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Wohnungswirtschaft fordert mehr Fördermittel zur Umsetzung der Klimaziele
Die Wohnungswirtschaft fordert zur Umsetzung der Klimaziele mehr Fördermittel von der neuen Bundesregierung. "Damit die extrem ambitionierten Klimaziele beim Wohnen sozial verträglich umgesetzt werden können, brauchen wir ein neues, langfristiges Versprechen für bezahlbare Mieten", erklärte der Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW und Vorsitzende der "Initiative Wohnen.2050" (IW.2050), Axel Gedaschko, am Montag. Der Fokus müsse auf CO2-Einsparungen liegen, zeitliche Herausforderungen müssten von der Politik anerkannt und regulatorische Rahmenbedingungen angepasst werden.
Inflation: Verbraucherschützer warnen vor den Folgen
Angesichts der hohen Inflation haben Verbraucherschützer und der Sozialverband VdK die Politik zur Entlastung der Bürger aufgefordert. Wenn der Anstieg der Energie- und Benzinpreise ungebremst weitergehe, drohe eine "dramatische soziale Schieflage", sagte Klaus Müller, Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (Vzbv), nach Information von Deutsche Tageszeitung, in einem aktuellen Interview. "Die Politik muss dringend die gegenwärtige Abhängigkeit von Energieimporten reduzieren, auf Energieeinsparungen setzen und Energiearmut verhindern." Derzeit flössen die Einnahmen aus den höheren Benzin- und Gaspreisen unter anderen an Russland, Norwegen und die arabischen Staaten, kritisierte der Verbraucherschützer. Damit stünden sie nicht für ökologische Investitionen und Pro-Kopf-Erstattungen an Verbraucher und Verbraucherinnen zur Verfügung. Auch VdK-Präsidentin Verena Bentele warnte vor einer Überforderung der Menschen. "Es kann nicht sein, dass fast jeder zweite Haushalt in einer deutschen Großstadt mehr als 30 Prozent des Nettoeinkommens für die Miete ausgeben muss, ein Viertel sogar mindestens 40 Prozent", sagte Bentele der Zeitung. Die Politik müsse endlich Rahmenbedingungen schaffen, damit für alle "Wohnraum, Strom, Wärme, aber auch gesunde Lebensmittel bezahlbar sind". Bentele forderte mehr Sozialwohnungen und Instrumente, um Mietsteigerungen zu begrenzen. Das Wohngeld für Menschen mit geringen Einkommen müsse jährlich an die steigenden Energiekosten angepasst werden. Angesichts der immensen Preissteigerungen für Energie müsse der Staat einen sozialen Ausgleich für Einkommensschwache schaffen. (W.Uljanov--DTZ)
Caos: SmartLynx Airline SIA y FTI Touristik Vuelo 6Y601
En julio y agosto de 2021, la aerolínea chárter letona SmartLynx ya atrajo la atención negativa en Basilea debido a un caos de retrasos, y ahora los veraneantes de FTI Touristik que se dirigían a Egipto se vieron afectados, lo que aparentemente podría tener repercusiones legales. En julio y agosto, SmartLynx prometió a los lectores del periódico suizo "Blick" que lo haría mejor y pidió disculpas a los pasajeros de TUI afectados, y la compañía aérea SmartLynx también tuvo que admitir los problemas. Al parecer, nada ha cambiado en la aerolínea SmartLynx, que debía llevar a los pasajeros del aeropuerto de Berlín (BER) a Hurghada, en Egipto, para FTI Touristik GmbH el pasado sábado 9 de octubre de 2021. El vuelo estaba programado para despegar a las 06:00 horas del sábado, pero más de un cuarto de hora (1,15 horas) después el avión aún no estaba en el aire y sufrió un gran retraso a su llegada a Hurghada. En este contexto, la aerolínea sería responsable de la velocidad de facturación en los mostradores de facturación, dijo un portavoz del aeropuerto al ser consultado.Sin embargo, quien piense que se trata de la punta del iceberg a estas alturas, se llevará una decepción, porque la aerolínea chárter letona SmartLynx Airlines SIA, cuyo director general es Zygimantas Surintas, que se presenta en el sitio web de la aerolínea como "emprendedor en varios campos empresariales", no pudo proporcionar a los pasajeros los formularios de entrada de Corona necesarios antes de aterrizar en Hurghada, por lo que los pasajeros sólo recibieron los formularios necesarios después de aterrizar en Hurghada, a bordo del vuelo 6Y601 de SmartLynx / FTI, y no se les permitió abandonar el avión hasta que cada pasajero hubiera rellenado el formulario. Por este motivo, los pasajeros tuvieron que esperar el calor del sol de Hurghada, con la puerta del avión abierta, durante otros 56 minutos a bordo del vuelo 6Y601 de SmartLynx / FTI hasta que el último turista de FTI Touristik pudo abandonar el avión. Actualmente se desconoce si esta dudosa competencia y trato a los veraneantes de FTI por parte de la aerolínea letona SmartLynx forma parte del servicio de FTI Touristik GmbH. Ya en el pasado, un pasajero de Smartlynx denunció los retrasos, la suciedad y el hedor y dijo al periódico suizo "Blick": "Nunca he experimentado un caos semejante", esta vez los pasajeros de FTI dijeron que el tipo de trato a los pasajeros, por parte de la tripulación de SmartLynx, no se podía describir con palabras.Fuente: https://www.blick.ch/wirtschaft/smartlynx-liess-passagiere-in-basel-stundenlang-warten-lettische-pannen-airline-sagt-sorry-id16673280.html Próximamente informaremos sobre un incidente ocurrido a bordo del 6Y601, el 09 de octubre de 2021 por un miembro de la tripulación de SmartLynx Airlines, que podría ser tratado por los tribunales en el futuro.... Además, estamos planeando un artículo sobre los asientos comprados y aparentemente revendidos de FTI Touristik GmbH para el vuelo 6Y601 del 09 de octubre de 2021. En otro artículo informaremos sobre un asiento defectuoso de la aeronave de más de diecisiete años y medio (17,5) de antigüedad del tipo Airbus A321-231 con matrícula YL-LCV, de la aerolínea SmartLynx SIA y de cómo la tripulación del vuelo a Hurghada por parte de FTI Tourisitk GmbH, solucionó este defecto técnico, tras ser señalado por los pasajeros, el 09 de octubre de 2021. (I.Shevshuk--DTZ)
Wirtschafts-Nobelpreis geht an drei Forscher für Arbeiten zum Arbeitsmarkt
Mit dem diesjährigen Wirtschafts-Nobelpreis werden der Kanadier David Card, der US-israelische Forscher Joshua Angrist sowie der US-Niederländer Guido Imbens geehrt. Das gab die Königliche Akademie der Wissenschaften am Montag in Stockholm bekannt. Die Forscher hätten mit ihrer Arbeit "neue Einblicke in den Arbeitsmarkt" gegeben und gezeigt, welche Schlussfolgerungen aus Ursache und Wirkung von Experimenten gezogen werden könnten.
Chaos: SmartLynx Airline SIA und der FTI Touristik Flug 6Y601
Bereits im Juli und August 2021 war die lettische Charter-Fluglinie SmartLynx in Basel negativ durch ein Verspätungschaos aufgefallen, nun erwischte es FTI Touristik Urlauber auf dem Weg nach Ägypten, was aktuell offenbar ein juristisches Nachspiel haben könnte. Im Juli und August gelobte SmartLynx gegenüber den Lesern der schweizer Zeitung "Blick" Besserung und entschuldigte sich bei betroffenen TUI Passagieren, zudem musste die SmartLynx Airline Probleme eingestehen. Geändert hat sich offenbar nichts bei der SmartLynx Airline, welche für die FTI Touristik GmbH am vergangenen Samstag, 09. Oktober 2021 Passagiere vom Flughafen Berlin (BER) in ägyptische Hurghada bringen sollte. Der Flug sollte um 06.00 Uhr am Samstag starten, über ein und eine Viertel-Stunde (1,15 Stunden) später war die Maschine immer noch nicht in der Luft und verspätete sich massiv bei der Ankunft in Hurghada. Für die Abfertigungsgeschwindigkeit an den Check-in-Schaltern wäre in diesem Zusammenhang die Fluggesellschaft verantwortlich, sagte ein Flughafensprecher aus Anfrage.Wer jedoch an dieser Stelle glaubt, es sei die Spitze des Eisberges, der sieht sich enttäuscht, denn die lettische Charter-Fluglinie SmartLynx Airlines SIA, deren Geschäftsführer Zygimantas Surintas ist, welcher sich auf der Webseite der Airline als "Unternehmer in verschiedenen Geschäftsbereichen" darstellt, war vor der Landung in Hurghada nicht in der Lage den Passagieren die notwendigen Corona-Einreise-Formulare auszuhändigen, weshalb die Passagiere die vorgeschriebenen Formulare erst nach der Landung in Hurghada, an Bord des SmartLynx / FTI Fluges 6Y601 erhielten und erst das Flugzeug verlassen durften, als jeder Reisende das Formular ausgefüllt hatte. Aus diesem Grund mussten die Fluggäste in der Hitze der Sonne von Hurghada, bei offener Flugzeugtür weitere 56 Minuten an Bord des SmartLynx / FTI Fluges 6Y601 ausharren, bis der letzte FTI Touristik Urlauber das Flugzeug verlassen konnte. Ob diese fragwürdige Kompetenz und Behandlung der FTI-Urlauber durch die lettische SmartLynx Airline, zum Service der FTI Touristik GmbH gehört, ist aktuell nicht bekannt. Bereits in der Vergangenheit berichtete ein Smartlynx-Passagier von Verspätung, Schmutz und Gestank und sagte gegenüber der Schweizer Zeitung "Blick" - «So ein Chaos habe ich noch nie erlebt», diesmal sagten FTI Passagiere, dass die Art der Behandlung der Passagiere, durch die SmartLynx Besetzung mit Worten nicht zu beschreiben wäre.Quelle: https://www.blick.ch/wirtschaft/smartlynx-liess-passagiere-in-basel-stundenlang-warten-lettische-pannen-airline-sagt-sorry-id16673280.html In Kürze berichten wir über einen Vorfall, welcher an Bord des 6Y601, am 09. Oktober 2021 durch ein Besatzungsmitglied der SmartLynx Airlines ausgelöst wurde und mit welchem sich in Zukunft die Gerichte beschäftigen könnten... Weiter planen wir einen Artikel über gekaufte und offensichtlich weiterverkaufte Sitzplätze des FTI Touristik GmbH für den Flug 6Y601 am 09. Oktober 2021. Auf werden wir in einem weiteren Artikel über einen defekten Sitz des über siebzehneinhalb (17,5) Jahre alten Flugzeuges vom Typ Airbus A321-231 mit der Registrierung YL-LCV, der SmartLynx Airline SIA berichten und wie die Crew auf dem Flug nach Hurghada im Auftrag der FTI Tourisitk GmbH, mit diesem technischen Mangel, nach dem Hinweise durch Passagiere, am 09. Oktober 2021 damit umgegangen ist. (I.Shevshuk--DTZ)
Umfrage: Große Unterschiede bei Unternehmensplänen zur Zuknuft des Homeoffice
Die Pläne deutscher Unternehmen bei der künftigen Ausgestaltung von Homeoffice-Regelungen fallen einer aktuellen Umfrage zufolge sehr unterschiedlich aus. Wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit am Montag erklärte, wollen rund zwei Drittel der Unternehmen Homeoffice künftig im selben Umfang ermöglichen wie vor der Corona-Pandemie. Jeder zehnte Betrieb plant hingegen weniger Homeoffice, ein Fünftel der Unternehmen möchte mehr Flexibilität ermöglichen.
Onlinehändler Zalando startet Reparaturservice für Kleidung in Berlin
Der Onlineversandhändler Zalando startet gemeinsam mit dem Londoner Startup Save Your Wardrobe einen Reparaturservice für Kleidungsstücke in Berlin. Seit Montag können Kundinnen und Kunden über das Logistiknetzwerk von Zalando beschädigte Kleidungsstücke an regionale Reinigungsbetriebe, Schuster oder Änderungsschneidereien abgeben. So sei es beispielsweise möglich, "einen abgenutzten Schuhabsatz zu erneuern, eine Vintage-Tasche zu reparieren oder eine Hose zu kürzen", erklärte Zalando.
Wirtschaft und Wissenschaft fordern mehr Klimaschutz von neuer Bundesregierung
Anlässlich der Sondierungen in Berlin haben Klimaforscher sowie fast 70 deutsche Unternehmen konkretere Maßnahmen für den Klimaschutz von einer neuen Bundesregierung gefordert. Deutschland müsse auf einen "klaren, verlässlichen und planbaren Pfad zur Klimaneutralität" gebracht werden, hieß es in dem am Montag veröffentlichten Appell der Unternehmen. Eine Reihe von Forscherinnen und Forschern forderte außerdem mehr Tempo beim Klimaschutz, um Deutschland bis 2045 zur Klimaneutralität zu bringen.
Allianz deutscher Unternehmen fordert mehr Klimaschutz von neuer Bundesregierung
Anlässlich des Beginns der Sondierungsverhandlungen in Berlin am Montag haben 69 deutsche Unternehmen mehr konkrete Maßnahmen für den Klimaschutz von einer neuen Bundesregierung gefordert. Deutschland müsse auf einen "klaren, verlässlichen und planbaren Pfad zur Klimaneutralität" gebracht werden, hieß es in dem am Montag veröffentlichten Appell. Zu den Unterzeichnern gehören Unternehmen wie die Allianz Versicherungen, Bayer, Adidas, General Electrics, die Deutsche Post, Ikea und mehrere Energieunternehmen sowie Supermarktketten.
Produktion von Autoreifen erreicht krisenbedingt neuen Tiefstand
Die Produktion von Autoreifen hat in Deutschland krisenbedingt einen neuen Tiefstand erreicht: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte, wurden 2020 rund 36,3 Millionen Reifen für Pkw produziert – das war über ein Viertel (26,6 Prozent) weniger als im Vorjahr. Verglichen mit dem Jahr 2015 ergab sich sogar ein Rückgang um 40,6 Prozent.
Verband: Zahlreiche Solaranlagen stehen ungenutzt auf dem Feld
In Deutschland stehen nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft zahlreiche Solaranlagen ungenutzt auf Feldern herum. Grund sei die schleppende Zertifizierung: Es warten "einige Anlagen auf den Anschluss, weil das Zertifikat fehlt", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Carsten Körnig, der "Augsburger Allgemeinen" vom Montag. Die Wartezeiten betragen demnach teilweise bis zu einem Jahr. Wieviel Megawatt an Solarleistung betroffen sei, wisse der Verband aber nicht genau.
Altmaier will mit "Ampel"-Parteien über Senkung von Energiepreisen sprechen
Der scheidende Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will mit SPD, Grünen und FDP über Maßnahmen zur Senkung der Energiepreise vor allem für sozial schwache Haushalte sprechen. Er schlägt vor, schnell die EEG-Umlage abzuschaffen und das Wohngeld zu erhöhen. Der Städtebund forderte Heizkosten-Zuschüsse für Geringverdiener.
"Bild": Altmaier will mit "Ampel"-Parteien über Senkung von Energiepreisen sprechen
Der scheidende Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will mit SPD, Grünen und FDP über Maßnahmen zur Abschwächung der sozialen Folgen der steigenden Energiepreise sprechen. Er werde sich an die Fraktionsspitzen der drei an den Sondierungsgesprächen für eine neue Regierung beteiligten Parteien wenden - "und auch an meine eigene natürlich", sagte er am Sonntagabend "Bild TV". "Wir können Probleme, die die Bürger besonders betreffen, abmildern, und dafür sorgen, dass Dinge verkraftbar bleiben."
Bericht: BDI legt Vorschläge für mehr Tempo bei Digitalisierung der Verwaltung vor
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat von einer künftigen Bundesregierung Tempo bei der Digitalisierung der Verwaltung gefordert. "Die neue Bundesregierung muss die öffentliche Verwaltung mit Hochdruck modernisieren", sagte BDI-Präsident Siegfried Russwum dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Der aktuelle Stand der Digitalisierung sei für Unternehmen und Bürger "immer noch ungenügend". Unter anderem schlägt der Verband die Einrichtung eines eigenen Digitalministeriums vor.
Bericht: Abgaben an den Staat in vergangenen Jahrzehnten deutlich gesunken
Die Steuer- und Abgabenlast der Bürger ist einem Medienbericht zufolge in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gesunken. Wie das "Handelsblatt" am Montag aus einer Studie des Münchener Ifo-Instituts berichtete, musste ein Single, der vor 35 Jahren umgerechnet 30.000 Euro verdiente, damals von seinem Gehalt 36,1 Prozent in Form von Steuern und Sozialabgaben an den Staat abgeben. Dieses Jahr waren es noch 32,0 Prozent.
Irans Energieversorger warnt vor Stromausfällen wegen illegaler Krypto-Schürfer
Im Iran drohen nach Angaben des staatlichen Energieversorgers im Winter Stromausfälle wegen des illegalen Schürfens von Kryptowährung. Das illegale "Mining" sei bereits für 20 Prozent der Stromausfälle im Sommer verantwortlich gewesen, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Irna das Unternehmen am Sonntag. Im Winter würden es voraussichtlich mindestens zehn Prozent sein.
Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister für Ausbau der Atomkraft in Europa
Im Kampf gegen den Klimawandel hat Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire den Ausbau der Atomkraft in Europa gefordert. "Kernenergie muss ein Teil dieser Lösung sein", schrieb Le Maire gemeinsam mit weiteren europäischen Ministern in einem offenen Brief, der der "Welt" (Montagausgabe) vorlag.
Facebook-Dienste erneut weltweit mit Zugangsproblemen
Nutzer der Dienste des Internetriesen Facebook haben erneut weltweit über Stunden mit Zugangsproblemen gekämpft. "Wir entschuldigen uns aufrichtig bei allen, die in den letzten Stunden nicht auf unsere Produkte zugreifen konnten", sagte ein Facebook-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP am Freitagabend. "Wir haben das Problem behoben, und alles sollte jetzt wieder normal funktionieren". Facebook führte die Probleme auf eine Konfigurationsänderung in seinen Rechenzentren zurück.
Spitzenvertreter der USA und Chinas sprechen über angespannte Wirtschaftsbeziehungen
Die US-Handelsbeauftragte Katherine Tai hat mit dem chinesischen Vize-Regierungschef Liu He über die angespannten Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern gesprochen. Wie eine ungenannte US-Regierungsvertreterin am Freitagabend erklärte, war das virtuelle Treffen eine "Gelegenheit", um "verantwortungsvoll geführte Handelsbeziehung aufzubauen, da diese nicht nur die Menschen in unseren Ländern, sondern in der ganzen Welt betreffen".
RWE-Chef: "Kohleausstieg 2030 ist machbar"
Der Chef des Energiekonzerns RWE, Markus Krebber, kann sich ein Vorziehen des deutschen Kohleausstiegs von 2038 auf 2030 vorstellen. "Ein Kohleausstieg 2030 ist machbar – wenn wir das Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energien gewaltig erhöhen und viele zusätzliche Gaskraftwerke bauen", sagte Krebber der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). "Wer hingegen nur abschaltet, gefährdet die Versorgungssicherheit in Deutschland", warnte er.
Bericht: Videospiel-Verband warnt vor Engpässen bei Konsolen im Weihnachtsgeschäft
Der Verband der deutschen Videospielbranche, game, hat wegen des weltweiten Computerchip-Mangels vor Engpässen im Weihnachtsgeschäft gewarnt. "Wir gehen davon aus, dass einige Gaming-Produkte im Weihnachtsgeschäft daher nur schwer zu bekommen sind", sagte game-Geschäftsführer Felix Falk den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben). Besonders betroffen seien dabei Spielekonsolen und Grafikkarten. "Aber auch bei anderen Gaming-Geräten kann der Chipmangel zu einem knapperen Angebot führen."
Ökonomin fordert besseren Schutz für Verbraucher vor Preissprüngen bei Öl und Gas
Die Ökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat einen besseren Schutz für Verbraucher vor Preissprüngen bei Öl und Gas gefordert. "Die Preise für fossile Energien wie Gas und Öl haben sich deutlich erhöht, daher steigen die Kosten für die Verbraucherinnen und Verbraucher", sagte die DIW-Expertin der "Bild" (Samstagsausgabe). Die Verbraucher müssten aber vor "durch geopolitische Streitigkeiten" ausgelösten Preissteigerungen bewahrt werden.
OECD feiert Einigung auf globale Mindeststeuer als "großen Sieg"
136 Staaten haben sich auf einen globalen Mindestbesteuerungssatz von 15 Prozent für große Konzerne geeinigt. Nach Irland und Estland schloss sich am Freitag auch Ungarn der OECD-Vereinbarung an. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) nannte die Einigung "einen weiteren wichtigen Schritt hin zu mehr Steuergerechtigkeit". Die US-Regierung sprach von einem "historischen" Abkommen.
EU-Länder geben grünes Licht für Verbot von Farbstoff E171 kommendes Jahr
In der EU steht ein Verbot des häufig in Süßigkeiten eingesetzten Farbstoffs E171 bevor. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union gaben am Freitag grünes Licht für ein Verbot von Titandioxid als Lebensmittelzusatzstoff, wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte. E171 steht unter Verdacht, erbgutschädigend zu sein.
Weiter gemischte Signale vom US-Arbeitsmarkt inmitten von Corona-Pandemie
Vom US-Arbeitsmarkt kommen im Zuge der wirtschaftlichen Erholung von der Corona-Pandemie weiter gemischte Signale. Zwar sank die Arbeitslosenquote im September um 0,4 Punkte auf 4,8 Prozent, wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte. Allerdings wurden im Verlauf des Monats nur 194.000 neue Jobs geschaffen.
Verkehrssünder werden künftig stärker zur Kasse gebeten
Nach langem Ringen kann die Erhöhung der Bußgelder für zu schnelles Fahren und weitere Verkehrsdelikte nun in Kraft treten. Der Bundesrat billigte am Freitag die Verordnung des Bundesverkehrsministeriums zur Änderung des Bußgeldkatalogs für Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung. Ursprünglich geplante strengere Regeln für Fahrverbote waren zuvor aber entschärft worden. Während sich die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) höhere Strafen gewünscht hätte, hält die Linke Straferhöhungen generell für "den falschen Weg".
Bei zu schnellem Fahren werden deutlich höhere Bußgelder fällig
Nach langem Ringen kann die Erhöhung der Bußgelder für zu schnelles Fahren nun in Kraft treten. Der Bundesrat billigte am Freitag die Verordnung des Bundesverkehrsministeriums zur Änderung des Bußgeldkatalogs für Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung. Ursprünglich geplante strengere Regeln für Fahrverbote waren zuvor aber entschärft worden.
Deutsche Exporte gehen im August erstmals seit April 2020 zurück
Die deutschen Exporte sind im August erstmals seit April 2020 wieder zurückgegangen: Die Ausfuhren sanken im Vergleich zu Juli kalender- und saisonbereinigt um 1,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Demnach wurden im August Waren im Wert von 104,4 Milliarden Euro exportiert - das war allerdings ein Plus von 14,4 Prozent verglichen mit dem Vorjahresmonat.
Gastgewerbe erholt sich von Corona-Krise - Vorkrisenniveau aber noch unerreicht
Das deutsche Gastgewerbe erholt sich zusehends von den Einschränkungen wegen der Corona-Krise - hat aber sein Vorkrisenniveau insgesamt noch nicht wieder erreicht. Wie der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) am Freitag mitteilte, setzten Hotels und Restaurants im September 5,3 Prozent weniger um als im Vorkrisenjahr 2019 - damit schwächten sich die Verluste der Branche aber etwas ab. Die zum Gastgewerbe gehörenden Beherbergungsbetriebe erreichten indes im August laut Statistischem Bundesamt fast wieder Vorkrisenniveau.
Hotelbranche erholt sich zusehends von Corona-Krise
Die deutsche Hotelbranche erholt sich zusehends von den Einschränkungen rund um die Corona-Pandemie: Die Beherbergungsbetriebe verbuchten im August 56,1 Millionen Übernachtungen inländischer und ausländischer Gäste, wie das Statistikamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das waren 13,4 Prozent mehr als vor einem Jahr und 3,1 Prozent weniger als im August des Vorkrisenjahres 2019. Damit habe die Branche "fast wieder Vorkrisenniveau" erreicht.
Google und Youtube schließen Klimawandel-Leugner von Einnahmen aus
Google und Youtube schließen Inhalte, die den menschengemachten Klimawandel leugnen, von Werbeeinnahmen aus. Rund um Inhalte, die "dem fundierten Konsens rund um die Existenz und die Gründe des Klimawandels widersprechen", dürften keine Werbeanzeigen mehr geschaltet werden, teilte der Google-Konzern am Donnerstag (Ortszeit) mit. Auch auf andere Weise, etwa durch Bezahlung von Inhalten, solle mit solchen Falschinformationen kein Geld mehr verdient werden.
Weiter keine Lösung bei Tarifverhandlungen im Baugewerbe in Sicht
Nach monatelangen Verhandlungen ist im Bau-Tarifkonflikt weiter keine Lösung in Sicht. Die Schlichtung für das Bauhauptgewerbe mit seinen 890.000 Beschäftigten sei am späten Donnerstagabend in Berlin unterbrochen worden, teilte die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) in der Nacht zum Freitag mit. Die Gespräche sollen demnach am kommenden Mittwoch voraussichtlich in Berlin fortgesetzt werden. Als Schlichter fungiert der Präsident des Bundessozialgerichts, Rainer Schlegel.