediglich 51 Prozent der Unternehmen verfügen jedoch über ein entsprechendes Notfallmanagement, wie der Digitalverband Bitkom am Donnerstag mit Bezug auf eine aktuelle Umfrage mitteilte. In 44 Prozent der Unternehmen gibt es hingegen keine Konzepte zum Umgang mit Cyberattacken. Insgesamt steigt jedoch das Risikobewusstsein deutscher Unternehmen.
Wirtschaftsforscher senken BIP-Prognose für 2021 deutlich auf 2,4 Prozent ab
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Prognose für das Wachstum der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr noch einmal deutlich abgesenkt. In ihrem am Donnerstag veröffentlichten Herbstgutachten gehen die Expertinnen und Experten nun von einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 2,4 Prozent in diesem Jahr aus - nach prognostizierten 3,7 Prozent im Frühjahr. Die wirtschaftliche Lage sei weiterhin von der Corona-Krise belastet, hinzu kämen Lieferengpässe, hieß es zur Begründung.
Mieterbund und Verbraucherschützer warnen vor "Nebenkostenexplosion"
Der Deutsche Mieterbund und Verbraucherschützer haben angesichts der hohen Energiepreise Entlastungen für einkommensschwache Haushalte gefordert. "Ohne ein Gegensteuern der neuen Regierung droht eine Nebenkostenexplosion", sagte Melanie Weber-Moritz, Bundesdirektorin des Mieterbundes, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Donnerstag. Gemeinsam mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband erarbeitete der Mieterbund ein Positionspapier, das die beiden Verbände am Donnerstag vorlegen wollten.
BAG prüft Pfändbarkeit von Arbeitgeber-Zahlungen für Altersvorsorge
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt prüft am Donnerstag (10.00 Uhr), ob Zahlungen des Arbeitgebers für eine Lebensversicherung als pfändbares Arbeitseinkommen gelten. Geklagt hat ein geschiedener Mann, dessen frühere Frau dazu verurteilt wurde, für ihn zu zahlen. Nachdem die Pfändung eingeleitet worden war, traf sie mit ihrer Firma eine Vereinbarung über die Umwandlung von Gehalt in betriebliche Altersvorsorge. (Az. 8 AZR 96/20)
Studie: Risiko einer Immobilienblase wächst weltweit
Das Risiko einer Immobilienblase wächst weltweit. Frankfurt am Main, Toronto und Hongkong weisen derzeit das höchste Risiko auf, wie die Schweizer Bank UBS am Mittwoch mit Bezug auf eine aktuelle Studie mitteilte. Im Durchschnitt sei das Blasenrisiko in den 25 analysierten Großstädten gestiegen. Auch das potenzielle Ausmaß einer Preiskorrektur sei weiter gewachsen. Hohe Risiken bestehen demnach auch in München und Zürich.
Uniper-Konzern geht gegen Nichtzulassung der Revision in Verfahren um Datteln 4 vor
Der Energiekonzern Uniper ist mit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Verfahren um den Bebauungsplan für das Kohlekraftwerk Datteln 4 vorgegangen. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig werde über die Zulässigkeit der Revision entscheiden, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das Oberverwaltungsgericht Münster hatte den Bebauungsplan für das Steinkohlekraftwerk in Nordrhein-Westfalen Ende August für ungültig erklärt. Eine Revision hatte das Gericht nicht zugelassen.
Unruhe bei Volkswagen wegen angeblicher Diess-Äußerung zum Abbau von 30.000 Stellen
Unruhe bei Volkswagen: Aus dem Konzern wurde am Mittwoch ein Bericht zurückgewiesen, Konzernchef Herbert Diess habe in einer Aufsichtsratssitzung vor einem Szenario gewarnt, in dem der Autobauer wegen der Umstellung auf Elektrofahrzeuge bis zu 30.000 Stellen in Deutschland streichen müsste. Dazu hieß es aus dem Umfeld von Diess, ein Abbau von 30.000 Stellen sei "kein Thema".
VW-Chef Diess warnt vor Szenario mit Abbau von 30.000 Stellen in Deutschland
Volkswagen-Chef Herbert Diess hat einem Bericht des "Handelsblatts" zufolge in einer Aufsichtsratssitzung vor einem Szenario gewarnt, in dem der Autobauer wegen der Umstellung auf Elektrofahrzeuge bis zu 30.000 Stellen in Deutschland streichen müsste. Diess habe in der Sitzung am 24. September über seine Sorge um die Zukunft des Unternehmens gesprochen; im Wettbewerb zur Konkurrenz stimmten die Kosten nicht, berichtete das "Handelsblatt" am Mittwoch. Bei einem radikalen Umbau könnte jede vierte Stelle wegfallen.
Putin: Russland bereit zu höheren Gasexporten
Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Bereitschaft seines Landes zu höheren Gasexporten betont. "Wenn sie uns fragen, ob wir unsere Lieferungen erhöhen, sind wir bereit das zu tun", sagte Putin am Mittwoch bei einer Energiemesse in Moskau. Russland sei bereit, seine Exporte so weit anzuheben, wie es seine Partner wünschten, fuhr er fort.
Hafen von Los Angeles soll wegen Lieferengpässen 24 Stunden am Tag laufen
Angesichts der weltweiten Lieferengpässe wegen der Corona-Pandemie soll der Hafen der US-Millionenstadt Los Angeles 24 Stunden am Tag laufen. Eine entsprechende Vereinbarung mit dem Hafenbetreiber und der Gewerkschaft der Hafenarbeiter wollte US-Präsident Joe Biden am Mittwoch verkünden, wie US-Regierungsvertreter sagten. Auch Logistikunternehmen wie Fedex und UPS sollen ihre Arbeitszeiten ausweiten, um den Rückstau bei Lieferungen abzubauen.
IW: 40 Regionen hängen wirtschaftlich stark vom klassischen Verbrenner ab
Wirtschaftsexperten haben 40 Kreise und kreisfreie Städte identifiziert, die besonders abhängig vom klassischen Verbrenner sind. Diese sehen sich künftig "großen Transformationsaufgaben gegenüber" und benötigen dafür auch politische Unterstützung, wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Mittwoch mitteilte. Zu den betroffenen 40 Regionen gehören unter anderem Schweinfurt, Salzgitter, Bamberg und der Saarpfalz-Kreis.
EU-Kommission legt Vorschläge gegen hohe Energiepreise vor
Die EU-Kommission hat den Mitgliedstaaten am Mittwoch zahlreiche Maßnahmen gegen die deutlich gestiegenen Energiepreise vorschlagen. Energiekommissarin Kadri Simson sagte in Brüssel, die Staaten könnten einkommensschwachen Haushalten etwa Gutscheine ausstellen oder gezielt Steuersätze senken. Auch für Unternehmen seien staatliche Hilfen und gezielte Steuersenkungen möglich. Dies könne finanziell aus den gestiegenen Einnahmen des europäischen Emissionshandels unterstützt werden.
Privatbanken fordern Ausstiegsperspektive aus Niedrigzinspolitik
Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) fordert angesichts der hohen Inflationsrate eine Ausstiegsperspektive aus der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Auch wenn die Inflation im kommenden Jahr voraussichtlich wieder zurückgehen werde, "spricht vieles dafür, dass uns der erhöhte Inflationsdruck noch länger begleiten wird", sagte der BdB-Präsident und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Christian Sewing, am Mittwoch. Negativzinsen dürften kein "dauerhaftes Instrument der Geldpolitik" sein.
ADAC: Benzinpreis kratzt am Allzeithoch
Die Preise an der Zapfsäule in Deutschland sind weiter gestiegen. Für einen Liter Super E10 zahlen Autofahrerinnen und Autofahrer aktuell im Bundesdurchschnitt 1,647 Euro und damit 3,8 Cent mehr als in der Vorwoche, wie der ADAC am Mittwoch mitteilte. Ein Liter Diesel kostet demnach im bundesweiten Mittel 1,526 Euro, das sind 4,8 Cent mehr im Vergleich zur vergangenen Woche.
Ikea testet Pop-Up-Ladenkonzept in Wolfsburg und Ravensburg
Die schwedische Möbelhauskette Ikea will im Winter ein Pop-Up-Ladenkonzept in zwei deutschen Innenstädten testen. Am 1. November eröffnet ein Ikea-Geschäft in Wolfsburg, Anfang 2022 soll ein zweiter Laden in Ravensburg folgen, wie Ikea am Mittwoch ankündigte. Die Möbelkette will so "erreichbarer" werden.
Vol 6Y601 de FTI Touristik : les passagers demandent le retrait des droits d'atterrissage de la compagnie aérienne low-cost lettone SmartLynx
Au cours de l'été 2021, le célèbre journal suisse "Blick" a titré à propos de la compagnie aérienne low-cost lettonne SmartLynx : "La compagnie aérienne lettonne en panne s'excuse" et "La compagnie aérienne lettonne à scandale SmartLynx demande pardon aux passagers" (ceci ne peut et ne doit pas être évalué ici), mais ce que SmartLynx a fait sur le vol 6Y601 de FTI Touristik GmbH le 09. octobre 2021, de Berlin à Hurghada en Égypte, laisse des passagers exigeant : "cette compagnie aérienne scandaleuse devrait être immédiatement privée de droits d'atterrissage en République fédérale d'Allemagne, cette compagnie aérienne est un danger pour la vie et l'intégrité physique des vacanciers de FTI Touristik !". Il y a deux jours, nous avons relaté les incidents survenus à bord du vol 6Y601 de FTI Touristik, pour lequel FTI a apparemment utilisé la compagnie aérienne lettone à bas prix SmartLynx à des fins lucratives et envoyé les vacanciers de FTI Touristik en "voyage" dans un avion vieux de 17,5 ans.Source: https://www.deutschetageszeitung.de/boulevard/134782-le-chaos-smartlynx-airline-sia-et-le-fti-touristik-vol-6y601.html Nous rapportons aujourd'hui un cas dans lequel les vacanciers du vol 6Y601 de l'aéroport BER de Berlin vers l'Égypte, à destination de l'aéroport d'Hurghada, ont commandé des billets supplémentaires auprès de FTI et les ont également payés, mais les systèmes de réservation de FTI Touristik n'ont apparemment pas été en mesure de remettre les places achetées aux passagers au comptoir lors de l'enregistrement, ce qui a entraîné des temps d'attente considérables et suscité non seulement des questions sur l'organisation de FTI Touristik GmbH, mais aussi des doutes massifs sur la bonne mise en œuvre des voyages FTI parmi les passagers. Un siège défectueux situé au premier rang de l'avion de la SmartLynx Airline, immatriculé YL-LCV et âgé de plus de 17,5 ans, a été ignoré par l'équipage malgré les avis des passagers, de sorte que les passagers, selon les informations de la DEUTSCHE TAGESZEITUNG, avaient également de gros doutes sur l'état de propreté de l'avion de la SmartLynx immatriculé YL-LCV, La DEUTSCHE TAGESZEITUNG a clairement exigé que "cet Airbus impur et défectueux et la SmyrtLynx Airline soient immédiatement privés de leurs droits d'atterrissage en Allemagne, la SmyrtLynx Airline est un danger pour les vacanciers de la FTI, le fait que FTI Touristik utilise cette compagnie low-cost lettone est un scandale". Le PDG de FTI Touristik, l'Allemand Ralph Schiller, tout comme le PDG de SmyrtLynx Airline, le Letton Zygimantas Surintas, n'ont pas encore commenté les incidents du vol 6Y601 de FTI le 9 octobre 2021. Cependant, Jan Limbach, représentant de SmartLynx, a envoyé un e-mail aux passagers du vol 6Y601 de FTI Touristik et, comme à l'été 2021, SmartLynx Airline s'est à nouveau officiellement excusée pour les désagréments subis à bord du vol SmartLynx et a exprimé par e-mail que l'on pouvait bien comprendre l'agacement.Cependant, la question doit être posée à SmartLynx Airline SIA, pourquoi - si l'on peut bien comprendre la gêne - ne la contourne-t-on pas à l'avance ? Le comportement de SmartLynx Airline SIA donne l'impression à l'observateur objectif que la compagnie aérienne lettone à bas prix SmartLynx Airline a pour habitude de s'excuser constamment. Que cela aide les vacanciers de FTI Touristik en octobre 2021, comme cela a aidé les vacanciers de TUI AG en août 2021, même dans une certaine mesure, semble discutable au vu de la demande claire faite à la DEUTSCHE TAGESZEITUNG par les passagers du vol 6Y601 de FTI Touristik le 9 octobre 2021 pour une interdiction du vol. Octobre 2021, après l'interdiction des atterrissages de SmartLynx Airline en Allemagne, semble au moins discutable. Dans un autre article sur ce sujet, nous rapporterons ce qui s'est passé le 09 octobre 2021 à Hurghada, en Égypte, et pourquoi des policiers armés sont montés à bord du vol 6Y601 de SmartLynx Airline FTI Touristik...
FTI Touristik Flug 6Y601: Passagiere fordern Entzug der Landerechte für lettische Billig-Airline SmartLynx
Die renommiere Schweizer Zeitung "Blick" titele im Sommer 2021 über die lettische Billig-Airline SmartLynx: "Lettische Pannen-Airline sagt Sorry" und "Lettische Skandal-Airline SmartLynx bittet Passagiere um Verzeihung" (dies kann und soll hier nicht bewertet werden), was sich nun jedoch SmartLynx auf dem FTI Touristik GmbH Flug 6Y601 am 09. Oktober 2021, von Berlin ins ägyptische Hurghada geleistet hat, lässt Passagiere fordert: "man sollte dieser Skandal-Airline sofort die Landerechte in der Bundesrepublik Deutschland entziehen, diese Airline ist eine Gefahr für Leib und Leben von FTI Touristik Urlaubern!" Wir berichteten vor zwei Tagen bereits über die Vorfälle an Bord des FTI Touristik Fluges 6Y601, für welchen FTI offenbar aus Profitinteresse, die lettische Billig-Fluglinie SmartLynx eingespannt und FTI Touristik Urlauber mit einem 17,5 Jahre alten Flugzeug auf "Reisen" schickte.Quelle: https://www.DeutscheTageszeitung.de/wirtschaft/134781-chaos-smartlynx-airline-sia-und-der-fti-touristik-flug-6y601.html Heute berichten wir von einem Fall, bei welchem Urlauber des Fluges 6Y601 vom Berliner Flughafen BER nach Ägypten, zum dortigen Flughafen Hurghada, zusätzliche Tickets bei FTI bestellt und auch bezahlt haben, aber die FTI Touristik Buchungssysteme offenbar nicht in der Lage waren, die gekauften Sitzplätze beim Check-in am Schalter den Passagieren auszuhändigen, was zu erheblichen Wartezeiten führte und nicht nur die Frage nach der Organisation bei FTI Touristik GmbH hinterlässt, sondern auch massive Zweifel an der ordnungsgemäßen Durchführung von FTI-Reisen bei Passagieren hinterließ. Ein defekter Sitz in der ersten Reihe des über 17,5 Jahre alten SmartLynx Airline Flugzeuges mit der Registrierung YL-LCV, wurde durch die Besatzung trotz Passagier-Hinweise übergangen, sodass Passagiere laut Information von DEUTSCHE TAGESZEITUNG auch des in puncto Sauberkeit massiv angezweifelten Zustandes des SmartLynx Flugzeuges mit der Registrierung YL-LCV, gegenüber DEUTSCHE TAGESZEITUNG die deutliche Forderung äußerten, "man sollte diesem unsauberen, defekten Airbus und der SmyrtLynx Airline sofort die Landerechte in Deutschland entziehen, die SmyrtLynx Airline ist eine Gefahr für FTI Urlauber, das FTI Touristik diese lettische Billig-Airline benutzt ist eine Skandal". FTI Touristik Geschäftsführer Ralph Schiller aus Deutschland hat sich, ebenso wie SmyrtLynx Airline Geschäftsführer Zygimantas Surintas aus Lettland, bisher nicht zu den Vorfällen des FTI Fluges 6Y601 vom 09. Oktober 2021 geäußert. Allerdings versendete der SmartLynx Vertreter Jan Limbach eine E-Mail an Passagiere von FTI Touristik Flug 6Y601 und wie bereits im Sommer 2021, entschuldigte sich auch diesmal die SmartLynx Airline in aller Form für die Unannehmlichkeiten an Bord des SmartLynx Fluges und äußerste per E-Mail, dass man Verärgerung gut verstehen könne.Hier muss jedoch gegenüber der SmartLynx Airline SIA die Frage gestellt werden, wieso - wenn man Verärgerung gut verstehen würde - man diese nicht im Vorfeld umgeht? Das Verhalten der SmartLynx Airline SIA hinterlässt beim sachlichen Betrachter den Eindruck, dass es bei der lettischen Billig-Fluglinie SmartLynx Airline Methode ist, sich ständig zu entschuldigen, ob dies den FTI Touristik Urlaubern im Oktober 2021, wie schon den Urlaubern der TUI AG vom August 2021, auch nur Ansatzweise hilft, scheint im Angesicht der deutlichen Forderung, gegenüber DEUTSCHE TAGESZEITUNG, durch Passagiere des FTI Touristik Fluges 6Y601, vom 09. Oktober 2021, nach dem Verbieten von Landungen der SmartLynx Airline in Deutschland, zumindest fraglich. In einem weiteren Artikel zu diesem Thema, werden wir berichten, was am 09. Oktober 2021 im ägyptischen Hurghada vorgefallen ist und wieso bewaffnete Polizisten an Bord des Fluges FTI Touristik Fluges 6Y601 ins Flugzeuges der SmartLynx Airline kamen... (I.Shevshuk--DTZ)
Energiekonzern Vattenfall will Rotorblätter von Windkraftanlagen wiederverwerten
Der Energiekonzern Vattenfall will die Rotorblätter von Windkraftanlagen am Ende ihrer Lebensdauer künftig nicht mehr auf Müllhalden deponieren sondern wiederverwerten. Ausgemusterte Rotorblätter eigener Anlagen würden "ab sofort" wiederverwendet, recycelt oder die eingesetzten Rohstoffe zurückgewonnen, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Bis 2025 will der Konzern demnach eine Recyclingquote von 50 Prozent der Rotorblätter erreichen, bis 2030 von 100 Prozent.
Inflationsrate im September bei 4,1 Prozent
Es ist die höchste Inflationsrate seit 28 Jahren: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch erklärte, erreichte die Inflation im September 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Einen höheren Anstieg der Verbraucherpreise gab es zuletzt im Dezember 1993. Das Bundesamt bestätigte damit seine erste Schätzung für die Inflation von Ende September.
Verbraucherpreise für Öl, Gas und Strom steigen
Die Verbraucherpreise für Öl, Gas und Strom sind im September im Vorjahresvergleich teils heftig gestiegen. Für leichtes Heizöl mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher rund 76,5 Prozent mehr als vor einem Jahr bezahlen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Erdgas wurde um 5,7 Prozent teurer, Strom um 2,0 Prozent.
Chinas Exporte im September weiter stark gestiegen
Chinas Exporte haben im September trotz zahlreicher Stromausfälle im September kräftig zugelegt. Die Ausfuhren der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt stiegen im Vorjahresvergleich um 28,1 Prozent, wie der chinesische Zoll am Mittwoch mitteilte. Die Importe kletterten um 17,6 Prozent im Vergleich zum September 2020. Bereits im August hatten Exporte und Importe die Erwartungen der Analysten übertroffen.
Bericht: Apple muss wegen Chipmangels Produktionsziel fürs iPhone 13 senken
Der US-Technologiekonzern Apple muss laut einem Medienbericht wegen des weltweiten Chipmangels sein Produktionsziel für das iPhone 13 senken. Apple wollte bis Ende des Jahres 90 Millionen Geräte herstellen, muss sich nun aber mit 80 Millionen zufrieden geben, wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag berichtete. Die Zulieferer Broadcom und Texas Instruments könnten nicht genügend Halbleiter liefern.